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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen191
4,0 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
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am 7. April 2012
Wie kommt es eigentlich, dass "Final Fantasy" seit dem Sprung auf die PS2 zunehmender Kritik ausgesetzt ist? Dass die Entwickler von Square Enix Geschichten erzählen können, hatten sie bis zum 9. Teil doch bewiesen und dass sie in der Lage sind, ein Spiel grafisch anspruchsvoll aufzubohren, bedarf auch keines weiteren Beweises mehr. In den Kritiken zum 13. Teil stand oftmals geschrieben, dass sich die Entwickler endlich mal wieder darauf besonnen hätten, eine gute Geschichte zu erzählen. Wer das Spiel durch hat, hat jedes Recht, diese Aussage zu hinterfragen, denn "Geschichten erzählen" wird augenscheinlich bei Square Enix immer mehr gleichgesetzt mit dem Versuch, eine Geschichte mit Emotionen, Klischees und mystischem Budenzauber derart zu überfrachten, dass nicht viel Raum bleibt für eine wirklich spannende Geschichte, die jedem Charakter Rechnung trägt.
Ich bin trotzdem Fan und werde es auch bleiben, wenngleich die Einleitung vielleicht etwas vernichtend anmutet. Für mich erscheint FF 13-2 in etwa wie das Äquivalent zu FF XII. Die Welt ist größer und die Handlung nicht mehr ganz so linear. Dafür bleibt die Handlung aber wieder etwas auf der Strecke. Aufgrund storybedingter Zeitparadoxa ist es dem Spieler möglich, durch verschiedene Zeitebenen zu springen und so die Handlung über mehrere Jahrhunderte voranzutreiben. Klingt eigentlich nach jeder Menge Potential. Bedenkt man aber, dass die Haupthandlung nach etwa 25 Stunden durcherzählt ist, ist jedes Stirnrunzeln gerechtfertigt. Wer noch einmal 50 Stunden draufpackt, dürfte auch die letzte Sidequest abgeschlossen haben.
Die Kürze der Haupthandlung hat ebenso große Auswirkungen auf die Charakterentwicklung, die natürlich deutlich schneller vonstatten geht, als das bei jedem älteren Teil der Fall war (und im Übrigen aufgrund einer Entschlackung des Kristariums auch weniger Umfang bietet): für ein Rollenspiel eigentlich ein Offenbarungseid.
Die Handlung des 13. Teils hat mich nicht wirklich gepackt, das Kampfsystem allerdings schon, weshalb ich dem Spiel damals immer noch 5 Sterne gab. Dass ich dem Nachfolger nur noch 4 Sterne gebe, obwohl das Kampfsystem im Wesentlichen identisch blieb und nur geringfügig ergänzt wurde, hat einen simplen Grund: es gibt keine Herausforderungen! In keinem anderen Spiel waren statusverändernde Rollen und die Verteidiger-Rolle so evident wie im 13. Teil. Wer zum ersten Mal die Archyte-Steppe betrat, konnte sich für Herausforderungen kaum retten und die über 50 Nebenmissionen, in denen immer stärkere Monster gejagt werden mussten, taten ihr Übriges. Davon ist im Nachfolger einfach nichts geblieben und so ist genau das eingetreten, was im Vorgänger noch vielfach (meines Erachtens zu Unrecht) gerügt wurde: mit der X-Taste kann man fast jeden Gegner besiegen. Die Augmentoren-Rolle habe ebensowenig wie den Manipulator und den Verteidiger benötigt. Die einzige Veranlassung, das Paradigma zu wechseln, ist das Erhöhen des Serienbalkens und gelegentliches Heilen. Die erstmalige Möglichkeit der Wahl eines Schwierigkeitsgrades ist Augenwischerei, da sich die Gegner eigentlich nicht unterscheiden, im "normalen" Schwierigkeitsgrad aber eine Blutattacke möglich ist, die die maximale Lebensenergie dauerhaft herabsetzt, wobei diese Beeinträchtigung mit einem jederzeit erhältlichen Item wieder behoben werden kann. Wirklich schwere Gegner gibt's eigentlich nur im Kolosseum als DLC.

