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am 25. Mai 2011
Ich kam heute in Genuß Strasbourg in Vollbesetzung, also mit 5 Spielern, zu spielen. Insgesamt hat mich das Spiel überzeugt, es gibt aber kleinere Hürden. Zunächst gehört Strasbourg zu der Art von Spiel die erst ab dem zweiten Spiel wirklich zur Geltung kommen, weil man erst ab dann weiß worauf man im Spiel zu achten hat. Auch finde ich schrecken die vielen Steine und die vielen Felder auf dem Spielbrett zunächst ab - das aber zu unrecht. Das Spiel ist wirklich sehr übersichtlich gestaltet und die Felder auf dem Spielbrett sind selbsterklärend sobald man die Anleitung in den Händen hält. Bis zum ersten Spiel dauert es ca. 30 Minuten für Aufbauen und Anleitung lesen/erklären. Die Anleitung selbst würde ich als gut erklärt beschreiben. Sie ist mit Beispielen versehen und veranschaulicht das Spiel hin und wieder auch mit Bildern. Die Qualität vom Spiel ist sehr gut und für den Preis angemessen. Es gibt Holzfiguren und dicke Kartonplättchen. Die Kartonplättchen empfand ich bei dem Spiel nicht als störend. Die Spieldauer würde ich bei Vollbesetzung mit etwa zwei Stunden ansetzen. Es gehört also zu den Abendfüllenden spielen.

Als nicht ganz glücklich empfinde ich das Spieler, die das erste mal spielen, zunächst gar nicht recht wissen worauf sie setzen sollen. Deshalb auch die Kritik dass das Spiel wirklich erst ab dem zweiten Mal wirklich gut spielbar ist. Es ist nämlich so das alle Spieler gleich zu Beginn fünf Aufträge erhalten und sich davon welche aussuchen sollen, welche sie im laufe des Spiels erfüllen möchten. Sprich, die Zielsetzung beginnt schon gleich zu Beginn - ähnlich wie bei dem Spiel Zug um Zug. Anfänger bzw. Erstspieler sind an diesem Punkt doch ziemlich überfordert, da sie einfach noch nicht die Übersicht von dem Spielgeschehen haben um das Spielziel gut einschätzen zu können.

Diese Schwäche ist natürlich ab dem zweiten Spiel passé, so dass mich das Spiel sonst doch überzeugt hat. Positiv finde ich auch das man in dem Spiel auch viel mit den Mitspielern kommuniziert. So bleibt neben dem Spiel auch Zeit für seine Gäste und man spielt nicht jeder für sich nur stumpf vor sich hin. Auch sei noch davor gewarnt dass das Spiel hin und wieder auch mal einen leichten Ärgerfaktor mitbringen kann. Es ist nicht ganz so oft, kommt aber schonmal vor.

Und hier nochmal ein Fazit für alle die nicht soviel lesen wollen ;-)

Positiv
+ Optisch und Qualitativ sehr gut gelungen (viele Holzfiguren)
+ Sehr gute Spielidee die viel Spannung und Kommunikation mitbringt
+ Hoher wiederspielwert
+ Die Anleitung ist mit ca. 7 Seiten überschaubar
+ Es gibt Plastiktütchen um die Spieleteilchen anschließend schön einzusortieren (vorbildlich!)

Neutral
: Ausgelegt für 3 bis 5 Spieler
: Spieldauer von ca. zwei Stunden
: Nicht ganz günstig, aber Qualitativ ist der Preis eigentlich angemessen

Weniger Gut
- Man muss es mindestens ein zweites Mal gespielt haben um das Spiel im vollen Umfang zu genießen
- Es kann ein Ärgerfaktor bei Mitspielern auftreten

Gefordert:
+ Strategie, Planer (Vorausdenken ist hier viel angesagt!)
+ Bluffen, Handeln und auch mal Piesacken indem man im richtigen Moment die Mitspieler überbietet ;-)
+ Ein wenig Glück im richtigen Moment ist auch nicht verkehrt

Insgesamt finde ich das Spiel sehr gelungen aber nicht ganz perfekt, so dass ich vier Sterne für angemessen halte.
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am 18. März 2013
Nachdem mir "die Burgen von Burgund" von Stefan Feld außerordentlich gut gefallen haben, habe ich mit Strasbourg ein weiteres Spiel dieses Autors gekauft. Ich bin Vielspieler und liebe gern auch mal komplexere Strategiespiele. Das ist Strasbourg nicht, trotzdem ist es ein nettes Spiel, das aber auch anspruchsvolle Spieler nicht langweilt und wendet sich insbesondere an Leute, die gern (wie beim Pokern) den Mitspielern ihn Tun am Gesicht ablesen.

