Kundenrezensionen

29
2,3 von 5 Sternen
Hatchet 2
Format: DVDÄndern
Preis:12,99 €+5,00 €Versandkosten
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2013
Der Film in Uncut ist genau so lustig wie der erste Teil ;) Aber leider ist das hier wieder mal nur die Cut Version (Und die Uncut Version ist leider sehr teuer). Die Uncut DVD hat eine Laufzeit von ca. 82 min. und diese DVD läuft nur ca. 79 min.
Also fehlen hier 3 Minuten :(
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. März 2011
Mal abgesehen davon, dass der Film hierzulande mal wieder geschnitten raus kommt (ich habe uncut gesehen), bin ich leider sehr enttäuscht. Der erste Teil war witzig und echt unterhaltsam und hatte einen gewissen "Charme". Die Fortsetzung ist leider nur übel. Die neue "Maske" von Victor Crowley sieht viel schlechter als beim ersten Teil aus und auch die Splatterszenen sind nicht so spaßig wie noch beim ersten Teil, da sie z.T. auch total hirnlos daher kommen. Auch das Verhalten der Personen ist als solches zu bezeichnen und vergellt einem jeglichen Spaß an diesem Film. Lieber noch mal den ersten Teil anschauen lautet daher mein Fazit.
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am 10. Juni 2013
...aber eine gute Fortsetzung!
Zum Thema Cut,das ist immer so eine Sache!
Ich bin ein Sammler alter Horror/Actionfilme und da leg ich zb wert auf Uncut und bin bereit mehr zu bezahlen (Argentofilme cut purer Horror zb)! Bei neueren Filmen schau ich halt immer wie sind sie und was wurde weggeschnitten! Ein Beispiel The Collector1 ist sauber geschnitten und man kann ihn sehr wohl anschauen,Collector2 geht cut gar nicht!
Und so ist das bei Hatchet2 man kann ihn sehr wohl cut anschaun die Schnitte sind sauber und die fehlenden Effekte sieht man sowieso im ersten Teil (bis auf die Gedärmgeschichte)
Also ich finde man kann ihn ruhig am ersten anhängen und es zahlt sich kein Aufpreis aus (wenn ich bedenke ich hab ihm um 4.- bekommen und unrated kostet er satte 22.-) und man unterstützt nicht die Geldmacherei!
Lg aus Wien,man beachte selbst dort gibt es schon zeitweise 2 18er Versionen des selben Filmes! :)
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am 30. September 2011
Hatchet war seinerzeit ein feiner, fieser Metzelfilm, der mit handgemachtem Geschlachte und gut gefilmt viel Spaß gemacht hat. Hatchet 2 knüpft direkt an das Ende von Teil 1 an - und ist um einiges öder als der Vorgänger. Viele Szenen wirken in die Länge gezogen, haben nichts zu erzählen. Und die Darsteller chargieren um ihr Leben - allen voran Tony Todd. Die Gesamtspielzeit von etwa 75 Minuten zeigt es. Hier gibt es nichts zu erzählen. Schade. Da hätte mehr draus gemacht werden können.
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am 30. April 2011
Für mich in keinster Weise nachvollziehbar, warum auf der Rückseite des Covers sowie hier bei Amazon Szenen zu sehen sind, die im Film herausgeschnitten sind. Kein Hinweis auf dem Cover - Verarsche hoch 10!
Finger weg von dieser Fassung - abwarten, bis eine Österreich-Fassung erscheint!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Dezember 2011
So einen Müll habe ich lange nicht gesehen.Wäre etwas für Samstag 20.15 Uhr bei Tele5.Dort bringen sie auch den ganzen Horromüll.
Es zeigt sich wieder,dass man sich nicht auf Bewertungen verlassen kann.Schauspieler und Kulisse einfach nur schlecht!!!!
Leider muss man hier trotzdem einen Stern für die Bewertung vergeben.
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am 4. März 2014
Vorsicht vor der gekürzten Version! Hier dieser VErsion wird man auf den Arm genommen. Alle wirklich guten Szenen sind rausgeschnitten! Deshalb nur einen Stern! Wiedermal wird man abgezockt und gelockt die dreimal so teure Uncut-Version zu kaufen!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2011
(Original Kinoversion uncut)

