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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Balladenmacher, Teil 3
Welcome To My DNA, das dritte Blackfield-Album macht es einem nicht leicht. Partiell ist in den 11 neuen Songs alles vorhanden, was die Vorgängeralben Blackfield und Blackfield II so erfolgreich machte. Große Melodiebögen, herzerweichende Refrains, fast perfekte zwei- und mehrstimmige Vocals, schmachtende Sologitarren (On The Plane), perlende Pianolinien...
Veröffentlicht am 1. April 2011 von Thomas Fuss

versus
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Originalität - fade away
Das dritte Album der Steven Wilson - Aviv Geffen - Kooperation ist gelungen. Zumindest was die Klarheit der Arrangements angeht, die Perfektion der Instrumentierung und die mitreßende Melanchonie, die in den Songs steckt. Darüber hinaus aber fehlt dem Album irgendetwas. Ist es vielleicht eine eigene Identität oder etwas Überraschendes?
Irgendwie...
Veröffentlicht am 1. April 2011 von Knöterich


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herbst im Frühling..., 16. April 2011
Von 
J. U. Strutz (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Welcome to my DNA (Audio CD)
Steven Wilson und seine Freunde haben wieder genau das getan, was Sie am Besten können.Melodie! Natürlich wird es Leute geben, die sagen werden " klingt doch irgendwie ähnlich...wie auf Blackfield I oder II". Ich nenne es Markenzeichen und habe mich ewig darauf gefreut.Aber diesmal überraschen Blackfield mit Songs wie " Blood" , die man so nicht vermutet. Und auf " Zigota" klingen Balckfield schon sehr groovig ala Porcupine Tree.Welcome to my DNA bietet ebenfalls wunderbare poppige Nummern, wo ich schon fast vor Wut schreien könnte , daß dieses Material dem geneigtem Radiohörer zumindest hier in Berlin etwas entgeht.Aber das ist ein anderes trauriges Thema...Fact ist, daß man Mastermind Steven Wilson auf " Waving" ( cooles Video!!) selten so megageil singen hört.Das passende vocalistische Gegenstück kommt von Aviv Geffen und nennt sich " Oxygen". Auch hier schaffen Blackfield etwas Neues für mich.Ich freue mich jedenfalls , daß ich mich demnächst wieder auf die Reise begeben werde nach dem Motto...und wie spielt man das...? Für Musikschaffende gibt es auch diesmal wieder 'ne tolle Lektion in Harmonielehre!Denn wo hat man schon einmal so wunderschön über D-Dur und G-Dur wie beim Intro von " Glass House" gesungen? Blackfield's " Welcome to my DNA" klingen nie flach oder berechnend.Ein absolut würdiger Nachfolger!! Danke Jungs.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Popmusik abseits des Mainstream, 15. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Welcome to my DNA (Audio CD)
Wilson und Geffen erfinden sich mit ihrem dritten Album nicht neu, doch ihr melodischer Pop-Kosmos behält dank wundervoller Melodien seine Anziehungskraft. Wer sich darauf einlässt, darf jedoch keine progressiven Ausbrüche erwarten und muss ein offenes Herz haben für Musik, die elegant die Grenze zwischen authentischem Gefühl und großem Pathos auslotet. Anderenfalls mag einem manches hier zu seicht erscheinen.

In der Reihe ihrer bisherigen Veröffentlichungen liefern BLACKFIELD hier zwar ihr schwächstes Album ab, doch sie überragen damit immer noch sämtlichen Mainstream und zelebrieren weiterhin gekonnt die Kunst der gediegen-schönen Melancholie. Anspieltipps: DNA, BLOOD oder WAVING.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Grundgefühl von linder Trauer, 28. April 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Welcome to my DNA (Limited Edition) (Audio CD)
Seit dem ersten Konzert meines Lebens (T.Rex im Februar 1973) habe ich wohl Hunderte von Bands live erlebt, aber nur wenige haben mich vom ersten bis zum letzten Stück so gut unterhalten und emotional so unglaublich gepackt wie Aviv Geffen, Steven Wilson und ihre Band am 12. April 2011 in der Hamburger Markthalle. Es war schlichtweg in jeder Beziehung großartig.

Blackfield haben dabei natürlich auch eine ganze Reihe von Songs aus ihrem neuen Album WELCOME TO MY DNA gespielt, und diese kamen dabei um einiges wuchtiger herüber als auf den Studiotakes. Ich muss hinzufügen, dass ich die CD an jenem Tag noch gar nicht kannte, also kann ich erst jetzt entsprechende Vergleiche anstellen.

