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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigentlich nur ein Mod... Aber neuer Spaß
Eigentlich macht FaS nicht viel anders als Warband. Klar ein paar Neuerungen/Änderungen sind eingebaut bzw. ausgebaut worden, da kann man mit leben oder nicht. Aber an den Stärken & Schwächen hat sich nicht viel verändert:

So gibt es kein Spiel in diesem Zeitalter, wo man selbst mitten in der Schlacht ist, anstatt nur dabei. Mein Handeln und...
Veröffentlicht am 4. August 2011 von Gj!nko

versus
55 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen OK - aber schlechter als sein Vorgänger.... (Warband)
Ich habe mir Mount and Blade with Fire and Sword sofort zum Erscheinungstermin geholt und bin enttäuscht. Das Spiel ist zwar immernoch spaßig und wer den Vorgänger nicht kennt wird Spaß mit dem Spiel haben, alle begeisterten Warband-Spieler werden aber vermutlich wieder zu diesem zurückkehren. Dies hat mehrere Gründe:

1. Grafik &...
Veröffentlicht am 15. Mai 2011 von Gesia


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55 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen OK - aber schlechter als sein Vorgänger.... (Warband), 15. Mai 2011
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mount & Blade: Fire and Sword (Computerspiel)
Ich habe mir Mount and Blade with Fire and Sword sofort zum Erscheinungstermin geholt und bin enttäuscht. Das Spiel ist zwar immernoch spaßig und wer den Vorgänger nicht kennt wird Spaß mit dem Spiel haben, alle begeisterten Warband-Spieler werden aber vermutlich wieder zu diesem zurückkehren. Dies hat mehrere Gründe:

1. Grafik & Technik
Sie ist identisch....

2. Setting
Wohl nur die wenigsten hier in Deutschland finden ein Setting zwischen Polen, Russland, Schweden und Khanat spannend... Die Orte kennt man nicht, die Personen auch nicht(zumindest größtenteils, gelegentlich wirft das Spiel willkürlich Namen wie D'Artagnan oder Graf Vlad Dracula um sich.....) und es gibt nicht wie bei Warband große Abwechslung (Nords, Swadia, Sarranid usw. die alle sehr verschieden waren) -> Ob eine Einheit zu Russland Polen oder Khanat gehört lässt sich nur erraten, einen Unterrschied sieht man nicht....

3. Das Neue Rekrutierungssystem
Wer das Spiel anfängt kann nichtmehr in Dörfern Rekruten anheuern und hochtrainieren wie im Warband sondern kämpft mit Söldnern, welche es in Söldnerlagern gibt. (Jede der Fraktionen hat ein Söldnerlager etwa in der Mitte ihres Gebiets) Hier kann man (scheinbar beliebig viele) Infanteristen, Fernkämpfer oder Reiter anheuern. Jede dieser Kategorien kann man auch ausstatten, also zum Beispiel all seinen Fernkämpfern ein besseres Gewehr geben.
Grundsätzlich ist dies ganz nett gemacht, aber das "hochleveln" der eigenen Einheiten vom Bauern zum Ritter war meiner Meinung nach einer der Hauptsuchtfaktoren des Vorgängers....
Dies gibt es jetzt immernoch, jedoch nicht mit diesen Söldnern. Erst wer Vasall einer Fraktion ist (nicht Söldner für eine Fraktion sondern richtig Mitglied) darf in den Dörfern dieser Fraktion Rekruten anwerben.

4. Balance
Schusswaffen in einem solchen Spiel sind sicherlich Geschmackssache, persönlich habe ich mich auf die Schusswaffen ausserordentlich gefreut und auch schon bei Warband diverse Mods genutzt um Schusswaffen einzubauen.

Das Problem ist die Balance. Da eine Gewehrkugel fast immer den sofortigen Tod der getroffenen Einheit bedeutet, lohnt es sich nicht wirklich seine Einheiten aufzuwerten oder irgend etwas anderes als Musketiere einzustellen. Ein ungepanzerter Vollidiot mit einem Gewehr kostet zwar so gut wie nichts, wird jedoch selbst schwerste Ritter mit einem Schuss töten...

