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Kundenrezensionen

1,6 von 5 Sternen4.365
1,6 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Limited Edition|Ändern
Preis:9,99 € - 74,85 €
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am 2. September 2012
2 Dinge scheinen zu fast jeder Rezension über Battlefield 3 zu gehören: Wutausbrüche gegenüber Origin (und das sehr berechtigt) und sprachlich nicht sehr ausgereifte Seitenhiebe auf Call of Duty: Modern Warfare 3. Zunächst mal, der starke Protest gegen die Sammelwut von Origin und der damit verbundenen Frechheit von EA war eine Sternstunde des mündigen Spielers.

Hunderttausende auf allen Kontinenten ließen sich nicht gefallen, was EA ihnen da auf den PC packen wollte. Ich persönlich hatte mir aufgrund dieser Diskussion Battlefield 3 erst gar nicht gekauft, habe das aber nun nachgeholt, da die EULA von Origin angepasst wurde. Ich hab schon jeher sowohl CoD als auch BF gespielt und versteh das Fanboy-Gehabe ehrlich gesagt nicht. Man muss sich einfach mal klarmachen: Das sind 2 KOMPLETT verschiedene Spiele mit unterschiedlichem Setting. MW3 steht für schnelle, unkomplizierte Action auf kleinen Maps. Eben erwähnte kleine Maps machen aber den Einsatz von Fahrzeugen absolut unmöglich, was in die Köpfe vieler Minderbemittelter einfach nicht hineinwill. Battlefield 3 dagegen steht für taktische Gefechte auf riesigen Maps mit Fahrzeugen. Das eröffnet ganz andere Taktiken und Möglichkeiten.

Von der Grafik in BF3 kann man sich gepflegt von der Couch blasen lassen (mit entsprechend leistungsfähigem PC), auf der Konsole sieht das schon ganz anders aus, vor allem da hier maximal 32 Spieler möglich sind. Etwas wenig, und das merkt man im Spiel auch.
Die Lead-Plattform für Battlefield 3 ist nun mal der PC, und das sieht man auch. CoD dagegen war eigentlich schon immer ein Konsolenspiel, und der schon recht alte Grafikmotor gibt auch nicht mehr so viel her. Dafür läuft MW3 sehr flüssig, auch auf älteren PC's.

Vom Singleplayer und auch vom Koop-Modus in Battlefield 3 war ich ziemlich enttäuscht, diese wirken unausgegoren, konfus und sind eigentlich nur das Alibi für den Multiplayer, in dem eigentlich alles richtig gemacht wurde. Der Multiplayer ist nicht unbedingt einsteigerfreundlich, vor allem wenn man noch nie ein Battlefield gespielt hat. Vor allem die Steuerung von Jets und Helikoptern kann sehr hakelig werden, wenn man kein passendes Gamepad zur Hand hat.

Aber natürlich gleich Battlefield 3 das aus, denn fast alles auf der Map kann kaputtgeballert werden, vorausgesetzt, man hat die richtige Wumme zur Hand. Und an Wummen mangelt es wirklich nicht. Insgesamt ist Battlefield 3 also DER Shooter für Freunde von Taktik und gepflegtem Krach und Bumm. Auf der Konsole ist das manchmal recht eintönig, da man ziemlich lange unterwegs sein kann, bis man einem Gegner begegnet. Meiner Meinung nach würde BF3 mit zum Beispiel 256 Spielern erst richtig bombastisch werden. Aber das ist (noch) Utopie, vielleicht wirds beim nächsten Teil Wirklichkeit. Zur Erklärung, die 2 Sterne Abzug sind ausschließlich für Origin. BF3 an sich ist ein perfektes Spiel.

Was bleibt zu sagen? Ich bin für eine friedliche Koexistenz von CoD und Battlefield. Beides sind großartige Spiele, auf ihre Art. Und jeder Shooterfreund sollte beide spielen. Sie sind wie 2 hübsche Frauen, eine blond und eine brünett. Da muss man sich nun mal entscheiden, welche man besser findet. Doch im Endeffekt sind beide sehr schön. Bevor ich hier aber ins Philosophische abdrifte, schließe ich die Rezension und wünsche mir, dass der Krieg zukünftig nur noch in Battlefield 3 oder in MW3 stattfindet, nicht dazwischen.
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am 2. November 2011
Für die Zweifler unter euch, die die Meinung vertreten, "Wer keinen Dreck am Stecken hat, muss sich auch über Origin nicht aufregen!", hier mal ein kleiner Denkanstoß:

Wenn Battlefield 3 ein Buch wäre...

