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5.0 von 5 Sternen Sind das noch Blackmail?
...Wie lange habe ich auf dieses Album gewartet! Die 3 Jahre seit dem letzten Output "Tempo Tempo" kamen mir wie eine halbe Ewigkeit vor... Nichtzuletzt, weil Blackmail für mich einfach die Größten sind, was Alternative Rock bzw. Rockmusik im Allgemeinen angeht.
Ende 2008 dann der große Schock: Aydo Abay verlässt die Band. Für mich...
Veröffentlicht am 2. Mai 2011 von Rednaxela

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle. Guter erster Eindruck - aber nicht von Dauer.
Blackmail haben mit dem neuen Sänger an klanglichem Volumen verlohren und sind braver geworden - die CD ist, nach einem miserablen Live-Auftritt, aber deutlich besser als erwartet. Leider will mich das Album auf Dauer nicht richtig fesseln, habe es lange nicht mehr gehört, der typische Loop-effekt eines Blackmailalbums existiert nicht mehr. Auf den ersten Blick...
Veröffentlicht am 13. Mai 2011 von Buhmann


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle. Guter erster Eindruck - aber nicht von Dauer., 13. Mai 2011
Blackmail haben mit dem neuen Sänger an klanglichem Volumen verlohren und sind braver geworden - die CD ist, nach einem miserablen Live-Auftritt, aber deutlich besser als erwartet. Leider will mich das Album auf Dauer nicht richtig fesseln, habe es lange nicht mehr gehört, der typische Loop-effekt eines Blackmailalbums existiert nicht mehr. Auf den ersten Blick Blackmail, auf den zweiten nicht mehr.

Würde ich die anderen Alben von Blackmail nicht kennen, würde ich sagen: Hey! Super Scheibe, was will man mehr? Und isoliert gesehen ist das Album auch wirklich eine runde Sache, tolles und selbstbewusstes Songwriting auf sehr hohem Niveau und in unverkennbarem Blackmail-Stil. "Resonant Wave", "The Whys of the Ways", "Bugs", Monographic Doll" sind theoretisch sauber gelungene Blackmail-Songs. Es sind auch einige ruhigere Songs wie "Night School" mit von der Partie, die zu überzeugen wissen.

Die neue CD von Blackmail muss sich aber - trotz neuem Sänger - auch am eigenen, sehr hoch gesetzten Maßstab messen lassen. Man kann sie nicht im luftleeren Raum bewerten. So gesehen das Album insgesamt leider deutlich schwächer als die alten Alben. Vor allem liegt das daran, dass die neue Stimme das alles etwas harmlos und kraftlos wirken lässt - und ich habe das dumpfe Gefühl, dass die Musik sich zu ihrem Nachteil irgendwie an die Stimme anpasst und insgesamt etwas braver wird. Klar, einen der besten Sänger Deutschlands kann man einfach nicht mal eben so ersetzen und irgendwie muss die Musik um die Stimme herum gebaut werden - das war wohl abzusehen.

Trotz all dem war ich von der CD, wie gesagt auf den ersten Blick, insgesamt positiv überrascht. Der Grund hierfür war nicht zuletzt ein miserables Live-Konzert auf der Promo-Tour mit neuem Sänger. Die Aydo-Blackmail-Songs waren live so schwach, dass ich mir teils am liebsten die Ohren zugehalten hätte. Vor diesem Hintergrund ist die Qualität des Gesangs, trotz der vorgebrachten Kritik, auf der CD um Längen besser - ich hoffe das ändert sich auch auf der Bühne und ist nicht nur digitaler Überarbeitung zu verdanken!

Kleines Update & ein weiterer Stern abzug:

Das Album ist nach sehr kurzer Zeit von meiner Playlist verschwunden. Es hat einfach nicht die Tiefe, wie die anderen Alben. Erst war ich positiv überrascht, aber es ist einfach alles zu flach, was man durchaus auf die neue Stimme zurechnen muss. Man hat es schnell über, es überzeugt nicht auf Dauer.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sind das noch Blackmail?, 2. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
...Wie lange habe ich auf dieses Album gewartet! Die 3 Jahre seit dem letzten Output "Tempo Tempo" kamen mir wie eine halbe Ewigkeit vor... Nichtzuletzt, weil Blackmail für mich einfach die Größten sind, was Alternative Rock bzw. Rockmusik im Allgemeinen angeht.
Ende 2008 dann der große Schock: Aydo Abay verlässt die Band. Für mich persönlich war die Band ab diesen Zeitpunkt bereits Geschichte (Ich hätte auch nicht gedacht, dass die anderen 3 unter diesen Namen weitermachen würden). Nun ja, ich wurde dann eines Besseren belehrt!
Anfang 2010 wurde mit "Mathias Reetz" der Nachfolger am Gesang (und auch Gitarre!) bestätigt. Ein neuer Sänger bei Blackmail? Nun stellt sich die Frage:
Kann eine Band, die vor allem durch den markanten Gesang ihres Frontmannes bekannt wurde, gerade ohne diesen weiter unter dem Namen Blackmail existieren!? Das ist natürlich Auslegungssache! Einerseits vermisse ich ebenfalls, wie alle Anhänger der ersten Stunde, einen Aydo Abay am Gesang. Andererseits muss ich nach reichlichen Konsum des aktuellen Albums zugeben: Das funktioniert mit Mathias Reetz ebenfalls gut; sogar verdammt gut! Ich weiß nicht, woran es liegt, aber die Stimme des neuen Frontmannes passt genauso hervorragend in den Sound der Band. Teilweise errinnert er sogar an seinen Vorgänger, obwohl er eine ebenfalls sehr eigene Stimme hat!
Doch warum überzeugt dieses Album auf voller Länge?
Ganz einfach: weil die eigentlichen Köpfe der Band, welche für das Songwriting zuständig sind, nach wie vor mit von der Partie sind (ergänzt durch einen super Sänger/Gitarristen).
Dazu kommt, dass die "Ebelhäuserischen" Sounds/Melodien/Effekte einfach einzigartig sind! Man hört nach den ersten Klängen von "Resonant Wave" sofort heraus, um welche Band es sich hier handelt!
-Sie klingen frisch, sie klingen zeitlos, sie klingen ideenreich, sie versetzen einen nach wie vor in "Trance"...-
... das können nur Blackmail sein!
Musikalisch knüpft "Anima Now!" geradezu nahtlos an "Tempo Tempo" an! Es klingt lediglich noch etwas frischer...
Man kann sich also wieder auf viele Melodien und Ohrwürmer einstellen, die einem über einen langen Zeitraum verfolgen werden!
Meine Antwort auf die oben genannte Frage ist damit ein ganz dickes "JA".

Die einzelnen Songs würde ich wie folgt bewerten:
1. Resonant Wave 9/10
2. Deborah 9/10
3. Night School 10/10
4. The Whys Of The Ways 09/10
5. Sun In Your Head -/-
6. Bugs 10/10
7. Monographic Doll 09/10
8. Telescope 08/10
9. Santa Rosalia 09/10
10. Rocket Soul 07/10
11. Sky On Sky 10/10
12. Upon Waves -/-
13. Dialogue Dial 09/10

Die Limited Edition würde ich eher Sammlern und Fans empfehlen, da es sich bei den 3 Bonustracks lediglich um mittelmäßige Remixe handelt...
Also mich müssen Blackmail nun lediglich noch Live überzeugen ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jein, 28. Mai 2011
Ich gebe zu, das musikalische Handwerk ist nach wie vor einfach schön, tiefsinnig und auf dem neuen Album durchaus nett anzuhören, die neue Stimme passt an sich auch zum Klang, den die Ebelhäusers seit Jahren ja schon präsentieren. Wer mit diesem Album neu einsteigt und sich gute deutsche Musik einverleiben möchte, ist sicher und geborgen aufgehoben.

ABER... und leider gibt es das meiner Meinung nach dann doch...wer sich die älteren Scheiben ebenfalls gönnt, kommt nicht umher, fest zu stellen, dass dieses Flair... diese Stimmung, die Aydos Stimme einfach transportierte, auf der neuen Scheibe nicht mehr da ist. Songs vom Kaliber eines "Reptile For The Saint", "Ken I Die" ,"Same Sane","Evon" etc. etc. etc. sind für mich nicht dabei...

