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Kundenrezensionen

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am 30. Dezember 2000
Hier ist nun die Aufnahme der 1999er Tour, die als Sixpiece absolviert wurde. So ist es auch nicht verwunderlich das von den 13 ausgespielten Liedern fünf vom "The Ladder" Album stammen. Abgerundet wird das ganze durch 6 Klassiker aus den 70er, wobei die Wahl von "yours is no disgrace" und "perpetual change" mich positiv überrascht hat. Außerdem gibt es das wohl unvermeidliche "owner of a lonely heart", das von dem eher unglücklichen Miniinstrumental "cinema" des damaligen Albums eingeleitet wird.
Damit setzt sich leider ein weiterer Trend fort: Yes glauben einfach nicht an ihre Kompositionen der letzten 12 Jahre, obwohl durchaus einige geniale Songs dabei waren. Die aktuelle Veröffentlichung wird unabhängig von der Qualität der Lieder berücksichtigt (diesmal Glück gehabt, weil auf "The Ladder" fast alles sehr gut war) und ansonsten hält man sich an Stücke, von denen immerhin vier älter sind als ich. Dabei zeigt sich genau anhand dieser Klassiker, dass Yes ihre Lieder über die Jahre leicht verändern, weiter feinschleifen und somit weiter wachsen lassen. Eine Chance, die sie ihren neueren Kompositionen nicht einräumen.
Anyway, davon abgesehen hat die Scheibe in meinen Augen nur zwei kleine klangliche Schwachpunkte. Erstens ist der Bass von Herrn Squire mir zu leise und für seine Verhältnisse zu undefiniert. Und zweitens befinden sich die beiden Hochtöner Steve Howe (Gitarre) und Igor Khoroshev (Keyboard) weit links im Stereoklangbild, während es weit rechts nur die Rhythmusgitarre von Billy Sherwood gibt. Da hätte man sich besser nicht so sehr am Bühnenaufbau orientieren sollen.
Die musikalische Darbietung an sich ist edelst und frisch. Ab und an kommt man am Liedanfang nicht gleich in Tritt (und ich bekomme nie raus, wer denn nun Schuld ist), steigert sich aber dann glücklicherweise doch auf mindestens 90 % der 70er Jahre Geschwindigkeit. Allein die umwerfend guten Versionen von "yours is no disgrace", "perpetual change", "awaken" und dem neuen "homeworld" rechtfertigen den Kauf dieses Albums (Zaunpfahlgewinke!).
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"Live From House Of Blues" wurde 1999 aufgenommen und erschien im Jahr 2000. Hier die damalige Besetzung: Jon Anderson (Lead Vocals), Steve Howe (Lead and Acoustic Guitars, Vocals), Billy Sherwood (Guitars & Vocals), Chris Squire (Bass Guitars & Vocals), Alan White (Drums, Percussion & Vocals) und Igor Khoroshev (Keyboards & Vocals). Gemixt wurden die Aufnahmen von Mike Plotnikoff.

1999 waren Yes mit der "The Ladder"-Tour unterwegs und haben auch Halt gemacht im House Of Blues in West Hollywood. Im Gepäck waren viele Songs des "The Ladder"-Albums und natürlich auch etliche Gruppenklassiker. Diese Mischung funktioniert sehr gut. Die meist etwas leichteren damals neuen Songs wie z. B. `Lightning strikes` reihen sich ausgesprochen gut in die Setliste ein. Auf CD 1 punkten der Opener `Yours is no disgrace`, `Homeworld (The ladder)`, `Perpetual change` und `And you and I`. Auf der CD 2 ist `Awaken` von "Going For The One" (1977) DAS highlight. Was für ein Epos! Aber auch `It will be a good day (The river)` schlägt sich gut. Zum Ende dann die beiden grossen Hits `Owner of a lonely heart` und `Roundabout`. Yes-Herz was willst du mehr?! Die Antwort darauf lautet: Es fehlt die Magie, diese ganz spezielle Magie, die z. B. "Yessongs" (1973) versprühte. Ausserdem fällt mir kaum auf, das hier zwei Gitarristen am Werk sind. Den Part von Billy Sherwood kann man meiner Meinung nach vernachlässigen. Das ist aber Meckern auf hohem Niveau. Ein grosses Lob an Chris Squire, sein Bass ist eine Wucht! Auch der Backgroud-Gesang der ganzen Band ist klasse.

