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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Juli 2003
Das dritte Queen Album (das zweite innerhalb von 1974) ist, glaube ich, mein absoluter Favorit der Gruppe. Ok, es gibt die fantastische A Night At The Opera, die sehr runde Queen II, die ganzen Megaseller der 80er und das gelungne Vermächtnis Made in Heaven... Aber bei diesem Album zeigt das Ausnahme-Quartett erstmals seine ganze Spanne an Spielfreude, Witz und einzigartigem Charme. Mit dem heute noch zeitlos schönen "Killer Queen" gelang Freddie der erste Welthit, in "Brighton Rock" experimeniert Brian May gekonnt minutenlang mit neuesten Gitarren-Effekten. Die Platte rockt (z.B. "Now I'm Here", "Stone Cold Crazy"), ist melancholisch ("Lily of the Valley", "She Makes Me"), beschwingt ("Misfire") und hat mit "In the Lap of the Gods... revisited" eine obligatorische Hymne zum Ausklang. Zweifelsohne - zumindest für mich - die beste Queen Platte der gesamten Siebziger! Wenn man im Rock Vielseitigkeit schätzt, welche diese vier unterschiedlichen Charaktere innerhalb von nur 40 Minuten hervorbrachten, ohne sich dabei stilistisch zu verzetteln, der muss diese CD haben.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Januar 2009
"Sheer Heart Attack" erschien wie "Queen II" im Jahr 1974 und ist somit das 3. Album der Gruppe um Freddie Mercury. Mit dieser Platte konnte der endgültige Durchbruch erzielt werden, auch bedingt durch den grossen Singlehit `Killer queen`.

"Sheer Heart Attack" ist ein unglaublich abwechslungsreiches Stück Queen. Mit `Brighton rock`, `Now I`m here` und `Stone cold crazy` sind direkt drei harte Rocker am Start. `Brighton rock` und `Now I`m here` waren anschliessend auch viele Jahre im Liveset der Gruppe. `Stone cold crazy` wurde von Metallica gecovert. `In the lap of the gods` und `In the lap of the gods revisited` sind sehr bombastische Stücke mit Chören noch und nöcher. `Dear friends` und `Lily of the valley` sind dagegen sehr kurze und ruhige Stücke. `Killer queen` wurde, wie bereits geschrieben, zum ersten Riesenhit der Gruppe. Auch der Sound der Platte war für damalige Verhältnisse sehr gut.

Mit "II", "A Night At The Opera" und "News Of The World" gehört "Sheer Heart Attack" für mich zu den besten Alben der Gruppe. Es ist sehr, sehr abwechslungsreich und alle musikalischen Bereiche von Queen sind hier zu hören. Daher verdiente 5 Sterne für "Sheer Heart Attack". Der gleichnamige Song ist übrigens erst auf der "News Of The World" zu finden.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Januar 2010
Nur ein halbes Jahr nach 'Queen II' erschien ,Sheer Heart Attack', das im Gegensatz zum Vorgänger viel schlichter wirkt. Natürlich gibt es auch hier die Passagen mit ausufernden großartigen Chorgesängen und May's einzigartige Gitarreneffekt-overkills, nur wirkt das alles hier erdiger und nicht so überambitioniert.

Ausserdem gibt es hier ein paar kräftige Rocksongs wie ,Brighton Rock' mit seinem langen guitar-only part, dass Live dann später ja immer exzessiv zelebriert wurde.

,Now I'm Here' und ,Stone Cold Crazy' sind zweifellos die härtesten songs dieser Platte, den größten Hit - und gleichzeitig auch den internationalen Durchbruch - hatten Sie aber mit dem leichten und luftigen ,Killer Queen', einem wunderbaren Popsong. John Deacon steuerte hier auch einen solchen, leider viel zu kurzen, mit ,Misfire' bei, der eine fast schon karibische Anmutung hat.

Bemerkenswert auch Mays ,She Makes Me', dessen Melodie sich ganz langsam aber faszinierend und umso fesselnder entwickelt, und bei dem Taylor's drums wuchtig, aber mit sehr viel Hall aus dem Hintergrund kommend aufgenommen wurden.

