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58 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nächster Halt: Hölle!
Inhalt: Detective Bowden wird in Philadelphia zu einem Selbstmord gerufen. Eine Leiche liegt auf einem Transporter, offensichtlich fiel sie aus großer Höhe. Schnell wird klar: der Tote sprang aus einem nahe gelegenen Hochhaus. Als Bowden sich dort umsieht, besteigen gerade fünf Menschen den Aufzug und bleiben nach kurzer Zeit stecken. Was für die...
Veröffentlicht am 19. Januar 2011 von Pierre sur Mer

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teuflisches Kammerspiel, ohne genutztes Potential...
"Devil" ist der erste Teil der geplanten "Night Chronicles"-Trilogie. M. Night Shayamalan produzierte den Film und John Erick Dowdle führte Regie. Der Trailer versprach viel und das Marketing erledigte den Rest, um die Zuschauer ins Kino zu locken. Und tatsächlich ist "Devil" viel origineller und durchdachter, als die letzten verkorksten Werke von...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2012 von Sebastian Schlicht


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58 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nächster Halt: Hölle!, 19. Januar 2011
Von 
Pierre sur Mer (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: UNIVERSAL PICTURES Devil [BLU-RAY] (Blu-ray)
Inhalt: Detective Bowden wird in Philadelphia zu einem Selbstmord gerufen. Eine Leiche liegt auf einem Transporter, offensichtlich fiel sie aus großer Höhe. Schnell wird klar: der Tote sprang aus einem nahe gelegenen Hochhaus. Als Bowden sich dort umsieht, besteigen gerade fünf Menschen den Aufzug und bleiben nach kurzer Zeit stecken. Was für die Sicherheitsleute und den Wartungsdienst nach einer Routinestörung in der Aufzugssteuerung aussieht, entpuppt sich schnell als dramatischer Zwischenfall, als sich seltsame Ereignisse im Aufzug mehren. Einer der Sicherheitsleute fängt an, steif und fest zu behaupten, der Teufel befände sich unter den Menschen im Aufzug.......

Fazit:Die Regie ist straff, die Darsteller überzeugend, und ganz besonders gefallen können die Kameraarbeit und der Soundtrack. Allein schon die Idee, die üblichen Großstadtpanoramen der Anfangscredits einfach auf den Kopf zu stellen sorgt schon für ein unangenehmes Gefühl.Und auch der Soundtrack kann begeistern,unterstreicht er doch die unangenehme Atmosphäre weiter.Das ist umso überraschender, da wir es hier mit einem nicht sonderlich teuer produzierten Streifen zu tun haben. An sich setzt "Devil" eher auf Minimalismus, als auf eine teure Produktion. Die Atmosphäre ist stets gruselig und geladen, wobei mit nur sehr einfachen Mitteln viel erreicht wird.Volle Punktzahl da sehenswert!!!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen War positiv überrascht, 29. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Devil [Blu-ray] (Blu-ray)
nach den hier zu lesenden negativen Rezensionen.
Denn der Film ist zwar kurz, aber durchweg spannend und fesselnd, mit überzeugenden Darstellern gemacht.
Bild ist klasse, der Ton lässt die Bude wackeln.
Freue mich auf die beiden noch folgenden Filme der "The Night Chronicles" Trilogie .
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teuflisches Kammerspiel, ohne genutztes Potential..., 6. Oktober 2012
Von 
Sebastian Schlicht "Bumblebee" (Neuwied) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Devil (DVD)
"Devil" ist der erste Teil der geplanten "Night Chronicles"-Trilogie. M. Night Shayamalan produzierte den Film und John Erick Dowdle führte Regie. Der Trailer versprach viel und das Marketing erledigte den Rest, um die Zuschauer ins Kino zu locken. Und tatsächlich ist "Devil" viel origineller und durchdachter, als die letzten verkorksten Werke von Shayamalan.

Fünf Leute steigen in einen Aufzug, der aber stecken bleibt. Zunächst sieht alles nach einem harmlosen Stromausfall aus, aber schon bald wird allen klar, dass eine übernatürliche Kraft ihr Unwesen in diesem Fahrstuhl treibt...

