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203 von 207 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen simpel gehaltene Bridgecam mit Stärken & Schwächen
Die Nikon Coolpix L120 weiß schon vor dem ersten Einschalten zu begeistern, keine Frage. Sie liegt super in der Hand, fühlt sich griffig und irgendwie ansprechend an ... und sieht auch vom Produktdesign her ganz schön schnieke aus. Sie ist wesentlich kleiner und handlicher als die Produktfotos glauben machen, allerdings bei weitem keine Kompaktkamera mehr...
Veröffentlicht am 27. April 2011 von D.von und zu E.

versus
97 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine durchschnittlich gute Bridge.............
Ich selbst fotografiere in einer anderen Liga und schwöre auf Spiegelreflex und gute Obejktive. Als mich neulich ein guter Bekannter um Rat fragte und einen Allrounder für ca. 200 Euronen mit gutem Zoom-Bereich und einfacher Bedienung suchte, sind wir beim Recherchieren auf die Nikon-Coolpix L120 gestoßen.

Kriterien waren eine großer...
Veröffentlicht am 2. August 2011 von B.D.


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203 von 207 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen simpel gehaltene Bridgecam mit Stärken & Schwächen, 27. April 2011
Von 
D.von und zu E. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix L120 Digitalkamera (14 Megapixel, 21-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Nikon Coolpix L120 weiß schon vor dem ersten Einschalten zu begeistern, keine Frage. Sie liegt super in der Hand, fühlt sich griffig und irgendwie ansprechend an ... und sieht auch vom Produktdesign her ganz schön schnieke aus. Sie ist wesentlich kleiner und handlicher als die Produktfotos glauben machen, allerdings bei weitem keine Kompaktkamera mehr. Aber ist ja auch nicht der Anspruch des ganzen. Die Ausstattung beinhaltet neben den nötigen Kabeln auch einen Tragegurt, einen Objektivdeckel (samt Halteschlaufe), die entsprechende Software auf CD sowie ein Starterset AA-Batterien.

Bei der Stromversorgung kann man sich nun streiten, ob die AA-Bestückung nun gut oder schlecht ist. Ich habe 2x4 Sanyo Eneloop Akkus und ein hochwertiges Ladegerät, welches die Akkus auch entsprechend pfleglich be- und entlädt, dahingehend habe ich keine Probleme damit. Zumal mit AA-Batterien wirklich in jedem Winkel der bewohnten Welt Nachschub auftreibbar sein sollte, falls die Akkus dann doch mal endgültig leer sein sollten. Alles in Allem also gar nicht mal unpraktisch ... und vermutlich eine Frage der persönlichen Präferenzen.

Zur Bedienung: gleich beim ersten Anschalten fällt auf, dass der Objektivdeckel immer vor dem Anschalten entfernt werden muss, da das Objektiv automatisch ausgefahren wird. Wenn man nur mal schnell durch seine Aufnahmen skippen will oder ähnliches, eine etwas nervige Prozedur. Im Betrieb weiß die Kamera allerdings auf vielen Ebenen zu begeistern: die Scene-Programme sind soweit funktional und bringen weitesgehend sehr gute Bilder. Die Farbwiedergabe, die Schärfe und das Rauschverhalten sind sehr ansprechend, allerdings passen die Programme nicht zu allen Lebenslagen. So konnte ich zB keine geeignetes Preset für Konzertfotografie entdecken, da ist dann manuelles Regulieren gefragt. Der 21-fache optische Zoom hingegen ist absolut genial für genau solche Dinge, mittendrin statt nur kurz davor ... wenn auch der Autofocus bei maximalem Zoom nur noch bei optimalen Lichtverhältnissen seinen Dienst zu tun vermag.

Sehr angenehm fallen auch die Bedienelemente auf: der Zoom kann linker wie auch rechter Hand betätigt werden, alles ist einhändig gut erreichbar und leicht zu betätigen. Die Druckpunkte des Auslösers hätten etwas knackiger sein können, aber das ist Gewöhnungssache. Praktisch auch die Buttons für Blitz oder Makro, hier hat man auf Tastendruck sofort alles zur Verfügung. Der Bildschirm ist brillantklar und hochauflösend genug, um sein Bild abschätzen zu können, allerdings wäre ein Sucher vermutlich hier und da praktisch gewesen (besonders bei starker Sonneneinstrahlung wird's schwer, das Display optimal im Blick zu behalten). Softwaretechnisch funktioniert hier alles tadellos, die Menüs sind übersichtlich strukturiert und beschriftet, sämtliche Einstellungen können auch ohne Blick in's (pdf-)Booklet getätigt werden. Es sei der Vollständigkeit halber aber erwähnt, dass es hier aus ungeklärten Umständen bereits einen Absturz gab, bei dem keine der Tasten mehr reagierte und die Bildschirmauswahl wie wild über die Menüs hüpfte. Aber das klassische "turning it off and on again" hat sämtliche Probleme behoben. Ist bisher auch nie wieder aufgetaucht ...

