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Kundenrezensionen

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am 19. September 2011
Das Qnap TS-112 NAS ist ein für den Heimgebrauch gedachtes, sehr stromsparendes und trotzdem schnelles NAS.

Lieferumfang
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Die Ausstattung des Pakets ist - von der frei wählbaren Festplatte einmal abgesehen - zu 100% vollständig. Neben dem Gehäuse incl. Netzadapter sind auch noch ein LAN-Kabel (allerdings ungeschirmt) und die nötigen Schrauben für die Festplatte, sowie die Installations-CD enthalten.

Installation
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Die 3,5" HDD war rasch eingebaut, sie wird mit 4 Schrauben im Gehäuse befestigt. Es können alle gängigen Festplatten mit bis zu 3 TB eingebaut werden (ich arbeite mit einer Samsung F4 2 TB Platte). Das NAS stellt man in die Nähe des Switches und kann es mit dem beigelegten Kabel sofort anschließen.
In den PC kommt die Installations-CD mit dem "Qnap-Finder" Programm, welches das NAS im LAN auch rasch findet. Der Installationsassistent fragt nach den wichtigsten Parameter (NAS Name, IP etc. pp.) und bietet auch die Möglichkeit, gleich die aktuelleste Firmware aufzuspielen. Danach wird die Festplatte formattiert.

Hardware
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Obwohl das Gehäuse aus Kunststoff ist, wirkt es hochwertig und robust. Der eingebaute Minilüfter arbeitet Temperaturgeregelt und ist defacto unhörbar. Die 1.2 GHz CPU bewältigt den normalen NAS Betrieb ohne Probleme und liefert ans 1 GBit Interface sehr gute Bandbreiten (ftp bis zu 100 MB/s). An die 3 USB Schnittstellen können weitere, externe Festplatten und/oder Durcker angeschlossen werden.
Der Stromverbrauch von ca. 7 Watt im Betrieb und 5 Watt im Stdby ist sensationell niedrig und mach das Gerät für den Heimgebraucht sehr interessant.

Software/Firmware
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Die installierte Firmware basiert auf Linux und kann wesentlich mehr, als nur ein NAS zu sein. Die einfach zu bedienende, grafische Oberfläche (via Webbrowser) bietet zahlreiche Möglichkeiten das System zu konfigurieren. Es können Benutzer verwaltet, Verzeichnisse erstellt und diverse Services eingerichtet werden.
U.a. kann das NAS als Windows-, Apple- und UNIX Netzspeicher (samba, NFS und AFP) eingerichtet werden, selbst als iSCSI Target kann es definiert werden (was für den Heimgebrauch allerdings irrelevant sein wird). Darüber hinaus beinhaltet es einen Webserver (apache), ftp-Server, eine Multimedia-Station (twonky) und eine mySQL Datenbank. Als Backup-Gerät ist das TS-112 ebenso einfach zu konfigurieren wie Zb. als UPnP Server.

Performance
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Von der Marvell 1.2 GHz CPU und dem lediglich 256 MB großen RAM darf man sich keine großen Wunder erwarten! Wer mehr Leistung braucht, soll sich ein größeres Gerät kaufen. Ich schildere hier, was in etwa wie gut geht:
Den reinen NAS Betrieb - ohne zusätzliche Services - schafft das Qnap TS-112 ohne Probleme. Die Datenrate rechtfertigt das GBit Interface mehr als deutlich. Beim normalen File-kopieren (Windows Netz) erreiche ich tatsächlich die vom Hersteller angegebenen Werte (~ 50 MB/s write und ~ 75 MB/s read). Mit ftp deutlich mehr (read bis zu über 100 MB/s). Bei diesen Operations läuft die CPU "an der Decke" (70-90% Durchschnitt).
Die Performance nimmt je intensiv genutztem Service natürlich ab. Kopiert man zB. eine große Videodatei, darf man vom Webserver nicht erwarten, dass er die Seiten noch schnell aufbaut usw. Aber für meine Zwecke reicht es.

Anwendungsgebiete
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Eins vornweg: als Business-Gerät taugt diese, kleine Qnap Variante (ist das zweit-kleinste NAS im Sortiment, nur das 110er ist noch schwächer) natürlich nicht.
Auch ein Heimanwender, der "alles auf einem" Gerät betreiben möchte und dabei gute Leistungswerte erwartet, wird mit diesem Gerät nicht glücklich.
Aber als "reines NAS" zum Datenspeichern und als Videoserver taugt es sehr gut. Natürlich kann das TS-112 auch alles - nur eben nicht (sinnvoll) gleichzeitig (genutzt). Was ich also mache ist, (fast) alle Services einstellen, aber immer nur 1-2 verwenden/abrufen. Das Backup kann zB in der Nacht laufen, wenn es sehr wahrscheinlich ist, dass keine Dateien von den PCs oder Mediaplayern abgerufen werden.

