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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 2. Juni 2014
Update2: Dieses Box-Set ist nicht nur von den Versionen enttäuschend sondern rauscht leider auch wesentlich stärker als z.B. die Einzel-CD Version von 2001.

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Update: Amazon kann ich nichts vorwerfen aber den Herstellern. Vielleicht habe ich zu wenig gesucht, aber ich habe nirgends etwas darüber gesehen, dass diese Box auf der DVD keine 5.1 Tracks enthält.

So eine Box mit nur 2 Kanälen ist wie ein Porsche mit einem Zweitaktmotor ...

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Das war wohl wieder einmal ein Griff in die Toilette. Im Vertrauen darauf, dass die DVD eine 5.1 Mischung anbietet habe ich die 2CD+DVD Box gekauft. Vorab diese DVD enthält nur Stereo-Mixe. Warum also sollte sich jemand diese 2+1 Box kaufen?
* Original Album Remastered? Gab es auch schon 2001
* 2 x First Mix? Gab es schon auf der "From The Beginning"-Box
* 2 x Single- + 1 x Flexi-Version? Gab es schon 2001

Verbleiben also auf 2 CDs plus einer DVD gerade einmal 8 neue Stereo-Tracks. Das ist nicht dürftig, das ist jämmerlich.

Zu dem wurde von "Brain Salad Surgery" bereits 2000 auf DVD-Audio ein 5.1-Mix veröffentlicht. Ist also nicht mehr ganz die Sensation.

Behalte ich jetzt die noch versiegelte 2+1-Box? .... Erst einmal darüber schlafen. Aber eine Entscheidung habe ich getroffen. Die 6er Box können sich die Erzeuger behalten.

Schade!
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am 31. März 2016
Natürlich hört sich auch das schlechteste 5.1 immer noch besser an als jedes Stereo, das kann ja auch gar nicht anders sein, aber diese DVD-A ist nicht überzeugend. Ich vermisse den kristallklaren Sound, wie man ihn von diversen Steven-Wilson-Mixes kennt, z.B. auch von ELP1 oder Tarkus. Alles klingt hier dünn und stumpf. Der Gesang versinkt im Klangbrei und ist oft kaum noch richtig zu verstehen. Das ist kein HD. Das ist CD-Qualität in MLP-Containern.
Dieser Kauf war sinnlos, mal ganz abgesehen von dem vielen Papier und der dämlichen Schallplatte.
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mit ihrer fünten LP ein starkes Stück Prog-Rock vor. Das geniale Hans-Ruedi Giger-Cover verspricht schon Einiges und die Mucke legt nach.
Als Texter hatten sie "King Crimsons" Pete Sinfield verpflichtet und
heraus kam ein keinesfalls leicht zugängliches Opus, das aber nach
mehrmaligem Hören durchaus Wohlgefallen auslöst.

"Jerusalem" (2:44) kommt als Starter kurz, progig und eingängig.
Emerson zieht alle Orgelregister und Lakes Stimme strickt den
roten Faden.

Kesselpauken, Stakkatorhythmus, Synthie-Effekte und Orgel steigern sich
bei "Toccata" (7:23)in einen Prograusch.Palmer legt ein Drum-Solo mit
allen Schikanen hin und bedient auch ein Glockenspiel bevor über
Kesselpauken und Drumspiel diverse Synthies ausgelotet werden und die
Orgel das Stück zu Ende bringt.

Eine Akustikgitarre untermalt lyrisch Lakes Stimme bei
"Still... You Turn Me On" (2:53)garniert mit Spinett, Synthie-Effekten
und Wah-Gitarre.

Mit "Benny The Bouncer" (2:21) geht es auf ein anderes Gleis, fast als
Slapstick-Begleitmusik mit Honky-Tonk-Piano und Besen-Drumbegleitung,
kurz und bündig.

