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78 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film, der seinem Thema gerecht wird!
Für 5 Oscars nominiert, gehört dieser Streifen aus dem Jahre 1965 zu den wirklich großen Filmen über das Leben Jesu. Regisseur George Stevens ging mit ungeheurem Ehrgeiz an dieses 20-Millionen-Dollar-Projekt und inszenierte den Stoff des Neuen Testaments völlig jenseits des damals oftmals üblichen farbig-bunten Bibelkitschs, ohne Pathos und...
Veröffentlicht am 26. April 2003 von Gottfried Papp

versus
34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Desaströse Blu - Ray Umsetzung
Das hat dieses monumentale Meisterwerk nun wirklich nicht verdient!
"Die größte Geschichte aller Zeiten" bekommt eine der schlechtesten Blu - Ray Umsetzungen aller Zeiten! Zugrunde liegt hier ein nicht restauriertes Master, dass dem Kunden auf die Schnelle hingeworfen wird!
Da man bei einer Blu - Ray andere Standards erwartet bzw. um ein vielfaches...
Veröffentlicht am 17. Mai 2011 von SkyShootZ


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78 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film, der seinem Thema gerecht wird!, 26. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Die größte Geschichte aller Zeiten (DVD)
Für 5 Oscars nominiert, gehört dieser Streifen aus dem Jahre 1965 zu den wirklich großen Filmen über das Leben Jesu. Regisseur George Stevens ging mit ungeheurem Ehrgeiz an dieses 20-Millionen-Dollar-Projekt und inszenierte den Stoff des Neuen Testaments völlig jenseits des damals oftmals üblichen farbig-bunten Bibelkitschs, ohne Pathos und ohne irgendwelche „Stimmen vom Himmel", darum umso mehr mit beeindruckenden Bildkompositionen und einem Gespür für die Botschaft des Neuen Testaments. Natürlich agieren auch hier Tausende von Statisten, aber immer mit einer wohl dosierten Zurückhaltung und Sanftheit, übertriebene Massenszenen gibt es nicht, auch keine Szenen von Gewalt, diese nimmt der Zuschauer nur indirekt wahr. Reißerische Momente, Akzente von Spannung lässt der Film auf Grund der Bibelvorlage nicht zu.
Dieser Film lebt von seiner Geschichte, wie der Titel es ja schon sagt, und auch von seinen tollen Darstellern. George Stevens hat damals viele bekannte Schauspieler Hollywoods verpflichtet, selbst die kleinsten Nebenrollen hat er mit damaligen Superstars wie Sidney Portier, Richard Conte, Van Heflin und John Wayne besetzt. Meines Erachtens gibt Max von Sydow, der als Schwede im Original ein unglaublich gutes Englisch spricht, eine überzeugende