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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hinhören! Für neue und alte Fans.
Nehmt euch mal wieder Zeit ein ganzes Album zu hören. Benutzt eure besten Lautsprecher oder Kopfhörer. Schlagt das Booklet mit den Songtexten auf. Seid bereit für knapp 40 Minuten beste, sehr abwechslungsreiche Unterhaltung mit Anspruch und unerwarteten Wendungen.

Dann könnt ihr wunderbare Melodien, mitreißende Rhythmen, gewitzte und...
Veröffentlicht am 11. April 2011 von toki71

versus
24 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen I hate to say it...
...aber leider: er kann es nicht mehr! Da hilft auch kein Elvis Costello, der im Booklet einen schönen Essay schreibt, den ich im Bus gelesen und mich dabei schon arg auf die Musik gefreut habe. Doch dann vor der Anlage wieder die Enttäuschung: Songs, denen eine Struktur und vor allem ein "hook" fehlt, um ein Dasein auf dieser songgesättigten Welt zu...
Veröffentlicht am 9. April 2011 von Amaranthus


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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hinhören! Für neue und alte Fans., 11. April 2011
Rezension bezieht sich auf: So Beautiful Or So What (Audio CD)
Nehmt euch mal wieder Zeit ein ganzes Album zu hören. Benutzt eure besten Lautsprecher oder Kopfhörer. Schlagt das Booklet mit den Songtexten auf. Seid bereit für knapp 40 Minuten beste, sehr abwechslungsreiche Unterhaltung mit Anspruch und unerwarteten Wendungen.

Dann könnt ihr wunderbare Melodien, mitreißende Rhythmen, gewitzte und poetische Texte, eingängige Gitarrenriffs, ausgefallene Klänge und kreative Einfälle jenseits eingefahrener Pfade erleben.

Paul Simons Stimme wird oft unterschätzt. Er hat die sanfte und die fetzige Tonart gleichermaßen nicht verlernt. Sein Alter von 69 Jahren merkt man der gesamten Platte nicht an, außer vielleicht bei seinen "Weisheiten" über Gott und die Welt. Wie auf seinem letzten Album, Surprise, spielt er neben Akustikgitarre (und Glockenspiel;) viele E-Gitarrenriffs, die man ihm vielleicht gar nicht zugetraut hätte.

Wer aus der Simon & Garfunkel - Ecke kommt, wird "Dazzling Blue" lieben und auch "Questions For The Angels" ist eine sehr schöne, leise Ballade.
"So Beautiful Or So What" und "The Afterlife" erinnern an das Album "The Rhythm Of The Saints".
"Love Is Eternal Sacred Light" und das fröhlich düstere "Getting Ready For Christmas Day" muss man bei voller Lautstärke rocken lassen, "Love & Blessings" ist wunderschön (das gesamplete Bop-bop-a-whoa wird aber sehr oft wiederholt),"Rewrite" lässt einen mitschunkeln und schmunzeln. Das komplexe "Love And Hard Times" und das instrumentale "Amulet" haben auch ihre Momente.

Also ein sehr starkes Album, das sehr natürlich, frisch und authentisch klingt und dadurch positiv auffällt. Alles andere als langweilig.

Übrigens wird nur sehr selten ein E-Bass verwendet. Die tiefen Töne sind oft exotische Trommeln, manchmal Gesang, Klavier, Kontrabass oder einfach (Bariton-)Gitarre. Das ist Absicht und dadurch hört man viel mehr Einzelheiten als wenn alles durch den Bass zugedröhnt würde. Bei der geplanten Tour ist aber wieder der hervorragende Bassist Bakithi Kumalo dabei.
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Album ist großartig, die Deluxe-Version braucht man nicht, 10. April 2011
Rezension bezieht sich auf: So Beautiful Or So What (Audio CD)
Also, ich kaufe mir inzwischen ja fast keine Rock/Pop-Platten mehr, weil ich viel zu viel davon zu breiig, gleichartig und langeweilig finde. Paul Simon ist die große Ausnahme. Und zu 'So Beautiful or So What' kann ich nur sagen: Donnerwetter!

