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am 6. Mai 2016
......schlägt das unheimliche Grauen erneut zu.
PARANORMAL ACTIVITY 2- heftiger als der Vorgänger. Wir schreiben das Jahr 2010-
die Fortsetzung bietet mehr Kameras, mehr Schockmomente, mehr Charaktere, bessere Effekte.
Das Konzept funktioniert auch im zweiten Teil- die in mir geweckte Faszination wird
aufrecht erhalten. Setzt noch einen drauf.
" Der Wind hat die Tür zugeschlagen! " - " Es war kein Wind da! "
Licht aus, Fernseher an, Subwoover an, DVD rein- los kann`s gehen.
PARANORMAL ACTIVITY 2- hier steigern sich die Aktivitäten des " Wesens "..........,
es holt sich, was es will. Und das sogar am hellichten Tag. Mit großartigem Finale, wie ich meine.

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Geschichte:

Eine dämonische Präsenz terrorisiert das Paar Daniel und Kristi,-
verwandelt ihre heile Welt in einen Albtraum. Kameras halten Tag und Nacht
jedes noch so kleine Detail der realistischen Qualen fest, dass ein Durchschlafen
nicht mehr möglich ist......................................................................

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Fazit:

" Ich hasse es, wenn man mich nicht ernst nimmt. "
Es gibt Zuschauer, die den ersten PARANORMAL ACTIVITY für spektakulärer
halten, also besser. Ja, es gibt sie. Ist ja auch kein Beinbruch. Nur kann ich mich
nicht darunter zählen.
PARANORMAL ACTIVITY 2 ist zwar genau so aufgebaut, fährt auf der selben Schiene
wie sein Vorgänger- doch was im ersten Teil fehlte, findet nun in der Fortsetzung seinen Platz.
Nämlich die Vorgeschichte + die Vertiefung, langsam und solide aufgebaut.
Mehr Protagonisten, mit denen man mitfühlt, mitfiebert- das grausige Los teilen darf, indem man
glücklicherweise entfernter Zuschauer bleibt. Weit entfernt, gottlob.
Die Atmosphäre des Bedrohlichen ist hier immer zugegen, am Tag und in der Nacht. Egal, ob der
Poolreiniger sich ständig ins Trockene verflüchtigt. " Vielleicht habe ich ihn zu hoch eingestellt...." .
Egal, ob das Baby plötzlich aufschreit- der Schrecken ist immer gegenwärtig. Immer.
Ich weiß, dass gleich wieder etwas gruseliges passiert, in diesem besessenen Haus.
Es ist wahrhaftig eine hohe Kunst, dem Zuschauer den Eindruck zu vermitteln, dass er sich gleich erschrecken wird.
Ich bangte um die Haushälterin, um die Familie und um den Familienhund.
Und fand diesen Treppenaufgang mit Blick zur Haustür einfach optimal furchteinflössend.
Genau wie das Kinderbett mit Blick auf den Spiegel. Wahnsinn. Top Kameraeinstellungen.
Super Film! Entenpelle angesagt!;-))

Lauflänge: 94.03 Minuten ( mit Abspann ) !

Extras: Gefundenes Material= 3.41 Minuten! Teaser Trailer!

Fünf angstverschwitzte Sterne! To be continued.................................
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am 17. April 2012
"Paranormal Activity" war ein atmosphärisch, verstörender und äußerst erfolgreicher Low Budget Horrorfilm, der in die Spuren von "Blair Witch Project" getreten ist. Wie es heutzutage Gang und Gebe ist, wurde sehr schnell ein zweiter Teil. Na gut, sehr schnell ist heute in Hollywood ein Jahr, auf die Fortsetzung mussten fans immerhin drei Jahre warten. Und das war auch gut so, der Film wirkt nicht wie ein Fremdkörper, besonders, weil er die alten beiden Hauptcharaktere klar mit einbezieht, doch zur Story...

