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162 von 169 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Superzoom-Kamera mit hervorragender Bildqualität,
Rezension bezieht sich auf: Sony HX100V Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,75 cm (3 Zoll) Display, 27-mm-Weitwinkel, Full HD) schwarz (Elektronik)
Die HX100V ist die beste Superzoom-Kamera, die ich bisher in den Händen hatte, und das waren einige. Unter anderem S6500fd, FZ20, FZ38, FZ45, FZ100, HS10, SX20, SX30. Die P500 hatte ich mir mal zur Ansicht bestellt und nach drei Tagen wieder zurückgesendet, weil die Bilder - gerade im Telebereich - gruselig waren (wenig Details, Randunschärfen, wenig Kontrast).Kann die HX100V eine DSLR mit Universal-Zoom (18-200 mm oder ähnlich) ersetzen? Ja, wenn man ein wenig Abstriche bei der Bildqualität und der Arbeitsgeschwindigkeit macht. Eine DSLR macht sicherlich besser Aufnahmen bei kritischen Bedingungen, aber das kommt nur zum Tragen, wenn man große Ausdrucke macht oder seine Bilder ausschließlich bei 100% betrachtet. Der hohe Brennweitenbereich ist aus meiner Sicht aber ein Vorteil, der das wieder aufwiegt. Ich habe immer gedacht, dass man mit 810 mm Brennweite wenig anfangen kann. Irrtum. Bei Spaziergängen findet man immer Details in Gebäuden oder kleine Tiere und Pflanzen, die formatfüllend abgebildet werden wollen. Mit der HX100V kein Problem, denn der Bildstabilisator arbeitet auch bei 810 mm hervorragend. Man versuche, sich eine DSLR mit einem Brennweitenberich von 27-810 mm um den Hals zu hängen... OK, eine DSLR hat andere Vorteile (die mir alle bekannt sind), aber meine persönliche Abwägung der Kriterien führt mich zur HX100V. Die Kamera habe ich vor 2 Wochen bei einem kleinen Online-Händler in Süddeutschland erstanden. Es war das einzige Exemplar weit und breit im Internet und ich bin froh, dass ich es bekommen habe. Beispielaufnahmen finden sich bei dpreview unter dem Benutzer Jever68 oder im Forum Sony Talk. Pluspunkte: + Hervorragende Bildqualität über den gesamten Zoombereich, das Beste, was ich bisher in dieser Klasse gesehen habe + sehr schneller Autofokus bei allen Brennweiten + das Objektiv: Scharf bis in die Ecken, guter Kontrast, hervorragende Farbübertragung, keine Verzeichnung, wenig CA + die Bilder aus der Kamera können ohne weitere Verarbeitung verwendet werden, sehr gute JPG-Engine + sehr praktischer Zoombereich, Weitwinkel ginge vielleicht etwas mehr, aber dann würde die Qualität bestimmt leiden + sehr kurze Auslöseverzögerung mit und ohne Autofocus + gute Bild zu Bild Zeit + bis ISO 1.600 gute Bilder + 10 Bilder pro Sekunde für 10 Bilder + zwei gute Szenen-Modi: HDR, handheld twilight + toller, hochauflösender Panorama-Modus + unglaublich guter Video-Modus mit 50 Bildern pro Sekunde und Full HD + GPS funktioniert einwandfrei und lokalisiert sehr schnell + Bildstabilisator ist sehr effektiv, macht 3-4 Stufen gut + bei Aufnahmen mit 10 Megapixel (meine Standard-Einstellung) Smart-Zoom 27 bis 1000 mm ohne Qualitätsverlust + hochauflösendes Klappdisplay + auch für große Hände geeignet Nicht so toll: - kein Filtergewinde, kein Filteradapter - startet relativ langsam (knapp 2 Sekunden) - kein RAW-Modus - keine manuellen Kontrollen (Zeit, Blende) im Video-Modus - nicht ganz perfekte Bildqualität bei 100% Ansicht und sehr feinen Strukturen - für mich sinnlose 3D-Funktionen - 16 Megapixel etwas zu viel, bringen nicht viel mehr Details als die 10 Megapixel-Einstellung - Aufnahmen mit selektiver Schärfe schwierig (nur mit langen Brennweiten oder mit Defokussier-Szenenmodus) Trotz der Negativpunkte gibt es ohne Einschränkungen 5 Sterne von mir. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
192 von 202 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Zoom - Video - Geschwindigkeit - Bildqualität - Alles vom Feinsten,
Von RainerH "RainerH" (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sony HX100V Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,75 cm (3 Zoll) Display, 27-mm-Weitwinkel, Full HD) schwarz (Elektronik)
Meine Erfahrungen:Ich bin reiner Hobbyfotograf (47). Bisher besaß ich eine Minolta 7000 AF Spiegelreflex, eine Kodak Digicam und zu letzt die Pentax Optio 550 Digitalcamera mit 5fach opt. Zoom (37-188 mm) und 5 MPixel Bildauflösung (max 2.592 x 1.944 Bildpunkte), die ich 2003 für ca. 650 Euro gekauft hatte. Meine Ansprüche: Meistens sehe ich mir meine Bilder (Unsere Kinder, Urlaub, Garten, Personen auf Festlichkeiten wie Weihnachten, Ostern, Parties) auf einem PC-Bildschirm mit 46cm Diagonale an oder als Ausdruck in Fotoalben mit max. Größe DIN A4. Nur zwei Bilder unseres neuen Teiches habe ich auf Leinwand 40x60cm und als Bild 50x70cm vergrößern lassen. In allen Fällen war ich mit der gelieferten Bildqualität meiner Pentax vollkommen zufrieden. Vor allem durch den Teich habe ich allerdings gesteigerte Anforderungen: 1. mehr Weitwinkel, um den ganzen Teich mit Gartenhaus (Gesamtlänge ca. 15 m, Breite ca. 10m) von möglichst vielen Positionen im Garten auf das Bild zu bekommen 2. vor allem mehr Zoom für das Fotografieren von Vögeln, Schmetterlingen und Libellen. Gerade die scheuen Vögel lassen den Fotografen nicht sehr nahe an sich herankommen. Ideal ist es für mich sie vom Balkon aus, der ca. 18 m von der Trink- und Vogelbadestelle entfernt ist, abzulichten. 3. Schnellere Geschwindigkeit beim Start der Kamera und bei Serienbildaufnahmen für die Libellen und vor allem für die Schwalben, die während des Flugs Wasser aus dem Teich aufnehmen. 