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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Still, stiller, am Stillsten!
Endlich nach 10 Jahren habe ich den PC gefunden, den ich immer schon haben wollte:

1. Klein, direkt am Monitor hinten montiert, keine extra Kiste herumstehen zu haben ist toll
2. Vollkommen geräuschfrei dank passiver Kühlung. Kein Surren, Brummen oder sonstige "Belästigungen"
3. Ausreichend Leistung für den Büroalltag und...
Vor 7 Monaten von Sumsi veröffentlicht

versus
10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Produktbezeichnung irreführend
Ich hatte mir den Artikel mit der Bezeichnung:
Zotac ZBOX-CI540NANO-BE CI540 NANO Barebone-PC (Intel Core i5 4210Y, 1,5GHz, 8GB RAM, Intel HD 4200, HDMI, Bluetooth, 4x USB 3.0, 2x USB 2.0)
bestellt.

Aufgrund diese Bezeichnung bin ich davon ausgegangen, dass die 8GB RAM bereits eingebaut sind bzw. zumindest mitgeliefert werden. Leider musste ich aber...
Vor 6 Monaten von Thomas Braun veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Still, stiller, am Stillsten!, 6. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Endlich nach 10 Jahren habe ich den PC gefunden, den ich immer schon haben wollte:

1. Klein, direkt am Monitor hinten montiert, keine extra Kiste herumstehen zu haben ist toll
2. Vollkommen geräuschfrei dank passiver Kühlung. Kein Surren, Brummen oder sonstige "Belästigungen"
3. Ausreichend Leistung für den Büroalltag und Multimediabetrieb
4. Kein einziges Kabel mehr am Schreibtisch - dank drahtloser Maus und Tastatur - einfach geil!

Ehrlich Leute, das ist der beste Rechner, den ich je hatte. Wer Videos bearbeiten möchte, sollte sich bestimmt einen PC mit Intel i7 Prozessor besorgen, für alle anderen tut's das Kasterl völlig. Ich möchte sogar behaupten, dass auch das günstigere Modell mit dem Intel i3 Prozessor absolut ausreichend ist. Wer hier ein bisschen sparen möchte, kann dies sicher mit gutem Gewissen machen.

In meiner Zotac ZBOX stecken folgende Komponenten:

1 x Kingston HX316LS9IB/8 Arbeitsspeicher 8GB
1 x Samsung MZ-7TE1T0BW Serie 840 EVO Basic interne SSD Festplatte 1TB

das ergibt unter Windows 7 (Win 8 verweigere ich) folgenden Leistungsindex:

Prozessor: 6,1
Arbeitsspeicher: 7,2
Grafik: 5,0
Grafik (Spiele): 6,4
Primäre Festplatte: 7,9

Bei mir sind zwei Bildschirme angeschlossen, einer an HDMI, der andere am Display Port: AOC I2369VM 58,4 cm (23 Zoll) LED-Monitor. Die Monitoreinstellungen waren anfangs ein wenig verwirrend, da der Intel Grafiktreiber von "Digital Display" und "Digital Television" spricht. Aber diese Hürde war schnell genommen. Alle Treiber sind übrigens nicht nur auf einer Scheibe vorhanden, sondern auch auf einem kleinen USB-Stick, der der Box beiliegt. Einfach reinstecken, ausführen und klick, klick, klick - alles ist fertig. Habe das selten so praktisch und problemlos erlebt. Treiber sind für Windows 7 und Windows 8 da.

Einziger Nachteil den ich erkennen kann ist, dass natürlich alle Anschlüsse (also auch USB und SD-Cardreader) jetzt hinten am Monitor zu finden sind. Das ist unpraktisch und deshalb werde ich mir einen kleinen USB-Hub mit integriertem Cardreader suchen, damit diese Anschlüsse wieder bequem erreichbar sind. Sollte jemand hin und wieder einen DVD-Brenner benötigen, der kann, wie ich, ein externes USB-Gerät um ein paar Euro erstehen und es im Bedarfsfall aus der Schreibtischlade nehmen und anschließen.

Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein passiv gekühltes Barebone System zu gönnen und wie ich Zweifel hat(te), ob das Ding denn ausreichend Power für den Alltag (Office, Internet, Mail usw.) mit bringt, dem kann ich diese Box ans Herz legen. Der Leistungsindex spricht für sich. Zum Arbeiten ein Traum, absolut still, schnell, leistungsfähig und einfach prima :-)
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gutes Preis-Leistungsverhältnis, 17. September 2011
Ich habe mir den Zotac Zbox ID41 Plus gekauft, um ihn als Media-PC an meinem LCD-Fernseher (37-Zoll) zu betreiben. Meine Erwartungen wurden dabei erfüllt. Der Rechner ist für seine Größe sehr leistungsstark, was an dem Duo-Core Prozessor mit Hyperthreading, der Grafikkarte mit eigenem Speicher (entspricht der aktuellen Einstiegskarte von NVida) und dem ausreichenden Arbeitsspeicher liegt. Ich betreibe den Rechner mit Windows 7 (64-Bit). Das Betriebssystem harmoniert sehr gut. Allerdings hatte ich Probleme bei der Installation, da der Rechner das externe Laufwerk erst nicht erkennen wollte (trotz Bootreihenfolgenänderung in BIOS). Aber als es dann erkannt wurde, klappte alles sehr gut. Weiterer Nachteil ist der recht schwache WLAN-Empfang, der unterhalb von WLAN-Sticks liegt. Hat man den WLAN-Router in der Nähe, ist dies aber kein Nachteil.
Von Vorteil ist auch die Ausstattung mit USB 3.0. Dadurch lässt sich die relativ kleine Festplatte sehr gut mit einer externen USB 3.0-Festplatte aufwerten, was bei mir sehr gut und schnell funktioniert.

Vorteile:
- für die Größe sehr leistungsstark
- sehr leise (leiser als eine PS3)
- gut abgestimmtes System, die Komponenten harmonieren sehr gut
- kleine Größe, schickes und wohnzimmertaugliches Design
- spielt auch HD-Material ab
- Viele Schnittstellen (u.a. 2 mal USB 3.0)

Nachteile:
- schlechter WLAN-Empfang
- Kein DVD-Laufwerk, dadurch etwas umständliche Installation
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch als Workstation nicht übel, 23. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zotac ZBOX ID41 Mini-PC (Intel Atom D525 CPU) (Personal Computers)
Nachdem ich jahrelang einen dicken lauten PC auf meinem Tisch stehen hatte, habe ich mich endlich entschlossen, mir so eine Zotac ZBOX ID41 zuzulegen.

Mit 2 x 2 GB DDR-3 800/6400 Kingston RAM und 320 GB 2,5" Festplatte und der ausführlichen Einbaueinleitung der ZBOX war der Zusammenbau kein Problem. Man sollte lediglich auf einen Kondesator aufpassen, der nah am Ende des Festplatten-"Schachtes" sitzt.

Der Atom Prozessor D525 1,8 GHz stellt 4 Hardware-Threads zur Verfügung (2 Cores mit Hyperthreading), was der Performance sichtlich zugute kommt. Der Cache ist mit 512 KB pro Core allerdings etwas klein ausgefallen, wodurch manche CPU-intensive Programme langsamer laufen als gewohnt.

Der NVidia ION Chipsatz macht von der Performance, wie erwartet, einiges her.

Als Betriebssystem benutze ich Fedora 17 64-Bit, welches mit Nouveau (stable Version) als X11-Grafiktreiber und GNOME 3.4.2 als Desktop aufwartet. Für Multimedia benutze ich die kommerziellen Fluendo Codecs und DVD-Player (einmal gekauft kann man die für jede Plattform wieder frisch runterladen).

Zu Nouveau ist noch anzumerken, dass der Treiber den Chipsatz natürlich noch nicht voll unterstützt, jedoch reicht die Performance für meine Zwecke aus.

Um HDMI Audio benutzen zu können, habe ich in "/etc/pulse/default.pa" noch die Zeile "load-module module-alsa-sink device=hw:1,7" einfügen und anschließend bei den Audioeinstellungen auswählen müssen.

Um GNOME 3 mit 1920 x 1080 sinnvoll einsetzen zu können, muss man noch das Paket "dconf-editor" installieren und in den desktop/interface Einstellungen den Textskalierungsfaktor hochschrauben (bei mir auf ca. 1.4), sowie in "/usr/share/gnome-shell/theme/gnome-shell.css" Abschnitt "small bold" die Fontgröße von 9pt auf 11pt hochschrauben (betrifft Icon-Betitelung).

