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716 von 742 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Kamera, bin vollauf zufrieden
Ich bin nicht der Fotografie-Freak der aus einer SLR das letzte herauszuholen versucht. Ich hatte schlicht ein Problem: Kleine Kinder warten nicht bis der Focus und/oder der Blitz der gängigen Kompaktkameras endlich bereit sind um dann mit enormer Auslöseverzögerung ein mehr oder weniger scharfes Bild aufzuzeichnen.

Nach langem Hin- und Her, ich...
Veröffentlicht am 8. Juni 2011 von hjh

versus
206 von 232 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht!
Das Objektiv EF-S 18-55 III hat keine Bildstabilisierung im Gegensatz zu EF-S 18-55 IS II.
Auf der deutschen Canon Seite existiert das Objektiv nicht.
Die Kombination EOS 1100D und EF-S 18-55 III wird im stationären Fachhandel in Deutschland nicht angeboten.
Bei diesem Kit handelt es sich um eine irreführende Mogelpackung, die zum gleichen Preis...
Veröffentlicht am 19. Januar 2012 von Wopat


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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Suche hat ein Ende !, 22. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 1100D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, HD-Ready, Live-View) Kit II inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II schwarz (Elektronik)
Es sind schon genug Aussagen gemacht worden bezüglich Haptik e.t.c , ich möchte einfach nur sagen - ich habe viele Digitalkompakte ausprobiert, danke dem MM Markt für seine Geduld und die ganzen Rücknahmen ! - von Tz 10- über Sony Hx5-oder Canon 230-oder Ricoh C5 - die ganzen " angeblichen " tollen Cameras - nix war es -gar nix - besonders in dunkeln Bereichen.

seit gestern habe ich die Canon 1100d als Kit mit dem Standartobjektiv- erste Aufnahme draussen - WOW - heute Abend erste Aufnahmen ( mit der Automatik ) drinnen bei schlechtem Licht - WOW-WOW-WOW , warum wollte ich die ganze Zeit eine " Kompakte" , neeeeee so eine will ich NIE mehr.

Die Canon kann ich nit ins Hemd stecken, aber das ist mir jetzt sowas von egal - die gebe ich nicht mehr her.

Mir ist egal was einige rumnörgeln, von wegen keine Haptik e.t.c - ich finde Sie einfach toll als Einsteigermodel,
Sie macht wirklich ganz tolle Bilder, und mehr will ich auch nicht, besorge mir noch ein Telezoom und gut ist.

Canon 1100d einfach nur sehr gut , ich bin sowas von zufrieden ! und die ganzen Juppis -:) rennen mit Ihrer ach so tollen TZ 10 rum -:) rauschen lässt grüssen.

Und wenn ich mal groß bin, gibts auch noch ne größere Canon-aber bis dahin muss ich noch sparen.

Also man kann bedenkenlos zugreifen !
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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praxisgerechtes Produkt, 7. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 1100D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, HD-Ready, Live-View) Kit II inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II schwarz (Elektronik)
Von einem guten Freund habe ich als nun langjähriger Nutzer der Canon EOS 1000D mir das Nachfolgemodell 1100D für einen mehrtägigen Test geborgt. Ich war voller Neugierde und ebenso voller Überraschung ob der negativen Rezensionen mancher Schreiber. Nun- es ist von vornherein klar, daß es sich hier nicht um ein sündteures Topprodukt handelt sondern vielmehr um einen sehr gelungenen Einstieg in die Spiegelrefelex-Fotographie.
Die Kamera liegt gut in der Hand, ist klein und handlich, hat auch auf Grund des Kunststoffgehäuses wenig Gewicht. Wer sich mit der 1000D zurechtfindet hat auch mit der 1100D keinerlei Probleme. Das wichtigste scheint mir die sehr gute Bildqualität und auch die höhere Lichtempfindlichkeit zu sein. Das man nun auch in HDready Qualität filmen kann ist ein weiterer Anreiz zum Umstieg. Gepaart mit einem Zoom-Objektiv mit Brennweite 18-200 mm ist die Cannon 1100 D der ideale Reisebegleiter. Die Argumente bezüglich des zu hohen Preises haben sich in der Zwischenzeit relativiert. Mit vielen Daten hier zu glänzen scheint mir nicht angebracht zu sein, diese kann jeder nachlesen. Ebenso unangebracht ist die Erbsenzählerei in dieser inzwischen moderaten Preisklasse. Als einzigen Negativpunkt sehe ich die nun fehlende automatische Sensorreinigung beim Abschalten der Kamera. Ich werde die 1100D (nur Gehäuse) demnächst bei Amazaon bestellen, vielleicht fällt der Preis abermals. Von mir eine uneingeschränkte Empfehlung für ein praxisgerechts Produkt.
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190 von 218 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen EOS 1100D Vs. 1000D Vs. 500D, 17. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 1100D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, HD-Ready, Live-View) Kit II inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Da ich mittlerweile sehr viel Erfahrung mit Canon Einsteiger-DSLRs sammeln konnte - darunter die 1000D, 450D, 550D und jetzt auch die 1100D - werde ich versuchen eine Entscheidungshilfe für alle noch unentschlossenen und Rat-suchenden zu geben.

