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360
4,3 von 5 Sternen
PlayStation Vita - Konsole WiFi
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2014
Nachdem ich die letzte Generation mit Playstation 3, Wii und PC verbrachte bin ich mit der Kombi PC + Handhelds zu meinen Wurzeln zurückgekehrt. Große Spiele in bester Auflösung und Bildrate auf dem Computer; Handhelds für Unterwegs, im Bett und im Bad. Als jemand, der regelmäßig mit der Bahn pendelt (inklusive Verspätungen ;-) komme ich tatsächlich auch dazu, unterwegs zu spielen.

Dabei konnte ich die PSP nie leiden. Die UMDs wirkten furchtbar anfällig für Staub und Kratzer, die Ladezeiten bei Spielen wie Resistance Retribution und Midnight Club waren viel zu lang für einen mobilen Handheld. Mit der Vita ist Sony jetzt auf kleine Module umgestiegen. Ich habe kein Spiel mit langen Ladezeiten für die Vita. Dazu ist die Vita auch noch Abwärtskompatibel mit PSP und Playstation 1 Spiele. Natürlich nur aus dem Playstation Store. Aus den Zahlreichen Sales habe ich mit da bereits Silent Hill 1, Metal Gear Solid Peace Walker, Resistance Retribution, Obscure 2 und Final Fantasy IX besorgt.
Der Kniff: Im Spiel lässt sich ein Menü der Vita aufrufen, in der man die Tasten des jeweiligen Spiels völlig frei belegen kann. So kann man auch den zweiten Stick der Vita für PSP Spiele nutzen, um wie gewohnt die Kamera zu steuern. Auch der hintere Touchscreen lässt sich etwa für R2L2 belegen. Dazu bietet Sony noch Filter an, die die Ladezeiten weiter beschleunigen, oder die Grafik verbessern können. Mit schwankenden Ergebnissen. Peace Walker und Monster Hunter Portable sehen deutlich besser aus. Final Fantasy IX hingegen bekommt Probleme und läuft viel zu schnell. Doch wenn es funktioniert, ist es ein sichtbarer Unterschied mit klarem Bild.

Doch wer kauft sich schon einen Handheld, nur um alte Kamellen zu spielen?

Mit Gravity Rush, Wipeout 2048 und Persona 4 Golden hatte ich da auch 3 Spiele zum Kauf der Vita, die mich länger als eine halbe Stunde unterhalten. Dazu kamen dann noch kurzweilige Spiele wie TxK (Tempest Nachfolger), Backgammon Blitz (gute KI), Pixeljunk Monsters HD und Hotline Miami. Dazu kamen im Laufe des Jahres noch Tearaway, Killzone Mercenaries, Soul Sacrifice, Uncharted: Golden Abyss, Dragons Crown und Virtues Last Resort. Schon die oberen ersten 4 Spiele haben gereicht, um die Vita zu kaufen. Auch wenn Sony die Produktion von neuen, größeren Spielen zurückschraubt, habe ich genug, um mich mit der Vita zu beschäftigen.

Dabei liefert die Vita auch einen guten, kostenlosen Onlineservice mit spieleübergreifendem Voicechat und dem einfachen Einladen von Freunden in Spiele. Nachrichten schreiben geht dank Tastatur einfacher als auf den Heimkonsolen. Dazu kommen kleine Gimmicks wie eine Weckerapp, Facebook, Skype, Twitter, YouTube, OnlineRadio, Email und ein Kalender. Es kann ausnahmslos eigenen Musik abgespielt werden, ich habe einfach ein paar kovertierte Alben von der Playstation 3 auf die Vita gezogen. Videos, etwa von der Digitalkamera müssen aber noch vorher bearbeitet werden. Nicht das ich das vorhabe.

Die Bedienung des Menüs geht sehr leicht mit dem Touchscreen und wahlweise per Tasten von der Hand. Der OLED Bildschirm sieht hervoragend aus und die entsprechenden Spiele wie Gravity Rush, Wipeout und Killzone sehen fast zu gut für eine mobile Konsole aus. Die Preise der Speicherkarten gehen allerdings gar nicht. Die Vita benötigt ein eigenes Format, normale SD Karten oder die Memory Sticks der PSP funktionieren nicht. Rechnet noch mal 30€ für die 16GB, bzw 70€(!) für die 32GB Karte drauf. Selbst wenn ihr ausschließlich Spiele vom Modul mit Verpackung und Anleitung kaufen wollt. Patches für Spiele, als auch Updates für die Vita werden die kleinen 4-8GB Karten schnell vollmachen. Wer auch noch Playstation Plus hat und die dort erhältlichen Spiele bezieht, der wird die Karte noch schneller voll haben. Dazu kommt zumindest bei mir noch Musik, die ich bei Wipeout im Hintergrund laufen lasse. Diese Speicherkarten sind zu klein und viel zu teuer!