Der Reiz des Films liegt natürlich bei dem interessanten Kammerspiel. Fünf Leute, die in einem engen Fahrstuhl festsitzen und den teuflischen Machenschaften einer unbekannten Macht ausgesetzt sind: Diese Idee hatte auf jeden Fall Potenzial!
Doch schon sehr früh wird dem Zuschauer klar, dass dieses Potenzial etwas ungenutzt blieb... Die Schauspieler machen ihre Sache gut, jedoch sind die Figuren viel stereotypisch und bringen wenig Tiefe mit. Das gleiche Problem hat auch die Story, die nach und nach wenig Frische zeigt, sondern in typische Klischees abrutscht.
Zwar baut "Devil" zu Beginn eine schöne Atmosphäre auf und das Intro ist sehr bildstark, jedoch baut die Qualität im Laufe des Films deutlich ab.

Das größte Manko dürfte wohl das Ende sein: In sich ist das Finale total logisch und hat einen schönen Twist, jedoch kommt es mir auch hier so vor, als hätte man aus dem ganzen noch mehr machen können...

Dennoch begrüße ich die unerwartet, emotionalen Momente, sowie einige Schocker und besonders die großartige Musik von Fernando Velazquez, die es leider nciht auf CD zu erwerben gibt...

Fazit: "Devil" ist definitiv ein toller, kleiner Horrorschocker für einen Abend, zum mehrmaligen Verzehr ist diese Kost allerdings nicht geeignet, da hätten Shayamalan und seine Crew noch mehr aus dieser guten Idee machen können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen vorhersehbar und oberflächlich mit noname Besetzung, 30. Juli 2014
Von 
L. Siller "Stiffi" (Solingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Devil (Amazon Instant Video)
Irgendwie war alles sehr vorhersehbar und die Story war aufgezwungen und oberflächlich. Fazit: Langweilige Abendunterhaltung ohne Gruseleffekte. Die schauspielerische Leistung war mittelmäßig. Daher 2 Sterne von mir.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mainstream Horrorfilm ohne wirklich Gruselig zu sein, 25. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Devil (Amazon Instant Video)
Der Film hat keine Tiefe, keinen Shocker oder Gruseleffekt. Die drei Punkte habe ich trotzdem gegeben, weil man doch bis zum Schluss über die Auflösung im Unklaren gelassen wird und dies eine gewisse Spannung erzeugt und daher als Popcorn-Kino seine Aufgabe bedingt erfüllt..
Von einem Horrorfilm erware ich nicht unbedingt eine Realitätsanpassung aber der Film war so emotional flach und mit vielen Klichees gefüllt, dass es leicht absurd oder lächerlich wurde.
Wer also nur Unterhaltung will, dem könnte es genügen.
Wer jedoch einen Film mit dem angepriesenen Horror-Effekt sehen möchte, den wird es höchstwahrscheinlich enttäuschen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gähn!, 14. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Devil (Amazon Instant Video)
"Devil" ist nicht zu empfehlen. Zwar ist die schauspielerische Leistung soweit in Ordnung, die Story jedoch überzeugt kein bisschen. Absolut vorhersehbar..
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittsgrusel mit ungenutzter Möglichkeit, 25. Juni 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Devil [Blu-ray] (Blu-ray)
Philadelphia: Detective Bowden (Chris Messina) beginnt seinen Tag wieder mit einer Leiche. Offensichtlich ist ein Selbstmörder auf einen Truck gefallen. Doch das Gebäude, vor dem der Truck steht, kann nicht der Absprungsort gewesen sein. Dafür ist die Wucht des Aufpralls zu hoch gewesen. Der Truck ist weitergerollt und kurzerhand steht Bowden vor dem Ort des Geschehens, einem Wolkenkratzer. Darin steigen fünf Personen in einen Aufzug ein und fahren nach oben. Mitten in der Fahrt bleibt der Aufzug jedoch stecken. Sicherheitspersonal kann sich zwar einseitig mit ihnen verständigen und das Geschehen auch auf dem Bildschirm verfolgen, doch wirklich helfen können sie nicht. Der Teufel höchstdarselbst hat sich in die Gestalt eines Menschen geschlichen und murkst nacheinander die Insassen ab. Kann noch wer gerettet werden?

