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  • Devil
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Kundenrezensionen

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Inhalt: Detective Bowden wird in Philadelphia zu einem Selbstmord gerufen. Eine Leiche liegt auf einem Transporter, offensichtlich fiel sie aus großer Höhe. Schnell wird klar: der Tote sprang aus einem nahe gelegenen Hochhaus. Als Bowden sich dort umsieht, besteigen gerade fünf Menschen den Aufzug und bleiben nach kurzer Zeit stecken. Was für die Sicherheitsleute und den Wartungsdienst nach einer Routinestörung in der Aufzugssteuerung aussieht, entpuppt sich schnell als dramatischer Zwischenfall, als sich seltsame Ereignisse im Aufzug mehren. Einer der Sicherheitsleute fängt an, steif und fest zu behaupten, der Teufel befände sich unter den Menschen im Aufzug.......

Fazit:Die Regie ist straff, die Darsteller überzeugend, und ganz besonders gefallen können die Kameraarbeit und der Soundtrack. Allein schon die Idee, die üblichen Großstadtpanoramen der Anfangscredits einfach auf den Kopf zu stellen sorgt schon für ein unangenehmes Gefühl.Und auch der Soundtrack kann begeistern,unterstreicht er doch die unangenehme Atmosphäre weiter.Das ist umso überraschender, da wir es hier mit einem nicht sonderlich teuer produzierten Streifen zu tun haben. An sich setzt "Devil" eher auf Minimalismus, als auf eine teure Produktion. Die Atmosphäre ist stets gruselig und geladen, wobei mit nur sehr einfachen Mitteln viel erreicht wird.Volle Punktzahl da sehenswert!!!
1010 Kommentare|62 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Oktober 2012
"Devil" ist der erste Teil der geplanten "Night Chronicles"-Trilogie. M. Night Shayamalan produzierte den Film und John Erick Dowdle führte Regie. Der Trailer versprach viel und das Marketing erledigte den Rest, um die Zuschauer ins Kino zu locken. Und tatsächlich ist "Devil" viel origineller und durchdachter, als die letzten verkorksten Werke von Shayamalan.

Fünf Leute steigen in einen Aufzug, der aber stecken bleibt. Zunächst sieht alles nach einem harmlosen Stromausfall aus, aber schon bald wird allen klar, dass eine übernatürliche Kraft ihr Unwesen in diesem Fahrstuhl treibt...

Der Reiz des Films liegt natürlich bei dem interessanten Kammerspiel. Fünf Leute, die in einem engen Fahrstuhl festsitzen und den teuflischen Machenschaften einer unbekannten Macht ausgesetzt sind: Diese Idee hatte auf jeden Fall Potenzial!
Doch schon sehr früh wird dem Zuschauer klar, dass dieses Potenzial etwas ungenutzt blieb... Die Schauspieler machen ihre Sache gut, jedoch sind die Figuren viel stereotypisch und bringen wenig Tiefe mit. Das gleiche Problem hat auch die Story, die nach und nach wenig Frische zeigt, sondern in typische Klischees abrutscht.
Zwar baut "Devil" zu Beginn eine schöne Atmosphäre auf und das Intro ist sehr bildstark, jedoch baut die Qualität im Laufe des Films deutlich ab.

Das größte Manko dürfte wohl das Ende sein: In sich ist das Finale total logisch und hat einen schönen Twist, jedoch kommt es mir auch hier so vor, als hätte man aus dem ganzen noch mehr machen können...

Dennoch begrüße ich die unerwartet, emotionalen Momente, sowie einige Schocker und besonders die großartige Musik von Fernando Velazquez, die es leider nciht auf CD zu erwerben gibt...

