Kundenrezensionen


31 Rezensionen
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bulletstorm ungeschnitten!!!
Ich gebe meine Rezension nach einer Stunde PUREM Spielspaß. Zunächst erstmal zum Spiel von "Aussen"...

(Importversion hat übrigens alle verfügbaren Sprachen im Game, bei mir jetzt deutsch)

...Ich muss sagen das Bulletstorm sich bei mir eingebrannt hat, weil es von einem extrem witzigen Werbespiel angekündigt wurde. Dies war...
Veröffentlicht am 8. August 2011 von R. Bolduan

versus
29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unkenntlich gemacht bis zum bitteren Ende!
Dieses Spiel ist der Lacher! Es soll für Volljährige sein, ist aber bis auf's Letzte geschnitten! Von dem ursprünglichen künstlerischen (und sicher auch brutalen) Gedanken der Entwickler bleibt hier nicht mehr viel übrig. Kein Blut, kein Ragdoll usw.! Verstümmelt wurde nur das Spiel selbst. Alle die volljährig sind und keine Zensur...
Veröffentlicht am 8. März 2011 von JUCM


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4.0 von 5 Sternen Bulletstorm Electronic Arts, 18. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bulletstorm (Videospiel)
Geiles spiel kann ich nur weiter empfehlen viel Action spannung und riesen spass am kills machen

alles im ein top game .............................................................................................
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4.0 von 5 Sternen Besorgt Euch die UK Fassung!, 14. März 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bulletstorm (Videospiel)
hab mir die UK-Version gebraucht gekauft,nichts mit cut und so :)
Hab es bis jetzt nur online ausprobiert,ob ich Mitspieler finde...und ja,ich finde welche,genial :D

Hab nen dt.Acc/UK-Spiel und es funzt trotzdem alles einwandfrei....man kann auch ohne den online-Pass mit anderen zocken,hat dann halt bloß nicht die Bonusmaps.

Zur Story kann ich noch nichts sagen...online macht es aber echt Fun...wenn man ein bissl Gore mag ;)

UK=Top/KAUFTIPP an Ü18er....USK=Flop

ach ja,die UK kommt mit dt.Sprachausgabe!!!
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4.0 von 5 Sternen Cool, 6. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bulletstorm (Videospiel)
Macht spass und ist Krank was die Kils angeht, mir gefält es bin total Überzeugt.

Vielen Danke . . .
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5.0 von 5 Sternen Bulletstorm, 4. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bulletstorm (Videospiel)
Ich bin mit dem spiel bulletstorm sehr zufrieden. das spiel ist sehr unterhaltsam
es macht sehr viel spaß würde jeder zeit weiter empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Der Name ist Programm, 28. September 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bulletstorm (Videospiel)
Viele Shooter haben ein Problem: Sie können sich von der breiten Masse nicht absetzen und haben keine neuartigen Features zu bieten, die das Spiel sonderlich interessant machen würden. Da kommt Bulletstorm gerade recht, denn die Gameplay Videos versprachen viel. Und eins kann ich euch versprechen: Bulletstorm ist ein einzigartiges Game!

Storytechnisch stark ausbaufähig

Der Spieler schlüpft in die Rolle von Grayson Hunt, einem nicht gerade typischen Held. Er wirkt teilweise etwas dümmlich, hat ab und an immer wieder einen derben Spruch auf Lager, weiß also somit durchgehend für Unterhaltung zu sorgen. Die Story an sich ist absolut nichts Besonderes: Grayson und Ish sind beide Ex-Mitglieder der Dead Echo Einheit. Sie sind auf der Suche nach ihrem ehemaligen Kommandanten, der sie verraten hat. Klingt nicht gerade spannend, ist es auch nicht. Bulletstorm legt wenig Wert auf die Story, sondern auf den eigentlichen Spaß am Gameplay. Das merkt man auch schon an den Dialogen, die von Macho-Sprüchen beherrscht werden. Wer tiefgründige Gespräche erwartet, wird stark enttäuscht werden. Aber bei einem Spiel wie Bulletstorm sollte man das auch nicht zwingend erwarten.

