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4.0 von 5 Sternen Computerspiel
Magisches Computerspiel, das wohl manchem Jugendlichen zusagen wird. Streitigkeiten können mit unterschiedlichen Mitteln gelöst werden.
Leider gilt auch hier allgemein, dass es viel zu viele Kampfspiele im Vergleich zu einer friedlichen Lösungsmöglichkeit gibt!
Vor 22 Monaten von Boris Karl Holger Schnebele veröffentlicht

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Man bleibt auf der Strecke... früher oder später...
Im großen Ganzen kann man das Spiel mit einer Sekte vergleichen. Es mag extrem ansprechend sein, aber der Preis für diesen "Spaß" ist eindeutig zu hoch. Spätestens ab dem Punkt, an dem man ohne Geld nicht mehr weiterkommt und immer mehr investieren muss, hört ein rational denkender Mensch allerdings auf. Wer dann nach einigen Monaten wieder...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2011 von individual


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Man bleibt auf der Strecke... früher oder später..., 8. Dezember 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic Chapter IV: Lands of Despair (PC) (Computerspiel)
Im großen Ganzen kann man das Spiel mit einer Sekte vergleichen. Es mag extrem ansprechend sein, aber der Preis für diesen "Spaß" ist eindeutig zu hoch. Spätestens ab dem Punkt, an dem man ohne Geld nicht mehr weiterkommt und immer mehr investieren muss, hört ein rational denkender Mensch allerdings auf. Wer dann nach einigen Monaten wieder online kommt und einige Stunden spielt, wird feststellen, dass sich nichts geändert hat.

Wer nicht viel reales Geld investiert, bleibt schlichtweg auf der Strecke. Ohne diesen Geldeinsatz mag man zwar ein hohes Level erreichen, die unzureichende Ausrüstung hindert einem aber irgendwann am Weiterkommen. Die Preise für Equipment aus dem Auktionshaus sind Dank Chinagold und Gilden mit Monopolstellung vollkommen überteuert. Gold selbst zu Farmen ist langwierig und ineffizient.

Was dann folgt, entpuppt sich als Fass ohne Boden: Man kauft sich einmal für reales Geld Diamenten, dann ein zweites Mal und schließlich immer wieder.
Die Rechnung des Anbieters müsste somit perfekt aufgehen.

Ab und an kommen neue Gebiete hinzu. Damit werden auch die Ansprüche an die Ausrüstung höher. Was muss man dann tun? Richtig, man braucht wieder ein komplett neues Equipment.

Der Entwickler sollte vielleicht mal das Spiel an sich optimieren, anstatt ständig neuen (ebenfalls fehlerhaften) Content dazu zu klatschen. Es kommt es seit Jahren in diversen Situationen zu kritischen Fehlern, bei denen das Spiel abstürzt. Sporadisch gibt es Event-Quests, die nach Beginn tagelang buggy sind. Man könnte fast schon meinen, dies geschieht fahrlässig durch unzureichende Tests.
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3.0 von 5 Sternen Runes of Magic oder RoM Chapter V! Fluch oder Segen!, 4. Juli 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic Chapter IV: Lands of Despair (PC) (Computerspiel)
Hallo,
ich fange erstmal an zu schreiben, was seit Chapter V wirklich besser geworden ist:

1. neue Klassen
2. eine neue Rasse- Zwerge (die sind mal richtig klein) (ergo auch ein neues Startgebiet und neue Zonen)
3. Levelbegrenzung wurde auf Level 75 erhöht
4. neue Quests

so und nun die Sachen die wohl jeden derzeit in RoM mehr oder weniger stören :

1. Crits (Spielabstürze) sind viel häufiger als früher!
2. beim Verlassen einer Zone erhält man meistens die Meldung: "Warnung! Der benutzte
Computerspeicher hat ein gesundes Maß überschritten" Soll heißen der von RoM genutzte verfügbare(Ram-)Speicher
ist voll! Und wird beim Zonenwechsel immer voller und bald kritischer Fehler (Crits, Absturz Spiel)
Es gibt Programme von Usern die solche Abstürze etwas hinauszögern! Ich nutze diese!
3. Es ruckelt merklich häufiger als früher und auch die Spielegrafik runterschrauben hilft nur wenig!
4. Beim Teleporter auf der Brücke vor Varanas kann man nicht mehr auf den Stadtplatz teleportieren (Was soll das?)
5.Auf dem Stadtplatz müssen die NPC (Personen) erst geladen werden (Dauer 3 sek oder mehr).
6.Keine Fußabdrücke im Schnee und keine Wassereffekte (wie Wellen) mehr vorhanden (Ist nur mir das aufgefallen?).