Nach seinem Erfolg von "The 6th sense" hat das Publikum hohe Ansprüche an M. Night Shyamalan, die dieser erwartungsgemäß nicht mehr erfüllen kann. Er selbst scheint diesen Anspruch an sich auch zu haben, denn jeder seiner Filme soll mit einer Überraschung gegen Ende aufwarten, die den Zuschauer einem Aha-Effekt offenbart. Nach "The 6th sense" hat er das nur hin und wieder bedingt hinbekommen.

"Devil" ist zwar ein Film mit guten Gruselansätzen. Wir haben gute Schauspieler, die jedoch einseitige Charaktere spielen, die einem nicht wirklich sympathisch sind und bei denen man einfach hinsieht und gar nicht so registriert, dass der oder diejenige jetzt abgemurkst werden. Trotz eines tollen Intros flacht der Film dann in stereotype Handlungen und offener Mystizismus ab. Die Tötungshandlungen und der Grusel erfolgt dann häufig nicht als Splatter sondern in schöner dunkelschwarzer Stimmung, wenn man wleder ab und an Stromausfall ist und man sieht, dass man nichts sieht. Eine angedeutete Fratze auf dem Monitor zeigt die Ankunft des Leibhaftigen dem eh schon abergläubischen Sicherheitsmann.

Sehr schnell und sehr kurzweilig werden dann die Opfer gemeuchelt. Der enge Aufzug bietet auch auf knappen Raum hierfür nicht viel Bewegungspotential. Was mich allerdings gestört hat, war die aufgesetzte Verknüpfung zu den Handlungen mit dem Cop gegen Ende des Films. Die Überraschung wirkte dann mehr als gewollt und erzwungen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Grusel ist etwas anderes., 2. Februar 2013
Von 
A. Luxenhofer (Gilching) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Devil (DVD)
Naja. Rosemaries Baby gibt sogar mehr her als dieser Film.

Zur Geschichte: 5 Personen (2 Frauen, 3 Männer) steigen in einem modernen Bürogebäude mit knapp 50 Stockwerken in einen von vielen Fahrstühlen. Kurz zuvor ist dort jemand aus dem Fenster im obersten Stockwerk gesprungen, um Selbstmord zu begehen. Komischerweise taucht die Leiche ganz woanders auf. Und hier kommt ein recht frustrierter Polizist ins Spiel, der die Leiche entdeckt und merkt, dass sie eigentlich nicht an den Fundort gehört. Zusammen mit einem Kollegen macht er sich auf Spurensuche und gelangt zu diesem ominösen Bürogebäude, in dem bereits die vorgenannten 5 Personen im 21. Stockwerk im Fahrstuhl feststecken.

Keiner kommt an die 5 Leute im Fahrstuhl ran. Nur via Kamera können Polizist und Sicherheitspersonal sehen, was dort passiert. Und es passiert so einiges: Immer wieder fällt das Licht aus und danach gibt es einen Toten. Logischerweise müsste einer der 5 der Täter sein, aber rational betrachtet, wäre das ebenso unlogisch. Da kommt von einem der Sicherheitsleute der Einwurf, dass es sich um den Teufel höchstpersönlich handeln muss, ins Spiel.

Dieser Einwurf wird natürlich als lächerlich erachtet und erst einmal ignoriert. Nun sterben auch noch der Fahrstuhltechniker und einer der Sicherheitsleute. Da zieht der frustrierte Polizist rein theoretisch nun doch in Erwägung, dass der Teufel sein Händchen im Spiel hat.

So plätschert die müde Story vor sich hin, bis am Schluss nur noch einer im Fahrstuhl übrig geblieben ist. Der hat dann ein ganz persönliches Gespräch mit Satan. Wie sich in diesem Gespräch herausstellt, hat er eine ganz besondere Beziehung zu dem Polizisten, die Luzifer lediglich herausarbeiten wollte, indem er alle anderen gemeuchelt und sich seiner und ihrer Seelen bemächtigt hat.

