Kundenrezensionen

19
3,7 von 5 Sternen
James Noir's Hollywood Crimes 3D
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. April 2012
Die Optik ist sehr ansprechend. Am Anfang macht man ein Foto von sich selbst, das später im Spiel vorkommt und bei verschiedenen Gelegenheiten benutzt wird.

Zwischen den Rätsel werden kleine Filme gezeigt, die die Rätsel sozusagen rechtfertigen. Die Rätsel sind in eine Fernsehshow und später in eine Mordgeschichte eingebettet.

Das Spiel enthält natürlich keine 140 verschiedene Rätsel. Alle Rätsel kommen in abgewandelter oder schwierigerer Form ein paar Mal vor, aber mich hat das nicht gestört.
Ich schätze, dass ich ungefähr 10 bis 12 Stunden gespielt habe. Dabei muss man, um das Spiel durchzuspielen, nur einen Teil der Rätsel lösen, die anderen Rätsel kann man nach dem Spiel auch noch machen. Regelmässig bekommt man Fanpost, die zusätzliche Rätsel enthalten, die man machen kann, aber nicht machen muss.
Die 3D Effekte hatte ich während des gesamten Spiels ausgeschaltet, ob die Zuschauer/Moderator etc nun leicht 3D sind oder nicht, bringt keinen weiteren Spielespass. Zum Rätsellösen wird die 3D nicht gebraucht.

Ich bin kein sehr ausdauernder Spieler, aber dieses Spiel habe ich durchgespielt und würde mich freuen, wenn es mehr Spiele wie dieses geben würde.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2011
Ich habe das Spiel jetzt beendet und muss leider sagen, dass ich mir deutlich mehr davon erhofft habe.

Zunächst beginnt das Spiel wirklich nett mit einem schönen Intro in dem dann auch das zuvor gemachte Foto des Spielers vorkommt. Dieses immer wieder auftauchende Foto und eine Nennung des Geburtsortes ist dann aber auch schon alles was vom tollen Feature der Einbeziehung des Spielers und seiner persönlichen Infos übrigbleibt.

Zunächst dachte ich noch, dass das Spiel von der Idee der Fernsehshow profitieren dürfte und die Rätsel nicht so out-of-place wirken würden wie bei Professor Layton, doch das Gameplay der Show mit ihren immer gleichen, wiederkehrenden Szenen macht das Ganze nur langweiliger.
Aufgelockert wird das Spiel zum Glück durch die Morde (ok, klingt komisch, ist aber so) und die Rätsel am Tatort.

Die Rätsel als solches (Show und außerhalb) sind für sich betrachtet gar nicht mal so schlecht. Leider birgt die Steuerung hier und da ihre Tücken, wenn man ein Objekt mit dem Pad dreht und auf dem unteren Screen durch Klicken und Draggen Operationen an der Stelle des - nur in der 3D Szene dargestellten - Pointers vornimmt. Man wollte hier wohl den DS typischen Stick unbedingt einbeziehen, allerdings wäre eine Steuerung des Cursors mit dem D-Pad wesentlich benutzerfreundlicher gewesen.
Allzu viele der 3D Rätsel gibt es allerdings (glücklicherweise) nicht.

Zur Grafik kann ich mich leider auch nicht wirklich positiv äußern. Zwar besteht ein 3D Effekt, aber die Grafikqualität als solches ist schlecht. Überall gibt es flimmernde Kanten und detailarme Szenen. Von Kantenglättung und Dergleichen haben die Entwickler scheinbar noch nichts gehört.

Alles in allem bleibt nur zu sagen, dass das Spiel für mich weit hinter den Erwartungen zurückblieb. Der Charme des Trailers, der mich zum Kauf bewegte geht im Spiel schnell verloren. Der Krimi ist bei weitem nicht so spannend wie angepriesen und "gethrillt" wurde ich schon gar nicht. ;)

Für alle, die sich nur für die Rätsel interessieren ist das Spiel sicher einen Versuch wert. All jene, die einen tollen Thriller und schöne Bilder erwarten, rate ich dazu das Spiel zunächst auszuleihen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 6. September 2013
Hollywood, 1961: Der Spieler ist Kandidat bei der Quizshow 'The Incredible Puzzle Masters', als nach und nach die Vorjahressieger der Show ermordet aufgefunden werden. Da der Mörder bei jedem seiner Opfer Rätsel hinterlässt, wird man vom FBI um Hilfe gebeten...

'Hollywood Crimes' erinnert an die Spiele mit Professor Layton, die ebenfalls Rätsel mit einer Geschichte verbinden. In Hollywood gelten aber etwas andere Regeln. Das Spiel ist deutlich in zwei Stränge geteilt, nämlich in die Quizshow und in die Mördersuche.

