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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen399
3,8 von 5 Sternen
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am 15. August 2011
Mittwoch bestellt, einen Tag später geliefert, danke Amazon.

Erste positive Überraschung, keine Blisterverpackung, sondern schlichte und funktionale Pappschachtel, ohne reißerische Aufmachung oder sonstigen Schnickschnack.

Zu den Hörern befinden sich noch ein Softcase mit (Doppel)Reisverschluss und drei paar verschieden große Aufsätze im Lieferumfang. Auch ein gedruckter Hinweis auf Vorteile bei einer Produktregistrierung ist dabei.

Der Leichtmetallhörer ist hochwertig, das Kabel ausreichend lang, mit solider und sehr gut dimensionierter Y-Führung, die nahezu robust wirkt und die Übertragungsgeräusche auf ein Minimum reduziert.
Der abgewinkelte, vergoldete Klinkenstecker macht ebenfalls einen stabilen und hochwertigen Eindruck.

Der Klang ist hervorragend. Satter und trockner Bass, sehr gute Mitten, präzise Höhen, alles sehr klar und detailreich und mit erstklassigem Raumklang. Nichts wirkt überzogen, vor allem nicht der Bass, sondern ausgewogen und abgestimmt.
Ohne Zweifel der Champ unter den In Ears, die ich habe und hatte und darunter befinden sich namhafte Hersteller, in einem ähnlichen Preissegment.

Die Hörer sitzen bei mir optimal. Durch die Bauform können sie weit genug und ohne Beeinträchtigung in den Hörkanal gebracht werden, so dass ich die Hörer über Stunden benutzen kann. Echter Tragkomfort im Sinne des Wortes. Ich musste die Aufsätze nicht wechseln, daher kann ich zum Handling dabei nichts sagen.

In der Preisklasse, waren meine Erwartungen entsprechend hoch und sie wurden komplett erfüllt, was den Tragekomfort angeht '. übertroffen.
Getestet habe ich die Hörer ' nach einigen Stunden Einspielzeit ' mit Musik der verschiedenen Stilrichtungen, der Audiowiedergabe bei Videos und Spielen, den Höreigenschaften beim Telefonieren via Skype. Bei keiner Anwendung fand ich etwas auszusetzen, sondern war hochzufrieden, teilweise nahezu begeistert.
Der Hörer ist jeden Cent wert, sehr gutes P / L Verhältnis.

Das ist der zweite Kopfhörer aus dem Hause Beyerdynamik (besitze seit einigen Jahren noch einen aus der DT Serie der Studiokopfhörer). Leute, ihr habt es echt drauf. Verpackung, Verarbeitung, Klang und Tragekomfort'..ich hatte noch nichts Besseres. Ich geh mal davon aus, dass bei Beyerdynamik ein Produkt tatsächlich mal länger ausprobiert wird, als es ein Funktionstest erfordert.