Stylisch

Bulletstorm ist in Sachen Kampf sehr abwechslungsreich. In der einen Hand besitzt der Protagonist eine Peitsche, mit der er schwere Gegenstände aus dem Weg räumen und Gegner an sich heranziehen kann. Ist der Gegner direkt vor einem, kann man drauflosballern oder aber man versetzt ihn mit einem saftigen Tritt in die nächste Ecke. Wenn er dort in einem Kaktus oder etwas anderem Stacheligen oder Verletzendem landet, gibt es Skillshots. Dass es für so etwas Punkte gibt, klingt makaber. Man muss aber dazu sagen, dass Bulletstorm alles so übertrieben brutal darstellt, dass man es nicht mehr ernstnehmen kann. Trotzdem: Wer starke Gewaltdarstellung nicht gutheißt, sollte dieses Spiel gar nicht erst antesten. Es gibt unfassbar viele Möglichkeiten, seinen Gegner zur Strecke zu bringen und mit der Zeit versucht man immer wieder neue Methoden. Eins fällt aber nach einigen Stunden auf. Ist mal eine Horde von Gegnern vor einem, betätigt man immer nur die Peitsche und tritt den Gegner einfach nur weg. Sehr eintönig, aber eben auch effektiv. Bulletstorm ist voller lustiger Ideen, diese kommen aber leider nicht immer zum Vorschein, oder sie sind nicht gut genug in Szene gesetzt. Auch wichtig ist der “Rutschmove”, mit dem ihr schnell von einem Gegner zum anderen sliden könnt. Oft in Deckung gehen tut man nicht. Mal kurz ducken, aber dann wird auch schon wieder los geballert. Das Spiel ist pure Action.

Skillshots

Wie oben kurz angesprochen, gibt es für kreatives Töten Punkte. Diese werden in neue Waffen oder Upgrades umgewandelt. Es ist immer wieder ein Ansporn, seine Gegner relativ stylisch niederzuringen. Dieses Skillshotssystem ist das Herzstück von Bulletstorm, denn dadurch ist das Spiel nicht einfach nur ein 0815 Shooter, sondern hebt sich von allen neuen Genrereleasen stark ab. Und in was für Gegenden treibt man sich so rum? Die Umwelt ist absolut abwechslungsreich. Seid ihr anfangs noch in einem Raumschiff unterwegs, so findet ihr euch kurze Zeit später in einer verlassenen Felslandschaft wieder. Der Story Modus von Bulletstorm lässt sich in 8 – 10 Stunden gemütlich durchspielen, ist aber bereits auf einem etwas höheren Schwierigkeitsgrad ziemlich fordernd. Wenn man sich an das Gameplay noch nicht gewöhnt hat, sollte man erstmal auf einer niedrigeren Stufe anfangen. Die Steuerung geht aber relativ schnell in Fleisch und Blut über, sodass die Eingewöhnungszeit zum Glück nicht allzu lang ausfällt. Was gibt es neben dem Storymodus und Multiplayer Spaß noch für Modi? Im Echos-Modus gibt es alte Level, die mit möglichst vielen Skillshots abgeschlossen werden sollen, um sich im positivsten Falle in der Rangliste ganz oben zu sehen. Einen hohen Wiederspielwert hat Bulletstorm leider nicht. Wenn man einmal alles gesehen hat, langweilt es doch schnell. Wenn man einen schlechten Tag erwischt hat, ist das Spiel aber wunderbar zum Abreagieren geeignet.

Guter Soundtrack, sowie ansehnliche Grafik

Die Grafik kann überzeugen. Die Landschaften sind schön gestaltet, vermitteln immer eine gewisse Atmosphäre. Eigentlich gibt es in dem Punkt nicht allzu viel zu meckern. Einzig und allein die Zwischensequenzen hätten vielleicht schöner und aufwendiger ausfallen können. Die Synchronisation leistet ordentliche Arbeit, bringt die Sprüche genauso prollig rüber, wie sie sein sollen. Teilweise fühlt man sich in einen trashigen Action Film versetzt!