4. Filme in HD-Qualtität 5. Panorama-Bilder 6. Bildqualität nicht schlechter als die meiner Pentax Der Kaufentscheidungsprozess: Wegen der Brennweitenspanne kamen daher für mich entweder Bridge-Kameras in Frage oder eine Spiegelreflex mit Wechselobjektiven. Leider hieß es in beiden Fällen Abschied zu nehmen von dem kleinen, leichten und handlichen Jackentaschenformat der Pentax. Bei den Bridge (oder auch Superzoom genannt) kamen für mich entweder die a) Canon SX30 IS (24 - 840 mm) b) Nikon P500 (23 - 810 mm) c) Fujifilm HS20 EXR (24 - 720 mm) d) Sony HX 100V (27 - 810 mm) in Frage. Bei den Spiegelreflex gefielen mir am Besten die e) Nikon D7000 f) Sony A55 g) Canon 60D h) Nikon D5100 Bei Spiegelreflexkameras stellt sich aber immer die Frage: Mit welchem Objektiv bzw. gar Objektiven? Ich habe kein Objektiv gefunden, dass an die Brennweitenspanne der Bridgekameras annähernd herankam. Wohl, weil bei diesen Brennweitenspannweiten die Bildqualität zu sehr leidet und die Profifotografen dann eher mehrere Objektive nehmen, um das Optimum an Qualität zu erreichen. Aber wie oben schon erwähnt, reicht mir die Bildqualität der kleinen Pentax vollkommen aus, daher war die Bildqualität nur bedingt ein Kaufkriterium für mich insofern die Bildqualität nicht schlechter sein sollte als die meiner Pentax. Für die Spiegelreflex interessant fand ich das neue Objektiv von Tamron mit 18 bis 270 mm Brennweite. Zwar hat dieses Objektiv einen besseren Weitwinkel als meine Pentax aber nicht sehr viel mehr Zoom. Würde der Zoom für meine Ansprüche schon genügen? Ich hatte meine Zweifel, also verfolgte ich intensiver die Bridge-Modelle. Neben der Brennweitenspanne gab es die Geschwindigkeit der Pentax zu schlagen: Startzeit bis zur Aufnahmebereitschaft 6 sec - in der Zeit war so manches tierisches Motiv schon längst wieder weg :-) und Serienbildgeschwindigkeit 1,25 Bilder/sec - leider v i e l zu langsam für die flinken Schwalben. a) Canon SX30 IS (2,3 sec / 1,4 Bilder/sec) für mich zu langsam b) Nikon P500 (1,4 sec / 9,1 Bilder/sec) klingt gut c) Fujifilm HS20 EXR (4,3 sec / 3 Bilder/sec) für mich zu langsam d) Sony HX 100V (2,4 sec / 10 Bilder/sec) klingt gut Damit blieben noch zwei Kameras im Rennen wobei die Sony aber etwas schneller ist und vor allem 10 Bilder in der Serie macht, die Nikon aber nur 5. Schwenkpanorama und HD-Video bieten beide. Die Lichtstärke des Objektivs, die Verschlusszeiten und die Blendenwerte sind bei der Sony HX100V besser. Die Bildqualität der Nikon wurde in so manchen Testberichten ebenfalls nicht so gut bewertet wie die der Sony. Aber war die Bildqualität der Sony mit dem Carl-Zeiss Objektiv nun besser als die meiner alten Pentax? Bei meinen Recherchen habe ich immer wieder gelesen, dass die alten Kameras häufig die besseren Objektive hatten als die heutigen und da war ja auch noch die Unsicherheit, dass durch den großen Brennweitenbereichs des Objektivs vielleicht auch die Bildqualität erheblich schlechter sein könnte. Laut Testberichten gibt es anscheinend ja auch Kameras mit besseren Bildqualitäten wie z.B. die der Nikon P7000 oder eben nach diversen Meinungen, die Objektive von Spiegelreflexkameras. Die Kaufentscheidung: Schließlich kam ich zu dem Enschluss, dass mir die Werte aus den verschiedensten Testlaboren über Linienpaare, Texturtreue, Rauschwerte, Dynamikumfang und so manch anderen objektiven Bildqualitätsmerkmalen nicht weiterhelfen, sondern einzig und allein mein eigener Vergleichstest. Also machte ich mich auf zu einem Markt mit dem Planetennamen und bekam zu hören, dass Sony wegen der Tragödie in Japan im Moment nicht liefern kann. Das gleiche hörte ich im Doppel-M-Laden. Der Verkäufer dort war sehr kompetent und öffnete mir mein Herz für die Pentax K-r mit einem Tamron 18-200 Objektiv für 777 Euro im Paket. Ohne es wirklich zu wissen, traf er mit dieser Kombination bei mir ins Volle. Er untermalte seine Argumentation für die Spiegelreflex noch mit selbst gemachten gestochen scharfen Papageien- und Landschaftsbildern, die mit dieser Kamera aufgenommen wurden. Für Sony hatte er rein gar nichts übrig. Damit brachte er mich wieder voll ins Wanken. Eine neue Pentax-Kamera war aber für mich erst einmal überhaupt nicht in die engere Wahl gekommen. Also bin ich ohne das Angebot gekauft zu haben und leider ohne eine Testkamera wieder nach Hause gegangen und habe noch mal im Internet über die Pentax K-r nachgelesen. Allerdings konnte ich wenig überragend positives über diese Kamera lesen und sie (das Paket) war in fast allen von mir geforderten Kriterien der Sony HX100V unterlegen. Zum Glück fand ich dann doch noch im Internet auf dpreview.com aktuelle Bilder von Nutzern der Sony HX100V. Allesamt waren für meine Ansprüche perfekt. Daher stand für mich dann in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag fest, dass ich diese Sony kaufen werde. Und siehe da, in fast allen Internetshops war die Sony sofort lieferbar. Also habe ich bei Amazon in der Nacht um 2 Uhr für 460 Euro bestellt. Die Bestätigung mit der Lieferzeitangabe vom 26. Juli bis 01. August fand ich fair und wollte mich bis dahin gedulden. Jetzt kommt der Hammer: Sie wurde bereit am Freitag Mittag von DHL geliefert. Riesen großes Lob an Amazon. Mein Vergleichstest: Ich habe die Kamera natürlich gleich ausgepackt. Wie erwartet ist sie wesentlich größer als meine Pentax aber dennoch für die Brennweitenspanne kompakt, leicht und griffig. Im Paket lag eine Zubehörwerbung von Sony für das externe Ladegerät - scheint also in der Zwischenzeit erhältlich zu sein. Mein Objektivdeckel sitzt fest auf dem Objektiv. Selbst durch starkes Ziehen an