Für Flash habe ich das Adobe-Repository eingebunden (für Paket-Manager YUM) und dann den Original Flash Player für Linux installiert. Da dieser immer noch nicht voll hardwarebeschleunigt ist, ist die Performance erwartungsgemäß durchwachsen.

Durch Fedora 17 ist der Einsatz moderner Software wie Skype 4 oder Opera 12 kein Problem.

Die Performance von GNOME 3 in dieser Konfiguration (mit 1920 x 1080 Full HD als Bildschirmauflösung) ist akzeptabel, wenn auch etwas hakelig. Die Anwendungsperformance im 2D Bereich ist sehr gut. 3D habe ich speziell (außer durch GNOME 3) noch nicht getestet. Performance der Videowiedergabe ist gut, trotz fehlender Videobeschleunigung (VDPAU).

Betriebsgeräusch: Durch Festplatte und CPU-Lüfter gibt das Gerät ein leises surren ab, das aber für mich OK ist.

Insgesamt bin ich mit dem Einsatz des Geräts als Workstation in dieser Konfiguration einigermaßen zufrieden. Falls ich noch eine besseres Linux-Setup finde, werde ich dies als Kommentar anmerken.

Jedoch eins weiß ich jetzt schon: Nämlich dass ich mir nie mehr einen Riesentrümmer auf den Tisch stellen werde! ;-)
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale kleine Multimedia-Zentrale!, 25. August 2011
Nach diversen Versuchen, meinem eigentlich zufriedenstellenden HTPC (FSC E5600)via HDMI in meine Anlage einzubinden, hab ich die kleine Zobox ausprobiert.
Vernaut habe ich eine 64GB SSD und 2x2 GB Kingston RAM. Installation von Win7 64 per externen Laufwerk läuft ohne Probs, eigentlich wird alles sofort erkannt. Zotac gibt eine spezielle Installationsreihenfolge für 64bit an, nach meinem Erleben überholen sich die Updates von Microsoft und nvidia.

Die Umstellung auf HDMI war mega easy - selbst Sound wurde sofort per PCM auf HDMI ausgegeben, ohne Umstellungen.
Video (DVD) läuft bei Full-HD Ausgabe ok, echtes Full-HD Material hab ich noch nicht getestet. Einbindung einer externen USB 2.0 HD geht gut, interessant wirds mit USB 3.0.

Lautstärke auch bei guter Auslastung ist kaum wahrnehmbar, das externe DVD-Laufwerk ist wesentlich lauter. Der Lüfter wird gut eingeregelt - was angesichts der doch recht starken Wärmeentwicklung des Gehäuses wundert - die scheint offenbar geringer zu sein, wenn die Box hochkant steht.

Ich hatte schon einen Schreck bekommen, da WLan als Option gekennzeichnet war - ist aber onboard und geht ohne Probleme.

Insofern: Erstaunlich gut und für den Preis eine echte Empfehlung!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend - mit Debian-Linux etwas "tricky", 4. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zotac ZBOX ID41 Mini-PC (Intel Atom D525 CPU) (Personal Computers)
Die ZBOX von ZOTAC ist ein preisgünstiger Nettop, der durchaus als Desktop-Light oder als Multimedia-PC im Wohnzimmer verwendbar ist. Mit einem (grafikunterstützten) Atom Prozessor (D525) ist er relativ energieverbrauchsschonend (um die 20 W) und dementsprechend leise.
Ich habe meine ZBOX mit 2x2 GB RAM (Kingston ValueRAM SO-DIMM 2GB PC3-6400S CL6 (DDR3-800)) sowie einer 64 GB SSD-Harddisk (Samsung MZ-7PC064B/WW 64GB SSD (6,4 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA SATA 6.0Gbps)) bestückt.