Mit Ausnahme des famosen "Blood" und dem Schluss von "Zigota" ist die Scheibe ziemlich unrockig. Geffen/Wilson schwelgen lieber in sanften Melodiebögen mit viel Piano, akustischer Gitarre und einem ganzen Himmel voller Streicher. Wie von den beiden Vorgängern BLACKFIELD und BLACKFIELD II gewohnt, sind die meisten Songs textlich und musikalisch durchzogen von einem Grundgefühl linder Trauer. Das ist etwas, was die beiden ungleichen Freunde ganz offensichtlich miteinander verbindet.

Und auch diesmal perlt eine eingängige Melodie nach der anderen aus den Boxen. Höhepunkte hat es dabei viele; insbesondere der Opener "Glass House" mit Einflüssen von Pink Floyd und Supertramp, "Rising of the Tide" mit Steven Wilsons herrlicher E-Gitarre, das dramatische "Dissolving With the Night" und das abschließende Titelstück "Welcome to My DNA" sind zum Niederknien wunderbar.

Einziger Raußreißer ist ausgerechnet die simple, etwas gleichförmige Single "Waving", dessen 'Lei-Le-Lei'-Gesinge wohl eine kleine Hommage an Simon and Garfunkels Klassiker "The Boxer" sein soll. Nicht immer, aber doch meistens skippe ich hier einfach weiter, denn das Liedchen stört etwas den ansonsten meisterhaften 'flow' dieses Albums.

Insgesamt aber haben Blackfield auch mit ihrem dritten Album wieder einen ganz großen Wurf hingelegt. Dies ist eine CD, die mit jedem Hören immer besser wird. Wer keine Geduld hat (eines der Besorgnis erregenden Zeichen dieser Zeit!), beraubt sich eines Stückes Musik, das einen durch das weitere Leben begleiten wird wie ein etwas melancholischer, aber dafür um so wertvollerer Freund.

Und bitte planen Sie unbedingt auch einen Konzertbesuch von Blackfield in Ihr Leben ein, denn er wird Sie begeistern und bereichern. Mein Wort darauf.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein melancholisches Album - Mein Anspieltipp: "Rising of the Tide", 1. April 2011
Von 
Lapiano "Meine Meinung" (hoher Norden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Welcome to my DNA (Limited Edition) (Audio CD)
Als Pocupine Tree Fan (und dazu zähle ich mich) empfinde ich die Verbindung von Pocupine Tree Hirn Steven Wilson und dem Musiker Aviv Geffen im Jahr 2001 als einen wahren Glücksfall.

Nun ist das dritte Album erschienen (das Live Album nicht mitgezählt) und das obgleich Aviv Geffen nach dem zweiten Album verkündet hatte, dass es damit sein Bewenden habe. Zum Glück haben die beiden musikalischen Großkaliber sich wieder zusammengerauft und mit "Welcome To My DNA" die Erfolgsserie fortgesetzt.

Bereits der Name des Album verrät, dass es sich nicht um eine bloße Fortsetzung von "Blackfield I + II" handelt, sondern um ein neues Kapitel, das allerdings gewohnt melancholisch daherkommt.

Der Einfluss, den Wilson von Porcupine Tree mitbringt, kommt dabei nur vereinzelt zum Vorschein, etwa bei den wenigen temporeicheren Titeln. Im Gegensatz zu Porcupine Tree wirkte Blackfield auch schon mit den vorangegangenen Alben eher melancholisch als rockig, vielleicht sogar poppig, ohne dieses Attribut negativ besetzen zu wollen. Mit dem neuen Alben ändert sich hieran nichts.
Die Pianonummer "Rising of The Tide" und das gitarrendominierte "Waving" sind hierfür der Beste Beleg. Auch vor dem Einsatz von Streichern macht Blackfield diesmal keinen halt. Gleichwohl wirken die Songs niemals "weichgespült" oder gar oberflächlich.

Der eine oder andere Porcupine Tree Fan wird sich nach härteren Riffs und weniger Pathos sehnen, aber Blackfield ist nun mal ein eigenes Projekt mit dem Steven Wilson sich deutlich abgrenzt und das ist auch gut so. Blackfield spricht zweifellos eine andere Fangemeinde an, die mit diesem Album weiter wachsen wird.

Die CD kommt in einem kleinen Booklet mit Photos und Songtexten.

