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5.0 von 5 Sternen Illdisposed in Perfektion
Wenn man den Stil von "1-800 Vindication" und "Burn me wicked" mochte - und für mich war diese Verbindung von Death Metal mit Elektro-Komponenten und teils cleanem Gesang der absolute Höhepunkt in der Karriere von Illdisposed - dann wird man dieses Album lieben. Der cleane Gesang fehlt hier zwar, aber die Songs sind einfach klasse und sehr eingängig...
Vor 15 Monaten von Timon veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber mit vielen unnötigen Elektro-/Industrial-Spielereien
Das insgesamt zehnte Studiowerk (ohne 'Retro') der Spaßvögel aus Dänemark fällt schon alleine durch den genialen Albumtitel auf, der wohl dezent auf die öfter vertretenen Anleihen an "There Is Something Rotten..." hinweisen soll ;-), welche dann kurzerhand mit den Elektroeinsprengseln von "Burn Me Wicked" oder '1-800 Vindication' kombiniert...
Veröffentlicht am 2. April 2011 von Funeral Doom


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber mit vielen unnötigen Elektro-/Industrial-Spielereien, 2. April 2011
Das insgesamt zehnte Studiowerk (ohne 'Retro') der Spaßvögel aus Dänemark fällt schon alleine durch den genialen Albumtitel auf, der wohl dezent auf die öfter vertretenen Anleihen an "There Is Something Rotten..." hinweisen soll ;-), welche dann kurzerhand mit den Elektroeinsprengseln von "Burn Me Wicked" oder '1-800 Vindication' kombiniert wurden!

Während beim vorwiegend schleppenden, und an Bestzeiten erinnernden Opener "Your Own Best Companion", die elektronischen Spielereien noch gut passen, wirken diese bei
"Heaven Forbid" und "Our Words Betrayed" teilweise etwas deplatziert, und tragen nicht unbedingt zur Atmosphäre bei, wobei sie bei letzteren glücklicherweise recht sparsam eingesetzt wurden. "Our Words..." fällt zusätzlich noch durch den genial trägen Schlusspart auf.

Es wird gesagt "Gut kopiert ist halb gewonnen", aber bei "The Taste Of You" bedienen sich die Jungs schon sehr dreist an "We Lie In The Snow" ihres Vorzeigealbums "There Is Something Rotten...", denn bei der Strophe (ab Min. 1:20) ist sowohl der Gitarrenpart, als auch die Gesangslinie fast 1:1 übernommen worden. Naja, wenigstens orientiert man sich an den stärkeren Songs!

Ein Killer ist "As The Day Rottens", der durchgehend überzeugen kann. Ein ganz derber Schlepper, klasse!

"Reality To Fall" (Instrumental) ist wieder so ein Song, an dem sich die Geister scheiden werden: Einerseits sind die Elektro/-Industrialparts reizvoll, andererseits auch wieder viel zu stark vertreten (zumindest kann sich keiner über den Gesang aufregen), was im Übrigen auch für das sehr flotte 'Step Into My Winter' gilt, welches andererseits durch gute Zwischenparts überzeugen kann.

Vom seltsamen 'spoken words' Intro abgesehen, ist das wuchtige 'Rape' (irre Grundmelodie) mit dem Opener und 'As The Day Rottens' der stärkste Song des Albums.

Während das flotte 'Sunday Black' etwas abfällt, kann der Rausschmeißer 'We' alleine durch den (weitgehenden) Verzicht auf unnötiges E-Geschrammel, und die stilmäßige Anlehnung an die Submit-Phase, wieder eher überzeugen.

Auffällig ist, dass wieder vermehrt starke Gitarrensoli eingebaut wurden, was der etwas zwiespältigen Platte zu Gute kommt. Objektiv und musikalisch gesehen liegt die Scheibe aber 'nur' im oberen Mittelfeld der bisherigen Veröffentlichungen, und wäre mit einer 3,5 Sternewertung gut bedient.

