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5.0 von 5 Sternen I saw the Uncut
Puh, harter Tobak dieses Filmchen von unseren koreanischen Filmemachern.

Ich habe mir die Black Edition aus der Schweiz organisiert, weil ich grundsätzlich nichts zerschnittenes sehen will. Zumindest kann ich nachvollziehen das es hier eine Cut-Version gibt.

Bevor ich auf den Film eingehe kurz zum Bild der BD. Richtig gutes, scharfes Bild. Egal...
Vor 12 Monaten von HardFi veröffentlicht

versus
76 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 11 Minuten geschnitten!
Falls sich jemand auch für den "Artikel" interessiert (leider wird ja hier meist der Film bewertet): Die Version ist um 11 Minuten Gewalt gekürzt, laut schnittberichte com. So ein Zensurmurks kann nur 1 * bekommen. Es gibt eine ungekürzte, ohne FSK Freigabe.
Veröffentlicht am 7. April 2011 von (Owner)


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76 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 11 Minuten geschnitten!, 7. April 2011
Rezension bezieht sich auf: I saw the devil [Blu-ray] (Blu-ray)
Falls sich jemand auch für den "Artikel" interessiert (leider wird ja hier meist der Film bewertet): Die Version ist um 11 Minuten Gewalt gekürzt, laut schnittberichte com. So ein Zensurmurks kann nur 1 * bekommen. Es gibt eine ungekürzte, ohne FSK Freigabe.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I saw the Uncut, 28. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: I saw the devil [Blu-ray] (Blu-ray)
Puh, harter Tobak dieses Filmchen von unseren koreanischen Filmemachern.

Ich habe mir die Black Edition aus der Schweiz organisiert, weil ich grundsätzlich nichts zerschnittenes sehen will. Zumindest kann ich nachvollziehen das es hier eine Cut-Version gibt.

Bevor ich auf den Film eingehe kurz zum Bild der BD. Richtig gutes, scharfes Bild. Egal ob in hellen oder dunklen Szenen, bei langsamen oder schnellen Schnitten, hervorragend. Gestochen scharf, schöne satte Farben, sehr guter Kontrast. Absolut nichts zu bemängeln.

So, jetzt zum Film. Wie gesagt, hart, richtig hart. Habe mittlerweile schon mehrere Rachefilme gesehen, natürlich aus Asien, die Amis können ihren Schund behalten (aktuell verfilmen die Pfeifen leider Oldboy neu), denn Handwerklich haben die Asiaten Hollywood teilweise schon mehr als überholt. Vor all Dingen was die Intensität eines Films angeht. Aber dieser Film hier ist defintiv der brutalste und ehrlichste...

Das Gute an I saw the Devil ist für mich, dass der Film trotz seiner harten, teilweise echt ekligen Szenen nicht von diesen lebt. Die Story mit ihren Wendungen, die brillianten Schauspieler, allen voran natürlich Choi Min-sik und Lee Byung-Hun und die Erwartung wie der Film denn jetzt ausgehen mag. Denn wir alle wissen ja, bei den Koreanern geht es immer bis zum bitteren Ende. Und auch der vermeintliche "Held" muss ja nicht immer zwingend überleben.

Der Film hat auf jeden Fall 5 Sterne vedient, aber der Film liegt auf jeden Fall ein paar Tage schwer im Magen, nicht wegen des Gewaltgrades, sondern weil sie so echt wirkt, so unangenehm.

Und wer die Möglichkeit hat an die Black Edition zu kommen, auch wenn sie, wie bei mir, etwas teurer ist, unbedingt machen!
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5.0 von 5 Sternen Nur die Uncut-Version ist 5 Sterne wert!, 28. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: I saw the devil [Blu-ray] (Blu-ray)
Kyung-chul ist ein Psychopath, der aus purem Vergnügen Frauen entführt, foltert und dann tötet, um sie zu zerstückeln.
Als er eines Tages die Tochter eines ehemaligen Polizeichefs ermordert, nimmt das Unheil seinen Lauf, denn der Verlobte des Opfer, der Geheimagent Soo-hyeon, schwört Rache und begibt sich auf einen blutigen und schonungslosen Selbstjustiz-Feldzug gegen den gefährlichen Massenmörder.