Fazit
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Wenn das TS-112 primär als das Gerät verwendet wird, wozu es ursprünglich designed wurde (NAS/Fileserver), erfüllt es Performance-Erwartungen sehr gut. Dabei ist es auch sehr leicht einzurichten und Hilfe (auch auf Deutsch) erfährt man in diversen Foren.
Es kann "alles" - nur nicht gleichzeitig und hat sich 5 Sterne verdient.
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am 1. November 2012
Ich habe schon seit gut einem Jahr das Qnap TS-210 im Einsatz. Das TS-112 habe ich mir u. a. als zusätzliches Backup zugelegt. Der Einbau der Festplatte ist einfach und mit wenigen Handgriffen erledigt. Die Einstellungen an der Firmware können komfortabel über einen Web-Browser durchgeführt werden. Die komplette Menü-Steuerung ist in deutsch, was die Einrichtung, nach meiner Meinung, erheblich vereinfacht.

Sämtliche vorgenommenen Einstellungen werden klaglos angewendet bzw. ausgeführt. So führen die beiden Geräte vollkommen selbstständig regelmässige Datensicherungen gegenseitig aus und es werden bestimmte Ordner nach Viren durchsucht. Auch hier bedarf es keinem weiteren Eingriff, da sich das Gerät in den von mir angegebenen Abständen neue Virendefinitionsdateien selbstständig aus dem Internet holt.

Insgesamt gibt es eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten auf die man nicht alle eingehen kann. Das Gerät ist auf Grund dieser Möglichkeiten auf viele unterschiedliche Anforderungen vorbereitet.

Ganz selten ignoriert das Gerät allerdings mal die eingestellten Abschaltzeiten. Ich habe das Gerät dann neu hochgefahren. Danach wurden die Abschaltzeiten wieder wie angegeben berücksichtigt. Da Qnap regelmässig Firmware-Updates bereitstellt ist es gut möglich, dass auch dieses "Problem" irgendwann behoben ist.

Nach meiner Meinung sind Geräte von Qnap immer eine klare Kaufempfehlung!Ich würde das Gerät jeder Zeit wieder kaufen.
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am 4. August 2013
Die Lieferung kam schnell. Die Beschreibung war sehr aussagefähig. Die vorab gekaufte 2 TB Festplatte von WD für NAS-Laufwerke konnte ohne Mühe eingebaut werden. Die Software lies sich problemlos installieren (WIN 7). DIe Bedienoberfläche ist gut. Jedoch ist ein wenig Kenntnis über die Einbindung von NAS Systemen in ein privates Netzwerk hilfreich, oder man muss jemand fragen, der sich damit auskennt. Das hat jedoch nichts mit QNAP zu tun. Das Produkt ist von guter Qualität.
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am 4. Mai 2016
....aber auch nicht Weltklasse.
Ich habe das NAS jetzt schon eine Weile im Betrieb und die Software gibt schon einige Möglichkeiten her.
Das Problem ist die Hardware. Sobald ein paar Anfragen laufen oder Down-Uploads laufen, geht das Gerät in die Knie und reagiert kaum noch. Um die Funktionen der Software auszureitzen, bräuchte es schnellerer Hardware oder mehr Arbeitsspeicher.
Ich benutze das NAS als zweite externe Speicherplatte und synchronisiere es ab und zu mit der anderen Festplatte. Außerdem kann ich von außerhalb auf das Gerät über das Internet zugreifen oder Freigaben versenden. Als Mediaplayer im heimischen Netzwerk ist es zu schwach und hängt bei der Filmwiedergabe.
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am 3. Juni 2012
Ich hab die kleinste Qnap seit einem knappen Jahr im Einsatz.
Gespeichert werden bei mir Fotos, Dokumente, Musik und Backups von den Rechnern im Netzwerk auf der NAS.
Gekauft habe ich mir diese NAS, weil die Kritiken recht gut waren, ich eine Begründung für das Verlegen von Netzwerkkabeln in der Wohnung brauchte und die verteilten Datenbestände im Netzwerk konsolidiert werden mussten.

Die TS-112 ist per Gigabit angebunden. Das hat den Vorteil, dass die kleinste Qnap ihre Geschwindigkeit voll ausspielen kann. Im Vergleich zu Geräten der Profiklasse kann die vergleichsweise schwachbüstige NAS aber das Netzwerk nicht voll auslasten. Üblicherweise werden 40 MB/s (schreibend) zwischen den Rechnern und der NAS ausgetauscht. Für den Heimbetrieb ein sehr guter Wert. In der Spitze sind auch mal 60 MB/s drin (lesend), das ist aber eher selten.

