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Kundenrezensionen

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am 13. Februar 2014
Ich kann mich den an dieser Stelle häufig negativen Rezensionen nicht anschließen.

Klar, es gibt bessere And One Alben, aber ich bin dennoch der Meinung, dass Tanzomat ein solides Album i.s.t.

Was zum Einen störend ist, zum Anderen aber auch wieder für Abwechslung sorgt, ist die bunte Mischung an Stilrichtungen auf diesem Album. Eingängige Rhythmus-Tanz-Nummern, aber auch melancholisches oder spaßig-lustiges.

Dies macht das Album einerseits etwas holprig, da häufig zwischen Stilrichtungen gesprungen wird, andererseits kommt man so für verschiedene Geschmäcker auf seine Kosten.

Meiner Meinung nach ist der Stilbruch innerhalb des Albums halb so wild, da sich von Anfang bis Ende die Musik von schnell-spaßig-tanzbar (Save the hate, Shining star, Dancing in the factory) zu melancholisch-getragen (Angel Eyes, The aim is in your head, Laying dead, No song for you) entwickelt. So gesehen hat man doch eine Art roten Faden, an dem man sich festhalten kann, wenn es einem zu holprig wird.

Tanzomat ist nach wie vor eine gute Platte, wenn auch nicht die beste von And One.
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am 14. Juni 2011
Jeder gute Künstler muss auch das Recht haben, mal was abliefern zu dürfen, was nicht so besonders gelungen ist. Das ist hier leider der Fall. Aber nicht im Sinne von "musikalisch schlecht" oder so, sondern einfach nur langweilige Standard-08/15-Kost...

Inspiration bekommt man nicht im Supermarkt um die Ecke. Die muss man sich schon, die eigene Antennen ausgefahren, aus dem Leben holen. Nur wer sich darauf versteht, neue Ideen aus dem Universum zu schöpfen, kann andere damit überraschen. Konnten Steve & Co. früher recht ordentlich. Hier zitiert sich die Band jedoch über weite Strecken nur noch mit uralten Ideen selbst und das auch noch unoriginell. Wo bleibt denn der sonst typische Humor?

Schon der letzte Videoclip (lief z.B. in der Crazy Clip TV Show) so mit silbernem, sexy Girl war irgendwie völlig nichts sagend und hohl. Das ließ schlimmes befürchten, was sich hier leider bewahrheitet hat.

"Tanz Deinen eigenen Abgesang" könnte hier das Motto sein...ist weder gut noch schlecht, einfach nur Durchschnitt und ziemlich langweilig...kann also nur besser werden beim nächsten Mal.

PS: Die Live-CD der limitierten Version reist allerdings so einiges raus! Da hört man noch, dass And One auch anders können!!!
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am 10. Juni 2011
Gern erinnere ich mich an die Zeiten der I.S.T. zurück... da war ein gefühlvoller Song noch voller Gefühl und ein tanzbarer Song noch voller Druck, bei dem man einfach abtanzen musste.
Diese Scheibe überzeugte mich diesmal aus zweierlei Gründen nicht mehr:
1.) Wirken die Texten wie "lieblos dahin geschrieben" - Hauptsache schnell fertig werden.
2.) An tanzbaren Songs - und die erwarte ich nun mal im Übermaß bei einer Scheibe, die sich "Tanzomat" nennt - mangelt es etwas. Statt dessen gewinnt man öfter den Eindruck, dass einige Songs einfach nur von der Geschwindigkeit runter gezogen wurden, um als "Ballade" durchgehen zu können. Das Ergebnis ist aber eher ein "leiernd" wirkender, langsamer Titel, auf den man gut und gerne hätte verzichten können.

