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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
191
4,0 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:14,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 16. Juli 2014
FF XIII-2 ist ein tolles J-RPG. Es ha mich wie der erste Teil locker 60h+ an die PS3 gefesselt und hat dabei wirklich viel Spass gemacht. Die Entwickler haben dabei tatsächlich an vielen Punkten nachgelegt die das Gesamtprodukt deutlich runder als den ersten Teil machen.

Der einzige echte Schwachpunkt sind die Hauptdarsteller mit denen weder ich noch meine Freundin über die gessamte Zeit nie so richtig warm wurde während ich Lightning aus Teil sofort richtig cool fand.

Ansosnten sind mir folgende Punkte sofort aufgefallen:

(+) Die Grafik wurde noch mal erkennbar aufgebohrt. Postprocessing, Partikeleffekte, Chrakterdetails und teilweise auch Texturen siehen wahnsinnig gut aus!

(+) Die Schlauchlastigkeit des ersten Teils wurde durch das Zeitreisen entschärft. Dies gaukelt einem eine offenere Welt vor und dieser Illusion gibt man sich auch geren hin.

(+) Die Pace des Spiels wurde deutlich angezogen. Der erste Teil brauchte wahnsinnig lang um endlich in die Gänge zu kommen, dies wurde hier deutlich korrigiert, von Anfang an mehr Action und wenig Langeweile.

(+/-) Die Rückkehr zu den "Random-Encounters" ermöglicht einerseits lebendigere Welten da weniger Gegner aber dafür mehr Bewohner und Landschaftsdetails dargestellt werden können... ...ist auf der anderen Seite aber lästig, wenn man im 5Sekunden-Takt in Kämpfe mit LowLevel Gegnern verwickelt wird. Da hilft nur Chocobo-Riding.

Zusammenfassend kann man das Spiel wirklich empfehlen wenn man wissen möchte wie es nach dem ersten Teil weitergeht. Die Story ist am Anfang etwas wirr aber nach und nach lichtet sich der Nebel. Die XIII-er Reihe von FF versucht hier tatsächlich ein wenig zu experimentieren. Das mag der eine und den anderen stört dies, solange ich gut unterhalten werde mache ich solche Späßchen schonmal mit.

Wer den ersten Teil schon leiden konnte wird mit diesem gut weiterunterhalten, wer den ersten nicht mochte sollte diese Reihe von FF besser im Regal stehen lassen.
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am 7. April 2012
Wie kommt es eigentlich, dass "Final Fantasy" seit dem Sprung auf die PS2 zunehmender Kritik ausgesetzt ist? Dass die Entwickler von Square Enix Geschichten erzählen können, hatten sie bis zum 9. Teil doch bewiesen und dass sie in der Lage sind, ein Spiel grafisch anspruchsvoll aufzubohren, bedarf auch keines weiteren Beweises mehr. In den Kritiken zum 13. Teil stand oftmals geschrieben, dass sich die Entwickler endlich mal wieder darauf besonnen hätten, eine gute Geschichte zu erzählen. Wer das Spiel durch hat, hat jedes Recht, diese Aussage zu hinterfragen, denn "Geschichten erzählen" wird augenscheinlich bei Square Enix immer mehr gleichgesetzt mit dem Versuch, eine Geschichte mit Emotionen, Klischees und mystischem Budenzauber derart zu überfrachten, dass nicht viel Raum bleibt für eine wirklich spannende Geschichte, die jedem Charakter Rechnung trägt.
Ich bin trotzdem Fan und werde es auch bleiben, wenngleich die Einleitung vielleicht etwas vernichtend anmutet. Für mich erscheint FF 13-2 in etwa wie das Äquivalent zu FF XII. Die Welt ist größer und die Handlung nicht mehr ganz so linear. Dafür bleibt die Handlung aber wieder etwas auf der Strecke. Aufgrund storybedingter Zeitparadoxa ist es dem Spieler möglich, durch verschiedene Zeitebenen zu springen und so die Handlung über mehrere Jahrhunderte voranzutreiben. Klingt eigentlich nach jeder Menge Potential. Bedenkt man aber, dass die Haupthandlung nach etwa 25 Stunden durcherzählt ist, ist jedes Stirnrunzeln gerechtfertigt. Wer noch einmal 50 Stunden draufpackt, dürfte auch die letzte Sidequest abgeschlossen haben.
Die Kürze der Haupthandlung hat ebenso große Auswirkungen auf die Charakterentwicklung, die natürlich deutlich schneller vonstatten geht, als das bei jedem älteren Teil der Fall war (und im Übrigen aufgrund einer Entschlackung des Kristariums auch weniger Umfang bietet): für ein Rollenspiel eigentlich ein Offenbarungseid.
Die Handlung des 13. Teils hat mich nicht wirklich gepackt, das Kampfsystem allerdings schon, weshalb ich dem Spiel damals immer noch 5 Sterne gab. Dass ich dem Nachfolger nur noch 4 Sterne gebe, obwohl das Kampfsystem im Wesentlichen identisch blieb und nur geringfügig ergänzt wurde, hat einen simplen Grund: es gibt keine Herausforderungen! In keinem anderen Spiel waren statusverändernde Rollen und die Verteidiger-Rolle so evident wie im 13. Teil. Wer zum ersten Mal die Archyte-Steppe betrat, konnte sich für Herausforderungen kaum retten und die über 50 Nebenmissionen, in denen immer stärkere Monster gejagt werden mussten, taten ihr Übriges. Davon ist im Nachfolger einfach nichts geblieben und so ist genau das eingetreten, was im Vorgänger noch vielfach (meines Erachtens zu Unrecht) gerügt wurde: mit der X-Taste kann man fast jeden Gegner besiegen. Die Augmentoren-Rolle habe ebensowenig wie den Manipulator und den Verteidiger benötigt. Die einzige Veranlassung, das Paradigma zu wechseln, ist das Erhöhen des Serienbalkens und gelegentliches Heilen. Die erstmalige Möglichkeit der Wahl eines Schwierigkeitsgrades ist Augenwischerei, da sich die Gegner eigentlich nicht unterscheiden, im "normalen" Schwierigkeitsgrad aber eine Blutattacke möglich ist, die die maximale Lebensenergie dauerhaft herabsetzt, wobei diese Beeinträchtigung mit einem jederzeit erhältlichen Item wieder behoben werden kann. Wirklich schwere Gegner gibt's eigentlich nur im Kolosseum als DLC.