Von mir aus volle Kaufempfehlung''.Five Stars.
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am 12. August 2015
Direkt vorweg: Die Kopfhörer sind großartig. Ausgewogener Klang, der Preisklasse angemessene Brillanz und was fast am Wichtigsten ist: Sie haben nicht die klassische Überbetonung der Tiefen, die in dieser Preisklasse sonst so typisch ist. Für meinen Geschmack könnte es unten rum gern noch ein bisschen weniger sein, aber ganz ausblenden lässt sich die vermeintliche Zielgruppe nun mal nicht.
Das große ABER: Die Verarbeitung ist leider indiskutabel. Wie auch hier schon vielfach diskutiert, lösen sich die Einzelteile des Gehäuses mit der Zeit, da sich der Kleber auflöst (oder wg. entwichener Weichmacher spröde wird - was weiß ich). Wenn man das Momentum verpasst und nicht sofort bemerkt, dass sich das Gehäuse gelöst hat ist darüber hinaus die Wahrscheinlichkeit groß, dass man mit einer unachtsamen Bewegung die komplette Verkabelung aus dem Hörer reißt. Der Defekt ist dann vermutlich für den gemeinen Kunden irreparabel.
Dass es sich hierbei um ein Produktionsproblem handelt ist nicht wegzudiskutieren, obwohl der Beyerdynamic Support so tut, als gäbe es dies nicht und bei jedem Kunden so tut als wäre er der erste mit diesem Problem. Der Kollege im selben Büro hat auf die gleiche Art und Weise zwei weitere In-Ear Kopfhörer von BD binnen eines Jahres "verloren". Sie fielen nach einer gewissen Zeit einfach auseinander. Obwohl es sich um ein anderes Modell handelt.
Besonders ärgerlich ist, dass trotz (oder wegen?) maximal pfleglichster Behandlung die Ohrhörer bei mir erst 4 Wochen nach Ablauf der Garantie auseinander fielen. Der Support signalisiert direkt, dass da nichts zu machen ist. Kulanz? Keine Chance.
Dies ist meiner Meinung nach einem vermeintlichen Qualitätsprodukt unwürdig. Wie auch der Umgang mit den Kunden. Ein Notbehelf mit Sekundenkleber hält bis dato, kann aber nicht des Problems Lösung sein und sieht auch nicht sehr ansprechend aus...
Beyerdynamic - das war nix...!
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TOP 500 REZENSENTam 31. Oktober 2011
Die DTX101iE machen äußerlich zwar nicht viel her. Inhaltlich haben sie jedoch reichlich zu bieten. Vom Design können sie einem Sony MDR-EX310 nicht das Wasser reichen. Auch ihre Ergonomie hätte doch einige Einfälle mehr vertragen können. Gerade für asymmetrische Gehörgänge kann das Einsetzen zur Geduldsprobe werden. Denn der Klang ändert sich enorm, drückt man sie z.B. zu weit ins Ohr, ist der Bass zu schwach. Drückt man sie nur leicht an den Eingang des Gehörgangs, bebt der Bass. Körperschall ist ebenfalls ein Problem. Er wird über die Kabel an die Hörer und somit ins Gehör weitergeleitet. Zum Joggen also schonmal ungeeignet, obwohl die Kabelgeräusche leiser sind, als bei so den meisten anderen In-Ears (z.B. Creative EP 630).

Das waren erstmal die schlechten Nachrichten. Die guten Nachricht ist, der Klang ist wirklich angenehm und ausgewogen. Man muss allerdings arg den Sitz dieser In Ears berücksichtigen. Sie sind nicht etwa wie die Sony MDR-EX85, die man weder zu tief, noch zu lasch ins Ohr drückt, da diese eine Bauweise haben, die sich zwischen Ear-Bud und In-Ear bewegt. Man steckt sie sich einfach ins Ohr und sie sitzen, wie sie sitzen sollen. Die DTX101iE müssen allerdings präzise in den Gehörgang geführt werden. Die Wahl der Silikon-Aufstecker, sowie die Tiefe und vor allem die Neigung des Hörers im Ohr spielen eine sehr große Rolle. Da jeder Gehörgang anders geformt ist, wird der Klang arg unterschiedlich empfunden. In meinem Ohr (asymmetrische Gehörgänge, rechter Gehörgang ist größer als der linke) stecke ich die Hörer mitteltief hinein und neige die Membranen leicht nach oben. So habe ich höre ich einen kräftigeren Bass. Je nachdem, ob ich ihn weniger stark haben möchte, drücke ich die In-Ears noch minimal tiefer in den Gehörgang.

Gemessen an dieser Positionierung empfinde ich den Klang folgendermaßen:
(Zum Test dienten orchestrale Soundtracks von John Williams, Songs von Adele, Peter Gabriel, Kerli, Young Legionnair und der Elektro-Soundtrack zu Tron Legacy von Daft Punk

Bässe: sind mittelkräftig, recht tief, gut konturiert aber doch minimal weich. Sie könnten ein wenig trockener und knackiger klingen, jedoch sind die Ergebnisse gut. Keine Verzerrungen wahrnehmbar.

