Kundenrezensionen

133
4,5 von 5 Sternen
127 Hours
Format: DVDÄndern
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2012
Ich hatte diesen Film eigentlich nur bestellt um ihn meinem Mann zu schenken.
Denn für mich war völlig klar, daß ich mir diese Story im Leben nicht anschauen wollte.
Da ich mich noch aus der Presse daran erinnern konnte, was damals wirklich passiert war und wie der Kletterer sich retten konnte, wollte ich mir das Drama nicht auch noch anschauen müssen.

Gestern Abend war es dann soweit.
Mein Mann hat den Film gestartet und ich habe mich gemütlich in meinem Buch vergraben.
Aber ich habe es nicht geschafft, meinen Blick abzuwenden.
Gerade zu Beginn ist der Film super gemacht. Eine tolle Kameraführung und ungewöhnliche Einstellungen musste ich mir unbedingt mit anschauen. Und natürlich konnte ich mich dann irgendwann gar nicht mehr von dem Drama lösen.

Der Film war auch spannend genug, mein Mann ist trotz der späten Uhrzeit nicht mal müde geworden.
Und das obwohl eigentlich die ganze Zeit nur Aron zu sehen ist. Ok, manchmal eine kleine Traumszene oder eine Erinnerung, aber die meiste Zeit geht es ja nur um Aron.
Chapeau! Vor einer großartigen schauspielerischen Leistung und einer sagenhaft guten Regieführung.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Jetzt hat er Aaron Ralston(James Franco) gefunden. Aaron ist ein fitter, egozentrischer Outdoorfreak und hat eigentlich immer alles im Griff. Doch als er jetzt im Blue John Canyon festsitzt, hilft ihm seine Erfahrung nicht weiter. Da nicht durchzudrehen ist eigentlich unmöglich...

Die besten Geschichten schreibt noch immer das Leben. Im Jahr 2003 macht sich Aaron Ralston auf, um einen Wochenendtrip in den Canyons zu genießen. Biken, klettern, ganz allein Spaß haben; das ist seine Devise. Beim Abstieg in einen Canyon passiert das Unerwartete. Aaron rutscht ab, ein großer Felsen folgt ihm in die Tiefe. Kurze Zeit später findet sich Aaron am Fuß des Canyons wieder. Sein rechter Arm ist von dem Felsen eingeklemmt. Egal, was Aaron auch versucht, er kommt nicht frei. Weder seine Körperkraft, noch ein Flaschenzug bescheren ihm die ersehnte Freiheit. Die Zeit vergeht und Aaron muss sich auf die elementaren Dinge des Lebens konzentrieren: Essen, Trinken, Wärme, Kälte, Schmerz und Schlaf. Das geht ein paar Tage gut, dann beginnen die Visionen. Aaron driftet mit seinen Gedanken in die Vergangenheit zurück. Familienereignisse, Dates und andere Stationen seines Lebens ziehen an ihm vorbei. Immer wieder nimmt er sich mit der eigenen Handycam auf und zieht dabei im Selbstdialog sogar ein makaberes Quiz durch. Allerdings wird er dadurch nicht frei. Am Ende heißt es dann: Tod oder Verzweiflungstat. Aaron muss sich entscheiden...

Die Geschichte war schon da, jetzt brauchte es nur noch einen Regisseur, der sie verfilmt. Danny Boyle nahm sich der Sache an. Das Ergebnis ist absolut sehenswert. James Franco liefert die perfekte Schauspielarbeit ab, Boyle sorgt für die kreative Umsetzung. Mit rasanten Schnitten, Fotos, Close-Ups, eingeblendeten Temperaturdaten und einem aufgeteilten Bildschirm wirbelt Boyle uns durch Aarons dramatisches Schicksal. Da kommt keine Sekunde Langeweile auf. Die Bilder unterlegt Boyle mit einem Soundtrack, der von Dido bis Bill Withers so genial unerwartet zu den Wahnsinnsblidern erscheint, wie er sich wieder verflüchtigt. Boyles unglaubliche Bildersprache erlebt ihren Höhepunkt, als Aaron tatsächlich glaubt, dass jeder Schritt seines Lebens ihn zu diesem Felsen geführt hat.