... dann versteckt sich der Paketfahrer direkt nach der Unterschrift heimlich unterm Schreibtisch und wartet bis man das Buch aufschlägt.
Sobald ich den Buchdeckel öffne, springt er aus seinem Versteck, ruft "BOOOGABOOOGA!!" und fängt an, mir stundenlang irgendwas auf Anwaltsdeutsch zu erzählen.
Nachdem ich mich von meinem ersten Herzinfarkt erholt habe, kann ich zwischen zwei Möglichkeiten wählen:

a) Ich sage "SPINNST DU? Wer bist du, was willst du, HAU AB!"
In dem Moment reißt mir der Paketfahrer das Buch wieder aus der Hand und setzt sich drauf. Entweder akzeptiere ich es, dass ich in Zukunft einen Paketfahrer im Haus habe, der mich daran hindert mein Buch zu lesen, oder ich schicke das Buch mitsamt Fahrer wieder zurück - in der Hoffnung mein Geld wieder zurück zu kriegen.

b) Ich nicke, sage "Jaja, is gut" und fange einfach an zu lesen.
Der Paketfahrer sagt sein Sprüchlein fertig auf, packt sein Köfferchen, seine Thermoskanne und sein Butterbrot aus - und zieht bei mir ein.
Während ich jetzt gemütlich auf dem Sofa liege, streicht der Fahrer durch mein Wohnzimmer, schaut sich meine Büchersammlung an, guckt wie abgegriffen die einzelnen Bände sind und erstellt daraufhin eine Liste, wie oft ich welche Bücher lese.
Er schreibt sich die Verlage auf und macht in seiner Liste ein Häkchen für "Konkurrenzprodukt!", jedes Mal wenn ein Buch von einem anderen Verlag ist, wie mein gerade gekauftes.
Dann prüft er noch, ob ich einen Fernseher, einen CD-Player oder andere Geräte zur Medienwiedergabe habe. Als nächstes räumt er meinen Aktenschrank aus und geht meine Schulungsunterlagen durch. Wieder setzt er ein Häkchen bei "Raubkopierer!", denn ich habe in meinem Ordner mit Lernmaterial 20 Seiten aus einem Fachbuch kopiert, statt mir das ganze Buch zu kaufen. Während er meine CD-Sammlung alphabethisch sortiert, stelle ich entnervt das Lesen ein, denn ich kann mich nicht konzentrieren, da der Paketfahrer bei jeder neuen Notiz die er macht, zum Handy greift und sich mit irgend einem Fremden in einer mir völlig fremden Sprache unterhält. Ich klappe zu und gehe schlafen.
Auch der Paketfahrer macht Feierabend, rollt seinen Schlafsack aus und legt sich unter meinen Schreibtisch.

Am nächsten Morgen...
Ich bin müde, denn ich hatte die ganze Nacht Alpträume. Ich habe geträumt, der Paketfahrer hätte nachts heimlich meine ganze Wohnung durchwühlt, aber ich kann nichts beweisen. Er liegt immer noch unterm Schreibtisch und sieht aus als würde er schlafen.

Ich setze mich wieder aufs Sofa und nehme das Buch in die Hand.
Wie aus der Pistole geschossen steht der Paketfahrer vor mir und präsentiert mir singend und tanzend alle möglichen Neuvorstellungen der Frankfurter Buchmesse. Die meisten Bücher kommen aus dem Verlag, der schon MEIN Buch herausgegeben hat, aber von einigen habe ich vorher noch nie gehört. Interessanterweise scheinen die meisten Titel genau meinen Geschmack zu treffen, also höre ich ihm eine Weile zu. Allerdings weiß ich nicht, wie ich ihn dazu bringen kann, mit der Singerei auch wieder aufzuhören. Also beschließe ich, ihn einfach zu ignorieren und schlage das Buch auf.

Der Paketfahrer reißt mir das Buch aus der Hand. Akribisch prüft er den Titel, die Seitenzahl, den Einband und schaut auf jeder einzelnen Seite nach, ob ich nicht irgendetwas verändert habe. Eine geknickte Seite, eine Bleistiftnotiz am Rand - und ich darf das Buch nicht weiter benutzen, ja ich darf sogar lebenslang keine weiteren Bücher von diesem Verlag mehr lesen! Auch Notizen aus dem Buch selbst darf ich mir nicht machen. Etwas auf einen Zettel schreiben ist eine unerlaubte Kopie. Jeder Versuch mit dem Fahrer zu reden ist zwecklos. Er telefoniert schon wieder. Entnervt lese ich das Buch weiter.