Die EOS 1100D:
Doch erst einmal zum "Star" dieser Review, der Canon EOS 1100D und damit lang erwarteter Nachfolger der EOS 1000D. Die 1100D kann, wenn auch stark vereinfacht, als abgespeckte EOS 450D mit Elementen der EOS 500D beschrieben werden, zumindest lassen das die meisten Spezifikationen erahnen. Damit geht Canon also einen ähnlichen weg wie bei der 1000D, selbige stellte eine Kombination aus 400D und 450D dar und war ebenfalls an einigen Stellen noch etwas weiter beschnitten.
Neben der HD-Video Funktion hat auch ein neues Belichtungsmesssystem (iFCL) Einzug gehalten, was meiner Erfahrung nach besser arbeitet als das der 450D, vor allem kommt es wesentlich seltener zu gröberen Fehlbelichtungen. Das 9-Punkt-Autofokus-System dürfte vielen ebenfalls bekannt sein, wird es doch bereits seit der EOS 400D genutzt, zugegeben mit kleineren Änderungen aber wirklich neu war erst das AF-System der EOS 7D.
Der verbaute 12,2 MP-Sensor scheint eine Neuentwicklung zu sein, zumindest hat sich das Rauschverhalten gegenüber der 450D stark verbessert, auch zeichnet der Sensor trotz nominell gleicher Auflösung etwas feiner (bezogen auf den RAW-Modus). Sicherlich ist hier auf einiges dem DIGIC IV-Bildprozessor zuzuschreiben.
Das verbaute 2,7" LC-Display kommt aus der EOS 1000D und löst mit gerade einmal 230.000 Subpixeln auf - kein Vergleich zu den 920.000 bis 1.040.000 Subpixeln der EOS 500D respektive 550D/600D. Hier merkt man dann spätestens das erste Mal den Rotstift, aber auch sonst hat Canon besonders am Äußeren gearbeitet und gespart. Die Gummierung unter dem Auslöser ist weggefallen, genauso wie der separate SD-Slot an der rechten Außenseite - Die SD-Karte wird nun über dem Akku-eingeschoben. Der Akku ähnelt nun auch etwas mehr denen der Kompakt-Baureihe und aufgrund der Bauart scheint auch kein Battery-Grip mehr installierbar zu sein.

EOS 1100D Vs 1000D:
Man sollte meinen, einen solchen Vergleich muss der Nachfolger eigentlich für sich entscheiden - ist dem hier auch so?
Pro EOS 1100D:

+ 12,2 MP-Sensor + DIGIC-4 Prozessor
+ Besseres Rauschverhalten bis ISO 1.600
+ Bis ISO 6.400 einstellbar (1000D bis ISO 1.600)
+ HD-Video (720p30/p25)
+ iFCL-Messsystem (s.o.)
+ Bessere Belichtungskorrektur (+- 5 EV)
+ mini-HDMI Ausgang
+ SDXC-Support
+ Hinweise/Erklärungen zu den Einzelnen Modi für Einsteiger

Pro EOS 1000D:
+ höhere Serienbildgeschwindigkeit im RAW-Modus (1,5 vs 1,2 FPS)
+ integrierte Sensor-Reinigung (Ultraschall)
+ Gummierte Oberfläche unter dem Auslöser
+ Bessere Tastenanordnung
+ Seitlicher SD-Slot

Wie man sieht hat sich bei der 1100D viel im Bereich der Bildqualität getan, vor allem die Möglichkeiten des DIGIC-IV Bildprozessors wurden ausgenutzt (High-ISO, HD-Video). Gespart wurde zu großen Teilen an der Haptik, kein besonders schlauer Schachzug wenn man den Kunden davon überzeugen möchte bei der Marke zu bleiben. Besonders die gummierte Oberfläche verbessert das Haltevermögen ungemein und kostet sicherlich nicht die Welt.
Und warum man die automatische Sensor-Reinigung (Auch EOS integrated Cleaning System) nicht mehr einbaut, bleibt mir persönlich ein Rätsel.

EOS 1100D Vs 500D:
Der Vergleich bietet sich an da beide Kameras aktuell für etwa den gleichen Preis über die Ladentheke wandern. Hier sollte, nein muss die 1100D also punkten um eine Existenzberechtigung zu besitzen.

Pro EOS 1100D:
+ Etwas besseres Rauschverhalten
+ SDXC-Support

Pro EOS 500D:
+ Bessere Haptik in praktisch allen Bereichen
+ 3"-Display mit 920.000 Subpixeln
+ 15 Megapixel-Sensor aus der EOS 50D
+ High-ISO bis ISO 12.800 (wenn auch mit sehr starkem Bildrauschen)
+ integrierte Sensor-Reinigung (Ultraschall)
+ Höhere Serienbildgeschwindigkeit im RAW- wie JPEG-Modus
+ Größerer Pufferspeicher (9 statt 3 RAW-Bilder)
= FullHD-Video (lediglich 20 FPS)

Alles in allem bleibt der 1100D also kaum mehr als ein besseres Rauschverhalten des 12,2 MP-Sensors und die Unterstützung von SDXC-Speicherkarten. Die EOS 500D hingegen bietet im Gegenzug praktisch in allen anderen Bereichen mehr, sei es bei der nominellen Auflösung, Serienbild-Aufnahmen, FullHD statt HD-Ready, ein höher aufgelöstets Display oder allgemein bessere Ausstattung und Haptik. Wen man hier aktuell vorziehen sollte, muss also wohl kaum mehr erörtert werden.