-127 Hours- ist ganz großes Kino. Bestechende Landschaftsbilder und das Gesicht James Francos in der Handycamaufnahme. Das passt, wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Der Film ist dramatisch, spannend, unterhaltsam, regt zum Nachdenken an und darf sich einer hervorragenden Kameraführung rühmen. Will man noch mehr? Also ich nicht...und Sie? Probieren sie es einfach aus...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2012
Ich hab schon lange nicht mehr einen Film gesehen, der mich so tief berührt hat, wie dieser. Als ich gesehen habe, wie dieser junge Mann um sein Leben kämpft und wie viel es ihm wert ist, da bin ich fast beschämt darüber. Im Alltag vergisst man gerne mal, dass das Leben sehr wertvoll ist und man sollte es viel mehr zu schätzen wissen. Zum Inhalt wurde ja als solches schon genug geschrieben und ich kann mich dem nur anschließen, dass es trotz dieser Ein-Mann-Show nie langweilig wurde (im Gegenteil, ich fand es super spannend) und sowohl die Landschaftsaufnahmen und auch der Ton waren super. Beim Gewitter bin ich fast von meiner Couch gefallen, weil ich dachte, das es direkt bei mir im Wohnzimmer ist :-) Die besagte Schlussszene war schon sehr schockierend, aber da musste ich persönlich für ein paar Sekunden einfach mal weggucken. Ansonsten bin ich immer noch sehr aufgewühlt von dem puren Lebenswillen, den dieser Film perfekt vermittelt und natürlich ist das auch dem Gedanken geschuldet, dass es ja wirklich in echt so passiert ist. Einfach Wahnsinn!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Oktober 2012
Wirklich einer der besten Filme nach wahrer Begebenheit, die ich bis jetzt gesehen habe. Sehr überzeugende schauspielerische Leistung des Darstellers. Es ist wirklich beklemmend diese Situation mitzuerleben und genau da stelle ich mir die Frage obe man diesen Film ab 12 frei geben sollte. Es sind nicht immer brutale Kämpfe oder Horror Action Filme die schlimm sind. Hier geht es an die Psyche und das bekommt auch ein Kind ab. Des Weiteren kommt ja nun eine Szene im Film vor, wo sogar Erwachsene die Gesichtsmimik entgleisen lassen. Naja, Ansichtssache aber meiner Meinung nach definitiv kein Film für 12 jährige.

Der Film ist auf jeden Fall sehr gelungen und weiß den Zuschauer zu unterhalten und zu fesseln. Wer bisher nicht vom Schauspieler überzeugt war, kann sich hier einen Einblick holen wie gut er ist. Absolute Empfehlung und 5 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2012
ist es aber nicht! Eigentlich habe ich mir diesen Film nur wegen den guten Rezessionen auf einer nächtlichen BR Einkaufstour bei Amazon bestellt.

Ich war dann aber von Anfang an begeistert, tolle Bilder, super Story und alles sehr kurzweilig.

Man wird quasi in die Story reingezogen und überlegt sich selbst, was könnte ich hier machen, wie würde ich mich verhalten, was kann ich mit meinem
Equipement anstellen. Teilweise leidet man richtig mit.

ACHTUNG SPOILER!

Lediglich die Phase am Ende mit den Halluzinationsszenen war mir zu lang und zu verwirrend

SPOILER ENDE!

Fazit: 4,5 Sterne die ich aufrunde
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2012
Ich kann mich den positiven Kritiken nur anschließen. "127 Hours" ist ein wirklich spannender Film, der zwischendurch sehr emotional erscheint. Die Kameraführung, der Schnitt und der Ton sind oscarwürdig. Ich kann leider nur nicht verstehen, warum dieser Film mit FSK 12 bewertet wurde? Die Szene, wo Aron sich seinen Arm amputiert hat, war bisher die schockierenste Szene in einem Film, die ich je in meinem Leben gesehen habe, gerade weil alles so realistisch dargestellt wurde. Ich würde den Film niemanden mit weichen Nerven empfehlen und auch keinen Zwölfjährigen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2012
Diesen Film unterschätzte ich anfangs sehr.Mit relativ kleinen Erwartungen betrat ich das Kino und kam nachhaltig beeindruckt und schockiert heraus!