*

Die Grundstimmung dieses kleinen Meisterwerks erinnert tatsächlich an David Finchers Sieben. Begleitet von einer ruhigen, klassischen Musik nehmen wir an einem Rachefeldzug im Stil von Ein Mann sieht rot teil, nur dass es hier bedeutend härter zur Sache geht.

Kim Jee-woon, der schon mit A Bittersweet Life überzeugen konnte, setzt mit I Saw The Devil noch eins drauf. In brillanter Optik und beeindruckenden Bildern erzählt er eine Geschichte, die man ohne weiteres nachvollziehen kann. Auch wenn der Rächer in einer ähnlich brutalen Weise wie der Mörder vorgeht, versteht man seine Wut und Verzweiflung dennoch.

Coi Min-sik als Serienkiller überzeugt auf ganzer Länge. Sein Charme, wenn er die Opfer verführt, seine Brutalität, wenn er seine Opfer quält und tötet, und seine Angst, wenn er seinem eigenen Tod gegenübersteht: All diese Facetten beherrscht der Südkoreaner perfekt. Gerade die kaltblütige Art, wenn er zum verabscheuungswürdigen Schlächter wird, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.

Hervorzuheben sind auch die hervorragenden Spezialeffekte und Gore-Szenen, die I Saw The Devil zu einem sehr brutalen Stück Filmgeschichte machen. Aber gerade diese Szenen (die in der deutschen kJ-Version natürlich wieder einmal alle fehlen) machen den Thriller zu einem unvergesslichen Erlebnis, das einem noch lange in Erinnerung bleibt. Wenn ich nur an die Taxifahrt denke, auf der der Killer zwei Menschen während der Fahrt umbringt, stockt mir noch immer der Atem. Das ist astreines Action-Kino, wie man es besser nicht inszenieren kann.

I Saw The Devil ist spannend und heftig, aufwühlend emotional und schauspielerisch auf hohem Niveau. Was kann man mehr von einem Thriller erwarten?

*

Fazit: I Saw The Devil ist ein Meisterwerk in Sachen Selbstjustiz-Rache-Thriller. Durch seine blutigen und brutalen Szenen (die nur in der ungekürzten Fassung zu sehen sind) hinterlässt der zwar actionlastige, aber auch sehr ruhige, melancholische Film, einen bleibenden Eindruck. Für mich ist der Film jetzt schon ein Klassiker.

© 2014 Wolfgang Brunner
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Man nehme vorzugsweise die ungeschnittene............., 8. Juni 2011
Von 
SkyShootZ - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I saw the devil [Blu-ray] (Blu-ray)
..........Black Edition, denn die hier rezensierte ist stark gekürzt (dazu am Ende nähere Einzelheiten)!

Das die Koreaner Filme drehen können, wissen wir spätestens seit Meisterwerken wie "The Good, the Bad, the Weird". Das sie nun aber auch im Revenge - Genre neue Maßstäbe setzen, war nicht zu erwarten! Was uns hier erwartet (ich beziehe mich jetzt mal auf die ungeschnittene Black Edition), ist in dieser absoluten, grenzen- bzw. maßlosen Härte wohl noch nicht zu sehen gewesen! Auf wen von den beiden Kontrahenten nun der Titel passt (I saw the Devil), kann man gar nicht so genau sagen, da sich das Blatt bei diesem perfiden Katz und Maus Spiel mehrfach wendet! Der Schwur des Agenten, dass der Killer seiner Verlobten leiden wird wie sie, wird jedenfalls monströs in die Tat umgesetzt.
Hier erwartet uns ein hochklassig inszenierter Thriller und nicht etwa ein Splatter der B - Movie Kategorie!