Wenn die Gegner viele Fernkämpfer haben (und man auf "normal" Schwierigkeitsgrad spielt) hat man das Gefühl in seinem eigenen Spiel nicht mitspielen zu dürfen, da man selbst ebenfalls nur eine Kugel verträgt - folglich den Gegner nur schwer angreifen kann da die Wahrscheinlichkeit auf ein plötzliches Kampfende zu hoch ist...

Auch die Finanzbalance lässt zu wünschen übrig. Die Preise und Erträge usw. sind etwa wie bei Warband, jedoch gibt es Ausreißer wie die Granaten - Die günstigsten kosten 60.000! (Ein durchschnittliches Gewehr 2000)

Betriebe kann man nicht mehr eröffnen, dafür gibt es jetzt Banken wo man sein Geld für ca 10% anlegen kann.

5. Neue Rüstungen Waffen usw.
Nunja was soll man da schon sagen... Ich finds einfach nur frech. Es gibt etwa genauso viele Ausrüstungsgegenstände wie in der Standardversion von Warband, jedoch scheint hier der Entwickler keinen einzigen selbst gemacht zu haben! Die Hälfte der Gegenstände kennt man (zumindest vom Bild) her aus Warband, die anderen sind aus diversen Mods für Warband genommen (Wer einen der Warband-Mods "Renaissance" oder "Calradia 1500" gespielt hat kennt alle Schusswaffen!!

Wie oben beschrieben gibt es keine Betriebe mehr, es gibt keine Hochzeiten mehr usw. -> Allgemein fühlt sich das Spiel weniger umfangreich an.

6. Bugs....
Das Spiel ist, wie alle Mount and Blade Teile direkt nach ihrer Erscheinung völlig verbuggt. Das skurrile dabei ist, dass nahezu alle Bugs, an welchen die Vorgänger litten und welche dort behoben wurden, in Fire and Sword wieder anftreten! Offensichtlich hat man nicht aus seinen Fehlern gelernt.

Der schlimmste Bug ist mittlerweile behoben, er hatte das Aufleveln der Einheiten unmöglich gemacht.... Dennoch stürzt das Spiel häufig ab, Leute sagen willkürliche Dinge, es gibt Grafikfehler, Ki-Aussetzter, Wegfindungsprobleme, Leute sind plötzlich Freunde / Freinde und noch viele viele viele mehr.

Fazit:

Das Spiel macht Spaß, der Suchtfaktor des Vorgängers greift auch hier wieder. Dennoch würde ich zu Warband raten da ich keinen einzigen Grund sehe dieses Spiel vorzuziehen. Warband ist (inzwischen) bugfreier, es gibt duzende Mods um es anzupassen (Je nach Mod ist sogar die Grafik besser....) und umfangreicher...

Grüße
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigentlich nur ein Mod... Aber neuer Spaß, 4. August 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mount & Blade: Fire and Sword (Computerspiel)
Eigentlich macht FaS nicht viel anders als Warband. Klar ein paar Neuerungen/Änderungen sind eingebaut bzw. ausgebaut worden, da kann man mit leben oder nicht. Aber an den Stärken & Schwächen hat sich nicht viel verändert:

So gibt es kein Spiel in diesem Zeitalter, wo man selbst mitten in der Schlacht ist, anstatt nur dabei. Mein Handeln und meine Fähigkeiten haben einfach mal entscheidende Auswirkungen auf den Verlauf der jeweiligen Schlacht. Und dieses Gefühl in der Masse der eigenen Armee und der feindlichen Armee zu kämpfen, ist einfach nur Hammer! Bei anderen Spielen bewege ich nur Einheiten, die ohne meine Einflussnahme und ohne die Möglichkeit derer kämpfen und fallen, aber bei FaS bzw. Mount & Blade bin ich entscheidender Faktor. Durch die starken Feuerwaffen werden die Kämpfe zwar nicht mehr direkt von Angesicht zu Angesicht geführt, aber nach verschossener Munition geht es zwangsweise in den Nahkampf.

