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am 18. November 2001
"Let Love In" ist Nick Caves letzte böse d.h. agressive Platte. Bevor er sich mit Murder Ballads über sein altes Image lustig macht, um dann "erwachsen" und noch besser zu werden, lässt er hier noch einmal ein bisschen den bösen Mann raus.
Wenn man ihn sich vorstellt (oder gesehen hat), wie er "Loverman" singt kann einem schon ein wenig Angst und Bange werden. Auch das sein "Red Right Hand" in Scream und Akte X als musikalisches böses Omen verwendet wurde ist wohl kein Zufall.
Allerdings ist heir auch schon ein wenig seine weitere musikalische Entwicklung angezeigt:
"Ain't Gonna Rain Anymore" könnte auch von "The Boatmans Call" stammen, während "Jangling Jack" auch auf "Murder Ballads" Platz finden könnte.
Darum ist die Platte perfekt geeignet ,um mit Nick Cave anzufangen und dann zu entscheiden welche Seite einem am besten gefällt.-Norris
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am 11. Juli 2004
Mit einem Wort: Perfekt. 'Let Love In' ist eines der besten Alben von Nick - sage ich als stolzer Besitzer aller Alben meines dunklen Freundes. Die Songs sind teils ruhig, sowie in 'It Ain't Gonna Rain Anymore' oder 'Do You Love Me? (part 2)' aber auch voller Energie siehe 'Loverman', 'Jangling Jack' und 'Thirsty Dog'. Ja. Falls Dir das vorherige Album 'Henry's Dream' gefallen hat, muss Du Dir unbedingt 'Let Love In' holen. Für Neueinsteiger ist dieses vielfältige Album ebenfalls sehr geeignet.
Fazit: Einfach eine klasse CD von Nick. Hol' sie Dir wenn Du kannst!
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am 3. Dezember 1999
Jeder, der auch nur ansatzweise nach Musik sucht, die mit viel Energie und Gefühl ausgestattet ist, müßte fast schon automatisch bei Nick Cave landen. Bestes Beispiel ist "Let Love In", eine CD, die mit einer einzigen Ausnahme ("Jangling Jack") nur absolut geniale Musik enthält. Mit "Do you love me?" und "Loverman" ist eigentlich schon klar, über was Nick Cave hier singt: die Liebe mit all ihren Facetten (auch wenn die Leiden der Liebe dann doch vielleicht ein bißchen mehr im Vordergrund stehen...). Aber dieses Liebeslieder haben es in sich: Leidenschaft, Wut, Verzweiflung und jede Menge Gefühl. Aber übertrumpft werden diese Songs von "Red Right Hand" - ein Lied, das ich mir immer und immer wieder anhören kann und das nie langweilig wird. Ruhigere Songs sind aber auch vertreten. Mit "I Let Love In", "Ain't gonna rain anymore" und "Nobody's Baby Now" findet Nick Cave zu einer wesentlich harmonischeren Musik. Auch wenn man als Nick Cave-Fan voreingenommen ist, kann man diese CD jedem empfehlen, der ungewöhnliche, ehrliche und mitreißende Musik mag. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. November 2000
Sehr wenige leute kennen Nick Cave, was ich sehr schade finde, besonders angesichts solch einer Platte. Je öfter man sie hört, desto größere Geheimnisse offenbaren sich dem Hörer - deshalb sollte man sie aufmerksam hören. Dabei spielen auch die texte eine rolle. Je nach Lied sind diese dramatisch, ironisch, melancholisch, ergreifend und manchmal auch bösartig. Manchmal erscheinen sie sinnlos, wie zum beispiel bei "do you love me?", aber wenn man sich zeit nimmt,sie zu interpretieren, kann man eine interessante Lösung finden. Ich empfehle besonders die tracks "Loverman", "Jangling Jack", "Let love in" und natürlich "Do you love me?" Es lohnt sich!!!!!!!!
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am 31. August 2008
Wenn Nick Cave von Magic, Murder & Mystery berichtet, kann man nicht anders als zuhören. Die Musik ist in etwa der Post-Punk-Ära zuzuordnen, wo Magazine, die frühen Simple Minds oder die Buzzcocks die von der Punkrevolution geschaffenen musikalischen Freiräume nutzten, um neue Klänge, gern auch keyboardunterstützt, zu schaffen und etablieren.

Die mystische Atmosphäre läßt sich am ehesten mit der der deutschen Edgar-Wallace-Filme der 60er Jahre vergleichen. Bei "Do You Love Me" (der Überhit der CD) oder "Red Right Hand" (gut, bei Edgar Wallace war die Hand blau) fühlt man sich ins London der Sixties versetzt. Hätte es in den Neunzigern noch gute Wallace-Filme gegeben, hätte der Soundtrack von Nick Cave & The Bad Seeds stammen können.

