Kundenrezensionen


178 Rezensionen
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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neu ist nicht immer besser
Wie kommt es eigentlich, dass "Final Fantasy" seit dem Sprung auf die PS2 zunehmender Kritik ausgesetzt ist? Dass die Entwickler von Square Enix Geschichten erzählen können, hatten sie bis zum 9. Teil doch bewiesen und dass sie in der Lage sind, ein Spiel grafisch anspruchsvoll aufzubohren, bedarf auch keines weiteren Beweises mehr. In den Kritiken zum 13. Teil...
Veröffentlicht am 7. April 2012 von R. Bertram

versus
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Besser als der Vorgänger, wenn auch keine JRPG Perle
Bei mir persönlich musste die Enttäuschung zu Final Fantasy XIII erst einmal sacken, und ich war zugegebenermaßen nicht besonders erfreut über die Ankündigung des Nachfolgers. Square Enix gelobte aber Besserungen, als treuer Serienfan zog ich also nach und kaufte das Spiel.

Und in der Tat macht Final Fantasy XIII-2 vieles besser als...
Vor 21 Monaten von Andreas Nieper veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Sehr gelungene Fortsetzung, 12. Februar 2014
Von 
Peter Notroff "Peter" (Bad Salzungen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII - 2 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Die Fortsetzung von Final Fantasy XIII ist sehr gelungen.

Ich kann mich noch an FF X-2 erinnern, was ja nun wirklich nicht der hammer war.

FF XIII-2 dagegen ist sehr gut gemacht. Es knüpft gut an die Vorgeschichte an und man kommt (auch wenn man FF XIII lange schon hinter sich hatte) sehr schnell wieder ins Kampfsystem rein.

Leider ist mir die Kamera immernoch zu schwammig.

Nichts desto trotz kann ich dieses Spiel empfehlen. Wer FF XIII gut fand, wird mit dem zweiten Teil der Reihe auch gut bedient sein (jedenfalls bis der dritte Teil rauskommt und man wieder in wirren Kostümen umherhüpft wie bei FF X-2).

Von mir eine Kaufempfehlung (vor allem für die wie immer gut gelungenen Cut-Scenes)
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5.0 von 5 Sternen Final Fantasy 13-2!!!, 2. Januar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII - 2 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Final Fantasy 13-2 ist eine Super Fortsetzung und es gibt auch deutliche Verbesserungen!
Das Spiel ist nun sehr viel offener und man kann sich frei in den Zeiten bewegen. Damit ist die Linearität des Vorgängers Geschichte ;)
Allerdings ist das für mich nur eine nette Verbesserung da mich die so genannten Schlauchlevels in FF13 nie sonderlich gestört haben!
Ich finde es auch gut dass die Entwickler trotzdem noch viel Wert auf die Story gelegt haben.

Story: Schon gleich zu Beginn gibt es einen epischen Kampf zwischen Lightning und Caius Ballad dem neuen Antagonisten des Spiels. Dieses Intro gefiel mir schon viel besser als das in FF13 und wer FF13 gespielt hat weiß wie Episch der Anfang schon dort war. Im Intro kommt auch gleich ein neuer Protagonist zum Einsatz er heißt Noel Kreiss und er bekommt den Auftrag Lightnings Schwester Serah (bekannt aus FF13) zu finden. Und nachdem dies geschehen ist machen sich beide auf den Weg durch Zeit und Raum um die Zukunft zu retten und Lightning beizustehen! Es gibt einige Story Wendungen und Emotionale Höhepunkte auch wenn sie diesmal nicht ganz an die Emotionalität von FF13 herankommen. Die Story bleibt bis zum Schluss spannend und gerade das Ende was viele nicht so toll fanden finde ich richtig klasse!
Auch schön das man im Verlauf der Story auf alte Bekannte trifft wie Snow oder Hope ;)