Die Rollenspielelemente beim Spieler und seiner Armee sind durchaus motivierend. So haben die Grundfähigkeiten, wie z. B. Stärke, Wendigkeit, Charisma, ... direkten Einfluss auf die Fähigkeit im Spiel bzw. auf die Nutzung bestimmter Gegenstände. Dann gibt es Spezialfähigkeiten, die man bei einem Levelaufstieg via zu verteilendem Punkt ausbauen kann; so kann man z. B. seine Führungsfähigkeiten ausbauen und damit eine größere Armee befehligen oder die Armee besser als Lehrer trainieren, damit die Einheiten schneller vom Rekuten zum Elite-Kämpfer aufsteigen und damit noch effektiver kämpfen.

Der Sammeltrieb wird auch befriedigt, so ist man ständig auf der Suche nach besserer Ausrüstung oder besseren Waffen oder schnelleren Pferden. Selbst wenn man bereits ein paar Stunden gespielt hat, braucht man noch Kohle für eine Doppelläufige Pistole oder für eine handgemachte schwarze Rüstung, die man sonst nicht bekommt. Und die Preise sind so immens hoch, dass man mehrere Stunden sparen bzw. handeln muss, damit man überhaupt mal eine richtig gute Waffe sein eigen nennen kann.

Was macht das Spiel aber falsch?

Für Einsteiger ist es der Vorhof zur Hölle! Allein auf weiter Flur ohne Tutorial kann man zwar seinen Charakter formen, aber dann wird man ins Kalte geworfen. Die krampfhaft wirkenden Einführungsquests sind da eher frustrierend. Beispielsweise kann ein Auftragsmord relativ schwierig sein, wenn im entsprechend benannten Dorf kein "Opfer" zu finden ist und man erst beim 25. Rundritt außerhalb des Dorfes ein Schatten sieht, welcher sich dann als der entsprechende Auftrag entpuppt. Aber auch der Ausbau der Armee oder die Möglichkeiten der Rekutierung, des Lesens von Büchern zum zusätzlichen Ausbau der Fähigkeiten, die Möglichkeit des Gefangenenverkaufs usw. wird nicht erklärt sondern muss selbst entdeckt und ausprobiert werden.

Die Grafik ist angestaubt, aber zweckdienlich und ich kann drüber hinwegsehen.

Fazit: Wer dem Spiel eine Chance gibt und sich die ersten Stunden mit Tipps & Tricks von erahrenen Spielern durchbeisst, erlebt meiner Meinung nach ein einzigartiges Spielerlebnis, welches seinesgleichen sucht.

Warband gefiel mir persönlich besser, weil es sich subjektiv leichter spielte. Die Feuerwaffen der Gegner können selbst gut ausgestattete Spieler schnell aus dem Sattel werfen und dann ist's aus mit der Schlacht. Auch das Erobern der Städte wird zusehens schwieriger, wenn die eigenen Reihen durch die Musketierschützen der Feinde deutlich gelichtet werden. Wirklich ärgert mich, dass man nicht so schnell Vasall einer Nation werden kann, wie es bei Warband der Fall war. Ich will loyal für eine Seite kämpfen und meine Waffenbrüder unterstützen. Bei FaS kämpfe ich seit Stunden nur für mich. Ist zwar auch schön, aber der übergeordnete Sinn und das Gemeinschaftsgefühl fehlt mir nen bissel. Wie schön ist es, wenn man dann mit dem Kriegsherrn und mindestens 5 weiteren Armeen in den Krieg zieht oder eine Stadt erobert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie Warband, 17. Juli 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mount & Blade: Fire and Sword (Computerspiel)
Ich habe jetzt schon viele Stunden "Fire and Sword" gespielt weshalb ich mir erlaube nun ein kleines Fazit zu posten :

Pro :