Leider muss ich hier dennoch einen Stern verteilen, um den potenziellen Käufer nicht zu blenden bzw. vom drastischen Schnitt in der 18er Version abzulenken (es liegen 24 Schnitte mit einer Gesamtzeit von 10 Minuten 56 Sekunden vor)!
Für Fans des Genres - unbedingt die Black Edition zulegen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verpasse keine Minute von diesem Thriller, 15. März 2014
Rezension bezieht sich auf: I Saw the Devil (Amazon Instant Video)
hochspannend vom Anfang bis zum Ende
eindrucksvolles Drehbuch mit ausgereifter Handlung
Darsteller mit super Leistung
Dialoge und Synchronisation ausgezeichnet
ein Film der A-Kategorie
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Who is the Devil?, 10. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: I Saw the Devil (DVD)
Kyung-chul (Choi Min-sik) ist ein gefährlicher Serienkiller, der seine Opfer auf brutalste Art und Weise tötet. Eines Abends vergreift er sich an der schwangeren Ju-Yeon (Oh San-ha) und tötet sie.
Was er nicht wusste, war, dass Ju-Yeon die Tochter des Polizeichefs Jang (Jeon Gook-hwan) und die Frau des Geheimagenten Soo-hyun (Lee Byung-hun) war. Als man dann schließlich den Kopf von Ju-Yeon in einem Flussbett fand, sieht der Geheimagent Soo-hyun rot und beschließt, sich alleine auf die Jagd nach Kyung-chul zu begeben und ihn für seine ganzen Taten, die er den ganzen jungen Frauen und Ju- Yeon angetan hat, leiden zu lassen.

Der Film "I saw the Devil" von dem grandiosen Regisseur Kim Jee-woon ("Bittersweet Life", "The Good the Bad the Weird") ist in meinen Augen ein gelungener Film und zeigt wieder, dass die Koreaner locker in der Filmindustrie mithalten können. Mal abgesehen davon, dass in der FSK 18 Version fast insgesamt 11 Minuten Gewalt gekürzt worden sind, finde ich dennoch, dass der Film eine ordentliche Härte aufweißt. Und dies nicht zu knapp! Doch schnell stellt sich die Frage, wer nun in wem den Teufel gesehen hat.

Wie schon damals in "Old Boy" stellt auch hier der Koreaner Choi Min-sik sein schauspielerisches Können wieder unter Beweis. Wie gekonnt er den Serienkiller Kyung-chul spielt. Mit was für einer Härte er seine Opfer umbringt und dabei aber diesen gelassenen aber auch zu tiefst verstörenden Gesichtsausdruck beibehält. Auch sein Gegenspieler der koreanischer Schauspieler Lee Byung-hun, bekannt aus "Bittersweet Life", macht seinem Können alle Ehre. Er verkörpert sehr gut die Rolle des Geheimagenten Soo-hyun.

Fazit: Der Film ist nichts für schwache Nerven und dennoch ein grandioser Thriller, der den Zuschauer wirklich für volle zwei Stunden nicht mehr los lässt. Trotz seiner brutalen Szenen ist es in keiner Hinsicht ein so daher geratener Splatter, wie es die Meisten erwarten würden.
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1.0 von 5 Sternen 11 Minuten Zensur, 23. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: I saw the devil [Blu-ray] (Blu-ray)
Habe den Film mir uncut zugelegt und hier sollte der Film 5 Sterne bekommen. Aber was die deutsche Zensur diesem Film angetan hat ist echt unter aller Sau. 11 Minuten fehlen, durch die Zusammenhänge der Story und der Gewalt fallen so nicht nur elementare und stimmige Gewaltszenen weg die einen Teil der Atmosphäre ausmachen, nein es fehlen auch komplette Elemente der Story die zur Gewalt führen. So wird der ganze Film zerstört. Wer koreanische Filme mag sollte sich unbedingt die ungeschnittene Version zulegen. Tut euch die zerstörte FSK Fassung nicht an! Denn das hat der Film nicht verdient!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Super Film !!, 16. März 2013
Rezension bezieht sich auf: I Saw the Devil (DVD)
. . . . aber nur die Black Edition . . zu der sagt Wikipedia :
"Die ungeschnittene Black-Edition, welche im Sommer 2011 in Deutschland veröffentlicht wurde, hat die BPJM im September 2011 indiziert und auf Liste B gesetzt. Ein Gericht muss jetzt entscheiden, ob der Film lediglich indiziert bleibt oder in Deutschland beschlagnahmt wird.[3]"