Darstellung als Jesus ab, er mimt den Schmerzensmann überzeugend. Weiterhin sind u.a. zu sehen David McCallum (Judas), Martin Landau (Kaiphas), Telly Savalas (Pilatus), Roddy McDowall (Matthäus), Charlton Heston (Johannes der Täufer), Jose Ferrer (Herodes Antipas) und Claude Rains (Herodes der Große). Die Sets des Films sind überzeugend, die Kostüme und Bauten atmen antikes Flair. Zudem werden auch historische Aspekte authentisch angerissen.
Das DVD-Cover nennt ein Bildformat von 2.35:1, tatsächlich wird ein Bildformat von phantastischen 2.70:1 geboten, womit das Bildformat der Warner-DVD "Ben Hur" erreicht wird (wahlweise kann ich über das Setup meines Scott-DVD-Players auch ein Bildformat von 1.85:1 wählen!). Als großer Liebhaber dieses Streifens konnte ich erstmalig den vollständigen Original-Vorspann mit Ouvetüre genießen. In der Mitte des Films gibt es eine Pause, die mit einem weiteren Segment aus dem bislang unerwähnten wunderschönen Soundtrack von Alfred Newman unterlegt wird. Besonders erfreulich fand ich, dass ich erstmalig eine offensichtlich vollständige Fassung des Films zu sehen bekam. Denn die deutsche Kinofassung ließ gegen Ende des Films die Sequenzen mit den Skrupeln und dem Ende des Verräters Judas unter den Tisch fallen, während man nun endlich sehen kann, wie er im Hofe des Jerusalemer Tempels seine Tat bereut und sich das Leben nimmt - kurioserweise stürzt er sich entgegen bekannter Leseart in das Opferfeuer des Tempels.
Bedauerlich ist, dass die DVD außer einem Original-Kinotrailer keine Extras aufweist. Ein „Making of" wäre die Krönung gewesen. Dennoch: diese DVD hat meine Erwartungen mehr als erfüllt. Wer Bibelfilme oder ähnliche Filme diese Genres liebt, sollte unbedingt zugreifen!
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Desaströse Blu - Ray Umsetzung, 17. Mai 2011
Von 
SkyShootZ - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die größte Geschichte aller Zeiten [Blu-ray] (Blu-ray)
Das hat dieses monumentale Meisterwerk nun wirklich nicht verdient!
"Die größte Geschichte aller Zeiten" bekommt eine der schlechtesten Blu - Ray Umsetzungen aller Zeiten! Zugrunde liegt hier ein nicht restauriertes Master, dass dem Kunden auf die Schnelle hingeworfen wird!
Da man bei einer Blu - Ray andere Standards erwartet bzw. um ein vielfaches höhere Maßstäbe anlegt als bei einer herkömmlichen DVD, ist dieser Versuch (anders kann man das nicht nennen) schon fast mit VHS - Niveau gleichzusetzen!
Wer die DVD besitzt, spart seine Taler und wartet auf den nächsten Versuch!