Die Vita liegt dabei gut in der Hand. Der hintere Touchscreen nimmt zwar viel Platz ein, aber ich habe mich da mittlerweile umgewöhnt und komme nicht mehr versehentlich dran, wenn ich spiele.

Legt doch einfach mal eine neue Wunschliste hier bei Amazon an und schaut, ob ihr genug Spiele findet, die euch interessieren.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2014
Ich habe die Vita nun schon eine ganze Weile, vielleicht 1 Jahr. Seitdem sind nicht sehr viele super Spiele rausgekommen aber es reihen sich doch ein paar wunderbare Games ein die ausreichen. Grafisch ist die Vita einfach fantastisch und meiner Meinung nach drastisch unterbewertet, wenn ich immer diese kleinen Kids mit ihrem Iphone sehe und da irgendwelche Tiny Wings und Clash of Clans spiele spielen...das ist einfach nicht das selbe. Jeder der das gleiche denkt ist ein Vita Spieler. Eine Konsole für Unterwegs die einfach den Gamer wieder rauskommen lässt.
Wer sich nicht sicher ist ob die kleine Konsole wirklich etwas für einen ist, muss sich genau überlegen für was er sie gebrauchen will. Ich war früher leidenschaftlicher Zocker aber Arbeit und Studium haben mittlerweile einen Strich durch die Rechnung gemacht. Statt großer Konsole gibt es halt die Vita, für mich einfach erste Sahne, so kann ich meiner kleinen Sucht immer noch nachgehen (-:. Auch in den eher kleinen Spielen kann man das gute erkennen, es macht einfach Spaß mit diesem Gerät zu daddeln. Wer sich auch dafür interessiert ein paar Klassiker aufzuholen wie Metal Gear Solid oder Vice City Stories sollte zugreifen, daddelspaß auf hohem Niveau.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2014
Die Konsole ist eigentlich super nur leider fehlen sehr viele Top Titel. Sony hat sich da zuviel versprochen doch solange keine guten Spiele rauskommen bleibt die PSVITA ein Flop. Am schlimmsten sind aber die Zusatzkosten.

Grafisch und spielerisch aufwändige Titel wie Uncharted: Golden Abyssoder Wipeout 2048 kosten als Modul zwischen 40 und 45 Euro, als digitaler Download aus dem Playstation Store etwa fünf Euro weniger. Neben dem für die Playstation Vita 3G zum Nutzen der UMTS-Funktion obligatorischen Mobilfunkvertrag, benötigen Sie für beide Playstation-Vita-Modelle praktisch zwingend eine zusätzliche, proprietäre Speicherkarte von Sony. Die gibt es mit Kapazitäten von 4,0 GByte (20 Euro), 8,0 GByte (30 Euro) oder 16,0 GByte (50 Euro). Viele Vita-Spiele setzen eine solche Karte zum Speichern von Spielständen voraus, wer Zusatzprogramme oder Videos und Musik auf die Vita bringen will, benötigt diese ebenfalls, da die Vita keinen eingebauten Speicher besitzt. Die »Playstation Vita Memory Cards« erinnern in Form und Größe an eine Micro-SD-Karte, kosten bei gleicher Kapazität aber grob drei Mal so viel.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Dezember 2014
Mittlerweile spricht meiner Meinung nach nichts mehr gegen den Kauf einer Vita. Das Ding kostet auch inklusive Speicherkarte wirklich nicht mehr viel, der Backkatalog bietet genügend Perlen, die kaum was kosten und wenn man wegen seiner PS4 auch ein PSplus-Abo hat, fliegen jeden Monat weitere tolle Spiele auf die Speicherkarte, die mir Dank der Vita-Steuerung mehr Spaß machen als ein Großteil der iOS Games.
Wenn man richtige Knöpfe beim Spielen für essentielle hält und auch gerne mal ein Indie-Game zockt, ist das Teil einsame spitze.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2013
Was gibt es mehr? Nichts! Diese Spielekonsole ist das absolute non plus Ultra.

Das 5" OLED Display ist der hammer, unglaubliche Farben, unglaublicher Kontrast.

Habe mir als Spiel dazu Little Busters gekauft, das ist der absolute oberhammer.

Im vergleich dazu stinkt die PSP vollkommen ab, der Vergleich ist fast schon eine Beleidigung für die PS Vita.