Zu den Bildern: mit entsprechender Beleuchtung schafft die L120 nahezu tadellose Bilder, wie sie keine Kompaktkamera hinkriegen würde. Ich war zum Großteil begeistert. Bei mittelmäßigen bis schlechten Lichtverhältnissen hingegen bedarf es etwas fototechnischen Geschicks, noch optimale Bilder zu schaffen, denn da reichen die Presets nicht mehr aus. Wenn man aber einmal die Stärken und Schwächen der Kamera und des Sensors kennt, ist es nicht weiter schwer, die entsprechenden Einstellungen für gute Bilder zu finden. Autofocus und Bildstabilisator funktionieren tadellos, obwohl ich mir persönlich noch einen komplett manuellen Focus bzw. eine Option zur Fokuszentrierung gewünscht hätte. Aber es ist und bleibt nunmal eine Bridgecam. Ab und an musste ich etwas frustriert feststellen, dass die Automatik fehlendes Licht gut und gern mal durch extrem lange Belichtungszeiten zu komensieren versucht, was selbst mit Stabilisator sehr schnell zum Verreißen oder generell unscharfen Aufnahmen führen kann.

FAZIT: alles in allem hat Nikon mit der L120 eine erschwingliche Bridgecam für den ambitionierten Hobbyfotografen auf den Markt gebracht. Zwischen kompletter Automatik über Presets bis zur Modifikation diverser Einstellung von Weißabgleich bis ISO werden dem Benutzer hier Möglichkeiten geboten, die dem Fotografen entweder Arbeit abnehmen oder Spielraum zur Gestaltung lassen, wenn auch eher begrenzt.

Wer einfach eine gute Kamera für den privaten Gebrauch sucht, mit Kompaktkameras aber unzufrieden, mit DSLR-Kameras allerdings überfordert ist ... hier wäre eine Option am unteren Ende des Komplexitätsspektrum zwischen Amateur und Profitechnik. Wer nach eher künsterlichen Gestaltungsmöglichkeiten sucht, sollte sich vielleicht eher im Bereich Systemkameras umsehen, wer einfach nur drauflosknipsen will, dem reicht wohl eine Kompakte. Innerhalb dieses Spektrums sei allen dazwischen gesagt: die Nikon Coolpix L120 ist eine empfehlenswerte Bridgekamera und macht (zum Teil selbst ohne das nötige Know How) wirklich ziemlich gute Bilder. Und darum sollte es ja auch gehen ...

Anmerkung: Die Videofunktion habe ich bisher nicht getestet, da ich bisher keine Verwendung dafür finden konnte ... ich bitte diesbezügliche andere Rezensionen zu befragen :D
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97 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine durchschnittlich gute Bridge............., 2. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich selbst fotografiere in einer anderen Liga und schwöre auf Spiegelreflex und gute Obejktive. Als mich neulich ein guter Bekannter um Rat fragte und einen Allrounder für ca. 200 Euronen mit gutem Zoom-Bereich und einfacher Bedienung suchte, sind wir beim Recherchieren auf die Nikon-Coolpix L120 gestoßen.

Kriterien waren eine großer Zoom-Bereich, ein Gehäuse für große Hände, leicht verständlliches Menue, lichtstarke Optik, ein tauglicher Blitz und ein aktuelles Modell. Das ganze mit einem großen Display und nicht zu verwirrenden Bedienknöpfen.

Das klingt schon fast nach der Eierlegenden Wollmilchsau. Die Preisgrenze hat die Auswahl schon erheblich eingeschränkt. Die Nikon hat die vorgenannten Kriterien erfüllt und obwohl hier und da im Netz die Rede von einer mangelnden Bildqualität ist und die Kamera mit AA-Zellen betrieben wird, haben wir die Nikon geordert und mal liefern lassen.