Fazit

Bulletstorm versprüht viel Spielspaß, zeigt übertriebene Gewalt, leistet sich ein Schimpfwort nach dem anderen und nimmt sich teilweise selber auf den Arm. Auch wenn das Spiel sicherlich kein Meilenstein ist, so kann es doch überzeugen. Das Skillshot System wurde klasse integriert und auch sonst gibt es kaum Kritikpunkte. Die Story hätte etwas besser erzählt werden können und könnte auch sonst interessanter sein. Aber das Hauptaugenmerk liegt auf dem Gameplay und das überzeugt!
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5.0 von 5 Sternen Alles Top !, 12. Juli 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bulletstorm (Videospiel)
Richtig gutes Spiel :-) Genauso wie beschrieben. Es macht eine Menge Spaß ;-) Ich kann es nur weiter empfehlen! Also kaufen, kaufen, kaufen!
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4.0 von 5 Sternen Action, 26. Juni 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bulletstorm (Videospiel)
Das Spiel hat gute Action und macht großen Spielspass , die auflösung ist supi , Sehr
real gestalltet, guter Ton , sehr gute gimmix .
Mein Fazit gute Preis / Leistung
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2.0 von 5 Sternen Stumpfes Geballer irgendwo zwischen mordsmäßigem Spaß und Vollschrott (Uncut-Version), 4. April 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bulletstorm (Videospiel)
Ich besitze, wie im Titel genannt, die ungekürzte PEGI-Fassung mit deutscher Sprachausgabe. Zu der bis zur Unkenntlichkeit verstümmelten, deutschen USK-Version muss ich ja nichts mehr sagen.

Also, warum vergebe ich nur zwei Sterne? Klar, was soll man bei einem Titel namens "Bulletstorm" anderes erwarten als Geballer? Aber die Erwartungen lagen auch wegen der Bilder nunmal deutlich höher. Dieses Spiel kommt in der gleichen Art wie der letzte "Turok" daher und enttäuscht dementsprechend genauso.

Schwierigkeitsgrad:
Man kann zwischen fünf Schwierigkeitsgraden wählen, die von "sehr leicht" bis "sehr schwer" reichen, was es blutigen Anfängern und erfahrenen Spielern gleichermaßen recht macht.

Steuerung:
Bis auf die seltsame Waffenlogik (siehe weiter unten), ist die Steuerung so einfach, dass sie selbst Anfänger beherrschen können. Manch anderes Spiel wie "Crysis 3" frustriert schnell mit überkomplizierten Handlungsmöglichkeiten.

Story:
Genau wie in "Turok" geht es um einen stumpfen wie dämlichen Männerkonflikt, durch den man weder ganz durchsteigen kann noch will. Irgendein unfassbaren Müll labernder Militärheini hat irgendeinen unfassbaren Müll labernden Haufen Soldaten zu Morden an Unschuldigen angezettelt, ohne dass die davon wussten. Warum auch immer. Jedenfalls sind diese ziemlich sauer auf ihren Auftraggeber und wollen ihn zur Strecke bringen. Das ist alles. Wirklich unglaublich spannend ...

Charaktere und Dialoge:
Man steuert einen stets Vollschrott quatschenden Typen, der so unsympathisch ist, wie man nur sein kann. Er hat keine Charaktertiefe, keine Facetten, keine glaubhaften Emotionen, wenn man diese als solche bezeichnen kann. Auch auf die anderen Charaktere, seinen Freund, eine stets mies gelaunte Frau und der Militärheini, treffen diese Eigenschaften zu.
Die Frau bringt allerdings deutlich mehr glaubhafte Emotionen und sogar etwas Tiefe rüber, obwohl sie genauso viel Müll wie die Kerle redet. Dennoch, ich mag sie ein bisschen, denn sie ist tough und zeigt's den Männern ordentlich!
Die Beweggründe und Gefühle aller sind und bleiben oberflächlich und klischeebehaftet.
Vor allem sorgt der übermäßig breite, geradezu karikierte Körperbau des Hauptcharakters für reichlich Verwunderung.
Die Dialoge sind so überflüssig und sinnbefreit, dass man sie auch gleich ganz hätte weglassen können. Nicht einmal in "Turok" waren sie so schlecht.
Noch dazu wird jeder Satz fäkalisiert, wie ich es in keinem Spiel je erlebt habe. Das ist zwar strunzdoof, aber äußerst amüsant!