Bei Little Busters kann das Display auch seine ganzen stärken ausspielen, einfach unglaublich, muss man gesehen haben!

Habe mir dann im nachhinein noch ein paar weitere Spiele wie Sonic All-Stars Racing Transformed, Disgaea 3, Everybodies Golf und Gravita Rush gekauft.

Sind ebenfalls top und es ist faszinierend was diese Konsole leisten kann.

Aber mein Lieblings Spiel bleibt Little Busters, alleine dafür hat sich der Kauf der Konsole zu 100% gelohnt! Alles weitere ist Bonus.
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262 von 343 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 22. Februar 2012
Update 1 vom 27.02.12 (Akkulaufzeit und Notfall-Bootmodus, PS Store) am Ende dieser Rezension!

Ich werde in dieser Rezension nicht umfangreich auf Dinge eingehen, die sowieso offensichtlich sind (Optik etc.). Stattdessen will ich die Vorzüge und Nachteile der PSV aufzählen.

Der Inhalt der Packung ist minimalistisch. Neben der PSV findet man ein Netzteil, diverse Kurzanleitungen in verschiedenen Sprachen, und ein paar AR Play Cards für Augmented Reality (schon bekannt vom Nintendo DS). Man kann das Ladekabel vom Netzteil abstecken und an einen beliebigen USB-Anschluss stecken, um so die PSV am PC zu laden, und Daten zu übertragen. Das Kabel vom Netzteil zur PSV ist mit 1 m Länge nicht gerade großzügig bemessen. Will ich im Sitzen mit angeschlossenem Ladekabel spielen, und lehne mich zurück, dann hebe ich mit der PSV bedingt durch das kurze Kabel das ganze Ladegerät vom Boden weg.

Nach dem ersten Einschalten muss man die PSV kurz konfigurieren, das beschränkt sich aber auf Datum, Uhrzeit, Sprache, Zeitzone und ggf. Netzwerk. Wer kein offenes Netzwerk nutzt, stößt hier auf erste Probleme, denn während der Erstinstallation gibt es keinerlei Möglichkeiten, Dinge wie IP-Adresse, Gateway-Adresse usw. anzugeben. Man muss das Ganze also gezwungendermaßen abbrechen, und wird dann aufgefordert, sein Geburtsdatum anzugeben (wozu, erschließt sich mir nicht wirklich). Sobald man auf dem Home-Bildschirm ist, kann man aber genau wie bei PS3 und PSP die Netzwerkkonfiguration auch im Detail vornehmen. Die erste Verbindung zum PSN Store klappte problemlos, auch das Herunterladen von Demos lief ohne Komplikationen. Lediglich der mitgelieferte Code für die Software für die AR-Karten lehnt der Shop ab, was hoffentlich nur ein kurzfristiges Problem ist.

Status-LED's sucht der PSP-Nutzer bei der PSV vergeblich. Man kann also nicht auf den ersten Blick sehen, ob die PSV gerade online Daten verschickt, oder auf die Speicherkarte zugreift. Dafür ist die PS-Taste nun beleuchtet, und informiert mittels Blinken über diverse Ereignisse. Beim Ladevorgang wechselt sie von blau auf orange.

Die PSV wechselt nach XX Minuten automatisch in den Standby-Modus. Und diese XX Minuten lassen sich lediglich von 1-5 einstellen. Deaktivieren lässt sich der Standby-Modus bisher ebenfalls nicht. Aber das größte Manko, und wirklich peinlich für Sony ist, dass der Standby-Modus auch bei Ingame-Videos aktiv wird. Als ich mir gestern gemütlich den Vorspann zu Rayman Origins angesehen habe, ging die PSV plötzlich in den Standby-Modus, und sowas geht wirklich überhaupt nicht. Ich hoffe, das wird noch mittels Firmware nachgebessert. Ich habe die Zeit jetzt erstmal auf 5 Minuten gestellt, das sollte für die meisten Ingame-Videos reichen.

Die beiden Analogsticks sind eindeutig besser als das Schiebepad der PSP. Wer hier allerdings genauso loslegt wie auf den großen Konsolen, wird im wahrsten Sinne des Wortes schnell an seine Grenzen stoßen. Nach 3 mm ist nämlich Schluss mit dem Kippen, da dann die Sticks bereits am Gehäuse "anschlagen". Man muss hier also deutlich feinfühliger steuern als bei den großen Analogpads von PS3 & Co. - nach etwas Übung funktioniert das allerdings sehr gut. Ich habe die komplette Demo zu "Unit 13" durchgespielt, und kam mit den beiden Sticks super zurecht. Für mich ein dicker fetter Pluspunkt gegenüber der PSP!
Negativ fällt auf, dass die Analogsticks sehr nah an den darüberliegenden Buttons (Steuerkreuz unten und X-Button) sind. Ich habe schon öfter versehentlich auf den Analogstick anstatt auf X gedrückt, was natürlich nichts bewirkt. Übrigens befinden sich unter den Analogsticks keine weiteren Tasten, wie z. B. L3 und R3 bei der PS3. Alles in allem sind die Bedienelemente der PSV sogar noch enger aneinander gequetscht als bei der PSP, und noch dazu sind die Tasten kleiner als bei dieser. Für Leute mit großen Patschehänden und dicken Fingern dürfte die PSV weniger geeignet sein.

