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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen52
3,5 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Limited Edition|Ändern
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am 31. März 2011
hat mich das spiel bis jetzt, nach ca. 5 Stunden Spielzeit, schon überzeugt. Ich glaube jeder sollte sich selbst ein Bild über Fahrphysik und Realismusgrad machen. Ich für meinen Teil kann subjektiv sagen :

1. Die Fahrphysik ist nicht schlechter oder besser als bei Forza 3 oder GT5, diese habe ich beide lange gespielt und kann keinen großen Unterschied in Steuerung und Verhalten feststellen.
2. Der Realismusgrad kann individuell eingestellt werden, wenn man aber, wie ein Vorredner schrieb die Bremshilfe und alles einschaltet und sich dann wundert das er später keine Rennen gewinnt... tja dem sei gesagt in der Fahrzeuggruppe sollte man schon sein Wagen tunen um am oberen Ende der Serienngröße zu stehen und dann klappt es auch mit dem Rennen gewinnen. Ohne jegliche Hilfe wie Stabilitätskontrolle oder ABS wird es dann schon verdammt schwer, dem stimme ich zu. Die Gegner fahren je nach Einstellung auch knallhart und drücken einen gerne von der Strecke.
3. Das Schadensmodell ist voll eingeschaltet schon überzeugend, der Wagen sieht nach einigen Unfällen ziemlich demoliert aus und viele kleine Teile sieht man an sich vorbei fliegen wenn's knallt. Der Realismus ist wie bei allen anderen, nach einem Frontalcrash in eine Mauer kann ich immer noch, wenn auch sehr eingeschränkt, weiter fahren.

Es gibt viele Wagen zu bewundern, die ALLE, nicht wie bei GT5, voll animiert und mit Cockpit versehen sind. Weiter gibt es verschiedene Kameraeinstellungen, wobei mir die Helmkamera ( man schaut wirklich aus den Augen des Fahrers ) fasziniert hat. Fährt man über Unebenheiten wackelt der Kopf, in Kurven dreht sich der Kopf leicht ins Kurven Innere.

Das Menü ist gut durchdacht, ein kleines Manko ist die Steuerung. Oftmals springt man versehentlich in völlig andere Menüs da die Sensivität auf den Stick recht hoch ist.

Leider ist das Spiel nun schon dreimal eingefroren, davon einmal in der Karriere einmal im Tuning Modus und einmal im Menü. Schade.
Alles in allem ein rundes und schönes Rennspiel. Klar man kann natürlich an allen Ecken und Enden kleinere Mängel finden, aber das ist bei allen Spielen so. Ich wurde nicht enttäuscht und ich spiele schon sehr lange, sehr intensiv und viele verschiedene Rennsimulationen.
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am 31. März 2011
ist Shift 2 genau so geworden, wie ich mir den ersten Teil gewünscht hätte.
Es gibt einen Karriere-Modus in dem man 15 verschiedene Rennklassen freispielen kann.
Dafür benötigt man unterschiedlichste Autos z.B. Youngtimer,Straßenautos oder richtige Rennwagen.
Diese können auch noch sehr detailiert getuned und eingestellt werden,der Umfang ist also ausreichend.
Die Grafik scheint minimal besser als in Teil 1.Was mir sehr gut gefällt ist, dass die Rennen nicht mehr so hektisch sind.In Shift1 wurde man zu oft gerammt,das wurde verbessert.
Die Steuerung ist ebenfalls ein Schritt nach vorn.Wer mit Gamepad spielt sollte in den Optionen alle Totzonen (ca.3%) & Empfindlichkeit Lenkung (ca.50%) einstellen.Dadurch wird das Fahrverhalten verbessert.
Shift 2 ist ein tolles Rennspiel,aber man muss sich ein bisschen damit beschäftigen.
Einfach in's Auto steigen und um Siege fahren funktioniert hier nicht.
Bestnoten verdient der Sound und die Replays.Ein bissl Kritik gibt es für das Menü.Die Schrift ist teilweise klein und man braucht etwas Zeit um sich zurecht zu finden.Trotzdem reicht das noch für 5 Sterne.
AKTUELLE ANMERKUNG 09.04.2011 Da ich die Karriere nach ca.10 Spieltagen beendet hatte und es keinen neuen Rennserien mehr gibt, muss ich die Bewertung auf 4 Sterne herabsetzen.Im Vergleich zu Forza Motorsport ist der Umfang viel zu gering.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Oktober 2014
"Shift" war eines der wenigen realistischen NFS-Werke, was auch für den zweiten Teil gilt, welcher hiermit sehr positiv, jedoch auch kritisch bewertet wird. Toll deswegen, weil Grafik und Gameplay ganz und gar zu überwältigen vermögen. Allerdings hat sich im Vergleich zu Teil Eins kaum etwas verändert, es erscheint eher wie eine betagte, aber immerhin aufgewärmte Suppe. Doch die Stärken lassen sich nicht leugnen oder abstreiten, da das Fahrverhalten der Vehikel erstaunlich echt wirkt.
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am 1. April 2011
Ich habe gestern ca. 4 h Offline gespielt und kann seltsamerweise einen Teil der hier aufgeführten negativen Rezensionen nicht nachvollziehen.