Was da kam, verdient durchaus Respekt! Ein hochwertig anmutendes Gehäuse in einem eleganten Rot. Die Kamera ist erstaunlich leicht und liegt sehr gut in der Hand. Auslöser und Bedienknöpfe auf der Rückseite sind genau da, wo sie hingehören. Die Kamera ist ruckzuck blind bedienbar! Das Menue ist einfach und leicht verständlich. Die Motivprogramme decken alle Bereiche ab. Die Kamera besitzt eine Automatik und eine "Easy"-Funktion, die die Bedienung noch mal vereinfacht. Nach dem Einschalten ist die Kamera ruckzuck betriebsbereit und die Fokussierung erfolgt ausreichend schnell, so dass auch Snapshots Spaß machen.

Der optische Zoom deckt einen sehr großen Brennweitenbereich ab und der Bildstabilisator funktioniert auch in ausreichender Form. Das Display ist groß und kontrastreich. Der eingebaute Blitz klappt recht weit nach oben aus, so dass der Abstand von Blitz- und Objektivachse nicht zu gering ausfällt. Da wird es sicher nicht zu oft "rote Augen" geben! Für den günstigen Preis gibt es hier wirklich ausreichend Kamera fürs Geld.

Kritik: Im Menue konnte ich die Funktion "Dauerbelichtung" oder "Bulb" nicht finden. Es gibt keinen Blitzschuh zum Anschluss eines externen Blitzes. Es gibt keine großen Möglichkeiten der manuellen Bedienung. Die Energieversorgung erfolgt mit AA-Zellen. Meiner Meinung nach sind gute Akkublöcke einfacher in der Handhabung und besser in der Haltbarkeit.

Aber das war's auch schon.

Mein Fazit (ohne näher auf die technischen Daten einzugehen, die kann jeder selbst nachlesen): Ein preiswerter Allrounder für den Gelegenheitsfotografen. Wer tiefer einsteigen will, der sollte mehr Geld investieren. Es gibt Bridge-Lösungen, die recht nah an die Spiegelreflex-Liga kommen. Wer die Fotografie zum Hobby machen möchte, der sollte richtig investieren. Die Spiegelreflexliga beginnt schon im erträglichen Bereich und mit Wechselobjektiven und reichhaltigen Zubehörmöglichkeiten macht es dann erst richtig Spaß!

Eins noch zum Schluss: Egal welcher Kandidat es werden sollte, die beste Kamera ist immer die, die man auch dabei hat! ;-)))
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Easy-to-use Super-Zoom'-Kamera mit kleinen Abstrichen, 25. Mai 2011
Von 
Matthias Proske "Freier Journalist | ValueTec... (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Die Coolpix L120 stellt die aktuellste Generation von Nikon's Bridgekameras dar. Im Vergleich zum Vorgänger hat Nikon hauptsächlich den optischen Zoom von 15- auf 21-fach erhöht (25-525 mm entsprechend KB) sowie die Sensorauflösung von 12 auf 14,1 Megapixel (MP) erhöht - angesichts der gleichen Sensorgröße (1/2,3' IT-CCD) hört sich besonders letzteres zwar wieder eher nach einer üblichen Verschlimmbesserung an - aber schauen wir mal genauer hin.

Handhabung:
Die Handhabung der Coolpix L120 ist Nikon äußert gut gelungen. Dank der gut gummierten Griffflächen sowie der einsteigerfreundlichen Tastenanordnung braucht man für die Grundfunktionen - Fotografieren und Filmen - garantiert kein Handbuch.
Auf der Oberseite befindet sich lediglich der Ein-/Ausschalter, der Auslöser sowie der Zoomregler - alles da wo man es vermutet. Eine weitere Möglichkeit zum Zoomen verbaut Nikon auf der linken Seite des Objektivs - reichlich ungewöhnlich und wird deshalb wohl eher von Wenigen genutzt werden, für Linkshänder aber ein nicht zu verachtender Vorteil.

Auf der Rückseite befindet sich neben den üblichen Knöpfen (Menü, Vorschau, Löschen) und dem Steuerkreuz noch ein extra Knopf für die verschiedenen "Scene"-Modi - also verschiedene Motivprogramme - sowie ein extra Knopf zum Starten von Filmaufnahmen. Die Menüstruktur ist etwas undurchsichtig, weniger versierte Nutzer werden hier mindestens anfangs das handbuch benötigen.
Einen Großteil der Kamerarückseite belegt aber das hochauflösende Display der Coolpix L120, welches bereits auf dem Fotoapparat eine adäquate Einschätzung der Bildqualität und Bildschärfe erlaubt.