Betriebssystem
Als Betriebssystem kam für mich nur Debian Linux (64bit, squeeze) in Frage. Das Booten und Installieren der "64-Bit-PC Netinst-ISO" mittels USB-Stick klappte auf Anhieb (über obere USB2.0-Schnittstelle oder mittels F11 bzw. ENTF (während des ZBOX-Splash-Logos) in das BIOS oder Startmenü). Vor allem die rasche eigentliche Installation der heruntergeladenen Software auf die schnelle SSD imponierte mir sehr - und letztendlich weniger, als 40 Sekunden beim Booten bis zur grafischen Oberfläche habe ich noch nirgends gesehen.

Beim ersten Booten allerdings blieb nach GRUB und einigen Konsolen-Zeilen der Bildschirm schwarz. Dass die ZBOX regulär startete erkannt ich daran, dass ich (blind) als root einloggen und das System halt(en) konnte. Damit schien etwas mit dem Bildschirmmodus nicht zu funktionieren. Abhilfe schafft die Kernel-Ergänzung "nomodeset" in GRUB (während dem Grub-Menü mit "e" die Startsequenz editieren und in der Kernelzeile (beginnt mit linux) am Ende "nomodeset" hinzufügen. Danach bootete die ZBOX "sichtbar" zum Login. Nach einem root-Login korrigierte ich GRUB, um automatisch mit "nomodeset" zu booten.

Grafische Oberfläche
Eine der schnellsten (und trotzdem komfortablen) grafischen Oberflächen ist das "fluxbox"-Desktop auf X11, das mit "apt-get install fluxbox xorg" rasch installiert war. Optischer und praktischer Aufputz für fluxbox waren wbar, wmdrawer und conky - klein und schnell, aber doch etwas Konfigurations(Zeit)Aufwand.
Um beim Booten automatisch mit dem zusätzlich angelegten User X11 zu starten habe ich einen direkten Weg gewählt. In /etc/inittab logge ich in die erste Konsole mit "1:2345:respawn:/bin/login -f username tty1 /dev/tty1 2>&1" ein. Zudem starte ich X11 automatisch, indem ich auf /home/user in der Datei .bash_profile den Befehl "startx" eingebe.

Software
Minimum für einen Multimedia-PC ist ein Webbrowser (links2 -g ... für schnelles einfaches browsen und iceweasel für "gehobenere" Zwecke) und Mediaplayer (da schwöre ich auf den vielfältigen mplayer und das GUI smplayer, aber auch vlc ist sehr ansprechend und komfortabel).
Interessant ist auch die Installation des Office-Paketes "libreoffice", das nur für ältere Debian-Versionen als "Backport" vorliegt. Dazu muss man in /etc/apt/sources.list die Ressource "deb [...]" hinzufügen und libreoffice nach "apt-get update" mit "aptitude -t squeeze-backports install libreoffice" installieren.

Bildschirmtreiber
Dann kam der nächste Tiefschlag. Videos anschauen funktionierte nur in "Zeitlupe" und sogar beim Fensterverschieben gab es einige Sekunden Verzögerung. Zudem hatte ich eine maximale Auflösung von (nur) 800x600 - einfach untragbar.
Bildschirmtreiber und Grafikbeschleunigung zählen leider zu den Linux-Dingen, mit denen ich keine Erfahrung habe (... es hat ja immer automatisch funktioniert). Ich konnte das Thema zwar durch Probieren lösen, bin mir aber nicht sicher, was letztendlich zum Erfolg geführt hat.
Mit "lspci" habe ich gesehen, dass ich eine Nvidia GT218 ION Grafikeinheit besitze. Nachdem ich einiges zu vdpau installiert habe (was vielleicht umsonst war) kam ich zum Nvidia-Treiber: Ich installierte nvidia-glx, nvidia-kernel-2.6.32-5-amd64 und nvidia-xconfig. Nachdem ich mit dem Befehl "nvidia-xconfig" eine /etc/X11/xorg.conf erstellt und neu gestartet hatte, war beim Laden der grafischen Oberfläche plötzlich für Sekundenbruchteile ein riesiges NVIDIA-Logo zu sehen. Danach war alles wunschgemäß: Auflösungen, soweit der Fernseher reicht, Videos in beliebiger Größe schnell und scharf und Fensterverschieben ohne Verzögerung. Das alles bei einer CPU-Auslastung (conky) im einstelligen Prozentbereich - herrlich.