Fazit:
Gespart an den falschen stellen und immer noch zu teuer - So kann man die EOS 1100D wohl am Besten beschreiben. Die Vorteile gegenüber der 1000D liegen vor allem auf dem Papier, in der Realität sind sie wohl kaum den Aufpreis wert, besonders angesichts der nicht unwichtigen Haptik.
Spätestens bei der EOS 500D wird dann jede Einsparung ad Absurdum geführt. Die 500D bietet mehr von allem, zum gleichen Preis und ist damit eindeutig vorzuziehen. Vielleicht hätte Canon lieber eine etwas beschnittene 500D als Einsteiger-DSLR bringen sollen - meinetwegen auch nur mit HD-Ready, 12.2 Mepgapixeln, ISO 6.400 und 1,5 FPS im RAW-Modus - so bleibt aber ein fader Beigeschmack.
Trotzdem bleibt die Canon EOS 1100D eine gute Kamera, die mit den richtigen Objektiven (Ich habe Sie mit einem Sigma 17-70mm DC OS HSM sowie einem Sigma 70mm EX DG Makro getestet) brillante und scharfe Bilder produzieren kann und für Einsteiger so gut geeignet ist - nur der Preis stimmt aktuell eben nicht. So sind es derzeit 3,5 Sterne, in der Annahme das sich der Preis noch etwas nach unten bewegen wird, vergebe ich 4 Sterne - Unter Vorbehalt.

Noch ein Wort zum Kit-Objektiv. Das EF-S 18-55mm IS II unterscheidet sich vom Vorgänger (ohne "II") nur rein äußerlich. Hier wurden, wie sollte es anders sein, kleine Änderungen zur Kostenreduzierung vorgenommen. Das Objektiv wird dadurch aber weder schlechter noch besser. Im Vergleich zum EF-S 18-55mm II (also ohne "IS") ist das jetzige optisch ein eindeutiger Fortschritt, aber auch nicht mehr als eine Einsteiger-Linse.
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51 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel Licht - wenig Schatten, 17. April 2011
Von 
Chaostante - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 1100D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, HD-Ready, Live-View) Kit II inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dies ist ein gemeinsamer Test mit meinem Mann zusammen. Ich bin Anfänger im Bereich der Spiegelreflex-Fotografie, er hat jahrelange Erfahrungen mit unterschiedlichen DSLRs. Beide Blickwinkel liefern positive, wie auch weniger positive Aspekte dieser Kamera.

Haptik und Bedienung.
Die Canon ist für eine DSLR sehr klein und leicht und liegt gut in der Hand (auch bei kleinen Händen). Eine fehlende Gummierung empfand ich nicht als störend. Mein Mann, der höherwertige Gehäuse kennt, konnte trotzdem nichts Negatives zum Handling sagen.
Das Kit-Objektiv 18-55mm unterstützt diese Tendenz zur Kompaktheit. Es ist mit 200gr sehr leicht geraten.

Einen großen Nachteil der 1100D konnten wir dann sogleich feststellen: Der Schacht für das Akku und der SD-Karte befindet sich an der Unterseite der Kamera und lässt sich nur sehr mühsam öffnen. Auch ist der Schacht nicht zu erreichen, wenn die Canon auf einem Stativ steht.
Alle anderen Bedienelemente sind logisch über die Kamera verteilt und lassen sich intuitiv bedienen. Auch für einen Anfänger.
Das kleine Display in seiner niedrigen Auflösung ist für Live-View nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen. Wenn man aber (so wie von meinem Mann vorgeschlagen) über den guten Sucher fotografiert und das Display zur Anzeige der Kameradaten nutzt, reicht es vollkommen aus.
Ein Nebeneffekt dieser Nutzung ist die Möglichkeit auch mit schlechten Augen (Weitsichtigkeit) ohne Brillenwechsel schnell Änderungen an den Einstellungen vorzunehmen. Sehr angenehm!
Auch können Erläuterungen zu den einzelnen Symbolen angezeigt werden. Für den Anfänger sehr schön.

Ausstattung
Die Canon hat einen eingebauten Blitz, der bei Bedarf zugeschaltet wird. Mit seiner Leitzahl 8 kann er nur kürzere Entfernungen beleuchten (ca 4-5m), dies macht er aber sehr gut.
Für Innenaufnahmen, Portraits bei Gegenlicht (Aufhellblitz) usw. ausreichend.
Es gibt viele unterschiedliche Motivprogramme, sowie diverse Automatiken (Voll, Programm, Zeit und Blende). Aber die Kamera lässt sich auch vollkommen manuell einstellen.