Bevor Katie und Micah ihren Terror erleben, sieht der Zuschauer wieder durch Sicht aufgestellter Kameras, wie es bei Katies Schwester Kristi und ihrer Familie zugeht. Auch sie wird von einem Geist oder Schlimmeres verfolgt, was mit der Vergangenheit der Schwestern zu tun hat. Auch Kristi und ihre Sippe werden feststellen, dass die bösen Geister von früher keinesfalls verschwunden sind...

"Paranormal Activity 2" ist ein Prequel zum ersten Teil und erzählt die Geschichte, kurz vor "Paranormal Activity". Und sehr schnell stellt sich wieder die unheimliche und beängstigende Atmosphäre ein, die man bei diesen Filmen so schätzt. Und noch schneller wird für die richtige Stimmung durch ein paar kleine Schocker gesorgt, bis es wieder sehr teuflisch wird (ums mal wörtlich zu nehmen).

Die Charaktere sind durchweg gut gewählt, vor allem Molly Ephraim, als Ali ist sehr authentisch und überzeugend! Besonders durch Micah und Katie erreicht der zweite Teil viel Wiedererkennungswert und bietet viel mehr Informationen zur Story, die auch einige Dinge aus dem ersten Teil klären dürften. Doch hier liegt vielleicht auch das Problem, denn ist es nicht viel intensiver und gruseliger, wenn man bestimmte Sachen nicht kennt, beispielsweise, was geschah unten im Wohnzimmer, als Micah kurz vor seinem Tod nach unten zur schreienden Katie rannte?

Dazu hat der Film einige Längen, überzeugt mit einigen Schockern und verliert dann wieder an Tempo und Glaubhaftigkeit. Besonders die zweifelhafte Reaktion der Familie ist (vor allem im dritten Teil) nicht immer nachvollziehbar. Die Eltern bzw der Vater sieht wirklich grausame und erschreckende Dinge auf dem Video, das seine Tochter ihm zeigt und wirkt nicht sonderlich beeindruckt und versucht dann noch das ganze auf eigene Faust zu lösen.

Insgesamt betrachtet, ist "Paranormal Activity 2" eine sehr gute Fortsetzung, dennoch fehlt das gewisse Etwas, die Steigerung zum ersten Teil findet nur in dem Aspekt statt, dass die Szenen im FInale viel drastischer und verstörender wirken (sollen), als im Vorgänger, weshalb auch die nötige Zeit für die Charaktere flöten geht.
Trotzdem kann man sich den Film ansehen, besonders, wenn man auf ordentliche Schockmomente steht oder einfach auf die Thematik abfährt, ich finde, dass die "P. A."- Reihe eine interessante und realistische Ansicht auf das Thema Geister und Dämonen zeigt. Leider wird dies nur immer mehr in eine Art Real Life Horror a la Hollywood getrimmt, deswegen auch nur drei Sterne.
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am 11. November 2013
Wie beim ersten Teil von Paranormal Activity, geht der Film vor allen auf die nervösen Nerven von Leuten die an Geister glauben.
Die Schockmomente sind in Ordnung, die Story und die paranormalen Ereignisse sind keine Wiederholungen von Teil 1 und man kann wieder mit den unberechenbaren rechnen.

Charaktere verhalten sich weiterhin realistisch und nicht Hollywood-Typisch, das würde die ganze Dramatik des Filmes auch nur versauen.
Wer einen actionreifen Horrorstreifen mit coolen Typen sehen wollen, ist hier vollkommen falsch.
Der Film versucht so realistisch wie möglich (vorrausgesetzt man glaubt an Geister und Dämonen) eine Dokumentation über das Leid der Familie zu zeigen.

Natürlich ist nichts aus den Film realistisch, aber die Schockmomente ziehen trotzdem, weil sie mitunter wirklich unerwartet kommen.

Fazit: Kann man sich ansehen, aber nur einmal, danach ist die Spannung weg und es wird schnell langweilig.