KI:
Die Gengner agieren allesamt nach Schema F. Man bekommt nicht mal ansatzweise das Gefühl, dass sie zu intelligenten Handlungen fähig wären.

Gegner:
Die Gegner sind simpel und uninteressant geraten. Nicht einmal die Mutanten reißen vom Hocker. Diese schießen allerdings nicht zurück, weshalb man sie auf kreative und spaßige Weise töten kann.
Nebenbei wird nicht erklärt wer oder was die "Bewohner" des Planeten sind, warum sie sich teilweise gegenseitig bekämpfen oder wo sie herkommen und wie sie leben. Bei den Mutanten hat man sich eine lächerlich sinnlose Begründung einfallen lassen. Es wird deutlich, dass alle Gegner ausschließlich zum Abballern da sind.

Endgegner:
Den gibt es tatsächlich nicht. Zumindest kommt es mir nicht so vor. Einzig die Riesenpflanze hat echten Bosskampf-Charakter. Schade, dass es nicht mal ein richtiges Finale oder gar andere Zwischenbosse gibt. Wieso um alles in der Welt gibt es hier keinen vernünftigen Endgegner? In "Turok" war es dasselbe.

Aufgaben:
In keinem mir bekannten Ego-Shooter ist die Absenz von Aufgaben so deutlich spürbar; nicht mal in "Turok". Außer von A nach B zu gehen und alles niederzuballern, was einem über den Weg läuft, hat man nichts zu tun, geschweige denn zu finden. Die paar Alkoholflaschen, die manchmal rumstehen, kann man nicht dazurechnen.

Zwischensequenzen:
Langweilig, einfallslos, belanglos, schlecht gemacht. Mehr braucht man dazu nicht sagen. Einzig die Anfangsszene mit dem gefesselten Typen hat Interesse geweckt, das danach kein einziges Mal wieder aufgekommen ist.

Grafik und Design:
Hier kommt wieder die gute alte Unreal-Engine zum Einsatz. Ich bin ein riesen Fan dieser Technologie, da sie zu einer atmosphärischen und realistischen Spielwelt beiträgt, auch wenn sie manche als veraltet ansehen. Ist Geschmackssache.
Wie in "Turok" gibt es auch hier viel zu sehen und manchmal auch zu staunen. Die geschaffene Welt sieht wirklich schick und interessant aus. Man muss aber sagen, dass die Umgebung arg konstruiert wirkt und sich laufend wiederholt.
Von großer Mühe bei der Entwicklung kann also keine Rede sein. Da liegt "Turok" weit vorn!
Extrem ärgerlich: Die Texte auf dem Bildschirm sind so klein, dass man sie selbst auf dem modernsten Plasmafernseher kaum bis gar nicht lesen kann, egal wie nahe man rangeht!

Ton:
Es gibt nicht viel dazu zu sagen, da es nicht viel zu hören gibt. Die Umgebung ist geräuscharm und simpel.
Die Gegner geben uninteressante und standardisierte Laute von sich. Meist klingen diese äußerst witzig, wenn sie in Stromkabel geraten, eine Klippe hinunterstürzen oder sie mit der Peitsche herangezogen werden.
Extrem nervig ist dabei nicht nur das ständige Geschrei, sondern auch eine ganz bestimmte Gegnergruppe, die immer und immer wieder dieselben, sehr prägnanten Töne von sich geben, die klingen wie ein langgezogenes "Restraight" und "Stratch".
Alles in allem zwar lustig, aber nervig und einfallsarm.

Synchronisation:
Die Stimmen sind allesamt aus Filmen und Videospielen bekannt, aber die Synchro ist nur mäßig ausgefallen.