Am Tag meines Kaufes kam die aktualisierte Firmware 3.5 auf den Markt - das war Zufall, stellte sich aber als Glücksfall heraus. Die Firmware ist super stabil, die Oberfläche des Servers ist sehr gefällig und inzuitiv bedienbar. Mittlerweile ist man bei 3.6.1. Die von mir verbaute Seagate Barracuda neigt in älteren Versionen offensichtlich reihenweise zu Totalausfällen. Ab V3.5 hatte Qnap das wohl im Griff. Gleichzeitig hat aber auch Seagete per Firmware nachgelegt.

Man kann SW-seitig sehr viele Dienste und Server aktivieren und nachinstallieren. Für mich nur Spielerei, da ich meine Daten nur möglichst zentral verwalten möchte.

Die einzigsten Dienste, die ich nutze sind der NAS-Server, das Backup auf ein extern angeschlossenes Medium, der Virenskanner und den Twonky-Server.
Der Umstieg auf einen zentralen Datenspeicher hat in der Familie auch zu keinen Problemen geführt. Nachdem die Rechner konfiguriert waren (zusätzliches verbundenes NW-Laufwerk) und einzelne Programme auf den geänderten Pfad eingerichtet waren, lief alles reibungslos. Und das seit knapp einem Jahr.

Fazit nach einem Jahr:
Definitiv ein guter Kauf für den von mir geschilderten Einsatzzweck.
Die NAS ist absolut zuverlässig und unauffällig.
Niemand bei uns möchte die NAS missen.
Die NAS ist sehr leise, da Sie nicht wirklich warm wird. Wenn es aber über längere Zeit Stress für die Kleine gibt, dann läuft der Lüfter an. Dieser ist dann hörbar - allerdings erträglich.
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am 5. März 2013
Habe verschiedene NAS probiert bis ich beim QNAP 112 gelandet bin. Wenn man es für die richtigen Zwecke einsetzt, in meinem Fall ist das QNAP der NAS Server für meinen Linn Akurate Netzwerkplayer.
Das NAS ist sehr leise, und es gibt nur positives zu berichten.
Einzig ein Feature vermisse ich und zwar die Startmöglichkeit vom Rechner, man kann es zwar runterfahren über das Netzwerk, aber nicht mehr aufwecken, schade. Da muss man den Einschaltknopf am Gerät betätigen, das steht aber in der Anleitung.
Wer dieses Feature auch möchte muss man zum nächst höhreren Modell greifen, das aber mehr kostet.
Gutes Preis Leistung Verhältnis!
Kaufemfpehlung!
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am 28. Juni 2013
Ich habe das TS-112 jetzt seit ein paar Wochen im Einsatz, kann also noch nichts zum Langzeitbetrieb sagen.
Aber mein mittlerweile schon nicht mehr erster Eindruck ist absolut positiv. Nach der Lieferung habe ich gleich mal eine 2TB-Platte, die hier schon länger unbenutzt herumoxydierte, eingebaut. Der Einbau ging sehr einfach, die Grundkonfiguration des NAS war ebenfalls sehr einfach. Ich nutze das Gerät als »Datengrab« im Heimnetz, Multimediaserver (Twonky 6.0.39 ist nach dem Firmwareupdate im Zuge der Einrichtung defaultmäßig installiert), Downloadstation, und FTP-Server. Dabei klappte bislang alles einwandfrei, ich würde das TS-112 sofort wieder kaufen.
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am 29. Juni 2013
Obwohl ich das TS-112 nicht über Amazon erworben habe, möchte ich hier etwas darüber schreiben. Besonders deswegen, weil dieses Gerät auch gerne mit dem CL-35B1 von Fantec verglichen wird, sollte jeder, der sich ein NAS-System zulegen möchte, recht genau wissen was er braucht, zukünftig vielleicht brauchen könnte und was er absolut nicht benötigt. Beide Systeme haben Vor- und auch Nachteile. Da ich beide Systeme betreibe, möchte ich meine Meinung dazu abgeben.
Beide Geräte sind für kleine Büros und Heimanwendungen geeignet und sollten nicht mit teureren Geräten verglichen werden. Die Datenübertragung in Windows-Netzwerken ist bei mir zu beiden Geräten ähnlich und ist um so niedriger, je kleiner die zu übertragenden Dateien sind. Die Zugriffsrechte sind auf beiden Geräten ähnlich auf Benutzerebene einstellbar. Untergeordnete Ordner erben die Zurgriffsrechte des Hauptordners. Das Abschalten der Festplatte nach längerer Nichtnutzung funktioniert beim Fantec-Gerät zuverlässiger als beim QNAP, weswegen im QNAP-NAS auf den Einbau von 'grünen' HDDs verzichtet werden sollte. Es sollten HDDs für Dauerbetrieb verwendet werden (kosten bis zu 100% mehr). Wenn alle Anwendungen und Server (bis auf Twonky) im QNAP deaktiviert werden, klappt es mit dem Abschalten aber auch hier.
Der Twonky-Mediaserver im QNAP ist dem Fantec-Mediaserver überlegen, weil Twonky auch das Navigieren auf Ordner-Ebene zulässt. Bei Fantec sieht man leider immer nur den letzten Ordner der angelegten Ordner-Struktur.
Das Fantec-NAS war sofort im Netzwerk sichtbar. Dem QNAP musste ich erst noch den richtigen Arbeitsgruppen-Name zuweisen. Das Konfig-Menü im QNAP ist sehr umfangreich. Beim Fantec ist nur das absolut notwendigste enthalten.