Gameplay: Das Gameplay in FF13-2 ist eigentlich noch immer so wie in FF13 bloß das die Gruppe nun aus 2 Mitgliedern ( Noel und Sehra) plus einem fangbaren Monster
besteht! Auch gibt es jetzt wieder die Zufallskämpfe was ich als nicht so gelungene Neuheit ansehe das gefiel mir in FF13 noch besser!
Besonders gut finde ich aber das man nun die Möglichkeit hat von 150 verschiedenen Monstern sein eigenes zu fangen zu trainieren und sogar selbst einzukleiden und zu benennen! Auch die Schlauchlevels sind nun nicht mehr so eng sondern viel mehr Offen und können sogar jederzeit wieder besucht werden das vermittelt einen Open World Touch! So erledigt man z.B. Nebenaufgaben sucht Fragmente oder trainiert seine Gruppe.Die Locations sind mal wieder erste Sahne und man besucht auch wieder den Sunleth Auenwald. Das Kampsystem selber hat sich eigentlich nicht verändert, bis auf das es keine Esper mehr gibt die wurden halt durch die fangbaren Monster ersetzt! Trotzdem sehr schade dass es die Esper nicht mehr gibt. Die meisten Gegner im Spiel kennt man aus FF13 aber es gibt nun auch neue Varianten oder auch komplett neue Monster also an Vielfalt mangelt es jedenfalls nicht! Die Bossgegner sind auch wieder richtig klasse und auch nur mit der richtigen Taktik zu schlagen ich hatte z.B. bei dem Kaiserpudding oder dem Endboss richtig Schwierigkeiten! Auch eine sehr tolle Neuerung ist das man nun wieder in einer Art Gold Saucer 2 in einem Casino verschiedene Minispielchen wie Chocobo Rennen oder einarmiger Bandit Spielen kann!

Charaktere: Die Charaktere sind wie schon in FF13 immer noch klasse Noel finde ich als neuen Protagonisten richtig gut und diesmal gibt es auch einen richtig Coolen Bösewicht! Ich fand ihn sogar fast besser als Sephirot! Caius hat einfach Coole Fähigkeiten und strahlt eine Menge Charisma aus der perfekte Bösewicht also!
Zwar gabe es in FF13 auch gute Antagonisten wie Cid Raines oder Yaag rosch aber Caius ist da einfach noch mal eine klasse besser ;)
Einige sagen die neuen Charaktere sind zu blass das finde ich aber überhaupt nicht! Okay höchstens das Mogry nervt manchmal aber das kann man verschmerzen^^

Grafik: Die Grafik ist immer noch die gleiche wie in FF13 aber warum was verbessern wenn es immer noch mit zum Besten gehört was es auf der PS3 gibt!
Die Charaktermodelle sind erstklassig und die Umgebungen farbenfroh und Grafisch Abwechslungsreich!
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3.0 von 5 Sternen ganz gut, 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII - 2 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Als alter FF Fan muss ich sagen FF13 war eine Enttäuschung und FF13-2 wollte ich trotzdem noch durchspielen um die Geschichte weiterzuverfolgen und da musste ich feststellen das es wesentlich besser ist als das FF13-1 aber es fehlen leider die Aufrufe dafür kann man Monster als gefähren wählen.
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4.0 von 5 Sternen Final Fantasy XIII-2, 10. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII - 2 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Bin vom Spiel begeistert und spiele es immer noch, da ich das Ende noch nicht erreicht habe. Tolle finde ich das man seine Gruppe mit den Monstern erweitert, leider gibts einen Stern abzug dafür, das man einfach im game keine Information oder Beschriebung hat, wie man seine Monster Sinnvoll levelt und Transformiert, so das man alles selbst herrausfinden muss, was zeit aufwendig ist und wenig Spielspaß Bittet.
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2.0 von 5 Sternen Barbie & Ken im Zeitreisewald, 24. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII - 2 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich kann diese vielen positiven Bewertungen ebenfalls nicht nachvollziehen. Ich spiele seit über 15 Jahren mit Leidenschaft Rollenspiele und dieses hier ist das liebloseste, was mir bisher untergekommen ist. Die Charaktere und NPCs bilden eine aus Klischees und Stereotypen gebildete Einheitsmasse, die jede Individualität aus dem Fenster wirft und für die Dialoge müssen sie den Autor von Matrix 3 ausgegraben haben. Anders kann ich mir diesen Groschenroman, dem ja eigentlich eine gute Idee zugrunde liegt (Zeitreisen!), nicht erklären.