Fazit: Film klare fünf Sterne, diese Umsetzung keinen! Der zweite Stern beruht lediglich auf der Tatsache, dass ich mich des Filmes wegen hier nicht wage, die Minimalwertung zu verabreichen!
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Blu-ray-Käufer für Dumm verkauft!, 17. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Die größte Geschichte aller Zeiten [Blu-ray] (Blu-ray)
Den Vorrezensenten kann ich zu 100% beipflichten. Der Film an sich verdient 5 Sterne, die Veröffentlichung auf Blu-ray jedoch keinen! Diesen hervorragenden Film -auch wegen der Landschaftsaufnahmen- endlich angemessen genießen zu können war meine Erwartung. Was auf der Blu-ray angeboten wird ist VHS-Niveau! Durch den gesamten Film geht das von VHS-Bändern bekannte Grieseln, was von Doppelkonturen begleitet wird. Meine alte VHS-Aufnahme vom TV ist nicht viel schlechter, im Grunde sogar angenehmer zu betrachten. Ich vermute, dass hier als Ausgangsbasis ein VHS-Master verwendet wurde.
Wenn man bedenkt, dass dieser Film auf 70mm-Film-Material (gleiches Format wie Ben-Hur in Ultra-Panavision 70 = identisch mit Camera 65 von MGM) gedreht wurde und das Bild somit gestochen scharf in schönen Farben und ohne sichtbares Korn im Kino projiziert werden konnte (habe ich in diesem Format im Kino erlebt), ist diese Veröffentlichung verheerend. So gewinnt man auf Dauer keine Blu-ray-Freunde. Ich erwarte, dass der Film vom Original neu gemastert und ein Umtausch der Scheibe angeboten wird (so wie bei Gladiator, da ging es ja auch)!
Den Geldmachern, die hinter solchen Veröffentlichungen stehen, wird ihr Tun eines Tages sehr derb auf die Füße fallen, ich hoffe es jedenfalls inständig.
Nebenbei bemerkt fällt mir auf, dass sich 20th Cenrury Fox kaum noch um ihre sehenswerten älteren bzw. alten Filmtitel kümmert. Veröffentlichungen dieser Filme werden nach meinen Beobachtungen zunehmend von anderen Firmen übernommen. Folglich sind wohl auch keine Restaurationen dieser Schätze in größerem Umfang zu erwarten. Schade!
Außerdem fallen bei Centfox die ungewöhnlich dicken Blu-ray-Hüllen auf. Da sie zuviel Platz im Regal wegnehmen, bin ich immer gezwungen, sie in dünnere umzupacken (welch ein Blödsinn). Was denken sich die Herren Macher eigentlich?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Religionsstifter und die Intrigen, 12. Oktober 2014
Von 
Matthias Haas (Sumiswald Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Als in Judäa die Nachricht die Runde macht, ein göttlicher Herrscher sei geboren worden, sind die örtlichen Mächtigen, die von Rom eingesetzt sind, einigermassen alarmiert. Sie wissen nicht so recht, was an der Nachricht dran ist. Doch dann wird ihnen diese Meldung von drei vornehmen Herren bestätigt, die extra einem Stern gefolgt sind, um diese Geburtsstätte zu besuchen, Geschenke für das Neugeborene abzugeben und ihm die Ehre zu erweisen. Die Eltern Maria und Joseph brechen aber bald wieder zusammen mit dem Neugeborenen auf, weil die Lage zu unsicher erscheint, um in dem Stall bleiben zu können, wo man zunächst Unterschlupf fand. Die Vorahnung bestätigt sich, denn als man bei den Herrschern erfährt, dass der mutmassliche Heilsbringer ein Säugling ist, schickt man sofort ganze Scharen von Häschern aus, die alle Neugeborenen in dem Landstrich töten. Die jungen Eltern sind aber zum Glück schon weit genug