Insgesamt also ganz nett... aber für die, die die Band schon länger kennen nur teilweise befriedigend...also ein bißchen Blackmail oder gar kein Blackmail mehr? Schwere Entscheidung... aber zum Glück nicht meine...
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5.0 von 5 Sternen Eine Wucht! Volle Punktzahl!, 27. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Anima Now! (Audio CD)
Nach wie vor sind blackmail auf Platte und der Bühne eine Bank.
So viel Wucht kann nur aus Koblenz kommen.
Anima Now! unterstreicht das auf ganzer Länge!
Absolute Highlights der Platte: Resonant Wave, Night School, Deborah und Monographic Doll.
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5.0 von 5 Sternen bewegende musik!, 9. Februar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anima Now! (Audio CD)
ich freu mich über dieses album, und dass die musik immer noch so bewegend ist!
wirklich tolle platte, bitte mehr!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nach dem Herbst das Sommeralbum, 3. Mai 2011
"Hey, super, das klingt wie Blackmail."
"Ja, stimmt, aber Blackmail haben den besseren Sänger."
"Moment, das steht es ja. Oh, das IST Blackmail."
So oder so ähnlich könnten sich zwei Ahnungslose bei der ersten Listening-Session von Anima Now! austauschen. Wie groß die Fußstapfen von Ex-Sänger Aydo Abay sind, hört man in der Tat in jeder Minute des neuen Werkes, zumal musikalisch viel Altbewährtes geboten wird. Nicht dass der Neue am Mikrofon einen schlechten Job macht, nein, aber die Messlatte liegt halt hoch im Himmel - da oben, wo Abay mit seinem unverwechselbarem Timbre und seinen kryptischen Texten so oft gefleht und gelitten hat. Weniger dunkel geht es nun zu. Fast könnte man meinen, man hat hier das Blackmail-Sommeralbum in den Händen. Und warum sollte eine herbstliche Band nicht auch mal genau so was Sommerliches abliefern? An vielen Ecken ist das schlicht wunderbar, manchmal - vielleicht zu oft - aber einfach auch nur "ganz gut".
Die neue Sommerfrische hat viele Härten rausgenommen, die sich vielleicht viele Fans von der Band gerade jetzt gewünscht hätten. Das begierige Aufsaugen neuer Stilistiken der Vorgängeralben ist hier nur noch in Ansätzen vorhanden - ironischerweise aber gerade in den beiden Remix-Zugaben der Spezialausgabe. Das mag nicht jedermanns Ding sein, aber zu einer Forscherband passt das sehr gut.
Eine Kleinigkeit könnte dann noch für die eine oder andere Diskussion sorgen. Liegt es an der Produktion - die eigentlich druckvoll und glasklar ist - oder hat Neuzugang Mathias Reetz eine kleine Schwäche für das "s" - wie in Santa Rosalia?
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man sollte gehen..., 31. Mai 2011
...wenn es am schönsten ist!
Dachte sich wohl Abay, und ging seiner Wege, bzw. wurde ins Exil geschickt.
Zurück bleibt eine Band, die die Seele verloren hat und damit ihre Faszination.
Der Garant für beständig gute alternative Musik hat aufgehört zu existieren.
Das Herz schlägt wohl noch, & so bekommen wir wieder traumhaft schöne Melodien
zu hören, aber es fehlt nun einmal Aydo, der mit seiner Stimme das Paket komplett macht.
Natürlich sollte hier jeder nach seinem Geschmack entscheiden, ich denke aber, dass
mir langjährige & treue Fans zustimmen werden, dass mit dem Ausscheiden von A.A. die Ära
Blackmail besser zu Ende gegangen wäre.
Ebelhäuser funktioniert nicht ohne Abay & umgekehrt (was sich für mich auch beim Anhören des
letzten KEN-Albums heraus kristallisiert).
Da fragt man sich, was bezwecken Ebelhäuser & Co. mit der Verpflichtung des jungen Mathias Reetz?
Wäre es nicht sinnvoller gewesen, einen ordentlichen Cut zu wagen, und einen Sänger zu suchen,
der die gleiche Mystik wie Abay aufbauen kann?
Es kommt einem eher so vor, als hätte man krampfhaft versucht eine Stimme zu finden, die ähnlich
Abay klingt - ein absolut aussichtsloses Unterfangen. Das klingt nicht wie ungebändigte, und doch
so verletzliche Kraft, das klingt wie eine jugendliche, seichte Pfütze.
Man hat das Gegenteil erreicht & ist damit dem Mainstream ein ordentliches Stück näher gekommen,
was mich persönlich traurig stimmt.
Wie dem auch sei & wie schon gesagt: Jeder sollte selbst entscheiden.
Von mir: 2 Sterne für traumhaft schöne Ebelhäuser-Melodien! - sleep will heal (y)our pain...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der lange Schatten des Aydo A., 30. April 2011
Von 
WeirdJerk (BaWü) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anima Now! (Audio CD)
Nachdem Blackmail nach 14 Jahren Bandgeschichte und einem großartigen Album nach dem anderen im Jahr 2008 die Trennung von Sänger (und Seele) Aydo Abay bekannt gaben, dachte ich eigentlich: Das wars.
Doch nachdem Gitarrist und Mastermind Kurt Ebelhäuser mit seiner Band Scumbucket (Sarsaparilla) im letzten Jahr ein Spitzenalbum abgeliefert hatten darf man sich in diesem Jahr wieder über ein neues Blackmail Album freuen.
Sänger Matthias Reetz, der vorher mit Junias (Signal) als Vorband von Blackmail unterwegs war füllte die riesige Lücke, die Aydo Abay hinterlassen hatte.
Dass Reetz nicht in einem "Aydo-Abay-sing-alike"-Casting ausgewählt wurde, wie die Band betont, merkt man vom ersten Ton der Platte an. Das Songwriting ist absolut unverkennbar Blackmail, gegenüber dem Vorgänger "Tempo, Tempo" ist kaum ein Bruch zu merken, es wurde nicht das gesamte Bandkonzept umgekrempelt. Dadurch drängt sich der Vergleich der beiden Sänger natürlich noch stärker auf.
Reetz, "der Neue" passt gut zum Charakter der Songs, fängt die Stimmung gut ein und bringt sie souverän rüber. Aus dem übergroßen Schatten des Vorgängers kann er allerdings nicht hervortreten, die Stimme ist nicht so charakteristisch und brennt sich nicht so ein, wie es die Songs mit Aydos Beteiligung taten.