dem Fangseil kann ich den Deckel nicht lösen - scheint also auch gelöst zu sein. Ja, beim Einschalten springt der Deckel vom Objektiv, wenn man ihn vorher vergessen hat abzunehmen, weil das Objektiv herausfährt. Das finde ich allerdings gut, weil man dann nicht versehentlich Aufnahmen machen kann mit aufgesetztem Deckel. Soll ja schon mal vorgekommen sein :-) Das 3 Zoll Display ist natürlich viel größer als das der alten Pentax. Es ist sehr scharf, allerdings in den Farben auch sehr peppig. Die leicht rötlichen Haare meiner Frau erscheinen auf dem Bildschirm deutlich rot. Hierfür eine 1/10 Note Abzug. Zunächst war ich geschockt, weil meine SD-Karte aus der Pentax nicht in der Sony erkannt wurde. Aber beim zweiten Einsetzten hat auch das funktioniert. Die Kamera startet vernünftig schnell, die Serienbildfunktion ist hammerschnell und der Autofocus ist meiner Meinung nach ebenfalls schnell. Schwalben - und erst recht keine Libellen - sind natürlich wegen des schlechten Wetters am Wochenende noch nicht über den Teich geflogen, aber das rattern der Serienaufnahme ist schon klasse. Der Sucher der Sony ist digital, der meiner Pentax war ein optischer. Das ist tatsächlich ein großer Unterschied, denn obwohl die Auflösung des Suchers schon recht hoch ist, wirkt das Bild dennoch verpixelt. Man kann zwar die Dioptrin auf die eigenen Augen einstellen, aber das hilft gegen die Pixel auch nicht. Gut ist natürlich, dass man jetzt im Sucher auch alle Angaben zum Bild wie das aktuelle Programm, die Iso, die Verschlusszeit, Blendenwert, Alarmwerte usw. angezeigt bekommt. Dennoch ziehe ich hierfür wieder 1/10 Note von meiner Bewertung ab. Da haben Spiegelreflex einen eindeutigen Vorteil. Durch die vielen Funktionen (16 Szenenprogramme und 10 Modi) ist das Lesen der Bedienungsanleitung - eine Schnellanleitung liegt in zig Sprachen bei und eine ausführliche als CD-ROM - meiner Meinung nach ein Muss. Die Kamera hat viele versteckte Funktionen - wie die des Stellrads - und zu viele Wenn-Dann-Funktionen - z.B. lässt sich ISO nur in bestimmten Programmen manuell verstellen - die ohne Bedienungsleitung sehr mühsam wären herauszufinden. Praktisch ist allerdings auch die Hilfefunktion, die man über das Display aufrufen kann. Außerdem praktisch ist, dass man das Menü auf EASY stellen kann wodurch automatisch schon mal viele Optionen ausgeblendet werden und mit der intelligenten Programmautomatik mit Szenenerkennung kann die Kamera auch als Sofortkamera ohne großes Einlesen bedient werden. Diesen Test hat sie bei meiner Frau bestanden :-) Dennoch würde ich auch hier wegen der Unübersichtlichkeit des Menüs eine 1/10 Note abziehen. Die Schwenkpanoramafunktion ist Spitze. Ebenso die HD-Filmfunktion mit der Möglichkeit während des filmens Standbilder machen zu können. Das geht sogar auch noch, wenn man den Film auf dem Display hinterher ansieht. Das die Kamera mehr Weitwinkel durch den Wert 27mm hat als die Pentax mit 37mm wissen wir schon, aber kann ich dadurch jetzt endlich meinen kompletten Teich vom Balkon aus (ca. 18m entfernt) fotografieren. Ja, das geht problemlos. Es sind jetzt sogar rechts und links noch ca. 3m mehr auf dem Bild, während vorher ca. 2m rechts und links zu wenig waren. Die 10mm Brennweite machen auf diese Distanz also ca. 10m Bildbreite aus. Wie sieht es mit dem Zoom aus? Kann ich Vögel bequem vom Balkon aus in Großformat auf das Bild bekommen? Ja, auch das geht mit der 810mm bestens. Bei dieser Vogeltränke am Teich steht eine Stein-Skulptur die 40cm hoch und 25cm breit ist. Mit der Pentax vom Balkon fotografiert mit max Zoom von 188mm ist die Skulptur auf meinem 21" Bildschirm ca, 3,2cm hoch und 2,2cm breit. Bei der Sony ist sie 13,5cm hoch und 8,7cm breit. Also ca. 4 mal größer, enorm! Und das Bild war trotz leichten Regen gestochen scharf. Ich habe freihändig fotografiert und die normale Programmautomatik benutzt. Aber das ist noch nicht alles. Die Sony hat natürlich auch einen Digitalzoom. Bei meiner Pentax habe ich den Digitalzoom nie benutzt, weil sonst die Bildqualität miserabel wurde. Der Digitalzoom bei der Sony ist auch eine Wenn-Dann-Funktion. Je höher die gewählte Bildauflösung ist, desto weniger Digitalzoom hat man zur Verfügung. Dennoch wollte ich das mal ausreizen. Ich habe die VGA-Bildauflösung gewählt (640x480px). Damit hat man statt dem 30fach optischen Zoom ein Zoom-Verhältnis von 216fach, also statt 810mm hat man rechnerische 5.832mm als Brennweite zur Verfügung. Selbst bei 810 halten es manche Experten nicht für möglich die Kamera ruhig für ein scharfes Bild zu halten, der eingebaute Bildstabilisator der Sony kann das offensichtlich spielend. Wie soll das aber mit 5.832mm gehen? Wir haben in ca. 250 Luftlinie von unserem Balkon entfernt einen Kirchturm. Die Uhr dort ist mit bloßem Auge kaum noch möglich abzulesen. Ich habe also durch den Sucher der Kamera gesehen und bis zum Ende durchgezoomt. Es viel mir enorm schwer die Uhr im Sucher zu halten, weil jede kleinste Bewegung zu großen Ausschlägen führt. Aber dann habe ich den Auslöser etwas eingedrückt, was zum Einen die Fokussierung aktiviert aber zum Anderen hauptsächlich den Bildstabilisator. Plötzlich wird das Bild im Sucher wesentlich ruhiger. Es ist zwar immer noch schwer die Uhr zentriert ins Bild einzufangen, aber es geht. Das Bild ist aber verpixelt, so wie ich es von der Pentax her kenne - natürlich nicht mit 216fach Zoom. Die Sony hat aber auch ein Rauschunterdrückungs-Szenenprogramm. Das habe ich dann aktiviert und die Aufnahme bei immer noch bedecktem Himmel wiederholt. Diese Programm