Auch sonst ist die Verarbeitung der Kamera als äußert hochwertig anzusehen. Lediglich die Abdeckung des Batteriefachs, betrieben wird die L120 übrigens mit handelsüblichen AA-Batterien oder Akkus, wirkt nicht sonderlich stabil und muss mit etwas Kraft verschlossen werden.

Bildqualität:
An der Bildqualität der Nikon L120 ist prinzipiell nichts auszusetzen, bewegt selbige sich doch auf dem Niveau aktueller Kameras aus dem Preisbereich der L120. Auffällig ist die relativ starke und besonders im Dunklen "grobkörnig" zu Werke gehende Rauschunterdrückung. Zwar bietet die L120 leider keinen RAW-Modus an, was eine genaue Beurteilung der Bildqualität unmöglich macht, jedoch sehen die Artefakte meiner Meinung nach weniger nach Schwächen an der Optik aus.
Die Optik selber bietet für den großen Brennweitenbereich von 25 bis 525 mm eine gute Bildqualität, allerdings hapert es wie bei vielen anderen Modellen auch am oberen und unteren Ende der Brennweite. So lässt das Auflösevermögen des Objektivs im Weitwinkel (etwa unter 50 mm) nach, der Tele-Bereich (über 400 mm) hat hingegen mit Chroamtischer Aberration (Farbfehlern) zu kämpfen - besonders bei nahen Fokusdistanzen, also zum Beispiel im Makrobereich.
Die Bilder sind auf der höchsten Qualitätsstufe etwa 5 bis 6 MB groß, dementsprechend wenig Kompressionsartefakte sind zu erkennen. Lediglich bei sehr feinen Strukturen wie Grashalmen oder ähnlichem fallen minimale Artefakte auf.

Filmmodus:
Der HD-Filmmodus kann wie bereits erwähnt über eine extra Taste auf der Rückseite aktiviert werden und unterstützt maximal 1280x720 Pixel Auflösung bei bis zu 30 Bildern pro Sekunde, sprich 720p30 oder auch HD-Ready. Die Datenrate beträgt dabei etwa 8 bis 9 Mbit/s, aufgrund der einfachen Kompressionsalgorithmen sind hier viele Kompressionsartefakte zu erkennen und auch feine Strukturen neigen relativ stark zum Flimmern.
Das eingebaute Stereomikrofon erzeugt einen relativ guten Klang, zumindest ist das Endergebnis weit weniger Dumpf oder gar Blechern als das vieler Kompaktkameras. Wie jedoch bei praktisch allen integrierten Mikrofonen werden Windgeräusche sehr laut aufgezeichnet.
Mit größeren Abstrichen kommt der Autofokus beim Filmen daher, dieser arbeitet sehr langsam und braucht gerne mal mehrere Sekunden bis er wirklich in Aktion tritt. Der Vorteil daran: der Autofokus 'pumpt' weniger. Das heißt wenn er denn einmal sitzt erfolgt keine ständige Nachjustierung und wenn dann nur sehr langsam.

Fazit:
Kurz kann man die Nikon Coolpix L120 wohl als "Easy-to-use Super-Zoom"-Kamera mit kleinen Abstrichen bezeichnen. Das Bedienkonzept ist gelungen und einsteigerfreundlich, die Menüführung könnte besser sein - Die Fotoqualität ist weder schlecht noch überragend und der 720p-Videomodus krankt noch an ein paar Kinderkrankheiten. Alles in allem ein gutes Gesamtkonzept mit ein paar verbesserungswürdigen Details.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Bridge Kamera für den begeisterten Hobbyfotografen, 10. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix L120 Digitalkamera (14 Megapixel, 21-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Hallo,

habe diese Kamera als Ergänzung zu meiner Nikon D40 (mit 18-55 und 70-200) Objektiv gekauft. War auf der Suche nach einer kleineren, schnellen Kamera für unterwegs. Habe mehrfach verschiedene Tests gelesen und mich dann für die Nikon Coolpix L120 entschieden. Der optische Zoom (21-fach) ist für meine Zwecke völlig ausreichend, es gelingen damit gute Aufnahmen von Landschaften oder Städten aus einiger Distanz.

Makroaufnahmen sind ebenfalls sehr leicht und einfach zu machen.
Kurz gesagt die Kamera bietet für den begeisterten Hobbyfotografen alle wichtigen Features und eine sehr gute Bildqualität.