Hier mein Fazit:
Grafik: sehr schön, aber aufgrund der Zeitlinien werden fast alle Level einfach recyclelt und mit neuen Wettereffekten als "neu" verkauft.
Handlung: trotz der Kürze für mich etwas runder als der Vorgänger, aber lange kein Vergleich mit den Meilensteinen der PSX-Ära.
Musik: nach Nobuo Uematsu gab es keinen einzigen Teil, der mich begeistert hätte. FF 13-2 macht da keine Ausnahme.
Charaktere: nur noch zwei; der dritte kann aus gefangenen Monstern rekrutiert werden; hier bieten sich tatsächlich jede Menge Möglichkeiten; das Fusionssystem erscheint mir aber etwas willkürlich, da nicht jede Fähigkeit nach Wunsch übertragen werden kann; im Übrigen ist der Erwerb wirklich sinnvoller Monster-Komponenten zum Aufleveln sehr zeit- und geldaufwändig. Die eigentlichen Hauptcharaktere sind okay, aber auch nichts wirklich Neues.
Kampfsystem: hier liegt der Hase im Pfeffer; jede Menge Potential, was aufgrund des geringen Schwierigkeitsgrades aber nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft wird.
Sidequests: 160 Fragmente wollen gefunden werden, aber de facto bekommt man die meisten Fragmente durch einfaches Herumgelaufe und Sammeln von Gegenständen, die dann an den richtigen Mann gebracht werden müssen; herausfordernde Monsterjagden sind extrem selten! Eine Art Goldsaucer gibt es auch. Als Sidequest warten hier neben einem Chocobo-Rennen ein einarmiger Bandit (?!) und als DLC Texas Hold 'em und ein Spiel namens Chronobind (das einfach zu kompliziert ist). Ein im Spielverlauf integriertes Quiz ist zwar interessant, aber insgesamt aufgrund der Menge an sinnlosen Fragen wenig motivierend.

Ich möchte zugeben, dass ich bei den vergebenen 4 Sternen meine rosarote FF-Brille wohl noch immer nicht ganz abgelegt habe und die Art und Weise, wie hier mit jede Woche neu erscheinendem DLC Kohle gemacht wird, ist bei Final Fantasy auch neu. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich Square Enix irgendwann alter Tugenden besinnt, gern auch in Form eines Next-Gen Final Fantasy VII!
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am 16. Juli 2014
FF XIII-2 ist ein tolles J-RPG. Es ha mich wie der erste Teil locker 60h+ an die PS3 gefesselt und hat dabei wirklich viel Spass gemacht. Die Entwickler haben dabei tatsächlich an vielen Punkten nachgelegt die das Gesamtprodukt deutlich runder als den ersten Teil machen.

Der einzige echte Schwachpunkt sind die Hauptdarsteller mit denen weder ich noch meine Freundin über die gessamte Zeit nie so richtig warm wurde während ich Lightning aus Teil sofort richtig cool fand.

Ansosnten sind mir folgende Punkte sofort aufgefallen:

(+) Die Grafik wurde noch mal erkennbar aufgebohrt. Postprocessing, Partikeleffekte, Chrakterdetails und teilweise auch Texturen siehen wahnsinnig gut aus!

(+) Die Schlauchlastigkeit des ersten Teils wurde durch das Zeitreisen entschärft. Dies gaukelt einem eine offenere Welt vor und dieser Illusion gibt man sich auch geren hin.

(+) Die Pace des Spiels wurde deutlich angezogen. Der erste Teil brauchte wahnsinnig lang um endlich in die Gänge zu kommen, dies wurde hier deutlich korrigiert, von Anfang an mehr Action und wenig Langeweile.

(+/-) Die Rückkehr zu den "Random-Encounters" ermöglicht einerseits lebendigere Welten da weniger Gegner aber dafür mehr Bewohner und Landschaftsdetails dargestellt werden können... ...ist auf der anderen Seite aber lästig, wenn man im 5Sekunden-Takt in Kämpfe mit LowLevel Gegnern verwickelt wird. Da hilft nur Chocobo-Riding.