Die Moral von der Geschichte: "Erst echte Reue ermöglicht Vergebung." und "Lügen haben kurze Beine." Nun, das ist nicht neu.

Dieser Film ist gänzlich unspannend. Die blutrünstigen Attacken im Dunkeln ändern daran nichts. Von Anfang an hat man eine ungefähre Vorstellung von der Person, in der der Teufel steckt. Die schauspielerische Leistung fast aller Beteiligter ist gerade mal mäßig. Wirklich kein Film, den es sich lohnt anzuschauen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen eher langweilig, 22. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Devil (Amazon Instant Video)
Ist nicht schlecht, aber auch wirklich alles andere als gut... Diese Teufels, Exorzismus Sache ist halt auch einfach schon ausgelutscht
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Horrorfilm im Fahrstuhl des Grauens..., 10. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Devil (DVD)
Ein Mann springt aus dem 35. Stockwerk eines Hochhauses. Kurz darauf bleibt im selben Haus ein Aufzug stecken, in dem sich der Sicherheitsmann Ben (Bokeem Woodbine), der ehemalige Soldat Tony (Logan Marshall-Green), der Matratzenverkäufer Vince (Geoffrey Arend), die junge Frau Sarah (Bojana Novakovic) und eine ältere Dame names Jane (Jenny O'Hara) befinden. Vor dem Hochhaus ermittelt Detective Bowden (Chris Messina) den Selbstmord, der im Laufe des Tages zu dem Fahrstuhl-Drama hinzugezogen wird. Der Fahrstuhl entwickelt sich nämlich zum Tatort, da sich die panischen Insassen gegenseitig umbringen. Oder hat etwa doch der Teufel seine Hufe im Spiel?

"Devil" ist eine Verfilmung von dem Autor M. Night Shyamalan, und da dürften bei vielen Leuten die Ohren schlackern. Obwohl nach "The Sixth Sense" viel Mittelprächtiges an Filmen rauskam, sind die Filmfans durchaus gespannt auf den nächsten Film, da ihm immer wieder ein neues Meisterwerk zugetraut wird.

Mit "Devil" ist es ihm nicht gelungen, das heißt aber nicht, dass dieser Film schlecht wäre. "Devil" ist relativ mainstreamig ausgefallen und unterhält super.

Da ich den Film schon im Kino sah, besorgte ich mir die Blu Ray und nahm mit Frau und Katze auf der Couch platz. Ich hatte in Erinnerung, dass "Devil" mich gut unterhalten hatte und dank meiner vorzeitigen Alzheimer-Erkrankung wusste ich nicht mehr, wie der Film ausgeht. Das ist super und erhöht bei Filmen den Wiedersehenswert in meinem Leben - mit der Grundvoraussetzung, dass mich der Streifen unterhalten hat.

So bekommen wir schon im Intro eingehämmert, dass der Teufel definitiv in Menschenform anwesend sein wird. Wer es sein wird, wird geschickt kaschiert. Falsche Fährten werden gelegt, jeder ist irgendwie verdächtig und dann ist es doch...

Die Morde passieren im Dunkeln, so dass man nie mitbekommt, wer seine Hufe losgetreten hat. Die Sicherheitsleute im Kontrollraum erleben per Überwachungskamera alles mit, können nur mit den Eingesperrten sprechen, jedoch nicht hören, was sie sagen.

Diese ganzen Komponenten erzeugen Spannung in diesem klaustrophobischen Thriller. "Devil" wäre ein typischer 7er-Kandidat, jedoch werden die Erzählstränge zwischen Cop und Teufel am Ende zusammengeführt, was die Bewertung um einen Punkt erhöht.

Fazit:

"Devil" ist ein aufs breite Publikum zugeschnittener Horrorthriller, der durchaus das Zeug hat, in der oberen Popcorn-Liga mitzuspielen.
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Devil
Devil von John Erick Dowdle (DVD - 2011)
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