weg, um der Gefahr zu entgehen. Sie und ihr Sprössling haben nun einige Zeit Ruhe. Doch ungefähr dreissig Jahre später macht sich Jesus (Max von Sydow) auf, um im Land vom „Reich Gottes“ zu erzählen. Er sucht eines Abends auch in einer Höhle Unterschlupf, wo er einen alten Mann (Donald Pleasence) trifft, der versucht, ihm seine selbstlose Art auszureden, doch Jesus lässt sich davon nicht beirren und wandert weiter. Es dauert nicht lange, bis er am Jordan auf Johannes den Täufer (Charlton Heston) trifft, sich mit ihm über die Religion unterhält und sich von ihm taufen lässt. Auch Johannes ist sicher, dass er es hier mit dem Messias zu tun hat. Bei den römischen Herrschern in Jerusalem nimmt man am Treiben von Johannes schon länger Anstoss, weil seine Religion nicht der offiziellen römischen entspricht. Man sieht darin Ansätze für eine mögliche Rebellion. Inzwischen zieht Jesus nicht mehr allein durch das Land, sondern hat einige Jünger um sich, die von ihm lernen wollen und ihm helfen, seine Worte unter das Volk zu bringen. Die Jünger sind Andreas (Burt Brinckerhoff), Petrus (Sal Mineo), Johannes, Judas (David McCallum), Matthäus (Roddy McDowall) und einige mehr. Mit der Zeit heisst es, Jesus habe göttliche Kräfte und könne Kranke und Gebrechliche heilen. Einen alten Mann (Ed Wynn), der sein Leben lang blind war, macht er wieder sehend. Dieser ist ihm natürlich sehr dankbar. Ab und zu hält Jesus öffentliche Predigten ab, die grossen Anklang finden. Dann zieht er sich aber immer mal wieder in die Gruppe mit seinen Jüngern zurück und zieht weiter. Bei den Römern ist man inzwischen sehr erpicht darauf, Jesus zu fassen zu kriegen. Pilatus (Telly Savalas) will, dass seine Macht nicht angegriffen wird. Man klagt Jesus der Volksverhetzung an. Nach einem letzten Abendmahl mit den Jüngern, aus deren Kreis er verraten wird, gerät Jesus in die Fänge der römischen Staatsmacht. Doch im direkten Gespräch macht Jesus so einen Eindruck auf Pilatus, dass dieser entscheidet, den Fall zurück an König Herodes (José Ferrer) zu geben. Dieser hat nun das Leben von Jesus, der den Tod nicht fürchtet, in der Hand. Nach den Auskünften, die Jesus beim Verhör gibt, beschuldigt ihn Herodes der Aufwiegelung und der Blasphemie. Pilatus unterschreibt zwar das Todesurteil, lässt Jesus aber noch die Chance offen, dass er vom Volk von Jerusalem vielleicht freigesprochen wird.
Obwohl es schon ähnlich gelagerte Filme in dieser Hinsicht gab, hat Regisseur, Produzent und Ko-Autor viel Mühe und Arbeit auf sich genommen, um den Film „The Greatest Story Ever Told“ (United Artists, 1965) zu drehen. Als Grundlage dienten nicht nur die biblischen Überlieferungen, sondern auch modernere Schriften, die sich mit dem Leben und Wirken von Jesus befassen. Der Film war damals ein richtig grosses und aufwändiges Prestige-Projekt. Stevens setzte bei den Darstellern zum Teil auf vertraute Darsteller aus seinen früheren Filmen, z.B. Shelley Winters, Sal Mineo, Van Helfin und Ed Wynn. Aber auch viele Hollywood-Grössen waren in teils ganz kleinen Rollen dabei. Für eingefleischte Fans des Geheimagenten James Bond dürfte übrigens interessant sein, dass gleich drei spätere Darsteller des Schurken Blofeld hier mitwirkten, nämlich Donald Pleasence, Telly Savalas und Max von Sydow. Die Aussenaufnahmen entstanden im amerikanischen Westen, nachdem man