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Kundenrezensionen

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am 24. August 2012
Ich wollte zuerst keine Rezension zu dem Film schreiben, aber da der Abspann vor ein paar Minuten lief und ich mehr als nur positiv überrascht war, musste ich jetzt einfach ein paar Zeilen dazu tippen. Ich hatte den Film jetzt eine Weile bei mir rumliegen und hatte keine große Erwartungshaltung (sonst hätte ich ihn schon eher mal reingelegt). Wie unverdient dem Film gegenüber! Er schafft es durchgehend spannend zu sein und die Fehler von vielen anderen Streifen zu machen. Um das mal kurz anzureißen muss ich leicht spoilern, also ich verrate keine Details, möchte aber trotzdem warnen! Erstmal ist es kein Actionstreifen. Wer hier einen Actionfilm sucht, ist falsch bedient. Er ist über weite Strecken recht ruhig, schafft aber eine echt fesselnde Atmosphäre zu schaffen und man kann sich ziemlich gut in den Mann hinein versetzen, der verzweifelt seine inhaftierte Frau wieder haben möchte. Er leidet richtig und man merkt das - und das ohne ins melodramatische abzudriften und ihn jetzt ständig heulend zeigen zu müssen oder sowas. Und das ganze (schön lange) Finale ist einfach herrlich und absolut Top spannend. Ich glaube man hätte es auch kaum spannender gestalten können und man fragt sich bis zur letzten Minute, ob alles gut ausgeht. Ich kann nur sagen, absoluter Top-Film!! Unbedingt anschauen!
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TOP 500 REZENSENTam 29. November 2013
Die eigene Ehefrau wird urplötzlich verhaftet wegen Mordes. Die Chancen ihre Unschuld zu beweisen sind = 0. Also gilt es für ihren Ehemann einen anderen Ausweg zu finden....
Paul Haggis nutzt für seinen Film eigentlich keine so neue Grundkonstellation. Die Thematik der unschuldigen, geliebten Person, die in die Bredouille gerät kennt man oft aus Gerichtsstories. Doch er schafft es, der Thematik, neue Töne abzugewinnen. Der Ehemann, ein Normalo wie du und ich, muss sich verbrecherische Fertigkeiten aneignen, clever vorgehen bei dem, was er vor hat.
Richtig spannend wird es im Film zwar erst, als ein Rennen gegen die Zeit los geht, aber dafür hat man endlich mal wieder Gelegenheit einen Russell Crowe mit einer schauspielerischen Topleistung zu erleben, die in Großprojekten, die mit vielen Spezialeffekten aufwarten, wie etwa "Man of Steel", sehr oft doch geschmälert wird.
Crowe überragt auch den gesamten Cast mit seiner ruhig souveränen Leistung. In einer Nebenrolle auch ganz kurz dabei ist Liam Neeson, der eigentlich auch in kurzen Szenen Eindruck hinterlassen kann, doch hier bleibt sein Auftritt nicht groß in Erinnerung.
Unterm Strich ist 72 Stunden ein solider Thriller, der sein ganzes Spannungspotential erst in der zweiten Hälfte richtig entfaltet, aber dafür einen durchgängig top aufspielenden Russell Crowe bietet.
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am 13. Januar 2015
Guten Tag,

ich bin alles andere als ein guter Verfasser solcher Rezensionen. Ich bin auch kein Filmexperte oder Geek, schaue nur sehr gerne welche. Ich habe vorher (nicht bewusst!) keinen Film von Russel Crowe gesehen. Also zumindest keinen wo ich auf Anhieb seine Rolle und den Titel des Filmes kenne. Ich habe diesen Film heute Abend ausgewählt, um mir den Kaffee zur Abendstunde munden zu lassen. Und mit diesem Film habe ich absolut die richtige Entscheidung getroffen. Ich habe die anderen Rezensionen nicht gelesen, also ist es gut Möglich das ich mich wiederhole.

Der Film schafft es durchgehen die Spannung zu halten, von der ersten bis zur letzten Sekunde! Topbesetzung ist hier ganz klar Russel Crowe. Ich glaube einen Til Schweiger o.ä darf man nicht in diese Rolle packen. Emotionen von Anfang bis Ende und das ganze ohne ständig Weinszenen zu zeigen und einen auf Dramaqueen zu machen. Hier ist 72 Stunden anderen Filmen des selben Genre absolut einiges voraus. Ebenso kommt die Frage auf, wie der Film endet. Es ist bis kurz vor Schluss absolut nicht abzusehen, ob die drei es schaffen, oder nicht. Ohne viel zu spoilern .. es hätte alles passieren können aufgrund der Aussagen des Kontaktmannes zu Begin. Ebenso hat es mich total fasziniert, wie detailliert dieser Film doch war, von der Planung der Haupthandlung bis hin zur Ausführung und Fehlern auf bestimmten Parteien. Absoluter Wahnsinn!