Fazit: "Devil" ist definitiv ein toller, kleiner Horrorschocker für einen Abend, zum mehrmaligen Verzehr ist diese Kost allerdings nicht geeignet, da hätten Shayamalan und seine Crew noch mehr aus dieser guten Idee machen können.
44 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2015
Oder auch- extrem spannend. Egal, wie und wo man es betont,
man liegt immer richtig.
" In ihrer Geschichte sterben immer unschuldige Menschen,- arme Seelen,
die nur versuchen, zu helfen...und nicht wissen, womit sie es eigentlich zu tun haben.
Er findet es gar nicht gut, wenn sich ihm jemand in den Weg stellt. "
So zum Beispiel der arme Kerl, der aus dem Zweiundvierzigsten Stock eines
Wolkenkratzers stürzt- Unfall, Mord, Selbstmord? Man rätselt noch.
Und die Fünf Fahrgäste, die im Aufzug feststecken....ich ahne Schrecklichstes.
" Ich seh` mir grad` den Fahrstuhl von unten an...kann nichts ungewöhnliches feststellen. "
Und dann fällt der Strom aus- und als das Aufzuginnere sich wieder erhellt, sehe ich bei einem
der Passagiere eine blutige (Kratz?) Wunde auf dem Rücken....." ich glaub`, etwas hat mich gebissen. "
Und Ramirez, der Security- Mann, scheint etwas furchtbares auf dem Überwachungs- Monitor
gesehen zu haben.
Übrigens ist die irre Kamerafahrt, auch zu Beginn von DEVIL, definitiv WOW. Passt absolut.
Aber tatsächlich ist DEVIL meiner Meinung nach etwas zu kurz geraten. Schade. Sehr leidlich.

*********************************************************************

Story:

An einem normalen Arbeitstag bleiben Fünf Fremde gemeinsam
in einem Fahrstuhl stecken. Paranoia und Platzangst lassen nicht
lange auf sich warten. Und Todesangst,- denn wenn das Licht ausgeht,........
schlägt das Böse mit voller Wucht zu.......................................
.................................................................

--------------------------------------------------------------------------------------------------------

Fazit:

DEVIL- Das Spannungsbarometer steigt minütlich. Ganz schön krass.
" Kann der Fahrstuhl abstürzen? " - " Wie kommen Sie darauf? " -
" Weil wir uns mindestens im Zwanzigsten Stock befinden....und unter
uns ist das NICHTS! "
Nervenkitzel pur und unverdünnt. Sind wirklich alle Fahrgäste ausweglos
verloren? Und sind sie überhaupt die, für die sie sich ausgeben?
Wer bringt hier einen nach dem anderen zur Strecke- tötet brutal?
Und wer glaubt schon an den Teufel?
Grundsolide und aber klaustrophobisch gut.
Und gerade deswegen ist DEVIL so spannend. In schwindelnder Höhe ausgeliefert.
Kein Entrinnen, keine Hilfe. Und mit gruselwürdiger Musik unterlegt.
" So geht er immer vor...er will, dass wir alles anzweifeln. "
Und ja, ich finde den Schluss stark, gänsehautmäßig.
Fast alles in allem fantastisch. Nur die Laufzeit halt...ist etwas mager.
Trotzdem hat DEVIL alles, was ich mir wünschte.
Und trotzdem dafür Fünf schwebende, blutgefrierende Sterne!

Lauflänge: 77 Minuten ( mit Abspann )!

Extras:

- Unveröffentlichte Szenen= 3.52 Minuten!

- Die Story= 2.39 Minuten!

- Devils Meeting= 2.20 Minuten!

- Die Night- Chroniken= 2.09 Minuten!

Sehenswert! Sehr!
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am 17. Mai 2012
Es gibt gewisse Situationen, vor denen wir uns alle fürchten.
"Devil" setzt sich nun mit dem Feststecken im Fahrstuhl auseinander und verwebt diese Urangst gekonnt mit einer spannenden und wendungsreichen Story, die von keinem anderen als Mystery-Urgestein M. Night Shyamalan erdacht wurde.
Der in der Vergangenheit viel gescholtene Regisseur setzt sich hier aber nicht auf den Regiestuhl, sondern übergibt den Posten John Erick Dowdle, der zuvor mit Quarantäne, einem Remake, auf sich aufmerksam machte.
Unterstützt von Shyamalans Produktionsfirma "The Night Chronicles" , die bereits 2 weitere Filme angekündigt hat, beweist John Erick Dowdle sein noch unverbrauchtes Talent.

Fünf Menschen stecken in einem Aufzug fest ' und einer davon ist der Teufel. Das glaubt zumindest der abergläubische Wachmann Ramirez (Jacob Vargas), der eine höhnische Fratze auf seinen Überwachungsmonitoren zu sehen meint, die das Innere des festsitzenden Fahrstuhls zeigen. Detective Bowden (Chris Messina) derweil hält nicht viel vom Geschwätz des verschreckten Mannes und setzt alles daran, die Insassen aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Doch als sich die Situation im Aufzug zuspitzt und es einen ersten Toten gibt, muss auch er einsehen, dass hier eine diabolische Macht am Werk ist...