Audio über HDMI
Das Problem, dass über HDMI kein Ton übertragen wird, konnte ich noch nicht lösen, obwohl es einige Anleitungen im Internet gibt. Derzeit verwende ich den DVI-VGA-Adapter und eine eigene Audioverbindung. Blöderweise waren einige Fonts in X11 winzig klein. Ein Umstand, den ich mit der Einstellung in der Section "Monitor" mit "Option "DPI" "96 x 96"" in /etc/X11/xorg.conf beheben konnte.

Nachtrag:
Mittlerweile ist Debian Wheezy (stable) verfügbar. Damit laufen Bootprozess, Grafiktreiber (nouveau), USB3 und Libreoffice standardmäßig ohne Probleme. Lediglich bei Audio-über-HDMI war ich noch nicht erfolgreich, was aber wahrscheinlich nicht an der Zbox liegt (eher am Linux, Fernseher oder meinem Unvermögen beide aufeinander abzustimmen).
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leiser und flinker Wohnzimmer PC, 4. Januar 2012
Von 
F. Oehmigen (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich besitze diese ZBOX seit einigen Monaten und bin nach wie vor begeistert. Das Gerät ist sehr leise und wird auch nicht übernatürlich warm. Die Anschlüsse USB 2 und 3, eSata, LAN und HDMI sind für mich völlig ausreichend. Zur Installation eines Betriebssystems habe ich ein externes DVD Laufwerk von LG angeschlossen welches ohne Probleme erkannt wurde. Auch mit einem USB-Stick an der Front gab es keine Probleme. Allerdings muss man dazu sagen, dass trotz Einstellung der Bootreihenfolge im BIOS diese ignoriert wird. Das Booten von DVD oder USB-Stick muss manuell durch die Taste DEL gesteuert werden.
Als Betriebssystem habe ich Windows 7 mit MediaCenter installiert und muss sagen dafür ist das Gerät nicht wirklich geeignet. Es funktioniert alles ohne Probleme. Sämtliche Hardware wird ohne Probleme erkannt und es arbeitet auch einigermaßen flüssig. Doch an die Geschwindigkeit eines Desktop-PC kommt es nicht heran. Bei der Bedienung des MediaCenters zeigen sich die Schwächen. Es benötig viel zu lange um Filmbibliotheken einzulesen. Was natürlich auch was mit der Software selbst zu tun hat. Die ist einfach zu Resourcenhunrig. HD-Filme mit 1080p können flüssig abgespielt werden. Nach dem Abspielen benötigt Win7 bald zwei bis fünf Minuten um wieder Bedien bar zu sein. Das macht dann wirklich keinen Spaß.
Der Hersteller empfiehlt auf seiner Seite den Einsatz von XBMC Live oder OpenElec. Welche beide auf Linux basieren und ohne zusätzliches Betriebssystem installiert werden können. Als erstes habe ich OpenElec installiert und war von der Geschwindigkeit begeistert. Allerdings ist diese Version des XBMC relativ neu und hat noch so seine Macken bei der Hardware-Erkennung.
Nun verwende ich XBMC Live und muss sagen dass dieses MediaCenter wirklich super funktioniert. Es ist um die 70MB groß und kann als LiveDVD oder Installation auf HDD verwendet werden. Die Installation ist einfach und die Hardware wird bis auf WLAN ohne Probleme erkannt. WLAN scheint aber in der Standardinstallation nicht aktiviert zu sein. Dies muss man manuell einstellen.
Die ZBOX startet mit XBMC sehr schnell und ist in der Bedienung sehr flüssig. HD-Filme mit 1080p sind kein Problem und XBMC ist anschließend flüssig bedien bar.

Die ZBOX ist bei mir per HDMI an den AV Receiver Onkyo HT-R960 angeschlossen.
Zur Bedienung der ZBOX/XBMC verwende ich die diNovo Mini Tastatur von Logitech.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Problemlos, einfach, günstig & gut, 24. Mai 2011
Nachdem mein zotac id33 barebone inkl bluray laufwerk starb (wahrscheinlich durch eine externe festplattendockingstation verursacht - eingeschickt, aber von zotac klaglos nach einem monat eine gutschrift zum händler überwiesen) hab ich den id41 barebone bestellt.