Neben den genannten Songs sei als Anspieltipp noch "Loverman" genannt, das mit seinen Punk-Ausbrüchen die bisweilen vorherrschende (scheinbare) Idylle durchbricht.

Eine bessere Kollektion von Liebesliedern gab es in den 90ern nicht. Obwohl auch die anderen Cave & Seeds - Werke zu empfehlen sind, ist das hier das Meisterwerk!
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am 24. Juli 2014
Mein erstes Album von Nick Cave, das ich mir 1994 gekauft habe, nachdem ich auf MTV den Song "Do you love me" gehört/gesehen hatte. Danach kam ein Album nach dem anderen dazu. Aber genau genommen, ist "Let love in" nach wie vor meine liebste Platte, denn die Klänge sind mir so vertraut und so eng mit den entscheidenden Jahren des Heranwachsend - als Persönlichkeit und Musikern - verbunden. So richtig losgelassen hat mich Nick seit damals nicht mehr, und ich höre mir immer mal wieder gerne diese sonderbaren Songs von morbider Schönheit an und finde, dass sie von ihrer Originalität und Atmosphäre über die Jahre hinweg nichts eingebüßt haben.
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am 12. Oktober 2004
Mit einem Wort: Perfekt. 'Let Love In' ist eines der besten Alben von Nick - sage ich als stolzer Besitzer aller Alben meines dunklen Freundes. Die Songs sind teils ruhig, sowie in 'It Ain't Gonna Rain Anymore' oder 'Do You Love Me? (part 2)' aber auch voller Energie siehe 'Loverman', 'Jangling Jack' und 'Thirsty Dog'. Ja. Falls Dir das vorherige Album 'Henry's Dream' gefallen hat, muss Du Dir unbedingt 'Let Love In' holen. Für Neueinsteiger ist dieses vielfältige Album ebenfalls sehr geeignet.
Fazit: Einfach eine klasse CD von Nick. Hol' sie Dir wenn Du kannst!
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am 9. August 2004
Dass ich dieses Album kaufte, war reiner Zufall, ich kannte Nick Cave vorher nur vom Hörensagen und wollte "mal kurz reinhören". Es endete damit, dass ich für Wochen unterm Kopfhörer verschwand und das übliche Popgedudel aus dem Radio jetzt noch weniger ertragen kann als zuvor. Nick Caves Musik hatte auf mich geradezu hypnotische Wirkung, allen Songs voran das unglaublich intensive Do you love me - jaaaaa, möchte man schreien und sich ohne Wiederkehr in Nicks düstere Klangwelten stürzen. Die Platte vereint eine abwechslungsreiche Mischung aus schnellen, fast harten Songs (Thirsty Dog, Jangling Jack), balladenhaften Stücken mit Country-Anklängen (Ain't gonna rain anymore, Nobody's baby now, Lay me low) und süchtig machendem, schaurig- schönem Seelenfutter (Do you love me, Red right hand), alles versehen mit einem gehörigen Schuss Finsternis und manchmal Zynismus (man könnte es auch Lebenserfahrung nennen ;-)) und gesungen mit einer herrlich dunklen Stimme. Die Liebe ist unser aller Tragödie - wissen wir, aber keiner sagt's wie Nick. Depressiv wird man trotzdem nicht von dieser Musik, ganz im Gegenteil - sie bietet Leuten, die wie ich vom gängigen Hitparadengeklingel genervt sind, willkommene Fluchtmöglichkeiten, und das tut gut. Ich empfehle die Platte allen "Nick-Cave-Anfängern" - entweder werden sie nie wieder was mit Nick zu tun haben wollen, oder sie werden sie lieben.
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am 4. August 2015
I've known this album since a while therefore as I saw it has been remastered, I bought it. The music is awesome and if someone likes Nick Cave's music, this is a must buy album.
You have to know that there's almost no 2 Nick Cave albums with the same style of music. Murder Ballads is still different from this, not to talk about The Boatman's Call. So if you like this one, before buying another, just listen to it first.
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am 27. Januar 2007
Nach Murder Ballads war Let Love In mein zweites NC Album. Ich hatte eigentlich etwas ähnliches erwartet, doch meisten Song sind doch relativ anders. So sind z.Bsp. mit "Jangling Jack" und "Thirsty Dog" zwei recht punkige Songs enthalten (da hatte Blixa Bargeld wohl die Hände im Spiel). Insgesamt ist das Album etwas abwechslungsreicher als Murder Ballads (wobei Murder Ballads immer noch geil ist). Absolute Überhits sind hier vor allem "Loverman", was einigen durch die Metallica CD Garage Inc. bekannt sein dürfte, "Let Love In" und "Red Right Hand". aber natürlich sind auch die restlichen Songs einsame Spitze.
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