Auch sehr gut gefällt mir der Multitouchscreen. Er reagiert sehr schnell und präzise, und es offenbaren sich dadurch beim Zocken ganz neue Möglichkeiten, denn endlich kann man fehlende Buttons wett machen, indem man einfach zusätzliche Steuerelemente auf den Touchscreen packt. So kann man z. B. bei Unit 13 mittels Touchscreen auf das Zielfernrohr umschalten, Waffen aufheben und nachladen, mit Terminals interagieren und vieles mehr. Bei Rayman Origins lässt sich mit 2 Fingern der Bildschirm vergrößern und verkleinern - wenn man mal was nicht so genau erkennen kann, zieht man einfach den Screen größer.
Die Bedienung und Konfiguration der PSV außerhalb von Spielen läuft ausschließlich über den Touchscreen, und sollte für jeden, der schonmal ein Smartphone oder einen Tablet PC in der Hand hatte, kein Problem darstellen.

Der große Bildschirm liefert glasklare Grafik, und man erkennt schon an den jetzigen Spielen, dass die PSV das Zeug hat, zur tragbaren PS3 zu werden, was die Leistungsfähigkeit angeht. Der Sound der PSV ist ebenfalls sehr gut, und die Maximallautstärke erscheint mir persönlich lauter als bei der PSP, was ich gut finde, denn die PSP war mir immer zu leise.

Der Akku hält ja nun angeblich doppelt so lange wie bei der PSP, das konnte ich allerdings noch nicht ausgiebig testen. Gar nicht gut finde ich, dass man den Akku nicht ohne Weiteres selbst wechseln kann - dazu muss man die PSV nämlich aufschrauben, indem man 6 Gehäuseschrauben löst. Dadurch geht natürlich die Garantie flöten. Rein zufällig bietet Sony für die PSV externe, nicht gerade preiswerte, Akkupacks an. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Die beiden Kameras der PSV reichen genau wie die des 3DS für 08/15-Schnappschüsse - für mehr aber nicht. Da die Kameras nur VGA-Auflösung (640 x 480) schaffen, ist das auch nicht weiter verwunderlich. Jedes moderne Handy hat bessere Kameras, daher verstehe ich nicht ganz, wieso man das bei den Konsolen nicht hinbekommt. Vielleicht denkt man, dass Zocker keine guten Kameras brauchen.

Positiv finde ich noch, dass man ähnlich wie bei der PS3 aus jeder Anwendung heraus auf den Home-Bildschirm wechseln kann, um andere Dinge zu erledigen, während die Software pausiert im Hintergrund weiterläuft. Das gilt auch für Spiele! Da merkt man, dass man ein richtiges Multitasking-System in den Händen hält.

Weitere Neuerung gegenüber der PSP ist natürlich noch, dass es auf der PSV Trophies gibt. Wer drauf steht, den wird's freuen, ich brauche sie nicht unbedingt. Die Trophies zählen zur Gesamtsammlung dazu, also ggf. zu denen, die man auf der PS3 schon ergattert hat. Außerdem informiert einen die PSV genau wie die PS3 live, wenn jemand aus der Freundesliste online geht. Konfigurationsmöglichkeiten dafür habe ich bisher vergeblich gesucht.

Ich denke, ich bin erstmal auf alles Wichtige eingegangen, wenn mir noch was einfällt, oder jemand Fragen hat, werde ich einfach diese Rezension noch erweitern.

Alles in allem bekommt man hier ein gewaltiges Technikpaket in kompaktester Form in die Hand gedrückt, denn die PSV geizt nun wirklich nicht mit technischen Spielereien. Bleibt nur zu hoffen, dass die Spieleentwickler davon auch ausgiebig Gebrauch machen werden. Wie es geht, zeigt ja schon Uncharted, das wohl so gut wie alle Funktionen der PSV nutzt. Ich kann mir vorstellen, dass hier noch sehr interessante Dinge auf uns zukommen.