Nichtsdestotrotz ist Anima Now! ein prima Album, dass Blackmail-Fans lieben werden und sich alle Alternative-Rock Fans unbedingt anhören sollten (um sich im Anschluss noch alle alten Blackmail-Platten zu kaufen ;-) ). Ich für meinen Teil brauche vermutlich noch bis zum nächsten Album, um mich an die neue Stimme zu gewöhnen, bin aber überzeugt: Das klappt.

Als Anspieltipps würde ich "Monographic Doll" und "Telescope" empfehlen"
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BACK IN BLACK - HEAVEN AND HELL - ANIMA NOW!, 3. Mai 2011
..muss man ab jetzt in einem Atemzug nennen, es sind Gewinneralben" nach einem mehr oder weniger unfreiwilligen Besetzungswechsel am Gesang bei drei großen Rockbands!
Im Fall von AC/DC und BLACK SABBATH wissen wir, wie es ausging und bei BLACKMAIL werden wir Zeuge, wie gut das dieser Band gerade tut.
Immer ein gewagter Neuanfang, wenn einer Band ihre Stimme abhanden kommt. Nicht so bei BLACKMAIL - ihre Stimme sind ihre Art von Komposition und ihre Arrangements, einfach ihre Songs, die sie niemals im Stich lassen werden.
Songs voller großer Melodiebögen, Harmoniegewitterwänden und deren ergibt sich ihr Sänger, ab jetzt Mathias Reetz, hoffnungslos und findet dazu das, was gesagt, gesungen werden muss.
Ich muss sagen, dass es das BLACKMAIL Album ist, bei dem die Songs mehr Durchläufe brauchen, bis sich die ganz große Schönheit offenbart - dann aber passiert das mehr, als auf den letzten beiden Alben zusammen.
THE WHYS OF THE WAYS, MONOGRAPHIC DOLL, BUGS,
SANTA ROSALIA, DEBORAH, DIALOQUE DIAL ...ich könnte das ganze Album aufzählen, diese sind aber meine bisher gesichteten absoluten Höhepunkte, verdammt viele auf einer Platte,
Ihr werdet sie alle lieben. Neu ist die wirklich positive, ja fast schon freche leichtigkeit ihrer Songs, der 2.Frühling ist voll geglückt -
BLACKMAIL sind BACK IN VIOLETT!!!
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qualitätsmusik. Koblenz. Blackmail., 25. Mai 2011
Ja, das geht. Auch live und mit neuem Sänger beweisen Blackmail (zum Glück) wieder, was sie drauf haben. Im Konzert im heimischen Koblenz am 21.05. wurden viele der neuen Stücke gespielt. Und die haben's in sich. Deborah hat absolute Chart-Qualitäten, Nightschool ebenso. Trotzdem wird der sehr eigene Indie-Stil mit Upon the waves, sky on sky, u.s.w weiter entwickelt und gepflegt. Mathias fügt sich perfekt in den Gesamtsound ein, wobei er gelegentlich von Kurt und Carlos untertützt wird (und die können neben ihrer Saitenkunst auch noch gut singen !) Der Sound war übrigens an dem Abend sehr, sehr fett, dicht und trotzdem ausgewogen, da hat der Kollege am Digi-Pult einen super Job gemacht. Einfach genial war auch Mario, hammermäßige Performance, richtiges hard-work drumming, immer auf dem Punkt, treibend, present - SUPER !!!

Also: Die neue CD hat es live und im Player absolut in sich. Toll, dass es sie gibt ! Bleibt zu hoffen, dasss es genauso weiter geht (und bitte, bitte, macht noch ein paar Gigs im Koblenzer Raum !).
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Anima Now!
Anima Now! von Blackmail (Audio CD - 2011)
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