macht dann automatisch mehrere Bilder und errechnet daraus das beste Bild. Das Ergebnis ist einfach verblüffend. Die Uhr ist auf meinem PC-Bildschirm 20 cm hoch, also formatfüllend und nur etwas unscharf. Ich würde behaupten, dass man so eine Fliege auf den Zeigern der Kirchturmuhr erkennen würde!! Komme ich zur Bildqualität, die ich ohne Szenenprogramm, Rauschunterdrückung oder sonstige Finessen der Sony mit der Bildqualität zur Pentax verglichen habe. Ich habe bei beiden Kameras die höchste Auflösung (Pentax 2.592 x 1.944px TIFF-Format und Sony 4.608 x 3.456 px JPEG-Format) und sowohl max Weitwinkel als auch max Zoom gewählt. Einstimmiges Ergebnis der ganzen Familie: Die Bilder der Sony sind um Welten besser und schärfer als die der Pentax. Wie sieht die Bildqualität in geschlossenen Räumen aus? Bei Helligkeit optimale Beleuchtung, selbst bei Gegenlicht. In der Nacht schaltet sich automatisch der Blitz zu und ein rotes Hilfslicht unterstützt den Autofocus. Der Focus ist zwar immer noch schnell, aber nicht immer kommt dabei ein scharfes Bild heraus. Schade, leider wieder 1/10 Note Abzug von mir. Und Rote-Augen durch den Blitz? Die Kamera sorgt durch eine Automatik dafür, dass das nur selten vorkommen soll. Das ist auch in der Tat so. Bei nur einem Bild habe ich rote Augen bei meinem Sohn gefunden. Die Sony hat aber auch ein eingebautes Programm zum Retuschieren von roten Augen, falls man so eine Möglichkeit nicht auf dem PC hat. Die Bedienung war simpel und innerhalb von Sekunden waren die roten Augen verschwunden. Prima. Es gäbe noch seitenweise mehr zu schwärmen von dieser Kamera, aber ich will sie nicht noch länger mit meiner Rezession langweilen. Sorry, dass es so lang wurde. Ich hoffe, dennoch dass es ihnen bei ihrer Kaufentscheidung hilft. Meine Gesamtnote für die Sony HX100V ist 4,6. Ich bin mir sicher, sie wird mir lange Jahre Freude bereiten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
78 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sony HX100V - Die CAMCORDER - ALTERNATIVE,
Von
Rezension bezieht sich auf: Sony HX100V Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,75 cm (3 Zoll) Display, 27-mm-Weitwinkel, Full HD) schwarz (Elektronik)
Als langjähriger Hobby-Fotograf war ich bisher mit meiner Sony Alpha 700 und dem Sigma 18-250 3,5-6,3 OS HSM unterwegs. Nach zehn Jahren der Video-Abstinenz, bis dahin habe ich eine Hi-8-Kamera mit viel Freude genutzt, sollte es eigentlich ein neuer Camcorder mit Full-HD-Auflösung sein. Da stand ich vor der Entscheidung: Sony CX130 für ca. 380,- oder Panasonic SD99 für ca. 480,-, aber mit den Gedanken, dann immer die Spiegelreflex und den Camcorder mitnehmen zu müssen.Im Lager der kompakten Fotokameras habe ich eine Full-HD-Videofunktion in guter Qualität einfach nicht erwartet. Durch Zufall wurde ich auf die Sony HX9V aufmerksam und die technischen Daten und die Testberichte überzeugten mich, keinen Camcorder sondern diese Kompakte zu kaufen. Zu vielen Gelegenheiten sollte dann nur diese Kamera beides, also gute Videos und brauchbare Fotos, kombinieren. Warum jetzt die HX100V ? Die Videoqualität der HX9V ist absolut beeindruckend. AVCHD-Videos mit 1920x1080i und 17 mbit/sec.(max. 1920x1080p 50hz mit 28 mbit/sec.), von der SDHC-Speicherkarte per Kartenleser, oder einfach kopiert auf eine externe 2,5" Festplatte, abgespielt von der PS3 Slim auf einem Full-HD Plasmafernseher sind wirklich grandios. Dazu kamen tolle, scharfe, farbig stimmige Fotos. Jetzt das Problem der HX9V: Das Zoomobjektiv (bis 16-fach und ab 24 mm Brennweite) knackte beim einzoomen so ab ca. 10-fach dann bis zur maximalen Brennweite immer dreimal, was auch auf den Videos zu hören war. Das Schlimmere war allerdings, das dieses Knacken offenbar von einem Objektivfehler herrührte, denn mit dem Geräusch hüpfte auch das Bild dreimal. und das bei jedem zoomen. Und es scheint ein verbreitetes Problem der HX9V zu sein, es gibt sogar auf Youtube ein Video, das diesen Fehler zeigt, und die Reaktionen darauf sind eindeutig. Für eine Kamera, die für mich den Schwerpunkt Video hat, ein K.O.-Kriterium. Aber von der Qualität der Videos und Fotos war ich schon überzeugt. Also was nun? Ich stellte fest, dass viele technischen Details (Video-Aufzeichnung, Sensor, Bedienung, automatische Programme usw.) der HX9V auch in der größeren HX100V stecken und noch einiges mehr. Seit ein Paar Tagen habe ich die HX100V jetzt genutzt und habe mit dieser mindestens die gleiche Qualität, nahezu lautloses Zoomen (minimales mechanisches aber im besten Sinn eintöniges Geräusch)und einen 30-fach Zoom statt des 16-fachen der HX9V. Zusätzliche Vorteile der HX100V: Viel mehr Möglichkeiten der manuellen Bedienung und der Einstellungen. Z.B. kann man mit dem Daumen-Wahlrad im P-Modus (Programm-Automatik) die Blende/Verschlußzeit gleichzeitig gegenseitig verschieben. Auch im manuellen (M), Zeitautomatik (S) und Blendenautomatik (A) kann man die Werte verändern wie bei einer DSLR. Zudem läßßt sich in diesen Halbautomatiken im Menü die Rauschunterdrückung, Schärfewerte, Farbsättigung, Kontrast und vieles mehr einstellen. Für eine spätere Nachbearbeitung am Rechner sind nämlich die Fotos mit den Sony-Automatiken, die nahezu kein Eingreifen des Nutzers erlauben, nicht so gut geeignet. Diese werden dann Kamera-Intern entrauscht und geschärft mit einem noch guten Ergebnis wenn mann die Bilder in Gesamtansicht auf dem Computerbildschirm oder dem Flachbild-Fernseher betrachtet. Aber wenn man die Bilder im Detail auf 100%-Vergrößerung betrachtet, sieht man an Kanten oder anderen