Ihr könnt den Film aber auch gerne verwenden um den Beschützer für unschuldige Mädchen, die Angst vor Geistern haben, zu spielen. Dafür ist der Streifen optimal.
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am 20. November 2011
schön, wenn eine Geschichte erzählt wird. Wenn gezeigt wird wie sie so leben - aber doch nicht soooooooooo lange! Es passiert echt lange nix. Spannung wird hauptsächlich damit prodzuziert, dass die meisten Teil 1 kennen und darum mindestens bei jeder dunklereren Szene darauf warten, dass was passiert. Passieren tut eher nix. Naja mal bewegt sich ein Vorhang, mal fällt eine Pfanne vom Haken etc.
Und auf einmal KAWUMM!! ist der da, der Poltergeist. Von Da ab dauert es leider nicht mehr lange, da ist der Film vorbei. Und so schockierend, erschreckend ist er nich.
Teil 1 war wesentlich besser.

Ich werde mir aber dennoch auch teil 3 ansehen. Der dürfte wieder besser sein. Hoffe ich..
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am 1. Dezember 2015
STORY:
Eine typische kleine US-Vorstadtsiedlung, ein modernes Einfamilienhausmit Pool, und eine typische amerikanische Familie: Daniel, Kristie mit Stieftochter „Ali“, Baby „Hunter“ und Schäferhund „Rex“…nein „Rex“ war Spaß… 
Kurz nach dem Urlaub findet die Familie ihr Haus verwüstet wieder. Sofort lässt Daniel Siherheits-Kameras installieren, die jedoch so ziemlich alles festhalten, was sich die Familie nicht in den kühnsten Träumen hätte vorstellen können. Was anfangs nur mysteriös erscheint, entpuppt sich bald als furchterregend und bedrohlich….

MEINUNG:
Der Film setzt mit seiner Story kurz vor den Geschehnissen aus Teil 1 an. Es handelt sich hier um die Schwester von Katie (die mit Micah aus Teil 1). Und auch hier werden wir Zeuge, wie ein Dämon die Familie nach und nach mehr terrorisiert – und hie und da auch ein wenig Licht ins Dunkel zu Teil 1 bringt. Ja, wieder wird im Haus gefilmt und gespukt. Aber es ist anders. Und dass nun auch noch Tochter und Kleinkind, sowie Hund miteingespannt wird, macht das ganze noch etwas runder. Die Darstellung der Charaktäre sind absolut überzeugend gespielt und ich hatte wirklich den Eindruck, dass es sich um echte Aufnahmen einer Familie handeln könnte. Alles recht gut dargestellt. Teil 2 ist zwar nicht besser und kommt an den Überrschungseffekt vom ersten Part nicht heran, ist aber immer noch solide gruselig und liefert Gänsehaut-Momente. Manch einem kann der langsame Aufbau des Spuks zu lange vorkommen, und es beginnt auch nur sehr schlicht…mal eine Tür, die sich alleine bewegt, mal etwas was herunterfällt…. Das kann nicht jedem gefallen. Aber Ziel ist auch, sich mit der Familie anzufreunden, den Alltag mitzuerleben…eben mittendrin zu sein. Lässt man sich darauf ein, wirkt es durchaus intensiver….

BILD/ TON
Bild auf der DVD ist gut.
Tonspur vorhanden in deutsch, englisch, als DD 5.1 ,
Die deutsche Spur ist gut abgemischt. Und guter Surround gerade wenn es im Film heikel wird…

EXTRAS:
die erweiterte Fassung (rund 7 Minuten länger), „exklusives gefundenes Material, Trailer

FAZIT:
Gute Ergänzung aufgrund der Vorgeschichte zum ersten Teil. Da da Szenario aus Teil 1 mehr oder minder nur anders erzählt wird, ist der Überraschungseffekt des Gesamten dahin. Langsam aufgebaute Gänsehaut, wenn man sich auf „die Familie und deren Tagesgeschehen“ einlässt.
DVD finde ich ausreichend, hat gutes Bild und guten Ton. Wer sich unsicher ist, nimmt diese, wenn sie billiger als die BluRay zu haben ist….
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am 17. Juli 2012
Gleich zu Anfang: Als Fortsetzung zu dem grandiosen ersten Teil ist PA 2 eine ziemliche Enttäuschung. Als Horrorfilm gesehen überragt er die handelsübliche Teenager-Feten-Konkurrenz aber auch weiterhin um Längen, denn in Sachen Atmosphäre und schierer Angst schleudert der Film SAW 1 bis 17 mit Schmackes ins Gebüsch.
Die Fortsetzung hat sich bemüht, das Grundkonzept des ersten Teils zu erweitern und in vieler Hinsicht noch eins draufzusetzen - statt einer Kamera im Haus gibt es nun fünf - bei einem Filmkonzept, dass per se auf Minimalismus setzt, funktionieren aber nicht alle Ideen gleichermaßen. Aber der Reihe nach:

GUT
+ Unbekannte Schauspieler: Auch in Teil 2 ruiniert kein bekanntes Gesicht die Illusion; die Darsteller sind durchweg NoNames, und dabei so talentiert und sympathisch, dass man ihnen eine baldige Würdigung zu wünschen ist
+ Altbekannte Atmosphäre: Das Kopfkino-Konzept auf dem der Film basiert, funktioniert einfach immer noch. Auch in PA 2 starrt man während der Nachtsequenzen mit zunehmend beschleunigter Herzfrequenz auf ein statisches Kamerabild, immer in Erwartung, dass es nun gleich losgeht - die Sekunden werden zu Minuten; und ganz wie wenn man selbst nachts im Bett liegt, fragt man sich nach 30 oder 40 Sekunden, ob sich da gerade wirklich ein Schatten bewegt hat, oder ob einem die Fantasie einen Streich gespielt hat.

Dies sind zwar "nur" zwei positive Gesichtspunkte, aber wer den ersten Teil gesehen hat, weiss, dass man damit schon eine ganze Menge erreichen kann. Leider vertropft eine Menge der sorgfältig hergestellten Atmosphäre durch viele kleine Unebenheiten im Drehbuch. Daher:

SCHLECHT
- Der Film spielt vor den Geschehnissen des ersten Teils und geht am Schluss nahtlos in das Drehbuch des Vorgängers über - die Grundgeschichte eines von einem Geist heimgesuchten Haushalts ist aber quasi dieselbe, und die entscheidenden Eckpunkte und Wendungen der Story (Stichwort: Ouija-Brett) sind fast 1 zu 1 aus dem Vorgänger übernommen. Auch wenn die Atmosphäre stimmig ist - die Story ist konventionell, um nicht zu sagen, einfallslos
- Mehrere Kameras: Der erste Teil kam nur mit einer einzigen Linse aus, und hat den Zuschauer damit gezwungen seine gesamte Konzentration auf ein einziges statisches Bild zu lenken - Teil 2 installiert Kameras an gleich fünf verschiedenen Standpunkten im Haus, und daher ist man auch als Zuschauer gezwungen, die eigene Aufmerksamkeit immer wieder neu zu fokussieren. Leider sind aber mindestens zwei der Kameras (Haustür und Garten) für die Handlung eigentlich vollkommen verzichtbar: Nach ca. 20 Minuten weiss man, dass sich auf diesen Aufnahmen nie etwas abspielt, daher nutzt man die x-te 10sekündige Aufnahme des Swimmingpools eher zum Aufatmen - und die Atmosphäre knickt ein.
- Die Tag/Nacht-Intervalle des Films sind ungleichmäßig gewichtet: Während Während man im 1. Teil wirklich mitfühlte, wie das Böse langsam und gemächlich in den Alltag der Protagonisten einsickerte, besteht ein "Tag" in PA 2 aus einem kurzen besorgten Gespräch am Küchentisch, bevor es dann schon wieder Nacht wird. Im Vorgänger zog sich die Bedrohung wie eine Schlinge zusammen, so dass im Schlussakt selbst der Sonnenaufgang keine Linderung der Atmosphäre bedeutete; der neue Film ist deutlich holpriger erzählt, und beschränkt seine Schrecken (bis auf eine Ausnahme) eigentlich komplett auf die Nachtzeit.
- Es ist deutlich spürbar, dass sich der eher an den Erwartungen des Zuschauers orientiert: Man kann hier durchaus zu recht von einer gewissen Manipulation reden, wenn Erwartungen aufgebaut werden, die dann einfach verpuffen: Auch dies ist ein Problem, dass sich wieder aus den zahlreichen Kameras ergibt: Anfängliche Schock-Effekte nach dem "nur eine Katze"-Strickmuster, und Kameraufnahmen, auf denen nichts passiert, untergraben immer wieder das Gefühl eines sich sich steigernden Übels
- Das schlussendliche Ende ist, um, es diplomatisch zu formulieren, flach.