Waffen:
In kaum einem Spiel sind die Waffen so frustrierend wie hier. Es ist etwas kompliziert zu erklären, aber ich versuch's mal.
Standardausrüstung ist Elektropeitsche und Maschinengewehr. Man bekommt im gesamten Spiel nur eine sehr kleine Auswahl Waffen und kann maximal drei mit sich führen. Jede dieser Waffen kann an regelmäßig auftauchenden Stationen modifiziert werden. Auch hat jede eine Art Extrabombe, die man verschießen kann.
Hinzu kommt, dass mit jeder Waffe auf eine bestimmte Art geschossen und getötet werden kann, um Punkte zu bekommen. Diese Punkte dienen als Zahlungsmittel für Munitions- und Upgradekäufe.
So weit so simpel möchte man meinen, aber denkste! Der Text des Bildschirms ist, wie erwähnt, zu klein, als dass man Informationen der einzelnen Waffen richtig lesen könnte. Daher kann man kaum etwas über sie und ihr unfassbar kompliziertes Modifizierungs- und Punktesystem erfahren. Darum habe nicht verstanden welche Funktionen die Waffen haben und wie man sie richtig einsetzt. Geschweige denn wie die Waffen an den Stationen ausgetauscht werden. Sobald man eine seiner drei Waffen gegen eine andere tauschen möchte, verliert man plötzlich eine andere, hat also nur noch zwei und die erhaltene Waffe besitzt keine Munition. Die Dritte kommt irgendwann einfach zufällig wieder.
Auch das Ausstauschen der am Boden liegenden Waffen wirkt zufällig und man kann nicht entscheiden, welche der drei Waffen gegen die am Boden gewechselt werden soll.
Was man mit einigen von ihnen anfangen soll und warum manche eine Zielerfassung haben, die keinen Nutzen bringt, habe ich nie kapiert.
Die Standardausrüstung hätte dicke ausgereicht, so überflüssig erscheint der Rest. Zumal sämtliche Waffen keinerlei Wiedererkennungswert besitzen.
Das mit den Waffen hat wirklich keinen Spaß gemacht!
Einzig lustig:
Man muss die Kugel der Sniper lenken, während die Gegner versuchen abzuhauen.
Und man kann mit der Elektropeitsche die Gegner heranziehen und in alle möglichen Todeshilfen kicken. Wenn diese dann in Elektrokabeln zappeln, aufgespießt oder gar in Rotoren zerhackt werden, gerät man in helle Verzückung. Das macht richtig Laune! Besonders das massenhafte Treten in den Hubschrauberrotor ist göttlich!

Blut:
Blut spritzt reichlich. Auch die Körperteile fliegen einem nur so um die Ohren.

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Fazit:
"Bulletstorm" bietet genau das, was der Titel verspricht. Es ist optisch ansehnlich, der Spaßfaktor ist durch die amüsanten Tötungsmöglichkeiten gegeben, lässt aber durch seine Schwächen und dem fehlenden Einfallsreichtum schnell nach, und die Schauplätze für Tötungsorgien lassen einen vor Verzückung auflachen.
Ansonsten fehlen Story, interessante Charaktere, abwechslungsreiche Orte, gute Dialoge und Gegner, intelligente KIs, Innovation, Spannung, akustische und optische Glanzleistungen, und seltsamerweise der Endgegner.
Das Geschrei der Gegner ist witzig, aber nervig. Ärgerlich hingegen ist das viel zu komplizierte und undurchsichtige, fast willkürliche Waffensystem.
Der Bildschirmtext ist selbst bei neuester Technik und hochauflösender Grafik vollkommen unleserlich. Was die Macher da geritten hat, ist mir ein Rätsel!
"Bulletstorm" ist sinnlose Ballerei vom Feinsten. Für Zwischendurch macht es wirklich Laune und vertreibt die Zeit. Mehr aber auch nicht.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen einen Tritt in den Allerwertesten gefällig?, 25. September 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bulletstorm (Videospiel)
Dies ist meine allererste Rezension, ich selbst bin darüber sehr erstaunt, habe ich doch gerade bei diesem Spiel einen eher mageren besseren Durchschnitt erwartet. doch was sich bei Ankunft meines Importspiels bot war absolutes Neuland. Und dies ist in diesem Fall zu 100% im bestmöglichen positiven Sinne zu verstehen!

