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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Danielle de Niese in great form again
We know Danielle de Niese from her albums of Handel and Mozart arias respectively and various stage performances in opera productiona in Amsterdam. On this CD she again brings arias of various composers ranging from Dowland to Bach, and again she performs as always: with great energy and enthousiasm. I was particularly moved by Dido's lament from Dido ans Aeneas by...
Veröffentlicht am 21. Februar 2012 von gandalf0

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tatsächlich erschreckend
Der Titel bezieht sich offensichtlich auf das Aussehen der Sängerin, und in der Tat ist das Foto auf dem Cover sehr schön. Musikalisch ... da bricht die Stimme beim ersten messa di voce in „Ombra mai fu“ schon beim Beginn des forte in unkontrolliertes Wackeln, vibrato kann man es schon kaum noch nennen, weg, und besser ist es auch sonst nirgends...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2012 von Lilienthal


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Danielle de Niese in great form again, 21. Februar 2012
Von 
gandalf0 (Zuiid Holland, Netherlands) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Beauty of the Baroque (Audio CD)
We know Danielle de Niese from her albums of Handel and Mozart arias respectively and various stage performances in opera productiona in Amsterdam. On this CD she again brings arias of various composers ranging from Dowland to Bach, and again she performs as always: with great energy and enthousiasm. I was particularly moved by Dido's lament from Dido ans Aeneas by Purcell.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tatsächlich erschreckend, 27. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Beauty of the Baroque (Audio CD)
Der Titel bezieht sich offensichtlich auf das Aussehen der Sängerin, und in der Tat ist das Foto auf dem Cover sehr schön. Musikalisch ... da bricht die Stimme beim ersten messa di voce in „Ombra mai fu“ schon beim Beginn des forte in unkontrolliertes Wackeln, vibrato kann man es schon kaum noch nennen, weg, und besser ist es auch sonst nirgends. Danielle de Niese hat eine sehr schlecht plazierte Stimme mit einem unschönen, für das Barock vollkommen ungeeigneten Klang; in der Höhe hart und schrill, im unteren Bereich seltsam unförmig und bar jeder Elegant, und in der Tonbildung insgesamt so unausgereift, dass von Ton zu Ton die Klangfarbe gänzlich wechselt, während sie für Barockmusik so ebenmäßig wie möglich auch über die verschiedenen Register hinweg klingen müsste. Die Intonation ist teilweise sehr schlecht, mit Tönen, die aufgrund schlechter Stimmkontrolle in der Tonhöhe schwanken, und anderen, allzu vielen, die die richtige Frequenz gar nicht finden. Das Singen im legato scheint Frau de Niese ebenfalls gänzlich unbekannt zu sein.
Für Ausdruck hält die Sängerin anscheinend ein unkontrolliertes vibrato, ein Singen mit zu viel Druck oder einem unkontrolliert stoßweise durch die Kehle rutschenden Luftstrom sowie geradezu absichtlich einer nach dem anderen verschieden, aber jeweils schlecht plazierten Tönen. Von der zeitlichen Gestaltung und den da capos will ich gar nicht erst anfangen.
De Nieses harter, schriller Stimmklang in „Pur ti miro“ nun gar, in einem Liebesduett reiner Glückseligkeit, ist nahezu schwer zu ertragen - zu bedauern, wer da Duettpartner ist und vielleicht gar noch die ätherischen Sopranklänge von Nuria Rial in diesem Stück im Ohr hat. Dass auf diese Weise gleich zwei der schönsten Liebesduette aller Zeiten „verhunzt“ werden, ist einfach nur traurig, ebenso wie die Tatsache, dass an dem Projekt ein sehr gutes Barockensemble mit einem anerkannten Dirigenten und ein hervorragender Countertenor wie Andreas Scholl beteiligt sind. Vermutlich hatten sie alle sich vorgestellt, die Sopranistin werde lernen, was noch erforderlich sei. Tja.
Die Aussprache des Deutschen bei Bach ist nicht gut, aber wenn es das nur wäre - es macht tatsächlich keinen Unterschied mehr. Leider hat Frau de Niese offensichtlich insgesamt nicht das musikalische Urteilsvermögen, das für Barockmusik erforderlich wäre - oder dafür, Musik, die man nicht singen kann, nicht einzuspielen, sondern sich ein geeignetere Repertoire zu suchen. Hoffentlich wählt sie in Zukunft etwas anderes.
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5.0 von 5 Sternen Die Beauty singt auch beautiful, 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beauty of the Baroque (Audio CD)
Eine hübsche Sammlung von Gustostückerln hat sich Danielle de Niese da zurecht gelegt. Und sie zeigt, dass sie das Repertoire bis in die Seele hinein beherrscht. Eines der schönsten Barockalben - nicht nur Händel, auch Dowland und Bach.
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen sie wollte zuviel!!!!!, 12. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Beauty of the Baroque (Audio CD)
sie macht ihre sache gut: ABER: dido and aeneas hat man schon viel besser gehört!!! ich bin seit guilio cesare ein riesenfan von danielle!!!( eine der absolut besten interpretationen)! vor allem sollte sie keinen bach singen! fast schon peinlich!!! ich bin ein bauch-hörer! Und dann versuchen sie sich auch noch an monteverdi:pur ti miro! seit nuria rial und jaroussky weiss man wie es klingen kann: eine absolute symbiose, die ich bei scholl und danille vermisse!!!! für mich klingt alles sehr kalt!!!!!! DAS SCHLIMMSTE IST : schafe können sicher weiden:bach: so eine kitschtriefende stimme habe ich noch nie gehört!!!! das gleiche gilt für: sich üben im lieben!!! ( würde so gerne elizabeth watts mit diesen arien hören) der dowlandsong: come again sweet love ist wunderbar!!!! stabat mater: absolut unnötig!!!FAZIT: absolut überfordert!
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Beauty of the Baroque von d. Deniese (Audio CD - 2011)
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