Ich persönlich finde, dass die PSV ihren Preis wert ist. Das Zubehör ist allerdings gelinde gesagt saftig teuer - aber das wird sich wohl mit der Zeit auch noch bessern. Die Dinge, die mich an der PSP am meisten nerven, gibt es bei der PSV nicht mehr (nur ein Analogstick/-pad, lächerliche Akkulaufzeit, mieses Medium UMD, besch...eidener Power-Schalter), und ich bin wirklich begeistert von diesem neuen Handheld.

Dann hoffe ich mal, dass ich einigen mit meiner Rezension ein paar nützliche Infos geben konnte, und wünsche allerseits viel Spaß beim Zocken!

UPDATE 1 vom 27.02.12:
Mittlerweile kann ich auch etwas zur Akkulaufzeit sagen. Der Akku hält bei mir durchschnittlich zwischen 4 und 5 Stunden durch, bei etwa 50% Bildschirmhelligkeit und Sound auf voller Lautstärke. Bezogen auf grafisch anspruchsvolle Spiele wie Uncharted: Golden Abyss. Wenn der Akku langsam leer wird, erscheint auf dem Bildschirm kurz ein Warnhinweis - übersieht man diesen, hat man wenig Chancen, abzuschätzen, wie lange der Akku noch hält. Man sieht zwar durch Druck auf die PS-Taste die Akku-Anzeige, diese ist jedoch nicht wirklich aussagekräftig.

Ist der Akku dann wirklich am Ende, geht die PSV nicht komplett aus, sondern wechselt in den Standby-Modus - das allerdings ohne weitere Vorwarnung! Bitte wundert euch nicht, wenn ihr die PSV dann ans Ladegerät steckt, und sie sich scheinbar nicht mehr einschalten lässt. Der Akku braucht eine gewisse Mindestspannung, damit die PSV sich wieder hochfahren lässt. Das ist kein Fehler, und eure PSV ist auch nicht defekt. Lasst sie einfach 10 Min. am Ladegerät, und sie wird sich wieder erwecken lassen. Ihr könnt dann genau da weiterspielen, wo ihr notgedrungen aufgehört habt.

Übrigens gibt es für Notfälle auch einen Notfall-Bootmodus. Dazu müsst ihr den Powerknopf mindestens 30 Sekunden lang gedrückt halten. Es erscheint dann ein Auswahlmenü, mit dem ihr sie hoffentlich wieder starten könnt, sollte sie sich wirklich mal aufgehängt haben - den Fall hatte ich bisher noch nicht. Das Ganze steht zwar auch im Handbuch, aber das werden sicher die wenigsten lesen, darum schreibe ich es mal als Tipp hier rein.

Des Weiteren gibt es im PS Store mittlerweile zahlreiche Demoversionen zu PSV-Titeln, und auch sehr viele PSP-Vollversionen zum Download! Preislich schwanken diese, die genauen Preise darf ich leider nicht in die Rezension schreiben, schaut es euch einfach selber im Store an.
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am 15. März 2013
Ich habe die Vita mittlerweile über einem Jahr und bin vom Gerät an sich begeistert.
Das Design ist meiner Meinung nach sehr gelungen. Fühlt sich sehr wertig an und liegt gut in der Hand.
Was manche Bemängeln, dass die Tasten zu klein wären, kann ich nicht bestätigen, obwohl ich selbst große Hände habe.
Mittlerweile ist die Vita ja um einiges günstiger geworden und wird wahrscheinlich noch etwas an Preis verlieren.
Hoffe dies fördert die Entwicklung der Vita, da es derzeit noch nicht viele gute Spiele gibt.
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108 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2012
Zunächst vorneweg.
Ich habe lange, eigentlich seit dem Release der Vita, mit mir gerungen, ob ich sie mir holen soll oder nicht. Wenn ich ehrlich bin, bereue ich nicht den Kauf sondern die Tatsache, dass ich so lange mit dem Kauf gewartet habe.
Doch nun zur ausführlichen Kritik:

Positives:

Optisch:
Die Vita macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Sie ist perfekt verarbeitet und sieht einfach gut aus. Alles passt, nichts wackelt. Man bekommt die gewohnte Sony Qualität. Kurz um, optisch exzellent, was die Vita abliefert.

Inbetriebnahme:
Ist denkbar einfach. Nach dem ersten Einschalten wird eine Ersteinrichtung durchgeführt, ehe man den Startbildschirm gelangt, Hier hat man Zugriff auf alle relevanten Dinge wie z.B. die Einstellungen, Spiele, Musik, Videos, etc. Eine kurze Bemerkung: Der Vita liegt keine Anleitung im klassischen Sinne bei, sondern sie ist digital im Vita System vorhanden. Diese ist aber sehr gut aufgebaut und man kann bei jedem Punkt auf die Anleitung zugreifen und es wird sofort die entsprechende Seite angezeigt.