Man sollte eben immer jemandem Bescheid geben wohin man geht wenn es sich um größere Ausflüge handelt.
Im Falle des Aron Ralston war es kein größerer Ausflug sondern eine seiner gewagten Klettertouren.
Und im Nachhinein wird sich Aron auch auf gut Deutsch in den Hintern gebissen haben das er eben dieses eine Mal niemandem gesagt hat was er vorhat.
Man würde bei diesem Abenteuer vermutlich mit allem rechnen, vielleicht einem Absturz oder Ähnlichem,aber nicht damit das besagter Aron sich den rechten Arm so unglücklich unter einem herabfallenden Felsen einklemmt das er nicht mehr in der Lage ist sich zu befreien.Weitestgehend körperlich unversehrt steckt er nun fest,mit nichts außer seiner Bergsteigerausrüstung,etwas Wasser und einer Videokamera....

Allein schon bei den Zwiegesprächen die Aron mit sich führt bekommt man die reinste Gänsehaut.
Man begleitet ihn durch den ersten Schockmoment,durch die Witze die er über sich selbst und seine Situation reißt bis hin zu seiner digitalen Verabschiedung von der Familie und seinem endgültigen,schrecklichen Entschluss:der Selbstamputation seines rechten Armes.

Und dann fragt man sich:Was würde ICH tun?

Danny Boyle ist es gelungen dieses wohl größte Abenteuer des echten Aron Ralston perfekt auf die Leinwand zu bringen.Ihm und nicht zuletzt James Franco,in der Rolle des Bergsteigers,ist es zu verdanken das dieser Film so realistisch,schockierend und beeindruckend geworden ist.
Ich persönlich habe mich irgendwann nicht mehr als ein Zuschauer empfunden sondern als würde ich mit Aron zusammen dort in der Felsspalte feststecken.
Selten haben Filme es geschafft mich so nachhaltig zu beeindrucken.

Die vieldiskutierte Amputationsszene lässt sich auch nicht beschönigen.
JA,sie ist grausam.JA,sie ist verstörend.
Aber das war sie in der Realität mit Sicherheit auch.
Um die Geschichte von Aron Ralston zu verfilmen ist eben diese Szene genauso nötig wie jede andere in diesem Film auch.

Aron Ralston hat mit seiner wahren Geschichte gezeigt zu welchen Sachen Menschen fähig sind wenn es um die Frage nach dem Überleben geht.Was Menschen ertragen können wenn es um die Wahl "Leben oder Sterben" geht.

Absolute Kaufempfehlung!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein junger Mann bricht alleine zu einer Klettertour in die Wüste von Utah auf und sagt im Vorfeld keinem, welche Route er geplant hat. Anfangs trifft er zufällig auf zwei Mädels und hat beim Canyon-Rutschen richtig Spaß, bevor er dann wieder ganz auf sich alleine gestellt ist. Kurze Zeit später löst sich beim Abstieg ein größerer Felsbrocken, der am Ende des Falls ultimativ seinen rechten Arm einquetscht. In den nächsten 5 Tagen versucht er, dieser Todesfalle zu entkommen und versinkt dabei zusehends in vergangenheitsbezogene Visionen. Per Kamera zeichnet er letzte Botschaften an seine Familie auf, bevor er durch Kälte, Durst und Verzweiflung getrieben zu wahrlich drastischen Mitteln greift.....

Nach einer wahren Begebenheit wird die verhängnisvolle Klettertour von Aron Ralston im Frühjahr 2003 nacherzählt. Wer sich im Internet darüber (vor-)informiert, dem wird bald klar sein, dass man bei einigen Szenen nicht all zu zartbesaitet sein sollte. Mit welch unmenschlicher Überwindung Aron zu seinem finalen Entschluss gefunden hat, kann man erahnen, wenn man versucht, sich selber in die Lage des Protagonisten hinein zu versetzen. Aber, es ist eindeutig mal wieder eine Situation, bei der man inständig betet, selber nie in sie zu geraten.

Wieso hat James Franco für diese herausragende schauspielerische Leistung nicht den Oscar erhalten? Ach ja, der ging an Colin Firth für "The King's Speech", große Konkurrenz also. In einem anderen Jahr hätte er ihn wohl sicher auf sein Konto verbuchen können.
Die Kamera ist häufig ganz nah an ihm, auf seinem Gesicht, seinen Gliedmaßen. Mitunter sind es dermaßen intime Einstellungen, dass es schon fast weh tut. Den größten Teil der Laufzeit des Filmes also eine Ein-Mann-Show. Erinnert somit an "buried", den ich bisher aber noch nicht gesehen habe.