Ich kann mit meiner individuellen Genreerfahrung Shift 2 mit den Rennspielen Forza 3, GRID, Shift 1 und PGR 4 vergleichen. Nach meiner subjektiven Einschätzung ist Shift 2 im Vergleich zu den benannten Rennspielen ebenfalls sehr gut gelungen.

Nach ein wenig Tuning, dass nicht zu schwer von der Hand geht, trotz tendenzieller starker Menüverschachtelung, fahren die verschiedenen Fahrzeuge je nach Typ und Klasse spürbar unterschiedlich. Mit ein wenig Spiel-Erfahrung, so bilde ich mir ein, sind meine bisher gefahrenen Boliden aber alle durchaus nach kurzer Zeit beherrschbar.

Ich hatte eigentlich von Beginn an mit Shift 2 ausreichend Erfolgserlebnisse, auch wenn nicht immer gleich Platz 1 drin war. Ein wenig Tuning hier und da und man kann offensichtlich erkennen, wie man der KI immer mehr auf den Pelz rückt und diese schließlich besiegt. Diese Siege werden nicht geschenkt, so dass sich nach erfolgreichem Rennen ein authentisches, teils euphorisches Erfolgserlebnis einstellt. Ist es nicht das, was eine gute Simulation im Besonderen ausmacht?

Fazit:
Mir macht Shift 2 ganz einfach Spaß. Ich empfinde das Spiel als einen gelungenen Cocktail zwischen Arcade und Simulation und freue mich auf meinen weiteren virtuellen Karriereverlauf.
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am 18. März 2014
Man muss nicht unbedingt Online zu sein um gut und alles zocken zu können.
S*** Online- Gaming!!!
Zwar ist die Auswahl der Fahrzeuge etwas begrenzt aber, für Feierabend- Rennspielliebhaber genau das richtige.
Sichtbares Tuning und geile Strecken. Man muss nicht unbedingt ähnlich wie bei Reihe Gran Turismo
dieses lästige Feintuning machen.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. April 2011
Der Simulationsableger der Kultreihe "Need For Speed" geht mit "Shift 2" in die zweite
Runde und überzeugt auf ganzer Linie.

Knallharte Gegner, knackiges und herausforderndes Fahrverhalten, zahlreiche
Rennevents und ein realistisches Renngefühl.
"Shift 2" ist tatsächlich eine kompromisslose Rennsimulation, die den ein oder anderen
Gelegenheitsspieler wohl in den Wahnsinn treiben wird.
Denn "Shift 2" verzeiht keinerlei Fehler.
Wie im wahren Renngeschehen endet jeder noch so kleine Fahrfehler im hinteren Fahrerfeld.

Dennoch motivieren gerade diese schonungslosen Bestrafungen von Fahrfehlern ganz enorm,
das Rennen nochmal neuzustarten und die Ideallinie noch exakter und konzentrierter zu
fahren.

Dieser Spagath zwischen purer Frust und dennoch hohem Spielspaßfaktor zeichnet das
gesamte Spiel aus.
Um so toller ist das Gefühl ein Rennen tatsächlich durch eigenes fahrerisches Können für
sich zu entscheiden.
Gerade dieses Gefühl fehlt bei den meisten Rennspielen, bei denen Siege mit 20 Sekunden
Vorsprung keine Seltenheit sind und einen Sieg zu einem routinemäßigen Unterfangen machen.