Natürlich sind auch hier wieder Mercurys typische 20iger Jahre, cabarethafte songs mit ,Bring Back That Leroy Brown' vertreten. Taylor lässt in ,Tenement Fuster' wieder den Macho raushängen, Mercury übernimmt im Flug zu ,Flick Of The Wrist' und lässt diesen beeindruckenden 3er mit ,Lily Of The Valley' balladenhaft ausklingen.

Die Kürze vieler songs hier deutet zwar darauf hin, dass einige der Lieder vielleicht noch nicht fertig waren, aber ähnlich wie bei ,Abbey Road von den Beatles, stört das hier überhaupt nicht, sondern sorgt für sehr viel schöne Abwechslung.

Insgesamt ist das 3te Queen Album eine höchst sympathische und kurzweilige Angelegenheit, mit dem Sie eigentlich ihren Stil gefunden hatten, ihre Möglichkeiten aber noch nicht voll ausreizten. Das passierte dann ein Jahr später mit ,A Night The Opera'. Trotzdem muß man diesem Album 5 Sterne geben, weil hier erstens eigentlich kein wirklich schwacher song drauf ist und weil einige andere Bands möglicherweise leicht den Fehler gemacht hätten diese Platte zu einem Doppelalbum aufzublasen, das aber dann dadurch wahrscheinlich unglaublich an Wirkung verloren hätte.
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am 12. Mai 2011
Ende 1974 erschien das 3.Studio-Album der britischen Kult-Band, dass in England Platz 2 der Charts erreichte und der Band den kommerziellen Durchbruch brachte. Der Single-Hit "Killer Queen" kletterte bis auf Platz 2 der UK-Charts und konnte sich auch auf Platz 12 in den USA platzieren. Der May-Rocker "Now I'm here" landete auf Platz 11 in England. Das Gesamtwerk ist unglaublich kreativ und abwechslungsreich mit vielen musikalischen Stilrichtungen, die sich alle am Ende zu einem geschlossenen zeitlosen Meisterwerk zusammenfügen. "Brighton rock", "Now I'm here" und vorallem die unwiderstehliche Dampfwalze "Stone cold crazy" sind die Queen-Rock-Klassiker der härteren Sorte, die in keinem Live-Set fehlen sollten. Künstlerisch überragend sind die ruhigeren Titel "Lily of the valley", "Dear friends", "Tenement funster" und "In the lap of the gods, die nur so vor Kreativität sprühen, und wahre Geniestreiche ihrer Virtuosen darstellen. Unheimlich Spass macht noch Freddies extraordinäres "Bring back that leroy brown" und Deacons erste Queen-Komposition "Misfire". Neben "A night at the opera" ist wohl "Sheer heart attack" künstlerisch das beste Studio-Album der Band. 2011 veröffentlichte Universal Music die 2-CD-Deluxe-Edition plus Zusatz-CD, die mit "Now I'm here"(1975-Hammersmith-Live-Track), "Flick of the wrist"/"Tenement funster"(1974-BBC-Session), "Bring back that leroy brown"(2011-New-Mix), "In the lap of the gods"(1986-Wembley-Live-Track) 5 Bonus-Tracks beinhaltet.
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am 10. Januar 2012
Gleiches Spiel wie bei Queen II. Lange Zeit waren mir Queens geniale 70er Alben oft einfach zu teuer. Die Rereleases sind eine gute Gelegenheit, meine Sammlung zu komplettieren.
Queen in den 70ern, das ist eine der genialsten Rockbands der damailgen Zeit. Damit steht die musikalische Qualität außer Frage, aber wie steht es mit der neuen Abmischung? Der Vergleich basiert wieder weitgehend auf Liedern alter EMI CD's wie der Greatest hits 1 und ist damit vllt. nicht optimal

Anders als bei Queen II ist das Remaster bei Sheer Heart Attack eine ganze Ecke dezenter. Nicht wirklich verwunderlich, stand der Band bei diesem Album doch schon deutlich bessere Studiotechnik zur Verfügung. Anders als bei Queen II fällt das auch sofort im Bassbereich auf. Hier gab es deutlich weniger Handlungsbedarf, also wurde auch deutlich weniger getan. Insgesamt kommt das dem Klang auch zugute, die leichten Problemzonen der Queen II hat Sheer Heart Attack denn auch nicht. Dafür klingt der Mittenbereich wieder hörbar differenzierter, wodurch nicht nur Freddie hörbar klarer wird, auch Mays Gitarrenspiel, die oberen Lagen von John Deacons Bassläufen und Roger Taylors Einsatz am Schlagzeug gewinnen, stellenweise deutlich, dazu. Der verbesserte Hochton lässt die Aufnahme dann insgesamt frischer wirken als die mir bekannten EMI Abmischungen. Auch hier gewinnt die Band noch an Details. Wieder gilt, es war wohl ein gewisses Maß an Dynamikkompression im Spiel, die ist aber deutlich geringer als bei vielen aktuellen Neuveröffentlichungen.