Als Messverfahren bietet die Canon Mehrfeldmessung, Mittenbetonte Messung und Selektivmessung an, so das wir die fehlende Spotmessung nicht vermisst haben. Der Unterschied zwischen Spot- und Selektivmessung ist fließend. Während die Selektivmessung ca. 10% des Bildes zur Belichtungsmessung nutzt, wird bei der Spotmessung meist ein Bereich von weniger als 5% genutzt.
Dementsprechend führt die Selektivmessung in den meisten Fällen zu dem gleichen Belichtungsergebnis wie die Spotmessung.

Fotos können in JPG und RAW aufgenommen werden. Leider ist das Tempo bei RAW sehr schlecht, aber dafür ist es ja auch eine Anfänger-Kamera.

Der Kamera liegt diverse Software bei (dazu gleich mehr), ein Kameragurt, ein Akku und ein Ladegerät, sowie ein PC-Anschlusskabel.

Bildqualität
Die Canon kann mit sehr guter Bildqualität aufwarten, die uns Beide begeistert hat.
Insbesondere das Rauschverhalten und die Detailwiedergabe bewegen sich auf einem Niveau deutlich teurerer Kameras.
Fotos in ISO 800 haben nur ein leichtes, angenehmes Rauschen, dass fast zu vernachlässigen ist und sogar Fotos in ISO 1600 und 3200 sind absolut noch zu gebrauchen. Wie gesagt, ohne dabei die Details zu unterdrücken.
Die Farbdarstellung ist sehr natürlich, kann aber bei Bedarf in der Kamera oder - bei RAW - später in der Software geändert werden.

Software
Canon legt der Kamera die Software Digital Photo Professional Vers. 3.10 bei.
Mit dieser Software lassen sich RAW-Dateien bearbeiten.
Die absolute Stärke der Software ist aber die Möglichkeit Objektivfehler zu korrigieren: Vignettierung, Chromatische Aberration (Farbsäume an den Randbereichen der Motive), Farbunschärfe (blaue oder rote Farbunschärfe, die manchmal an den Kanten des hellsten Bildbereichs auftritt) und Verzeichnung.

Mit Einsatz dieser Software in Kombination mit RAW lässt sich die Qualität des eingesetzten Objektives deutlich verbessern. Sehr empfehlenswert.