- ich finde dass das Handelssystem subjektiv besser gelungen ist als beim Vorgänger
- Geld kann man nun für Zinsen anlegen was die finanziellen Probleme des Vorgängers entschärft - wenn man zumindest erst mal eine gewisse Summe erhandelt hat
- das Steuersystem wurde im Vergleich zum Vorgänger verbessert
- In Dörfern und Städten kann Verwaltungspersonal eingstellt werden (z.B. Priester, Steuereintreiber, Boten etc.) welche alle unterschiedliche Funktionen oder Einflüsse auf die Stadt haben. Dies macht das Verwalten etwas interessanter
- Mit speziellen Gebäuden oder bestimmten Personal werden automatisch Soldaten für die Garnison einer Stadt rekrutiert was mehr Komfort bietet als im Vorgänger wo man jede Garnison selber mit Truppen bestücken musste
- die Karte ist DEUTLICH größer als bei Warband; es gibt wesentlich mehr Städte und Dörfer
- die Schusswaffen machen schon Spaß und sorgen dafür dass man etwas überlegter in Schlachten vorgehen muss.
- wieder viele Rüstungen, Waffen und Pferde sowie mehr Handelsgüter und Nahrungsmittel im Vergleich zu Warband
- die Ausrüstung der eigenen Söldnertruppen kann nun selbst zusammengestellt werden - kostet aber auch je nach Qualität entsprechend viel Geld
- es gibt mehr Nebenaufgaben und Quests
- man kann nun sowohl in Söldnerlagern, Städten und Dörfern (wenn sie einem gehören) jeweils bestimmte Truppen rekrutieren.

Contra :

- man kann kein eigenes Königreich mehr gründen - dies ist für mich persönlich der gravierenste Negativpunkt weil damit viel Motivation, Reichsverwaltung etc. flöten geht. Zwar kann man selber Burgen únd Dörfer erobern/besitzen; kann aber keine Vasallen rekrutieren solange man nicht einer Fraktion angehört.
Praktisch heißt dies dass zur Verteidigung der z.B. eigenen 10 eroberten Burgen in einem riesigen Arealen Areal nur die eigene Armee zur Verfügung steht !
- Heiraten wie im Vorgänger kann man nicht mehr
- Oftmals kann man nur Vasall einer Nation werden wenn man eine entsprechende individuelle Storyquest durchspielt.
An sich ist dies ganz interessant weil man mehrere Aufgaben erfüllen muss. Leider gibtŽs aber gewisse Bugs :
Mein Beispiel : Da schon relativ früh die polnische Nation vernichtet wurde kann ich nicht mehr die Kosakenstory weiterspielen da die Storyquest davon ausgeht dass die Polen noch existieren.
- es ist subjektiv schwieriger geworden Vasall (oder ab und an König) einer Nation zu werden.
- die Preise für Waffen und Ausrüstung sind teilweise vollkommen unrealistisch und gar nicht nachvollziehbar :
z.B: Ich spare 45.000 Gulden zusammen um mir ein handgemachtes Schwert anfertigen zu lassen welches es nicht zu kaufen gibt. Als ich es erhalte fällt mir auf dass es von den Kampfwerten gleichwertig (manchmal sogar schlechter) ist als ein Schwert was ich mir für 15.000 Gulden an jeder Ecke kaufen kann ! Nicht gerade motivierend !
Bei handgemachten Rüstungen und Schusswaffen sieht es teilweise ebenso aus - reine Geldverschwendung !
Auch z.B. der Unterschied zwischen einem guten gewehr für 4.000 Gulden und einem meisterhaften gewehr für 100.000 Gulden ist den Aufpreis absolut nicht wert.
- durch den großen Schaden von Schusswaffen ist der Schwierigkeitsgrad in Schlachten höher was Anfangs wegen der noch fehlenden guten Ausrüstung Frust hervorruft.
- Weggefährten haben im Vergleich zu Warband kaum Funktionen mehr. Sie sind eigentlich "nur" noch als Eltitekämpfer da. Ansonsten kaum Interaktionen möglich.
- Bugs

Zusammenfassung :

Fire and Sword hat schon ein paar Neuerungen welche definitiv gut sind. Hierzu zähle ich z.B. das überarbeitete Handels- und Finanzsystem.
Auf der anderen Seite finde ich es aber total unverständlich dass man Stärken des Vorgängers einfach weggelassen hat. Insbesonders das Wegfallen der Möglichkeit ein eigenes Königreich mit eigenen Vasallen aufzubauen und die teilweise vollkommen unnachvollziehbare Preisgestaltung bei Ausrüstungsgegenständen kostet enorm viel Langzeitmotivation. Warum soll ich schließlich viel Geld für teure Waffen sparen wenn die billigen locker ausreichen oder gar besser sind ? Warum werde ich dazu gezwungen teils verbugte Quests durchspielen zu müssen um Vasall oder König einer Nation zu werden ? Ist eine Nation vernichtet oder habe ich zu viele eigene Städte erobert kommt die Spielmechanik teilweise ziemlich durcheinander und bietet kaum alternative Handlungsmöglichkeiten mehr.