Insgesamt präsentieren Blackfield mit ihrem neuesten Album 11 perfekt arrangierte Songs, die Lust auf mehr machen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Realisten...keine Besserwisser..., 17. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Welcome to my DNA (Limited Edition) (Audio CD)
Seitdem ich Steven Wilson und Porcupine Tree verfolge, ist mir auch Blackfield sehr nah.
Bei aller möglichen Kritik an Wiederholungen gibt es für mich tatsächlich nur wiedergeholte Gefühle
und Gänsehäute bei diesem dritten Album. Was sollten sie auch verändern. Diejenigen unter uns, deren
Melancholie lebt, sehen diese Welt auf eine immer gleiche Art, wenn sie solche Klänge hören.
Das ist und bleibt ein Stück Realität, was wir auch textlich hier hören.
Blackfield müssen nicht gefallen, werden das auch nie ändern müssen.
Ich brauche keine immer grandiosere , möglichst öffentlichkeitswirksame, weltverbessernde Musik.
Ich brauche nur diesen Realismus, der einen verdammt nochmal immer größeren Teil
menschlicher Existenz darstellt, und das leider wieder.
Das rein musikalische Fachidiotentum kann mir fern bleiben.
Gruß

sphereo
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unscheinbar schön, 2. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Welcome to my DNA (Limited Edition) (Audio CD)
War Blackfield II noch der Zwillingsbruder des ersten Teils, erkannten wohl auch Steven Wilson und Aviv Geffen, dass sie Gefahr liefen, sich nicht nur bei der Bezeichnung zu wiederholen. Kurzerhand verpasste man dem nunmehr dritten Album seit der Gründung im Jahr 2001 den vielsagenden Namen "Welcome to my DNA". Und obwohl der stilistische Unterschied zu den beiden Vorgängern entgegen anderslautender Stimmen eher unwesentlich ausfällt, ist die Neubetitelung gerechtfertigt. Wie schon beim Debüt im Jahr 2004 übernahm Aviv Geffen auch bei "Welcome to my DNA" die kreative Leitung. Fast alle Songs stammen aus seiner Feder, während Steven Wilson (der derzeit an der Fertigstellung seines zweiten Soloalbums arbeitet) lediglich die erste Single "Waving" beisteuerte, zu der auch ein recht gewöhnungsbedürftiges Video gedreht wurde.

Musikalisch steht nach wie vor prägnanter, einfühlsamer Melanchopop im Mittelpunkt, der diesmal jedoch eine Spur dezenter wirkt und weniger auf sofortige Einprägsamkeit getrimmt ist. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern braucht das Album eine gewisse Anlaufzeit. Weil man allerdings aufgrund vergangener Großtaten dazu neigt, das perfekte Popalbum zu erwarten, kann sich anfangs leichte Enttäuschung breit machen. Zwingende Ideen scheinen rar gesät und die Schwelle zur Belanglosigkeit rückt teilweise bedenklich nahe. Hat man sich jedoch erstmal daran gewöhnt, dass auf "Welcome to my DNA" die ganz großen Melodien und Songs vom Kaliber eines "End of the world" fehlen, wird man sich des erneuten blackfieldschen Popzaubers kaum entziehen können. Grenzwertig bleiben die Texte, die stellenweise arg plakativ ausfielen. Die Zeilen von "Go to hell" sollte man allerdings nicht allzu ernst nehmen. Außerdem ist das doch mal 'ne klare Ansage!
Gerade in der zweiten Hälfte können Wilson und Geffen mit ein paar starken Songs auftrumpfen. Insbesondere "On the plane", das Single-verdächtige "Oxygen" (produziert von Trevor Horn) und "Zigota" wissen zu gefallen.

Fazit: "Welcome to my DNA" ist ein unverkennbares Blackfieldalbum, das sich Fans des Duos und Freunde gut gemachten Poprocks nicht entgehen lassen sollten. Wer schon immer eher die ruhigen Momente mochte, wird tendenziell mehr Freude an dem Album haben, als diejenigen, die am liebsten eine Abfolge potenzieller Welthits wie "End of the world" (Blackfield II) oder "Pain" (Blackfield I) hören wollen. An die Qualität der ersten beiden Alben kommt es alles in allem leider nicht heran.