Schon bei den frischen Charakteren merkt man ganz klar: dieses Spiel ist mehr als es vorgibt zu sein. Grayson Hunt und allen voran Trishka strahlen eine derartige Coolness und Unverbrauchtheit aus, wie es schon lange nicht mehr in einem Spiel zu sehen war. Diesen beiden könnte man stundenlang bei ihren Schlagabtauschen und lustigen Kommentaren zuhören. Die Sprüche sind voll von schwarzem Humor und politisch inkorrekten Humor. Der Anfang könnte witziger (wenn auch mit typischen klassichschen Tutorial) nicht sein, sofort werden wir ín eine gesetzlose, raue und unbarmherzige Welt hineingezogen, während wir uns den Bauch vor lachen halten müssen und darauf achten müssen das Gamepad nicht aus der Hand zu verlieren. Diese Mischung ist etwas ganz besonderes und macht viel vom Spiel aus und zeigt eben auch dass es abseits vom bierernsten Shooter-Einheitsbrei noch paar recht innovative und lustige Ideen zu bestaunen gibt.

Die inszenierung sucht seines gleichen und zumeist weiß man garnicht wo man zuerst auf den Bildschirm sehen soll. Die Action ist schnell, wild und brachial. Das Tempo und die Waffenauswahl rasant. Mal steuert man einen riesigen T-Rex, schon sitzt man mit der Gatling-gun im Heli und wiederum müssen wir stock-besoffen aus einem brennenden Raumschiff entfliehen während uns Mutanten und Roboter an den Kragen wollen. Hierzu kann man den Entwicklern von People Can Fly einfach nur Können attestieren, denn die Action wird absolut niemals langweilig! Zugleich mischen sich aber auch einige ruhigere Passagen in den Spielfluss hinein und diese lassen den Charakteren stets Platz zum entfalten und dem Spieler ein klein wenig Zeit zum verschnaufen.

Das Motto lautet: Töten, aber bitteschön mit Stil! Oder wie es im Englischen heißt: KILL WITH SKILL! Doch kann so ein einfaches Rezept überhaupt ansatzweise funktionieren oder vieleicht sogar spaß machen? Ja es kann und wie! Das ganze System greift perfekt ineinander: treten, rutschen und dann vieleicht noch eine Ladung Schrot in den Unterleib? Alles ist möglich, eine Tötungsart wahnwitziger als die andere, die Fantasie tut dazu natürlich ihr übriges...ein wenig pubertären Humor sollte man aber ertragen können! An dieser Stelle bemerkt man eben ganz deutlich das ein Titel mit einer 18er Bewertung im Laufwerk rotiert und eben kein "Barbies Pony-Hof".
Gerade die wunderschön gestalteten, aber auch tödlichen Außenareale laden zum experimentieren ein, was diese ganze blutige, brutale Mechanik noch interessanter gestaltet.

Womit wir schon bei einem der wichtigsten Punkte für Technik-Freaks wären! Was schlummert für ein Grafik-Gewand in Bulletstorm?

Hier kommt, wie nicht anders bei Epic-Games zu erwarten, eine leicht modifizierte Variante der Unreal Engine 3.5 zum Einsatz.
Die Grafik wirkt einfach nur wunderschön und ist mit wenigen Spielen zu vergleichen. Nicht unbedint aufgrund des Detail-Grades, denn da haben ganz andere Spiele schon weitaus mehr zu bieten. Nein, hiermit meine ich vorallem die leuchtenden Außenareale, alles scheint zu glänzen und zu funkeln. In jedem Fall eine schöne Abwechslung! Manche Effekte wirken aber auch sehr billig (natürlich kann dies auch an eventuellen Absichten liegen, Stichwort: Trash!), vor allem Blitze wirken wie aus der letzten Konsolengenearation. Ebenfalls haben sich kleine Unregelmäßigkeiten und Grafikfehler eingeschlichen, diese sind jedoch im zu verschmerzenden Bereich, beispielsweise ragt das Haar Trishkas manchmal durchs Gesicht oder einzelne Gegenstände ploppen auf/laden nach. Grafisch ist das Spiel insgesamt auf sehr hohen und auch recht innovativen Niveau anzusiedeln, ein (feringer) fader Beigeschmack aufgrund zu kurzer(?) Entwicklungszeit bleibt dennoch bestehen.