Ich kann dieses Modell uneingeschränkt empfehlen.
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53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für die Kameraklasse einfach zu bedienen, aber schwenkbareres Display fehlt, 15. März 2011
Von 
Grauwolf - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix L120 Digitalkamera (14 Megapixel, 21-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Nikon Coolpix L120 ist eine für den Amateurbereich recht hochwertige Kamera. Da wir ein vergleichbares Gerät schon einmal genutzt haben, fällt uns der Vergleich nicht schwer. Wer mit Kameras von Nikon vertraut ist, wird sich mit geringen Abweichungen auch bei dieser gut zurechtfinden.

Verarbeitung:
- Solide. Die Kamera liegt gut in der Hand. Die Tragemöglichkeit durch den mitgelieferten Schulterriemen ist gleichfalls stabil. Die Bedienelemente befinden sich durchweg in günstigen Positionen.

Voraussetzungen:
- Die Kamera wird mit vier handelsüblichen Mignonbatterien betrieben. Dadurch ist im Bedarfsfall gut für Ersatz zu sorgen.
- Handelsübliche SD-Speicherkarten sind einzusetzen und dadurch ebenfalls vorteilhaft. Keine exotischen Formate.

Handhabung:
- Nach dem Einschalten werden auf Wunsch Datum, Uhrzeit und Sprache abgefragt. Die Grundeinstellungen lassen sich über die Menütaste ohne großes Studium der Bedienungsanleitung tätigen.
- Die Zoomfunktion lässt sich sowohl am Auslöseknopf, als auch seitlich am Objektiv angebracht benutzen.
- Außerdem befindet sich am Objektiv auch die Einstellung für Weitwinkelaufnahmen.
- Der Aufnahmebereich insgesamt ist riesig groß. Von ein und demselben Standort aus ist das gesamte Aufnahmespektrum von Weitwinkel bis Superzoom zu bedienen. Wie in dieser Kameraklasse (zwischen Kompakt und Spiegelreflex) normal, bieten sich dem Hobbyfotografen weitaus mehr Möglichkeiten als mit einer kleinen Kompaktknipse. Dabei muss die Kamera aber nicht unbedingt riesig kompliziert sein.
- Der Blitz lässt sich durch Knopfdruck ausfahren und aktivieren.
- Die Makrofunktion lässt sich auf Tastendruck aktivieren.
- Zahlreiche Motivprogramme sind über den Menüknopf abrufbar. Die Spannbreite reicht von Porträt über Landschaft, Nachtaufnahmen, Sonnenuntergänge, schnell bewegende Objekte usw.
- Über Schnellwahl lässt sich ein Timer oder der wichtige Weissabgleich einstellen.
- Der Druckpunkt des Auslösers erzeugt kein Verwackeln der Kamera.
- Videoaufnahmen (HD-Qualität) sind möglich und über einen Tastendruck aktivierbar mit Zoomfunktion.

Bildqualität:
- Abhängig von der vorgewählten Auflösung. Bis 4320*3240 Pixel möglich (angegeben 14 Megapixel). In 3264*2448 (8 Megapixel) erreicht man schon Bilder, aus denen Poster gedruckt werden können.
- Im Superzoombereich verblassen die Farben und das Bild wird pixelig.
- Die allgemeine Bildqualität ist überaus positiv. Die Aufnahmen sind gestochen scharf, die Farben sind natürlich, mit ausreichend Kontrast.

Videofunktion:
Einschalten und Losfilmen fällt meistens aus, da die Kamera eine gewisse Zeit braucht, um sich scharf zu stellen. Der Stabilisator ermöglicht ein ruhiges Bild in der Wiedergabe. Kameraschwenks sind kein Problem.
Die Videos werden im MOV-Format abgespeichert. Für Amateurfilme ist das durchaus ausreichend. Es ist ein nettes Zusatzgimmick, aber eben nicht der Primärzweck der Kamera.

Kritikpunkte:
- Das starr angebrachte Display. Es ist bei Sonneneinstrahlung wenig zu gebrauchen. Zu wenig Kontrast. Das zu fotografiererende Objekt lässt sich im Display nur erahnen. Einzustellende Menüpunkte sind gar nicht abzulesen. Ein schwenkbares Display hätte Abhilfe geschaffen. ODER aber
- ein hier nicht vorhandener optischer Sucher.
- Die Abdeckung des Batterie- und Speicherkartenfachs ist sehr leicht zu öffnen, aber schwerer zu verschließen. Sie ist hakelig.