Zum wichtigsten, dem Spielen:
Ich muss sagen, ich bin begeistert. Ich besitze neben der Vita noch die PS3 sowie ein Ipad und iphone. Klar die PS3 ist der Maßstab. Weder das iphone noch das ipad kommen an die PS3 heran, nur die Vita schafft es und macht ihrem großen Bruder Konkurrenz. Die Optik der Spiele, habe Fifa football, Virtua Tennis und Uncharted, ist umwerfend. Die aktuell beste Grafik, die man mobil bekommen kann. Klar, sie ist nicht so gut wie die der PS3, aber das kann man auch nicht erwarten, schließlich ist die Vita 'nur' eine mobile Variante. Aber dafür ist es beachtlich. Die Steuerung via Touchpad geht sehr gut von der Hand. Wer ein Smartphone mit Touch sein eigen nennt, findet sich mit der Vita schnell zurecht. Die weiteren Tasten sind ebenfalls gut integriert und haben einen guten Druckpunkt. Als weiteren positiven Aspekt möchte ich die 2 analogen Sticks hervorheben, die ein deutlich besseres spielen ermöglichen, als noch mit der PSP. Mit der Vita bekommt man das Gefühl, als würde man mit seiner PS3 spielen. Klasse!

Neutral:

Display:
Es ist, leider nur eigentlich, hervorragend. Solang man nicht draußen sitzt. Für den Einsatz im Haus ist es wirklich super. Starker Kontrast, leuchtende Farben. Doch leider spiegelt es sehr stark, wenn man draußen sitzt, auch wenn man die Displayhelligkeit auf das Maximum stellt. Abhilfe schafft ei ne Schutzfolie für die Vita, die hier ebenfalls von Amazon vertrieben wird. Damit ist es möglich, auch draußen etwas auf der Vita zu sehen.
Kamera: Nettes Feature, hat meiner Meinung nach nichts bei einer Spielkonsole verloren und dementsprechend ist auch die Qualität der Bilder. Es ist ok, dass es eine Kamera gibt, aber wirklich brauchen tut man die nicht.

Negativ:

Doch die Medaille hat auch eine Kehrseite. So ist die Akkuleistung doch etwas begrenzt. Dieser hält beim Spielen knapp 4 Stunden, wenn man allerdings die Displayhelligkeit auf ein Maximum stellt, reduziert sich die Leistung auf etwas mehr als 3 Stunden. Es ist noch ausreichend, zumal ich mir die Vita hauptsächlich für draußen, speziell für den Garten, besorgt habe und ich dort zum Glück eine Stromversorgung habe.

Keine Bewertung möglich:

Bisher habe ich noch nicht die Funktion der Musik- und Videowiedergabe bzw. deren bespielen auf die Vita getestet. Soweit ich das aber gelesen habe, ist dies sehr einfach via PC oder PS3 möglich.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vita eine ausgezeichnete Konsole für den mobilen Einsatz ist. Der hohe Spielspaß und die großen Möglichkeiten (Spiele, Video, Musik) lassen einen den doch sehr hohen Anschaffungspreis rechtfertigen. Einziges Manko ist leider die Pflicht, sich noch eine Speicherkarte zu besorgen, Ohne diese geht nichts!! Kein Spielen, keine Videos, keine Musik. Glücklicherweise schenkt einem Amazon eine beim Kauf. Denn leider funktionieren in der Vita nur die speziellen von Sony, die doch sehr teuer sind für deren Kapazitäten. Aber wenn man sich nicht gerade jedes Spiel aus dem PSN Store lädt und viele Videos bzw. Musik aufspielt, kommt man mit der 8 GB Karte sehr weit. Die Spielstände haben nur sehr wenig Speicherbedarf und die Spiele benötigen auch keinen großen Platz für Installationen, sofern sie denn nötig sind.

Schade ist, dass bei dem Preis keine Kopfhörer beigelegt wurden, wie es noch bei der Vita der Fall war. Aber da gibt es schlimmeres.

Für die Zukunft bleibt zu hoffen, dass Sony verstärkt auf die CrossPlay Funktion baut, denn auf Dauer ist es nicht schön, sich 2 Mal das gleiche Spiel für Vita und PS3 zu kaufen. Ich hoffe, dass es bald eine Möglichkeit geben wird, eine Version für PS3 und Vita zu erwerben, die etwas teurer ist als eine PS3 Variante, aber immer noch im Rahmen. Maximal 10€ Aufpreis wären in Ordnung und würden der Vita noch bessere Aussichten bescheren und den Geldbeutel der Spieler schonen.