Diese Negativpunkte machen das Spiel zwar dennoch nicht schlecht aber im Vergleich zu Warband motiviert es mich definitv deutlich weniger.
Gerade wenn man so wie ich schon weiter im Spiel ist und einen starken Charakter, sehr viel Geld und gute Truppen besitzt gehen einem einfach die Betätigungsfelder aus. Da fehlt so ein bißchen das "Allmachtsgefühl" weil man irgendwie trotz eigener Stärke allem nachrennen muss (z.B. Nationenbindung) und kaum etwas selber bewegen kann (z.B. keine Heiratsmöglichkeit oder Revolution innerhalb der eigenen Nation) - ich denke ihr versteht was ich meine.

Ich empfehle deshalb eher zu Warband zu greifen oder, wenn man es schon hat, Mods zu installieren. Diese bringen oft mehr Spaß als Fire and Sword und sind zudem kostenlos !
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal mehr Realismus !, 20. Mai 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mount & Blade: Fire and Sword (Computerspiel)
Hallo zusammen,

wollte jetzt auch mal meinen Senf zum Spiel loswerden. Durch Zufall bin ich damals auf den ersten Teil der Spielreihe gestoßen und war sofort begeistert: Endlich mal ein Rollen- bzw. Ritterspiel mit einem Echtzeitkampfsystem - heute wird ja hauptsächlich darauf gesetzt, dass der Spieler auf den Gegner klickt und dann irgendwelche Werte darüber entscheiden, wie der Kampf ausgeht. Charakterwerte gibt es auch bei M&B, jedoch spielt Können eine größere Rolle, z.B. ob man im richtigen Moment blockt oder ob man eine ruhige Hand hat und mit Pfeil und Bogen auch wirklich treffsicher ist. Das neue Setting in "Fire and Sword" ist diesmal allerdings nicht in irgendeinem fiktionalen Land angesiedelt, sondern spielt im Osteuropa des 17. Jahrhunderts. So treffen hier diesmal nicht irgengwelche swadischen Ritter auf Vaegir-Bogenschützen, sondern polnische Flügelhusaren auf schwedische Musketiere. Die Kämpfe sind durch die neuen Feuerwaffen im Vergleich zu den anderen Teilen schwieriger, da oft schon eine Kugel ausreicht um das Zeitliche zu segnen. Dies hängt aber stark davon ab, was für eine Rüstung man trägt und auch im Rüstungssystem hat sich eine Menge geändert: So kann man Plattenrüstungen diesmal nur mit Feuerwaffen oder schweren Nahkampfwaffen, sprich Äxten oder Zweihandschwerten knacken, leichte Waffen wie Degen oder Speere zeigen so gut wie keine Wirkung. In den alten Teilen war das meiner Meinung nach anders, dort wirkten die Rüstungen wie aufgemalt und es war egal, ob man mit leichten oder schweren Waffen auf sie einprügelte, bei leichten Waffen dauerte es halt nur länger. So gesehen ist das Spiel auch realistischer geworden.

Grafisch ist das Spiel sicherlich keine Granate, läuft aber auch auf betagterer Hardware flüssig, da noch die alte Engine aus dem vorherigen Tiel genutzt wird. Ich finde die Grafik aber trotzdem nett anzusehen. Soundtechnisch wurde zwar die Musik aus den Vorgängern benutzt, jedoch durch einige neue Lieder ergänzt, die die passende Atmosphäre aufbauen.

