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Kundenrezensionen

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...das ist ein Grund zur Freude! Das Fehlen von Kurt schmerzt trotzdem. Und an genau ihn scheint auch Dave Grohl bei den Lyrics zum zentralen Song dieses Albums, I should have known, gedacht zu haben. Krist Novolselic spielt bei diesem Song, für mich der mit Abstand beste Titel des Albums (5/5 Sterne und Chancen zum Hit des Jahres 2011!) Bass. Ein weiterer Weggefährte von Kurt Cobain, Pat Smear ist ebenfalls mit auf dem Album zu hören. 20 Jahre Nevermind jähren sich 2011 - I should have known ist ein wunderschönes Jubiläumsgeschenk!
Die restlichen Songs von Wasting light? Ich kenne sämtliche Alben der Foo Fighters und habe bisher noch nichts gehört, das mir nicht gefallen hat. Das neue Album reiht sich ein in lauter sehr ordentliche Platten. Bei den ersten Durchläufen fehlen vielleicht so eingängige Hits wie Learn to fly (keine Spur von zu viel Pop auf Wasting light!), eine wunderschöne Liebesballade wie Everlong oder eine Voll-auf-die-Zwölf Nummer wie Monkey wrench oder This is a call, mit der Zeit wird dieses gut 47-minütige Album aber zweifellos wachsen. Vom hübschen Cover über das schöne Booklet bis zu dem sehr homogenen Gesamteindruck des Albums und dem versöhnlichen Ausklang, dem positiven Walk, nach dem offenen Brief an Cobain I should have known - passt alles gut zusammen!

Die Verpackung ist recht hübsch, das Herausfriemeln der CD ist aber etwas hakelig. Das Booklet enthält zwar hübsche Fotos der Musiker, aber leider nicht die Lyrics.

Mit Nirvana hat Wasting light nicht übermässig viel gemein, ein Klassiker und eine Revolution wie Nevermind ist das Album auch nicht, dafür aber ein weiteres, sehr brauchbares Werk von Dave Grohls Foo Fighters! Nüchtern betrachtet ein Album zwischen 3,5 und 4 Sternen. Als lebenslanger Nirvana-Anhänger aber unbedingt mindestens 4 Sterne, mindestens aus Respekt für Kurts Band.

Anspieltipps: I should have known, Walk, Arlandria
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am 28. Juni 2012
Kurz und schmerzlos:
Die Foo Fighters überraschen uns hier zwar mit keinen "Übersongs", wie wir sie zum Beispiel auf "The Colour and Shap" auf dem Silbertablett serviert bekommen haben, dafür kann das Niveau aber konstant gehalten werden und bietet bereits mit dem Opener einen Knaller, der richtig gut um die Ecke kommt, und die Platte endet mit dem guten, nicht überragenden "Walk".
Seit dem Vorgänger Album "Echoes, Silence, Patience & Grace" haben sich die Foo Fighters technisch nicht sonderlich verbessert, aber meines Erachtens war das auch gar nicht nötig, da immer noch genügend Arrangement in den Songs steckt.
Die Richtung, in die "Wasting Light" geht, ist auch nicht verkehrt: Rockiger mit Getrommel untermauerter Post Grunge, der geradelinieg nach vorne geht, und sich über die komplette Spielzeit hinweg im Grünen Bereich aufhalten kann.
"Bridge Burning", "White Limo" und "Rope" würde ich als Anspieltipps nennen.
Der letztgenannte Track wurde nebenbei bemerkt auch als Single ausgekoppelt, und natürlich durfte dazu auch ein Musikvideo nicht fehlen.
Was bietet uns also der neueste Output der US-Amerikaner? Er verspricht einige gelungene Lieder, die zwar mit früheren Riesen wie "Monkey Wrench" nicht mithalten können, aber der eine oder andere walzt auch schon mal die Ohren platt.
Empfehlenswert!
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am 17. April 2011
ich hatte keine große erwartung an diese album. die beiden letzten langspieler fand ich sogar richtig schlecht. nicht neues und streckenweise zuviel clownerie von dave und seiner bande. die ankündigung das jetzt ein ziemlicher brecher von album released werden sollte habe ich im vorfeld auch nicht wirklich ernst genommen. und in der tat, wasting light ist sicherlich alles andere als ein album was einen aus den schuhe rockt. was mir an diesem album gefällt ist, dass es sich ziemlich reif und erwachsen anhört. das songwriting an sich ist stimmig und die lyrics wohl mit die besten die grohl jemals geschrieben hat. das album ist eine ansammlung von kleinen rock-pop-perlen, recht abwechslungsreich in szene gesetzt und allesamt gut abgmischt/produziert. gesanglich hört sich grohl auf diesem album erstaunlich variabel an. bei "walk" fragt man sich anfangs ob da wirklich grohl singt und nicht pearl jams vedder. bester song ist meiner meinung nach "dear rosemary", da stimmt einfach alles. allein schon wegen dem song ziehe ich vor den foo fighters den hut. fazit: kein heavy album, eher ein solides rock-pop album mit guten melodien und arrangements!
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am 13. April 2011
Wenn man die bisherigen Rezesionen so ließt, gewinnt man das Gefühl es handelt sich beim neuen Album der Foo Fighters um ein Meisterwerk, was einige wenige Leute nur nicht erkennen. Wenn man den medialen Hype und die lange Pause der FF seit 2009 berücksichtigt, lagen die Erwartungen für "Wasting Light" doch sehr hoch. Jedes Album hatte bisher seine eigene Energie und Charm. Dies ist auch bei WL so. Dennoch hatte ich insgesamt mehr erwartet.