Mitten: zeigen eine ausgezeichnete Transparenz, sind minimal hell abgestimmt und sonst recht ausgewogen. Gesangsstimmen klingen unverfälscht und ausdrucksstark, heben sich sozusagen deutlich von der Instrumentation hervor. Für Vocal und klassische Musik ist dieser Hörer ausgezeichnet! Keine S-Laute oder Verzerrungen zu hören.

Höhen: klingen fein und angenehm mit guter Detailauflösung. Obere Höhen wurden aufgrund der Gefähr der Klangschärfe ein wenig abgerundet, was aber nur minimal an der Brillanz zerrt. Trompeten und Posaunen klingen frisch und werden kurz bevor sie die Schärfe erreichen abgerundet. Ein Klavierstück auf höheren Oktaven klingt klar mit natürlichem Volumen. Etwas mehr Druck in den Seitenanschlägen wäre wünschenswert gewesen, doch das ist Gejammere auf hohem Niveau. Auch hier keine Verzerrungen wahrnehmbar.

Gesamtklangbild: Wunderbar räumlich, breite Bühne, gute Auflösung, dynamisch, druckvoller aber etwas weicher Tiefton, sehr natürliche farbenfrohe Mitten und angenehm feine Höhen, die nie zu Schärfe neigen. Kein Rauschen und keine Verzerrungen bei höheren Pegeln wahrnehmbar.

Verarbeitung: Angesichts des UVP könnte es doch gerne mehr als nur Plastik am Gehäuse sein. Das Kabel mit einer festeren Ummantelung verkleidet und verquirlt leicht. Der Stecker ist L-förmig.

Fazit:
Wer ein Bassmonster sucht, sollte sich an die Sony-Modelle halten. Der Bayerdynamic zeigt viel Natürlichkeit und Transparenz, jedoch ohne den Bass zu vernachlässigen. Also nicht vergleichbar mit dem Philips SHE9850, der ebenfalls recht transparent klingt, aber weitaus weniger Bassstärke aufweist. Der Philips zeigt auch keine so natürlichen Mitten und präzisen Höhen, da er noch früher als der Beyerdynamic die Grenze zwischen mittleren und oberen Höhen kappt. Der DTX101iE ist in seiner Preisklasse der Inbegriff des natürlichen Klangs. Da ich viel Wert auf eine brillante und transparente Klangwiedergabe lege, um vorzugsweise klassische Musik zu hören, ist dieser In-Ear das wonach ich lange gesucht habe.

Pro:
+ Natürlicher, analytischer und transparenter Klang mit tiefen Bass
+ Rauschen und Verzerrungen nicht hörbar
+ Kleines Nylon-Transporttäschchen inkl.
+ Sehr gute Geräuschisolierung

Contra:
- Beigaben etwas mager: Kein Reinigungswerkzeug dabei und leider nur drei verschiedene Silicon-Aufsatzgrößen
- Positionierung im Ohr muss exakt stimmen, sonst verfälschter Klang (ist z.B. bei der Bauweise eines Sony MDR-EX85 nicht nötig)
- Kabelgeräusche deutlich hörbar
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am 30. November 2011
Ich bin nicht unbedingt das, was man audiophil nennt, auf jeden Fall aber ein Liebhaber des Klanges, der einem das Schmunzeln ins Gesicht treibt und als Nichtaudiophiler schon etwas pingelig... Nachdem die AKG 340 den hier mehrfach zitierten plötzlichen KH-Tod gestorben waren mußte Ersatz her. Nach langen Recherchen auf dieser Seite (ein riesengroßes Dankeschön all denen, die sich die Zeit nehmen!) und als Besitzer des DT770 von Beyerdynamiks beschloss ich, den Versuch auch bei den InEars zu wagen. Amazon lieferte wie gewohnt sehr schnell!