Bis Level 50 ist das Spiel auch absolut Free2Play (kostenlos), wenn man nicht gerade so ungeduldig ist und für echte Euros Diamanten im Itemshop ausgibt. Ab Level 50 wird das Spielen dann etwas zäher, man merkt schnell, dass man mit normalen Rüstungen und Waffen gegen die Gegner nichts mehr ausrichten, dass man wenig Gold für Quest bekommt und und das die Preise für gute Waffen oder Rüstungen meisten über 1kk (1Million Gold) liegen.
Dann braucht man viel Zeit um Gold, Münzen, Muscheln etc. zu sammeln bzw. zu erspielen und seine Kleidung zu pimpen und plussen (verbessern). Oder kauft sich diese für echte Euros im Itemshop Gegenstände die das Spielen zu erleichtern, was auf Dauer doch ziemlich teuer werden kann. Wenn man sich aber Zeit nimmt, kann man dank Münzen die man bei Tagesquest erhält (leider nur 100 pro Tag) Items auch kostenlos (also mit den erspielten Münzen) im Itemshop kaufen. Leider sind dafür viele Münzen nötig und es ist doch verlockender für Euros einige Diamanten zu kaufen!

Grafik: 7/10 (für Onlinespiele ist die Grafik gut)
Sound: 7/10 (auch wenn der Sound manchmal verzögert kommt. Musik ist okay)
Spielspaß: 7/10 (viele Quest ähneln sich zu sehr)

Fazit zur Box (Chapter IV):
Man bekommt für sein Geld wirklich gute Items, die einem das Spielen mehr oder weniger erleichtern.
Zieht man den Wert der Gegenstände ab, bezahlt man für die Box eigentlich nichts. Der Client auf der Box ist der erweiterte Client. Dadurch das aber bereits Chapter V draußen ist, würde ich den Clienten besser online downloaden. Erstes hat man da schon die meisten Updates drin und man kann wählen ob man den Slim Client (Grafik ist etwas schlechter aber dafür läuft das Spiel stabiler) oder den Full Client (wie der auf der Box nur halt neuer!) zieht und zweitens spart man sich das längere Updaten des Clienten auf der Box (dauert ewig)

Fazit zum Spiel:

Was soll ich sagen, Runes of Magic ist ein schönes Spiel mit einer für Onlinespiele guten Grafik (auf höchster Einstellung), wären da nicht die ganzen Probleme. Wenn man damit Leben kann, macht RoM viel Spaß. Jeder muss selber entscheiden, ob er nun echtes Geld verwendet um schneller Erfolge zu erzielen und den mühsamen Weg einschlägt ' absolut keine Euros auszugeben - und viel Zeit benötigt um vorwärts zu kommen.

Warum ich trotzdem nur 3 Sterne vergeben habe. Sagen wir es so, RoM hat seit den Beta-Zeiten mit dem Problem der Crits zu kämpfen und in all den Jahren hat es der Entwickler bzw. Publisher nicht geschafft mal eine ordentliche Grafikengine auf die Beine zu kriegen, die es schafft den Ram-Speicher sinnvoll zu nutzen. Und seit Chapter V hat es sich sehr verschlimmert!
Mal abgesehen, dass die Ramspeicherbegrenzung unter 2 GB in der heutigen Zeit ein Witz ist!
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Kunde als Geldschwein, 14. September 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic Chapter IV: Lands of Despair (PC) (Computerspiel)
Das Spiel ist nicht zu empfehlen. Klar wollen die Entwickler Geld verdienen - aber hier geht es mittlerweile zu weit. Einziges Ziel ist hier, dem Kunden noch möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen - Qualität der gelieferten Software: Fehlanzeige. Kein neuer Spielinhalt, der in letzter Zeit dazu kam war fehlerfrei.

Ein paar Beispiele seit Release von Chapter 4:

Chapter 4 kam heraus - noch in der ersten Woche ist eine Quest des neuen Inhalts fehlerhaft, die den kompletten Hauptqueststrang blockiert. Leveln mit regulären Quests ist also nicht möglich. Bleiben noch die Tagesquests. Die können mit Tagesquestkarten zurückgesetzt werden und oh Wunder: die Karten kommen ins Angebot des Itemshops (für 27 Diamanten statt 39). Um das mal in Euros umzurechnen: 100 Diamanten kosten regulär 4,99 EUR. Damit kostet eine Resetkarte also 1,35 EUR. Um das Maximallevel zu erreichen, waren über 50 dieser Karten nötig. Klar, nutzen MUSS das keiner. Aber mit zu niedrigem Level kann man den neuen Content nur schwer geniesen, Gruppenfindung für die neuen Instanzen usw. fast ausgeschlossen. Folge war: Stundenlang Tagesquests in überfarmten Gebieten machen. An der Anzahl der User mit hohem Level konnte man sehen, wie gut das Angebot angenommen wurde.