Da aber nur ganze Punkte vergeben werden können, die E- und Industrial-Stilelemente bei 'JEDEM' Song vorhanden, aber nicht immer passend eingesetzt werden, und aufgrund des 'We Lie In The Snow' Plagiats, sollte man abrunden, also drei Sterne!
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5.0 von 5 Sternen Illdisposed in Perfektion, 18. November 2013
Rezension bezieht sich auf: There Is Light (But It's Not for Me) (Ltd.Digipak (Audio CD)
Wenn man den Stil von "1-800 Vindication" und "Burn me wicked" mochte - und für mich war diese Verbindung von Death Metal mit Elektro-Komponenten und teils cleanem Gesang der absolute Höhepunkt in der Karriere von Illdisposed - dann wird man dieses Album lieben. Der cleane Gesang fehlt hier zwar, aber die Songs sind einfach klasse und sehr eingängig. Teilweise bedienen sich die Jungs bei ihren alten Meisterwerken (wie ja auch im Albumtitel selbst) aber Stücke wie "We", "Rape" und "The taste of you", jedes für sich ein Hit, geben dem ganzem mehr als genug neue Note.
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4.0 von 5 Sternen Back from the roots, 6. April 2011
Rezension bezieht sich auf: There Is Light (But It's Not for Me) (Ltd.Digipak (Audio CD)
Meine lieblings "crazy bastards", auch bekannt als ILLDISPOSED sind zurück. Nie hat eine Band sich so verrückt gegeben und dennoch qualitativ hochwertigen Death Metal abgegeben. Die Männer bezeichnen sich oftmals liebevoll als schwule, eierlose Nutten und dennoch muss man sie ernst nehmen, denn musikalisch haben die Dänen bisher immer geglänzt. Und auch, wenn ILLDISPOSED als straighte Death Metal Band bekannt wurde kam der große Durchbruch erst mit dem Synthie-Death Metal Album "1-800 Vindication". Die logische Folge, nämlich "Burn Me Wicked", das mit Mikkel Sandegar (Ex-MERCENARY) als Gastsänger sogar viele cleane Vocals mit sich brachte, war nicht minder erfolgreich.

Die Old-School Fans waren aber geteilter Meinung und Bo Summer und Co. hatten wieder Lust auf mehr Brutalität, die auf "The Prestige" ausgelebt wurde. Das Resultat war auch genial. Es folgte ein gutes, aber nicht so überzeugendes "To Those Who Walk Behind Us", das wieder etwas mehr Kompromisse einging.

Im Jahr 2011 gibt es also bereits den Nachfolger "There Is Light (But It's Not For Me)", der sozusagen "back from the roots" ist, denn ILLDISPOSED setzen jetzt dort an, wo sie nach "Burn Me Wicked" aufgehört haben. Neben bekannten Trademarks, wie den groovenden Gitarren, der druckvollen Rhythmik und Bo "Subwoofer" Summers derben Voice, haben wieder die Synthesizer viel Spielraum erhalten. Bereits die ersten Sekunden machen klar, dass Gitarrist und Sampler Jacob Batten mit den Sounds keineswegs gespart hat. Dies mag manchen Fan vielleicht sauer aufstoßen, aber dadurch erhält das elfte Album der Band eine einzigartige Atmosphäre. Abgesehen davon ist der Opener "Your Own Best Companion" ein durch und durch astreiner ILLDISPOSED-Song, der sowohl vom Riffing her, als auch vom Aufbau sofort vertraut anmutet. "Heaven Forbid" groovt auch schön, legt aber einen Zahn zu, wobei mir hier auffällt, dass die Drums stellenweise etwas zu leise gemischt sind. 'The Taste Of You' überzeugt durch starkes Riffing und Headbang-Rhythmik, die stellenweise etwas hektischen Samples sorgen für ein höheres Geschwindigkeitsgefühl und bringen einen einprägsamen Aspekt mit sich.

Wer auf Atmosphäre steht, der hat auch mit "The Taste Of You", wo sich die Gitarren und Samples abwechselnd den Vortritt geben und Bo mit coolem Wechsel an den Vocals glänz, bestimmt seine Freude. Im Mittelteil beschreiten die Dänen sogar neue Wege und wagen sich mit "As The Day Rottens" leicht in Richtung symphonisch angehauchten Black Metal der Marke DIMMU BORGIR. Es folgt das Instrumental und das schon fast bombastische "Reality To Fall" - sehr ungewohnt, aber sehr schön. Doch keine Angst, auch die Death Metal Fans und Mosher bekommen ihre Momente, denn der UpTempo Track "Step Into My Winter" stellt klar das Drumming und schnelle Riffs in den Vordergrund und das brutal-stampfende "Rape" experimentiert erneut mit den Vocals. Eine Art Flüster-Grunts und verdammt räudige Shouts entkommen Bo's Kehle und sorgen so für einen weiteren außergewöhnlichen Song.