Und schon geht es mit "Karn Evil 9 (1st Impresson - Part 1)" (8:44) in
eine kopffordernde Prog-Struktur. Rockige Vocals, unvorhersehbare Breaks
und Instrumentaleinlagen in höchst eigener Spielart, auch das Gitarrensolo
von Lake kann sich hören lassen.

Lake sagt an "Welcome friends to the show that never ends"
und der spätere Live-Klassiker "Karn Evil 9 (1st Impression - Part 2) (4:47)
Karn Evil 9 (2nd Impression) (7:07)
Karn Evil 9 (3rd Impression) (9:03)" bringt die eigentliche Scheibe zum
Abschluss. Die Band strotzt nur so vor Spielfreude.
Jazziges, Latinoelemente, Pianopassagen, Bombast, diverse Sounds und Effekte,
Vocaleinlagen, kurz, alles was das Progi-Herz so braucht.

Line-up / Musicians
- Keith Emerson / organ, piano, harpsichord, accordion, custom-built Moog synths, Polyphonic Moog Ensemble, voice of bridge computer in 3rd Impression
- Greg Lake / vocals, bass, Zemaitis electric 6-string and 12-string guitars
- Carl Palmer / drums, percussion, percussion synthesizers
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am 29. Dezember 2012
Emerson Lake & Palmer Fans muss ich nicht erklären, dass diese CD der Knaller ist.... Für alle anderen, die sich für Progressiven Rock interessieren (egal ob klassisch oder neu)und ELP noch nicht kennen - gibt es solche eigentlich ? -, kann ich nur sagen: "Ein absolutes Highlight in der Progressive Rock Geschichte".
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am 2. November 2006
Über die einzelnen Titel wurde inhaltlich ja schon alles gesagt. Daher möchte ich mich ein wenig auf die technische Seite beschränken. Wer wie ich Brain Salad zuerst auf Vinyl und dann später auf CD über einen Zeitraum von über 20 Jahren immer wieder gehört hat, kann wohl behaupten dieses Werk in und auswendig zu kennen. Als ich dann die 5.1 Version zum ersten mal hörte war ich sehr positiv überrascht. Die Original Tapes sind mehr als ein Vierteljahrhundert alt aber die Mischung ist ungeheuer transparent und man hört Dinge die praktisch die ganze Zeit über akustisch „verschüttet“ waren. Natürlich kann Vinyl, und eine CD bei 16 Bit Auflösung schon mal gar nicht, mit einer unkomprimierten und diskreten Mehrkanalmischung mithalten. Aber offensichtlich sind die Aufnahmemethoden damals besser als die Vervielfältigungsmedien gewesen: Bass, Guitarre, Synth’s und speziell die Vocals klingen so sauber und druckvoll als wären sie erst vor kurzem aufgezeichnet worden. Lediglich die Drums fallen ein wenig ab, die Art und Weise wie man heute Schlagzeug aufnimmt unterscheidet sich doch deutlich von früher.

Der 5.1 Mix ist sehr liebevoll gemacht. Die Instrumente sind im Raum wunderbar ortbar und geben den komplexen Klangstrukturen Luft zum atmen. Surround panner Bewegungen sind hier keine unnütze Spielerei sondern unterstützen die musikalische Idee dahinter.