Jüngstes Beispiel: Es findet das sogenannte "Märchen-Event" statt. Hierbei können Titel mit enormen Boni erworben werden. Für den Titel der physischen Damagedealer muss bei einem NPC 14x eine Quest (aus 5 verschiedenen, zufällig vergebenen Quests) abgeschlossen werden. Nach dem Abschluss einer Quest bekommt man einen Buff, der 36 Stunden läuft. Wird in dieser Zeit die Quest nicht erneut abgeschlossen, so läuft der Buff aus und man muss erneut beginnen. Bei erfolgreichem Abschluss innerhalb dieser Zeit springt der Timer wieder auf 36 Stunden. Die Quest kann täglich 1x erfüllt werden. Der User wird jedoch gelockt, das Quest mittels 3 Gildenburgtransportsteinen zurückzusetzen und so die Quest am gleichen Tag nochmals abzuschließen. Um die Quest also innerhalb eines Tages 14x abzuschließen, waren 13 x 3 = 39 Gildenburgtransportsteine (je 3 Diamanten) nötig. Viele User haben - in der Hoffnung auf einen schnell erworbenen Titel - diese 117 Diamanten (also wieder über 5 Euro) investiert.
Das Problem hierbei: Eine der 5 möglichen Quests war mal wieder fehlerhaft. Hatte man die fehlerhafte Quest erwischt, so konnte diese nicht abgeschlossen werden. Der Buff lief aus - die investierten Gildenburgtransportsteine waren weg. Da das Problem von offizieller Seite bestätigt wurde, wendet man sich vertrauensvoll an den Support und erhofft die Erstattung der Gildenburgtransportsteine.
Ergebnisse des eMail-Verkehrs mit dem Support:
* Das Problem ist bekannt
* Wann das Problem gelöst werden kann, ist noch nicht bekannt
* Erstattet wird nichts - schließlich haben die Gildenburgtransportsteine ja korrekt zum Reset geführt. Dass man den Titel trotzdem nicht bekommen hat, da das Event selbst fehlerhaft war, spielt hierbei keine Rolle.

Neben der mittlerweile offenen Abzocke der Kunden kommen noch Probleme mit zahlreichen Spielabstürzen (Kritischer Fehler ist aufgetreten), Chinafarmern usw. Wie hilflos man hiergegen ist, sieht man daran, dass gegen Chinafarmer kaum etwas unternommen wird. An manchen Stellen im Spiel wird praktisch rund um die Uhr für Webseiten zum Kauf von Chinagold geworben. Reaktion seitens der Entwickler: man appeliert an die User! Es laufen Banner mit dem Inhalt: "Kauft kein Gold bei den Chinafarmern! Wenn wir euch erwischen, dann sperren wir euch!" - Gegen das eigentliche Problem unternimmt man nichts. Dass durch das Problem die spielinterne Wirtschaft stark gelitten hat und alles mittlerweile hoffnungslos überteuert ist, scheint die Entwickler kaum zu stören.