Der geschnittene Film hier ist leider nicht so gut - besonders wenn man den Film mal komplett ungeschnitten sieht . . . traurig, traurig. Gewalt im TV den sich die Kiddies anschauen können 24 Stunden am Tag . . . und solche Filme kommen auf den Index . . . unglaublich - aber so läuft der Hase hier in Deutschland.
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5.0 von 5 Sternen Leider geschnitten!!!!!!!!!!!!, 27. Mai 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: I Saw the Devil (DVD)
Dieser Film ist ein wahres Meisterwerk! Die Spannung bleibt bis zum Schluß bestehen.
Der Film ist zwischendurch etwas ruhig, was die Dramatik des Themas besonders hervorbringt.
Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut!
Da der Film in einigen Szenen sehr brutal ist, ist er (wie immer in Deutschland) um gute 11 Minuten geschnitten!!!!!!!!!
Für mich ist dies der beste asiatische Film, den ich je gesehen habe!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perverses Duell...., 31. Mai 2011
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: I Saw the Devil (DVD)
Joo-yun (San Ha-Oh), die schwangere Verlobte des Polizisten Kim Soo-hyeon (Byung-Hun-Lee) und Tochter des Polizeichefs (Jeon Kuk-hwan) hat Nachts im winterlichen Korea eine Reifepanne und wartet frierend im Auto auf die Pannehilfe. Ein kleiner, gelber Schulbus fährt vorbei und hält an. Der Fahrer Kyung-Chul (Min-Sik Choi) macht auf die Frau einen sonderbaren Eindruck, aber der Fremde will ihr helfen den Reifen zu wechseln, da die Pannenhilfe eh noch Stunden brauchen würde, um einzutreffen. Sie ist aber sehr froh, als der aufdringliche Fremde wieder in sein Auto steigt, doch der Wagen fährt nicht weiter. Einige Sekunden später wird sie das Abblendlicht des Wagens einschalten, um besser sehen zu können, was draussen geschieht, dies wird aber diese furchterregende Sekunde sein, mit der der Mann mit einer Hammer wie verrückt die Fenster ihres Autos einschlägt. Joo-yun befindet sich nun in der Gewalt eines Serienkillers, dem die Polizei schon länger auf den Fersen ist, weil der Mann auch eine einschlägige Vorstrafenakte hat, aber gefasst werden konnte er bisher nie. Die junge Frau bittet um ihr Leben, doch der Psychopath kennt kein Erbarmen und Joo-yun erleidet einen qualvollen Tod.
Sowohl Vater als auch ihr Verlobter werden einige Tage später völlig traumatisiert sein, denn nachdem ein kleiner Junge bereits ein abgeschnittes Ohr nähe des Flusses gefunden hat, wird die Suchmannschaft kurze Zeit später den Kopf der Toten im Wasser finden.
Kim Soo-hyen lässt sich 2 Wochen beurlauben, aber nicht um die Tat zu verarbeiten, sondern er will in diesen 2 Wochen den Täter ausfindig machen und ihm die gleichen Schmerzen und Qualen zufügen, die seine Geliebte erfahren hat.
Dabei geht der Polizist extrem skrupellos vor, vom derzeit beurlaubten Polizeichef erhält er Akten von vier sehr verdächtigen Männern, bei denen bereits Ermittlungen laufen. Zwei schlägt Kim Soo-hyen krankenhausreif und bei der heimlichen Durchsuchung der Wohnung des dritten Kandidaten findet er den Verlobungsring. Doch anstatt den Täter zu überführen oder die Rache zu vollziehen, beginnt er ein perverses Katz- und Mausspiel mit dem Serienkiller. Kim Soo-hyen will seine Rachegelüste in die Länge ziehen und diese regelrecht auskosten...
Regisseur Jee-woon Kim hat sich bereits in mehreren Genres versucht und unter anderem 2003 den großartigen Geisterfilm "A tale of two sisters" realisiert. Es folgte 2008 der MartialArts-Comedy-Western "The good, the bad, the weird".
Mit "I saw the Devil" gelang ihm ein furioser und äusserst brutaler Serienkillerfilm, der zwar sehr zwiespältig wirkt - aber den Zuschauer mit seiner Wucht extrem packen kann.
Als Genrefilm ist "I saw the Devil" äusserst gut gelungen und man darf sicherlich Wetten darauf abschliessen, dass bald ein glatteres US-Remake erfolgreich in den Kinos laufen wird.
Überhaupt kommen aus Korea sehr interessante Thriller im Serienkiller-Genre, "I saw the Devil" steht in guter Tradition mit weiteren Filmperlen wie "Memories of a Murder" oder "The Chaser".
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I Saw the Devil
I Saw the Devil von Kim Ji-Woon (DVD - 2011)
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