Hier mein Fazit:
Grafik: sehr schön, aber aufgrund der Zeitlinien werden fast alle Level einfach recyclelt und mit neuen Wettereffekten als "neu" verkauft.
Handlung: trotz der Kürze für mich etwas runder als der Vorgänger, aber lange kein Vergleich mit den Meilensteinen der PSX-Ära.
Musik: nach Nobuo Uematsu gab es keinen einzigen Teil, der mich begeistert hätte. FF 13-2 macht da keine Ausnahme.
Charaktere: nur noch zwei; der dritte kann aus gefangenen Monstern rekrutiert werden; hier bieten sich tatsächlich jede Menge Möglichkeiten; das Fusionssystem erscheint mir aber etwas willkürlich, da nicht jede Fähigkeit nach Wunsch übertragen werden kann; im Übrigen ist der Erwerb wirklich sinnvoller Monster-Komponenten zum Aufleveln sehr zeit- und geldaufwändig. Die eigentlichen Hauptcharaktere sind okay, aber auch nichts wirklich Neues.
Kampfsystem: hier liegt der Hase im Pfeffer; jede Menge Potential, was aufgrund des geringen Schwierigkeitsgrades aber nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft wird.
Sidequests: 160 Fragmente wollen gefunden werden, aber de facto bekommt man die meisten Fragmente durch einfaches Herumgelaufe und Sammeln von Gegenständen, die dann an den richtigen Mann gebracht werden müssen; herausfordernde Monsterjagden sind extrem selten! Eine Art Goldsaucer gibt es auch. Als Sidequest warten hier neben einem Chocobo-Rennen ein einarmiger Bandit (?!) und als DLC Texas Hold 'em und ein Spiel namens Chronobind (das einfach zu kompliziert ist). Ein im Spielverlauf integriertes Quiz ist zwar interessant, aber insgesamt aufgrund der Menge an sinnlosen Fragen wenig motivierend.

Ich möchte zugeben, dass ich bei den vergebenen 4 Sternen meine rosarote FF-Brille wohl noch immer nicht ganz abgelegt habe und die Art und Weise, wie hier mit jede Woche neu erscheinendem DLC Kohle gemacht wird, ist bei Final Fantasy auch neu. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich Square Enix irgendwann alter Tugenden besinnt, gern auch in Form eines Next-Gen Final Fantasy VII!
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am 12. Februar 2014
Die Fortsetzung von Final Fantasy XIII ist sehr gelungen.

Ich kann mich noch an FF X-2 erinnern, was ja nun wirklich nicht der hammer war.

FF XIII-2 dagegen ist sehr gut gemacht. Es knüpft gut an die Vorgeschichte an und man kommt (auch wenn man FF XIII lange schon hinter sich hatte) sehr schnell wieder ins Kampfsystem rein.

Leider ist mir die Kamera immernoch zu schwammig.

Nichts desto trotz kann ich dieses Spiel empfehlen. Wer FF XIII gut fand, wird mit dem zweiten Teil der Reihe auch gut bedient sein (jedenfalls bis der dritte Teil rauskommt und man wieder in wirren Kostümen umherhüpft wie bei FF X-2).

Von mir eine Kaufempfehlung (vor allem für die wie immer gut gelungenen Cut-Scenes)
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am 12. März 2015
Grafisch mal wieder atemberaubend und die Story wurde gut fortgesetzt.
Leider erschien mir dieser Teil um einiges leichter als der Erste.
Die verschiedenen Rätsel im Spiel sind gut gelungen, aber die Uhren Rätsel wurden mit der Zeit etwas nervig/öde.