Ich könnte noch zahlreiche weitere Beispiele aufzählen, das würde hier aber den Rahmen sprengen. Letzten Endes bleibt festzuhalten: Spielt lieber WoW - das kostet zwar monatliche Gebühren aber letzten Endes fließt das hier investierte Geld mehr in Spielqualität. Und preiswerter ist Runes of Magic auch nicht. Im Gegenteil: Für das Geld, das von einem durchschnittlichen Spieler monatlich in Form von Diamanten umgesetzt wird, kann man mehrere Monate WoW spielen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich kann auch nur warnen..., 18. März 2012
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic Chapter IV: Lands of Despair (PC) (Computerspiel)
Ich kann mich "leider" meinen Vorrednern nur anschliessen. Voller Freude und mit besten Vorsätzen habe ich vor über 2 Jahren mit Runes of Magic begonnen. Was erst mit großem Spielvergügen begann entpuppte sich bald als Geldgrab. Wer nicht Zeit und Geduld in echten Massen mitbringt ist ohne Einsatz echten Geldes verloren. Meine wirklich netten Gildenmitstreiter haben bisher verhindert das ich das Spiel und die mitlerweile nicht unbeträchtliche Summe die ich inverstiert habe entsorgt habe. Das Spiel ist teilweise nicht Spielbar durch Hänger, Abstürze verbuggte Quests und Minigames. Der Support ist meißtens Desinteressiert oder einfacg überfordert. Man kauft Spielwährung und kann sich Tage oder gar Wochen mit den Mitarbeitern auseinandersetzen um seine bereits bezahlte Spielwährung zu bekommen. Die Preise sind astronomisch und wer nicht soviel Zeit hat aber "Oben" mitspielen möchte kann schnell mal 1000€ oder mehr einsetzen ( Ist sicher nicht die Regel aber fast jeder der dabei ist kennt Leute welche soviel bezahlt haben).
Auch ich könnte wohl nach 2 Jahren ein Buch über Runes schreiben. Es gibt sicher auch schöne Seiten aber letzlich mehr Frust als Lust. - Deshalb FINGER WEG. Es gibt mit Sicherheit fairere Angebote.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Als Fazit: Schade!, 20. November 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic Chapter IV: Lands of Despair (PC) (Computerspiel)
Leider ist von dem Flair nicht mehr viel übrig...am ende nur noch Kohleabzocke....massivste Sicherheitsprobleme da Userdaten nicht sicher. Und gegen Hacks und Cheats im PVP wird rein garnichts effektives unternommen.
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2.0 von 5 Sternen Code geht nicht, 5. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic Chapter IV: Lands of Despair (PC) (Computerspiel)
Eigentlich hätte ich dem Artikel nur ein Stern gegeben, aber der Support von Gameforge hat nochma einen gerettet. Der Code in der Box ist nicht mehr gültig, aber der Support hat mir dafür den Code von einem Reittier gegeben, der die 10 Euro locker einnimmt
ansonsten wer kein reittier will, dem rate ich vom Kauf ab, aber wegen dem Aufwand support anzuschreiben und einen ungültigen code zu verkaufen leider nur 2 sterne :/
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3.0 von 5 Sternen Nicht mehr Up to Date, 8. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic Chapter IV: Lands of Despair (PC) (Computerspiel)
Zur damaligen Zeit (ca.2010) war Runes of Magic mit Sicherheit mal ein schönes Game.
Aber wie bei allen Pay to Play Games fangen die Anbieter i-wann mal das spinnen an und wollen die User abzocken.

Nach heutiger siecht.....Finger weg und lieber ein spiel suchen, das von der Grafik und vom Spiel Prinzip besser sind.
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2.0 von 5 Sternen ganz schön viel zeit, 20. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic Chapter IV: Lands of Despair (PC) (Computerspiel)
schnelle lieferung, jedoch lohnt sich die ganze zeit?
wenn man genug zeit hat und sonst nix zu tun dann ist das spiel perfekt. oder man hat genug geld was man zusätzlich reinpumpen kann. wie bei den meisten games in dem bereich. somit viel spaß für die dauerzocker jedoch nix für gelegenheitsspieler ;)
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4.0 von 5 Sternen Computerspiel, 17. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic Chapter IV: Lands of Despair (PC) (Computerspiel)
Magisches Computerspiel, das wohl manchem Jugendlichen zusagen wird. Streitigkeiten können mit unterschiedlichen Mitteln gelöst werden.
Leider gilt auch hier allgemein, dass es viel zu viele Kampfspiele im Vergleich zu einer friedlichen Lösungsmöglichkeit gibt!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Jagd nach den Patchen, 10. Mai 2012
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic Chapter IV: Lands of Despair (PC) (Computerspiel)
Wie auch schon meine Vorredner kann ich diesem Spiel nicht viel Gutes abgewinnen. Am Anfang sind die Level schnell erreicht und bis ca. Level 30 ist es fast ein "Kinderspiel" Bald schon merkt man aber, dass man in den so heiß begehrten Instanzen, in denen es die wirklich guten Items gibt, die das Spiel erträglich machen, nicht mithalten kann. Es sei denn...ja es sei denn man pimpt sich schon vorher welche zurecht.

Dies ist aber nur mit apokalyptisch viel Rom-Gold möglich oder mit Echtwährung. Dann braucht man aber in die Inis nicht mehr zu gehen, weil die Items, die man dann trägt, besser sind...und nötig...

Leider bin ich sehr enttäuscht von dieser so schönen Spielidee. Und sehr traurig noch obendrein. Denn die Landschaften und Storys sind eigentlich sehr schön. Wenn die Geldmacherrei nicht dahinter stecken würde, könnte es ein wunderschönes Spielvergnügen sein, in einer Welt voller Fantasie.

Leider habe ich keine Lust nach der Arbeit noch einen Zweitjob bei RoM zu machen. Der ist nämlich nötig und man kommt sich während des Spiels fast vor wie ein Arbeitssklave....denn bei den Anforderungen an den Spieler seitens der Quests und der astronomischen Preise für die nötigen Items muss man ganz schön Schweiß und Zeit mitbringen...als wäre man bei einem Zweitjob...nein danke...
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Runes of Magic Chapter IV: Lands of Despair (PC)
Runes of Magic Chapter IV: Lands of Despair (PC) von Koch Media GmbH (Windows 7 / Vista / XP)
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