Ab Mitte April werden Blackfield auf Deutschlandtour sein. Auf dem Programm stehen Auftritte in Hamburg (12.04.), Berlin (13.04.), München (17.04.), Karlsruhe (23.04.), Frankfurt (24.04.), Bochum (25.04.) und Köln (26.04.).
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Steven Wilson kann das besser, 21. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Welcome to my DNA (Limited Edition) (Audio CD)
Lange habe ich auf dieses Album gewartet, aber nun bin ich doch enttäuscht. Klar, alles was Steven Wilson anfasst, ist irgendwie gut und man macht nicht wirklich einen Fehler, es zu kaufen. Dennoch, bei Blackfield hatte ich einfach höhere Erwartungen. Die ersten zwei Alben habe ich rauf und runter gehört, was mich nicht selten hinuntergezogen hat, aber darauf läßt man sich bei Blackfield bewußt ein. Blackfield war immer melancholisch, mit hoffnungslosen Texten. Dagegen ist nun "Welcome to my DNA" schon fast leicht konsumierbar und ein Stückchen Happy Music geworden. Das klingt sicher überzogen und unangemessen für denjenigen, der Blackfield hier zum ersten Mal hört. Ich meine das aber in Relation zu den Vorgängeralben Blackfield I und II.

Der knarzige Gesang von Aviv Geffen und die klare Stimme Steven Wilsons ergänzen sich immerhin bei "Rising of the tide" auf sehr angenehme Weise, das beste Stück ist für mich aber zweifelsohne "Waving" und - das muss ich zugeben - alleine dafür hat sich der Kauf des Albums voll gelohnt. Bei den restlichen Songs finde ich keine wirklichen Höhepunkte mehr. Schade auch, dass Steven Wilson nur ein einziges Stück aus eigener Feder - eben "Waving" - zum Album beigetragen hat. Auch wenn er durch seinen Gesang die Kompositionen von Aviv Geffen aufwertet, für mich klafft da eine Lücke zwischen den Beiden.

Es ist ein neues Soloalbum von Steven Wilson angekündigt, auch von einer Zusammenarbeit mit Mikael Akerfeldt habe ich gehört. Aber vor allem freue ich mich nun auf das nächste Porcupine Tree Album, denn Steven Wilson kann es definitiv besser.

Nichtsdestotrotz bin ich am Sonntag in Frankfurt, um Blackfield endlich live zu erleben. Denn diesen Genuß lass ich mir keinesfalls nehmen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suchtpotential, 12. April 2011
Von 
Manuu - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Welcome to my DNA (Limited Edition) (Audio CD)
Das Album hat mehr Ecken & Kanten als seine Vorgänger, weniger Zuckerwatte (aber immer noch genug), ist etwas sperriger, aber dennoch auf den Punkt, hochmelodisch, sensibel und toll arrangiert & produziert. Je mehr ich es höre, desto mehr will ich davon. Dass Geffen fast das gesamte Album im Alleingang schrieb, zeigt nur, welch großer Songwriter er ist. Keine Spur Enttäuschung deswegen, Wilson hätte einen schlechten Song eh nie akzeptiert (- und offensichtlich wurde 37 Stücke für das Album geschrieben, von denen es nur diese elf schlußendlich geschafft haben). Ein würdiges, sehr kompaktes drittes Album ohne erkennbare Schwächen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blackfield - einfach spitze, 18. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Welcome to my DNA (Audio CD)
Welcome to my DNA, Wilson, Geffen und ihre Ausnahmemusiker spielen ein weiters TOP Album ein. Wer Blackfield mag, wird sich hier wieder einem Hörgenuß hingeben können. Die Songs haben - wie immer - herrliche Melodien, zwischendurch schön rockig, mit tollen Texten. Absolut empfehlenswert!
Die Band ist auch im Konzert ein absoluter Hammer, da kommt die Dynamik, die einzelne Songs auf der CD durchaus trotz eingängiger Melodien haben, erst richtig rüber. Der Schlagzeuger ist live absolute Spitze, das Konzert gestern im Ampere in München war absolute Klasse!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Groß., 12. Mai 2011
Von 
Norman Franz (Potsdam) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Welcome to My Dna (Ltd.) [Vinyl LP] (Vinyl)
Blackfield Nr. 3. Der Stil hat sich (ein wenig) geändert - die Größe ist geblieben. Alle Songs des Albums sind in sich geschlossen - aber nicht verschlossen. Die Melodien bleiben bereits beim ersten Mal Hören im Kopf hängen. Und ich ertappe mich, wie ich tagsüber einige der Melodien vor mich hin pfeife. Die Musik schleicht sich ins Unterbewußtsein und verweilt dort, reift und reift und reift. Ein großartiges Album, mehr gibt es nicht zu sagen. Punkt.
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