Der Multiplayer ist recht spaßig und auf jeden Fall besser als der von Warband, wo die ganze Zeit irgendwelche Zweihänder-Deppen unrealistischerweise extrem schnell um sich schlagen konnten und vom guten Balancing nichts zu sehen war. Dieses Problem lässt sich diesmal mit einer Muskete schnell lösen, weswegen die Schlachtfeler meiner Meinung nach im Moment von leichter Reiterei und Schützen dominiert sind.

Alles in allem ist "With Fire and Sword" ein klasse Spiel, besonders für Leute, die keinen Bock mehr auf irgendwelchen Fantasykram haben oder endlich mal ein Kamfpsystem wollen, dass ohne Hokuspokus und dergleichen auskommt und den Spieler auch mal fordert, besonders im Kampf online gegen menschliche Kontrahenten. Für Fans der alten Teile ist es ebenfalls zu empfehlen, auch wenn das neue Setting so manchen vergraulen könnte ;)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Feuer und Schwert vertragen sich nicht . . ., 21. Mai 2011
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mount & Blade: Fire and Sword (Computerspiel)
Dem muss ich mich (leider) anschließen - Ich hab die Demo von Warband gespielt und hatte dementsprechend große Erwartungen an Fire and Sword (ja, ich wollte auch unbedingt Schusswaffen ;-) ), auch das historische Setting klang vielversprechend: Der Übergang vom Schwert- zum Pulverzeitalter; Schusswaffen als besondere Raritäten, unzuverlässig, umständlich zu handhaben, aber dennoch auf dem Vormarsch.

Tja, und jetzt bin ich stolzer Besitzer der Collector's Edition von Fire and Sword (welche vom Inhalt her bestenfalls als mäßig bezeichnet werden kann), um 40€ ärmer und ziemlich enttäuscht. Die meisten Kritikpunkte wurden bereits von Vorpostern erwähnt; ich zähle die für mich relevantesten auf:

Das Spiel ist weniger umfangreich als der Vorgänger;
selbst an Schlachten teilzunehmen kommt in 70% der Fälle einem Selbstmord gleich und
das neue Rekrutierungssystem mag vielleicht historisch korrekt sein, dämpft aber den Spielspaß drastisch.

Stichwort Truppen: Wegen der hohen Verschleißrate in den eigenen Reihen ist es sehr schwierig, aus unerfahrenen Rekruten Stück für Stück eine hochgerüstete Truppe auszuheben. Schade drum, denn das machte für mich bei Warband ein gutes Stück des Spielcharmes aus.
Das Gefühl, Anführer zu sein, geht in FaS weitestgehend verloren, unter anderem da man - wie bereits erwähnt - das heroische Anstürmen mit angelegter Lanze bleiben lassen sollte, sofern man vorhat, die Schlacht zu gewinnen. Auch die Möglichkeit, das Schlachtenglück durch die eigenen Handlungen auf dem Schlachtfeld zu beeinflussen, geht weitestgehend verloren, da eine verirrte Kugel auch den größten Krieger zu Fall bringt. Das ist zwar realistisch, dem Spielspass ist es allerdings eher abträglich.
Bögen und Wurfwaffen (abgesehen von den vollig überteuerten Granaten) sind damit weitestgehend sinnlos geworden, da vergleichsweise ineffektiv; die höhere Schussrate wird meist durch die Anzahl an feindlichen Musketen und die höhere Wirkung des Einzelschusses ad absurdum geführt.
Somit ist die größte Neuerung - die Schusswaffen - gleichzeitig der größte Streitpunkt des Spiels. Die einen werden mi dem Risiko "der Kugel aus dem Nirgenwo" und dem Truppenverschleiß wie zu Napoleons Zeiten leben können, ich empfinde es eher als störend: Wären es wirklich, wie ich ursprünglich erwartet hätte, die Anfänge des Pulverzeitalters gewesen, in der primitive Schusswaffen der noch kaum verbreitete Emporkömmlinge auf dem vom Schwert und Bogen beherrschten Schlachtfeldern waren, wäre ich wahrscheinlich hellauf begeistert.
Leider scheint hier die historische Autentizität etwas einzubrechen, denn bei FaS nennt nahezu jeder umherziehender Wegelagerer mindesten eine Muskete sein Eigen. Nur bei den Waffenhändlern herrscht historische Korrektheit; für den Spieler sind Schusswaffen selten und teuer. Diese Balancing-Kluft versetzt dem Spielspass - meiner Meinung nach - einen gehörigen Dämpfer.