Das Album startet stark und flaut dann ab der Mitte immer mehr ab. Keine ausgefeilten Melodien, großes Soundgewitter und wenig Innovationen. Gerade letzter Punkt war immer eine besondere Stärke der FF. Dies lässt das neue Album vermissen und erinnert zeitweise an die "harte Seite" von "In Your Honor". Nichts gegen harten Rocksound. Aber wenn man nicht Motörhead heißt, sollte man den Fans doch neue musikalische Ansätze erkennen lassen.
Ich kann das Album jedem FF-Fan empfehlen, allerdings sollte die Erwartungshaltung, die sich vielleicht aufgebaut hat, vorsichtig abgeschwächt werden, um eine teilweise Enttäuschung zu vermeiden.

Das Niveau der großen Werke wie "Color and Shape", "One by One" und "Echos, Silence..." wird mit WL nicht erreicht. Diese Alben sind in der Tat Meilensteine einer Band, um deren Selbstdarstellung in den Medien man sich Gedanken macht.

Ich hoffe Dave Grohl bleibt ein geerdeter Rockmusiker, der weiter an seiner innovativen Musik und nicht an seiner Wahrnehmung in Medien und Branche arbeitet.
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am 26. April 2011
Ich fasse mich kurz: Wasting Light ist das erste Foo Fighters Album, das ich wirklich von vorne bis hinten mag und empfehlen kann. Bisher mochte ich die Band zwar schon sehr lange, hätte mich aber nie als Fan bezeichnet. Auf jedem Album waren 3-4 Songs die mir gefielen, mehr aber dann leider oftmals nicht. Die neue Scheibe gefällt mir jedoch durchweg sehr gut, die Melodien sind bei jedem Song eingängig und bleiben sofort im Ohr. Einfach ein rundum gelungenes Album, das ich nur jedem ans Herz legen kann, der wie ich bisher auch nur mit den Jungs sympathisiert hat und dachte, dass sie ihr enormes Potential viel zu oft vergeudet haben. Hier sind sie nun und zeigen, dass es auch anders geht!
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am 26. Juli 2011
Die Foos waren schon immer eine meiner Lieblingsbands, aber mit so einem HAMMER Album habe ich nicht gerechnet.
Ich denke es ist nicht untertrieben ihr bislang bestes Album und für mich sogar noch ein klein wenig besser als
"The colour and the shape"!
Das Album ist von Anfang bis Ende ROCK pur und es gibt keine Füller.Zwar ist kein Über-Song dabei wie "Everlong",
jedoch sind alle Songs des Albums auf einem derart hohen Niveau, dass man eigentlich keinen Favoriten auswählen kann.
Ich könnte jedem einzelnem Song 5 Sterne vergeben, wobei "Dear Rosemary", "Arlandria" und natürlich "Walk" 6
Sterne verdient hätten.
Als ich die Rezensionen gelesen habe dachte ich das einige übertrieben sind, aber dem ist nicht so.
Für mich ist es eines der besten Rockalben der letzten 10 Jahre und mich hat seid "Songs for the deaf"
von den Queens of the Stone Age kein Album so umgehauen!!
Für jeden der auch nur einen Hauch auf Rockmusik steht MUSS hier zugreifen!
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am 8. April 2011
Die Foo Fighters haben nicht zu viel versprochen: "Wasting Light" ist tatsächlich das Härteste, was die Band seit dem epochalen "Colour and the Shape" abgeliefert hat! Nachdem mir die etwas zu seichte Single "Wheels" vor zwei Jahren nicht wirklich zugesagt hatte, wurden jetzt die Verstärker wieder voll aufgedreht. Und mal ehrlich: Jeder, der "All My Life", "Pretender", "Stacked Actors" etc. gehört hat, weiß das sie laut am Stärksten sind!
"Wasting Light" läuft bei mir momentan rauf und runter. Eingängig ("Dear Rosemary"), rifflastig ("Bridge Burning") und selbst die Radiosingle "Rope" wartet plötzlich mit einem grandiosen Metal-Solo auf! Und dann dieser Refrain...
Zu "White Limo" braucht man ja gar nichts mehr sagen. Die pure Energie!

