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82
4,2 von 5 Sternen
Dschungelkind [Blu-ray]
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2014
Der Film ist sehr sehenswert. Aber leider ziemlich gekürzt. Da fehlen einige Szenen. Mich hat das ziemlich verärgert.
Ich kann das auch nicht nachvollziehen, warum man auf einer DVD eine gekürzte Fassung herausbringt. Das hat die Freude auf diesen Film ziemlich getrübt. Vor allem, wenn man die TV Fassung kennt. Sehr Schade!!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2014
Schade, wir hatten Film als Fernsehfilm gesehen und ihn daraufhin als DVD bestellt. Leider fehlen hier einige Stuecke und in dieser Version fehlt die Erzählstimme von Sabine. Daher war er nicht so gut verständlich und hat uns enttäuscht. Diese Version werden wir uns nicht nochmal ansehen.
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2011
Auch meine Erwartungen an diesen Film wurden übertroffen. Ich ging mehr aus Mangel an Alternativen ins Kino, weil mich immerhin die Dschungel-Thematik interessiert hat, und wurde sehr, sehr positiv überrascht.
Abgesehen davon, dass die Schauspieler durch die Bank weg sehr gut gewählt sind haben mich vor allem die absolut authentische Naturkulisse und die dortigen Ureinwohner begeistert. Das Verhalten, die Kommunikation und die dortige Kultur allein schon hätten mich ebenso gefesselt, wie das Verhältnis der deutschen Familie zu den Einwohnern in West-Papua. Als Nicht-Kenner des Buches kann ich nur eine uneingeschränkte Empfehlung für diesen sehr guten deutschen Film ausgeben. Es wurde ein guter Mix aus Spannung, Emotionalität und Sachlichkeit getroffen. Der Kulturinteressierte wird ebenso seine Freude haben wie jemand, der einfach nur die Geschichte einer Freundschft verfolgen will.

Dies wird der erste deutsche Kinofilm sein, den ich mir auf DVD besorgen werde!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2014
Mal noch kurz vorweg: Der Film an sich ist wunderschön und rührend. Mich nervt nur, dass auf der DVD die gekürzte Form drauf ist. Der Film kam im Fernsehen und durch Zufall habe ich entdeckt, dass es viele Szenen gibt vom Film, die auf dieser DVD nicht drauf sind. Z.b. die Malaria-Krankenhaus- Szene. Das hat mich schon sehr geärgert, weil es auf einer DVD vollständig sein müsste!!!! Und es wird auf der DVD nichts erklärt, als Sprecher. Zum Beispiel wurde im TV erklärt, (von Sabine erzählt) warum Sabine beim Zerlegen des Krokodils nicht dabei sein soll. Auf der DVD ist es nicht, und darum kapiert man den Zusammenhang nicht. Ein weiteres Beispiel ist Judith. Im TV wurde die Szene gezeigt, dass Sabine erklärt hat, warum Judith nach dem Deutschlandaufenthalt nicht mehr dabei ist. Auf der DVD ist das nicht. Da ist Judith plötzlich weg. Und man weiß nicht, warum. Und die Szene nach dem Deutschlandaufenthalt, wo alle zurück kommen ist eigentlich die Szene nach dem Krankenhausaufenthalt... !! Wegen dem Ganzen bekommt die DVD von mir eine super schlechte Note. Nicht der Film,..... nur die gekürzte DVD. Was meiner Meinung nach gar nicht geht!!!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2014
Ich habe diesen Film im Fernsehen gesehen und war begeistert! Der Film war unheimlich spannend und interessant. Dann wollte ich den Film nochmal gucken und fand ihn hier. Ich war zu tiefste enttäuscht!! Wichtige Filmszenen wurden einfach weggelassen und die Stimme von Sabine die, die Geschichte erzählt wurde einfach weggelassen obwohl sie wichtige Informationen erzählt, daher sind viele Szenen unschlüssig und werden nicht ganz aufgeklärt. Ich verstehe nicht warum es eine weiter Version von dem Film gibt und finde diese nur enttäuschend, was wirklich schade ist den der "Original" Film wirklich super ist. Schade das es hier nur diese Version gibt. Ich empfehle euch, dass Buch zu kaufen. Alles sehr genau beschrieben und unheimlich spannend.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2014
diese Fassung bringt einen aus der Fassung ein ganz anderer Film als im Fernsehen gezeigt...andere Erzählstimme und vorallem es fehlen über 30 Min Film ....riesen sauerei so wird ein top Film kaputt gemacht
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2011
Obwohl das Buch deutlich besser war (erwartungsgemäß) so hat der Film doch meine Erwartungen übertroffen. Schade finde ich das die gute Beziehung von Sabine zum gesamten Stamm im Film etwas zu kurz kommt und sich schwerpunktmäßig auf Faisa und Auri beschränkt. Hier hätte ich mir ein wenig mehr Harmonie gewünscht, wie es auch im Buch der Fall war. Alles in allem aber ein sehr sehenswerter und gelungener Film.
Die Kulisse war klasse und entgegen der Pressemeinung fand ich den Soundtrack fulminant und grandios. Ich hoffe den gibt es auch bald zu kaufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2012
Sabine wächst gemeinsam mit ihren beiden Geschwistern als Kind eines Forschers auf. Als der Vater die Sprache eines bis dahin unbekannten Eingeborenenstammes erforschen will, zieht die Familie ihm nach in den Dschungel. Die Welt, auf die Sabine und ihre Familie hier treffen ist eine vollkommen fremde.