Ich würde mir wünschen, dass Steve wieder zu seinen Wurzeln findet. Daher diesmal nur 3 Sterne.
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am 15. Juni 2011
Bin von dem Album sehr enttäuscht, da meiner Meinung nach der eigentlich And One Stil verloren gegangen ist. Die ersten 3 Songs hören sich alle gleich schnulzig an, das man nicht mal merkt, wann das eine zu Ende ist und das Neue angängt. Grundsätzlich sind die Lieder alle vom Gesang gleich und monoton und die Musik plätschert so im Hintergrund dahin, also nix was dazu anregt, aufzuspringen und zu tanzen. Sehr Schade....
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am 20. Juni 2011
Auch ich musste mich am Anfang etwas in das Album reinhören, um endgültigen Gefallen daran zu finden. Und ich rede hier nicht vom "Schön-", sondern vom intensiven Zuhören.
Die Tanzomat höre ich eigentlich regelmäßig seit ihrer VÖ im März, mal im Auto oder zu Hause per Kopfhörer, denn das ist für mich der ultimative Hörgenuss.

Die ersten Tracks "Save the hate", "Shining Star", "Only your Dreams" und "Dancing in the factory" kommen sehr (synthie-)popmäßig rüber. Im Grund wurde da weitergemacht, wo die Bodypop vor fast fünf Jahren aufgehört hat. Deswegen kann ich die vielen negativen Kommentare hierzu auch nicht so ganz nachvollziehen, denn das Vorgängeralbum wurde damals hochgelobt.
Aber Geschmäcker sind ja unterschiedlich und ändern sich auch schon mal alle paar Jahre.

Vor allem das (für mich) unglaublich atmosphärische "Only your Dreams" hat es mir angetan und ist mein Favorit der ersten Albumhälfte.

Der Mitteltrack "Angel Eyes", der ja schon letztes Jahr auf dem Amphifestival in Köln als Intro (instrumental) zum Livekonzert von And One gespielt wurde, ist ebenfalls düster und interessant, aber vielleicht wäre es besser gewesen, diesen Song als Albumintro zu verwenden, dann allerdings auch instrumental.

Die zweite Hälfte des Albums startet mit "Seven", einer für mich typischen And One - Nummer mit Wiedererkennungswert, gefolgt von "The Aim is in your head" (Klasse Stück mit Gänsehautfaktor) und "Electrocution" (EBM meets Bodypop). Diese Songs machen Spass und werden bestimmt für volle Tanzflächen in den Clubs sorgen. Da bin ich mir sicher.

"Sex Drive" kannte man schon von der Zerstörer-Maxi, die vor der Tanzomat im Januar veröffentlicht wurde. Nicht ganz so mein Fall, aber dafür entschädigt "Playing Dead" gleich doppelt. Richtig geiler Song mit einem Text, der zum Nachdenken anregt. Dazu hätte ich gern ein Musikvideo gesehen. Wäre meiner Meinung nach auch ein Favorit für eine Singleauskopplung.

Kritikpunkt des Albums ist allerdings, dass die Stücke "No Song for you" und "Sex drive" bereits auf der Zerstörer-Maxi (oder EP) enthalten waren. Da hätte ich erwartet, dass sich diese auf dem Album nicht noch einmal befinden. Sind für mich daher auch eher B-Seiten.

Die Livestücke der Special-CD sind schon klasse, zumal diese auf der Live-CD von And One, die 2009 veröffentlicht wurde, nicht enthalten sind. Im direkten Vergleich klingt die Live-CD von 2009 jedoch vom Sound und teilweise vom Gesang her besser. Vielleicht ist das aber nur mein subjektives Empfinden.