Fazit: Das Warten hat sich gelohnt! "Wasting Light" macht einfach Spaß. Und jetzt entschuldigt mich, ich muss wieder auf Play drücken.

"THESE ARE MY FAMOUS LAST WORDS!!!"
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am 29. Januar 2014
Der Ex-Drummer von Nirvana und charismatischer Bandgründer der "FF" Dave Grohl haute 2011 mit seinen "FF" - Jungs dieses Album raus, was gut so war.
Das Album geht ab wie "Schmidt's Katze" (ich kenne übrigens keinen Schmid, außer Helmut) und explodiert in meinem CD Spieler regelmäßig.
Von den "FF's" habe ich ja ein paar Alben zu Haue stehen, weshalb ich hier einfach euphorisiert raushaue..KAUFEN.
Einer meiner "Favs" auf diesem Album ist zwar "Dear Rosemary" aber auch "Back and Forth" oder "Walk" (ausgezeichnet mit dem MTV Video Music Award, "Best Rock Video) sind eben Knaller.

Ich finde die "Foo's" halt klasse und (er)hoffe noch einige Alben on top.
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am 25. August 2011
Ich muss gestehen dass ich eigentlich kein großer FF Fan bin bzw. in der Vergangenheit war...mögen die Fans es mir verzeihen, aber für mich waren die Songs in der Vergangenheit zu ähnlich, ein ziemlicher Einheitsbrei und zuviel "Geschrei" von Frontmann David Grohl nach immer derselben Leier. Diese Scheibe hier ist jedoch deutlich abwechslungsreicher, die Kombination von Melodie und Grohls -jetzt deutlich variantenreicher eingesetztem- Organ überzeugt mich sehr. Meiner Meinung nach bisher die beste FF Scheibe, gefällt deutlich besser als z.B. die Foo Fighters Best of! Hier ist eine echte Weiterentwicklung der Band zu erkennen, volle Punktzahl, ich bringe sie derzeit kaum aus meinem MP3-Player raus. Guter Wein braucht eben manchmal Zeit zum Reifen...
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am 10. Mai 2011
Darauf hat die werte Gemeinde gewartet... pure Dynamik und echt harter Rock, zum seltenen Verschnaufen gibt's hier und da die weiche Seite der Band ("I should have known" - aber nicht glauben, hier schläft man ein: sehr verzweifelt und gequält kommt der Song rüber - grandios).
Erstmals seit ihrem Debüt kommt auch wieder Megafon zum Einsatz (White Limo), man ist gleich wieder der "pickelige Teenie" der 90er ;-).
Ich kann das Southside dieses Jahr kaum erwarten, Live dürften sie sehr viele Songs von Wasting Light performen, da man glaubt, hier war wieder jede Menge Spaß und Ehrgeiz der Foos im Spiel.

Favoriten zum Anspielen: Bridge Burning, Back & Forth und oben genannte Stücke!

Sagenhaft!!!
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