Spielmaterial:
Neben einem großen 2-fachgefaltetem Spielplan gehören 15 schön gestaltete Holzfiguren, eine Holzscheibe und ein 24-teilger Kartensatz Einflusskarten (schöne große Karten) für jeden der 5 Spieler zum Spiel. Weiterhin sind eine große Menge recht kleine Pappplättchen (Waren, Bauwerke, Privilegien), dünne weiße zylindrische Kapellen aus Holz, Münzen aus Pappe in 3 Werten, 25 Aufgabenkarten, 5 Rundentafeln aus stabiler Pappe, 2 dicke runde violette Holzfiguren (Startspieler- und Rundenmarker) und ein wackeliger Sichtschirm aus dünner geknickter Pappe. Mit Ausnahme des Sichtschirms ist das Spielmaterial sehr hochwertig und sauber verarbeitet. Für unsere Spielrunden war immer ausreichend Material vorhanden, auch wenn die Warenkärtchen gelegentlich knapp werden.

Spielschachtel:
Die recht kompakte Schachtel hat leider keinerlei Unterteilung, um das Spielmaterial einzusortieren. Gerade bei einem solchen Spiel wäre es sinnvoll nicht alle Kärtchen vor dem Spiel ausschütten und sortieren zu müssen (auch bei Zip-Tüten muss man alles ausschütten). Mit einem passgenauen Einsatz für die Spielmaterialien könnte man Warenkärtchen und Holzfiguren direkt aus der Schachtel entnehmen, wenn man sie braucht.

Spielregel:
Die 8-seitige Spielregel ist ausführlich, hervorragend verständlich und ein Musterbeispiel an Übersichtlichkeit. Die Regeln werden klar und eindeutig beschrieben. Nach einem mal durchlesen muss man nicht mehr in der Anleitung nachsehen, weil alle Regeln sehr logisch aufgebaut sind. Die Regeln selbst sind leicht zu verstehen und ohne Komplikationen (was nicht heißen soll, dass die Regeln banal einfach sind).

Spielmechanismus:
Das Spiel wird in 5 Durchgängen gespielt. Jeder Durchgang besteht aus einer Planungs-, einer Aktions- und einer Ratsphase.

In der Planungsphase müssen alle Spieler die Menge der Einflusskarten festlegen, die in der folgenden Aktionsphase gespielt werden. Die Karten werden dazu einzeln nacheinander vom Stapel gezogen und dann auf beliebig viele Haufen verdeckt verteilt.

Die Aktionsphase besteht aus 7 Auktionsrunden in denen jeder Spieler der Reihe einen verdeckten Kartenstapel (oft ist es nur eine einzige Karte) offen auslegt (passen ist möglich). Wer die höchsten Werte hat gewinnt die Runde. In der ersten Versteigerungsrunde wird die Besetzung von Adel (Gewinner) und Kirche (Zweiter) im Rat festgelegt. In 3 weiteren der 7 Auktionsrunden darf der Gewinner eine Figur in den Rat setzten, ein Warenplättchen nehmen und eine Figur in die Stadt setzen (was er allerdings bezahlen muss). Der zweite Spieler darf nur die beiden letztgenannten Aktionen durchführen, der dritte Spieler eine der beiden Aktionen und alle weiteren gar nichts. In weiteren 3 Auktionsrunden darf der Gewinner seine Warenplättchen verkaufen, die anderen gehen leer aus. Am Ende jeder Aktionsrunde wird noch eine Kapelle vom Spieler der die Kirche im Rat besetzt und ein Bauwerk vom Spieler der den Adel im Rat besetzt in die Stadt eingesetzt.