In der Show geht es darum, in jeder Runde eine bestimmte Punktzahl zu erreichen. Diese wird von Runde zu Runde höher, dafür werden auch die Rätsel schwieriger und bringen mehr Punkte. Um auf die nötige Punktzahl zu kommen, hat man die Auswahl aus 12 Rätseln aus verschiedenen Kategorien (z.B. Verschiebe- oder Logikrätsel) in drei Schwierigkeitsgraden. Man kann und muss nicht jedes Rätsel lösen, um eine Runde abzuschließen. Dadurch kann man Rätsel umgehen, die man nicht mag, und hat einen gewissen Wiederspielwert, wenn man alle 140 Rätsel lösen will. Für jedes Rätsel kann bis zu drei Hinweise in Anspruch nehmen; wer darauf verzichtet, bekommt Bonuspunkte. Je mehr Punkte man holt, desto mehr Fanbriefe bekommt man, die als Hinweise bei der Mördersuche verwendet werden.

Bei der Mördersuche wird man an die Tatorte geführt und muss dort Rätsel in einer vorgegeben Reihenfolge lösen, wobei sich die Aufgaben hier deutlich von denen in der Quizshow unterscheiden. Falls man hier an ein Rätsel gerät, an dem man sich die Zähne ausbeißt, kann man ebenfalls bis zu drei Hinweise bekommen. Wer danach immer noch festhängt, kann das Rätsel für fünf Hinweise lösen lassen. Die Menge an Hinweisen ist aber begrenzt und lässt sich nur durch gutes Abschneiden in der Quizshow erhöhen (s.o.). Bei der Jagd nach dem Mörder geht es ausschließlich um das Lösen von Rätseln, kriminalistische Elemente fehlen vollkommen.

Im Vergleich zu Layton fallen bei 'Hollywood Crimes' allerdings ein paar deutliche Schwächen auf. Die Rätselvielfalt ist wesentlich kleiner, die Rätsel wiederholen sich vor allem in der Show oft, nur in anderen Schwierigkeitsgraden. Das gibt es bei Layton zwar auch, aber in wesentlich geringerem Umfang. Die Steuerung ist vor allem in den 3D-Rätseln umständlich und unpräzise; ein Rätsel war deswegen nicht lösbar und musste mit Hinweisen gelöst werden. Einige Rätseltexte sind so schwammig formuliert, dass man nicht weiß, was man eigentlich tun soll. Die Spielzeit ist zudem mit ca. sechs bis acht Stunden wesentlich kürzer, mit einem Abenteuer des Zylinderfreunds ist man etwa doppelt so lange beschäftigt.

Die Grafik ist nicht gezeichnet, sondern hier wurden echte Schauspieler digitalisiert (die Älteren werden sich noch an die ersten CD-ROM-Spiele aus den 1990ern erinnern ...), was aber sehr schön zur gut eingefangenen 60er-Atmosphäre passt. Die deutschen Sprecher liefern eine sehr gute Leistung ab, was ebenfalls zu einer dichten Atmosphäre beiträgt. Den 3D-Effekt kann man sich aber schenken, wesentlich hübscher wird das Spiel davon nicht. Zur Lösung der Rätsel ist der 3D-Effekt nicht nötig.

'Hollywood Crimes' ist aufgrund der genannten Schwächen zwar weit davon entfernt, Professor Layton vom Rätsel-Thron zu stoßen, ist aber zumindest ein netter Zeitvertreib für Rätselknacker. Da das Spiel mittlerweile für kleines Geld erhältlich ist, können Rätselfreunde mit einem Kauf nicht viel falsch machen, und als Überbrückung zwischen zwei Layton-Teilen taugt es allemal.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2011
Ich weiß nicht wie es euch ergeht, aber ich spiele die Prof.Layton Spiele nicht da mich diese knallbunte Grafik und die kitschigen Synchronstimmen davon abschrecken.

Endlich gibt es ein Spiel auch für Erwachsene.

Die Optik/Grafik des Spiels erinnert an alte Hollywood Zeiten und ist perfekt auf das Setting des Spiels abgestimmt. Es gibt sehr viele gute Rätsel, und die Story von der ich jetzt nichts verraten will ist auch Klasse.