Verarbeitung:
meines Erachtens nach sehr gut. Von mir als sehr positiv empfunden sind die etwas dickeren Kabel, die beim Joggen möglicherweise Kabelgeräusche verursachen könnten insofern man sich die Lautlosen mit "Ich höre nix" reinzieht. Bei der Gartenarbeit war jedenfalls nur in den Liedpausen ein Kabel zu vernehmen. Sonst nicht. Der gewinkelte Kabelstecker fand mein Wohlwollen, da ich auf diese Weise das Kabel ganz leicht über den I-Pod legen, durch die Hülle führen und somit eine zusätzliche Zugentlastung schaffen kann. Die mitgelieferte Hülle, ein kleines, solides Stofftäschchen, benutze ich stets in den Hörpausen. Sie verhindert perfekt den üblichen Kabelsalat, wenn der Hörer mich in der Umbindetasche begleitet.

Der Klang:
Aus der Verpackung ins Ohr war ich zunächst etwas geteilter Meinung. Die Bässe kamen trocken, pointiert und für mich als ausgesprochenen Bassliebhaber, der gern auch mal den Subwoofer im Ohr hat, unbedingt zufriedenstellend. Dabei muss erwähnt werden, dass das echte Bässe sind und keine auf irgendeine Weise geschummelten. ABär die Höhen. Sie zischelten, irgendwo fehlte da was und so recht wollte das nicht zu dem vom DT770 gewohnten Beyerdynamic-Klang passen.

Also "the same procedure as every inear" - ca. 2 Stunden bei mässiger Lautstärke am Burnin Siganl, anschließend ca. 14 Stunden Klassic, Rock und etwas Electronic.

Probe: Jaaaaa, jetzt war es ein echter Ohrenschmaus. Die Höhen glasklar und dort zu Ende, wo sie zu Ende sein müssen. (am besten bei Hapsicord, Schlagzeugbecken etc. nachzuvollziehen) Die Bässe noch eine Spur satter, trockener und die Bühne etwas größer.

Die Musik spielt bei diesem Hörer nicht unbedingt nur im Kopf. Man hat das Gefühl, die Musiker versammeln sich durchaus ein paar 10 - 20 cm aussen herum. Aber das kann Einbildung oder Wunschdenken sein. Muss jeder selbst erhören. Die Trennung der Instrumente ist phänomenal. Im WHO von Bach, von dem ich mehrere sehr gute Aufnahmen gesammelt habe, waren plötzlich die Streicher deutlich nebeneinander zu erorten. Man kann durchaus einen "Standplan" der Musiker erstellen. Okay, es ist keine riesige Bühne, die Musik spielt nicht Meilen vorm Kopf und an einen excelenten OnEar kommt ein InEar sicher nicht ran, doch was der Beyerdynamic hier bietet ist sehr guter HiFi-Klang für überall und er kann auch auf der Couch oder im Bett so richtig zum Zuhören gefallen. Für Leute, die gern auf der Seite liegend mit Musik einschlafen ist es erste Wahl. Drückt nicht, verändert den Klang nicht und ermüdet auch nach stundenlangem Hören nicht.

Auf jeden Fall sollte man diese Kopfhörer einspielen!!!!!!

Als Vergleich kan ich nicht auf das Hochpreisniveau zurückgreifen. Der Beats Inear von Dr.Dre wird meines Erachtens jedoch deutlich geschlagen. In jeder Hinsicht.

Für diesen Preis ist der beschriebene InEar auf jeden Fall allererste, oberste Wahl. Vor allem für Mischhörer wie mich, die einen Vivaldi, Bach oder Händel genauso lieben wie Dream Theater, Subsignal oder Everon und gern mal zu Jean Michel Jarre oder Klaus Schulze wandern und auch die Liedermacher nicht verschmähen.