Was mir im Gegensatz zu vielen Kritikern hier dennoch gut gefällt, ist das aggressive
Fahrverhalten der Gegner-KI.
Zwar rempeln und schieben diese tatsächlich recht arg, dennoch sorgt gerade dieses Gefühl
für unglaubliche Adrenalinschübe beim Fahrer. Gerade wenn man ein Überholmanöver nicht
ganz abgeschlossen hat, und jederzeit damit rechnen muss dass der Gegner seine Position
zurück erkämpfen möchte und man dabei schonmal, spektakulär von den Kameras eingefangen,
von der Strecke fliegt.

Dieses aggressive Fahrverhalten sorgt zwar häufig für Frust, ist allerdings dennoch
allemal interessanter als die allseits bekannten passiven Gegner, die man von den meisten
anderen Rennspielen kennt (zb. Gran Turismo 5).

Einen kleinen Kritikpunkt gibt es dennoch.
So fehlt, bei einer Rennsimulation eigentlich unverzeilich, die Wetterwechsel.
Zwar wechseln die Tageszeiten von Tag, Abenddämmerung zu Nacht, dennoch wird nur auf
trockenen Straßen gefahren.

Insgesamt bietet "NFS: Shift 2" nahezu alles was ein gutes Rennspiel auszeichnet.
Zahlreiche Strecken, Rennwagen verschiedenster Klassen, abwechslunsgreiche Rennevents und
eine gute und aggressive Gegner-KI.
Die zahlreichen Tuningmöglichkeiten und Feineinstellungen am Wagen selbst sorgen bei
Simulations-Fans für Genugtuung.

"Shift 2" ist ein erstklassiges Rennspiel dass sowohl offline als auch dank des genialen
Autolog-Online-Modus auch im Mehrspieler begeistert.

Wer auf knallharte Rennen steht und die ein oder anderen Frustmomente als Motivation sieht,
wird "Shift 2" lieben.
Der ganz normale Rennwahnsinn also.
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am 5. April 2011
Ich habe echt überlegt, ob ich mir Shift 2 - Unleashed holen soll, da ich in einigen Tests (u. a. in der Games aktuell) als Negativpunkt gelesen habe, dass das Spiel frustrierend schwer sein soll. Ein kurzes Probespielen, bei meinem Software-Händler, hat mich davon überzeugt, dieses Spiel dann doch zu kaufen und, mal ganz unter uns: Ich habe es nicht bereut!

Ich gebe zu, Shift 2 - Unleashed ist auch auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad recht anspruchsvoll und, ich kann mir vorstellen, auch für Rennspiel-Einsteiger vielleicht einen Tick zu anspruchsvoll. Selbst mit eingeschalteten Fahrhilfen, wie Ideal-Linie, ABS oder ESP ist ein Sieg keine Selbstverständlichkeit, da die KI-Gegner teilweise recht aggressiv fahren. Allerdings verbessert sich hierdurch auf jeden Fall das Renn-Flair. Denn Rennspiele, bei denen die virtuellen Gegner, wie an der Perlenschnur gezogen, stur auf ihrer Ideal-Line fahren, lassen ein wenig den Realismus vermissen. Bei Shift 2 - Unleashed bekämpfen sich die KI-Piloten auch gegenseitig. Hin und wieder sind auch einige der virtuellen Pisten-Rowdys direkt vor meiner Nase von der Strecke abgeflogen, weil diese verbissen um jeden Platz kämpfen. Ich muss aber auch mal anmerken, dass das Spiel bislang (Fahrerlevel 20, Karriere zu 62% beendet) in keinster Weise unfair oder frustrierend ist. Klar bin ich in dem ein oder anderen Rennen auch von einem der virtuellen Gegner weggestoßen oder ins Kiesbett gerammt worden, aber teilweise auch nur, weil ich eine Kurve zu früh angebremst oder zu langsam durchfahren habe. Da ärgert man sich auch drüber, aber drauf gesch... Das Rennen einfach zu Ende fahren, die bestmögliche Position noch erkämpfen, die Siegprämie und Erfahrungspunkte einsammeln und halt noch mal von vorne starten und es dieses mal besser machen. Denn, habt Ihr Euch erstmal an die Spitze des Feldes vorgeschoben, liegt es nur noch an Euch, ob Ihr den Sieg nach Hause fahrt oder dennoch scheitert. Wenn Ihr als Führender das Rennen sauber zu Ende fahrt, sieht die KI nur noch Eure Rücklichter.