Fazit
Anfänger (ich): eine sehr gute Einsteiger-Kamera mit vielen Hilfen für den Anfänger.
Fortgeschrittener (mein Mann): Wer auf professionelle Features verzichten kann, bekommt mit der Canon 1100D eine kleine, kompakte DSLR mit sehr guter Bildqualität. Die Möglichkeit der softwareseitigen Objektivfehler-Korrektur erhöht den Mehrwert des Kits deutlich.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Makroaufnahmen mit EOS 1100D, 18. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 1100D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, HD-Ready, Live-View) Kit II inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II schwarz (Elektronik)
Die guten Eigenschaften der EOS 1100D wurden hier schon ausreichend beschrieben. Ich möchte deshalb einmal ganz speziell auf die Makro-Eigenschaften eingehen:
Zuerst einmal sei gesagt, dass mit Makro lediglich "Nahaufnahme" gemeint ist, denn für echte Makros wird ein Makroobjektiv benötigt oder man verwendet preisgünstige Zwischenringe oder ein Retroring (Umkehrring).
Als ich das erste mal mit meiner "Neuen" bewaffnet auf "Makrojagd" ging, war ich doch sehr enttäuscht als ich abends am PC meine Kunstwerke zu Gesicht bekam. Die meisten Fotos waren unscharf und wenn ich mal Glück hatte, so war von den Makros nur immer ein Teil scharf, also entweder die Mitte oder der Rand. Natürlich ließ mir das keine Ruhe, denn die Kamera ist ansonsten Spitze d.h. alle normalen Fotos sind XXL. Manchmal ist ein punktueller Schärfebereich zwar gewollt, aber davon soll hier nicht die Rede sein!
Mir fiel auf, dass man bei der Einstellung "Makro" keine Möglichkeit der Beeinflussung hat. Wenn die Makroautomatik die Blende auf 5,6 stellt, dann ist dies gefälligst als Gottesurteil so hinzunehmen. Das Problem ist, dass man bei dieser Blende keine Tiefenschärfe hat. Das ist zwar so gewollt, weil die voll aufgedrehte Blende die Aufnahmezeit verkürzt (Verwacklungsunschärfe!) aber die Ergebnisse sind nicht zufriedenstellend.
Da kam mir eine Idee. Kann man denn keine Makros mit der Einstellung "Zeitautomatik" anfertigen? Dann könnte ich die Blende auf 16 oder 22 stellen und die Zeit wird von der Automatik geregelt. Jetzt wird so manch Profi sagen, dass das Quatsch ist, weil die Auslösezeit im Verwacklungsbereich liegt und man ein Stativ nehmen müßte. Stimmt nur teilweise. Wenn ich viel Licht habe und dazu noch eine ruhige Hand, dann funktioniert das. Ich habe in einem Schmetterlingszoo die schönsten Aufnahmen gemacht und zwar aus freier Hand. Es geht also! Man kann auch mit dem ISO-Wert experimentieren, allerdings macht sich bei > ISO 800 das Bildrauschen bemerkbar. Ein hoher "ISO-Wert" hat allerdings den Vorteil, dass die Aufnahmezeit verkürzt wird und somit die Verwacklungsgefahr reduziert wird.
Die Verwendung eines "Zangenblitzes" wäre natürlich optimal, aber den muss man erst einmal haben und außerdem darf man nicht überall blitzen.
In der Anleitung zur Kamera wird auf die Möglichkeit, dass man für Makroaufnahmen nicht zwingend die Einstellung "Makro" nehmen muss, nicht hingewiesen. Dabei handelt es sich lediglich um die "Makroautomatik". Das Objektiv macht Makros (Nahaufnahmen!) auch bei anderen Einstellungen. Am PC läßt sich durch Nachbearbeitung aus einem hochauflösenden Makro leicht ein Super-Makro anfertigen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kreative Möglichkeiten, 11. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 1100D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, HD-Ready, Live-View) Kit II inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II schwarz (Elektronik)
Meine erste eigene Rezension zu schreiben wurde durch die vielen Rezensionen hier zum Thema Einsteigerkamera ausgelöst. Ich selbst habe die Canon 1100d jetzt ca. fünf Monate.
Ich betreibe Sie mit der Festbrennweite 50mm f1,8 wenn es heißt auf Partys oder von Personen im Allgemeinen Fotos zu machen und mit einem gebrauchten Canon EF 28-85mm wenn ich auf Urlaub bin (hauptsächlich Städtereisen).
Die technischen Daten und auch wie einfach die Kamera doch ist möchte ich hier nicht wiederholen, ich möchte mich eher auf die kreative Arbeit mit dieser Kamera beschränken. Diese Kamera nämlich nur im Automatik Modus zu nutzen wird ihr nicht gerecht.
Die ersten Schritte:
Man gehe auf [...] und lädt sich die aktuellste Version dieser Software für die Canon 1100d herunter. Magic Lantern ist eine Firmaware Erweiterung, die die Möglichkeiten der Kamera extrem aufwertet. Damit ist es möglich:
- Belichtungsreihen für HDR Fotografie zu erstellen, also nicht nur die 3 möglichen Aufnahmen hintereinander, die die Canon von Haus aus erstellen kann, sondern beliebig viele. Von EV -5 bis EV +5 in 0,5 Schritten ist kein Problem.
- Timelapse: Zeitraffer Videos können ebenso erstellt werden. Dazu kann man die Kamera mittels Magic Lantern einfach anweisen, beispielsweise alle 5 Sekunden ein Foto zu machen und das für 3 Stunden. Die dann zu einem Film zusammen zu setzten geht mit Freeware problemlos und schon hat mein ein schönes Zeitraffer Filmchen, in dem die Wolken über den Horizont ziehen.
- Auto Auslösen: Gerade wenn man Blitze fotografieren will ist es enorm schwierig den richten Moment abzupassen. Mit dieser Funktion wird die Kamera bewegungsgesteuert ausgelöst. Bewegt sich was im Sucher, löst die Kamera aus. Habe ich mal für das Kommen und Gehen auf einer etwas größeren Party genutzt und diese Bilder sind im Nachhinein bei allen super angekommen.
Diese Liste lässt sich noch lange fortsetzten, auch der Videomodus und der Live View werden ordentlich verbessert, aber hier kann sich jeder selbst auf der Website von Magic Lantern informieren.
FAZIT:
Wer immer im Automatikmodus fotografiert kann sich die Investition sparen. Die Nikon P7700 oder die Samsung EX2 sind super Kompaktkameras die den Vorteil haben auch noch kleiner und leichter zu sein und trotzdem gute Fotos auch im RAW Format zu machen. Wer allerdings die Vorteile einer digitalen SLR für sich entdecken will und sich kreativ ausleben möchte, für den ist diese Kamera genau richtig. Aber sie einfach nur mit dem Kit Objektiv im Automatikmodus zu nutzen, dafür ist sie dann doch zu schade.

Noch ein Warnung:
Wenn man sich intensiv mit der Kamera beschäftigt, werden einem schnell Grenzen aufgezeigt. Besonders das fehlende AF Hilfslicht und die fehlende Sensorreinigung bringen mich dazu, jetzt die 600d zu holen. Die 1100d hat mich also für kleines Geld zu einem neuen Hobby gebracht. Deswegen 5 Sterne :-)
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bildqualität außer Zweifel, 3. April 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 1100D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, HD-Ready, Live-View) Kit II inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II schwarz (Elektronik)
Die Bildqualität der 1100D steht außer jedem Zweifel. In einem Audio Video Foto Bild Test schnitt sie sogar leicht besser ab als die hochwertigen Schwestermodelle.
In jedem Fall muss man Canon nach wie vor dankbar sein, dass das Unternehmen bei den "Einsteiger"modellen nur bei der Ausstattung, nie aber bei der Bildqualität spart.
Da ich 3 Jahre mit der 1000D fotografiert habe und sehr zufrieden war, konzentriere ich mich hier mal auf den Vergleich der beiden Modelle, der Umsteiger interessieren könnte.