Square Enix bietet mit diesem Teil dennoch wieder viele Stunden Spielspaß und ich freue mich schon auf XIII-3.
Bis dahin aber erst mal FF Type-0 HD.
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am 25. Februar 2016
FFXIII-2 ist meiner Meinung nach eine solide Fortsetzung von FFXIII. Nicht mehr und nicht weniger. Dazu muss man vielleicht sagen, dass ich im Gegensatz zu ein paar anderen von XIII total begeistert war.

Zu der Bewertung:

Grafik und Design: 4,5/5
Grafik top, genau wie bei FFXIII. Die Designs fand ich manchmal nicht so gelungen, das Design der Charaktere, des Menüs, des Kampfmenüs etc. hat mir nicht so gefallen wie bei FFXIII, das sind aber nur Kleinigkeiten.

Gameplay: 4/5
Große Verbesserung: Wenn der Anführer stirbt, kann man mit den anderen noch weiterkämpfen. Ansonsten hat sich im Gegensatz zu FFXIII nicht viel verändert, außer ein paar Kleinigkeiten. Das Aufleveln ist etwas anders und man kann ein Monster statt eines 3. Mitgliedes im Kampf miteinbinden. Ganz nettes Feature, hat mich aber nicht umgehauen. Weitere spielbare Charaktere hätte ich besser gefunden.
Eine große Veränderung zu XIII ist, dass die Welt um einiges offener ist und es viel mehr Nebenmissionen gibt. Man kann zwischen den Sphären hin und her reisen und je nach dem ändert sich etwas in den anderen. Das macht das Spiel sehr interessant und weniger linear als XIII.

Story: 3,5/5
Die Story ist an sich sehr interessant und komplex. An manchen Stellen ist sie mir aber etwas zu absurd und aus dem Nichts gegriffen, da fand ich den Vorgänger irgendwie realistischer.
Was mir nicht besonders gefallen hat, sind die Charaktere, da ich aber auch mit Serah nicht viel anfangen kann, vor allem nicht als Hauptcharakter. Charaktere wie in XIII haben mir gefehlt, ebenso eine Entwicklung dieser. Generell kam mir das Ganze ein bisschen mehr Anime-like vor als XIII, fast kindischer. Und ich habe nicht so mitgefiebert wie im Vorgänger-Teil.

Musik: Die Musik war überhaupt nicht mein Ding, allerdings werde ich die nicht in die Wertung miteinbeziehen, da das eindeutig Geschmackssache ist.

Fazit: Eigentlich würde ich am liebsten 3,5 Sterne geben, da das aber nicht geht und es an sich ein gutes Spiel ist, werde ich 4 vergeben. Da ich total begeistert war von XIII und unbedingt wissen wollte, wie die Story weitergeht, habe ich mir sofort den 2. Teil besorgt.
Letztendlich war ich etwas enttäuscht, weil die Story und die Charaktere mich nicht wirklich überzeugt haben. Das ist aber ein persönlicher Eindruck und liegt letztlich auch an meinen hohen Erwartungen.
Wen das lineare Gameplay und die beschränkte Map in XIII gestört hat, ist hier aber besser aufgehoben. Der Spielverlauf ist um einiges flexibler und komplexer. Letztlich hat es mir aber nicht so gut gefallen wie der Vorgänger.
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am 5. Februar 2015
Tja, wer an frühere FF Teile hierbei denkt ist leider etwas fehl am Platz.Mittlerweile wandelt sich die Serie immer mehr um...zu linear, langweilige Missionen, schwache Story. Aber immerhin coole neue Charaktere und paar nette Features.
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am 1. November 2013
Als alter FF Fan muss ich sagen FF13 war eine Enttäuschung und FF13-2 wollte ich trotzdem noch durchspielen um die Geschichte weiterzuverfolgen und da musste ich feststellen das es wesentlich besser ist als das FF13-1 aber es fehlen leider die Aufrufe dafür kann man Monster als gefähren wählen.
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am 8. Dezember 2015
Entweder liebt man die 13er-Reihe oder eben nicht. Ich gehöre zu den absoluten Liebhabern. Ich liebe dieses Spiel als Fortsetzung zu FD 13. Lightning Returns wird auch bald in meine Sammlung einziehen.
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am 26. September 2014
Wie alle Final Fantasy Titel ein absoluter Knaller mit Suchtpotential. Eine wirklich gelungene Fortsetzung zu FF XIII und absolut empfehlenswert. Es wird auch nach stundenlangem zocken nicht langweilig.
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am 10. August 2013
Bin vom Spiel begeistert und spiele es immer noch, da ich das Ende noch nicht erreicht habe. Tolle finde ich das man seine Gruppe mit den Monstern erweitert, leider gibts einen Stern abzug dafür, das man einfach im game keine Information oder Beschriebung hat, wie man seine Monster Sinnvoll levelt und Transformiert, so das man alles selbst herrausfinden muss, was zeit aufwendig ist und wenig Spielspaß Bittet.
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