Fazit: Einspielen!!! dann Supertrennung, CrispyHöhen, satter trockener Bass, bester Tragekomfort, solide Verarbeitung und ? Toller Preis!!!
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am 28. Juni 2012
Es ist wirlich frustrierend. Ich habe diesen Kopfhörer vor ein paar Monaten übrigens noch zum Preis von 55,91 gekauft, und nach wenigen Wochen fiel der Lautsprecher aus dem Gehäuse. Amazon hat den Artikel ohne Probleme zurückgenommen, und mir das Geld erstattet. Ich habe mir das selbe Modell in Silber sofort wieder bestellt, ( selbes Modell, andere Farbe - 5 Euro Billiger) und nach nur 2 Monaten ist der linke Kanal wegen Kabelbruch am Stecker ausgefallen. Vom Klang her sind es die besten Kopfhörer in dieser Preisklasse die besten, die ich jemals hatte, aber offenbar darf man die Teile nur zu Hause im Schaukelstuhl tragen. Jeder normale Gebrauch wird mit sofortiger Materialermüdung und Totalausfall bestraft. Dass trotz der vielen negativen Rezensionen bezüglich der schlechten Verarbeitung jetzt auch noch der Preis um mehr als 8 Euro für den selben Artikel erhöht wurde, finde ich dreist, und ich werde sie mir nicht zum 3. mal kaufen.
Es ist wirlich ein Jammer - sie klingen so gut, aber sie sind so schlecht verarbeitet. Ich kann nicht zum Kauf empfehlen, auch wenn ich den Klang herausragend finde.
Sven Züchner
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am 11. September 2011
Ich habe diese Kopfhörer jetzt ca. 2-3 Wochen und verwende sie zum Hören elektronische Musik und auch Pop. Nach dem Recherchieren einiger In-Ears bin ich schließlich bei den Beyerdynamic gelandet. Die Marke kannte ich zwar noch nicht, aber eine Chance wollte ich ihr geben.

Was soll ich sagen, ich bin rund um zu frieden. Beim Thema Musik ist das immer eine schwierige Sache, jeder hat da andere Vorstellungen und legt auf andere Dinge Wert. Meine subjektive Meinung zu diesen Kopfhörern ist:

- Sie haben einen angenehm weichen Klang bei Pop-Musik
- lösen die Musik sehr gut auf, auch kleinste Details sind erkennbar
- besitzen trotzdem nicht zu wenig Bass (was ich angenehm finde => elektronische Musik), und auch die Höhen sind klar
- Musik klingt angenehm kraftvoll und dynamisch und nicht flach

Alles in allem ein sehr gutes Produkt, was seinen Preis auf jedenfall Wert ist.

Die Verarbeitung macht einen soliden Eindruck, die Kabeldicke scheint OK. Genaueres lässt sich dann erst nach längerem Gebrauch sagen.

Einziger kleiner Wehrmutstropfen: Kabelgeräusche. Die Kabelgeräusche, wenn das Kabel irgendwo gegen stößt empfinde ich als etwas stärker als bei meinen vorherigen Kopfhörern. Jedoch können diese eliminiert werden, indem man die Kabel hinter dem Ohr lang führt. Ich persönlich empfinde sie nicht als so störend, da ich mit den Kopfhörern nicht jogge und diese sich somit meist in Ruhe befinden => keine Kabelgeräusche.

Summa Summarum: Ich kann diese Kopfhörer uneingeschränkt empfehlen.
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am 11. September 2013
Habe vorher Jahre lang täglich von Sennheiser die CX300 genutzt. Nach dem diese mal wieder den Geist aufgegeben haben, hab ich mich anderweitig umgeschaut, denn auch wenn diese in MediaMarkt & co als Allerheilmittel in diesem Preissegment angepriesen werden war ich nach diversen inkompeten Beratungen nicht mehr vorbehaltlos überzeugt.
Dem entsprechend habe ich mich dann nach und nach aus dem Hause Pioneer und Sony, sowie Teufel und Philips aus dem Preissegment um die 50€ eingedeckt.

Nun stellt sich die Frage warum ausgerechnet in der Preisklasse und nicht teurer oder billiger?
Bei mir beantwortet sich diese Frage relativ leicht und ich bin mir sicher dasselbe gilt für viele andere, die unvoreingenommen & pragmatisch denken, ebenfalls.
Ich suche einen handlichen Kopfhörer für den tagtäglichen Alltagsgebrauch, der nicht wie ein Blecheimer klingt und eine rundes, natürliches Klangspektrum aufweist.
In Preissegment deutlich unter 50€ findet man nicht wirklich einen ausgewogenen Klang. Wer seine Kopfhörer wirklich jeden Tag mit sich herumträgt und realistisch bleibt muss zugeben: Nutze ich einen Kopfhörer unter diesen Umständen ist und bleibt er ein Verschleißartikel. Macht es also Sinn dafür einen dreistelligen Betrag hinzulegen? Ich kann diese Frage für mich mit einen klaren und deutlichen Nein beantworten und dies nicht weil ich Klangfetischisten nicht verstehen kann oder will.