* Auffällig ist zunächst die Q-Taste, die eine wesentliche Erleichterung darstellt. Über diese Taste sind abhängig vom gewählten Modus die wichtigsten Einstellungen verfügbar, verbunden mit einem Hilfetext. Der große Vorteil der Q-Taste liegt darin, dass sie auch Einstellungen ermöglicht, die sonst nur über das Menü zugänglich sind. Im Modus P beispielsweise kann so die Messmethode umgestellt werden.
* Die Kamera ist ein paar Gramm leichter und etwas kompakter als das Vorgängermodell.
* Die Bedienungsknöpfe sind nicht mehr rund, sondern flach und dreieckig, daher bisweilen schwerer zu ertasten. Der Bedienungsfreundlichkeit tut das aber kaum Abbruch.
* Die Messmethode für die Belichtungsmessung wurde ins Menü verlagert. Wer also von Mehrfeld- etwa auf Selektivmessung umstellen will, muss das Menü bemühen oder kann, je nach gewähltem Modus, die Einstellung über die Q-Taste korrigieren.
* Die Belichtungskorrektur hat jetzt 5 Stufen. In der Praxis wird man das selten benötigen, am ehesten noch bei sehr starkem Gegenlicht.
* Es gibt jetzt eine automatische Belichtungskorrektur. Die iFCL (Intelligent Focus Colour Luminance) Technologie aus der 7D sorgt laut Canon "für eine akkurate Messung von Schärfe, Farbe und Helligkeit" auch bei schwierigen Lichtverhältnissen. Erste Gegenlichtversuche scheinen das zu bestätigen.
* Gespart wurde offenbar am Tragegurt. Die 1000D wurde mit einem deutlich solideren Gurt ausgeliefert. Dennoch besteht auch beim neuen Gurt keine Gefahr für das Gerät.
* Es gibt jetzt eine automatische Vignettierungskorrektur, die die Nachbearbeitung mit Software unnötig machen soll. Im Standard ist diese für ca. 20 Objektive verfügbar. Über EOS Utility, die beigelegte Software, können weitere Objektive hinzugefügt werden.
* Man kann jetzt endlich den maximalen Auto-ISO-Wert einstellen. Für mich war dies die größte Schwäche der 1000D: der maximale Auto-ISO-Wert von 800, der sich nicht konfigurieren ließ. Die 1100D bietet mit ISO 6400 nicht nur einen deutlich höheren ISO-Wert, sondern auch die Möglichkeit, den maximalen ISO-Wert festzulegen, und zwar bis zu ISO 6400. Das geht nicht mal bei der 7D und dürfte in der Praxis kaum Sinn machen, aber ein Maximalwert von 1600 oder sogaar 3200 sollte schon Standard sein und ist bei Teleaufnahmen in der Dunkelheit ohne Stativ gar nicht zu vermeiden. Auf jeden Fall bietet die 1100D, was für mich der letztendliche Umstiegsgrund war, eine deutlich bessere Bildqualität als die 1000D bei ISO 1600. Es ist das erste Canon-Modell seiner Klasse, das laut Testberichten weniger Bildrauschen aufweist als die Nikon-Konkurrenz. Auch die ISO-Werte 3200 und 6400 sind nicht nutzlos, sondern liefern noch Details in einem Ausmaß, das ich bisher weder für möglich hielt noch sonst irgendwo gesehen habe. Diese Leistung allein ist das beste Kaufargument für dieses Modell.
* Der Ablageordner für die gespeicherten Dateien kann jetzt gewählt werden. Das wirkt sich bei Vielfotografierern äußerst positiv aus. Bei Städtereisen kann man so beispielsweise für jede Stadt einen neuen Ordner anlegen. Leider lässt sich der Name des Ordners nicht manuell vergeben.
* Die automatische Sensorreinigung der 1000D wurde durch eine manuelle ersetzt. D.h., man klappt den Spiegel über eine Menüfunktion zurück und bearbeitet den Sensor mit dem Blasebalg. Da ich die automatische Reinigung ohnehin abgeschaltet hatte, ist das für mich kein allzu großer Verlust. Angeblich vibriert auch der Sensor der 1100D beim Start für eine Sekunde zwecks Staubentfernung. Dies geschieht aber unmerklich und ist im Handbuch nicht dokumentiert.
* Von Rezensenten wird häufig das Fehlen eines eigenen Einschubfaches für die Karte bemängelt. In der Tat ist das gegenüber der 1000D ein Rückschritt, wenn man häufig die Karte entnimmt, da der Deckel zum Karten- und Akku-Slot nicht den stabilsten Eindruck macht.
* Erläuterungen können jetzt aktiviert werden. D.h., zu den Symbolen auf dem Display werden jetzt Hilfetexte eingeblendet. Wer mit der 1000D gearbeitet hat, wird diese kaum benötigen, da sich das Display kaum geändert hat, lediglich etwas erweitert wurde.

Es gibt natürlich eine Reihe weiterer Änderungen an der 1100D im Vergleich zur 1000D, die für mich nicht so im Vordergrund stehen, aber für andere wichtig sein mögen, z. B.:
* Erhöhung der Farbtiefe auf 42 Bit (analog zu 7D)
* 45 g schwerer
* Leitzahl Blitzgerät 9 statt 13 bei der 1000D (wohl der Ausgleich für die höhere ISO-Werte ;)
* 2,7-Zoll statt 2,5 Zoll-Monitor, aber mit gleicher Auflösung
* SDXC-Kompatibilität
* Video 1280*720
* Audioausgang, HDMI Mini-Anschluss

Der bisher einzige Schwachpunkt, der tatsächlich eine gewisse Einschränkung darstellt, ist für mich der LiveView-Autofocus. Der funktioniert tatsächlich unzureichend oder ist zu langsam. In kritischen Situationen ist man in jedem Fall auf den Sucher angewiesen.