Zusammenfassend kann man das Spiel wirklich empfehlen wenn man wissen möchte wie es nach dem ersten Teil weitergeht. Die Story ist am Anfang etwas wirr aber nach und nach lichtet sich der Nebel. Die XIII-er Reihe von FF versucht hier tatsächlich ein wenig zu experimentieren. Das mag der eine und den anderen stört dies, solange ich gut unterhalten werde mache ich solche Späßchen schonmal mit.

Wer den ersten Teil schon leiden konnte wird mit diesem gut weiterunterhalten, wer den ersten nicht mochte sollte diese Reihe von FF besser im Regal stehen lassen.
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am 16. Juni 2016
Niemand kann sich daran erinnern, dass Lightning nach dem Ende von Teil 1 mit ihnen zusammen war. Sie gilt seitdem als verschollen und wird von allen für tot gehalten. Nur ihre Schwester Serah kann sich daran erinnern und weiss, dass sie lebt. Und so begebt ihr euch als Serah Farron auf die Suche nach Lightning, begleitet von einem jungen Mann namens Noel Kreiss, der von Lightning aus der Zukunft in die Vergangenheit nach Serah geschickt wird um ihr zu helfen.

GAMEPLAY:
Wie im Vorgänger greift man auf das Paradigmen - System zu und teilt den beiden Hauptcharakteren ihre Rollen zu. Da diesmal nur Serah und Noel die einzigen spielbaren Figuren sind, wurde das System besser angepasst und der Wechsel im Kampf geht schneller von statten. Neu dabei ist dass man Monster fangen kann und diese als dritten Kampfgefährten einsetzen kann.
Die Monster sind nicht wie im Vorgänger Sichtbar, sondern erscheinen ganz plötzlich. Bei Erscheinen wird ein sogenannter Mogronometer eingesetzt, der von einem grünen über einen gelben bis in einen roten Bereich runterzählt. Je nachdem zu welchen Zeitpunkt der Gegner angegriffen wird ändern sich die Kampfbedienungen. Neu ist auch dass man in Gesprächen mit anderen Charakteren bis zu 4 Antwort Möglichkeiten hat. Auch Nebenmissionen kann man annehmen, die dann dementsprechend belohnt werden.

STORY:
Als Serah und Noel reist ihr also durch verschiedene Zeitepochen und müsst das Durcheinander wieder in Ordnung bringen. Begleitet wird man noch von einem Mogry namens Mog. Die Orte sind nicht miteinander verbunden und so wählt man über die sogenannte Chronosphäre den Ort aus zu dem man Reisen möchte. Ziel ist es Lightning zu finden und eine Katastrophe am Ende zu verhindern.
Im Vergleich zum Vorgänger ist die Story diesmal relativ kurz gehalten.

MUSIK:
Auch der Sound hat sich verändert. Während im ersten Teil noch viele Orchestrale Stücke zu hören waren findet man hier Musik die eher dem Pop zuzuordnen und wie in Teil 1 mit Gesang unterlegt sind. Jedoch werden einige Stücke aus Teil 1 wiederverwendet.

FAZIT:
Ich fand das Thema Zeitreise sehr verwirrend. Man besucht Orte mehrmals zu unterschiedlichen Zeiten die dann dementsprechend auch anders aussehen. Serah als Hauptcharakter hat mir nich ganz so gut wie Lightning gefallen. Sie is eher so das kleine zierliche Püppchen. Mog fand ich total knuffig und niedlich.

Ein guter Übergang zum finalen letzten Teil der Final Fantasy 13 Trilogie:
LIGHTNING RETURNS
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am 19. Oktober 2015
Final Fantasy ist bekannt von seinen guten Geschichten aber bei diesen Teil haben sie sich leider nicht übertroffen, Grafik dagegen wird immer besser und besser
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am 12. Februar 2014
Die Fortsetzung von Final Fantasy XIII ist sehr gelungen.

Ich kann mich noch an FF X-2 erinnern, was ja nun wirklich nicht der hammer war.

FF XIII-2 dagegen ist sehr gut gemacht. Es knüpft gut an die Vorgeschichte an und man kommt (auch wenn man FF XIII lange schon hinter sich hatte) sehr schnell wieder ins Kampfsystem rein.

Leider ist mir die Kamera immernoch zu schwammig.