"Hatchet 2" setzt wirklich punktgenau dort an, wo der erste Teil aufgehört hat. Kann ich auch: Marybeth (mittlerweile ersetzt durch Danielle Harris, "Halloween 4+5") flieht aus den Sümpfen zurück in die Stadt und versucht, jemanden zu finden, der mit ihr in die Sümpfe zurückkehrt, um die sterblichen Überreste ihrer Familie, die Schlitzer Victor Crowley (Kane Hodder, "B.T.K.", "Jason X") zu Gulasch verarbeitet hat, zu bergen. Bei Reverend Zombie (Tony Todd, "Candyman") wird sie fündig, er kann ihr a) erklären, warum Victor hinter ihr und ihrer Familie her ist und ist b) in der Lage, gegen Cash natürlich, einen Trupp unerschrockene Einheimische zu mobilisieren, die, wieder gegen ordentlich Cash natürlich, mit Marybeth und Zombie in die Sümpfe ziehen, um Victor Crowley endlich den Garaus zu machen und nebenbei noch die paar Gebeine von Marybeths Verwandten einzusammeln, die dieser noch übrig gelassen hat. Dass dabei nicht alles bzw. eigentlich gar nichts glatt läuft, dürfte klar sein.

Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich die Qualität der Regie- und Schreibarbeiten von Adam Green ausfällt. Hat er mit "Hatchet" von 2006 noch einen kurzweiligen, makabren und stellenweise wirklich lustigen Slasher hingelegt, scheint ihm dieses Talent beim zweiten Teil größtenteils abhanden gekommen zu sein. Und auch ein weiteres Werk von ihm, "Frozen", lässt sich ihm nur schwer zuordnen, da es wieder anders geraten ist als die beiden "Hatchet"-Filme. Nun ist es ja an sich ein gutes Zeichen, wenn ein Regisseur sich nicht ständig wiederholt und in der Lage ist, verschiedene Filme zu fabrizieren und unterschiedliche Facetten zu zeigen. Blöd ist nur, wenn es dann so in die Hose geht wie beim hier vorliegenden Film. Der Geist des ersten Teils blitzt zwar noch dann und wann auf und selbst ein paar Lacher sind Green hier noch gelungen, alles in allem aber ist "Hatchet 2" ein mehr als lahmer Aufguss, in dem es zwar auch ordentlich zur Sache geht, dem es aber an Originalität und vor allem an Tempo mangelt. Endloses Redneck-Gelaber und die kruden Reden von Reverend Zombie plus das Dünnsinns-Gefasel von Marybeth machen "Hatchet 2" zu einem zähen und eher zweifelhaften Vergnügen, dessen Ende nach 89 Minuten man nicht bedauert.

Zwar hat Green wieder ordentlich in die Ekelkiste gegriffen, dabei aber offensichtlich vergessen, dass ein guter Slasher ein bisschen mehr braucht als per Hand und am Computer erzeugter menschlicher Wurstsalat. Zudem recycelt er diverse Szenen aus dem ersten Teil, so dass der Zuschauer sich ein zweites Mal die Vorgeschichte zu Victor Crowleys Abschlachtungswahn ansehen muss. Zwar wird diese noch ein wenig ergänzt, dennoch sind ganze Passagen aus Teil 1 einfach zweitverwertet worden. Außerdem wird in "Hatchet 2" unheimlich viel geredet, leider überwiegend hanebüchener Blödsinn. Erst muss man sich das ganze pseudo-mystische Gebrabbel von Reverend Zombie anhören, welches dieser augenrollend und maskenhaft grinsend von sich gibt, nur um dann mit dem vollkommen überflüssigen Stuss konfrontiert zu werden, den die Jäger-Truppe so vor sich hinpupst. Das alles geht ziemlich zu Lasten der Spannung und des Tempos. Bis auf die teilweise wirklich hübsch rot und eklig inszenierten Metzelszenen ist "Hatchet 2" ein ziemlich langweiliger Film, dem schon auf halber Strecke die Luft ausgeht.

