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Kundenrezensionen

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Format: Kindle Edition|Ändern
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am 18. November 2010
Natürlich hat jeder das Recht auf seine eigene Meinung, aber ich finde das Buch super.
Sämtliche Inhalte werden praxisgerecht und anwendungsbezogen VERSTÄNDLICH!! erklärt und fördern das Verständnis und die Freude am eigenen Spiel. Inhalte wie die Anmerkungen in den Loose Ends finden sich in anderen Jazztheorie-Büchern nicht und zeigen, dass der Autor ein verständliches Buch aus der Praxis für die Praxis geschrieben hat!

Am besten ein eigenes Bild machen, mir hat das Buch geholfen + gefallen.
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am 1. August 2011
Das Recht auf eigene Meinung (klassische Musiktheorie) umfasst auch das Recht auf Nicht-Verstehen von Jazz-"Theorie". Aber wer Levine liest (und zu verstehen versucht) wird auch erkennen, warum unterschiedliche Betrachtungswinkel und Begriffsvariationen je Themenbereich durchaus Sinn machen... Dieses Werk ist VORBEHALTLOS zu empfehlen!
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am 17. April 2013
Erklärungen sind klar, Tipps sind nützlich, viele Beispiele gibt's.Ein schönes Buch für den Anfänger, der Jazz Musik als hobby lernt.
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am 11. April 2010
Dieses Buch besticht durch seine Optik. Die inneren Werte lassen zu wünschen übrig.
Den Titel "Jazz-Theorie" hat dieses Buch wahrlich nicht verdient.
Es fängt schon an bei den Intervallen mit Mark Levines schamloser Unwissenheit.
"fis1-c2" ist nunmal kein Tritonus (S.10). Wem das zu pedantisch ist, der schaue auf S.18.
"[...] Und denken Sie immer an folgende Regel: Mollseptakkorde sind II Akkorde.
Dominantseptakkorde sind V Akkorde. Durseptakkorde sind I Akkorde."
Und Blondinen sind alle blöd und Russen haben immer eine Pistole...
Ein Mollseptakkord ergibt sich im Rahmen von Dur & Moll leitereigen auf folgenden Stufen:
I, II, III, IV, V & VI. Und selbst das, sollte nicht als Regel, sondern wenn schon, dann als Möglichkeit formuliert werden.
Und was eigentlich für Durseptakkorde? Es gibt nämlich große und kleine.
Auch wenn sich dies aus dem Kontext ergibt, es schadet doch nicht, sich sachlich und korrekt auszudrücken in einem "Musik-Theoriebuch".
Wer Musik verstehen will, dem ist dieses Buch auf keinen Fall zu empfehlen.
Hier wimmelts von Ungenauigkeit und fehlendem Fachwissen.
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