Altfans, die das Album ohnehin besitzen sollten sich einen Kauf vllt. gründlich überlegen. Wer Queen allerdings auch nur mag, dieses aber noch nicht hat sollte unbedingt zugreifen. Ob der Zusatzinhalt der Deluxe Edition aber den doppelten Preis rechtfertig sollte man sich gründlich überlegen.
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am 29. März 2006
Mit ihrem dritten Album hat Queen erneut einen wahren Treffer ins Schwarze erzielt. Bereits mit Brighton Rock geht's so richtig stark los. Brians Solo auf seiner Red Special sind hier wie auch bei den Live Auftritten legendär und immer wieder hörenswert. Und gelich geht's auf höchstem Niveau weiter mit Killer Queen, einem DER Queen Klassiker. Das ganze Album hat für mich keine Schwachstellen und unterstreicht einmal mehr die unglaubliche Vielfältigkeit von Queen. Aus jedem Titel ist aber trotz der Vielseitigkeit immer die Handschrift von Freddies Mannen erkennbar. Selten findet man eine solche Wandelbarkeit bei anderen Interpreten, dies rührt sicher daher, dass alle 4 Mitglieder ihren eigenen Stil und ihre Kompositionen einbrachten. Highlights dieses Albums sind die schon erwähnten Brighton Rock und Killer Queen aber auch Flick of the Wrist/Lily of the Valley, Now I'm Here und in the Lap Of The Gods (revisited). Wer diese Queen Scheibe noch nicht hat, sollte dies schleunigst ändern.
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am 17. Dezember 2014
Auf "Sheer Heart Attack" dem dritte Album von Queen, das genau wie "Queen II" noch im Jahre 1974 erschien, hört man zum ersten Mal die klassischen Queen der 70er.
Hier werden in knapp 40 Minuten soviele Stile gekonnt abgegrast, dass man kaum eine vergleichbare Band hinzuziehen kann. Queen klingen halt wie Queen.
Und so gibt es hier grandios rockende Stücke wie der Opener "Brighton Rock", "Now I'm Here" oder der Speed Metal von "Stone Cold Crazy". Daneben stehen dann hinreißende Popsongs wie der Hit des Albums "Killer Queen" ,der erste Deacon-Song "Misfire" oder das wundervolle "Bring Back That Leroy Brown" welches auch aus den 20er-Jahren hätte stammen können. Ebenfalls großartig: die Songstrecke "Tenement Funster"-"Flick Of The Wrist"-"Lily Of The Valley", welches später Mal von "Dream Theater" komplett gecovert wurde. Hard Rock, Metal, Pop und 20er-Jahre-Swing untergebracht auf ein Album. Das ist schon mehr als beachtlich und unterstreicht stätestens mit diesem Album die Alleinstellung der Band "Queen". Und dieses sensationelle Album endet dann mit der Hymne "In The Lap Of The God.. Revisited". Größer und opulenter kann man so ein Werk dann fast auch nicht mehr ausklingen lassen.
Dass dieses Niveau in den kompletten 70ern sogar gehalten werden konnte macht Queen dann letztendlich auch zu eine der Top Bands dieses Jahrzehnts.
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am 28. Januar 2012
...aber ich habe dieses Album eine lange Zeit unterschätzt.