Details ein leicht grieseliges, nach meinem Empfinden überschärftes und durch die kamerainterne Rauschunterdrückung trotzdem ein wenig matschiges Bild, an dem sich dann auch nachträglich nicht viel "retten" läßt. In den Halb-Automatiken P,M,S, oder A läßt sich da eingreifen. Vor allem sollte man die Rauschunterdrückung und die Schärfe auf Minimum (-) stellen und wenn einem das Ergbnis, wie mir auch, dann zu weich erscheint, mit einem Bildbearbeitungsprogramm nach seinem Geschmack nacharbeiten. Die Resultate sind sehr überzeugend. Ich werde meine DSLR wohl nur noch zu besonderen Anlässen oder Einsatzzwecken einsetzen (Low-Light/High-ISO usw.). Da ist die HX100V, wie aber auch alle anderen Kameras mit einem ca. 5 x 7 mm großen Chip, überfordert. Die Ergebnisse wären dann auch bei ISO 1600 oder 3200 besser, wenn Sony nicht den Megapixel-Wahnsinn mit forcieren würde. Warum muß ein solch kleiner Chip, obwohl schon ein BSI (von hinten belichteter CMOS-Sensor), 16,2 mio. Pixel haben? 10 oder 12 mio. auf dieser kleinen Fläche, mit dann größeren Einzelpixeln, wären meiner Meinung nach die absolute Obergrenze und würde einer besseren Bildqualität, auch oder gerade bei höheren ISO-Einstellungen, zuträglich sein. Vorteile in der Bedienung gegenüber der HX9V: 1. Gummierter DSLR-Like Griff. Die Kamera läßt sich super halten 2. Viel besser erreichbarer Video-Aufnahme-Knopf und zudem größer 3. Kombinierter Objektiv-Ring: Entweder als Zoom-Ring oder durch seitliches Umstellen als Fokus-Ring für manuelles fokusieren nutzbar 4. Kippbares 3" Display (90° nach oben bis ca. 45° nach unten) allerdings nicht drehbar 5. Separater elektronischer Sucher zur Nutzung bei z.B. grellem Sonnenlicht, allerdings nicht von überragender Qualität und ziemlich klein 6. Manuelle Einstellmöglichkeiten der Belichtung und Bildgestaltung Noch eins zur Brennweite: Umgerechnet auf Kleinbild-Format 27 mm bis 810 mm hören sich für einige wohl im Tele-Bereich nach verwackelten Fotos und auch Videos an. Weit gefehlt. Was Sony hier in Sachen optischem Bildstabilisator verbaut hat ist einfach fantastisch. Was würde ich mir für den Nachfolger der HX100V wünschen: Größerer Sensor (vielleicht Four-Third oder gar APS-C) mit maximal 12 Megapixeln, dadurch könnte bei ähnlicher Baugröße des Gehäuses dann kein 30x-Zoom (bis 810 mm Brennweite in 35 mm-Kleinbild) verbaut werden, wo aber ein 15x - 20x Zoom von 25 bis max. 500 mm Brennweite auch mehr als ausreichend wäre. Durch den größeren Sensor wären dann auch mehr Möglichkeiten bei Schärfentiefe-Effekten einsetzbar. Wenn die Kamera dann noch das RAW-Format unterstützen würde, wäre das für mich die perfekte Kamera und ich würde meine DSLR in Rente schicken... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gute Alternative anstelle einer Videocamera - Akkuladertipp -Filtergewinde-Bastel,
Von THas "THas" (Geislingen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sony HX100V Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,75 cm (3 Zoll) Display, 27-mm-Weitwinkel, Full HD) schwarz (Elektronik)
AKKU - AKKU-LADER - ZOOMEN - 30-Minuten-Grenze beim Filmen - Anbringen eines FiltergewindesNoch ein Wort zum fehlenden Akkulader - eine ärgerliche Politik von SONY - selbstverständlich sehr unpraktikabel, den Akku in der Kamera zu laden, besonders, wenn man im Außeneinsatz mehrere Stunden unterwegs ist, wird ein zweiter oder gar dritter Noname-Akku zu erheblich günstigeren Konditionen ein unvermeidlicher Begleiter werden. - AKKU passend für SONY ersetzt NP-FH40 NP-FH50 mit INFOCHIP & RESTLAUFZEITANZEIGE A K K U L A D E N _ im _ U R L A U B Wer z.B. dann im Hotel nachts seine Akkus laden möchte, kann sich entweder mehrere Einzellader kaufen (AC-L200) und die in den Urlaub mitnehmen, damit er nachts nicht wieder zum Akkuwechsel aufstehen muss (Ladezeit 1-1,5h) oder gleich von Anfang an etwas tiefer in die Tasche greifen und sich einen Doppel-Schnelllader von Sony leisten und dann nur ein Gerät mit zweifacher Kapazität im Gepäck haben. (Ist der blöd, der kann ja laden, solange er zum Essen geht - ja schon aber nur, wenn das Hotelzimmer nicht die Schlüsselkarte zum Strombezug erfordert - oder eben immer gleich ZWEI Hotelzimmerschlüssel verlangen.) Bei der Investition in den Doppellader ist der günstigere das AC-VQH10 Ladegerät für die H und P-Serie, das AC-VQV10 könnte aber auch noch die V-Serien-Akkus zusätzlich laden, was Ihnen beim späteren Kauf einer größeren Sony-Cam mit V-Akkus die Neuanschaffung eines Laders ersparen würde. - AC VQV10 - Netzteil und Akkuladegerät F I L M E N _ W I R D _ N A C H _ 3 0 _ M I N U T E N _ Z W A N G S U N T E R B R O C H E N Allgemein braucht die HX100 auch bei vielen Zoomfahrten wenig Akku - man kann mit mehr als 1h rechnen. Ärgerlich ist, dass die Cam im Videobetrieb nach 30 Minuten die Aufnahme unterbricht und man wieder neu den Aufnahmeknopf betätigen muss. Als unbemannte Zweitkamera auf Stativ zum Aufzeichnen einer Veranstaltung scheidet die HX100 damit aus. Unverständlich, weil auf einen 16GB oder 32GB Speicher würde mehr als 30min, selbst in der HD 50p-Auflösung passen. T O L L E _ V E R W A C K E L U N G S A U T O M A T I K Ein echtes Wunderwerk, wie wenig Verwackelung auch bei handgehaltenen Zoomaufnahmen im Videobetrieb zu sehen sind, selbst filmen im Gehen kommt schon eher einer Steady-Cam nahe als der Wipperei jeden Schrittes, wie man es von älteren Videokameras gewohnt ist und man deswegen es bislang auch als "no-go" bezeichnete, dass der Filmende durch die Szene marschiert. Vergangenheit - die Cam lernt sozusagen das