Natürlich sollte man sich dieser Stelle jetzt fragen warum ausgerechnet ein InEar-Modell?
Aus Gründen der Handlichkeit, die im Alltag essentiell ist, fallen alle "Bügellösungen" ausnahmslos raus. Sobald man auch nur ansatzweise Bässe hören möchte ist ebenfalls alles Richtung "Apple-Standart" Kopfhörer kompletter Müll, vor allem wenn Umgebungsgeräusche im unteren Frequenzbereich auftreten (wie z.B. Fahrt-/Motorgeräsche), da dort so gut wie keine Abschirmung vorhanden ist.
Es bleibt also nur die InEar-Lösung.
Unterscheiden kann man dann dort noch zwischen mit Geräuschunterdrückung und ohne.
Auch an dieser Stelle hab ich mehrere Modelle unter verschiedenen Bedingungen ausprobiert. Eins vorweg: die Geräuschunterdrückung funktioniert besser, wie die meisten Verkäufer behaupten, allerdings muss man in dieser Preisklasse natürlich realistisch bleiben.
Wenn um mich herum die Welt zusammenstürzt kann ich nicht erwarten noch in aller Ruhe meine Tasse Tee trinken zu können.
Mit den aktuellen Produkten sind aber durchaus respektable und bemerkbare Ergebnisse zu erreichen. Für alle, die Interesse daran haben: die besten Ergebnisse hat mir der Pioneer SE-NC31C geliefert.
Trotzdem habe ich mich aus folgenden Gründen, nach etwas längerem hin und her, gegen diese Technik entschieden:
1.) Man hört ein permanentes Hintergrundrauschen. Abhängig vom Musikgenre & der Umgebung störend
2.) Leider hat es kein mir bekanntes Modell geschafft guten Klang mit einer ausgereiften Geräuschunterdrückungslösung zu kombinieren
3.) Gute Abschirmung (wie sie in diesem Preissegment durchaus bei richtigem tragen der Kopfhörer anzutreffen ist) reduziert bereits viele Geräusche so, dass die beim Musikabspielen nicht mehr stören - da wäre das Rauschen nerviger...

Am Ende hat mich ingesamt der Beyerdynamic DTX101 am besten überzeugt. Verglichen mit Profi-Studiokopfhören (die meiner Meinung nach Maß der Dinge sind) liefert dieser das ausgewogenste und natürlichste Klangbild und leistet sich keine Schwächen in Verarbeitungsqualität oder Handling/Design.
An dieser Stelle finde ich es schwierig mit Musikgenre-Vorlieben oder Equalizeranpassungen zu argumentieren, da dort allgemeingültige Aussagen zutreffen schwierig ist und außerdem...

1.) was ist wenn ich mal einen anderen Kopfhörer anschließen möchte, der einen anderen Klangcharakter hat?
2.) wenn ich nachträglich was manuell etwas anpassen muss passt der Klang ja doch irgendwie nicht und ich hätte vielleicht besser zu einen anderen Modell gegriffen.
3.) Nutze ich den Equalizer verfälsche ich den Klang mehr als ihn "anzupassen", passt vielleicht nur für einzelne Genre für andere wieder nicht...