Noch ein Hinweis zu Objektiven: Wer mit dieser Kamera fotografiert, wird in der Regel nicht in L-Objektive investieren wollen.
Nach langen Recherchen und Tests empfehle ich insbesondere für die Reise nach wie vor die Standard-Kombination der Kit-Objektive EF-S 18-55 und 55-250. Diese Objektive bieten für wenig Geld Top-Bildqualität.
Ergänzend gibt es bei ebay immer wieder das Canon EF 28-70 3,5-4,5, das zwar schon älter ist, aber eine noch bessere Bildqualität und größere Lichtstärke als die Kit-Objektive bietet. Wen das etwas größere Gewicht nicht stört, der kann auch zum ebenfalls vorzüglichen Canon EF 24-85 3,5-4,5 greifen.
Diese Objektive sind gebraucht preiswert erhältlich. Als lichtstarke Ergänzung empfehle ich zusätzlich das Canon EF 50 1,8, das von der Bildqualität her sich nicht hinter dem Referenzobjektiv 50 1,4 verstecken muss. Mit dieser Ausstattung lassen sich die meisten fotografischen Herausforderungen abdecken.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Teil, 19. Januar 2012
Heyho!

Ich habe mich bewusst für die kleinste Spiegelreflexkamera aus dem Hause Canon entschieden. Dies hat vor allem einen Grund: Nicht die Kamera,sondern der Fotograf macht die Fotos.
Mit dieser Maxime habe ich die Kamera bestellt und bin voll und ganz zufrieden.
Oftmals ist von billiger Haptik und einigen nicht vorhandenen Features die Rede, die normalerweise ihren Weg in eine solche Kamera finden sollten.
Das kann ja auch alles in gewissem Maße seine Berechtigung haben, sofern man die EOS 1100D mit Profimodellen der Canon - Spiegelreflexkameras vergleicht. Das werde ich aber sicher nicht, denn in so einer Kategorie spielt die Kamera nicht und erhebt auch nicht den Anspruch darauf. Jeder auf diese Weise vollzogene Vergleich wäre also nicht sachgerecht.
Vergleiche ich die EOS 1100D nun aber mit Einsteigermodellen wie der EOS 550D oder 600D, so sehe ich keinen Grund, mehr Geld für eine dieser Kameras auszugeben, denn die Bilder werden dadurch auch nicht besser. Features wie automatische Sensorreinigung betrachte ich als nicht relevant, da auch diese Funktion in ihrem Wirkungsgrad ihre Grenzen hat und bei häufigem Objektivwechsel der Sensor sowieso von Zeit zu Zeit per Hand gereinigt werden muss. Weiters betrachte ich eine Kamera wie die EOS 1100D als perfekt für das Erlernen der Spiegelreflexfotografie. Eine zu niedrige Serienbildgeschwindigkeit? Kein Problem, so ist das Fotografieren mehr Herausforderung und erfordert mehr Können vom Fotografen, wodurch der Lernprozesse effektiver ist. Das finde ich nur gut.
Und in gewisser Weise anspruchsvoll kann man mit der Kamera auch durchstarten. Ich habe ab dem ersten Tag nur im M - Modus fotografiert und es hat wunderbar funktioniert.
Weiters vertrete ich die Meinung, dass die Kamera viel unwichtiger ist, als das Objektiv, das vorne dranhängt. Ich habe den EOS 1100D Body um etwa 300 Euro bekommen und dazu gleich das Sigma 17-70mm erstanden, anstatt auf ein Kitobjektiv zu bauen. Ich habe also für die Kamera und ein verhältnismäßig gutes Objektiv gerade einmal 600 Euro ausgegeben. Um dieses Geld geht sich die 600D mit Kitobjektiv nicht aus!

Ich denke, meine Meinung hat sich mehr als offenbart. Lieber eine "billigere" Kamera und ein gutes Objektiv, als gleich mit einer 60D oder 7D aufzufahren und ein 18-55mm Kitobjektiv oder ein 75-300mm Zoom dranhängen zu haben.
Außerdem sind Objektive viel länger aktuell, als eine Kamera. Den Body kann man alle 4-5 Jahre austauschen, dies bezieht sich auf die Lebensdauer eines Gehäuses und auf dessen technische Aktualität. Objektive hingegen kann man an viele Kameras schrauben und können einen 15 Jahre und länger begleiten.

Ich hoffe, ich habe geholfen :)

lg
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Einstieg in die DSLR Welt !, 30. April 2011
Von 
Rick (Nürtingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 1100D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, HD-Ready, Live-View) Kit II inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II schwarz (Elektronik)
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Hallo !