Die Karriere ist sehr motivierend. Wie schon bei Shift 1 fahrt Ihr zu Beginn des Spiels zwei Probe-Rennen (je ein Zeit-Rennen und ein Rennen gegen 7 Gegner, in einem modifizierten Nissan GTR, in Suzuka-Ost), damit Ihr Eure Steuerungs-Vorlieben einstellen könnt. Je nach dem, welche Platzierung Ihr in dem Rennen erreicht, bekommt Ihr einen Geldbonus, von dem Ihr Euch Euer erstes Modern-D-Fahrzeug kaufen könnt (u. a. Ford Focus RS, Audi S3, Audi TT RS, Renault Megane, Alfa Romeo Gulietta, etc.). Von nun an könnt Ihr an zahlreichen Wettbewerben teilnehmen. Die Karriere ist in 16 Stufen unterteilt, die Ihr nach und nach, an Hand Eurer gewonnenen Erfahrungspunkte frei schaltet. In jeder Stufe gibt es mehrere Renn-Wettbewerbe. Neben Rennen gegen KI-Gegner, gibt es außerdem Zeitrennen, Drift-Events oder Eliminator-Rennen. Ihr müsst nicht zwangsläufig an allen Renn-Wettbewerben teilnehmen. Wem Drift-Rennen nicht liegen, kann diese auch getrost auslassen.

Wie schon gesagt, an Hand Eurer gesammelten Erfahrung kommt Ihr in der Karriere voran. Erfahrungspunkte gibt es u.a für Eure Rennplatzierung oder wenn Ihr Renn-Vorgaben erreicht. Diese Vorgaben gehen z. B. vom Unterbeiten einer Rundenzeit, dem Fahren einer sauberen Runde, eine Runde lang in Führung liegen, 100% auf der Ideal-Linie zu fahren oder alle Kurven einer Strecke sauber und schnallstmöglich zu durch fahren.

Wenn Ihr eine Stufe beendet habt, bekommt Ihr ab und an Zugang zu Einladungs-Rennen, bei denen Ihr um ein neues Auto fahren dürft. Ihr gewinnt aber auch neue Wagen, wenn Ihr eine bestimmte Stufe erreicht. Von Eurem sauer verdienten Geld müsst Ihr Euch nicht immer zwangsläufig neue Wagen kaufen, da Ihr mit den gewonnen Wagen recht weit kommt. Ihr könnt also auch Eurer Geld sparen, um Euch einen der sehr teuren Modern-A-Wagen (erstmals in einem Rennspiel: Der 1.265.000,00 USD teure Pagani Huayra - mit Werksumbau kostet dieser 1.370.000,00 USD und sieht noch besser als ohnehin schon, Lamborghini Reventon, Bugatti 16.4 Veyron, Porsche 918 Spyder, Koenigsegg CCX, etc.) kaufen zu können. Insgesamt gibt es gut 120 Fahrzeuge, mit voll animierten Cockpits.

In Punkto Tuning wird eine zahlreiche Palette an Leistungs-steigernden Teilen geboten. Ihr könnt quasi alles an Eurem Wagen modifzieren, was aus einem Alltags-Auto einen Rennsemmel macht. An optischem Tuning werden duzende von Felgen und für jeden im Spiel vorhandenen Wagen Bodykits angeboten. Leider könnt Ihr Spoiler, Schürzen oder Schweller nicht einzeln kaufen.

Die Strecken-Auswahl kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Das Spiel bietet gut 50 unterschiedliche Renn-Umgebungen, auf meist Original-Rennstrecken (Suzuka, Spa, Brands Hatch, Monaco, Dubai, Willow Springs, Donington, Zolder, Hockenheim, Nürburgring, Aschersleben, etc.). Es werden aber auch einige fiktive Strecken (Alpental, Ambush Canyon, Las Vegas Depot) oder Stadtkurse (Miami, London, Shanghai) angeboten.

Neu bei Shift 2- Unleashed ist die Helm-Kamera, die Euch die Rennen aus der Sicht des Fahrers miterleben lässt. Ihr guckt durch das Visier Eures Helmes, in Kurven werden diese leicht eingesehen und bei Unfällen werdet Ihr im Cockpit ordentlich durchgeschüttelt.

Auch das Fahrverhalten ist gut nachvollziehbar. Zugegeben, GT5 und Forza 3 bieten ein wesentlich realistischeres Fahrverhalten, aber Shift 2 - Unleashed lässt sich ebenfalls sehr gut steuern. Wem das ursprüngliche Steuerung-Set-Up nicht zusagt, kann dieses in den Gameplay-Optionen noch manuell nach justieren.