Pluspunkte gebe ich fürs immer noch nette Kampfsystem, das mit den Pokemon-artigen Begleitern eine neue Richtung genommen hat. Bei der Charakterentwicklung kann man nicht wirklich etwas falsch machen, denn es gibt genug Kristallpunkte, um einfach alles zu erlernen.

Herausfordern und Kämpfen - das ist alles, was dieses Spiel am Leben hält. Wäre ich nicht so ein hilfloser Fan der Reihe, hätte ich es nicht durch gespielt. Was bleibt ist der unangenehme Verdacht, dass Final Fantasy sich ein neues Zielpublikum gesucht hat.

Wer also bombastische Grafik und Hauptfiguren mit Modelfigur und -charakter sucht: Bitteschön.
Wer ein bisschen mehr "Theater" statt "Actionfilm" mag, kauft sich Final Fantasy 9.. oder einen anderen alten Teil.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geiles Spiel, 1. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII - 2 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Wie alle teile der FF Reihe sehr gut gelungen.
Bin begeistert.
Grafik, Musik und endlich keine Schlauchlevel wie beim Vorgänger bringen Spielspaß on Mass.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Insgesamt ordentliches Werk, 9. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII - 2 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Vorab muss man sagen, dass dieser Final Fantasy Teil nach wie vor nicht an ein Final Fantasy 10 herankommt. Das ist zum Teil subjektiv und zu einem anderen Teil auch objektiven Kriterien unterworfen.

Das Kampfsystem ist wie im Vorgänger das ATB-System. Persönlich bin ich überhaupt kein Fan davon. Ich bin seit jeher ein Anhänger des rundenbasierten taktischen Kampfes wie man es aus FF10 kennt. Da war es wichtig jeden nächsten Zug sorgfältig zu planen. Ein Fehler konnte je nach Level der Party sofort den Tod bedeuten. Das vermisse ich in FF13 und FF13-2 sehr. Es gibt keinen einzigen ansatzweise anspruchsvollen Kampf.
Auch subjektiv und dennoch zu bemängeln ist das Skillsystem. Man muss wie einige bereits schilderten lediglich auf die "X"-Taste hämmern, Kompromisse und Entscheidungen sind dabei nicht wirklich zu treffen.

Als objektives Kriterium muss man die Story und den Spielumfang anführen. Natürlich ist FF13-2 länger als die meisten heutzutage auf den Markt kommenden Spiele, aber für ein FF-Spiel ist das doch sehr mager. Die Hauptstory allein kann in 8-10 Stunden abgeschlossen werden. Danach gibts es zahlreiche Nebenmissionen zu erledigen um "Fragmente" zu sammeln. Insgesamt 160 an der Zahl. Das Problem dabei ist, dass es bis auf den eigenen Ehrgeiz keine Motivation gibt die 100% zu erreichen. In FF10 gab es beispielsweise den ultimativen Boss auf den man auch nach Abschluss der Story hingearbeitet hat. Mit FF10 hatte ich über 300 Stunden verbracht ohne tatsächlich absolut 100% zu erreichen.
Betrachtet man die Story, stellt man weitere Mängel fest. Sie wirkt einfach distanziert, schafft es nicht richtig Spannung aufzubauen, ist übersäät mit Widersprüchen und ergibt insgesamt wenig Sinn. Es wirkt einfach billig. Wir alle wissen, dass Square Enix da deutlich mehr kann oder zumindest konnte.

Ein weitere Kritikpunkt, der allerdings für die meisten wahrscheinlich relativ vernachlässigbar ist, ist die Sprachausgabe und der OST. Nein, ich rede nicht davon, dass es keine deutsche Synchronisation gibt. Ich rede davon, dass es keine Möglichkeit gibt das Spiel mit den originalen Stimmen zu genießen. Die englischen Synchrosprecher kommen nichtmal ansatzweise an die Leistung der Japanischen ran. Auch die Musik ist diemsal grauenhaft. In FF13 war der Soundtrack von Leona Lewis noch in Ordnung, aber hier... Was soll das sein? Wieso kann man nicht einfach das japanische Original lassen oder zumindest den Nutzern die Option geben, eine Einstellung diesbezüglich vorzunehmen. Das war für mich Grund genug mir zusätzlich die japanische Version des Spiels zu importieren, wodurch das Spiel hier einen Stern mehr bekommt als ich sonst der englischen Version gegeben hätte.