Unter dem Strich wird der 5. Stern nur knapp verfehlt. Dafür aber richtig gute 4 Sterne und eine klare Kaufempfehlung für "Live from House of Blues". Leider hielt auch dieses Lineup nicht lange, das ist aber eine andere Geschichte.
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am 16. November 2000
Freudige Nachricht an alle YES-Fans: Nach einigen negativen Erfahrungen mit diversen Live-Alben/ -Aufnahmen (einschließlich des Ableger-Albums ABWH "An evening ..." liegt jetzt eine Doppel-CD vor, die zeigt, daß YES es auch live können! Die Band, der viele Musikfachleute bereits ihre Zuneigung entsagt haben, schlägt mit dieser Platte einen tollen Bogen von den frühen Siebzigern bis hin zum neuen Jahrtausend. Nicht umsonst können die neuen Songs (vom vielleicht besten YES-Album der neueren Geschichte, "THE LADDER") als Highlights genannt werden. Die Umsetzung der Songs ist gelungen (liegt es vielleicht daran, daß man endlich auf Rick Wakeman verzichtet hat?). Schade nur, daß auf Stücke von TALK und OPEN YOUR EYES völlig verzichtet wurde. Fazit: Eigentlich müßte man der Band sagen, daß sie jetzt aufhören sollte, denn besser kann sie nicht mwhr werden. Aber, ist das im Sinne der YES-Gemeinde? Nein! Und deshalb schauen wir erwartungsfroh (und gestützt auf diese tolle Platte) in die Zukunft und freuen uns jetzt schon auf neue "Köstlichkeiten" von Howe, Squire etc.
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am 29. Juni 2014
Anscheinend am 31.10.99 in Las Vegas mitgeschnitten, offenbart mir die DoCD gemischte Gefühle.
Auf der einen Seite alles wie gehabt, nach weniger guten Studio haben sie mit The Ladder ein Album gemacht, das so schlecht nicht war und prombt werden auf der ca 110 minütigen DoCD 5 Songs davon gespielt...
Auf der anderen Seite liest man, das Anderson gerade diese Songs gar nicht wirklich gesungen hat, sondern per Playback...
Close To The Edge und Hearts wurden wohl auch gespielt, aber wohl nicht so gut, das sie auf die CD gekommen sind. Platz wäre noch gewesen...
Klangmässig gibt es kaum was aus zu setzen, aber mit diesen Hintergedanken?
Sherwood flog wohl nach der Tour (schade, das er überhaupt dabei war.!) Der Keyboarder Khoroshev kommt auch nicht an Wakeman oder Moraz heran und war dann auch schnell Geschichte.

Fazit: ein gutes Livealbum das man lieber nicht braucht?
Keine Ahnung...
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am 27. November 2002
Ein Muß für alle Yes-Fans, vielleicht ein Convincer für Leute, die mit Yes bislang nicht viel anfangen konnten. Es wird ein repräsentativer Querschnitt aus über 30 Jahren Yes-Songs geboten.
Die Atmosphäre des Konzerts wird beeindruckend wiedergegeben, ich spreche da aus eigener Erfahrung.
Ob Klassiker wie "Yours Is No Disgrace" oder aktuellere Titel wie "Homeworld" - diese Musik spiegelt eine Lebenseinstellung wieder, die sich nicht zuletzt in einem Namen äußert - YES.
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am 15. November 2000
Nachricht für alle YES-Fans! Yes können es auch live!!! Nach enttäuschenden Erlebnissen mit diversen Live-Alben/-Aufnahmen dieser Band (einschließlich des Doppelalbums ABWH "An evening ...") endlich ein Livealbum, das sich lohnt! Ja, es macht richtig Spaß diese CDs zu hören. Eine Band, der viele Kritiker bereits ihre Zuneigung entsagt haben, obwohl mit THE LADDER das vielleicht beste Studio-Album der neueren Geschichte vorgelegt wurde. Aber gerade die neuen Stücke können als Highlights auf diesem Album genannt werden. Gekonnt schaffen es YES (in einer Besetzung, der es offensichtlich Spaß macht zusammenzuarbeiten) den Bogen von den frühen Siebzigern bis hin zum neuen Jahrtausend zu spannen. (Liegt es daran, daß endlich auf Rick Wakeman verzichtet wurde ??!) Schade nur, daß Songs von TALK und OPEN YOURS EYES völlig fehlen.
Eigentlich sollte man den Musikern sagen: Hört jetzt auf, denn besser könnt Ihr nicht mehr werden. Aber will das die YES-Gemeinde? Nein! Und deshalb freuen wir uns auf neue Arbeiten der Band! Daß es noch möglich ist, zeigen uns THE LADDER und dieses tolle Live-Album!
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am 22. Mai 2013
Bei dieser cd sollten man sich ein wenig Zeit nehmen und diese Songs öfters hörern. Ein gelungens Werk zu einem fairern Preis.
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am 30. September 2010
Das Livealbum zur 'The Ladder Tour' mit Igor Koroshev an den Keyboards und einigen neuen Songs vom Studioalbum im Gepäck. Super Atmosphäre, die Jungs sind in Spielfreude, 'Perpetual Change', was seit 100 Jahren nicht mehr im Liverepertoire war, knallt aber so richtig! Ebenso 'yours is No Disgrace'.

Ein tolles Livealbum mit vielen besonderen Momenten, z.B. Koroshev spielt 'Awaken'.

Live At The House Of Blues

Original Album 2000, Livealbum 2CD Set

Vocals: Jon Anderson
Guitar: Steve Howe, Billy Sherwood
Keyboards: Igor Koroshev
Drums: Alan White
Bass: Chris Squire
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