Mir gefällt die Tanzomat insgesamt sehr gut. Eine Weiterentwicklung der Bodypop mit neuen Ansätzen. Natürlich wurde hier und da musikalisch geklaut, aber das wurde ja auch nie geleugnet und früher auch schon gemacht. Außerdem machen andere Bands das auch. Mich jedenfalls stört's nicht.
Ich bin gespannt, wie es mit And One in den nächsten Monaten weitergeht, wo die neue Tour ansteht und auch ein neues Album (Sextron) noch dieses Jahr herauskommen soll.
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am 9. April 2011
Voller Vorfreude das Album in den Player geschoben - doch was ist das? Inspirationslose Lieder mit "dunkler" Stimme von Mastermind Steve.
"Dancing in the factory" ist ja eindeutig von DM abgekupfert worden, lediglich das Lied "Seven" lässt die eigentliche Stärke von Steve erahnen.
Die erste CD taugt allerhöchstens als Fahrstuhlmusik.
Die zweite D bringt guten, ordentlichen Livesound von den guten älteren Alben aufs Trommelfell.
Schon die schlechte Bodypop 1.5 ließ Schlimmeres erahnen, mit Tanzomat hat sich die Ahnung leider bestätigt.

Sorry, wenn die erste CD Tanzomat sein soll muss Mastermind Steve noch ein paar Schippen drauflegen (ich sage nur I.S.T., Nordhausen,
Aggressor als Vergleich)!
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am 13. März 2011
Es fällt mir wirklich schwer,aber ich muss das los werden!
Seit dem 1994iger "I.S.T."-Album habe ich wieder auf einen genialen Schachzug der Berliner Jungs gewartet,und bin mit dem Bodypop-Album belohnt worden.Ich war voll und ganz begeistert.Fühlte mich schon in die guten alten Zeiten zurück versetzt.Endlich wieder ein Longplayer,den man sich von vorne bis hinten immer und immer wieder anhören konnte.Versteht mich nicht falsch!Bei mir stehen alle Alben die die Jungs von And One zwischendurch raus gebracht haben im Schrank,obwohl ich von dem einen oder anderen nicht wirklich überzeugt war.Schließlich ist man ja Fan und ein paar anständige Titel waren ja auch drauf.Aber seit '94 war es eben nur EBM-Magerkost.Nun bin ich wieder auf den Boden der Tatsachen von Stevie persönlich zurück geholt worden und von diesem (Mach)-Werk leider sehr enttäuscht.Es fängt durchaus vielversprechend an,läßt aber zeimlich schnell nach und verblasst am Ende ganz.Das schlechteste Album das sie je released haben.Es wirkt auf mich irgendwie "dahin geklatscht & lustlos".Einzig die Bonus-CD mit den Live-Tracks spendet etwas Trost.Warum haben sie sich nicht etwas mehr Zeit gelassen?Das sollten die Mannen um Steve Naghavi meiner Meinung nach besser tun!Lieber warte ich ein paar Jahre auf einen echten Knaller als das ich mir diesen Durchschnitt anhören muss.Naja!Fakt ist: Ich werde dieses Album gegen das Bodypop-Album in meinem CD-Wechsel tauschen und der Dinge harren,die da kommen werden.Bis zum Konzert im November!!!Denn live sind sie echt Klasse...
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am 9. Mai 2014
And One ist und bleibt für mich einfach Spitzenklasse und es ist ein Muss als Fan jede einzelne Scheibe zukaufen.
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am 18. März 2011
Schade, ich hatte mich unglaublich auf ein neues Album gefreut, aber das hier ist das schwächste Album seit Virgin Superstar !
Uninspiriert, lahm, schlecht zusammen geklaute Ideen, einfach nur traurig. Es fehlen quasi ALLE Merkmale die diese großartige Band eigentlich auszeichnen, ich stehe vor einem Rätsel.
Live bleiben die Jungs ein Muss, aber dieses Album kann jeder Fan der ersten Stunde getrost im Regal stehen lassen.
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am 8. März 2011
Bin Fan der ersten Stunde ,aber das hier ist mit Abstand das schlechteste Album. Sorry Steve.
Ich habe zum Glück die Delux Edition gekauft mit der Live CD, die ein bisschen Trost gibt.
Kauft euch lieber das aktuelle Minerve Album "PLeace" ,die auf der kommenden Tour im Vorprogramm sind. Das ist geil!
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