Laufen. Irgendwie "menschlich", wir machen ja Im ersten Außeneinsatz waren die 30fach gezoomten Fotos in hellen Räumen (Einkaufszentrum mit Tageslichtkuppel) allerdings schon körnig und mit niedrigerer ISO nicht wirklich zufriedenstellend. Dazu braucht man dann schon ein Wechsel-Objektiv, das dann auch ein mehrfaches dieser Bridgecam HX100 kostet. Beim Videoeinsatz mit 30fach-Zoom fiel das nur bei Kamerafahrten auf, ein Still-Bild mit wenig wechselnder Szene war auch in dieser enormen Auflösung noch akzeptabel bei der Wiedergabe auf einem Flachbildschirm. M A G E R E _ Z O O M G E S C H W I N D I G K E I T Die Zoomgeschwindigkeit finde ich gegenüber handelsüblichen Video-Cameras zu langsam, auf ein effektvolles, reißerisches Heranzoomen des Objektes in voller Kamerafahrt muss man verzichten. Allerdings lässt sich der Zoom alternativ zum Schalter/Button auch durch drehen am Objektiv steuern, was mit etwas Übung und ruhiger Hand auch einhändig verwackelfrei gelingt - ein unauffälliges, zufälliges filmen lässt sich damit trotz der Gerätegröße realisieren. (Ich hatte vorher mit der zigarettenschachtelgroßen SONY TG3 HD-gefilmt, die schon beinahe agententauglich von ihrer Bauart her war.) H A N D H A L T U N G _ G E W Ö H N U N G S B E D Ü R F T I G In meinen Augen steht die HX100 einer normalen HD-Videokamera in nichts nach; man muss sich von der Handhaltung eben etwas umgewöhnen, da eine Video-Cam entweder pistolengriffmäßig gehalten wird oder man sie im Affengriff umklammert, während die HX100 wie eine Fotokamera zu halten ist und man damit beim längeren Filmen dazu neigt die Kamera nicht mehr ganz horizontal zu halten. G O R I L L A - S T A T I V z.Z experimentiere ich mit einem GORILLA-Tripod von JOBY - dieses vollflexible Midi-Stativ schraubt man an die Kamera und hat mit geringen Kosten drei Dinge erreicht: (1) Handgriff (2) Stativ (3) und man kann die Cam an jedem Ast und jeder Stange im Gorillagriff befestigen - super einfach und stabil. Joby Gorillapod GP1 Klemmstativ (für Kameras bis 275g) schwarz/grau Joby Gorillapod GP2 SLR Stativ (mit Wasserwaage) K Ä U F L I C H E _ F I L T E R G E W I N D E A N G E B O T E Ärgerlich auch, dass das Objektiv kein Filtergewinde hat und man damit verkratzen oder verschnutzen des Originalobjektives in Kauf nehmen muss. Es werden zwei unbefriedigende Lösungen (nicht von SONY) dazu angeboten - einmal einen Plastikaufsteckadapter direkt auf den ausfahrenden Tubus (fällt bei Außen-Hitze regelmäßig samt Deckel von der Kamera - Verlustgefahr - Anbieter kann man bei youtube.de finden) oder einen zweiteiligen Aluminiumbecher aus Hongkong, der außen am Objektivschacht verschraubt wird und bei Weitwinkelaufnahmen dazu jeweils der vordere Aluminiumring abgenommen werden muss - letzteres völlig unpraktisch, obwohl diese Variante nicht so mal vom Beobachtungsdeck des Hochhauses mit einer schweren Weitwinklelvorsatzlinse einfach runterfallen kann !!! - Enjoyyourcamera LA-67HX100T Adapter-Tubus (Filteradapter) für Sony DSC-HX100 67mm (made by Kiwifotos) F I L T E R G E W I N D E _ im _ S E L B S T B A U Ich habe mir einen 49-52 Step-up Adapterring gekauft (5¤) , eine Feile genommen und den 49er-Anschluss plangefeilt (das Einspannen des Werkstückes war das Schwierige dabei, da das Alumaterial des Rings sehr leicht verformt werden kann), dann Superkleber aufgetragen und den so präparierten Ring dauerhaft auf den Objektivturm geklebt - jetzt kann ich einen UV-, Highlight- oder Polfilter anbringen, zur Not wohl auch einen etwas schwereren Konverter - ich denke die Gewichtsfrage war wohl für die SONY-Ings ausschlaggebend, warum sie auf ein Frontfiltergewinde verzichtet haben - trotzdem Schwachsinn. Mit dieser Aktion kann man sein Objektiv effizient schützen und gleichzeitig die Wertigkeit erhöhen - selbst mein SONY-Weitwinkel Snap-on-off aus DMark-Zeiten kann ich jetzt wieder verwenden. - quenox Step-Up: 49mm-52mm Filteradapter U N T E R S C H I E D _ zu einer _ E C H T E N _ V I D E O C A M Fazit - eigentlich wollte ich eine Videocam, die haben aber alle, ob SONY, SAMSUNG oder PANASONIC, keinen solchen Superzoom wie die HX100 (30fach, reel aber nur etwa 25fach bei guter Qualität), waren alle im HD 50p-Bereich deutlich teurer und hatten durchweg schlechtere (kleiner, lichtschwächer) Optiken, (ganz besonders lästig) kleinere CCC-Chips und waren außerordentlich schlecht in der Fotografieauflösung (3-5MP). Auch die in den Videocams verbauten Blitze taugen weniger, allerdings hatte so manche Videocam einen Adapterschuh für Zusatzgeräte, was der HX100 leider fehlt. Aber die Filmaufnahmen laufen flüssig und sanft, insbesondere beim Zoomen oder Schwenken, was das Vorgängermodell HX1 noch nicht konnte; bei der HX1 kam insbesondere der Zoom immer in sichtbaren Ruckelstufen an und machte damit das gefilmte Material für einen vernünftigen Videofilm nicht zu verwenden. Für mich ist die HX100 eine sehr brauchbare Videocam und kommt von der Fotoqualität mit dem großen Exmor-Chip als günstige Bridgecam schon sehr nahe an eine ECHTE Digi-Spiegelreflex heran. Es ist nicht die eierlegende Wollmilchsau, aber zu diesem Preis ein absolut ausgewogenes Gerät, das sowohl Fotografen als auch Videofilmer zufriedenstellt und im Automatikmodus sehr gut verwertbare Ergebnisse erzielt UND auch noch für den technisch ambitionierteren Fotographen/Filmer mannigfache Einstellmöglichkeiten bietet - und damit meine ich nicht die 3D-Fotografie ... zugegeben 3D-Film kann man mit dem Teil jetzt nicht realisieren - aber für das Geld, bitte !!! K E I N _ E X T E R N E S _ M I K R O