Ich habe die Platte jetzt drei (vier?)mal gehört in weniger als 24 Stunden, und nicht wenige der Songs haben für mich echte Ohrwurm-Qualität. Die Platte ist abwechslungsreich, überraschend, hat Melodie und enormen Groove. Für mich kommt sie an 'Graceland' durchaus heran, und manchmal habe ich das Gefühl, genau den 'Graceland'-Sound zu hören. Wobei sie natürlich anders ist. Paul Simon ist ein Künstler, der sich weiterentwickelt. Auch das unterscheidet ihn von einigen anderen Musikern, die irgendwann anfangen, ihre eigenen Erfolgsalben zu kopieren, und dabei einfach nur langweilig werden. Paul Simon denkt nach und experimentiert. Mit seinen knapp 70 Jahren hat er für diese Platte zum ersten Mal Umweltgeräusche gesamplet. Und die verschiedensten musikalischen Stile zu etwas ganz Neuen zusammengebaut. Und es funktioniert. Die Platte ist einfach nur gut.

Und noch ein P.S. (post scriptum, nicht Paul Simon ;-): Das Geld für die Deluxe-Version kann man sich getrost sparen. Auf der DVD sind drei Dinge drauf: 1. Ein 8-minütiges 'Making of'-Video, das exakt in der gleichen Form schon seit 2 Monaten auf Rollingstone.com online ist, 2. das Musikvideo von Getting Ready for Christmas Day, das ohnehin überall online ist, und 3. ein Audiotrack (Frage: Was soll ein Audiotrack auf einer DVD?) mit einer Probenversion von 'So Beautiful or So What', des Songs, nicht etwa des ganzen Albums. Also meiner Meinung nach Finger weg von der Deluxe-Platte.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unvergleichlich, 11. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: So Beautiful Or So What (Audio CD)
Zunächst einmal möchte ich feststellen, dass ich ausdrücklich froh bin, dass dieses Album weder mit Graceland noch mit einem anderen von Pauls Alben zu vergleichen ist. Alles andere hätte mich auch enttäuscht. Es ist, so wie man es von dem mittlerweile alten Mann gewohnt ist, ein ganz eigenständiges Werk, welches sich somit in die Reihe seiner übrigen ebenso eigenständigen Werke einreiht. Insofern ist diese Platte typisch Paul Simon.

Ich möchte auch festhalten, dass ich etwas skeptisch war, als ich zum ersten Mal Getting ready for Christmas im Netz gehört habe. Aber schon beim ersten Hören der Platte ging mir das Herz auf. Ein wunderbar homogenes Album, (diese Homogenität fehlte bei aller Qualität leider dem Vorgängerwerk Surprise)auf dem es grooved, auf dem wunderschöne Melodien und knackige Beats abwechseln. Da wird gesampelt und experimentiert, ohne jedoch je ein Stück zu überladen. Diese Platte ist kein mainstream, die Platte ist ein Klangerlebnis. Paul klingt jung wie eh und jeh, spielt großartig Gitarre und vermittelt Freude an der Sache. Ich möchte hier darauf verzichten, auf die einzelnen Lieder einzugehen. Sie haben alle etwas ganz besonderes. Love & hard times allerdings ist schon fast eine Offenbarung. Allein die ersten Takte dieses nicht ganz leichten Liedes sind die ganze Platte wert. Das Piano und Pauls Stimme für Sekunden totaler Harmonie, bevor man durch ein ganzes Spektrum lyrischer Klänge hin zu einem etwas melancholischen Jubelruf geführt wird. Das ist Pauls perfekte Ballade.

Wer Sinn für gute und ungewöhnliche Musik hat, sollte sich diesem Werk widmen. Und bewahre man uns vor Stillstand und einem zweiten Graceland.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Album trotzdem..., 27. April 2011
Rezension bezieht sich auf: So Beautiful Or So What (Audio CD)
nur vier Sterne, weil es schade ist, das das Album nur knapp 40 min. lang ist. Zwei, drei Songs mehr wären echt schön gewesen.
Zu dem Album selber kann ich nur sagen, daß es sich hier um ein wirklich gelungenes Album handelt. Die Songs sind durchweg klasse, mit Ausnahme von Getting ready for... da stören mich die Spracheinlagen vom Reverend.
Warum die CD immerwieder mit Graceland verglichen wird verstehe ich allerdings nicht. So beautiful or so what hat genauso viel mit Graceland zu tun wie das Album Surprise. Auch zeigt sich Simons Interesse am Lieder machen. D.h. es gab noch nie ein Album von Paul Simon das wie sein Vorgänger klang. Paul Simon ist weit davon entfernt auf Hittauglichkeit achten zu müssen. Simon muß sich eben nicht irgendwelchen Modeerscheinungen anpassen. Paul Simon ist Paul Simon mit all seinen Facetten und seiner unangepaßten aber genialen Musik "und das ist auch gut so" (um einen deutschen Politiker zu zitieren).
Wir haben hier 10 abwechslungsreiche Songs von ruhig über bewegt bis mitreißend.
Ich kann diese CD ohne Einschränkungen allen empfehlen die gute Songs mit Inhalt mögen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und wieder ganz anders ..., 22. April 2011
Von 
Serenus Zeitblom (Köln, Europa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: So Beautiful Or So What (Audio CD)
Wer einen zweiten Aufwasch irgendeines früheren Simon-Albums sucht, käme hier leider nur bedingt auf seine Kosten. Auch Pop-Fetzer oder Schmacht-Balladen gibt es nur bedingt.
Wer jedoch Paul Simons musikalischen Weg neugierig weiter begleiten möchte, wird von einer wieder frischen Musik-Mischung belohnt. Es sind dabei durchaus auch altbekannte Zutaten: Simons Jugendliebe der schwarzen Vokalmusik der 1950-er, Gospel, die westafrikanischen Instrumente, Harmonien und Rhythmen und neu einmal sogar indisches hochkomplexes Tontopfgeklopfe.