In der Ratsphase wird je Figur im Rat mit einem Punkt prämiert und wer am meisten Figuren im Rat hat bekommt ein Privileg (einmal als letzter bieten oder 1 Punkt am Spielende).
Nach 5 Durchgängen erfolgt eine Endauswertung. Es werden die Figuren in der Stadt bewertet (Anzahl, Nähe zu Gebäuden und Kapellen). Zusätzlich wir die Erfüllung der Aufgabenkarten überprüft. Jeder Spieler erhält vor Spielbeginn 5 Aufgabenkarten, wovon er 1-5 behalten darf. Erfüllte Aufgabenkarten bringen am Spielende 2-12 Punkte (je nach Karte), nicht erfüllte generell 3 Minuspunkte. Wer jetzt am meisten Siegpunkte hat, gewinnt.

Der Spielmechanismus der Planungsphase erinnert ein wenig an das (ansonsten völlig ideenlose) Spiel Karawane vor 20 Jahren. Die Auktionsrunden selbst sind eher eine Art Poker, in denen es gilt das Handeln der Mitspieler abzuschätzen. Obwohl Figuren in die Stadt eingesetzt werden, die am Ende Siegpunkte bringen, ist Strasbourg kein Arbeitereinsetzspiel.

Komplexität:
Strasbourg ist vom Anspruch her zwar kein typisches Familienspiel mehr, aber auch kein wirklich komplexes Spiel. Ich würde es auf einen Level mit "Firenze" oder "den Siedlern von Catan" stellen. Damit ist es für spielbegeisterte Familien mit Kindern ab 10 Jahren durchaus geeignet, wird aber auch Vielspieler nicht langweilen. Den inhaltlichen Anspruch von den "Burgen von Burgund" vom selben Autor mit seinen Handlungketten erreicht es aber nicht.

2-Spieler-Eignung:
Eigentlich ist Strasbourg für mindestens 3 Spieler ausgelegt. Wir haben trotzdem das Experiment mit 2 Spielern gemacht und es funktioniert gar nicht mal so schlecht. Hier ist sogar die Strategie der Platzierung der Figuren in der Stadt wichtiger als die eigentliche Auktionsrunde. Das richtige Spielgefühl stellt sich allerdings erst ab 4 Spielern ein.

Interaktion:
Versteigerungsrunden sind das klassische Element Interaktion in Spiele hineinzubringen. Das gelingt gut bei Strasbourg, weil ja der Erfolg wirklich jeder Aktion von der Auktionsrunde abhängig ist. Darüber hinaus ist aber kein Handeln oder sonstiger Eingriff in das Spiel der Mitspieler möglich.

Spieldauer:
Eine Partie mit 4 Spielern dauert ca. 90 Minuten. Insgesamt werden in dem Spiel 9x5 = 45 Aktionen gespielt, bei denen i.d.R. immer alle Spieler gleichzeitig beteiligt sind. Damit hat das Spiel sehr wenig Downtime für jeden Spieler - man muss nicht die Züge der Mitspieler abwarten.

Zufall:
Im Spiel gibt es zahlreiche Zufallselemente. Da ist zunächst einmal die Reihenfolge der eigenen Einflusskarten im gemischten Stapel, dann die 5 Aufgabenkarten, die jeder Spieler zugelost bekommt. Beides hat spielbestimmenden Einfluss und kann über Sieg und Niederlage entscheiden. Zufällig ist auch die Anordnung der 5 Rundentafeln und der Gebäude darauf, was aber für alle Spieler gleich ist. Und letztlich ist es auch stark mit Zufall behaftet, welcher Spieler welche Karten in welcher Versteigerung ausspielt - schließlich ist deren Kartenauswahl auch wieder vom Zufall bestimmt.

Strategie:
Die Idee des Spiels ist es, durch die Aufgabenkarten für jeden Spieler eine unterschiedliche Strategie vorzugeben. Das gelingt auch ganz gut, aber Strasbourg wird damit nicht zum wirklichen Strategiespiel. Viele Aktionen sind vom Glück abhängig. Wichtiger als Strategie ist bei Strasbourg das Antizipieren der Handlungen der Mitspieler. Wer gut vorhaussehen kann, welche Karten die Mitspieler ausspielen, gewinnt Strasbourg und kann Strategie und Aufgabenkarten vergessen.

