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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In Ordnung
Bei mir gibt es 3 Kategorien von Musikalben:
1. Die Alben, die mir sofort gefallen und die ich immer und immer wieder hören will
2. Die Alben, die mit mehrmaligem Hören "wachsen" und besser werden
3. Die Alben, die schon nach erstmaligem Hören wieder in der Versenkung verschwinden

Nun, Bizarro World gehört gehört zur...
Veröffentlicht am 28. April 2011 von J. Lingen

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leicht enttäuscht
Die Vorfreude auf dieses Album war bei mir sehr groß, anscheinend zu groß. Durch Hörproben, ua. Virus Jones habe ich ein fettes Brett erwartet. Das, was am Ende meine Ohren erreicht hat, hat mich enttäuscht. Erst mal zum Positiven. Die Band hat sich merkbar eingespielt und harmoniert wesentlich besser, keine bis kaum passenden Wechsel zwischen Growls...
Veröffentlicht am 3. März 2011 von Marcel Siewert


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In Ordnung, 28. April 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bizarro World (Digi Pak) (Audio CD)
Bei mir gibt es 3 Kategorien von Musikalben:
1. Die Alben, die mir sofort gefallen und die ich immer und immer wieder hören will
2. Die Alben, die mit mehrmaligem Hören "wachsen" und besser werden
3. Die Alben, die schon nach erstmaligem Hören wieder in der Versenkung verschwinden

Nun, Bizarro World gehört gehört zur zweiten Kategorie. Nach dem ersten hören nistete sich eigentlich nur "Renegade" ein wenig in meine Gehörgänge. Nachdem ich dem Album aber noch ein paar Umdrehungen mehr gegönnt haben fangen auch die anderen Songs langsam an mir zu gefallen. Wäre dies eine Newcomer Band würde ich ohne großes zögern 5 Sterne geben. Da sie es allerdings nicht sind und ich die Vorgängeralben auch kenne muss ich ein paar Abstriche machen. Seit "Earth.Revolt" mag ich diese Band und mit "Awakened by Sirens" haben sie auch einen meiner All-Time-Favourites geschaffen. Nachdem Sabine dann festes Mitglied der Band wurde und auf "Wolves" in jedem Lied mitsang entwickelten sie sich zu einer neuen Lieblingsband von mir und die Songs wurden besser und besser. Mit "Manifesto" erreichten sie dann ihren Höhepunkt. Das Album war in allen Belangen super. Einzigartige, leicht verständliche und eingängige Texte, viel Abwechslung und viel Experimentierfreude mit beispielsweise einem Gastrapper, Saxophon-Solo oder auch einem Gastauftritt von dem genialen Cristian Älvestam. Dieses Album zu toppen wäre nicht leicht gewesen und sie haben es auch nicht geschafft. Aber trotzdem bietet dieses Album gute Deadlock Kost wie man es gewohnt ist. Nur nicht mehr ganz so variabel und experimentell wie in "Manifesto".

Zum Schluss möchte ich noch ein Wort zu den Remixes verlieren: Die sind auf diesem Album absoluter Schund und man verpasst nichts wenn man sich die normale Edition anstatt der Limited Edition holt. Beim zweiten Remix habe ich sogar beim erstmaligen hören in der Mitte ausgemacht und wollte mir das Elend nicht weiter antun. Ich bin kein grundsätzlicher Feind von diesen Remixes und fand sie auf dem "Wolves" und "Manifesto" Album auch gut, aber hier sind sie einfach nur Käse.

Fazit: Das Album ist gute Kost, kann das hohe Niveau der Vorgängeralben aber nur bedingt weiter führen.
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5.0 von 5 Sternen Absolute Kaufempfehlung und Geheim-Tip!, 3. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Bizarro World (Digi Pak) (Audio CD)
Eines Abends saß ich vor dem Fernseher und es lief DEADLOCK ' VIRUS JONES auf einem Musiksender. Ich war total begeistert und es lief mir ein Schauer über den Rücken!!! WOW, was war denn das?

Deadlock waren mir bis dato nicht bekannt... leider!!! Ich habe einen Blindkauf gewagt und habe nichts bereut, aber auch gar nicht's!!! ( Alle Alben !!! )

Was Deadlock so in einem Album verpacken, der Sound, die Härte, dass Gitarrenspiel, die verschiedenen Styles ( Heavy, Power, Trash, Melodic ' Metal ) ist unglaublich... die super Stimme von Sabine Scherer, die den Sound wieder bremst und überhaupt der Kontrast von Johannes Prem zu Sabine Scherer... unbeschreiblich!!!

Also wer wie ich ein Metalfan ist, dem auch härtere Band's gefallen, reinhören!!! DEADLOCK haben mich voll überzeugt. Davon sollten einige Band's lernen! Was einem da ins Ohr gelangt, brauchen einige Band's 10 Jahre für.