Nichts desto trotz kann ich dieses Spiel empfehlen. Wer FF XIII gut fand, wird mit dem zweiten Teil der Reihe auch gut bedient sein (jedenfalls bis der dritte Teil rauskommt und man wieder in wirren Kostümen umherhüpft wie bei FF X-2).

Von mir eine Kaufempfehlung (vor allem für die wie immer gut gelungenen Cut-Scenes)
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am 25. Februar 2016
FFXIII-2 ist meiner Meinung nach eine solide Fortsetzung von FFXIII. Nicht mehr und nicht weniger. Dazu muss man vielleicht sagen, dass ich im Gegensatz zu ein paar anderen von XIII total begeistert war.

Zu der Bewertung:

Grafik und Design: 4,5/5
Grafik top, genau wie bei FFXIII. Die Designs fand ich manchmal nicht so gelungen, das Design der Charaktere, des Menüs, des Kampfmenüs etc. hat mir nicht so gefallen wie bei FFXIII, das sind aber nur Kleinigkeiten.

Gameplay: 4/5
Große Verbesserung: Wenn der Anführer stirbt, kann man mit den anderen noch weiterkämpfen. Ansonsten hat sich im Gegensatz zu FFXIII nicht viel verändert, außer ein paar Kleinigkeiten. Das Aufleveln ist etwas anders und man kann ein Monster statt eines 3. Mitgliedes im Kampf miteinbinden. Ganz nettes Feature, hat mich aber nicht umgehauen. Weitere spielbare Charaktere hätte ich besser gefunden.
Eine große Veränderung zu XIII ist, dass die Welt um einiges offener ist und es viel mehr Nebenmissionen gibt. Man kann zwischen den Sphären hin und her reisen und je nach dem ändert sich etwas in den anderen. Das macht das Spiel sehr interessant und weniger linear als XIII.

Story: 3,5/5
Die Story ist an sich sehr interessant und komplex. An manchen Stellen ist sie mir aber etwas zu absurd und aus dem Nichts gegriffen, da fand ich den Vorgänger irgendwie realistischer.
Was mir nicht besonders gefallen hat, sind die Charaktere, da ich aber auch mit Serah nicht viel anfangen kann, vor allem nicht als Hauptcharakter. Charaktere wie in XIII haben mir gefehlt, ebenso eine Entwicklung dieser. Generell kam mir das Ganze ein bisschen mehr Anime-like vor als XIII, fast kindischer. Und ich habe nicht so mitgefiebert wie im Vorgänger-Teil.

Musik: Die Musik war überhaupt nicht mein Ding, allerdings werde ich die nicht in die Wertung miteinbeziehen, da das eindeutig Geschmackssache ist.

Fazit: Eigentlich würde ich am liebsten 3,5 Sterne geben, da das aber nicht geht und es an sich ein gutes Spiel ist, werde ich 4 vergeben. Da ich total begeistert war von XIII und unbedingt wissen wollte, wie die Story weitergeht, habe ich mir sofort den 2. Teil besorgt.
Letztendlich war ich etwas enttäuscht, weil die Story und die Charaktere mich nicht wirklich überzeugt haben. Das ist aber ein persönlicher Eindruck und liegt letztlich auch an meinen hohen Erwartungen.
Wen das lineare Gameplay und die beschränkte Map in XIII gestört hat, ist hier aber besser aufgehoben. Der Spielverlauf ist um einiges flexibler und komplexer. Letztlich hat es mir aber nicht so gut gefallen wie der Vorgänger.
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am 19. Oktober 2012
Bei mir persönlich musste die Enttäuschung zu Final Fantasy XIII erst einmal sacken, und ich war zugegebenermaßen nicht besonders erfreut über die Ankündigung des Nachfolgers. Square Enix gelobte aber Besserungen, als treuer Serienfan zog ich also nach und kaufte das Spiel.