Gestaltung:
Der Spielplan ist in 3 Bereiche geteilt. Rat, Stadt und Rundenkartenbereich. Die 3 Bereiche sind übersichtlich voneinander abgegrenzt. Die verschiedenen Handwerkszünfte sind eindeutig durch Farben abgegrenzt, die sich auf den Rundentafeln, Stadtfeldern und Warenplättchen unverwechselbar wiederfinden. Die meiste Symbolik ist eindeutig, lediglich auf den Aufgabenkarten kann die Anzahl der Figuren und die Zahl der Siegpunkte leicht verwechselt werden. Ungewöhnlich ist die dominierende Farbe violett im ganzen Spiel, die zum mittelalterlichen Thema nicht unbedingt passt.

Bemerkungen zum Spielablauf:
In dem Spiel gibt es 7x5 = 35 Versteigerungen, es sind aber nur 24 Einflusskarten pro Spieler vorhanden. Aussetzen ist also Programm. Die Spielanleitung suggeriert auch einmal Haufen von mehreren Karten in der Planungsphase zu bilden. Das ist angesichts dieses Verhältnisses aber eher theoretisch, da die meisten Karten allein gespielt werden müssen, um überhaupt am Spielgeschehen teilnehmen zu können.
Die Aufgabenkarten können bzgl. Wert und Erfüllbarkeit sehr unfair unter den Spielern verteilt sein. 2-Punkte Aufgaben lohnen eigentlich gar nicht, da die 2 Figuren anderswo in der Stadt viel gewinnbringender aufgestellt werden können. Manche Auftragskartenkombinationen schließen sich auch aus.
Es ist während des Spiels kaum absehbar, welcher Spieler vorn liegt, da die meisten Punkte erst mit der Endauswertung ausgeschüttet werden. Insofern fehlt etwas der Anreiz den Führenden einzuholen.

Authentizität:
Was hat dieses Spiel bloß mit Strasbourg zu tun? Bei vielen Spielen ist der Themenbezug ja schon weit hergeholt, aber bei Strasbourg ist er völlig absurd. Ich kann aber auch gar nichts in dem Spiel erkennen, was speziell auf Strasbourg hinweist und nicht auf jede andere mittelalterliche Stadt. Mit ein paar leichten Abwandlungen könnte das Spiel auch bei einem afrikanischen Stamm oder mit Außerirdischen auf Alpha Centauri spielen.

Eigentlich mag ich Spiele mit dominantem Auktionsmechanismus nicht. Sie sind unberechenbar, strategiefeindlich und funktionieren oft nicht mit 2 Spielern. Strasbourg ist trotzdem eine gute Wahl, weil der Auktionsmechanismus sehr gut in die Spielmechanik eingebunden ist und weil auch zweite und dritte Plätze erfolgreich sein können. Das nimmt dem Spiel das konfrontative und fördert enorm die Kommunikation. Es sollten aber mindestens 4 Spieler dazu zusammenkommen. Ich kann das Spiel jedem empfehlen, der kein Vollstratege ist und Spaß daran hat seine Mitspieler zu beobachten, einzuschätzen und ihr tun vorauszusehen.
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am 6. Januar 2013
Wir haben das Spiel in den Weihnachtsferien zig Mal gespielt (Kinder 10, 12 und Erwachsene). Ist eine gute Mischung aus Strategie und Kartenglück. Durch verschiedene Aufträge und Spielaufbauten ist kein Spiel wie das andere.

Was gut ist: die Spieldauer ist gut kalkulierbar (ca. 45-90 min), da eine feste Anzahl an Spielzügen gespielt wird.