Ich habe mir diesen Film eigentlich mehr spontan gekauft ohne mir vorher groß Gedanken über meine Erwartungen an den Film zu machen. Jetzt im nachhinein kann ich sagen, dass mich der Film wirklich positiv überrascht hat. Er ist nicht ganz so aufgebaut wie die meisten Filme, teilweise errinnerte er mich fast ein wenig an einen Dokumentarfilm (was jedoch keinesfalls negativ gemeint ist), doch genau deshalb entwickelt "Dschungelkind" seinen ganz eigenen Charm.

Man lernt eine völlig neue Welt kennen und wird mit den Sitten und Bräuchen einer fremden Kultur konfrontiert. Ich fand es unglaublich interessant zu sehen, wie einfach es Sabine scheinbar fiel sich im Dschungel zurecht zu finden wärend zb ihre ältere Schwester einige Probleme mit der neuen Heimat hatte.

Die Schauspieler sind meiner Meinung durchweg gut gewählt und bieten eine sehr gute Leistung.
Ich muss zugeben, dass Buch habe ich nicht gelesen, aber so wie ich den Film gesehen habe, kann ich ihn absolut empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1979: Als Sprachwissenschaftler will Klaus Kuegler (Thomas Kretschmann) im Dschungel West-Papuas die Fayu erforschen. Der Stamm ist erst vor kurzem entdeckt worden und wohnt dort noch wie in der Steinzeit. Der erste Kontakt endet beinahe im Desaster. Ihr Führer wird getötet, als er versucht sich vor den bewaffneten Kriegern selbst zu verteidigen. Nur durch Ruhe und Geduld kann sich Kuegler mit dem Häuptling anfreunden. Nachdem er einige Zeit dort verbracht hat, kann er eine Rückkehr engagieren und seine Frau Doris Nadja Uhl, einer Krankenschwester, sowie seine drei Kinder mit in den Dschungel nehmen. Diese haben Deutschland noch nie gesehen bzw. können sich nicht mehr daran erinnern. Die sechsjährige Sabine ist bereits in Nepal geboren worden bis die Familie nach Indonesien ziehen musste. Der erste Kontakt gestaltet sich als schwierig. Man ignoriert sich bestenfalls. Die Fayu wollen den Kontakt nicht, bieten den Kueglers lediglich einen neutralen Raum. Klaus trichtert der Familie ein, sich nicht einzumischen, verschweigt aber seiner Frau in einen blutigen Stammeskrieg hineingeraten zu sein. Doris gelingt es nicht immer, sich mit dieser Nicht-Einmischungspolitik anzufreunden. Während die sechsjährige Sabine dem Stamm aufgeschlossen gegenübertritt und in ihrer Faszination ihrem Vater gleicht, nimmt Christian diverse schlechte Eigenschaften an. Judith zerbricht aufgrund ihrer Sensibilität an der Erfahrung immer mehr. Der Stamm tötet gnadenlos im Sinne der Blutrache und kümmert sich auch nicht um ihre Kranken, von denen sie glauben, sie sind eh unrettbar vom Fluch getroffen. Ihre Toten lassen sie im Dschungel verrotten. Stirbt die Ehefrau, nehmen sie sie so lange es geht in ihre Hütte, bringen den verwesenden Leib dann nach draußen und nehmen später den Schädel mit. Vieles geschieht vor den Augen der Kinder, die nicht selten sich von dem Verwesungsgestank übergeben müssen. Den Kueglers wird nicht klar, dass sie ihren Kindern vielleicht zu viel zumuten...