BSS ist zweifelsohne das beste Album von ELP, diese DVD ist zweifelsohne das beste Medium dieses Meisterwerk (wieder) zu entdecken.
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am 15. September 2005
This 1973 ELP album with the original painting by H. R. Giger is one of the great covers of all time and if you really pay attention to the details in the artwork you can figure out what "Brain Salad Surgery" means in British slang terms. For me this is the best album by the Progressive (nee Classical) Rock Power Trio. The synthesizer-saturated sound that dominated "Tarkus" has been toned down considerably to great effect, which you can tell immediately with the opening organ chords of Keith Emerson's organ on "Jerusalem," the best-known Anglican hymn. "Toccata," an adaptation of the 4th Movement of Ginastera's 1st Piano Concerto features an impressive percussion movement from Carl Palmer. "Still...You Turn Me On" is Greg Lake's best composition since "Lucky Man," and you can only wish his work had not always been so overshadowed by Emerson's pyrotechnics on the keyboard. "Benny the Bouncer" is another one of those annoying little honky tonk ditties that ELP was so enamored of for some reason that passeth understanding.
The highlight of the album is the "Karn Evil 9" Suite, which seems to me to be a nice synthesis of what the group had gone for in earlier albums with the "Tarkus" Suite and "The Endless Enigma," although more like the latter of that particular pair in terms of employing the forms of classical composition. The First Impression offered the line that came to sum up the group's performance, "Welcome back my friends to the show that never ends," although you find yourself wishing they had used computer magic to get rid of the fade out/fade in that we had to endure on vinyl when we flipped sides of the record. The Second Impression is arguably their finest instrumental track while the Third Impression brings the album full circle, offering a hymn for the new clear dawn. To make this album perfect all you have to do is program your CD player to skip the fourth track. Enjoy.
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Wegweisendes Album und klasse Stereo-Mix, aber leider kein 5.1-Mix, wie es die Verwendung einer DVD-A eigentlich vermuten lassen würde... ich bin wirklich ein geduldiger Mensch und habe mir schon etliche Alben als Remaster geholt, manche sogar zweimal, z.B. die beiden aktuellen Yes-Scheiben mit den 5.1-Mixen von Stephen Wilson. Sicher ist dies auch eine gute Strategie, den Fans das Geld aus der Tasche zu ziehen... solange die Qualität stimmt, ist mir das egal.

Aber das hier schlägt dem Fass wirklich den Boden aus, siehe auch die Kommentare in den anderen kritischen Rezensionen!
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mit ihrer fünften LP ein starkes Stück Prog-Rock vor. Das geniale Hans-Ruedi Giger-Cover verspricht schon Einiges und die Mucke legt nach.
Als Texter hatten sie "King Crimsons" Pete Sinfield verpflichtet und
heraus kam ein keinesfalls leicht zugängliches Opus, das aber nach
mehrmaligem Hören durchaus Wohlgefallen auslöst.

"Jerusalem" (2:44) kommt als Starter kurz, progig und eingängig.
Emerson zieht alle Orgelregister und Lakes Stimme strickt den
roten Faden.

Kesselpauken, Stakkatorhythmus, Synthie-Effekte und Orgel steigern sich
bei "Toccata" (7:23)in einen Prograusch.Palmer legt ein Drum-Solo mit
allen Schikanen hin und bedient auch ein Glockenspiel bevor über
Kesselpauken und Drumspiel diverse Synthies ausgelotet werden und die
Orgel das Stück zu Ende bringt.

Eine Akustikgitarre untermalt lyrisch Lakes Stimme bei
"Still... You Turn Me On" (2:53)garniert mit Spinett, Synthie-Effekten
und Wah-Gitarre.

Mit "Benny The Bouncer" (2:21) geht es auf ein anderes Gleis, fast als
Slapstick-Begleitmusik mit Honky-Tonk-Piano und Besen-Drumbegleitung,
kurz und bündig.

Und schon geht es mit "Karn Evil 9 (1st Impresson - Part 1)" (8:44) in
eine kopffordernde Prog-Struktur. Rockige Vocals, unvorhersehbare Breaks
und Instrumentaleinlagen in höchst eigener Spielart, auch das Gitarrensolo
von Lake kann sich hören lassen.

Lake sagt an "Welcome friends to the show that never ends"
und der spätere Live-Klassiker "Karn Evil 9 (1st Impression - Part 2) (4:47)
Karn Evil 9 (2nd Impression) (7:07)
Karn Evil 9 (3rd Impression) (9:03)" bringt die eigentliche Scheibe zum
Abschluss. Die Band strotzt nur so vor Spielfreude.
Jazziges, Latinoelemente, Pianopassagen, Bombast, diverse Sounds und Effekte,
Vocaleinlagen, kurz, alles was das Progi-Herz so braucht.