Die DVD erhält eine sogenannte Digital-Copy-Funktion mit Aktivierungscode. Diese bietet sicherlich umfangreiche neue Möglichkeiten, doch ich wollte die DVD einfach auf meinem Laptop abspielen und hatte schon Bedenken, ob das überhaupt unkompliziert klappt. Doch es funktionierte ohne Mucken und ohne Eingabe eines Codes.

Extras habe ich nicht auf der DVD gefunden.

Fazit: Dieser Film lässt nicht unberührt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2012
Mit "127 Hours" verfilmte Danny Boyle die schlimmsten fünf Tage des Bergsteigers Aaron Ralston, der sich beim Klettern im Blue John Canyon die rechte Hand durch einen Felsbrocken einklemmte.

Aaron Ralston, der hier von James Franco gespielt wird, versuchte fünf Tage lang mit verschiedenen Strategien vergeblich, sich zu befreien und schaffte dies dann mit letzter Kraft, in dem er sich Elle und Speiche selber brach und den restlichen Arm mit seinem stumpfen Taschenmesser durchtrennte.

Danny Boyle hatte mit "127 Hours" gute Absichten und ich will diesem Film auch gar nicht abstreiten, dass man aus dieser Geschichte alles rausgeholt hat, was man visuell auf die Leinwand bringen kann. Boyle hält sich sehr nah an die wahren Begebenheiten und dadurch erhält der Film einen unglaublich realistischen Anstrich. Viele andere Filme setzen lieber auf Logikpatzer oder nicht nachvollziehbares Verhalten seiner Figuren um künstlich Spannung zu erzeugen.

Der Film ist unglaublich dicht und mich haben nur die (in meinen Augen) zu viel eingesetzten Szenen mit den Halluzinationen gestört, aber ich habe ein großes Problem mit der Bewertung:

Obwohl ich den Film klasse finde, fühle ich mich nicht gesättigt. Das liegt daran, dass man die Geschichte und deren Ausgang schon kennt, zum anderen selbst wenn man noch nie etwas von dem Bergsteiger Aaron Ralston gehört hat, ist es einfach zu wenig Stoff um einen abendfüllenden Film daraus zu basteln. Das weitere, was die Wertung drückt, ist eben die Tatsache, dass ich mir nicht vorstellen kann, diesen Film mal wieder anzuschauen.

Das hört sich alles sehr schlimm an für einen ansich sehr guten Film, aber für mehr als einen guten Filmabend reicht mir "127 Hours" eben nicht aus.
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am 28. August 2013
meine bessere Hälfte hat auch das Buch gelesen, ich noch nicht... war aber dennoch neugierig auf den Film, da das Buch TOP sein soll!

Es ist kein "Aktionfilm" - soviel sollte man wissen! Es ist ein Film "voller Handlungen", man MUSS dabei bleiben, nur so ergibt der Film einen Sinn!

Die Szene, in der er anfängt seine Hand abzutrennen und an die "Nervenbahnen" gerät, dazu die schaurig, schräge Musikuntermalung in Form einer grazigen Metallseite (kann es nicht anders beschreiben!), führt dazu, dass man wahrlich "Gänsehaut" bekommt und mitleidet!!! Man selbst kennt sicherlich den Schmerz sich zu schneiden, was echt harmlos ist, vergleicht man es mit dem Durchtrennen müssen einer Narvenbahn - dies muss die HÖLLE sein!!! Wer schon mal einen "Hexenschuss oder Bandscheibenvorfall" hatte, einen eingeklemmten Nerv oder ähnliches, der kann sich das in etwas ausmalen, wie es sein muss, diesen Nerv durchtrennen zu müssen, welche höllischen Schmerzen damit verbunden sein müssen.... also mir ging es jedesmal durch Mark und Bein bei jedem gescheiterten Versuch den Nerv zu durchtrennen, weil der Schmerz zu groß war...... mich schüttelt es gerade wieder!!!!

Sehr lehrreich, was man eben in der Wildnis NICHT machen sollte!!!

TOP - kann ich nur empfehlen!!!
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