Dennoch soll damit allerdings nicht gesagt sein, das Fire and Sword ein schlechtes Spiel ist; es hat durchaus seine Qualitäten, allen voran der Realismusgrad. Nur irgenwie hab ich mich im Mittelalter wohler gefühlt.

Ich möchte allen, die sich überlegen, Fire and Sword zu kaufen , sich vorab Warband anzusehen; eine Demo ist vom Hersteller oder über Steam verfügbar. Stichwort Steam: Das Spiel muss aktiviert werden und kann auch für 15€ direkt über Steam bezogen werden.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel doch Warband ist besser, 19. Mai 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mount & Blade: Fire and Sword (Computerspiel)
Mount & Blade with fire and sword ist ein gute nachfolger mit ein paar guten neuerungen aber ein paar kleineren macken.

Neuerungen:
die größten und wichtigsten Neurungen sind wohl die Schusswaffen, die neuen Fraktionen (dieses mal orginale fraktionen) und die storylines die verschiedene enden haben.
doch es gibt da noch ne Menge mehr wie z.B das neue rekrutierungs system. Anfangs rekrutiert man seine soldaten nicht wie im Vorgänger auf den Dörfern sondern in den Söldner camps der jeweiligen fraktion von denen man rekrutieren möchte. es gibt von jeder Fraktion 1 Söldner Camp in dem man auf einen Schlag so viele Rekruten anheuern kann wie es der Geldbeutel und die Maximale Einheiten Zahl zulässt. Ausserdem Kann man nun seine Truppen (zumindest die truppen aus den Söldner Camps) selber Ausrüsten d.h. in bessere waffen und rüstungen geben, was aber ein gewissen betrag geld kostet. ausserdem kann man wie gewohnt söldner auch in den Tavernen anheuern die verglichen mit dem vorgänger viel weniger Taler (die neue währung) kosten. Wenn man später über ein eigenes lehen verfügt kann man dann aber auch wieder in seinen eigenen dörfern rekrutieren. Ausserdem sind nun die wöchentlichen kosten deiner Armee deutlich geringer als in Warband oder dem 1. M&B. Wozu ich auch nun zu den neuen Wirtschaftssystem komme. Nahrung ist nun deutlich günstiger als im vorgäner dafür die guten waffen und rüstungen Teurer. Für Granaten bezahl man schon 60.000 bis 80.000 taler. oder gute Waffen/Rüstungen die man sich beim schmied anfertigen lassen kann können schon über 100.000 Taler kosten. Wie kommt man also schnell an so viel geld? Der neue Karawanen handel ist da sicher schon, gerade für den Anfang des spiels, eine gute Möglichkeit. Am besten wäre es wenn man den handel skill hat oder einen helden aus deiner armee hast der über diese fertigkeit verfügt, weil dann kann man die lokalen preise erforschen und gucken welche waren den meisten gewinn bringen dann zum bürgermeister gehen, die zielstadt aussuchen, waren aussuchen noch über die menge entscheiden die man los schicken möchte und schon gehts los. Nun muss man einfach die karawane sicher zur ausgewählten stadt oder burg Bringen.
Weitere Neuerungen sind das nun die Burgen fast so wie städte funktionieren wärend sie doch im vorgänger nutsloser waren als bei Wfas.
oder das man auf der übersichtskarte einen wagenfort bauen kann falls man von einer zu großen armee angegriffen wird. Lohnt sich auf jeden fall hab so schon viele erst verloren geglaubte schlachten gewonnen

Grafik:
Naja die Warband engine halt. Sieht nicht grad besser aus als bei warband. zudem sind die Performance probleme genauso so wie beim vorgänger