Ich habe jetzt ca. 3 Stunden hinter mir und finde dass das Spiel seinen Kauf auf alle Fälle Wert ist, nur schade das die Entwickler so ungedacht gehandelt haben und es zeitgleich mit Mario 3D, Zelda und Mario Kart 7 rausgebracht haben. Dieses Meisterwerk wird dadurch untergehen.
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am 14. Januar 2015
Für diesen Preis von unter 5€ ist es ganz klar zu empfehlen. Die Rätsel machen Spaß und sind auch größtenteils logisch. Hier komme ich jetzt aber auch gleich zum Abzug eines Sterns: anfangs kann man sich die Rätsel in der Gameshow noch aussuchen und jederzeit abbrechen,falls es einem zu schwierig erscheint. Dies ändert sich aber im Laufe des Spiels (Story bedingt). Selbst mit der einzigen Lösungshilfe im Internet und den Tipps im Spiel schaffe ich es nicht den Level 13 (so wird er im Internet genannt) zu lösen.
Positiv ist es,daß man im Hotelzimmer alle (auch nicht gespielten) Rätsel erneut spielen darf. Auch das 60er Jahre Flair kommt gut zur Geltung. Einige Rätsel wiederholen sich zwar in abgewandelter Form, aber das hat mich nicht weiter gestört. Andere Rätsel können einen aber auch gut eine Stunde lang beschäftigen, wobei andere nach dem Prinzip "Stimmt es so nicht,dann versuche ich es eben anders" bis man auf die Lösung zufällig kommt.
Klare Preis/Leistung Kaufempfehlung!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2012
Ich habe mir das Spiel vor zwei Monaten gekauft und habe es mitlerweile durchgespielt. Anfangs war ich von dem Spiel begeistert. Vor allem die Atmosphäre hat mich sofort in den Bann gezogen und ich habe die ersten drei Spielrunden mit Zwischensequenzen in einem Zug durchgespielt. Aber dann...

Die Handlung mit dem Quiz und den Mordfällen im Hollywood der 60er Jahre kommt irgendwie nicht so in Schwung. Filmkritiker würden sagen, "es dümpelt so dahin". Es gibt keine großartigen Spannungsbögen und die Grafik und der Sound werden irgendwie im Laufe der Zeit ein bischen nervig. Nervig weil es immer gleich ist. Genauso die Kommentare während der Spielshow und die Wiederholung des Geschehenen bei jedem Spielneustart.

Die Grafik an sich und die Soundkulisse ist nicht schlecht, aber auch nicht weltbewegend.

Das wichtigste an dem Spiel sind allerdings die Rätsel. Anfangs war ich sehr motiviert... Die Rätsel wiederholen sich jedoch ständig und werden nur in abgewandelter Form bzw. mit höherem Schwierigkeitsgrad präsentiert. Das Rätsel mit den vier farbigen Würmern (immer der Blaue muss durch ein Labyrinth auf bestimmte Felder manövriert werden) wiederholt sich insgesamt sechsmal Mal. Des weiteren gingen mir die Tips einfach zuweit. Bei manchen Rätseln waren nach dem Aufdecken des dritten Tipps nur noch zwei Züge nötig, um es zu lösen. Insgesamt sind die Rätsel meiner Meinung zu leicht und zu wenig variantenreich gewesen. Die Zahl von 140 Rätsel mag stimmen, aber es sind nicht 140 neue und vollkommen unterschiedliche Rätsel.

Die Steuerung ist nicht schlecht. Die Bedienung erfolgt mit dem Stylus, wobei das Steuerkreuz hauptsächlich zum Zoomen und Drehen verwendet. Da gibt es eigentlich nichts auszusetzen.

Das Spiel ist nicht schlecht. Die Langzeitmotivation hat in meinem Fall nach der dritten Raterunde stark abgenommen.

Ich gebe dem Spiel drei Sterne... vor allem aufgrund des schnellen und wenig überraschenden Endes.
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am 22. April 2012
...oder auch zweigesichtig. Das bezieht sich jetzt mal auf die Rätsel. Mal total leicht, mal unlösbar. Hat mich aber einige Stunden gefesselt und dass man selber im Spiel auftaucht, ist auch lustig. Die Sprecher machen einen guten Job. Manche Betonungen sind falsch, aber wie sollen sie auch zusammen kommen, wenn alles immer einzeln aufgenommen wird. Ich empfehle kaufen bei 17Euro o. weniger plus Versand.
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am 5. Februar 2012
habe lange auf das spiel gewartet, endlich ein rätselspiel mehr für große, dachte ich. tja falsch gedacht. die rätsel sind gut, der rest ist schrott. die rahmenhandlung langweilig und schlechte grafik verderben den spielespaß. nur was für harte rätselfans,die es in kauf nehmen sich zu den einzelnen rätseln durch die träge show zu quälen.
schade aber nicht wirklich zu empfehlen.
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am 30. April 2012
Das Spiel verfügt nicht unbedingt über ein packendes Gameplay, jedoch ist es im allgemeinen als recht unterhaltsam einzustufen. Nach meiner Meinung fehlt dem Spiel ein wenig an Performance, was die grafische Seite betrifft. Der 3DS kann wesentlich mehr, als das Spiel bietet.

Fazit: Nicht schlecht, aber deutlich verbesserungsfähig.
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am 10. August 2013
Dieses Spiel ist super, man wird herausgefordert und trainiert sein logisches Verständnis. Die Einbindung der eigenen Person in das Spiel wird sehr gelungen herausgebildet. Die Musik, die Zimmereinrichtungen, der Kinosaal, alles im Stil der 60 er Jahre gehalten. Es weckt Nostalgie, ein rundum wundervolles Spiel :-)
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