Und in der Tat macht Final Fantasy XIII-2 vieles besser als sein Vorgänger. Die Entwickler konzentrierten sich im Spiel auf die die beiden Protagonisten Serah und Noel. Anders als noch bei FFXIII wurde dieses Mal sofort ein Bezug zu den Charakteren und zur Geschichte geschaffen. Dem Spieler werden schnell die Hintergründe bekannt und irrt nicht im Dunkeln. Das Storytelling ist dabei gut gelungen, wenn auch nicht auf dem Niveau aus der PSOne Ära. Die Story führt durch verschiedene Zeitabschnitte in die Vergangenheit oder Zukunft, was durchaus ganz passabel gelungen ist und auch Spaß macht. Die jeweiligen Epochen sind offener geworden, es gibt die Möglichkeit mit NPCs zu interagieren, kleinere Aufträge anzunehmen und Dialoge zu beeinflussen. FFXIII-2 spielt sich mehr wie ein RPG und macht deshalb auch wieder mehr Spaß.

A-typisch für die Serie werden im weiteren Verlauf des Spiels zwar viele weitere Charaktere vorgestellt werden, was das Spiel und die Umgebungen wesentlich lebendiger wirken lässt, die Kämpfertruppe besteht aber besteht im gesamten Spiel aus Serah und Noel und einem Monster nach Wahl. Denn jedes Monster (keine Bosse) lässt sich einfangen und wie Serag und Noel auch aufleveln. Jedes Monster hat dabei einen eigenen Beruf (Heiler, Augmentor, Verheerer etc.) und mit fortschreitender Story werden die zu fangenen Monster natürlich stärker. Die Wahl der passenden Monster in das verbesserte Paradigma-System ist auch gut gelungen, die Kämpfe sind genauso spannend wie im Vorgänger und SE hat Zeit der 08/15 Kämpfe deutlich herabgesenkt.

Wie oben schon erwähnt kommt dem Spiel zugute, dass es nicht mehr nur Stur ums Kämpfen geht. Dialoge mit NPCs, Städte, Quests, Rätseleinlagen und ein kleine Casinowelt lockern das Spiel zwischendurch immer wieder auf. Endlos lange Kapitel mit Dungeonrecycling gibt es dagegen nicht mehr.

Final Fantasy XIII-2 spielt sich angenehmer und macht mehr Spaß als der Vorgänger. Diese Hürde zu nehmen war aber auch nicht besonders schwierig. Daher gibt es auch in XIII-2 Einiges zu beanstanden. Die Geschichte hat hin und wieder seine Leerläufe, eine durchgehende gute Unterhaltung will dadurch nicht immer gelingen. Insgesamt ist der Schwierigkeitsgrad auch viel zu lasch gehalten, somit sind die Kämpfe in vielen Zeitepochen eher langweilig und auch nervig. Besonders schlimm ist das Leveldesign in Akademia (400JS), wo man alle drei Schritte in ein Gefecht gerät mit schwachen Gegnern, die allerdings recht viel aushalten und kaum EXP oder sinnvolle Gegenstände hinterlassen. Diese Epoche ist aber auch die Ausnahme.

Festzhalten bleibt, dass Square auf Worte hat Taten folgen lassen. Insgesamt ist das Spiel, auch vom dürftigen Vorgänger beeinflusst, aber noch lange keine Perle unter den Next Gen JRPGs, sondern "nur" ein solides Rollenspiel. Für ein Final Fantasy sind damit natürlich nicht alle Erwartungen erfüllt, es gibt hierfür drei Sterne.
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am 23. Februar 2015
Spiele FF seit Teil 7 - kenne sie seitdem alle - außer den Online Games.

Teil 13/1 hat so manchen halt verwundert. Man gab die freie Welt auf, wandelte hin zu Schlauchleveln, wenig Experimentierfreudigkeit. Nahm einem das typische FF-Feeling. Das tat schon weh. Auch die Story war überdehnt, langgezogen, etwas zuviel Selbstmitleid der Charakter, wo Selbstkritik - gesunde - gereicht hätte. Aber man konnte 13/1 nie wirklich als schlecht hinstellen. Es gab dennoch viele neue Ideen! Die Grafik hat mich noch nie so in ein warmes Game-Setting genommen wie ab der 13er Reihe. Das Setting war perfekter denn jeh! Flair hatte das Spiel!