Klarer Spieltipp.
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am 2. Juli 2011
Spielprinzip
Grundsätzlich handelt es sich um ein klassisches Plazierspiel. Je nachdem wie gut man seine Häuser innerhalb der Stadt aufstellt, bekommt man Punkte. Zusätzliche Punkte erhält man falls man die zu Anfang des Spiels erhaltenen Aufgabenkarten bis zum Spielende erfüllt hat. Diese beinhalten neben bestimmten Arten seine Häuser in der Stadt anzuordnen auch Aufgaben wie am Ende das meiste Geld zu besitzen. Man kann seine Häuser immer nur in bestimmten Bereichen plazieren für die man eine auktion gewonnen haben muss. Diese Auktion ist der entscheidende Part des Spiels. Man besitzt eine Feste Menge an Wertkarten von denen Man jede runde beliebig viele ziehen kann. Achtung wenn die Karten weg sind sind sie weg! Die gezogenen Karten ordnet man nach belieben zu stapeln mit denen Man bietet. Der höchste stapel gewinnt und darf als erstes sein Haus plazieren.

Material
Das Material ist wie von Pegasus gewohnt gut! Holzfiguren und Pappteile. die Grafische Gestalltung des Brettes ist etwas zu bemängeln da durch sie das spiel komplizierter wirkt als es eigentlich ist.

Meinung
Solides Strategiespiel, bei dem viel Taktieren und Einschätzen der Mitspieler nötig ist. Der kompliziert wirkende Spielplan hätte mich fast vom Spielen abgeschreckt. Gut dass er es doch nicht getan hat. Zwar kann das Spiel grundsätzlich mit wenig Innovation aufwarten. Die Kopplung aus Bieten und geschickter Plazierung ist jedoch durchaus gelungen.
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am 24. Oktober 2011
Man wählt aus 5 Auftragskarten 1 oder mehrere aus und legt seine Strategie damit fest. Dann gilt es für jeden der 5 Durchgänge die optimale Menge an Karten/-stapeln festzulegen, um von bestimmten Phasen zu profitieren. Dabei muss man auch seine Mitspieler richtig einschätzen, um seine wertvollen Karten/-stapel nicht zu verschwenden. Wer geschickt ist, kann aber selbst als Verlierer einer Phase für die Folgedurchgänge profitieren. Zudem müssen Waren geschickt erworben und verkauft werden, um Geld für das Einsetzen von Meistern, Gesellen und Lehrlingen zu bekommen...

Durch die variablen Auftragskarten, die variablen Durchgänge und den interessanten Kartenmechanismus ist Abwechslung garantiert.
Klare Kaufempfehlung, auch für Wenigspieler.
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am 12. Februar 2012
Ein sehr schönes Spiel, das meiner Meinung nach Spiel des Jahres hätte werden sollen.
In die Spielregeln muss man sich etwa eine halbe Stunde reindenken, aber schon nach dem ersten Spielen, merkt man, dass es gar nicht so kompliziert ist, wie man anfangs befürchten. Es lohnt sich wirklich: Das Spiel ist spannend, hat die entscheidende Mischung aus Glück und Strategie und man kann es oft Spielen, da die Vielfalt der "Aufträge" für einige Zeit genug Variationen bereithalten.
Schade finde ich ein bisschen, dass der Spielekarton so unaufgeräumt ist. Warum sich kein Spielehersteller mehr an "Alhambra" ein Beispiel nimmt, da hat alles seinen Platz. Ich hasse es, wenn man vor Spielbeginn erst sämtliche Karten, Steinchen und Plättchen sortieren muss bevor man endlich anfangen kann!!!!
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am 20. August 2013
The product is arrived around 1 month but maybe because a public holiday in my country caused the delay. And also though it arrived without any bubble or peanut foam only crumpled paper to protect the product, it's in great mint condition.
Thanks.
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am 24. Februar 2013
schönes Spiel, es geht hier um Taktik die richtigen Plätze zu besetzen,
super animiert tolles Material, macht Spaß und ist sehr zu
empfehlen
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am 28. Juni 2013
The product is very good and it's delivered in good condition
This is my first time placing an order in Amazon.de. It's a pleasant experience.
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am 4. Februar 2012
Habe es als Geschenk gekauft für einen Freund der sehr firm in solchen Spielen ist gekauft. Dieser war sehr begeistert von dem Spielmaterial und dessen hochwertige Verarbeitung. Da er sich vorher umfassend über das Produkt informiert hatte und es anschließend auf seinen Wunschzettel gesetzt hat, findet er es natürlich sehr gut.
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