Schade das meiner Meinung nach, Deadlock zu "unbekannt" sind'... dass soll heißen, sie könnten es locker mit den größten Band''s aufnehmen und gemeinsame Konzerte spielen vor tausenden Leuten!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Holt die Pommesgabeln raus..., 18. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Bizarro World (Digi Pak) (Audio CD)
...denn dieses Album rockt wie die Hölle. Der Opener "Virus Jones" ist ein Hammersong erster Kajüte. Auch die anderen Songs sind mehr als nur höhrenswert. Selbst ruhige Stücke wie "State Of Decay" oder "Paranoia Extravaganza" zeigen auf welch hohem songschreiberischen Level sich Deadlock bewegen. Sicherlich viele Fans können mit Sabines Gesang nichts anfangen und wünschen sich die Earth Revolt Zeiten zurück. Ich jedoch, dessen Deadlock Einstiegsalbum Wolves gewesen ist, war ein wenig enttäuscht das Sabine auf Earth Revolt so spärlich zum Einsatz kam. Zum Glück wurde auf den folgenden Alben dieses Manko wieder korrigiert und kommt nun bei Bizarro World zum absoluten Höhepunkt. Noch nie klang Sabine so gut wie auf Bizarro World! Versteht mich bitte nicht falsch, ich stehe auf Johannes Growls, bin aber eher ein Fan von klaren Frauenvocals. Der Wechsel zwischen Growls und sanfter Frauenstimme funktioniert bei Deadlock besser als z.b. bei Epica (die ich auch gut finde) oder Nightwish.
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4.0 von 5 Sternen Für mich neu - und überraschend gut., 27. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Bizarro World (MP3-Download)
Meine Vorredner, die mit der Band vertraut sind, scheine aufgrund vorangehender Erfahrung etwas anderes erwartet zu habe. Für mich ist Deadlock absolutes Neuland und von daher eine absolut positive Überraschung.
Bizarro World bietet für mich ein breites Spektrum, von eingängigen Melodieparts bis hin zu komplexen Riffs, von derben Grunts bis hin zu klarem, feinem Gesang und wer sich für die Special Edition entscheidet bekommt auch noch ein wenig Elektronisches verabreicht.
Meine Kaufentscheidung ist beim Opener mit seinem Monsterrif bereits gefallen, dieses Niveau kann das Album, das durchgehend abwechslungsreich und interessant bleibt, nicht ganz halten. Dennoch kann ich ruhigen Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugend, 7. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bizarro World (Digi Pak) (Audio CD)
Ich hatte Deadlock das erste Mal als Support für Lacuna Coil gesehen. Schon damal dachte ich mir, wow was für eine tolle Stimme!
Bizarro World hatte ich hier vorbestellt, die Vorgängeralben besitze ich (noch?) nicht, kenne nur die beiden Songs von denen es YouTube Clips gibt.
Ich bin normalerweise kein Freund von Grunzgesang ;-) und puren Deathmetal mag ich gar nicht, komme eher aus der Power/Progressive/Symphonic-Metal Ecke.
Habe allerdings eine starke Affinität zu schönen Cleanvocals und mitreissenden Melodien, und das was davon auf diesem Album geboten wird ist in meinen Ohren einfach fantastisch. Die Growlparts nehme ich als Kontrast wahr, die bei Überleitung in den melodischen Part diesen noch besser zur Geltung kommen lassen.
Die Produktion ist über jeden Zweifel erhaben.
Das Intro von "You left me dead" etwa ist einfach phänomenal.
Die Stimme der Sängerin erinnert manchmal an Hayley Williams von Paramore oder sogar an Kelly Clarkson- und hat doch eine sehr eigenständige Note und einen hohen Wiedererkennungswert. "Renegade" - zu dahinschmelzen :-)
Überhaupt ist das Songwriting sehr ausgereift, die Songs haben wirklich tolle Hooks und die Intros oder Übergänge sind oft sehr atmosphärisch.
Auch wenn mir nicht jeder Song gleich gut gefällt - insgesamt macht die Scheibe so viel Spaß, das ich gar nicht anders kann als volle 5 Punkte zu geben!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leicht enttäuscht, 3. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Bizarro World (Digi Pak) (Audio CD)
Die Vorfreude auf dieses Album war bei mir sehr groß, anscheinend zu groß. Durch Hörproben, ua. Virus Jones habe ich ein fettes Brett erwartet. Das, was am Ende meine Ohren erreicht hat, hat mich enttäuscht. Erst mal zum Positiven. Die Band hat sich merkbar eingespielt und harmoniert wesentlich besser, keine bis kaum passenden Wechsel zwischen Growls und clear Vocals und keine Trash Elektro Stücke im Haupteil des Albums mehr, die fand ich wirklich grausam auf den Vorgängeralbum. Nun zu den Negativen. Die Bonussongs, sie waren schon bei Manifesto grausam und bei Bizarro World sind sie es ebenfalls, sie hören sich wieder grausam an und sind völlig deplaziert auf dem Album, da Bizarro World wesentlich professioneller klingt als Manifesto. Mal im Ernst, solch eine tolle Band hat so einen Mist auf den Album, nichts gegen Elektro, aber dass geht wesentlich besser. Was mir ebenfalls sauer aufstöst, ist die zunehmende Versoftung bzw Stellung von Sabine. Ich mag Deadlock persönlich gerade wegen dem Zusammenspiel von Growls und clear Vocals, aber die clear Vocals sind einfach viel zu präsent und fast schon kein MeloDeath Metal mehr.
Deadlock muss noch einiges lernen, zum Einen das Verhältnis der beiden Stimmen und wer ein guter DJ ist und wer eben nicht. Daher kann ich dem Album nur 3 Sterne geben, so leid es mir tut.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas enttäuschend - aber immer noch Deadlock, 25. Februar 2011
Von 
D. Moser "Skynet" (Schwäbisch Hall) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bizarro World (Audio CD)
ERSTHÖRER CHECK!*