Die Schlauchlevel, das monotone Gameplay hat dieser Teil 13/2 überwunden! Ja, die Welten sind irgendwo Kopien, aber ich empfand diesen teil so, als ob man sich nochmal sehr viel Mühe gegeben hat. Die Story ist anspruchsvoller, viel lebhafter, die Welten dennoch vielfältiger, es gibt Rätseleinlagen, ein leicht modifiziertes Combat-System und man fühlt sich wieder viel heimischer in der FF-World.

Das Spiel einfach aufnehmen, genießen. Für den Preis ist es echt viel wert!!!!

Worauf die FF-gameswelt sicherlich weiter hoffnungslos warten wird, ist ein Game, was sich wieder voll auf das Entdecken und Ausprobieren besinnt. So wie Teil 7 plus Jahr 2015. Darum nur vier Sterne. Ein Game muss sich in sich selbst entwickeln, dass sind dann die "durchgestylten" FF-Teile seit Version 8 nicht mehr ganz, besser ab da haben sie etwas Potential verschenkt.

Wer sich heutzutage die 13er -Reihe net zulegt, verpasst schon was!
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am 24. März 2013
Ich kann diese vielen positiven Bewertungen ebenfalls nicht nachvollziehen. Ich spiele seit über 15 Jahren mit Leidenschaft Rollenspiele und dieses hier ist das liebloseste, was mir bisher untergekommen ist. Die Charaktere und NPCs bilden eine aus Klischees und Stereotypen gebildete Einheitsmasse, die jede Individualität aus dem Fenster wirft und für die Dialoge müssen sie den Autor von Matrix 3 ausgegraben haben. Anders kann ich mir diesen Groschenroman, dem ja eigentlich eine gute Idee zugrunde liegt (Zeitreisen!), nicht erklären.

Pluspunkte gebe ich fürs immer noch nette Kampfsystem, das mit den Pokemon-artigen Begleitern eine neue Richtung genommen hat. Bei der Charakterentwicklung kann man nicht wirklich etwas falsch machen, denn es gibt genug Kristallpunkte, um einfach alles zu erlernen.

Herausfordern und Kämpfen - das ist alles, was dieses Spiel am Leben hält. Wäre ich nicht so ein hilfloser Fan der Reihe, hätte ich es nicht durch gespielt. Was bleibt ist der unangenehme Verdacht, dass Final Fantasy sich ein neues Zielpublikum gesucht hat.

Wer also bombastische Grafik und Hauptfiguren mit Modelfigur und -charakter sucht: Bitteschön.
Wer ein bisschen mehr "Theater" statt "Actionfilm" mag, kauft sich Final Fantasy 9.. oder einen anderen alten Teil.
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am 12. Februar 2012
Ich habs auf der X-Box 360 gespielt und hier versehentlich bei der PS3 Version die Bewertung geschrieben - soweit ich weiß sind die Spiele aber identisch? Wenn nicht, ich weiß leider nicht wie und ob man ne Bewertung verschieben kann hier? Zudem geht es eigentlich nur um das Spiel an sich ...

Man kennt das ja manchmal bei Amazon, wer Kritik übt, darf sich nicht selten Kommentarschlachten liefern ...

Ich versuch meine mittelmäßige Bewertung hier mal gut zu erklären allerdings kann es sein, dass ich nicht alles an SPOILERN rauskriege aber ich bemühe mich so wenige wie möglich zu schreiben! ABER EIN PAAR SPOILER SIND DRIN !!

Ich hab das Spiel als Vorbesteller bekommen also mit dem Omega DLC, mir nachträglich noch den Lightning DLC und die neue Waffe gekauft.

Ich hab das Spiel auf Normal und teilweise auch bei manchen Bossen auf Einfach durchgespielt und insgesamt 139 der Fragmente geholt und dabei auch 6 der End Paradoxe gefunden - und das nicht weil es mir so super gefallen hat sondern weils mir gestunken hat und ich mir dachte, dass will ich jetzt wissen! :-D

1 Stern gibts für die kurze aber interessante Story:

Sie ist nicht schlecht und man begreift sie auch - über das Ende sag ich jetzt mal nix ... außer das mich diese Square Politik einem immer wieder das Ende zu vermasseln langsam ankotzt!