Auch die abgedrehte Waffenanzahl überzeugt auf ganzer Linie: um nur einmal die abgedrehtesten zu nennen, hätten wir hier als stetige Hauptwaffe unsere schallernde Elektro-Peitsch mit der wir, ganz Indiana-Jones like ganze Gegnerhorden, zum erliegen bringen und zudem Gegner durch die Luft wirbeln können nur um Ihnen dann noch mit einem Tritt oder den zahlreichen anderen Waffen den garaus machen können. Zu den weiteren wahnwitzigen Waffen gesellen sich ein Maschinengewehr mit Überladungsfunktion um die Gegnermassen zu rösten, ein Revolver, eine Kanonenball Waffe, die klassiche Minigun mit verheerender Wirkung und mein Liebling: die Headhunter Sniper-Gun. Mit dieser lassen sich die abgeschossenen Kugeln direkt mit einer Bullet-Cam steuern und so können wir genau entscheiden wohin wir unseren Gegner treffen und sehen den Schuss aus nächster nähe! Allein diese Waffe stellte für mich ein riesengroßes Highlight im Spiel dar, denn es machte einfach herrlich viel spaß zur Abwechslung mal in Sicherheit zu sein und die Gegnermassen aus einem Versteck heraus genüsslich zu dezimieren.

Die Geschichte ist einfach und dennoch sehr wirkungsvoll mit der nötigen Abwechslung inszeniert und bietet in jedem Fall mehr als nur eine nette dreingabe. Sie handelt von Intrigen, Freundschaft und Rache. Insgesamt wirkt Sie wie ein toller Film und Grayson Hunt wächst einem mehr und mehr ans Herz. Dies geschieht vor allem aufgrund der sehr gut ausbalancierten Mischung aus dem Sarkasmus und der gelichzeitigen inneren Zerrissenheit, welche Gray im Laufe des Spiels mehr und mehr von sich preis gibt. Schnell hätte die Geschichte an Reiz verloren wenn zu viel Witz von People Can Fly verbaut worden wäre und man nicht auf den Charakter unseres Protagonisten eingegangen wäre. Denn dann wäre Grayson Hunt auf jeden Fall sehr schnell zur eindimensionalen Lachnummer verkommen. Doch die Entwickler mischen diese beiden Essenzen zu einem perfekten Cocktail mit der nötigen Würze und nehmen eben doch und wieder bekannte und vertraute Elemente um den Spieler nicht zu verlieren. Eine solch tolle Mischung ist mir persönlich bisher nur bei Portal untergekommen: denn genau wie in diesem tollen Werk werden zwei eigentlich miteinander unvereinbare Elemente miteinander so verwoben dass es fast schon an perfektion grenzt und man trotz dessen nicht weiß wie die Entwickler auf diese Ideen gekommen sind. Auch Portal hätte durch die vielen Sarkastischen Witze schnell an Bedrohlichkeit verlieren können, doch weit gefehlt! Sie wurde noch gesteigert. Gleiches passiert in ähnlicher Weise auch hier, denn durch die vielen dreckigen Witze und den fast schon übertrieben wirkenden Sarkasmus erscheint der Charakter eben wirklich sehr kaputt und vom Leben in diese Galaxis Gezeichnet.
Auc Trishka trägt ihren teil dazu bei: einerseits eine massenmordende Elite-Soldatin und andererseits eine junge, verletzliche Frau mit Träumen und Wünschen.
Einzig und allein die Freundschaft zu dem überlebnden Ishi selbst bleibt doch relativ farblos. Das Problem Hierin liegt ganz klar an der fehlenden Bindung, denn wir haben fast nichts mit diesem austauschbaren Charakter erlebt. All dies liegt lediglich in Grays Schuldgefühlen und dessen Erinnerungen begraben. Auch die stetige Charakter-Veränderung Ishis durch eine im Gehirn verpflanzte Energiezelle wirkt aufgrund der (in diesem Fall) schwachen Inszenierung, eher aufgesetzt als bedrohlich und trägt nicht gerade dazu bei diesen Cahrakter mehr zu mögen.