Man sieht, ILLDISPOSED scheren sich keinen Dreck um Trends und gehen ihren Weg, wie sie gerade Lust dazu haben. Respekt vor diesem Mut und Kraft die das Dänische Kommando an den Tag legt. "There Is Light (But It's Not For Me)" - ein grandioser Titel - ist vielleicht nicht das beste Album der Band, aber auf jeden Fall ein besonderes. Wer die genannten, mit Synthies ausgestatteten Alben mochte, kann sich sicher auch schnell mit diesem anfreunden.
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4.0 von 5 Sternen elektronische Urgewalt, 5. April 2011
Illdisposed hat es abermals geschafft sich neu zu erfinden und liefert mit "There Is Light (But It's Not for Me)" ein starkes, solides Album ab. Die Dänen ruhen nicht, sie sind experimentierfreudig und entwickeln sich von Album zu Album weiter. Das Album hat daher einen sehr hohen Wiedererkennungswert und hebt sich von allen bisherigen Alben musikalisch und klanglich ab.

Die elektronischen Effekte sind teilweise unpassend gesetzt und klingen eher billig, und doch wirken sie vermischt mit dem brachialen Death Metal wie ein knallharter Musikcoctail.

Der Plagiatsvorwurf von "The Taste of You" und "We Lie In The Snow" kümmert mich nicht im geringsten. Sich eventuell an alten Songs zu bedienen finde ich ok.

Den absoluten Gedickbrecher bietet "As the Day Rottens", ein brutaler Song der einen einfach wegschmettert.

Ich platziere das Album auf Platz 3, genau wie "The Prestige". Da ich Illdisposed erst seit "1-800 Vindication" richtig kenne, ergibt sich dadurch follgende, persönliche Rangliste:

#1: 1-800 Vindication
#2: Burn me Wicked
#3: There Is Light, The Prestige
#4: To Those Who Walk Behind Us

Es sollten keine voreiligen Entschlüsse gezogen werden, das Album lässt sich gut "schönhören" und gefällt einem von Zeit zu Zeit besser! Allgemein betrachtet bleibt aber der große Hammer in der Werkstatt liegen. 4 Sterne!
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4.0 von 5 Sternen Geile "moderne" Death Metal Scheibe!, 9. April 2011
Ja, sie hätten sich wiederholen können, tun es aber nicht, die Innovatoren aus Dänemark. Auch wenn ich vor allem ihre Alben "Submit", There's Something Rotten" und Kokaiinum" und mit abstrichen auch 1-800 Vindication zu den besten Death Metal Alben überhaupt zähle und ihre Karriere bereits seit der "Four Deppresive Seasons" verfolge, ist diese Scheibe ein geiles Stück Death-Metal (nicht alte Schule)!
Klar, ihr Meisterstück "There's Something Rotten", konnte erneut nicht getoppt werden (Riffmaster Lasse Bak und Solivirtuose "Pimp" sind leider nicht mehr dabei), dennoch stecken sie 99% der aktuellen Death Metal Bands in Sachen Groove, Dynamik und Songwriting in die Tasche. Auch mit der neuen, extrem fett produzierten Scheibe, bleiben sie ihrem Stil treu und erweitern diesen mit "modernen" Synthy-Elementen, die sich sehr wohl in den Gesamtsound einfügen, aber nun ja, Geschmackssache sind.
Ein erneut sich in Höchstform befindende "Bo Summer" verleiht der Scheibe, wie auch allen anderen Illdisposed-Alben, das gewisse Extra und den nötigen Punch! Glücklicherweise wurde komplett auf Clean-Gesang verzichtet, was der Atmosphäre entgegenkommt.
Auch das Drumming ist sehr gefällig und abwechslungsreich gestaltet.
Illdisposed sind und bleiben eine Macht!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oh nein ..., 2. April 2011
... Was hat meine Lieblingsband jetzt angestellt?

Also ich bin langjähriger Fan dieser Band, jedoch dieses Albumrelease lässt mich echt zweifeln.

Die Stimme von Bo Summer ist gleichbleibend brachial und der Oberhammer. Hierbei hat sich nichts verändert. Volle Punktzahl.
Auch für Drums, Bass und Guitarre ist alles beim alten und bekommt höchstnoten. Aggressive Riffs mit fetten Drumteppich durchfluten die Gehörgänge.

Das was dieses Album so schlecht schon gar lächerlich macht ist der Einsatz unnötiger synthie-Einlagen. Dadurch wirkt die gesamte Musik so, als ob man nen Bulldozer Frauenparkplatz parkt.

Ich werde dieses Album nicht kaufen und hoffe, dass das nächste Album back to the Roots geht...
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