Ich möchte PA2 nicht schlechtreden, denn als Film liefert er immer noch Beachtliches, ich bin aber eher gespalten, was diese Fortsetzung angeht: Einerseits klebt sie einen eher überflüssigen - und unbefriedigt umgesetzten - Erzählkontext an einen Film, der für sich absolut perfekt, stimmig und in sich geschlossen ist (das bittere Originalende des ersten Teils, das bei Youtube kursiert, wäre ein würdiger Abschluss gewesen - aber Studioboss Steven Spielberg hat auf einem offenen Ende - und damit auf einer Fortsetzung bestanden); andererseits gäbe es ohne PA 2 auch keinen dritten Teil, und hier hat man, gottseidank, wieder zu altem Terror und alter Größe zurückgefunden.
Also unterm Strich eine eher mittelmäßige Forsetzung, ich vergebe aber dennoch 4 Sterne für einen unbestreitbar vorhandenen Gruselfaktor - dank der PA-Filme ist nach fast 30jähriger Durststrecke endlich wieder Subtilität, Angst und Terror in das westliche Horrorkino zurückgekehrt, und das ist eine Leistung, die man als Genrefan gar nicht hoch genug einschätzen kann. Teil 2 hätte vieles besser machen können, aber er ist immer noch ein wirksames Verbindungsstück zu einem großartigen ersten und einem ebenso großartigen dritten Teil.
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am 28. Juli 2013
...aber kommt natürlich nicht an den tollen ersten Teil ran. Trotzdem, das hätte noch viel schlimmer werden können, und auch im zweiten Teil gibt es einige Schockerszenen, die einen aus dem Sitz fahren lassen. Auf jeden Fall ein guter Film!
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TOP 500 REZENSENTam 6. März 2016
Paranormal Activity 2 spielt nur wenige Wochen vor dem ersten Teil. So wird hier zb mal an einer Stelle eingeblendet: 60 Tage vor dem Tod von Micah. Es gibt also ein Wiedersehen mit Micah und vor allem Katie, da es hier um die Geschichte ihrer Schwester geht. Gerade mit dem Neugeborenen nach Hause gekommen, stellen sich im Haus plötzlich merkwürdige Dinge ein, so dass Sicherheitskameras installiert werden, die alles festhalten.
Das Schema ist hier natürlich das gleiche, wie zuvor. Die Kameras verfolgen den Alltag der Familie und man braucht schon etwas Geduld, bis etwas passiert, natürlich erst schleichend und dann immer mehr zugespitzt. Der Spannungslevel wird also auch hier langsam hochgefahren.
Allerdings wird man sich auch etwas wundern. Zum einen wird Baby Hunter erstaunlich schnell vom Säugling zum Kind, das dann auch schon durchs Haus laufen und krabbeln kann. Zum anderen sorgt Teil 2 rückwirkend für eine Kontroverse bei Teil 1. Wenn gerade mal 2 Monate zwischen beiden Filmen vergehen, wie kann Katie bei Teil 1 dann so völlig unbeschwert sein zu Beginn bei dem, was ihrer Schwester hier zustößt?? Von daher wirkt die Idee, Teil 2 als Prequel anzulegen eher unglücklich.
Doch wer das ausklammern kann, bekommt einen kurzweiligen, immer spannender werdenden Grusler.
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am 13. Januar 2014
für liebhaber dieser art von filmen ist das genau das richtige, preis leistungs verhältnis stimmt, dieser artikel ist auf jeden fall zu empfellen
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am 7. April 2016
Nichts für Weicheier - wir finden diesen Film mal wieder super gelungen. Einige gute Schocker sind ebenso eingebaut, spannend durch die Zeitanzeige in der Nacht. Sehr zu empfehlen für Grusel-Fans :-)
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