Die Schlachten:
Diesmal ist taktik wichtiger als im vorgänger auch sind truppen nun verschieden wichtig geowrden. während man in Warband und beim 1.M&B noch alles einfach mit kavallarie besigen konnte ist es nun anders denn die kavllarie einfach draufzuschicken bringt nichts. Sie sterben schnell von den neuen musketen und den piken. Im grunde genommen sind die Musketiere nun die wichtigsten einheiten auf dem schlachtfeld da die musketen einfach sehr stark sind (fast schon zu stark)
Trotz des nun wichtigeren gebrauchs der taktik (die immernoch ziemlich fummelich zu bedienen ist) machen die schlachten weniger spass und das aus einen ganz einfachen grund denn während ich bei den beiden vorgängern schön immer in den nahkampf gegangen bin, lauf ich nun gnadenlos in den tod
ich steh meisten nur bei meinen musketieren und schiesse drauf macht zwar schon spass aber die tollen nahkämpfe aus warband waren einfach besser

Multiplayer:
naja darann sind die größte neuerung wohl auch die neuen waffen und der neue Captain Team Death match modus
der Multiplayer macht spass nur nerven die granaten extrem vorallem wenn man solche Deppen im team hat die ihr eigenes team mit granaten bewerfen und keiner die mal kickt.

Fazit:
Mount and Blade with fire and sword ist schon ein gutes spiel, es macht spaß und hat nette neuerungen aber da mir die schlachten im vorgänger einfach besser gefallen haben gefällt mir Warband einfach besser
Mount and Blade neulingen würde ich raten sich Warband zu kaufen.

Ps: wär reschtschreipfähler finntet darv si behallten :D
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1.0 von 5 Sternen Frechheit, 16. Oktober 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
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Rezension bezieht sich auf: Mount & Blade: Fire and Sword (Computerspiel)
Es sind 2 cd`s dabei bei einer ist ein lied dabei das völlig sinnlos ist. Bei mir nimmt es nichteinmals den Produktschlüssel an!
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3.0 von 5 Sternen Ein Mod für Warband, 27. Juli 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mount & Blade: Fire and Sword (Computerspiel)
Of Fire and Sword bringt Schusswaffen in das Mittelalter von Warband,
Nach mehr als 100 Stunden in Warband habe ich mir die Erweiterung gekauft und bin nur zum Teil damit zufrieden. Das grundlgende Spielprinzip wurde zwar beibehalten doch die Änderungen sind nicht immer gelungen. So kann man nun Rekruten,welche man in Bauern Höfen anwirbt nur noch 2 mal upgraden um sie auf ihre Höchste Stufe zu bringen. So wurden zwar mehrere neue Möglichkeiten eingeführt wo man Soldaten anwerben kann allerdings kann man so nur noch schwer von der Bauernarmee zur heftigen Elitekriegerarmee nur durch ausbildung kommen.
Ebenso ist der Einstieg erschwert worden. Da man sich zu Beginn schlecht mit größeren Armeen messen konnte habe ich in Warband meist auf Banditen zurüchgegriffen um meine Armee und mich zu leveln. Zwar gibt es Banditen und Plünderer aber nicht mehr in dem Maße wie sie in Warband vorhanden waren.
Das Spiel macht trotz der Mängel viel Spaß und auch die Eingührung der Schusswaffen ist gut gelungen.
Im Gesamten kann ich Fire and Sword nur Leuten empfehlen, welche mit Warband schon Ehrfahrung gesammelt haben. Allen anderen würde ich Warband empfehlen
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4.0 von 5 Sternen Gute Umsetzung, kleinere Fehler, 18. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mount & Blade: Fire and Sword (Computerspiel)
Besser als sein Vorgänger Warband ( hier ist wenigstens alles übersetzt), recht Realistisch, am anfang sehr Langwierig.
Nicht nur für echte Fans was.
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5.0 von 5 Sternen Super Game!!!, 11. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
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Absoluter Geheimtipp!!! Leichter Einstieg, unzählige Möglichkeiten und ein packender Kampfmodus!
Wer die Bücher kennt und diese spannende Epoche liebt, ist hier absolut richtig. Kaufen!
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Mount & Blade: Fire and Sword
Mount & Blade: Fire and Sword von Koch Media GmbH (Windows 2000 / 7 / Me / Vista / XP)
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