Wenn man bis hierhin gelesen hat mag man sich fragen wieso es überhaupt 4 Sterne von mir bekommt. Das ist relativ einfach zu beantworten. Das Spiel hat keinerlei Komplexität oder Tiefe, zudem ist es relativ anspruchslos. Die Grafik dabei ist aber natürlich bombastisch. Das führt in der Summe dazu, dass man ein optisch wunderschönes RPG-Abenteuer genießen kann, und das mit einem hohem Anteil Action. Damit will ich sagen, dass das Spiel nicht schlecht ist wenn man es als eigenständiges Werk betrachtet, unabhängig von den Vorgängern. Hack & Slay spiele haben auch meistens keinerlei Tiefe oder Ähnliches, dennoch macht es Spaß sie zu spielen. Hier ist es ähnlich. Man hat während der Hauptstory wohl seinen Spaß, doch relativ schnell danach verliert man die Lust mehr zu machen. Dazu ist das ATB-System einfach zu eindimensional und Motivationsfaktoren nicht vorhanden.

Fazit: Nicht unbedingt dran denken, dass es sich um ein "Final Fantasy" handelt. Story spielen, Spaß haben. Den wird unter dieser Premisse jeder haben. Leute die die alten Teile nicht kennen werden erst recht ihren Spaß an diesem Werk haben. Insgesamt kann man daher eine relativ uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.
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26 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ist es noch Final Fantasy?, 27. Februar 2012
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII - 2 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Das erste Wort, das mir bei "Final Fantasy 13-2" in den Sinn kommt ist "Lieblos".
Dies werde ich in den folgenden Zeilen begründen.

Seit der Veröffentlichung von Final Fantasy VII bin ich begeisterter Fan der Serie. Facettenreiche Charaktere, verschiedene und tiefgehende Geschichten, lange Spieldauer und ein Kampfsystem, das Spaß macht. Wiederkehrende Zaubersprüche und Nebenfiguren (Chocobos, Mogrys, Gegner wie Kaktor, Aeons wie Ifrit usw...) haben mir immer Vorfreude auf die kommenden Final Fantasy Teile beschert...
...doch dieser Teil ist anders und wird den Erwartungen keinesfalls gerecht. Es fehlt die "Liebe" zum Detail und zum Spiel selbst.

Story:
Die überwiegende Mehrheit der Dialoge im Spiel handeln von:
"Is that a Paradox?"
"Let's search the Artifact!"
Die Story hat weder Höhepunkt noch Tiefpunkt, sondern rieselt einfach so vor sich dahin. Ich dachte bzw. hoffte ständig, dass noch etwas Großartiges kommt, doch weit gefehlt. Schon in der ersten Sequenz kann man sich den Verlauf der sehr platten Geschichte ausmalen.
Viel Hoffnung steckte im neuen Charakter Noel und seiner Hintergrundgeschichte. Auch hier wurde an allen Ecken und Kanten gespart.
Wer die alten FF Teile kennt, kennt auch die vielen Zwischensequenzen über das private Leben der Charaktere. Geschichten über die Familie, über frühere Kämpfe, über Gefühle, gegenseitiges Ärgern, trösten oder veräppeln. Diese Zwischensequenzen waren immer sehr wichtig, da es den Charakteren Leben gab. Hier sucht man vergeblich. Was sich mir z.B. absolut entzieht ist das Verhalten Serahs Snow gegenüber.

Grafik:
An diesem Punkt ist nichts auszusetzen und verdeutlicht ein weiteres Mal, dass bessere Grafik oft ein schlechteres Spiel mit sich bringt. Die Grafik ist auf bestem PS3 Standard und lässt nichts zu Wünschen übrig.