Ich bedanke mich recht herzlich für das Lesen meiner Rezession und hoffe, dass ich Ihnen bei Ihrer Entscheidung für eine Vita helfen konnte.
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62 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2012
Ich habe mir lange überlegt ob ich mir die Vita holen soll, da ich doch schon eine Ps3 und eine Wii besitze!Zudem kam die Frage auf N3ds oder Vita?Nun wie das so im Leben ist, habe ich eines Morgens um 3 Uhr das super Angebot bei Amazon gesehen und habe zugeschlagen!Für 240 Euro mit 8GB Karte und Rayman.
Jedoch hab ich mich am nächstn Tag schon wieder gefragt, was ich da schon wieder angestellt habe:)
Nun ich kann schonmal sagen ich bin positiv überrascht, ja ich bin begeistert von der Vita. Aber warum und wie konnte das passieren?Ich fasse nichtmal mehr meine stationären Konsolen an.
Ich kann es mir nur so begründen, die Vita hat mich gefesselt!

Positiv find ich an meiner Vita!

Es ist unglaublich wie scharf und farbenfroh das Display ist, die größe ist auch sehr angenehm.
Die Vita liegt auch leicht in der Hand und fühlt sich wertig an.
Zudem ist mir aufgefallen das nach mehrstündigem Spielen das Gerät immer noch kühl ist.
Die Tasten, Steuerkreuz und die beiden Jojsticks sind super zu bedienen!
Die Grafik die einige Spiele auf der Vita haben sind wirklich erstaunlich gut!
Der Preis für 240 euro mit Karte und Spiel!

Zudem sind viele Blockbuster Spiele schon ab 30 Euro zu haben. Es gibt bis jetzt schon eine große Auswahl an Spielen und viele Demos im PSN Store!Im PSN store lässt sich übrigens auch über die Guthabenkarten bezahlen!
Ich kann PSP Spiele auf die Vita downloaden!Zudem freue ich mich schon auf Skype:)

Negativ und sehr schade!
Ich bekomme im deutschen PSN keine Demos für Spiele bei einer Altersfreigabe ab 16 Jahren!Hier liegt aber das Problem weniger an Sony, wie als an unseren Gesetzen.
Bis jetzt ist es noch nicht möglich auf die PSX Spiele zuzugreifen!Ich hoffe aber, dass sich das in Zukunft ändern wird.

Doch das wichtigste ist, ich habe einfach Spass beim Spielen mit meiner Vita!In einer Zeit wo die Handhelden in Frage gestellt weden durch die Smartphones!Für mich kommt aber beim spielen mit meinem IPhone einfach kein Spaß auf!Dafür kann mein IPhone aber andere Sachen;)
ich bin mittlerweile 32 Jahre alt, doch Männer bleiben wohl immer kleine Jungs die gerne gut daddeln:)

Zwischenstand 4.11.2013

Ich habe mir Killzone fuer die Vita gekauft. Das Spiel macht besonders online viel Spass. Fuer mich aber immer nur 5 Minuten.DA die Serververbindung immer abbricht. In der ps Vita Anleitung steht das es bei Native 3 Internetverbindungen Online zu problemen kommen kann. Ja, es stimmt leider:)Dieses Problem besteht auch nicht nur bei Killzone. Die Ps3 macht mir online keine Probleme aber warum die Vita? Der Loesungsvorschlag die Ps Vita aus der Routerfirewall zu schliessen, nun das habe ich nicht gepackt. Bin leider auch kein IT Experte;)
Ich werde aber wohl einer der wenigen mit diesem Problem sein.

Frohes schaffen
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49 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2013
Ich habe mir damals die PS Vita im April 2012 gekauft, nun ist schon fast ein ganzes Jahr ins Land gezogen und mein Erfahrungsschatz damit auch gewachsen.
Also hier eine kurze Zusammenfassung der Pro und Kontras.

Pro:
Tolle Grafik bei den meisten PS Vita Software Produkten.
PSP Emulator, mittlerweile ist auch die PSP Bibliothek im PSN hübsch herangewachsen.
PSOne Emulator, wurde nachgereicht, auch eine hübsche Bibliothek verfügbar.