Einige Songs herausheben? Das erste: Getting Ready for Christmas Day schließt eine rhythmische Rede des schwarzen Predigers Gates von 1941 ein (Textschnipsel hatte Paul Simon schon früher, etwa im Bookends-Album von Simon & Garfunkel). Darüber liegt ein ebenso starker Rhythmus von Gitarren und Perkussion und ein leicht bissiger Text.
Das zweite, The Afterlife, versprüht Altersweisheit zu einem westafrikanischen Rhythmusteppich. Auch hier hat Simon selbst (mit Hilfe) die reine Perkussion selbst aufgebaut.
Dazzling Blue hat die genial-mathematischen Rhythmen eines indischen Perkussionensembles mit der an das irische She moved through the fair erinnernden Harmonik. Dahin könnte Simon weitergehen.
Ebenso genial sind Rewrite als klassischer wie heutiger Plantation Song mit Kora-Klimpern und das titelgebende Schlussstück So Beautiful So What (klasse Riff, Perkussion und kurz Klänge wie von Mark Hollis (Talk Talk).
Alle Songs sind verschieden und, je häufiger ich die CD höre, je mehr tauchen neue Perlen auf, und es wird immer schwieriger, irgendetwas _nicht einfach stark zu finden.

Zur Ausstattung: die Einführung Elvis Costellos im Heftchen, das ist etwas, als ob Simmel einmal für Thomas Mann das Vorwort geschrieben hätte, und auch inhaltlich wenig interessant. Die Texte sind enthalten, mit sehr wenig Kontrast (gegen Farbkopien???).