Gameplay:
Das Kampfsystem ist wie beim Vorgänger FF13 das ATB System (Active Time Battle) geblieben.
Ist der Balken des Charakters gefüllt, kann der Charakter seine Aktionen ausführen. Genauso der / die Gegner. Während des Kampfes hat man daher nicht viel Zeit im Aktionsmenü herumzusuchen. Das erklärt vielleicht, wieso so viele Skills/Zaubersprüche fehlen?
Ein sehr!! gravierender Unterschied im Kampfsystem zu allen Vorgängern ist der Gruppenaufbau. Dieses Mal kämpfen nur Noel und Serah. Der Dritte im Bunde ist ein Monster, welches ihr nach einem Kampf fangen und trainieren könnt. Pokemon lässt grüßen. Noel und Serah lernen demnach alle Rollen (Magier, Heiler, ..) selbst, da nur diese 2 Charaktere im Kampf spielbar sind. Mir persönlich gefällt es NICHT.
Das Skillsystem ist nicht in Worte zu fassen. Erst die Klasse auswählen und dann so lange bestätigen, bis keine Punkte mehr zu vergeben sind. Damit auch der ahnungsloseste Spieler nichts falsch machen kann.

Die Portale:
Was relativ gut gelungen ist, sind die verschiedenen Zeitportale und die seperate Speicherung. Jede Zeit besteht aus einer einzigen Landkarte. Dadurch ist die Welt sehr übersichtlich und man muss nicht durch zehn andere Gebiete laufen, um an eine bestimmte Stelle zu kommen. Es wird einfach in der Übersicht gewechselt.

Kritiker können nun gerne kritisieren, doch eine Meinung ist eine Meinung und sollte respektiert werden :)
Wer Final Fantasy zum ersten Mal in die Hand nimmt oder mit dem Vorgänger Final Fantasy 13 begonnen hat, wird womöglich viel Freude an Final Fantasy 13-2 haben und das ist gut so. Wer den Vergleich kennt weiß, wie viel besser es SquareEnix kann.
Nun heisst es warten auf Final Fantasy 13 Versus und hoffentlich einem Spiel, das den Namen Final Fantasy zurecht trägt.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das große Ausmelken geht weiter, 3. Februar 2012
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII - 2 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich muss ganz ehrlich sagen dass sich seit dem 13. Teil meine Meinung zu Final Fantasy ins bodenlose entwickelt hat. FF13 war meiner Meinung nach eines der schlechtesten Spiele dieser Generation und hatte nichts mehr mit Final Fantasy zu tun. Ich habe mir lange überlegt ob ich mir 13-2 antun soll und ich hab es getan...ich bereue dass ich Square-Enix das Geld zugeschoben habe.

Erster positiver Punkt: Es ist besser als der Vorgänger da nun gewisse Sachen verbessert wurden. So sind die Levels nicht mehr so schlauchartig eingeengt und es gibt endlich wieder NPC Charaktere mit denen man reden kann. Allerdings reicht dass nicht um das Spiel wirklich mit aktuell großartigen Rollenspielen auf eine Ebene zu setzen.

Die Story dreht sich um Noel und Serha die sich quasi zusammen schließen um Lightning wieder zu finden und die Welt vor dem bösen Caius zu retten. Dabei Reisen die beiden durch Zeitportale zu neuen Welten. Man bekommt quasi ein und die selbe Welt mehrmals serviert nur eben in einer anderen Zeitepoche die sich etwas vom Aussehen her unterscheidet. Spart alles Entwicklungskosten.

Das Kampfsystem ist 1:1 aus Teil 13 übernommen worden. Es spielt sich dynamisch ist aber in absolut allen Belangen langweilig. Man muss quasi nur immer den Aktionsknopf drücken und Befehle werden so automatisch ausgeführt. Taktik gibt es nicht mehr sondern nur noch den Paradigmenwechsel aus Teil 13 der die Klasse eines Kämpfers ändert. Die Klassen sind alle relativ schnell erlernt und bieten bei der Entwicklung keinen Spielraum wie z.B. in Final Fantasy 10.