P H O N - Z U B E H Ö R S C H U H _ F E H L T Noch ein Wort zum Mikro - leider fehlt der Zubehörschuh für ein externes Mikrofon, aber man kann das eingebaute Mikro sogar als Stereo-Zoom-Mikro konfigurieren, der Ton ist gut (leider kein 5.1), allerdings hört man in ganz stillen Räumen (Museum) den Zoommotor mit in der Aufnahme, das lässt sich nach meiner Erfahrung aber auch bei anderen Videocams nicht ganz vermeiden (teilweise gibt es Geräuschfilter in Schnittprogrammen, MAGIX,PINACLE dafür) - für mich sind diese Nachteile akzeptabel - das Preis/Leistung-Verhältnis finde ich außerordentlich gut. Ein wirklich toller Reisebegleiter und nicht so groß und schwer wie Digi-Reflex-Cams mit Wechselobjektiven (ja, die Alpha77 oder die Canon 600, ich weiß ... ) - und trotzdem eine beachtliche Qualität - mal im Ernst, wer glaubt, dass er jemals eines seiner Fotos auf einer Hochhausfront als Leinwand präsentieren wird - bei 60 Zoll-TVs ist bei den meisten Schluss - oder !? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
52 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Die perfekte und beste Bridge-Kamera aller Zeiten,
Rezension bezieht sich auf: Sony HX100V Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,75 cm (3 Zoll) Display, 27-mm-Weitwinkel, Full HD) schwarz (Elektronik)
Ich bin einer der ersten (bereits am 28.04.11), die Glück hatten und eine der Kameras besitzen (vielleicht 20 Stück), die jetzt in Deutschland im Umlauf sind. Eine bessere Bridge-Kamera habe ich noch nie gesehen. Anders als bei der Nikon P500 macht hier der Bildstabilisator bei 30x Zoom einen enormen Job (es wackelt nicht), von der Schnelligkeit ist nicht zu sprechen. Ich dachte, die Kombination aus einem "CMOS-Chip (1/2,3" und 16 MP kann der Bildqualität nicht gut tun, aber das muss nicht sein, Sony hat es fein gelöst (BIONZ+Exmor R). Es ermöglicht gute Bilder (Hdr auch) bei schlechtem Licht (ohne Blitz). Die 50p Full-HD Aufnahmen (besonders Sport) sind einfach unschlagbar und mit Hilfe der Steadycam (stammt aus Sony Camcorder) gelangen auch Videos ich hohen Zoom-Bereich. Der manuelle Zoom-Focus-Ring arbeitet sehr und bietet einen SLR Flair. Die anderen Schnickschnacks (GPS, 3D,....)getestet. GPS arbeitet sehr präzise und zeigt sogar in welcher Richtung man Photographiert hat. Ob man es glaubt oder nicht man kann Wackel Bilder auf dm Display(mit Hilf der Bewegungssensor) schauen.Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Tolle Weiterentwicklung der HX1,
Rezension bezieht sich auf: Sony HX100V Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,75 cm (3 Zoll) Display, 27-mm-Weitwinkel, Full HD) schwarz (Elektronik)
Nach wochenlangem Warten habe ich endlich die Sony HX100v erhalten. Nach ausgiebigem Test beim Händler mit meiner mitgebrachten Speicherkarte war ich überzeugt und habe sie dann gleich gekauft. Hier meine subjektive Bewertung. Vergleichen kann ich die Kamera mit der Sony HX1, mit der Canon EOS 550d und diversen Digitalkameras.Die Pluspunkte - Kamera liegt wertig in der Hand - Menü intuitiv und schnell - Autofokus sehr schnell - Fast alle Bilder korrekt fokussiert und scharf - Bilder mit 16 MP können noch etwas vergrößert werden - Manuelle Einstellmöglichkeiten - Tolle Filmqualität bei heller Umgebung - Akku schon nach 100 min voll - Selbst bei Zuschaltung digitaler Zoom noch scharfe Bilder - Schöne Farbwiedergabe - Panoramamodus schnell und gibt tolle Bilder - Preis-Leistung TOP - Schöne Ausleuchtung des Blitzes bei Dunkelheit Neutral - Für sehr große Hände vielleicht etwas klein, ähnlich der HX1, DSLR's liegen besser in der Hand - Bilder bei Vergrößerung eher pixelig im Vergleich zu DSLR mit 18 MP (z.B. Canon EOS 550) - Zoomgeräusch beim Filmen in ruhiger Umgebung deutlich hörbar - Schriftliche Bedienungsanleitung sehr karg, dafür ist die elektronische gut Verbesserungspotential - Bilder bei Dämmerung nicht wirklich scharf und bei Vergrößerung etwas pixelig - der Sucher (elektronisch) nicht wirklich als solcher geeignet, kein Vergleich zu DSLR - Nur 10 schnelle Reihenbilder, keine Verbesserung zur HX1 Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Kauf. Ich finde man kann eine Bridge-Kamera nicht mit einer DSLR vergleichen. Da sind die Bilder meiner Meinung nach einfach brillanter und die manuellen Einstellungen machen mehr Spass. Der Reiz der Bridge ist die einfache Bedienung- warum soll man nicht den Automatikmodus verwenden dürfen- und der riesige Zoom Bereich. Als Immer-Dabei-Kamera absolut zu empfehlen. Weiter so, Sony! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Vergleich mit Panasonic FZ48/FZ150,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony HX100V Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,75 cm (3 Zoll) Display, 27-mm-Weitwinkel, Full HD) schwarz (Elektronik)