sich aus verschiedenen Gründen, wohl auch Sicherheit, gegen die ursprünglichen Originalschauplätze im Nahen Osten entschied. Das führt dazu, dass die imposanten Landschaften einen ebensolchen Rahmen für den Film bieten. Und ab und zu sieht man sogar etwas, das man in einem Bibelfilm nicht erwarten würde, nämlich Berghänge, die mit Schnee bedeckt sind. Wie üblich legte Stevens Wert auf eine geschickte Inszenierung und auf Darstellungen, die überzeugend wirken. Beides hat der Film zu bieten. Entsprechend der Absicht der Filmemacher kommt der Tonfall des Films so rüber, dass Publikum mit unterschiedlicher Religionsauffassung damit umgehen kann. In der einen oder anderen Szene entdeckt man sogar Momente, wo genau die Unterschiede in der Wahrnehmung auch bei den Figuren sichtbar sind. Im Vordergrund steht eben das Erzählen der Geschichte, und deshalb trägt der Film seinen Titel sicher völlig zu Recht.
Für einen Film dieses Kalibers ist sicher die MGM-DVD in der „Gold Edition“ ein würdiger Rahmen. Die Hauptfilm-Disc zeigt das 191 Minuten lange Werk ausführlich, bloss ein UA-Logo ist nicht zu sehen. Das farbige Bild im ganz breiten Format 2,76:1 (16:9-anamorph) macht einen mehrheitlich frischen und scharfen Eindruck. Die beiden wichtigen Kontraste mit Licht und Schatten und die Überblendungen kommen darin angemessen zur Geltung. Die lange Laufzeit setzt natürlich der Sprachenauswahl gewisse Grenzen. Trotzdem ist es erfreulich, dass die vorhandenen Tonspuren auf Deutsch und Englisch in Dolby Digital 5.1 zu hören sind. Die Untertitel erwecken jedoch den Eindruck von Lotterie, denn zur Auswahl stehen neben Deutsch und Englisch (jeweils für Hörgeschädigte) noch Portugiesisch, Griechisch und Ungarisch. Ausserdem enthält Disc 1 noch den Trailer auf Englisch ohne Untertitel. Auf der Bonus-Disc gibt es diesen nochmals auf Englisch zu sehen, dort aber wahlweise mit Untertiteln auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Niederländisch, so wie das übrige Bonusmaterial. Einen sehr interessanten Hintergrundbericht von fast 40 Minuten Dauer findet man ebenso wie einen weiteren von knapp 27 Minuten Dauer, der die Produktion aus der damaligen Sicht zeigt und auch sehr aufschlussreich ist. Bei der ebenfalls enthaltenen „entfallenen Szene“ handelt es sich hingegen um eine Sequenz, die gegenüber der Kinofassung bloss etwas verlängert ist. Diese lässt es übrigens noch etwas bemerkenswerter erscheinen, dass diese Ausgabe des Films eine Altersfreigabe ab bereits 6 Jahren erhalten hat. Fazit: ein Film, der seinem Titel weitgehend gerecht wird. Wer ihn für Zuhause in einer angemessenen Edition haben möchte, findet diese am ehesten in der Doppel-DVD-Ausgabe oder in der Blu-Ray. Für erstere gibt es an dieser Stelle fünf von fünf wandernden Sternen.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Benötigt ein Update, 28. April 2011
Von 
Swissangel "Toni" (Schaffhausen, CH Switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die größte Geschichte aller Zeiten [Blu-ray] (Blu-ray)
1. Der Film mit einem riesigen Star-Aufgebot in teils kleinstrollen, teilweise muss man schon ganz genau hinschauen wen man sieht. Ueber Charlton Heston, Angela Lansbury, Sal Mineo, Roddy McDowall, Telly Savalas (für diesen Film lies er sich den Kopf rasieren, dessen Markenzeichen es bis zum Ende seines Lebens werden sollte!).