Landschaftsaufnahmen und die Charakter-Darstellungen sind grandios. Allerdings finde ich den Film, der auf wahren Ereignissen beruht zu weichgespült. Erneut versucht man dem Zuschauer die Geschichte zu vermitteln, indem man eine Liebesgeschichte hinzudichtet anstatt die Dramatik vielleicht zu vertiefen, die man hier nur ansatzweise zeigt. Obwohl sich Sabine Kuegler vom Film begeistert zeigte und sich auch gut von der jungen Darstellerin verkörpert fühlte zeigt das Verhalten der Eltern in dem Film teilweise nur am Rande, was dies aus ihren Kindern gemacht hat. Natürlich kann man aus so einer Erfahrung zehren. Allerdings kann man auch an ihr zerbrechen. So hat Sabine - was der Film nicht zeigt und auch nicht im Abspann erwähnt wird - einen Selbstmordversuch unternommen, weil sie mit ihrem Leben nicht klar kam. Die Eltern, die alles daran versuchten, eine fremde Kultur zu ergründen und denen das wichtiger war, haben daher ihre eigenen Kinder vernachlässigt. Sie haben sie der ständigen Gefahr des Todes ausgesetzt und im Übrigen haben die drei teilweise einen starken psychischen Schaden davongetragen, da sie nicht wissen, welcher Kultur sie zugehörig sind. Man kann das beste aus beiden Kulturen vereinigen, aber nur den wenigsten - wenn überhaupt nur hypothetisch im bestgeeignetsten Fall - gelingt dies. Die Kinder wachsen in ihrer Prägephase in einer Welt auf, die der "Zivilisationsgesellschaft" fremd ist. Sie sitzen zwischen den Stühlen und fühlen sich keiner der Kulturen richtig zugehörig. Wer in einer Gewaltspirale aufwächst, übernimmt diese. So schießt Christian mit Pfeil und Bogen und trifft - versehentlich seine Schwester, hat aber auch im Film Tendenzen, wo er meint, dass man dies auch machen müsse, damit keine Widerworte gegeben würden und fängt sich damit einen. Die Eltern versäumten es ebenfalls in der Realität, die Kinder aufzuklären, was Sabine später das Leben extrem erschwert. Hier wird teilweise nur gezeigt, wie sich Missverständnisse zwischen den Kulturen klären lassen und wie sich alles auf Friede, Freude, Eierkuchen hinarbeitet. Nur am Rande wird gesagt, dass die älteste Judith bei der Oma verblieben ist. Als gegen Ende gesagt wird, dass sie den Dschungel nie wieder besucht hat, spricht das Bände zwischen den Zeilen. Was dem Zuschauer aber auch nicht entgehen sollte und worüber nicht so vorschnell geurteilt werden darf: so barbarisch diverse Bräuche und Aggressionen auch anmuten ist dies der "Zivilisation" auch nicht fremd. Ob der Abschuss von Passagiermaschinen, die aggressive endlose Politik auf dem Gaza-Streifen, Syrien, US-Einmärsche, Auflösung von Gräbern und das Geschäft mit dem Tod.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Februar 2012
***Zum Inhalt***
Mit acht Jahren reist Sabine Kuegler (Stella Kunkat / Sina Tkotsch) mit ihren Eltern (Thomas Kretschmann, Nadja Uhl) und zwei Geschwistern in die Regenwälder der indonesischen Insel West-Papua. Für alle ein Reise in die Steinzeit.
Ihr Vater hat die Mission die Sprache des Volkes der Fayu zu erforschen, und sie leben in der unberührten Welt eines Eingeborenenstammes. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten wird der Dschungel Sabines neue Heimat und es ist der Anfang eines großen Abenteuers.
Schnell merkt die Familie dass der Urwald auch seine Gefahren birgt und seine eigenen Regeln hat. Als sie den verfluchten Jungen eines fremden Stammes bei sich aufnehmen, geraten sie sich zwischen die Fronten zweier verfeindeter Völker.
Von Jahr zu Jahr integriert Sabine sich immer mehr in die Welt des Dschungels und ihr fällt es schwer diese mit sechzehn Jahren wieder zu verlassen...

***Meine Meinung***
Durch Zufall habe ich mir diesen Film, obwohl mich die Thematik eigentlich überhaupt nicht interessiert, angeschaut und ich bin wirklich positiv überrascht.
Das gleichnamige Buch von Sabine Kuegler, die darin ihre ungewöhnliche Lebensgeschichte erzählt, habe ich zuvor nicht gelesen und kann leider nicht beurteilen ob die Geschichte im Film gut erzählt wird. Aber eins kann ich mit Sicherheit sagen - dieser Film ist sehr ergreifend und regt zum Nachdenken an.
Die Landschaft - der Dschungel - ist einfach atemberaubend schön und der Eingeborenenstamm wirkt so authentisch, das ich mich frage, ob das alles Schauspieler waren oder "echte" Eingeborene. Verbunden mit einer sehr gut ausgewählten Filmmusik zieht die Geschichte den Zuschauer in seinen Bann.

Ganz Besonders möchte ich auch die Leistung der deutschen Schauspieler loben. Stella Kunkat, die die junge Sabine verkörpert, ist in ihrer Rolle einfach beeindruckend und glaubwürdig. Durch sie spürt der Zuschauer wie der Dschungel immer mehr zu ihrer Heimat wird und als sie zu Besuch in Deutschland ist, merkt man den gewaltigen Unterschied. Man kann ehrlich nachvollziehen warum sie das bequeme und luxuriöse Leben hinter sich lassen und wieder zum steinzeitlichen Volk zurückkehren will. Man wünscht sich für sie, dass sie wieder zurückkehren wird! Denn wie sagt sie es selbst so schön: Die perfekte Welt zu Leben ist dort wo dein Herz glücklich ist!

***Fazit***
Für mich ist dieser Film eine positive Überraschung. Eine erstklassige deutsche Produktion. Ein wahre, ungewöhnliche Geschichte, eine atemberaubende Landschaft, ein toller Regisseur und erstklassige Schauspieler! Daumen hoch!!!
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