Ich habe in einem Praxistest die FZ48 mit der FZ150 und der Sony HX100V verglichen. Dabei war ich überrascht, dass die Bildqualität bei beiden Panasonics identisch ist. Zumindest konnte ich keinen Unterschied feststellen. Ich bin zwar kein Fotograf, bearbeite allerdings beruflich professionell Bilder.Lumix FZ48/150 Gut ' Sehr gute, scharfe Makro Aufnahmen ' Guter, schneller Autofokus ' Super Video-Qualität ' 3zu2 oder 4zu3 Bildverhältnis wählbar ' Gute Akku-Laufzeit ' Ladegerät inklusive ' Guter Preis (FZ48) ' Blitzschuh (FZ150) ' Schwenkbares und drehbares Display (auch zum Display-Schutz (FZ150) Schlecht ' Das Bild rauscht bei schlechtem Licht extrem ' Leichtes "fleckiges" Rauschen selbst bei relativ normalem Licht (sieht man aber erst bei 100% Darstellung in Photoshop) ' Farben sind etwas blass (kann man natürlich im Setting "verbiegen" ' Kein Netzteil-Betrieb möglich ' Relativ teuer (FZ150) Sony DSC-HX100V Gut ' Bei Makro-Aufnahmen sind gute Unschärfe-Effekte relativ leicht zu erzeugen ' Die Farben sind sehr brillant, aber trotzdem natürlich ' Deutlich weniger rauschen bei schwachem Licht durch einen größere Chip ' Super Video-Qualität ' Netzteil ermöglicht das Aufladen des Akkus in der Kamera ' GPS-Funktion ' Schwenkbares Display (allerdings nur nach oben/unten) ' 16 MP (macht aber eigentlich keinen Sinn) ' 30fach Zoom Schlecht ' Autofokus bei vollem Zoom teilweise überfordert ' Schwache Akkuleistung ' Leichtes Rauschen bei schlechten Lichtverhältnissen (Allerdings nicht so fleckig wie bei der Lumix) Bei allen 3 Kameras gut gelungen ' Menüführung ' Schärfe ' Display-Qualität Da ich viel in geschlossenen Räumen mit stimmungsvoller Beleuchtung fotografiere, bevorzuge ich die Sony. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einer der besten Bridge Kameras auf dem Markt,
Rezension bezieht sich auf: Sony HX100V Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,75 cm (3 Zoll) Display, 27-mm-Weitwinkel, Full HD) schwarz (Elektronik)
Seit ca 5 Monaten habe ich mich ausführlich damit beschäftigt eine anständige Kamera zu kaufen.Erst wollte ich direkt auf die Canon EOS 550D Spiegelreflex gehen, bin aber über einen guten Freund auf die Bridgekameras gekommen. Er besitzt die Nikon P100, die ich dann genauer unter die Lupe nahm. Die Kamera selbst entspricht jetzt nicht meinen Wünschen und Anforderungen die ich hatte, daher suchte ich weiter... Nach längeren Nachforschen bin ich irgendwann auf die Sony DSC HX100V gekommen... Aber bis ich sie kaufen konnte (Erscheinungstermin), befasste ich mich mit Kundenrezessionen diverser Seiten, (von denjenigen die das Glück hatten und früher einen ergattern konnten), Zeitschriften Artikeln, Testberichten, Forumsbeiträgen, Testbilder und Videos in YouTube. Ich war durch die Tests, Videos und den Technischen Daten im Vergleich mit anderen Geräten begeistert. Für mich war klar, die muss her!... und ich wurde nicht entäuscht... Pro: -1/4000 Verschlusszeit -Serienbildaufnahme 10 Bilder/Sek -Super Bildstabilisator (gestochen scharfe Bilder auch bei hoher Brennweite) -30 Fach Optisch Zoom -Full HD 1080p (AVCHD)Videoaufnahme -3" TFT-LCD-Monitor mit 921.600 Bildpunkten -Sehr gute Menüführung (Übersichtlich, Geordnet, Einfache Handhabung) Kontra: -Kein Filtergewinde -Kein Blitzschuh -Keine Möglichkeit zu verbinden von Fernauslösern -Bei Manueller Einstellung von ISO, Belichtungszeit und Blende kann schon mal ein wenig Zeit vergehen. Im Gesamtpaket ist die Bridge Kamera bis auf ein paar Abstrichen eine optimale Kamera für Einsteiger und Hobbyfotografen. Wenn man seine Bilder jetzt nicht auf DIN A3 ausdrucken möchte und rein nur für Fotos bis zu einer Größe von FULL HD 1920x1080 Pixel (HDTV Diashow) betreibt, bekommt hier ein absolut Top Gerät. Auch die Videofunktion ist absolut klasse und ersetzt einen Full HD Camcorder. Noch dazu... die Preisdifferenz zu einer Spiegelreflex mit gleicher Leistung in Brennweite & Co beträgt nochmal Min 50-60% des Kaufpreises der Sony HX100V. Ob einem das Wert ist muss er selbst entscheiden. Für mich jedenfalls ist sie ein Allroundtalent und eine absolute Kaufempfehlung! Viele Grüße Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Spitzengerät,
Rezension bezieht sich auf: Sony HX100V Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,75 cm (3 Zoll) Display, 27-mm-Weitwinkel, Full HD) schwarz (Elektronik)
Ich habe viele Tests gelesen und mir die Entscheidung nicht leicht gemacht, mich letztendlich für die HX100 entschieden. Und ich war sehr positiv überrascht. Die Szenenprogramme sind sehr gut. HDR und Panorama bringen tolle Ergebnisse. Beeindruckend das Freihand Nachtprogramm. Damit kann man nachts sogar Krater auf dem Mond deutlich erkennen. Wie gesagt freihand. Der in den Test häufig angegebend Mangel, die Farben werden übertrieben dargestellt, erwies sich als falsch, man kann es im Punkt Farbwiedergabe einstellen in "natürliche Farben". Die HD Videoqualität haut einen echt um. Es macht riesen Spass sich die Aufnahmen anzusehen. Die Mitbewerber wie die Lumix FZ 100 oder die Nikon P500 bleiben alles in allem weit zurück. Eine Funktion kann Sony mal noch nachholen, das ist Videozeitraffer.Ich bin wirklich sehr zufrieden, es ist die beste Kamera, die ich je hatte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sony DSC-HX100V,
Von
Rezension bezieht sich auf: Sony HX100V Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,75 cm (3 Zoll) Display, 27-mm-Weitwinkel, Full HD) schwarz (Elektronik)
Ich hatte das Glück, eine HX100V zu erhalten, wenn auch nicht bei Amazon, wo ich wegen der langen Lieferzeit meine Bestellung stornieren musste. Aber allen, die noch Zeit haben, rate ich, auf diese Kamera zu warten. Ich bin einfach begeistert.Die Automatikfunktionen sind toll, man kann aber natürlich auch alles manuell einstellen. Der Zoom ist enorm und der Bildstabilisator dazu perfekt. Die Panoramafunktion arbeitet super, egal in welcher Richtung. Das GPS erkennt Satelliten befriedigend schnell, wenn man die Kamera mit der mitgelieferten Software an den Rechner anschließt, dann kann man die Satelliten-Verlaufsdaten auf die Kamera laden, die dann einen Monat lang gültig sind und dann ist der Satellitenkontakt sehr schnell. Ich bin einfach super-zufrieden! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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