Line-up / Musicians
- Keith Emerson / organ, piano, harpsichord, accordion, custom-built Moog synths, Polyphonic Moog Ensemble, voice of bridge computer in 3rd Impression
- Greg Lake / vocals, bass, Zemaitis electric 6-string and 12-string guitars
- Carl Palmer / drums, percussion, percussion synthesizers
1111 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Dezember 2013
bewerte hier nur die remasterte version ohne bonustracks
während es bei ihren anderen wuchtigen werken durchaus paar etwas zähe stellen geben mag und man ihnen bei ihren spätwerken langeweile vorwerfen darf,ist hier alles stimmig.
im zentrum steht das 3geteilte karn evil #9 von über 30 min länge- ausufernd,wild,aber kein ton zuviel
dann das soundexperimentelle,für ungeübte ohren hektisch wirkende toccata (hat nix mit der toccata von bach zu tun)-das hören macht spaß- man entdeckt immer neue feinheiten
abgerundet wird die scheibe durch eine schöne interpretation des traditionals jerusalem; das witzige,flotte benny the bouncer und die unpeinliche ballade still you turn me on.
von der produktion hab ich von elp weder davor noch danach vergleichbar gutes von ihnen gehört
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am 12. Dezember 1999
Wie die vorher erschienenen Long Player ist "Brain Salad Surgery" für Emmerson, Lake and Palmer ein großer Erfolg gewesen. Dies lag jedoch nicht nur an dem aufwendigen, von H.R.Giger gestalteten Cover. ELP standen damals auf dem Zenith ihrer Geschichte. Die Platte vervollständigte den Ruf, daß die Band durchaus in der Lage ist, klassisches Material zeitgenössisch zu instrumentieren, zu transkribieren und zu interpretieren. Nachdem moderne Variationen zu Stücken von Mussorgsky und Bartok für Zustimmung in der damals sehr bewegten Rockwelt und geteilten Meinungen in der klassischen geführt haben, nähern die drei Musiker sich hier zunächst dem englisch-patriotischen Traditional "Jerusalem". Einige Klassikkritiker meinten, daß sich "solche Schmierfinken etwas eigenes ausdenken sollten". Sie hatten nicht ganz unrecht, wenn man sich die Vorgeschichte anschaut, in der Dave Brubeck und Bach z.B. von der Band "The Nice", zu der Keith Emmerson gehörte, zwar gespielt, jedoch nicht auf dem Cover als die Komponisten der Stücke deklariert wurden. Andere nahmen die Herausforderung an und entdeckten die unendlichen zeitlosen Möglichkeiten, die in durchdachten Kompositionen stecken. Alberto Ginastera, dessen Toccata Concertante aus seinem ersten Klavierkonzert auf diesem Album interpretiert wird, war begeistert über die Verwandlung die sein Stück erfahren hatte. Wer Interesse an einem Vergleich hat, dem sei die Pianoaufnahme von Martha Noguera empfohlen.Es folgt "Benny The Bouncer", ein bissiger, shuffeliger Rag Time. Der Rest des Albums zeigt uns, wozu Musiker heute nicht mehr in der Lage zu sein scheinen: "Karn Evil" ist ein Konzept. Und wie ich finde, eines der aufregendsten Stücke der ganzen Rockgeschichte. Das skurrile, blutrünstige Szenario einer Freakshow und ihr Moderator, der die Nummern der "größten Show der Erde" anpreist, werden mit der Hochgeschwindigkeitsrhythmik Carl Palmers plastisch vor dem inneren Auge eines voyeuristischen Publikums zurechtgemeißelt.Fast alles, was an Rockmusik folgte, konnte nur Zitat, Imitat oder einfach schlechter sein. Wer sich ernsthaft für Rockmusik interessiert, kommt an diesem Album nicht vorbei. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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