Meine Fazit: Wer wirklich nur eine NAS-Funktionalität sucht und nicht mit umfangreichen Einstellungen konfrontiert werden möchte, kann mit dem günstigeren Fantec CL-35B1 glücklich werden. Wer einen guten Media-Server und/oder Web-Server benötigt, sollte bei QNAP zuschlagen.
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am 3. Januar 2013
Es wird schon schwierig alles an Funktionen aufzuzählen und möglicher Weise Kritikpunkte zu finden.

Hardware:

- solides Gehäuse
- ruhiger Lüfter
- Anschlüsse ergonomisch angebracht
- Gummifüsse absorbieren gut mögliche Resonanzen der Festplatte
- Einbau der Festplatte sehr nutzerfreundlich
- Giga-Ethernetanschluss
- Prozessorgeschwindigkeit gut bis sehr gut
- Speicherausbau mit 256 MB sehr gut

Software:

- intuitiv zu bedienen
- Funktionsumfang riesig (im Einzelnen hier alles aufzuführen würde hier den Rahmen sprengen)
- Anbindung an viele DDNS-Anbieter (ist nicht immer standard)
- Aufbau der privaten Cloud ohne große Fremdsoftware, man muss nicht mal den MyCloudNAS-Dienst von QNAP selbst bemühen
- Netzwerkpapierkorb (Gelöscht und weg, nein! Man kann dem System sagen wie lange man gelöschte Dateien noch vorrätig haben möchte.)
- Nutzerverwaltung sehr gut gelöst
- Emailversand bei Problemen oder fehlerhaften Zugriffen, falsches Passwort etc.
- viele Protokollfunktionen

Workflow:

Ab Windows 8 gibt es die Möglichkeit via Dateiversionsverlauf das NAS einzubinden. Meine Wahl fiel aber auf PureSync als 3. Anbieter, das NAS als Netzwerklaufwerk eingebunden und schon wird mit der entsprechenden Konfiguration nach der Änderung einer Datei auf meinem Notebook die Selbige auf das
NAS synchronisiert.
Endlich gehören vergessen Backups auf eine eine ext. Festplatte der Vergangenheit an!
Die Familie hat externen Zugriff via SSL und Portweiterleitung am NetGear R6300 Router auf das System und das Herumtragen von Platten ist Geschichte.

Einziger Kritikpunkt:

Die ClamAV-Lösung ist sehr zeitaufwendig, die Überprüfung auf Viren in den Dateien dauert sehr lange. Dieser Umstand ist aber ClamAV geschuldet und nicht QNAP. Wer Linuxsysteme aufgesetzt hat mit dem ClamAV-Scanner kennt das Problem.

Fazit:

Persönlich kann ich das QNAP-TS112 bedenkenlos bei diesem Funktionsumfang und der Qualität nur empfehlen.
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am 1. November 2012
für home use alles was man braucht: dlna, time machine ftp und http server - heute würde ich zwar nicht mehr auf usb 2.0 setzen wenn man eine externe platte so wie ich zum backuppen nutzt dafür hat sie allerdings nen eSata - sollte das problem kompensieren

hab die kiste seit nem jahr im dauereinsatz auch praktisch dass angezeigt wird wie hoch die lebensdauer der hdd einzuschätzen ist - qnap bietet mittlerweile auch gute apps zum managenen sowie zum durchstöbern für iOS an

für das geld gibts meiner meinung nach keine bessere Lösung
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