Damit Square-Enix viel Geld spart und das Spiel schneller zur Produktionsreife bringen konnte wurde nun gänzlich auf den Tiefgang der Charaktere verzichtet. Serah und Noel sind zwar im Grunde besser als Hope und Snow aus Teil 13 aber es passt trotzdem absolut nichts zusammen. Den dritten Platz der Gruppe nehmen charakterlose Monster ein die man "züchten" kann. Dass verpasst dem Wort "Rollenspiel" einen echten Schlag. Die Story ist unspektakulär, die Charaktere sind nicht der Rede wert und das schlimmste ist dass alle Charaktere aus FF13 wie gezwungen ins Spiel gepresst wurden. Lightning, Hope, Snow, Vanille, Fang...einfach alle und wenn es auch noch so unsinnig mit der Story verknüpft ist.
Ich hatte irgendwie das Gefühl zwischen Pokemon und Rosamunde Pilcher gefangen zu sein...ernst nehmen kann man die Story auf alle Fälle nicht da durch die vielen Zeitportale auch irgendwann der Überblick verloren geht.

Der nächste bittere Schlag für alle Rollenspieler dürfte die Spieldauer sein. Square-Enix behauptete noch vor dem release dass die Spielzeit genauso lang sei wie bei FF13...Pustekuchen. Ich hab gerade mal 22 Stunden gebraucht und dass obwohl ich sehr viel trainiert und erforscht habe. FF13 hat mich schon über 50 Stunden unterhalten (im negativen Sinne). So sieht es also aus wenn ein Final Fantasy in einem guten Jahr zusammengebastelt wird.

Das wohl größte Grauen hat sich aber nun erst Monate nach dem Release gezeigt...DLCs. Es ist wirklich unbeschreiblich wie sehr Square die Kohle nötig haben muss. Bikinioutfit für Serah, Mogryskins, Arenagegner das alles kann man sich runterladen und die Liste nimmt kein Ende. Wenn diese unnötigen Dinge wenigstens kostenlos wären aber selbst dafür soll man zahlen. Generell habe ich nichts gegen kostenpflichtige DLCs aber dass was SE hier abzieht ist absolut indiskutabel. Bisher gab es kein Spiel dass so viel Müll als DLC bekommen hat wie FF13-2. Ich denke dass die ganzen DLCs bereits soviel Entwicklungszeit einnehmen wie das gesamte Spiel.
Square-Enix scheint nicht mal mitbekommen zu haben dass sie sich mit dem ganzen bereits in der Presse lächerlich machen. Aber von Einsicht keine Spur. Klar man muss es nicht kaufen aber die Moral hinter dieser ganzen Sache ist schon fragwürdig. Und ich frag mich trotzdem ob es genug Leute geben kann die sowas kaufen.

FAZIT: Allen alten FF Fans kann ich nur sagen "bitte lasst das Spiel liegen" und allen anderen kann ich nur raten wenig Rollenspiel fürs Geld zu erwarten. 13-2 ist deutlich besser als FF13 aber es ist immer noch eine Beleidigung für den Namen Final Fantasy. Es ist platt, uncharmant und rein auf Grafik getrimmt...und die vielen unnötigen DLCs bestätigen komplett dass es SE nur noch um Provit, Quantität und nicht um Qualität geht
Squar-Enix hat es geschafft eine blühende Serie der Videospielgeschichte an den Abgrund zu treiben und dass in nur wenigen Jahren. Selbst Nebenprojekte (die Rede ist von "Nier") von Square-Enix sind um Welten besser als die letzten Final Fantasy Teile...