Der ID41 hat kein eingebautes Laufwerk und ist somit als one-box wohnzimmer-dvdplayer-pc nicht so geeignet. Dafür ist der PC selbst kleiner und durch das neue vertikale kühlsystem (Kamineffekt)auch leiser als die id33. Für den Einbau von SSD-Festplatte und RAM benötigt man keinen Feinschraubendreher mehr, sondern kann alles praktisch mit der Hand und 2 Rändelschrauben erledigen. Der ID41 hat 4 USB 2.0 Anschlüsse und 2 USB 3.0 Anschlüsse. Ich nutze SSD als Systemplatte und 2 gespiegelte Externe Festplatten als Datenspeicher. Mit dem externen PLEXTOR Blu-ray-Laufwerk das ich verwende war die ID41 sogar günstiger als die ID33. Ein VESA - Mount zur befestigung am Bildschirm und ein Standfuß sind dabei. Blu-ray Filme werden problemlos dargestellt. Der sehr geringe Stromverbrauch ist ja bei den Nettops bekannt.

Für jeden Durchschnittsanwender der im Internet surft, Musik, Fotos, Filme und Office nutzt, aber keine grafisch aufwendigen Programme und Spiele benötigt, sind die ZOTAC Z-Boxen das optimale Gerät, in günstiger aber ordentlicher Qualität.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als man braucht, 13. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,

zwar habe nicht auf USB 3.0 und Stromverbrauch geachtet, aber ist trotzdem "nice to have".

Ich habe mehr auf das ruckel freie Abspielen von HD-Material (wie 3D MKVs in 1080p) Wert gelegt.
Und das Teil kann es ohne Probleme auf einem 55zoller.

Aber es war nicht ohne weiteres möglich!
Bis ich dahinter kam (mit Hilfen von einem Kollegen), dass man die Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte einschalten muss, hat es paar Tage gedauert. In der zwischen Zeit hatte ich alles mögliche versucht, wie XP, Win7 32 und 64bit installiert, etc.

Außerdem hatte ich Probleme das Betriebsystem von USB-Stick zu installieren.
Ich kam nicht ins BIOS rein. Also musste ich die Festplatte ausbauen, und in einem Notebook das Betriebsystem vorinstallieren. Inzwischen habe ich erfahren, dass man mit DEL ins BIOS kommt.

Nach der Fertigstellung und der Treiberinstallation von der mitgelieferte CD, habe ich interessenshalber die Leistung gemessen; laut Windows 7 x86 habe ich einen Index von 3,5:
Prozessor 3,5
Speicher 4,9
Grafik 4,7
Grafik (Spiele) 5,6
Festplatte 5,5

Der Lüfter ist kaum hörbar, obwohl ich es in der Nähe habe (ca. 2,5m Entfernung). Die Festplatte ist auch kaum hörbar.

Speichermäßig reichen 2GB für Win7, aber ich werde mind. noch 1GB dazu stecken, einen zusätzlichen Steckplatz hat man ja.
Ich hatte noch eine kleine Funk-Tastatur mit int. Mauspad übrig, welche ich angeschlossen habe und sofort von der ZBOX erkannt wurde.

Probleme hat nur mein LG-LED-TV am Anfang gemacht, weil es zwischendurch angeblich kein Signal hatte; Verbindung ist über HDMI; Sound und Bild werden zZ über den Fernseher ausgegeben; leider hat mein Verstärker keinen opt. Eingang. Aber, auch wenn es hätte, wäre sowieso schon belegt (vom Blu-Ray Player). Insofern ist es mir egal, ob Stereo-Sound über die Anlage oder über den Fernseher ausgegeben wird. Ich habe aber vor das zu ändern; will schon auf digital Sound nicht verzichten.

Die mitgelieferte VESA-Halterung macht zwar bei größeren Bildschirmen keinen Sinn, vor allem, wenn man sowieso schon den Fernseher an der Wand hat, aber ich werde es direkt an die Wand anbringen (hinter dem LCD), insofern ist es ganz gut, dass es schon mitgeliefert wird.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Preis/Leistungsverhältnis sind meiner Meinung nach sehr gut; deswegen 5 Sterne.

Schöne Kinoabende wünsche ich euch.

---

Nachtrag vom 10.04.2012:

>>> Was hat denn die Größe des Monitors/Fernseher damit zu tun??