Das interessant gestaltete Intro ebnet den Weg zu einem überaus spannenden Trailer.
Der Grusel ist hier sehr subtil und einfach gestaltet, entfaltet aber eine unglaubliche Sogwirkung.
Schon allein durch die hervorragende Geräuschkulisse nach dem Ausfall der Lichter ist Gänsehautgarant.

Und auch die Story wurde sehr gut gestaltet. Zwar gibt es stellenweise Klischees, wie z.B. der gläubige Mexikaner und Logikfehler (seit wann klettern Fahrstuhltechniker 20 Stockwerke tief in einen Schacht ohne Sicherung ?), doch die Wendungen sind überraschend und gut. Auch bei den allesamt unbekannten Darstellern gibt es keinen Grund zur Kritik, denn jeder macht seine Sache gut.

Allerdings gibt es auch einen gewaltigen Kritikpunkt, denn mit gerade mal 77 Minuten ist der Thriller extrem kompakt geraten, obwohl die Charaktere noch etwas Feinschliff vertragen hätten können. Aber das ist meckern auf hohem Niveau.

Fazit: "The Night Chronicles" dürfen gerne in diese Richtung weitergehen, beweist doch "Devil" eindrucksvoll, wie man einen schaurigen Thriller produziert. Die Story stimmt, die Darsteller überzeugen und der Look ist hervorragend.
Grund genug, um einige Logiklöcher und platte Charaktere vergessen zu lassen.
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am 29. August 2011
Ein Mensch stürzt sich aus einem Hochhaus zu Tode und wählt dabei den Weg direkt durchs Fensterglas. Die Polizei erscheint vor Ort und beginnt mit ihren Ermittlungen. Da bleibt in diesem Hochhaus auch noch ein Fahrstuhl stecken. Über die im Fahrstuhl eingebaute Videokamera kann Kontakt zu den Eingesperrten hergestellt werden. Die Audioverbindung aus dem Fahrstuhl ist allerdings gestört.

Der für den Fahrstuhl verantwortliche Techniker verschwindet und einer der Eingesperrten wird getötet. Die vor Ort tätigen Polizeibeamten übernehmen auch diesen Fall.

Die vordergründig einfach gestrickte Geschichte enthält mäanderartige Randstories. Nur leicht anskizzierte Profile geben von den Protagonisten nur soviel preis, wie gerade notwendig ist. Gut gewählte Szenenbilder ausgestattet mit den richtigen Accessoires schaffen Atmosphäre. Regie und Schauspielrn ist ein ordentlicher Mystery-Thriller gelungen.
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am 29. Oktober 2011
nach den hier zu lesenden negativen Rezensionen.
Denn der Film ist zwar kurz, aber durchweg spannend und fesselnd, mit überzeugenden Darstellern gemacht.
Bild ist klasse, der Ton lässt die Bude wackeln.
Freue mich auf die beiden noch folgenden Filme der "The Night Chronicles" Trilogie .
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am 2. August 2011
"Devil" ist ein ansehnlicher Horrorthriller. Aufgrund der straffen Inszenierung und der relativ kurzen Laufzeit bekommt man hier einen unterhaltsamen Film geboten. Die Atmosphäre ist beklemmend, das Gezeigte verläuft weitestgehend recht spannend und der ein oder andere Gruselmoment ist ebenfalls vorhanden. Der unheimliche Score und eine solide Kameraarbeit tragen mit zum Gelingen des Films bei. Die Leistungen der Darsteller gehen in Ordnung.

"Devil" ist ein kurzweiliger, spannender und unterhaltsamer Horrorthriller.

7 von 10
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am 16. Oktober 2011
Guter Film mit sehr guten. Ansätzen. Das Konzept ist erfrischend anders und ich als nicht-Horror-Mensch, fand den Film weitgehend gut. Anders als viele moderne Genre Kollegen setzt der Film nicht auf Bass und splatter als Schock Element, sondern auf thrill und die Suche nach der Frage wer ist der Teufel und was will er. Leider fällt die Auflösung verhältnismäßig unkreativ aus. Schade, aber nicht der tot des Films.
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am 14. Januar 2012
Die Lorbeeren die Shyamalan für "The sixth Sense" geerntet hat sind lange verwelkt, durch die nachfolgenden Werke wirkt sein Name oftmal eher als Warnung, denn als Garant für gute Unterhaltung. Bei "Devil" fungierte Shyamalan als Produzent und Autor und hat endlich mal wieder an einem unterhaltsamen Gruselfilm mitgewirkt.