Mit direkten Vergleich mit dem Sennheiser CX300 ist der Klang in den Höhen und in der räumlichen Zuordnung klarer, das Kabel erzeugt weniger Bewegungsgeräusche, die "Klinke-Kabel-Schwachstelle"-Lösung ist besser und der Gesamtklang hat mehr "druck" (ich weiß nicht wie ich es besser in Worte fassen soll)

Ein letzter Hinweis an dieser Stelle: Finger weg von Philips-Modellen in dieser Preisklasse mich haben alle durchweg enttäuscht und ich hätte dafür höchstens den halben Preis geszahlt.
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am 6. Mai 2014
Zunächst muss ich sagen, dass diese meine bisher teuersten in-ear Kopfhörer waren. Kommen wir zum Klang, nach ca. 8 Stunden Laufzeit Entwickeln diese Kopfhörer ihren vollen Klang, welcher sehr beeindruckend und klar ist. Die Bässe sind meiner Meinung nach sehr gut vorhanden aber auch nicht zu dominant. Außerdem sind die höhen sehr klar und deutlich.

DOCH...

Nach 5 Monaten mehr oder wenig regelmäßiger Nutzung ist der klang am linken Ohr plötzlich während des hörens ohne Außeneinwirkung ausgefallen, die Kopfhörer sind unbrauchbar !!
Ich finde für diese Preisklasse inakzeptabel. Sehr enttäuschend da ich länger auf die Kopfhörer gespart habe und mir erstmal keine neun in der Preisklasse holen kann.

Beim umstieg auf meine alten 5 € Kopfhörer wurde mir dann erst klar wie gut die Qualität dieser Kopfhörer waren. Wenn man einmal den guten Klang gehört hat kann man den "schlechten" Klang billigerer Kopfhörer nicht mehr genießen.
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am 17. Juli 2011
war lange auf der suche nach guten in-ear kopfhörern,hatte vorher ultimate ears eb5, sennheiser ie6, teufel aureol groove, absolut begeistert bin ich nun von diesen kh, klingen nach einspielzeit von einigen tagen immer besser, klangnuancen werden hörbar die vorher einfach nicht vorhanden waren, egal welche musikrichtung
die kabel sind sehr geräuschneutral und ausreichend lang, leider fehlt ein kabelclip,die ohrpads sind optimal auch für große ohren, der tragekomfort ausgezeichnet auch bei längerem hören
einfach ein spitzenprodukt das ich nur weiterempfehlen kann
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am 15. Januar 2012
Sattes Bassfundament, abrollende Höhen und ein homogenes Gesamtbild machen den Hörer trotz qualitativer Makel wie schlecht isolierte Kabel, einer sehr kleinen und unhandlichen Bauweise und irritierend dünner Verbindungsstellen zum gelungenen Upgrade zu Einstiegshörern wie Sennheiser cx 300 oder Creative EP 630.
Für mich rangiert er aufgrund der sanfteren Höhen und dem guten Tragekomfort über vergleichbare Hörer wie dem Klipsch S 4 aber deutlich unter dem Audeo Phonak PFE 112, der in dieser Preisklasse die absolute Referenz in Sachen Präzision und Tragekomfort darstellen sollte. Nur das deutlich sattere und angenehm warme Klangbild des DTX 101 sticht für mich persönlich den kühlen und präzisen Charakter des Audeo. In der Bassmenge und sogar in der Räumlichkeit schlägt er zudem locker den Shure SE 215, hat jedoch weit weniger Präzision zu bieten. Er wirkt dennoch sehr rund mit einer nur leichten Tendenz zum Matschen, die den tief in die Mitten ragenden Bässen geschuldet ist. Für unterwegs ein idealer Spasshörer, der vor allem bei elektronischer Musik ordentlich Dampf macht und locker mit deutlich teureren Mogelpackungen von Bose, Monster oder B&W mithalten kann. Für besonders schnelle und laute Musik finde ich ihn weniger geeignet. Hier sollte auf sehr gute MP3 Qualität geachtet werden, da dem Hörer sonst komplett die Instrumententrennung abhanden kommt und die eher an Subwoofer erinnernenden und nicht besonders schnellen Bässe einfach komplett versagen. Trotzdem stellt der DTX 101 auch bescheidene Aufnahmen recht angenehm dar, wenn man auf Auflösung, Präzision und kristallklare Wiedergabe gewissermaßen etwas verzichten kann. Zu Amazon-Preisen sehr zu empfehlen für Bassheads. Es gibt kaum Alternativen in dieser Preisklasse!
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