Ich finde , die 1100D ist eine hervorragende Einsteigerkamera in die DSLR Welt . Sie ist einfach zu bedienen und macht sehr , sehr gute Bilder ! Und das ist es doch , worauf es wirklich ankommt : )

Natürlich werden Menschen , die Photografie als Hobby betreiben und die sich mit der ganzen Materie gut auskennen , lieber zur 550D oder zur 600D greifen - keine Frage ! Aber Leute , die einfach eine wirklich gute Spiegelreflexkamera suchen , um bequem Photos machen zu können und die sich nur ab und zu mit speziellen Einstellungen für besondere Aufnahmen beschäftigen möchten , denen sei die 1100D empfohlen .

Das Gehäuse ist zwar nur aus Plastik , aber sauber verarbeitet und stabil . Die Oberfläche ist zwar nicht gummiert , liegt aber trotzdem gut in der Hand . Und wer möchte , kann ja noch selbstklebende Gummierung nachrüsten ...

Auch wer Schnappschüsse machen will , ist mit der 1100D gut bedient . Nach dem Anschalten ist sie sofort betriebsbereit und dank der super arbeitenden Automatik auch blitzschnell scharfgestellt ! Bei anderen DSLR Kameras funktioniert die Automatik ja oft nicht so toll - besonders ärgerlich , wenn z.B. Baby gerade seine ersten Schritte macht und man dann erst lange alles manuell einstellen muß !

Noch eine wunderbare Sache : Der optische Sucher ist auch für Brillenträger gut zu benützen . Ich konnte mit Brille problemlos richtig gut durchschauen und auch die unten eingeblendeten Daten zum aktuellen Photo sehen . Diese helfen dem Photografen auch gleich bei manuellen Einstellungen .

Und Einstellungen in diversen Programmen kann man natürlich jede Menge vornehmen . Hierbei werden die relevanten Daten dann hinten auf dem Display angezeigt , was gerade für Anfänger eine klasse Sache ist . So weiß man immer , was man da gerade anstellt : )

Das Display ist ausreichend groß und scharf und man kann auf Ihm sogar in Photos hineinzoomen .

Der Akku hält wirklich lange und die mitgelieferte Software ist auch brauchbar . Mit dem in dieser Packung enthaltenen 18 - 55 mm Objektiv kann man schon richtig gute Photos machen , für die meisten Gelegenheiten ist der Zoom passend . Und wer möchte , kann ja problemlos ein größeres Teleobjektiv dazukaufen .

Nun zur Bildqualität : der neuentwickelte 12.2 Megapixel Sensor ist genial . Derart scharfe , detaillierte und farbentreue Bilder sieht man tatsächlich nur selten . Auch Bildrauschen ist bei Photos unter 1600 ISO nicht feststellbar ! Auch die Ecken und Kanten der Bilder werden mit dem beiliegenden Objektiv unverzerrt und scharf dargestellt . Der eingebaute Blitz ist für normalgroße Räume völlig OK ; auch nächtliche Bilder mit Stativ und manueller ISO Einstellung werden super !
Sowohl der Autofokus als auch die Blendenautomatik sind spitze , ich persönlich vermisse den 'Spot' AF nicht .
Über die Bildstabilisierung kann man ebenfalls nicht meckern und die Filmfunktion liefert auch gute Bild- und Tonqualität .

Ich kaufte mir dazu eine Tamron Megazoom Tasche ( Tamron C - 1503 ) : hier paßt die 1100D perfekt hinein .

Fazit : Eine klasse Spiegelreflexkamera für Einsteiger mit überragender Bildqualität und einfacher Bedienung !

Nachtrag August 2012 : Ich war gerade in Island und habe 1294 Photos und vier kleine Filme gemacht und das alles mit einer einzigen Akku-Ladung !
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gekonnter Einstieg in die D-SRL Klasse, 3. Juni 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 1100D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, HD-Ready, Live-View) Kit II inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II schwarz (Elektronik)
Ich habe mir die Kamera gekauf, weil ich auch beruflich ab und an eine Canon in der Hand habe und grundsätzlich von der Bedienung und der Menüführung der Canon D-SRL begeistert bin. Dies ist auch bei diesem "Einsteiger-Modell" der Fall - Canon ist seiner Linie treu geblieben.

Da ich auch schon mit den teureren Modellen der EOS Reihe gearbeitet habe, sind mir schon einige Unterschiede aufgefallen, die für den ambitionierten Hobby-Fotografen aber keine weitreichende Bedeutung haben. So sind z.B. die Serienaufnahmen deutlich langsamer als z.B. bei der EOS 60D - dazu muss man aber auch den Preisunterschied berücksichtigen.

An sonsten ist die Kamera von den Möglichkeiten, der Geschwindigkeit und der Farbtreue des Bildchips absolut ausreichend. Was noch wichtig ist, die Kameras werden gerne als Kit mit einem oder zwei Objektiven angeboten. Diese sind häufig minderwertiger Qualität - auch wenn Sie von Canon sind. Beim Neukauf sollten Sie darauf achten, dass das Objektiv (wenn es ein Canon-Objektiv ist) die Bezeichnung IS trägt (z.B. EF-S xx.xx II IS), diese Objektive haben einen eingebauten Bildstabilisator, wogegen z.B. ein EF-S xx.xx III DC Objektiv keinen Bildstabilisator hat und von Canon auch nicht in Deutschland angeboten wird.
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