Software:
-Einsteigerprogramme werden mitgeliefert, aber im Handel gibt es bessere Produkte.

Fazit:
Die Kamera ist für anspruchsvolle Amateurfotografen geeignet, die nicht den Drang verspüren, jeder Szene eine eigene Einstellung zu verpassen. Dadurch ist sie auch für Einsteiger, die das erste Mal von ihrer bisherigen Taschenknipse weg wollen, ein gutes Modell. Für ambitionierte Fotoamateure ist die Kamera womöglich weniger das Richtige, da die Einstellmöglichkeiten bei wechselnden Lichtverhältnissen oder gewollten Effekten nicht vorhanden sind.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Kamera!, 23. September 2011
Ich habe diese Kamera als B-Ware deutlich unter original Preis gekauft und muß sagen, SPITZE!
Die Kamera macht super Bilder und für Hobby- oder Gelegengeitsfotographen völlig ausreichend.
Wer eine hochwertige Kamera sucht, den Preis für eine Spiegelreflexkamera aber nicht ausgeben möchte ist mit der Nikon Coolpix L120 bestens bedient. Die Ware war original verpackt und noch nicht geöffnet, also doch neu und die Lieferung durch AMAZON wie gewohnt tadellos! Alles in Allem kann ich das Rundum Sorglospaket von AMAZON nur weiteremphelen. Also keine Angst vor B-Ware, wenn sie denn von AMAZON kommt!
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich als Einfachfotografierer eine Superkamera, 18. April 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix L120 Digitalkamera (14 Megapixel, 21-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Ich benötige die Kamera häufig für Sportaufnahmen. Dafür eignet sie sich bestens. Der Zoom ist optimal und lässt sehr gute Nahaufnahmen zu. Der Bildstabilisator tu sein Übriges. Zudem hat sie ein einfaches Handling, was für mich als 0815- Fotografierer rundherum klasse ist.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis bei dieser Kamera war TOP.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nikon Coolpix L120, 3. Dezember 2011
Ich fotografiere nur hobbymäsig,und dafür ist das ein top Gerät!!!
Total einfache Menüführung!!!
Sie macht einfach tolle Bilder!!
Super Preisleistung,kann ich nur empfehlen!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nikon Coolpix L120, 23. Juli 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Bei dieser Bridgekamera verspricht Nikon nicht zuviel, Top Bildqualität.
Ebenfalls ermöglicht dieses Modell Superscharfe Makroaufnahmen.
Ebenso hat nikon auch den Normalbürger bedacht.
Die Kamera eignet sich sowohl für Anfänger und Fortgeschrittene Fotografen.
Natürlich ist Die L120 keine Konkurenz für die Nikon SLR Kameras (z.B. D7000).
Aber für den Ottonormal Verbraucher optimal.
Auch ist das Preis - Lesitungsverhältnis sehr gut.
Sprich 5 Sterne für Nikon auf jedenfall zu empfehlen wer sich eine neue Digitalkamera zulegen möchte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, 9. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix L120 Digitalkamera (14 Megapixel, 21-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Ich habe mir die Nikon L120 primär für den Urlaub gekauft ,um auch mal ein schönes Foto aus der Ferne zu machen .
Die Fotos bei guter Beleuchtung entsprechen auch voll meinen Ansprüchen ,sie sind Alle sehr gelungen.
Die Menüführung der Nikon ist sofort verständlich und angenehm zu bedienen.
Was nervt ist das man zum Sichten der gemachten Bilder immer den Objektivdeckel entfernen muß.
Allerdings die Fotos bei schlechter Beleuchtung wirken qualitativ nicht sehr hochwertig.
Ich habe sämtliche Einstellungen vorgenommen um doch noch gute Fotos bei schlechter Beleuchtung hinzubekommen, aber meiner Meinung nach sind nur ein Drittel davon brauchbar.
Zum Vergleich habe ich meine alte Canon Ixus 80 is genommen ,die mit dem Problem der schlechten Beleuchtung besser umgehen kann.
Ich gebe trotzdem 4Sterne ,weil die Kamera solide verarbeitet wirkt und wahnsinnig gut in der Hand liegt.
Ich werde mir nun die Nikon Coolpix P 500 kaufen , die einen besseren Sensor hat , um unabhängig von Beleuchtung gute Fotos machen zu können.
Also mein Fazit ist man bekommt bei der Nikon Coolpix L120 eine Bridgekamera mit einem gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, sie schwächelt allerdings bei schlechter Beleuchtung.
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