Allerdings hat auch dieser Film einen minimalen Abstrich für mich persönlich - aber eben nur persönlich ..

!!! SPOILER !!!

Ich hätte ja nur zu gerne gewusst, ob sein Dad auch noch nachzieht, da man Ihn ja auf der Landkarte hat stöbern sehen. Mein Dad ist ebenfalls ein Atlas Fanatiker, und als ich in den Norden zog, erzählte mir meine Mum das er ebenfalls ständig auf dem Atlas rumschaut, um zu sehen wo ich bin. Daher war dies eine für mich sehr persönliche rührende Szene und ich hätte mir kein besseres Happy End vorstellen können, wenn seine Mum und Dad auch noch nachgezogen wären. Aber da muss man sich ehrlich eingestehen, wäre dies wieder Storylastig schwer umzusetzen - immerhin bekommen die Cops davon Wind.

!!! SPOILER ENDE !!!

Dennoch, absolute Weltklasse! Daumen Hoch für einen grandiosen Film, in grandioser Besetzung und super Umsetzung. WOW!
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am 1. September 2014
Auf der Verpackung von "72 Stunden - The Next Three Days" wird damit geworben, daß man den Film "unbedingt sehen muß". Wer sich häufiger DVDs kauft, weiß, daß ähnliche Sprüche häufig auf DVD-Hüllen stehen - und daß es sich noch häufiger um eine Täuschung des Käufers handelt. Man erwartet einen guten Thriller, aber oft ist das, was man dann zu sehen bekommt, belanglos und billig. "72 Stunden" gehört allerdings nicht zu diesen Filmen, denn er vermag wirklich in allen Belangen zu überzeugen. Dabei liest sich die Handlung zunächst wenig spektakulär: John Brennan, gespielt von Russell Crowe, will seine Frau aus dem Gefängnis befreien, da diese zu Unrecht inhaftiert worden ist.

Viele Drehbuchautoren hätten aus dieser Idee sicherlich einen typischen Thriller mit Verfolgungsjagden gemacht, auf denen viele Platzpatronen verballert und noch mehr Autos zerstört werden. Den für den Film Verantwortlichen ist es hoch anzurechnen, daß sie nicht ein weiteres billiges Machwerk abgeliefert, sondern tatsächlich eine interessante Handlung kreiert haben, die sich von den üblichen Handlungsmustern, die vom Kampf von Gut gegen Böse geprägt sind, abhebt.

Dafür, daß sich "72 Stunden" von Filmen mit ähnlichem Plot abhebt, sind folgende Faktoren verantwortlich:

In der ersten Stunde des Films widersteht der Regisseur der Versuchung, für übertriebene Actioneffekte zu sorgen. Stattdessen wird zunächst dargestellt, wie die Brennans damit fertig werden, daß die Mutter unschuldig im Gefängnis sitzt. Hierbei brilliert Russell Crowe in der Hauptrolle, aber auch Elizabeth Banks in der Rolle der Lara Brennan vermag zu überzeugen. Hier weist "72 Stunden" durchaus Merkmale des Dramas auf. Obwohl der Film hier noch nicht besonders actionreich ist, wirkt er fesselnd, denn die Vorbereitungen Brennans sind durchaus von Rückschlägen geprägt. Den inneren Konflikt von Brennan, ob er, um Gerechtigkeit für seine Frau zu erhalten, Recht brechen darf, stellt Crowe überzeugend dar.

Die zweite Hälfte des Films ist actionreicher, und natürlich kommt es hier dann auch zur obligatorischen Verfolgungsjagd. Allerdings ist auch hier positiv hervorzuheben, daß die Action eben nicht übertrieben - und damit unglaubwürdig wirkt. Wie in der ersten Hälfte des Films ist es eher die schauspielerische Leistung von Crowe und Banks, die den Zuschauer fesselt.