Mitlerweile gibt es zig anderer Studios die wirklich um Welten bessere Rollenspiele machen....z.B. die Tales Reihe, Lost Odyssey, Ni No Kuni, Xenoblade usw. Und anhand von SE Aussagen ist auch nicht mit einer Besserung zu rechnen. Man kann davon ausgehen dass es sogar schon bald ein Final Fantasy 13-3 geben wird...und wie es ausschaut wurde auch Final Fantasy Versus 13 entgültig eingestampft. Ich freu mich schon auf die Zukunft der Serie.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein tolles JRPG - Kein tolles Final Fantasy??, 11. Februar 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII - 2 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Schon immer waren neue Final Fantasy Teile ein Ausgangspunkt für Diskussionen geschiedener Fan-Geister. Bestes Beispiel ist sicherlich das verkannte XII. Teil XIII setzte allerdings neue Maßstäbe was den Unmut der Fans angeht. Erst für die Ps2 entwickelt war Square Enix gezwungen fast alles über Bort zu werfen, sowie letztendlich an Inhalt zu reduzieren um noch rechtzeitig einen FF-Titel auf diese Konsolengeneration zu bringen. Mit Hilfe der tollen "Crystal-Engine" und der doch ambitionierten Umsetzung eines abgemagerten FF's konnte man einem völligen Untergang der Serie entgehen. Zumal trotz "Schlauch" noch genug zufriedene Abnehmer gefunden werden konnten.

Mit FF XIII-2 wirbt Sqaure Enix nun mit einer offeneren und vielseitigeren Spielwelt. Doch warum schafft es auch dieser Titel, selbst wenn man ihn mit XIII-1 verbindet, einfach nicht an 7,8,9,10,12 heranzukommen?

Als ersten Kritikpunkt haben wir eine Story, der es an Inhalt fehlt um sich mit Vorgängern zu messen. Damit meine ich nicht nur die Hauptgeschichte, sondern auch das ganze "Drumherum".
In anderen Teilen gab es nämlich nicht nur mehr verschiedene Characktere, sondern auch differenziertere Völkerkulturen bishin zu eigensinnigen Fabelwesen. Bei XIII-2 zählen nun sogar die FMV-Sequenzen zur Sparflamme.
Als Zweiten die NPC's. Auch wenn einige FF XII nicht mögen ist dieser Teil der beste Vergleich.
Dalmasca wirkte mit Marktschreiern, sich Prügelnde Mob-Jäger uvm. sehr Lebendig. Bei XIII-2 hingegen spazieren sogar die nicht ansprechbaren vollkommen sinnlos herum. Außerdem ist das Desing für heutige Verhältnisse lachhaft....vielleicht 4-5 verschiedene Gesichter?
Das Kampfsystem ist Geschmacksache und ich werde es nicht mit in die Wertung bringen. Eine persönliche Kritik dazu hatte ich schon bei XIII geschrieben.

Dennoch bekommt ein JRPG-Fan einige Stunden Spielspaß beschehrt.

Ein Monster-Verband System, bei dem man besiegte Monster einfängt und für sich kämpfen lässt ersetzt die dritte Person der Party. Möglicherweise nicht sonderlich Innovativ, sorgt es aber für eine gute Spieltiefe.
Mit Hilfe des kleinen Gefährten Mogry ist die Suche nach seltenen Items durchaus spannender. Man kann den kleinen Kerl einfach mal zu unerreichbaren Stellen werfen, oder mit seinem Bommel versteckte Schätze wiederherstellen.
Man findet mit u.a. geheimen Monstern immer wieder eine Herausforderung und allg. gibt es nun wieder wesentlich mehr Geheimnisse sowie knackige Nebenquests.
Grafik ist nicht alles, aber diese Farben und Lichteffektpracht ist ein Augenschmaus.
Was aber wohl besonders wichtig ist, dass man nun nicht einem direkten Faden folgt sondern einige Areale abseits der Hauptstory besuchen kann.

Ein weiteres Mal lässt sich nicht abstreiten, dass in Sachen JRPG, trotz Mängel im Zuge der Erwartungen an einen solchen Titel, das Final Fantasy immernoch (Wenn auch wegen der etwas mangelden Konkurrenz) an der Spitze liegt. Kitch, Melodramatik, liebevolle Gestaltung und Systematisches Gameplay ummantelt von überragender Technik lässt das Genreherz höher schlagen.
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Final Fantasy XIII - 2 - [PlayStation 3]
Final Fantasy XIII - 2 - [PlayStation 3] von Square Enix (PlayStation 3)
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