1 Stern für die Grafik:

Sehr gut mit ganz seltenen Rücklern

1 Stern für das Ergänzen von RPG Elementen im Vergleich zum Vorgänger also Ja diesmal ists ein RPG, das ist ja schon mal ein Fortschritt zum letzten Teil!

Und nun zur Kritik:

Kampfsystem:

Ich spiel jetzt seit 24 Jahren Games aller Art und bevorzugt RPGs und ich hab noch kein Game gehabt (außer den Vorgänger), bei welchem ich so stupide den A-Button maltretiere. Als ich irgendwann voll gelevelt war auf den höchsten Stufen die möglich sind, hab ich mir da richtig nen Spaß draus gemacht und hab mit einer Hand den A-Button gedrückt und mit der anderen Hand gegessen ... geht blendend! Man kann also wirklich so ganz easy nebenbei spielen und das nicht nur bei kleinen Bossen! :-D

Das geht so ca. 90% von dem ganzen Spiel so. Anders ist es dann bei ein paar härteren Bossen, da lohnt sich auch mal ein Paradigmenwechsel. Gaaanz später wird ein geübter Paradigmen Einsatz dann auch mal wichtig ....

Die Idee mit den Paradigmen ist gar nicht so übel aber die Umsetzung totlangweilig! Manchmal tat mir eine Hand sogar weh - kein Problem einfach mal den Joystick auf die andere Hand gelegt. Das Rechts- Linkshänderproblem haben sie also gut gefixt! :-D

Aber sorry das hat für mich nix mehr mit RPG-Kämpfen zu tun!

EDIT NACHTRAG:

Also was richtig ist, man muss den A-Button nicht so dermaßen maltretieren, da nach der Paradigmen Auswahl das Ganze auch automatisch abläuft ... und ja man kann auch Fertigkeiten manuell einstellen - trotzdem brauchts das bei 95% aller Kämpfe gar nicht erst, weil sie viel zu schnell rum sind und man keinen Nutzen davon hat!

Action Flut:

Man hat ja einiges dazu gelernt im Vergleich zum vorigen Teil. Aber wenn man schon mit Zwang weiterhin drauf besteht, aus nem RPG auch noch zusätzlich nen Actionbomber zu machen, dann doch wenigstens mit Kämpfen die sich lohnen. Ich glaub der Rekord bei nem Kampfabschluss lag bei mir bei 5 Sekunden. Davon dann aber HORDEN und zum Teil im Sekundentakt! Ach ja völlig abstellen lässt sich das scheinbar auch nie sondern gaaaaanz später dann nur mal etwas reduzieren!

maßlose Spielstreckung:

Fakt ist, dass die Story das kleinste zu Schaffende ist in diesem Spiel und man wie bei vielen RPGs eben noch gewaltigere Monster suchen und bekämpfen soll. Hier wird das auch zur Pflicht, wenn man alles sehen will von dem Spiel - bis dahin eigentlich OK - ABER:

Hier läuft das zum Teil so ab, dass man wie blöde rumleveln darf oder aber x-fach die gleichen Bosse killen soll, bis man vielleicht zufällig mal das notwendige Zubehör findet, das man braucht um ne Waffe zu kriegen um eben den nächsten Boss platt zu machen - eigentlich auch kein Problem.

Aber das heißt, nach 30 Stunden hat man die Story durch und weitere 30 hängt man dann x-fach in den gleichen Welten wieder ab. Denn einfach so findet und kriegt man da nix! Und nein das sind keine Tricks sondern man hat sich gedacht, da ist noch zuwenig Action drin und hat die Droprate zum Teil wirklich ankotzend niedrig eingestellt! Man besiegt die Gegner teilweise blind und kriegt x-fach NIX!

Das ist nicht schwer und auch keine Herausforderung sondern einfach nur völlig nervend und hat mit Motivation nix mehr zu tun! Und schon gar nix mit 100 Stunden Spielspaß! Von Spaß ist da keine Spur mehr irgendwann!

Rätsel:

Kurz und knapp! Immer wieder die gleichen, hat man sie einmal begriffen, rennt man sie das ganze Spiel über fast belanglos durch!