Leider wurde gerade der Multiplayermodus extrem vernachlässigt: wenige Karten, kostenpflichtige DLCs und auch noch ein schlechtes Konzept haben dies zu verantworten. Denn hier muss man Gegnerwellen im Team mit möglichst hoher Punktzahl abfertigen. Mit Sicherheit ist es mutig auf klassiches Deathmatch und ähnliches zu verzichten, doch gerade bei diesem Spiel hab ich mir das sehr spaßig vorgstellt, schade! Zudem macht der vorhandene Online-Pass Gebrauchspielkäufern wieder einmal einen (unnötig) teuren Strich durch die Rechnung.

Der Echo-modus sorgt aber wenigstens einen kleinen Lichtblick und sorgt somit einen hohen Wiederspielwert. Denn hier gilt es einzelne Levelbereiche erneut mit hoher Punktzahl und möglichst geringer Zeit zu beenden. Zudem kann man sich im Menü mit seinen Freunden und Bekannten, welche das Spiel ebenfalss spielten, vergleichen. Auch die Erfolge finde ich muss man bei diesem Spiel sehr hervorheben, da Sie eben auch zum nochmaligen Durchspielen animieren und auch sehr witzig sind und so noch für den ein oder anderen zusätzlichen Lacher sorgen.

Die Deustche Version mag wahrscheinlich immer noch sehr gut sein, jedoch empfinde ich jeden einzelnen Schnitt als eine Ohrfeige für die gesamte Industrie! Schließlich wird an der Mona-Lisa auch nicht das Lächeln übermalt. Doch was People Can Fly hier verändern und schneiden musste, um das Spiel überhaupt auf den deutschen Markt veröffentlichen zu dürfen, grenzt schon an Wahnsinn! So eine herbe Veränderung eines Titels ist mir persönlich schon lange nicht mehr unter die Augen gekommen, denn mit dieser Ultra-Light-Version wurde dem Spiel das Herz herausgerissen und bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Ein beispiel wäre hier ich schieße einen Gegner in den Kopf, bekomme auch Punkte dafür doch das Trefferfeedback dafür bleibt...aus?! Ein weiteres wäre als Ishi uns auf Leichenberge aufmerksam macht und wir am Boden rein gar nichts erkennen können außer noch ein paar vorhandene Bluttexturen. Da wurde eben nicht nur Gewalt geschnitten, sondern auch ein großer Teil der lebensbedrohlichen und düsteren Atmosphäre! Ich für meinen Teil bin definitiv keiner der Blut in Masse braucht, doch diese Version grenzt im Vergleich an ein Frechheit für den zahlenden deutschen Käufer und zeigt eben unsere Hilflosigkeit gegenüber der Zensur in Spielen. Im übrigen gehört dieses Spiel selbstverständlich in keiner Fassung an Kinderhände und sollte auch nicht für sie in irgend einer Weise greifbar gemacht werden!

Alles in allem hat People Can Fly mit ihrem ersten AAA-Titel wirklich hervorragende Arbeit geleistet und man kann sich über einen weiteren tollen, ambitionierten Entwickler erfreuen, welcher in Zukunft hoffentlich noch viel mehr von sich mit innovativen Spielen von sich hören lässt. Denn Bulletstorm bietet wirklich alles was sich der geneigte Shooter-Fan erhofft und gewünscht hat: massig Action, tolle Steuerung, gutes Charakter-Design und eine wirklich fesselnde Geschichte. Und das alles in einer sehr hübschen, nett anzusehenden Optik verpasst und mit schönen Effekten aufwartet. Einziges Manko sind eben die oben genannten Pop-Ups und ein paar Clipping-Fehler, wem das alles nicht stört der kann sich auf ein Weltraum-Abenteuer allererster Güte freuen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geht gar nicht!, 18. Juni 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bulletstorm (Videospiel)
Leute wie alle hier schon sagen lasst die hände weg von der deutschen version ! kauft euch lieber die pegi version
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Bulletstorm
Bulletstorm von Electronic Arts (Xbox 360)
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