2. Die Landschaft ist grandios in Szene gesetzt.

Nun zur Kritik:

Die grösste Frechheit beginnt gleich mit einem Schriftzug am Anfang des Films: "Für diesen Film wurde das best möglichste vorhandene Bildmaterial verwendet".

Mag wohl sein, aber das Ganze sieht ganz und gar nicht restauriert aus. Hier wird der Käufer wirklich für dumm verkauft. Sorry, nachdem man "Vom Winde verweht", "König der Könige" oder gar "Die Bibel" auf Blu-Ray gesehen hat, dann weiss man, dass es durchaus besser geht.

Hier hat man wohl schlicht und einfach auf eine Restauration verzichtet. Teilweise wirken die Szenen körnig, teilweise schwankt die Farbe (in dunklen Szenen/nachts gibts am oben und unteren Rand auffällige Schwankungen der Farbe).

Noch schlimmer, das wenig vorhandene Bonus-Material hat nicht mal Untertitel (weder englisch noch deutsch).

3. Grundsätzlich nicht durchgehend schlecht aber meiner Meinung nach sah die DVD sogar etwas besser aus - für eine Blu-Ray nicht akzeptabel.

So nicht!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenige Effekte - Dafür um so mehr Geschichte, 23. Februar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die größte Geschichte aller Zeiten (DVD)
Dieser Film ist ein Klassiker und genau so kommt er auch daher.
Keine Special- Effects und anderer Schnick- Schnack.
Ein toller Film, wenn man sich für die Geschichte interessiert und Spaß an magisch klingenden Worten hat.
Für mich ist das der Urvater der Filme und die mit Sicherheit beste Verfilmung dieser Geschichte überhaupt.
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25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn ..., 17. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Die größte Geschichte aller Zeiten (DVD)
Es ist kaum zu fassen. Das ist der 1. Hollywoodfilm der es schafft, mich auch ohne Schnulzerei und Happy End zu entzücken. Mann konzentriert sich hier wirklich wesentlich auf die Gefühlswelt des heiligen Sohnes. Dieser wird von Max Sydow mehr als perfekt verkörpert. Aber auch das monumentale Umfeld lässt einem vor Erstaunen das Blut in den Adern gefrieren. Ob es die gigantischen Bauten sind oder die hinreizende isrealische Lanschaft. Noch dazu mit Stars wie Max Sydow, Charlton Heston und sogar JOHN WAYNE in einer kleinen Nebenrolle ... Einfach geil !!!
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5.0 von 5 Sternen Eine der besten Jesus- Verfilmungen überhaupt!, 29. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Die größte Geschichte aller Zeiten (DVD)
Für 5 Oscars nominiert, gehört dieser Streifen aus dem Jahre 1965 zu den besten Filmen über das Leben Jesu, auch wenn er den ein oder anderen, der dem Christentum ohnehin kritisch gegenübersteht oder der umgekehrt - vielleicht aus einer Art fundamentalistischer Ignoranz heraus - keine nicht exakt evangeliengetreue(dazu noch unten), zudem amerikanische Umsetzung zu akzeptieren bereit ist, nicht zu erreichen vermag. Regisseur George Stevens - ein gläubiger Christ - ging mit ungeheurem Ehrgeiz an dieses 20-Millionen-Dollar-Projekt und inszenierte den Stoff des Neuen Testaments völlig jenseits des damals oftmals üblichen farbig-bunten Bibelkitschs, ohne Pathos und ohne irgendwelche „Stimmen vom Himmel", darum umso mehr mit beeindruckenden Bildkompositionen und einem Gespür für die Botschaft des Neuen Testaments. Bemerkenswert ist, dass zahlreichen Szenen beginnen, indem Darstellungen berühmter Gemälde - etwa da Vincis, Michelangelos oder Raffaels - aufgegriffen und sodann in bewegte Bilder umgesetzt werden. Unter künstlerischen Gesichtspunkten ist diese Verfilmung unübertroffen. Natürlich agieren auch hier Tausende von Statisten, aber immer mit einer wohl dosierten Zurückhaltung und Sanftheit, übertriebene Massenszenen gibt es nicht, auch keine Szenen von Gewalt, diese nimmt der Zuschauer nur indirekt wahr. So wird der Kindermord von Bethlehem gezeigt, indem oberhalb des Dorfes Reiterscharen auftauchen, Fanfaren ertönen und sodann eine Frau einen gellenden Schrei ausstößt und die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. Reißerische Momente, Akzente von Spannung lässt der Film auf Grund der Bibelvorlage, die getreu - wenn auch unter, m.E. z.T. zu Unrecht kritisierter, weil aus daramaturgischen Gründen gebotener, vermengender Zusammenfügung der Darstellungen aller Evangelien - umgesetzt wird, nicht zu.