Mitten in einem spannenden Kapitel zupft der Paketfahrer an meinem Arm. Irritiert sehe ich zu ihm hoch. Er grinst mich an und erzählt mir, das der Verlag jetzt für das Kapitel 2 total spannende Zusatz-Abschnitte rausgebracht hat, die dem Buch eine neue und überraschende Wendung geben, und ihm überhaupt mehr Tiefe verleihen! Ich soll mich auf ein völlig neues Lese-Erlebnis gefasst machen! Ich muss ihm nur meine Kreditkarten-Nummer geben, und schon baut er die Zusatz-Abschnitte exklusiv für mich ins Buch ein! Ich beschließe, ihn zu ignorieren und lese weiter.

Mitten im Satz wird mir plötzlich das Buch aus der Hand gerissen. Der Paketfahrer nimmt es mit unter seinen Schreibtisch und fängt an, einzelne Seiten herauszureißen und neue einzukleben.
Auf meine Frage was das soll antwortet er knapp 'Wartungsarbeiten'. Heute kann ich nicht weiterlesen.

Am nächsten Tag kommt ein Bekannter vorbei. Er hat von dem neuen Buch gehört und möchte wissen wie es ist. Er sieht mir beim Lesen über die Schulter, findet es spannend und blättert schließlich selbst ein paar Seiten durch. Der Paketfahrer knurrt. Auf seinem Notizblock notiert er mit dickem roten Edding "Account-Sharing!" Ich habe aber mittlerweile genug von der Sache und entschließe mich spontan, meinem Bekannten das Buch zu schenken.
Er nimmt das Buch und geht nach Hause.
Der Paketfahrer folgt ihm.
Ich bin glücklich.

Am nächsten Morgen ist mein Bekannter wieder da. Stinksauer.

Der Paketfahrer hat ihm das Buch aus der Hand gerissen und sich draufgesetzt.
Weder mit gutem Zureden, noch mit Bitten und Betteln war er bereit das Buch zu öffnen. Stattdessen hat er sämtliche Bücherregale durchsucht.

Ein Anruf beim Verlag bringt Klarheit:
Der Paketfahrer gehört nicht zum Buch, ist aber als Kontrollmechanismus unverzichtbarer Teil des Kaufvertrages. Er dient dazu, mir jederzeit optimalen, ungetrübten Lesespaß zuzusichern.
Damit er seine Aufgabe auch zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllen kann, wurde er vom Verlag mit umfangreichen Befugnissen ausgestattet:
- Er sorgt dafür dass das Buch immer im Orginalzustand und unverändert bleibt, damit garantiert die vom Autor gewünschten Inhalte vermittelt werden.
- Selbstverständlich erfasst er genau, welche Seite ich gerade lese, damit, falls nachträglich noch Textänderungen vom Autor kommen, die entsprechenden Seiten sofort ausgetauscht werden können!
- Um immer gleichen, ungetrübten Lesespaß garantieren zu können, darf das Buch nur bei mir zu Hause gelesen werden. Und da auch nur auf der Couch, denn dort war ja die Erstinstallation.
- Ändere ich den Sofabezug oder die Beleuchtung, kann es sein dass das Buch keinen Spaß mehr macht oder man es nicht mehr lesen kann. Deshalb informiert der Paketfahrer den Verlag regelmäßig darüber, welche Farbe mein Sofa hat und ob bei mir das Licht brennt. Wenn viele Leser dieses Buches ein rotes Sofa haben, kann man den Umschlag der Fortsetzung nämlich farblich so abstimmen, dass er mit roten Sofas harmoniert! Ist das nicht toll?
- Ein weiteres tolles Merkmal des Paketfahrers ist, dass er mir ab jetzt jeden Morgen zielgerichtet Werbung bringt, damit ich auch all die anderen tollen Titel des Verlages kennen lernen kann!