Die Handlung ist schnell zusammengefasst, fünf Leute bleiben in einem Aufzug stecken und einer von ihnen ist der leibhaftige Teufel.
Freunde der zur Zeit so modernen Splatterorgien und großer oppulenter Ausstattungen werden schwer enttäuscht sein. Es gibt keine abgetrennten Körperteile, keine Monster und Zombies und relativ wenig Blut. Der Film lebt von seiner klaustrophobischen Stimmung, der gut aufgebauten Atmosphäre und der sehr passabel spielenden Darstellerriege.
Die Geschichte wird straff und mit gutem Tempo erzählt, zum Glück verkneifen es sich die Filmemacher das ganze künstlich in die Länge zu ziehen, denn auf eine längere Laufzeit, würde das Konzept ermüden, mit der knackig kurzen Spielzeit bietet die Handlung jedoch passable Unterhaltung.

Natürlich passieren auch in diesem netten Gruselfilm die üblichen Horrorfilmpatzer, die das Gesamtbild etwas trüben. So stolpert man über das ein oder andere schreiende Klischee wie den religiösen mexikanischen Wachmann, dem schon nach ein paar Minuten klar ist was gespielt wird, während die rationalen Amerikaner noch im Dunkeln tappen und Gebäudetechniker und Personal, das die typischen Klischeefehler begeht, als Beispiel soll hier nur das Betreten einer Wasserpüftze mit einem defekten Stromkabel sein.
Solche Horrorfilm Klischeefiguren sind etwas nervig, ändern aber nichts daran, dass es sich bei "Devil" um einen kurzweiligen Grusler handelt, der im besten Sinne etwas altmodisch daher kommt und trotz aller Schwächen mit zum besten zählt, was der Horrorfilmmarkt in den letzten Jahren zu bieten hatte.
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Naja. Rosemaries Baby gibt sogar mehr her als dieser Film.

Zur Geschichte: 5 Personen (2 Frauen, 3 Männer) steigen in einem modernen Bürogebäude mit knapp 50 Stockwerken in einen von vielen Fahrstühlen. Kurz zuvor ist dort jemand aus dem Fenster im obersten Stockwerk gesprungen, um Selbstmord zu begehen. Komischerweise taucht die Leiche ganz woanders auf. Und hier kommt ein recht frustrierter Polizist ins Spiel, der die Leiche entdeckt und merkt, dass sie eigentlich nicht an den Fundort gehört. Zusammen mit einem Kollegen macht er sich auf Spurensuche und gelangt zu diesem ominösen Bürogebäude, in dem bereits die vorgenannten 5 Personen im 21. Stockwerk im Fahrstuhl feststecken.

Keiner kommt an die 5 Leute im Fahrstuhl ran. Nur via Kamera können Polizist und Sicherheitspersonal sehen, was dort passiert. Und es passiert so einiges: Immer wieder fällt das Licht aus und danach gibt es einen Toten. Logischerweise müsste einer der 5 der Täter sein, aber rational betrachtet, wäre das ebenso unlogisch. Da kommt von einem der Sicherheitsleute der Einwurf, dass es sich um den Teufel höchstpersönlich handeln muss, ins Spiel.

Dieser Einwurf wird natürlich als lächerlich erachtet und erst einmal ignoriert. Nun sterben auch noch der Fahrstuhltechniker und einer der Sicherheitsleute. Da zieht der frustrierte Polizist rein theoretisch nun doch in Erwägung, dass der Teufel sein Händchen im Spiel hat.

So plätschert die müde Story vor sich hin, bis am Schluss nur noch einer im Fahrstuhl übrig geblieben ist. Der hat dann ein ganz persönliches Gespräch mit Satan. Wie sich in diesem Gespräch herausstellt, hat er eine ganz besondere Beziehung zu dem Polizisten, die Luzifer lediglich herausarbeiten wollte, indem er alle anderen gemeuchelt und sich seiner und ihrer Seelen bemächtigt hat.

Die Moral von der Geschichte: "Erst echte Reue ermöglicht Vergebung." und "Lügen haben kurze Beine." Nun, das ist nicht neu.

Dieser Film ist gänzlich unspannend. Die blutrünstigen Attacken im Dunkeln ändern daran nichts. Von Anfang an hat man eine ungefähre Vorstellung von der Person, in der der Teufel steckt. Die schauspielerische Leistung fast aller Beteiligter ist gerade mal mäßig. Wirklich kein Film, den es sich lohnt anzuschauen.
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