Da mich der Film gut unterhalten hat, gebe ich "72 Stunden" fünf Sterne.
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am 8. Februar 2011
Achtung - SPOILER EIN -
Crowe's Frau wird des Mordes angeklagt, für schuldig befunden und verurteilt. Lebenslänglich. Sie wird als Mutter eines Dreijährigen aus einer glücklichen Ehe und von ihrem Sohn weggerissen. Der Mann, ein Lehrer, bleibt allein mit seinem Sohn zurück und versucht, Berufung gegen das Urteil einzulegen. Er ist von der Unschuld seiner Frau überzeugt. Als dies fehlschlägt, verliert seine Frau im Gefängnis allen Mut und versucht, sich das Leben zu nehmen. Weil die gerichtlichen Instanzen ausgeschöpft sind, beschließt Crowe, seine Frau gewaltsam aus dem Gefängnis zu befreien.
- SPOILER AUS -
Nein, der Anfang des Filmes ist nicht langweilig, ganz im Gegenteil. Es wird nur eine Entwicklung beschrieben, die ein friedliebender Lehrer (der aussieht wie ein gemütlicher Teddybär) durchmacht, um am Ende als Gewaltverbrecher eine Gefängnisinsassin zu befreien. Wenn man Crowe in den ersten Phasen des Filmes zusieht, kann man die Handlung am Ende verstehen, ja man fiebert mit und drückt ihm die Daumen. Und das ist voll und ganz der Verdienst der Schauspielkunst dieses Mannes. Seine Partnerin ist gut, aber nicht gut genug. Die Verzweiflung ist nicht gut genug gespielt. Aber das wiegt Crowe locker auf. Er schafft es, den Seelenzustand seiner Figur in jeder Situation darzustellen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Er spielt selbst Liam Neeson (den ich sonst großartig finde) in einer kurzen Sequenz komplett an die Wand.
Natürlich findet der Film im letzten Drittel seinen dramatischen Höhepunkt. Dann wird es richtig aufregend. Aber man kann die Geschichte, die dahin führt nicht weglassen und sie ist nicht langweilig.

Hoffentlich schenkt man der DVD/BluRay genug Aufmerksamkeit. Sie hätte das Beste an Bild und Ton verdient, das momentan möglich ist und hoffentlich denkt auch jemand an informatives Bonusmaterial und ein paar Interviews. Dann wird das absolut ein "must have".
66 Kommentare94 von 113 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Januar 2015
So menschlich, so lebendig... einfach so großartig. Kann man echt kaum in Worte fassen, ich bin sehr Filmkritisch und bewerte meist nur mittelmäßig weil bei vielen Filmen meist immer das gewisse Etwas fehlt... Aber der Film hat genau das... DAS GEWISSE ETWAS! Einfach nur der Wahnsinn, kann ich nur weiter empfehlen! Für diesen Film würde ich auch bezahlen, das lohnt sich einfach!
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am 23. Februar 2015
Dank Amazon prime gesehen...
Spoilerfreie Rezension!

Was soll man hier schreiben was die anderen 99 mit vollen Punkten noch nicht geschrieben haben.
Ich habe den Film ohne viel Vorgeschichte angesehen.
Er baut eine unsagbar beklemmende Stimmung auf mit allen möglichen Gefühlen die er vermittelt.
Die Spannung steigt immer mehr und man hat keine Ahnung was passieren wird.
Ein absoluter Geheimtipp für mich.
Ich war die volle Spielfilmlänge voll dabei und wollte mich nicht abwenden.
Russel spielt hier eine dermaßen perfekte Rolle, es ist ein Wahnsinn.
Die vielen Fazetten die der Film einen bietet von purer Liebe und Zuneigung bis hin zu Hass und Gewalt.
Ein Wahnsinn.

Action, dezente, aber innige Liebe(keine überzogenen, unnötigen szenen), Thrill, Spannung

Das alles gepaart in einem für mich super inszenierten Thriller mit einer absolut nachvollziehbaren Handlung.
Ein Wahnsinnswerk, ich bin voll begeistert!

Volle Empehlung, volle Punkte!
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am 19. Juni 2011
Die Brennans sind eine fast schon klischeehaft glückliche Familie. Bis zu dem Tag als Laura Brennan (Elizabeth Banks) wegen Mordverdachts an ihrem Chef verhaftet wird. Doch ihr Ehemann John (überragend: Russell Crowe) glaubt an ihre Unschuld. Doch als alle juristische Mittel versagen beginnen Johns moralische Grenzen zu verschwimmen und bald muss er sich fragen, wie weit er zu gehen bereit ist um seine Frau aus dem Gefängnis zu befreien.