Oh, die Sache mit dem Bekannten... Ja also, DAS tut ihnen ja furchtbar leid, aber der Paketfahrer wohnt jetzt halt nun mal bei MIR. Denn ICH habe das Buch gekauft und nur ICH alleine darf es auch lesen. Da hat der Fahrer ganz strikte Anweisungen, verkaufen oder verschenken geht nicht, das ist leider nicht möglich. Entweder finde ich mich damit ab dass ich ab jetzt für immer einen Paketfahrer unterm Schreibtisch habe, oder ich muss ihm halt das Buch wieder zurückgeben.

Auf meine Frage, wieso ich das Buch nicht verschenken darf, schließlich ist es doch MIR, ich habe es gekauft, höre ich dann schließlich ein teuflisches Gelächter aus dem Telefonhörer.

Und dies ist, was die unheimliche Stimme zu mir sagte:

"DIR? Das Buch gehört DIR? Dir gehört GAR NICHTS!!! Denn du hast nicht das BUCH gekauft, sondern die NUTZUNGSRECHTE! Jaaaa, du kleiner Idiot, du darfst das Buch BENUTZEN. Aber nur so wie WIR es dir ERLAUBEN! Du darfst es lesen wenn WIR wollen, und in dem Buch steht WAS wir wollen und wenn wir entscheiden den Inhalt mitten im Buch zu ändern, dann TAUSCHEN WIR IHN AUS und wenn wir entscheiden dass das Buch nicht mehr weiterentwickelt wird, DANN HAT ES HALT KEIN ENDE und wenn wir entscheiden dass uns zu viele Bücher von der Konkurrenz im Schrank hast, oder wenn wir feststellen das du in unseren Büchern rumkritzelst, DANN WIRD UNS DAS UNSER PAKETFAHRER MELDEN, UND DANN NEHMEN WIR DIR DAS BUCH WIEDER WEG!"

Stellen wir uns mal vor Battlefield 3 wäre ein Buch...
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am 29. Oktober 2011
Hallo zusammen,

nachdem ich nun das Spiel voller vorfreude erhalten habe (vorbesteller) und die Rezensionen bzw. Reaktionen zu origin gelesen habe wollte ich dem "Ganzen" dann doch etwas selbst auf den Zahn fühlen.

Mit den MS Sysinternals (Process Monitor) lässt sich einwandfrei feststellen welche Dateien Origin so "anpackt".
Unter anderem waren dabei :

- Meine Steuerunterlagen
- Private Dokumente

Ich will ehrlich gesagt nicht wissen, was EA nach einer Installationszeit von ca 30Minuten (So lang war Origin auf meinem PC) nun alles über mich weiß !!!

Das ist schwer rechtsverletzend (in Deutschland).
Facebook und co sind dagegen wirklich als harmlos anzusehen !

Ich bin einfach nur verärgert über diese Geschäftspraxis eines Großunternehmers namens "EA".
Hier wird versucht mit der vorfreude oder gar Spielfreude von Personen noch mehr Geld zu machen.

Nicht nur, das EA mir die Möglichkeit nimmt, gebrauchte Spiele samt online Funktionalität zu verkaufen, ... nun auch noch das !

EA- >> ES REICHT !
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am 29. Oktober 2011
Wollte mir BF3 gerade kaufen aber nachdem ich die Rezensionen hier und die Artikel auf diversen News-Seiten gelesen hab, werde ich das nicht tun. Schade um das gute Spiel, aber irgendwo muss Schluß sein. Man darf sich nicht alles gefallen lassen von Firmen wie EA (bzw. derem Führungspersonal), denen alle Mittel recht sind, um aus den eigenen Kunden Profit zu schlagen. Wie da mit den Fans/Kunden/Vertragspartnern umgegangen wird, ist echt krass.
Zumindest ist EA konzequent und behandelt die eigenen Mitarbeiter ähnlich schlecht (wenn es stimmt, was man so liest) :-/
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am 28. Oktober 2011
Auf der Homepage von Origin steht unverblümt:

"Origin lebt dort, wo du lebst.
Auf deinem Handy, auf deinem Desktop und im Web - Origin ist immer dabei."