Nach Queen 1 und 2 war die Messlatte sehr hoch angelegt, und viele behaupten heute vielleicht zu recht, dass diese Alben bereits die besten der gesamten Karriere waren.
Aber dieses 3. Album hat etwas Einzigartiges an sich. Man spürt irgendwie eine Art Befreitheit, als müsste man niemanden auf der Welt irgendetwas beweisen, ohne dafür an Qualität zu verlieren. Dadurch kann man auch als Hörer entspannter an die Sache herangehen.
Sicherlich auch die hochgelobten "A day..." und "A night..." sind großartige Scheiben, aber ich verspüre immer noch ein wenig Ehrfurcht, wenn ich diese abspielen, was wohl an der starken Komplexität liegen mag.
Kurz um, Sheer Heart Attack ist alles andere als eine Herzattacke auf die Ohren, vielmehr ist es wie eine kleine Auszeit vom Alltag. Auch hat man das Gefühl, dass es sich, trotz des Facettenreichtums, um 1 einzigen, durchgehenden Song handelt, wenn man die Platte hört, da die Übergänge sehr harmonisch sind.
Klangtechnisch bin ich mit den Remasters der Alben sehr zufrieden. Alles klingt sehr frisch produziert und sehr gut abgemischt, man hört das Alter des Materials zu keiner Zeit heraus.
Wer auch nur irgendwie mit der Musik von Queen etwas anfangen kann, macht mit diesem Album rein Garnichts falsch und sollte über das (m.M.) etwas schwülstige Cover drüber wegsehen ;-)

God save the Queen
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am 8. Februar 2016
Nichts gegen AC/DC oder Deep Purple, sie sind zweifelsohne Meister ihres Fachs. Doch dieses dritte Album von Queen hebt sich auf eine ganz besondere Art und Weise von allem ab, was man bis dato in der Geschichte des Rock je erlebt hat. Kein Song ist so wie der andere; Variantenreichtum und Mut zum Besonderen zeichnen dieses Album aus und markiert zurecht den Start einer unglaublichen Erfolgsstory. Der Einpeitscher "Brighton Rock", der schon gleich zu Beginn die in der Gesamtbetrachtung harte Gangart des Albums verkündet, oder "Now I'm Here" und "Stone Cold Crazy" gehören zu den klassischen Hard Rock Songs, oft kopiert, nie erreicht. Es ist auch in der Tat nicht leicht, diesen markanten Gitarrenstil Brian Mays oder diese außergewöhnliche Stimme Freddie Mercurys zu interpretieren, ganz zu schweigen von Roger Taylors Drums, der - wie auch Brian May - mit "extrem remarkable voices" das Album perfekt abrunden oder John Deacons Bass. Ein absolutes Muss ist der Song-Dreiteiler "Tenement Funster", "Flick Of The Wrist" und "Lily Of The Valey"; drei Songs, die zusammengefasst ein über siebeneinhalb-minütiges Meisterwerk musikalischer Diversität darstellen. Die US-Metal-Band "Dream Theater" hat sich mal daran gewagt, kam aber bei Weitem nicht an den Spirit dieses frühen Queen-Geniestreichs heran.
Ja... und dann sind da natürlich noch die "Eskapaden" eines Freddie Mercurys, der mit "Bring Back That Leroy Brown" dem Album eine völlig andere Note verleiht und einen Abstecher in die 1920er Jahre unternimmt. Dann "Dear Friends", "Misfire" oder "She Makes Me": Jedes dieser drei Songs präsentiert ein eigenes Genre von Swing zu Balladen. Und dann ist da noch, sozusagen als krönender Abschluss, "In The Lap Of The Gods", extrem ohrwurmlastig und immer zum Mitmachen inspirierend.
Ach ja, dann ist da noch der erste Welthit "Killer Queen", von dem die US Pop- und Disco Queen Katy Perry sagt: "Queen's track 'Killer Queen' made me discover music and helped me come into my own at the age of 15. The way Freddie Mercury delivered his lyrics just made me feel like a confident woman."
Generationsübergreifende Inspiration, egal ob Metal oder Pop, zeichnen dieses Album aus. Queens traumhafter Erfolg späterer Zeiten hat die Einzigartigkeit dieses Albums etwas in Vergessenheit gebracht.
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am 8. Dezember 2012
Was soll man zu so einer Band noch sagen. Jede CD/ LP ist es Wert gekauft zu werden. Musik für die Ewigkeit. dieses Album ist besonders hörenswert, weil es musikalisch die Entstehung der Hymnen Somebody to love und Bohemian Rhapsody vorbereitet. Vielfältig und absolut hörenswert.
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