Sein Talent spannende, durchaus auch actionreiche Geschichten zu erzählen hat Paul Haggis bereits mit Filmen wie L.A. Crash und Casino Royale unter Beweis gestellt. Bei diesem Remake des französischen Thrillers Ohne Schuld hält er sich actionmässig eher zurück und baut besonders in den ersten beiden Dritteln des Films seine Geschichte langsam auf, ohne dabei jemals Längen zu verursachen. Dieser Teil der Story wird beinahe komplett von Russell Crow getragen, der die Entwicklung vom Mathematik Professor zum eiskalt abwägenden Kriminellen auf eine großartige Weise darstellt, beid er von den Blicken bis zur Köerperhaltung alles 100 prozentig zusammen passt. Das letzte Drittel des Films baut dann eine unglaubliche Spannungskurve auf, wenn man sich in jeder Sekunde fragen muss ob John Brennans Plan nun gelingt.
Dieser Film kommt mit einem Minimum an CGI Effekten aus und reist den Zuschauer auf eine psychologisch packende Art und Weise mit. Oft genug stellt man sich die Frage, ob man Brennan nun als Held mit moralisch vertretbaren Handlungsweisen sieht oder nicht und dazu trägt zu großen Teilen bei, dass man nicht weiß, ob Brennans Frau nun schuldig ist, oder nicht.
Neben Crowe agiert in der zweiten Hauptrolle Elizabeth Banks, welche besonders im letzten Drittel eine tolle Ergänzung zu Crowes Performance ist. Liam Neeson wird dagegen in einer Drei-Minuten-Rolle verheizt und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck bei dem Zuschauer und ist kaum erwähnenswert.

Zur BluRay:
Das Bild der BluRay ist auf einem für heutige Produktionen angemessenen Niveau und überzeugt mit guter Schärfe und Detailzeichnung. Einige wenige Aufnahmen sind etwas unscharf und dämpfen den HD-Eindruck ein wenig. Die Farbegebung ist - stilmittelbedingt- eher monoton gehalten und ein leichtes Filmkorn ist den ganzen Film über zu erkennen. 4/5 Sternen für das Bild

Der Ton liegt auf Deutsch in DTS-HD vor, stellt jetzt jedoch auch kein akkustisches Highlight dar, ist dafür aber sehr solide. Dialoge sind gut zu verstehen, Danny Elfmans Score kommt gut rüber und die wenigen actionreichen Szenen gegen Filmende lassen die Lautsprecher kurz aufwachen. 4/5 Sternen auch für den Ton.

Die Extras liegen komplett in HD vor und bestehen, neben einem Audiokommentar ua. von Paul Haggis, aus einem fast zwanzig minütigen Making Of, einigen Features ua. über die Darsteller und wahre Gefängnisausbrüche aus Liebe sowie Outtakes und ca. zwanzig Minuten geschnittener Szenen. Zu erwähnen ist auch noch das Wendecover, welches das störende FSK verschwinden lässt. 3,5/5 Sternen für die Extras.

Fazit:
Spannendes Thrillerremake, das mehr auf psychologische Entwicklung und Spannung als auf große Action setzt, aber besonders gegen Ende noch einmal ordentlich an Fahrt gewinnt. Kleinere Logiklöcher werden von der starken Performance der Hauptdarsteller, insbesondere Russell Crowe, vergessen gemacht.
Die BluRay überzeugt mit soliden, aber nicht referenzwürdigen Werten. Eine klare Kaufempfehlung für alle die Thrillerliebhaber.
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am 12. Februar 2016
Dieser Film ist nicht für aufgeregte Gemüter die gerade mit Action berieselt werden wollen, sondern etwas für einen ruhigeren Abend mit jemanden bei dem es auch nichts ausmacht, dass der Film teilweise sehr depremieren kann oder man sich fragen muss was man selbst tun würde wenn meiner/meinem Liebsten so etwas widerfährt.
Auf jeden Fall ein sehenswertes Stück!
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am 21. März 2011
Lara Brennan (Elizabeth Banks) is convicted of murdering her boss. Overwhelming evidence proves this. Her husband John (Russell Crowe) naturally assumes she is innocent of the dastardly deed. They go through the court system and run out of appeals; so that is that.

Well maybe not. No one realizes whom they are up against. John is a junior college instructor and knows a little bit about human nature. Soon he hones some new skills needed to extricate Lara. What looks like bumbling attempts may alert the authorities prematurely. However most of what looks like mistakes may be part of the big plan.

A small but crucial highpoint in the movie is John's father George (well played by Brian Dennehy) who knows about the plot but is closed mouthed.

Can John outwit the authorities and escape their containment skills? We get the thrill of being part of the chaser and the "chasee".
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