Fazit: andere CDs von Paul Simon haben mich damals stärker umgehauen, doch jetzt ist dies eine frische CD mit musikalisch vielen Ideen und ihr Geld richtig wert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paul Simon bleibt neugierig, 28. April 2013
Von 
Heino Walter - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: So Beautiful Or So What (Audio CD)
SO BEAUTIFUL AND SO WHAT, PAUL SIMON`s bisher letztes Studioalbum von 2011 knüpft da an, wo SURPRISE aufhörte und führt den dort praktizierten abenteuerlichen Aspekt fort, verzichtet aber auf elektronische Sound-Scapes. Er setzt hier ganz auf sein Gespür für Aufmerksamkeit erzeugende Klänge und nutzt Klangfarben aus aller Welt, um sie mit US-Roots-Sounds wie Gospel, Folk und Country zu verschmelzen. Das hat schon was vom Grenzen öffnenden Charakter von GRACELAND. Besonders innovativ gelang das bei DAZZLING BLUE. Indische Tablas und Clay Pots verschmelzen hier mit Country-Fiddle und Dobro zu einem lieblichen World-Gospel. Bei REWRITE konkurriert eine afrikanische Kora mit einer wie geloopt erscheinenden Folk-Blues-Endlosschleife. LOVE IS ETERNAL SACRED LIGHT ist aufgedreht wie eine Square-Dance-Nummer und wird noch zusätzlich durch Beats befeuert. Die Kreationen werden sehr eigen und gediegen interpretiert und demonstrieren eindrucksvoll PAUL SIMONs Entdeckerlust.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schön!, 15. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: So Beautiful Or So What (Audio CD)
Ja, wir wissen es: Der Mann ist fast 70. Das muss gesagt sein. Denn dieses Album tönt taufrisch und locker, Weltpop wie ihn nur wenige so hinkriegen.
Rhythmisch, immer locker aus der Hüfte, manchmal sehnsüchtig oder gar melancholisch: Paul Simon zeigt die ganze Fülle seiner Musikalität - und braucht sich auch im Jahr 2011 vor niemandem zu verstecken.
Sein bestes Album seit Graceland? Na, sicher! Wenn nicht in einigen Teilen gar besser.
ALtmodisch und gleichzeitig topmodern tönen die Songs - der Altmeister hat die exakt richtige Mischung gefunden. Er schwelgt nicht in altem Gesülze, macht aber auch nicht den Versuch, wie ein 24-jähriger sich anzubiedern.
Pauls Stimme tönt immer noch voll und frisch, da hat man gleichaltrige schon anders gehört.
Leute unter 30, macht euch die Mühe und hört euch diese Musik mal an - das hat Klasse!
Da spielt kein alter, versoffener Sack um noch ein paar Kröten zu verdienen, sondern einer, der Spass an der Sache und noch viele kreative Reserven hat.
Meine Favoriten:
Dazzling Blue, Love and Hard Times (ein berührendes, intensives Lied - toll, allein dieser Titel lohnt den Kauf!), Questions for the Angels oder das gosplige Love and Blessings und ... ach was - die ganze Platte ist wundervoll und jetzt, da sie gerade im Hintergrund läuft, bin ich mir sicher: Das ist Pauls beste Soloplatte! Ja, genau so finde ich das! Und nochmals: Leute, nehmt euch eine Handvoll Zeit und tut euch Paul Simons "So beautiful or so what" an.
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24 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen I hate to say it..., 9. April 2011
Rezension bezieht sich auf: So Beautiful Or So What (Audio CD)
...aber leider: er kann es nicht mehr! Da hilft auch kein Elvis Costello, der im Booklet einen schönen Essay schreibt, den ich im Bus gelesen und mich dabei schon arg auf die Musik gefreut habe. Doch dann vor der Anlage wieder die Enttäuschung: Songs, denen eine Struktur und vor allem ein "hook" fehlt, um ein Dasein auf dieser songgesättigten Welt zu verdienen. Die ewige Perkussionslastigkeit kann über die Substanzlosigkeit nicht hinwegtäuschen - und nervt inzwischen nur noch. Die Texte: ganz furchtbar esoterisch, weit entfernt von alter Brillanz, Subtilität und Intelligenz; dafür ein Haufen Engel und Dreifaltigkeit und viel abstrakte Liebe. Noch schlechter als die auch schon schwachen Vorgänger. Nur Pauls Stimme mag ich immer noch.

Paul Simon: war das nicht mal der, der herrlichste Melodien nur so aus dem Ärmel schüttelte, und Texte schrieb, die einem eine Gänsehaut bereiten konnten (Still crazy...)?

Dass ich DAS mal über einen meiner absoluten Lieblinge schreiben würde. Ich bin wirklich traurig.

***Nachtrag 12.04.***: Gerade habe ich zum Vergleich noch einmal den ungeliebten Vorgänger "Surprise" angehört. Und siehe da: eindeutig zu dessen Gunsten! Auf "Surprise" gelingen Paul Simon immerhin noch einige wirklich betörende melodische Linien und Refrains. Sollte man sich mal anhören, bevor man hier über das neue Album überschwenglich wird...
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3.0 von 5 Sternen Mixed Bag, 7. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: So Beautiful Or So What (Audio CD)
A mature work by Paul Simon, exploring themes such as God, death, love, etc. It's a mix of different elements, some songs better than others. Nice chillout music for sitting around the apartment with a bottle of wine, but not quite as earth-shatteringly life-changing as the online articles had suggested: "Paul Simon finds God!" gasp! No, more like.... "Paul Simon muses about God, love, life, etc....." in a mellow kind of way. Still, worth it for a listen.
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4.0 von 5 Sternen Erstaunlich!, 17. September 2011
Von 
Paul Simon gehört für mich zu den faszinierenden Figuren im Popbereich. Eigentlich immer unterschätzt, ist es ihm mit Graceland gelungen, eine neue Seite in der Popgeschichte aufzuschlagen. Jetzt mehr als zwanzig Jahre später, überzeugt er immer noch mit durchaus anspruchsvollen aber eingängigen Melodien. Klar, es ist Musik für die Generation 40+. Aber im Gegensatz zu den unzähligen Acts, die sich nur noch selber wiederholen oder ihr Erbe verwalten, versucht Simon jedenfalls, ehrliche Arbeit abzuliefern. Dafür sollten ihm die vier Sterne gewährt sein....
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So Beautiful Or So What
So Beautiful Or So What von Paul Simon (Audio CD - 2011)
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