In der Tat ist das irrelevant; ich wollte eher die scharfe unverzerrte und proportionale Auflösung (1920x1080) loben. Das ist leider nicht immer selbstverständlich.

Inzwischen kann ich zusätzlich noch dazu sagen, dass ich alle Wünsche umgesetzt habe, und weiterhin rundum zufrieden bin.
Das Teil läuft jetzt mit Win7 x86 und 4GB Speicher (eigentlich nur 3 Komma noch was; 2 neue Riegel à 2GB).
Soundmäßig habe ich es jetzt alles über dem HDMI Kabel gelöst (HDMI zum Verstärker, dann zum LED TV); keine weitere Probleme, spielt alles ab.
Zu guter Letzt, habe es ich eine SSD Platte verpasst, und nun bootet es auch schneller, und ist insgesamt Performanter; neue Werte:
Prozessor 3,5
Speicher 5,8
Grafik 4,7
Grafik (Spiele) 5,6
Festplatte 7,0
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4.0 von 5 Sternen Leise, kompakt und schnell, 21. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte über Jahre hinweg immer einen aufgerüsteten Gaming-PC zuhause stehen. Sehr schnell, aber auch relativ laut, nahm immer viel Platz weg.
Man wurde mit den Jahren halt etwas ruhiger und die PC-Nutzung zuhause ging mehr und mehr Richtung Arbeit und weg von den Games.

Also, für Internet, Word, PPP oder Excel ist das Ding ideal. Lediglich wenn die Excel-Dateien recht groß werden (über 20/30 MB mit vielen DB- und Matrixfunktionen usw.) stößt der Kleine manchmal an seine Grenzen. Full-HD Video spielt er absolut ruckelfrei ab.

Ich habe zwei 24 Zoll Bildschirme angeschlossen, auch das ist kein Problem. Nichts laggt, ruckelt usw.

Das Ding ist nicht nur leise, sondern absolut STILL! Hat auch manchmal den Nachteil, dass ich manchmal gar nicht merke dass er noch an ist. Erst beim Blick auf die blaue LED an der Front erkennt man den Status. Zum arbeiten ist die Lautstärke/Stille aber ein wahrer Genuss, was mir vorher nie bewusst war!

Drin werkelt eine schnelle 256 GB SSD Festplatte der neusten Generation + 8 GB Arbeitsspeicher (beides hab ich nachgerüstet). Bei der Installation von Windows 8.1 hat der Kleine einen neuen Rekord aufgestellt. Vom starten (leere Festplatte) bis in Windows eingeloggt und damit theoretisch arbeitsbereit sind knapp 5 Minuten vergangen!! Der Wahnsinn! Auch die Bootgeschwindigkeit überzeugt. Wen das Gerät ausgeschaltet ist (ich meine NICHT den Standby/Ruhemodus/Hypernate und wie das alles heißt) , bin ich nach dem anschalten nach 8 Sekunden im Windows-Login. Passwort eingeben und nach weiteren 3 Sekunden bin ich in Windows. Die Autostart-Programme sind in der Regel auch schon sofort alle geladen und es kann sofort losgehen. D.h. Outlook, Firefox/Chrome öffnen instandly ohne Verzögerung und stehen sofort bereit. Kein Warten, kein Ärger :) Das war nicht nur nach der Neuinstallation so, sondern jetzt nach über einem halben Jahr Benutzung noch immer der Fall.

Was mich etwas stört :

- Lautsprecheranschluss sollte besser an der Rückseite des Gerätes liegen
- Für größere, aufwendige Excel-Dateien könnte er etwas schneller sein. Aber das ist meckern auf hohen Niveau
Warum sind vorne nicht auch USB 3.0 Anschlüsse? Hinten sind vier Stück, vorne aber nur zwei 2.0 USB-Buchsen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Läuft ruhig und stabil, 25. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gerät läuft und tut was es soll.

Ich habe es im Büro zur Überwachung meiner Verkaufsräume. Es ist mit einem NAS verbunden und zeigt das Videomaterial der 5 Kameras im Verkaufsraum. Es ist 24/7 eingeschaltet und ist vielleicht 3 oder 4 mal abgestürzt in 2 Monaten. Also alles sehr moderat.
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