Grafisch hinterlässt der EA-Titel einen guten Eindruck. Klar sehen die schon erwähnten GT5 und Forza 3 besser aus, aber Shift 2 - Unleashed hinterlässt eine gute Figur. Vor allem die Strecken- und Umgebungsgrafik kann überzeugen. Der Sound ist etwas zweischneidig. Die Motoren- und Reifengeräusche klingen sehr gut. Wenn Ihr allerdings über loses Gestein fahrt (liegt hier und da mal auf den Strecken), klingt das wie galoppierende Pferde.

Als dicken Ngeativ-Punkt sehe ich die Ideal-Linie, die spätestens ab den Modern-A-Rennen die Bremspunkte nicht mehr optimal anzeigt. Klar, ist man in einem Gumpert Apollo oder einem Bugatti Veyron sauschnell unterwegs, aber man wird viel zu früh zum Bremsen aufgefordert. Schade, denn die Modern-A-Rennen haben es, auf Grund der hohen Geschwindigkeiten echt in sich.

Fazit: Shift 2 - Unleashed ist eine Verbesserung zum Vorgänger. Das Fahrverhalten hat sich spürbar verbessert und der Umfang wurde deutlich vergrößert. Was mir allerdings am Besten gefällt, ist die Tatsache, dass sich die Rennen realistischer anfühlen und Ihr werdet merken, dass auch die KI-Gegner Fehler machen, die Ihr ausnutzen könnt. Fans des Vorgängers oder von GT5, Forza 3 sowie Race Driver: Grid sollten sich auch mit dem Slighty-Mad-Renner auseinander setzen. Mir macht dieses Spiel Spaß und der Frust-Faktor hält sich bislang in Grenzen. Noch habe ich meinen Controller noch nicht vor Wut in die Ecke gepfeffert...

Positiv
- Sehr motivierender Karriere-Modus
- über 120 Wagen, mit animierten Cockpits
- 50 unterschiedliche Strecken-Umgebungen
- Umfangreiches Tuning
- Schöne, schnelle Grafikengine
- Der Pagani Huayra (ist für mich persönlich ein Plus-Punkt ;-)
- Helm-Kamera sorgt für ein besseres Mittendrin-Gefühl
- Spanndende Rennen bei Tag, Dämmerung und Nacht

Negativ
- Für Einsteiger warscheinlich zu schwer
- Bremspunkte werden im Verlaufe des Spiels nicht mehr korrekt angezeigt
- Sound nicht optimal
- KI agiert mitunter etwas zu aggressiv

Grafik: 8,5/10
Sound: 7/10
Gameplay: 8/10
Steuerung: 9/10
Umfang 9/10

Spielspaß: 84%
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am 2. September 2013
Man ist ja von Need for Speed in den letzten Jahren wahrlich nicht mit guten Rennspielen verwöhnt worden, doch dieser Racer ist dank der sehr intuitiven Helmkamera geradezu gemacht für lange rennsessions auf dem heimischen Racing Seat....
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am 22. Januar 2013
Denn ist nicht überfüllt oder vernachlässigt!
es macht viel Spaß und ist ein vergnügen für Stunden.
Es ist detailtreu und die Lenkung ist gelungen!
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am 1. April 2011
Habe das Game etwa 5 Stunden gezockt und bin bisher zufrieden. Zwar kommt es knapp hinter Forza 3 und PGR 4 ins Ziel, dennoch kann ich es allen Gamern mit Rennspielerfahrung ans Herz legen. Rennspiel-Neulinge, jammernde Bootskapitäne und elfjährige MidnightClubFans sollten allerdings einen großen Bogen um Shift 2 machen, denn selbst auf "Einfach" und mit eingeschalteten Fahrhilfen sind die Rennen schon sehr anspruchsvoll. Die Steuerung ist zwar etwas schwammig, aber man gewöhnt sich mit der Zeit daran. Ich hatte bisher keinerlei Framerate-Einbrüche, Spielabstürze oder Verbindungsabbrüche. Besonders gefallen haben mir die dynamische Helmkamera und die Vielzahl an Strecken. Die angeblich so agressiven Computergegner haben mich bisher verschont, ob das jetzt Zufall oder Glück war kann ich nicht sagen...
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