So und nun zu den leider überwiegenden Kontras:
Fehlerhaftes Betriebssystem, ODER fehlerhafte Hardware. Bemerkung siehe unten.
Sehr teuer, das Endgerät, die zwingende Speicherkarte und die Software im PSN sowohl als auch die PS Vita Spiele Cartridges.
Sehr schlechte Kamera, als Foto- oder Videokamera kann man die Vita leider absolut nicht empfehlen.
Mickerige auswahl an PS Vita Software, auch das Line Up für 2013 sieht sehr mager aus, siehe Gamefaqs.
Eingeschränkte Funktionalität mit österreichischen PSN Konten, ich kann im Store nur Spiel auswählen (Video und Sony mobil) existieren bei mir nicht.
Keine Youtube kompatibilität!!! Es gibt eine Youtube Software für die Vita, aber nur für amerikanische PSN Konten. (Sogar mein $ony DUMB Phone C905 kann youtube videos abspielen.)
Kein UMD Passport für europa und amerika, ich habe eine stattliche Sammlung an UMD's, (35+) jetzt soll ich alles nochmal neu kaufen zum vollen Preis? Vergiss es $ony.

Man merkt eindeutig das $ony versucht sich SCHAMLOSEST zu bereichen und mehr Preis fordert als Leistung bietet.

Nun noch etwas zum Betriebsystem / Hardware, ich habe meine Vita seit FW 1.65 und mit jedem Update das $ony veröffentlicht, wird diese instabiler.
Besonderen anstieg an Freezes BBLOD's und anderen Problemen empfand ich beim umstieg von FW 1.81 (gut bis sehr gut) auf 2.0 freezes überall (freeze während des downloadens der FW 2.02)
Mehrmaliges Datenbank neu aufbauen bereits hinter mir, beschloss ich eine neue Speicherkarte (vorher 8GB, jetzt 16GB) zu kaufen.
Nach einer kompletten Sicherung mittels des Vita Contentmanagers und dem darauf folgenden wiederherstellen der Sicherung lief diese auch fast eine Woche ohne sich aufzuhängen.
Leider war das auch schon alles, jetzt bin ich wieder an dem Punkt das meine PS Vita durchschnittlich alle 2 Tage einen Freeze hat, einen BBLOD oder sich einfach spontan ausschaltet.
Mittlerweile habe ich aber nicht die Software im verdacht, dafür passiert es einfach in zu unterschiedlichen Bereichen, sondern möglicherweise einen von $ony gut vertuschen Hardware fehler.
Meine Vermutung ist, dass eine große Zahl an PS Vitas mit hardware defekt weltweit verkauft wurden, dafür sprechen die unzähligen Berichte und Blogs im Netz mit ein und den selben Problemen.
Seit ein paar Tagen ist das FW update 2.05 heraußen, ich scheue davor dieses zu installieren, da es wahrscheinlich nur Patches für Sicherheitslücken enthält und ich nicht will das meine Vita dann jeden Tag einfriert oder blau blinkt. :(

Fazit: Wer überlegt sich eine Vita zu kaufen, sollte nochmal darüber nachdenken, es lohnt nicht. Lieber in ein Smart Phone investieren (iphone oder Android basis), die laufen wenigsten stabil, oder auf die nächste Revision der Vita warten.
(wie bei der psp 1000 -> 2000 -> 3000 -> go -> e1000)

So jetzt können mich die $ony fanboys flamen, aber ihr könnt die Realität nicht ändern.

Ein Nachtrag zu meiner Rezension:
PS Vita upgedated auf OFW 2.05 am 3.2.2013.
Gestern (6.2.2013) hat meine Vita mir plötzlich aus unerfindlichen Gründen nach einer NEAR Aktualisierung und einem Trophäen Vergleich mit einem Freund mir den Dienst versagt -> Sie startet noch ganz normal, aber jede Anwendung die Trophäen-Daten lädt hat folgenden Fehler: C1-6427-9 - Anwendung kann nicht gestartet werden. Und man wird mit einem "freundlichen" OK aus dem Spiel geworfen OBWOHL dieses im Hintergrund lädt!!!!!

Achtung: Die Behebung dieses Fehlers erfordert einen FACTORY RESET der Vita, dabei gehen sämtliche Einstellungen und Trophäen- Daten verloren (Trophäen Daten die nicht mit dem Server synchronisiert wurden). Spielstände und Spiele bleiben aber erhalten, die Vita muss jedoch wieder auf das PSN- Konto eingerichtet und aktiviert werden.
Um in den Repair Boot Modus zu gelangen: Vita ausschalten, dann Einschaltknopf und PS- Knopf und RECHTE Schultertaste ca. 10 Sekunden gedrückt halten (währenddessen erscheint das PS logo, aber nicht loslassen).

Hier noch der offizielle Sony Thread bezüglich dieses Problems:
[...]
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