NEIN DANKE! KEIN BEDARF!
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am 29. Oktober 2011
Zugegeben: Die Screenshots, Videos und Berichte lassen ein optisch imposantes, spannendes und brilliantes Spiel vermuten. Leider werde auch ich nicht in den Genuss kommen, es zu spielen, weil ich mich nicht der Raffgier eines Publishers nach umfangreichen Datensammlungen hingebe. Da die Teilnahme am Spielvergnügen zwingend mit der Aufgabe des Schutzes meiner persönlichen Daten einhergeht und mir beim Gedanke daran die Vorfreude gehörig vergeht und starke Bauchschmerzen verursacht, vergebe ich sowohl für den Spielspaß, als auch für das Spiel als solches nur einen Stern. Danke an all diejenigen, die trotz des Hypes um das Spiel einen klaren Kopf behalten und die AGB nicht einfach blind weggeklickt haben - ich hätte sie im Gutglauben wohl auch einfach durchgewunken. Aber nun freue ich mich über das gesparte Geld und hoffe darauf, dass dieser Versuch des großangelegten Datenklaus nicht ohne Folgen bleibt.
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am 2. November 2011
So, um mich dem Protest anzuschließen, hier meine 1-Sterne Rezension:

Das Spiel an sich ist spitze, keine Frage, würde ohne Origin von mir 5 Sterne bekommen!

Aber wer sich so ein großes Eigentor schießt, ist selber Schuld! Abgesehen von den Startproblemen
(Spiel ließ sich am ersten Tag nicht aktivieren) und der Datenschutz - Debatte, auf die ich jetzt nicht weiter eingehen möchte,
sollte folgende Message bei EA ankommen, die ich sowie tausende andere Spieler so sehen:

WIR BRAUCHEN KEINE SPIELEPLATTFORM!!!!!!

Spiel installieren, starten, und im Spiel seine Freunde finden und hinzufügen. PUNKT!
Alles andere ist nur nerviger Mist, und wie in diesem Fall, ein ganz großer FAIL!

Mal ehrlich, ich muss Origin starten, meinen Webbrowser auf haben, um dann irgendwan mal ins Spiel zu kommen!
Sind denn wirklich 3 Programme für 1 Spiel notwendig?!...

Von mir ein ganz klares NEIN!!!
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am 28. Oktober 2011
Hi,ich habe das Game auf was ich mich lange gefreut habe nun vor mir liegen(eingeschweisst)

Nachdem sich nun herausgestellt hat,das man BF3 nur zocken darf bzw. kann wenn ich EA auch Zugriff auf meine eigenen persönlichen Daten gewähre,ist es für mich eine Erpressung.
Sowas geht und darf einfach nicht sein, hoffe auch das da juristische Schritte von vielen Leuten eingeleitet werden!

Von meiner Seite geht ein Brief an EA zwecks Stellungnahme zum Missbrauch von persönlichen Daten und einhergehend juritische Schritte.
Nun zahle ich seit Jahren Geld an meine Versicherung damit ich mir einen Anwalt nehmen kann gerade auch für zivilrechtliche Schritte,dann soll das eben jetzt mal der Fall sein...

Ich bin stinksauer!

p.s.
Macht mit bei der Petition welche an die Verbraucherzentrale geht.
https://openpetition.de/petition/online/verkaufsstopp-fuer-battlefield-3-in-deutschland
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am 28. Oktober 2011
Dank der EA-Software Origin sind sämtliche zukünftigen EA-Spiele nicht mehr nutzbar für Leute wie mich, die sich über eine VPN-Verbindung ins Internet einloggen müssen.
Das tolle Programm ist nicht in der Lage die Internetverbindung zu erkennen. Somit lässt sich das Spiel nicht einmal Installieren.
Auf dieses Unvermögen des Programms wird an keiner Stelle hingewiesen! Auf der Packung steht auch nur, dass eine Internetverbindung bestehen muss. (Welche mittels VPN auch besteht!)
Eine dementsprechende Information im Vorfeld währe hilfreich gewesen, dann hätte ich mir Battlefield 3 erst gar nicht gekauft!

Für mich ist Origin ein totaler Reinfall und ich werde mir daher auch in Zukunft keinerlei EA-Produkte mehr kaufen.
Dieses Programm kommt im übrigen eher einer Spyware gleich!
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am 29. Oktober 2011
Ich habe mir voller Vorfreude die Limited Edition gekauft, um nun festzustellen, dass ich mir die wohl teuerste Spyware aller Zeiten auf meinem Rechner installiert habe. Das Spiel selber startete nach erfolgter Installation nicht und nach dem Update/Reperatur installiert es nun erst gar nicht mehr.
Ich hoffe EA fällt mal so richtig auf die Schnautze mit diesem Spiel!

Zum Spiel selbst kann ich keine Punkte vergeben. Ich gebe nach vielen Stunden erfolgloser Versuche, das Spiel ans Laufen zu bekommen, auf.
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