Dieser Film lebt von seiner Geschichte, wie der Titel es ja schon sagt, und auch von seinen tollen Darstellern. George Stevens hat damals viele bekannte Schauspieler Hollywoods verpflichtet, selbst die kleinsten Nebenrollen hat er mit damaligen Superstars wie Sidney Portier, Richard Conte, Van Heflin und John Wayne besetzt. Meines Erachtens gibt Max von Sydow, der als Schwede im Original ein unglaublich gutes Englisch spricht, eine überzeugende Darstellung als Jesus ab, er mimt den Schmerzensmann überzeugend. Dies umso mehr, als er Agnostiker war bzw. ist. Weiterhin sind u.a. zu sehen David McCallum (Judas), Martin Landau (Kaiphas), Telly Savalas (Pilatus), Roddy McDowall (Matthäus), Charlton Heston (Johannes der Täufer), Jose Ferrer (Herodes Antipas) und Claude Rains (Herodes der Große). Die Sets des Films sind überzeugend, die Kostüme und Bauten atmen antikes Flair. Zudem werden auch historische Aspekte authentisch angerissen. Dass der Fil nicht an Originalschauplätzen gedreht wurde, ist für die Geschichte wie auch für die filmische Umsetzung belanglos und mag allenfalls Ignoranten zu stören, namentlich solche, die meinen, die Weisheit für sich gepachtet zu haben, weil sie vor Ort waren.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die grösste Geschichte aller Zeiten, 20. Januar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die größte Geschichte aller Zeiten (DVD)
Ein wirklich gelungener Monumentarfilm mit hervorragenden Schauspielern. Max von Sydow in der Rolle des Jesus fasziniert durch seinen Ausdruck. Er lässt mitfühlen und schafft es ebenfalls durch seine emotionale Kraft den Zuschauer während des Films den Eindruck zu vermitteln gegenwärtig zu sein.
Man kann sich diesen Film wirklich mehrmals anschauen ohne das die Faszination und der Wert des Zugangs zum Film verloren geht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragende Jesus- Verfilmung, 29. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Die größte Geschichte aller Zeiten (DVD)
Für 5 Oscars nominiert, gehört dieser Streifen aus dem Jahre 1965 zu den besten Filmen über das Leben Jesu, auch wenn er den ein oder anderen, der dem Christentum ohnehin kritisch gegenübersteht oder der umgekehrt - vielleicht aus einer Art fundamentalistischer Ignoranz heraus - keine nicht exakt evangeliengetreue(dazu noch unten), zudem amerikanische Umsetzung zu akzeptieren vermag, nicht zu erreichen vermag. Regisseur George Stevens - ein gläubiger Christ - ging mit ungeheurem Ehrgeiz an dieses 20-Millionen-Dollar-Projekt und inszenierte den Stoff des Neuen Testaments völlig jenseits des damals oftmals üblichen farbig-bunten Bibelkitschs, ohne Pathos und ohne irgendwelche „Stimmen vom Himmel", darum umso mehr mit beeindruckenden Bildkompositionen und einem Gespür für die Botschaft des Neuen Testaments. Bemerkenswert ist, dass zahlreichen Szenen beginnen, indem Darstellungen berühmter Gemälde - etwa da Vincis, Michelangelos oder Raffaels - aufgegriffen und sodann in bewegte Bilder umgesetzt werden. Unter künstlerischen Gesichtspunkten ist diese Verfilmung unübertroffen. Natürlich agieren auch hier Tausende von Statisten, aber immer mit einer wohl dosierten Zurückhaltung und Sanftheit, übertriebene Massenszenen gibt es nicht, auch keine Szenen von Gewalt, diese nimmt der Zuschauer nur indirekt wahr. So wird der KIndermord von Bethlehem gezeigt, indem oberhalb des Dorfes Reiterscharen auftauchen, Fanfaren ertönen und sodann eine Frau einen gellenden Schrei ausstößt und die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. Reißerische Momente, Akzente von Spannung lässt der Film auf Grund der Bibelvorlage, die getreu - wenn auch unter, m.E. z.T. zu Unrecht kritisierter, weil aus daramaturgischen Gründen gebotener, vermengender Zusammenfügung der Darstellungen aller Evangelien - umgesetzt wird, nicht zu.

Dieser Film lebt von seiner Geschichte, wie der Titel es ja schon sagt, und auch von seinen tollen Darstellern. George Stevens hat damals viele bekannte Schauspieler Hollywoods verpflichtet, selbst die kleinsten Nebenrollen hat er mit damaligen Superstars wie Sidney Portier, Richard Conte, Van Heflin und John Wayne besetzt. Meines Erachtens gibt Max von Sydow, der als Schwede im Original ein unglaublich gutes Englisch spricht, eine überzeugende Darstellung als Jesus ab, er mimt den Schmerzensmann überzeugend. Dies umso mehr, als er Agnostiker war bzw. ist. Weiterhin sind u.a. zu sehen David McCallum (Judas), Martin Landau (Kaiphas), Telly Savalas (Pilatus), Roddy McDowall (Matthäus), Charlton Heston (Johannes der Täufer), Jose Ferrer (Herodes Antipas) und Claude Rains (Herodes der Große). Die Sets des Films sind überzeugend, die Kostüme und Bauten atmen antikes Flair. Zudem werden auch historische Aspekte authentisch angerissen. Dass der Fil nicht an Originalschauplätzen gedreht wurde, ist für die Geschichte wie auch für die filmische Umsetzung belanglos und mag allenfalls Ignoranten zu stören, namentlich solche, die meinen, die Weisheit für sich gepachtet zu haben, weil sie vor Ort waren.
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