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TOP 500 REZENSENTam 5. Oktober 2015
Zugegeben - Karajans einziger Fidelio auf Tonträger ist nicht in allen Teilen optimal ausgefallen, aber so schlecht wie Werner Ganske aus Hannover ihn in seiner Rezension darstellt, ist er nun wahrlich nicht.
Helga Dernesch mag nicht die Idealverkörperung der Titelrolle sein, da war Christa Ludwig in Klemperers maßstäblicher Einspielung wesentlich besser, aber Jon Vickers, der hier wie dort den Florestan darstellt, als ausgesungen hinzustellen, halte ich nicht für angemessen. Es ist bekannt, daß seine Stimme längst nicht jedem liegt, aber wenn man über einige Eigenheiten hinwegsieht, singt und gestaltet er seine Rolle ausgezeichnet. Karl Ridderbusch, hier noch auf der Höhe seiner Kunst, gibt einen überzeugenden Rocco, José van Dam einen guten Minister, und Helen Donath gelingt es, aus der Marzelline fast eine Hauptrolle zu machen. Auch Helga Dernesch bietet eine insgesamt gute Leistung, sowohl gesanglich als auch darstellerisch. Was Zoltan Kélémens Pizarro anbetrifft, gehe ich mit Herrn Ganske konform. Er ist kein Ruhmesblatt der Aufnahme.
Der Chor der Deutschen Oper Berlin wurde von Chorleiter Walter Hagen-Groll auf Hochglanz gebracht, und über die Berliner Philharmoniker ist kein Wort des Lobes zuviel gesagt. Bleibt letztlich als Hauptperson der Dirigent: Herbert von Karajan leitet den Apparat souverän, allerdings möchte auch ich bemängeln, daß man von ihm eine spektakulärere, modernere Interpretation erwartet hätte. Seine Auffassung ist eine Spur zu konventionell, vielleicht noch etwas zu sehr dem Geschmack des 19. Jahrhunderts verhaftet. Wenn ich aber von Furtwänglers (EMI, 1954) und Klemperers (EMI, 1962) Aufnahmen absehe, bleibt sie für mich neben Bernsteins Wiener DGG-Produktion erste Wahl.
Die Klangqualität der 1970 in der Berliner Jesus-Christus-Kirche entstandenen Einspielung ist hervorragend. Die statt eines Textbuches beiliegende CD-ROM mit dem Libretto und einer Werkeinführung halte ich nicht für eine sonderlich gute Lösung.
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am 29. November 2013
Ich bin seit längerer Zeit wieder einmal auf diese Aufnahme gestossen. Sie hat mich sehr berührt und sie hat mich mitgerissen. Chor und Orchester sind packend und durchhörbar gestaltet. Der Klang der Berliner Philharmoniker klar erkennbar. Das Dirigat Herbert von Karajans auf der Höhe der Interpretationskunst jener Zeit(60er Jahre). Ich mag das zügige Tempo, hier fehlt mir auch nicht eine zwischengeschaltete Ouverture, da sie die Dynamik der Handlung nur aufhalten würde.

Die von mir sehr geschätzte Helga Dernesch (was für eine Isolde!)gibt eine eindrucksvolle Leonore. Zoltan Kelemen als Don Pizarro ist wirklich unheimlich und dämonisch und reizt die Partitur aus. Einzig mit Jon Vickers in der Rolle des Florestan kann ich micht so recht anfreunden. Es fehlt seiner Stimme an Kraft und Geschmeidigkeit, die er doch auch für diese Partie bräuchte. Er löst manches mit Technik. Nur - das merkt man auch! Schade. Aber vielleicht darf es das Perfekte in dieser Welt auch nicht geben.

Eine lohnenswerte, sehr gute Aufnahme. Ich bin froh, dass ich sie habe.
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am 3. September 2013
Fidelio von Beethoven Gute Aufnahme, der Stil von Karajan ist zuhören. Chor und Orchester sind gut abgestimmt. Solisten sind Klasse
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am 23. März 2011
Das Karajan Beethoven liegt weiß man- auch dass er der Opernwelt seinen Stempel aufgedrückt hat, ist bis heute spürbar. Die Erscheinung dieser hier vorliegenden Aufnahme habe ich schon seit Jahren erhofft. Endlich einmal eine Karajan- Fidelio Einspielung, bei der die Aufnahmequalität absolut top ist. Leider nicht in DDD aber trotz allem hervorragend. Die Oper wird in sensationellem Tempo eingespielt. Son in der Ouvertüre merkt man, worauf es Karajan hier ankommt. Ein dank an EMI für dieses großartige Werk! Als einzigen Punkt könnte man das Fehlen der Leonoren- Ouvertüre bezeichen. Keine Ahnung, warum diese hier fehlt.....
22 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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