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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 3. August 2011
The Rods are back.
Schon 2006 wurde die Band reformiert und man spielte seitdem Liveshows und trat auf verschiedenen Festivals auf.
Obwohl schon früh nach dem Neustart der Band davon die Rede war, dass The Rods auch neues Material zu schreiben und zu veröffentlichen gedenken, war doch in dieser Hinsicht ziemlich lange Funkstille. Fast hätte man an eine Finte denken können.

Nun hat es bis 2011 gedauert, dass das neue Album mit dem Titel Vengeance erschienen ist und wenn man den Startknopf drückt, könnte man meinen jemand hätte gerufen: Beam me up, Scottie !
Mit kaum verändertem Sound gegenüber den Alben aus den frühen 1980ern kehren The Rods nun auf Tonträger zurück. Das ist nach wie vor nicht spektakulär, aber es ist effektiv und macht Spaß. David Feinsteins Gitarre haut immer noch die Riffs raus, wie eh und je und die Rhymusgruppe mit Bassmann Gary Bordonaro und Ur-Drummer Carl Canedy sorgen für den bekannt erdigen Sound.

Wer also den typischen The Rods Metalsound früher schon mochte, der wird mit diesem Album auch seine Freude haben. Im Großen und Ganzen vielleicht etwas simpel, einfach weiter zu machen, wo man vor gut 25 Jahren aufgehört hat, aber dem einen hält man solche Konstanz als Stillstand vor und beim nächsten heißt es, man würde das machen, was am besten kann. Und genau das tun The Rods jetzt auch, obwohl Songtitel wie, Raise Some Hell, I Just Wanna Rock, Ride Free Or Die erstmal wie etwas aus der Metal-Mottenkiste entsprungen zu sein scheinen. Ich meine damit nur die Titel, nicht die Musik. Die klingt besser als die Namen der Lieder (teilweise...)

The Code ist der Song, bei dem Ronny James Dio singt. Vom Songmaterial nicht mal der beste auf dieser Platte, aber eine Herzensangelegenheit für David Feinstein. Und man kann ihn verstehen. Eine schöne Geste für den verstorbenen Cousin. Diese CD als Ronnie-Fan jetzt nur aus diesem Grund zu kaufen, halte ich allerdings für übertrieben. Man sollte schon The Rods auch selber gerne hören wollen.
Denn Vegeance ist ein gutes bis sehr gutes Old-School-Metalalbum geworden.
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am 6. Mai 2012
Hi
Ich bin Fan der Rods geworden, weil eines ihrer Songs für ein Tribut Video für den Wrestler Randy Savage genutzt wurde als dieser für die ICW antrat.
In dem Video spielte der Song Rock Warriors aus dem Album Let them eat Metal. Einfach geil!
Inzwischen habe ich mir mehrere Alben zugelegt und war überrascht als auf einmal dieses neue Album heraus kam.
Aber nun, zur Sache:
Ich finde das neue sogar noch besser als alle mir bekannten alten Alben! Es ist wirklich nicht 1 Song auf der CD der mir nicht gefällt! Die Stimmen sind, wohl Altersbedingt, tiefer als früher. Dafür klingen sie aber noch härter, rauer und rockiger - was auch auf die Gitarren zutrifft. Vielleicht etwas einfachere Riffs als früher, dafür gehen sie noch mehr ins Ohr. Man kann sofort mitsummen, obwohl man das Lied garnicht kennt!
Was auch für dieses neue Album spricht ist natürlich die Qualität der Aufnahmen. Wenn man ältere Alben hört, wo ja schon Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man auf jeden Fall einen Qualitätsunterschied feststellen!
Auch von Kritikern im Internet, Aus- und Inland, habe ich eigentlich nur gutes über die Platte gelesen.
Also von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 23. Juni 2011
Vor ein paar Tagen habe ich die Rods zum ersten Mal live gesehen und nun halte ich dieses Album in den Händen. Nach erstmaligem hören kann ich nur sagen, daß es ein grundsolides Album geworden ist. Eigentlich ein klassisches 3 Sterne Album, allerdings gibt es wegen des hohen Kultfaktors der Band und wegen dem von Ronnie James Dio noch kurz vor seinem Tod gesungenen Songs "The Code" noch einen verdienten Extrapunkt dazu. Leider hört man Musik dieser Art heute viel zu selten. Es lebe die "Achtziger"!
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TOP 1000 REZENSENTam 19. November 2011
Ca. 25 Jahre nach dem letzten Studio Album "Heavier Than Thou" erschien in 2011 "Vengeance" und wurde in der gleichen Besetzung wie die Klassiker eingespielt: David "Rock" Feinstein (Guitars & Vocals), Carl Canedy (Drums & Vocals) und Garry Bordonaro (Bass Guitar & Vocals). Produziert wurde das Album von den Rods selber und alle Songs wurden entweder von David Feinstein bzw. Carl Canedy komponiert und getextet.

Es hat sich also nicht viel geändert bei The Rods? Ja, so ist es. Die Gruppe spielt hier ihren typischen Heavy Metal, nicht besonders anspruchsvoll, eher einfach gestrickt, dafür aber enorm effektiv. David Feinstein haut ein tolles Riff nach dem anderen raus und Carl Canedy und Garry Bordonaro untermalen das alles mit tollen Rythmen. Bei `The code` hören wir sogar Ronnie James Dio, den Cousin von Feinstein. `The code` ist somit einer der allerletzten Songs von Meister Ronnie. Anspieltipps von mir: `Raise some hell`, `I just wanna rock`, `The code` und `Vengeance`.
Bei einigen (wenigen) Songs in der 2. Hälfte des Albums meine ich auch mal etwas modernere Töne zu hören, insgesamt hat man aber das Gefühl, dass die Zeit stehengeblieben ist. The Rods machen da weiter, wo sie damals aufgehört haben.

Da die ganz großen Hits diesmal fehlen und auch die Produktion speziell der Gitarren nicht zu 100 % gelungen ist (was Feinstein auch freimütig zugibt), gibt es von mir 4 Sterne für ein grundsolides Album. Und das ist sicherlich nicht schlecht für Musiker, die um die 60 Jahre jung sind. :-)
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am 27. Juni 2011
Kaufte mir diese CD nur wegen Ronnie James Dio; und der Griff war gut, da es sich bei dem Song "The Code" um eines der besten (und härtesten)Tracks mit Ihm dreht. So wie auf Black Sabbats-Dehumanizer. Die anderen The Rods-Songs sind auch ganz 80er-mäßig hart und solide. Erinnert, auch vocalisch ein wenig an Manowar. Starkes Album.
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am 1. Februar 2012
dann wäre das ganz sicher 4 sterne wert. leider kommt das album aber nicht ganz an die alten heldentaten heran.
es gibt hier kein zweites waiting for tomorrow oder let them eat metal. die songs sind sicher nicht schlecht!!!!!!
aber der kollege feinstein könnte besser. egal comeback..... und es wird beim nächsten album besser.
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