Außer natürlich den Fragenkatalog, den man dann noch x-fach wiederholen darf. Das war mir dann aber zu blöd und die Fragmente fehlen mir gerne! :-D

Lustig auch das Casino ... kurz und knapp - nicht umsonst wird einem online geraten, nen Tesafilm auf den Joystick zu kleben! Ja richtig, zocken an nem Automaten ist ne Geduldsache aber wenn man dann 11 Spiel-Stunden trotz Beachten des "Automatenfeelings" nur seine sauer verdienten Spielmünzen verliert, sorry das ist mir bei nem RPG ein bissle zuviel Realtität und auch das nervt und hat mit Spannung oder Spielspaß nix zu tun sondern das grenzt schon fast an ne Erziehung zum Glückspielsüchtigen! (Das ist ein Scherz aber in der Praxis in diesem Spiel doch mit viel trauriger Wahrheit verbunden!)

DLCs:

Also ich hab beide DLCs also Lightning und Omega mehrfach besiegt und das auch mit 5 Sternen. Meine Charaktäre sind voll ausgelevelt und ich hab auch voll ausgelevelte Monster sowie gute Waffen.

Tja aber diese DLCs als Kristall in meine Monstersammlung zu kriegen ... das ist mir nicht gelungen! Also sorry in der MEGA-Werbung über diese DLCs steht genau das!

Ja klar, da gibts wieder den ein oder anderen Trick und da das Spiel für mich nun abgeschlossen ist, hab ich auch mal danach gegoogelt und ich will nicht zu viel verraten aber das hat auch wieder mit Trick nichts zu tun sondern eben wieder x-fach irgendwelche Extra Waffen hochzüchten und dafür x-fach wieder Turbokämpfe durchführen.

Sowas ist eigentlich kein Problem bei nem dicken Extraboss aber ich hab mir speziell bei den DLCs vorgestellt, dass ich mit diesen DLC Charaktären einen ordentlichen Teil des Spiels spielen kann und die ausbauen und was mit denen Erleben kann - nix da! Ja vielleicht kommts ja wenn ich das vorletzte End Fragment hole ... ??

Was nützt denn bitte ein Charakter DLC den man dann kriegt, wenn das Spiel schon durch ist? Oder gibts bald ein neuen DLC mit ner Extrawelt in der man dann mit dem DLC das A-Button Spiel machen darf?

Und wozu bitte dann die 5 Sterne Wertungen - wie bitte soll man wissen was man falsch macht, wenn einem 5 Sterne als perfekte Wertung angegeben werden?

Ich kann auch einfach sagen, ich hab ne Nadel irgendwo in Deutschland versteckt also sucht mal - aber ich will genau DIE Nadel haben und keine andere ... Suchen ist das Eine aber sich totkämpfen um zu Finden - nö dafür kauf ich mir RPG!

Und bitte auch, ich spiel das ganze doch nicht nochmal mit x-fach Turbokämpfen durch wenn ich schon alles x-fach gesehen hab!?

Zusammenfassend:

Ich habs durchgespielt und wohl das meiste auch gefunden aber ein Großteil davon war stressig, nervig, unspannend und zum Teil auch unausgegoren.

Das ist jetzt der 3. Reinfall hintereinander mit Final Fantasy und für mich nun auch der absolut letzte. Man konnte ja lesen, dass sie mittlerweile ein neues Team haben die das Zeug programmiert. Ja da haben wohl die falschen das Team verlassen ...

Und bevor jetzt wieder die Hyper kommen und mich bombardieren mit Kommentaren ... :

Ich hab sehr viele RPGs gespielt und sehr intensiv FF13 und FF13-2 und folgendes auch schon durchgespielt:

- Star Ocean
- Lost Odyssee
- Eternal Sonata
- Xenoblade
- Tales of Vesperia
...
und so ziemlich jeden Klassiker auf der PS2 den man kriegen konnte also auch so Sachen wie Xenosaga 1-3, Ar Tonelico, Wild Arms ... und die ganzen in Deutsch erschienen usw.

Ich vergleiche hier FF13-2, welches mit dicker Werbung um sich wirbt, mit den RPGs die ne Top Bewertung auch verdient haben - und das hat Final Fantasy 13-2, auch wenn es besser ist als der Vorgänger, absolut nicht verdient!
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