Das Album ist leider sehr kurz gehalten. (40:21)
Von den 11 Songs sind 9 Titel "echte" Songs, die zwei restlichen sind Übergangsnummern.

Auch musikalisch schlägt die Scheibe dieses mal nicht auf Anhieb so ein, wie die vier Vorgänger es bei mir taten.

Was sticht gleich ins Auge?
Nun, natürlich ist mir gleich aufgefallen, dass man eine gewisse Tradition gebrochen hat, indem man auf ein Intro verzichtet hat.
Eröffnet wird das Album direkt mit der Nummer "Virus Joines", einer der besten Lieder, sofern man das Album nach einem Tag beurteilen kann.
Mit "States of Decay" kommt ein sehr ruhiger Song, meines erachten sehr füüh.. Sehr harmonisch kommt er daher. Wo bleibt die härte?-> MTV tauglich.

"Falling Skywards" bietet dann wieder mehr Schwung und Aggression. geht aber auch relativ schnell wieder in einen sehr harmonischen Refrain über...Die Bridge ist wieder härter, aber auch sehr elektronisch gehalten.
das Ende wieder sehr harmonisch und sehr ruhig.

"Earthlings" besticht wieder durch eine sehr harmonisch klingende Melodie zu Begin, geht aber, dann wieder über in einen "lalala" Refrain. Gut das sind wir schon von "Manifesto" gewohnt... Dennoch wirkt die Sache dieses mal nicht so kreativ. Der Song ist an sich sehr eingehend, also nicht schlecht.

Mit "You Left me Dead" kommt (mal wieder) eine sehr ruhiger Anfang. Der Song zieht sich im Prinzip so durch, mit etwas, im angepassten Maße, Geschrei... Auch dieses mal ein (fast) MTV tauglicher Song.

"Brutal Romance" ist wie der name schon sagt eine brutale Romanze...
harte Strophen, sanfter Refrain...
So zeiht sich der Song durch. Deadlock eben...

"Alienation" ist der erste "Übergangstrack" auf dem Album. sehr ruhig und recht einseitig kommt er daher...
Nicht zu vergleichen mit dem "Übergangstrack" "Manifesto" aus dem gleichnamigen Album...
Eine Nummer, die man sich sparen hätte können, aber wohl als Lückenfüller einbrachte...

"Renegade" fängt wieder sehr poppig an.
Der Song ist sehr elektronisch gehalten.
Soweit ich es heraushöre ist keine Gitarre im Einsatz.
Die vielleicht größte Überraschung auf dem Album. Aber nicht zu vergleichen mit Überraschungen wie aus den Vorgängern, wie etwa "End Begins" oder "Deathrace", auch wenn er in Punkto "Überraschungen" und Deadlock in die selbe Kategorie gehört...

"HTRAE" ist eine Nummer, die (vielleicht) absichtlich trotz viel Aggression müde wirkt...
Eine meiner Lieblinge wird die Nummer wohl nicht, auch wenn ich

"Bizarro World"
ist der zweite "Übergangstrack" und wesentlich emotionaler als "Alienation"
Dieser hat mit dem "Manifesto" aus dem Vorgängeralbum gewisse ähnlichkeiten.

Mit "Paranoia Extravaganza" gibt es wieder eine echte Ballade.
Sieklingt aber auch etwas unheimlich, womit sie nicht so wie die bisherigen Balladen klingt.
An die Nummer kann ich mich vielleicht gewöhnen.

Fazit:
Wenige Überraschungen, ein Album das Deadlock gerecht wird.
nach den letzten beiden Überfliegern kann man aber nicht das nächste Überfliegeralbum erwarten.
"Bizarro World" kann zwar nicht an die Vorgänger anknüpfen, erweist sich aber dennoch als typischen Deadlock Sound und kann damit nach kurzer Enttäuschung, bei fans der Band, weiterhin punkten.

Auch für Deadlock Neulinge wird die Scheibe wohl gut ankommen...
Empfehlen würde ich aber jedem zuerst "Wolves", "Manifesto" und "Earth revolt"
Diese Scheibe ist mir insgesamt wohl etwas zu ruhig.
3.36 Punkte im Schnitt (bei einer Wertung von 1-5 Sterne) macht abgerundet 3

*Die Rezession beruht auf dem ersten Meinungsbild. da manche Nummer auch zeit brauchen, kann sich meine Meinung zu den Songs auch noch ändern...
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Bizarro World
Bizarro World von Deadlock
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