Auch bei den Darstellern hat Green nicht unbedingt ein glückliches Händchen bewiesen. So langsam aber sicher nervt Tony Todd mit seiner immer gleichen Darstellung des durchgeknallten Irgendwas. Akzentuierte Sprechweise, tiefergelegte Stimme, geheimnisvolle Blicke und kryptische Reden, garniert mit albernen Gesten und Pseudo-Wahnsinn in den Augen. Auf jeden Fall von allem immer ein bisschen zuviel und kurz vorm Chargieren. Auch Danielle Harris, die in "Halloween 4+5" noch als niedlicher Gegenpart zu Michael Myers eingesetzt wurde, nervt als Erwachsene eher als dass sie begeistert. Der restliche Cast aus schnarchlangweiligen oder krawalligen Huntern bleibt so bedeutungslos wie austauschbar, sie sind eh nur Kanonenfutter für die deformierte Bratze Victor Crowley. Der schlachtet sich also munter durch die Sümpfe, kann dabei zumindest noch einige kreative Metzel-Akzente setzen, bleibt aber auch mit diesen Aktionen nicht lange in Erinnerung.

Zumindest bei den Settings und den Effekten kann "Hatchet 2" ein wenig punkten. Die Bayou-Sümpfe sind schön düster und nebelig in Szene gesetzt und das, was von Victors Opfern übrig bleibt, wenn er mit ihnen fertig ist, ist wirklich nicht gerade ansehnlich, an Blut und künstlichen Gedärmen und Gelenken wurde nicht gespart. Trotzdem bleibt "Hatchet 2" weit hinter den durch Teil 1 an ihn gestellten Erwartungen zurück und ist somit leider nichts weiter als ein durchschnittlicher Slasher, der zwar recht eklig, über weite Strecken aber auch sehr langweilig daherkommt und in dem definitiv zu viel gequatscht wird. Somit leider nur zwei von fünf brackigen Sumpftümpeln, in denen man "Hatchet 2" am liebsten versenken würde und eine Empfehlung für Teil 1.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2011
Schon Hatchet war eher als Funsplatter angelegt und wurde vollkommen ungeschnitten vertrieben. Das Sequel setzt dem Irrwitz noch eine härtere Krone auf.
Die "Geschichte" setzt nahtlos an den ersten Teil an. Die Gore-Elemente wurden noch einmal wahnwitziger und ekeliger.

Schon der erste Teil hat mir gut gefallen, dieses Mal ist die Fortsetzung sogar noch viel besser, der Bodycount ist um Einiges höher, glatte fünf Sterne.

Fazit: Genrefreunde haben mit Sicherheit ihren Spass, wer das nicht ist, dem sei nahegelegt, Hatchet 2 nicht zu erwerben.

Warum also nur 2 Sterne? Es fehlen drei Minuten, nahezu jeder Mord wurde gekürzt, die Tonspur des Audiokommentares dagegen nicht, sodass über Dinge palavert wird, die gar nicht zu sehen sind. Am Ende sind noch einige Zeit Schwarzbild zu sehen und Kommentar zu hören.
Desweiteren wurde bei den Extras das Making-Of gekürzt, ein Making-Of der Spezialeffekte vollkommen gestrichen - Deutschland einig Zensurland
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am 15. März 2014
Auch auf Englisch SUPER zu verstehen und zu schauen . Und in dieser Version ist er Uncut ;-)
Für Leute mit Englisch Kenntnissen gute Alternative zu der teuren Österreich Version !
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