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Kundenrezensionen

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am 7. September 2015
Ich kenne die Serie True Blood aus dem Fernsehen und habe mir daraufhin die Staffeln 1- 4 auf DVD bestellt. Die Darsteller sind sehr gut gewählt und die Handlung ist auch spannend. Wer die Serie einmal gesehen hat wird sie lieben und kann nicht genug davon bekommen.Die DVD-Verpackung ist gut gestaltet. Die einzelnen Dvd's sind leicht zu entnehmen und es gibt sogar ein kleines Booklet, wo jede Episode kurz beschrieben wird.
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am 4. Juli 2014
der plot scheint aus dem computer zu sein. wird immer an der richtigen stelle spannend, aber die wendungen und geschehnisse wirken sehr oft gestelzt und es werden zu viele fantasywesen eingeführt, die in der welt bis dato nie aufgefallen sind und dann konzentrieren sie sich auch noch alle auf ein provinzkaff in den usa. muss ein ganz besonderer ort sein (nicht wirklich). eigentlich müssten alle darsteller ein posttraumatische störung ausbilden, bei den vielen toten, aber nein die schlimmsten ereignisse hinterlassen kaum spuren und es scheint auch keinen wirklich zu interessieren, dass da leute reihenweise ermordet werden. in der realität würde ein riesen fass aufgemacht werden. von all dem abgesehen birgt die ganze serie schon suchtpotential (weil es eben immer an der richtigen stelle spannend wird). hab mir alle angeguckt und warte auf die nächsten staffeln.
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am 15. September 2014
Man sagt über TRUE BLOOD: Twillight with Balls. U dies ist WAHR: Lustige schräge laute Dialoge. Tolle Typen. Wobei Alexander Skarsgard erst in der zweiten Staffel interessant wird u super ausgesuchte Südstaatenmuke. Wer auf ERWACHSENE Vampire ohne Glitzer u mit viel SEX steht, ist bei True Blood genau richtig. Achtung, die Serie biete Sucht Potential u wird leider mit der Zeit etwas mager u nur treue Fans bleiben dran. Zu Empfehlen sind die original Bücher von der Harris. Wobei da die Stränge zw. Buch u Serie irgendwann völlig auseinander triften, was schade ist, da ich die Handlung in den Büchern spannender finde.
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am 24. März 2014
Ich finde sie Serie Klasse, Habe alle 5 DVDs der ersten Staffel auf einen Rutsch angesehen. Somit einen guten Überblick erhalten. Konnte nicht mehr aufhören zu schauen, weil es sehr spannend war.

In der Serie geht es nur vordergründig um Vampire. Vielmehr werden viele Probleme und Themen im zwischenmenschlichen Leben angesprochen, wie Sucht, Drogen, Alkohol, Heuchelei, Fremdenfeindlichkeit, mangelnder Selbstwert und vieles mehr. So wie es eben im richtigen Leben auch ist.
Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna.
Aber es werden auch Lösungen aufgezeigt wie, Loslassen, Treue, Vertrauen und so weiter.
Außerdem gibt es auch noch ein paar nette Nacktszenen.

Insgesamt Super!
Werde mir die anderen Staffeln auch anschauen
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am 20. September 2012
Ich bin doch ziemlich enttäuscht.
Ich hatte so viel gutes von der Serie gehört, da habe ich mir gleich ganz optimistisch die ersten 3 Staffeln gekauft.
Ich befürchte, das werde ich noch bereuen.
Die ersten Episoden habe ich mir auch noch ganz glücklich angeschaut. Da ich die Bücher leider auch noch nicht gelesen hatte, war ich ganz gespannt, was mich jetzt erwartet.

Die Musik ist richtig klasse (I Wanna Do Bad Things To You) und passt auch sehr gut zum Thema.
Aber über die Serie bin ich doch etwas befremdet.
Spätestens als der erste Vampir seine Zähne ausgefahren hatte, konnte ich es kaum glauben: Welcher Maskenbikdner hat den diese fürchterlichen Spielzeug-Zähnchen ausgepackt?

Und dann die total übertriebenen Blutbäder.
Sorry, die waren leider etwas zuviel für mich. Minivampirzähnchen aber Literweise Blut bei jeder Gelegenheit.
Passt leider gar nicht zusammen.
Vielleicht wäre mir mein nächster Punkt gar nicht so sehr aufgefallen, wenn ich nicht schon etwas angefressen wäre (Leider habe ich ja auch noch immer meinen super Kauf im Hinterkopf).

Aber ich finde die Leistung der meisten mitwirkenden Schauspieler nicht so besonders toll.
Die meisten verfügen nicht über besonders viele Gesichtsausdrücke.
Ich werde mir tapfer auch noch die beiden anderen Staffeln anschauen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf und denke optimistisch.
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am 11. Februar 2014
Hatte vor ein paar Jahren mal die erste Folge gesehen, blieb aber ohne Eindruck. Nun nach etlichen sehr guten Kritiken zwang ich mich dann dazu ihr noch eine Chance zu geben und siehe da: nach dem sex- und gewaltüberladenen ersten Folgen entwickelt sich eine feine Story über Liebe, Vertrauen und Betrug. Dass da noch ein vampirgroupiekillender Slasher unterwegs ist ist bis zum Ende eigentlich nebensächlich, verleiht aber Würze. Manchmal doch eher Buffy als Sopranos, aber meistens in einem hohen Tempo gehalten und ziemlich kaltschnäuzig. Für alle was drin, eben mal was anderes.
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am 30. Juni 2014
Seit der Uraufführung des Klassikers „Nosferatu“ im Jahr 1922 gab es unzählige Vampirfilme und -serien. Ein relativ neues aber mittlerweile auch überrepräsentiertes Motiv ist dabei die mehr oder weniger glückliche Liebesbeziehung zwischen einem Mensch und einem Vampir. Bekannte Vertreter dieses Genres sind u.a. die prüde Mormonen-Schmonzette Twilight sowie das weitestgehend sinnentleerte Massenprodukt Vampire Diaries. Braucht die Welt wirklich noch mehr davon?

Auch wenn True Blood ebenfalls die Liebesbeziehung zwischen Mensch und Vampir als Hauptmotiv aufnimmt, unterscheidet es sich doch essentiell von allen bisherigen Vampirfilmen und –serien, und zwar nicht nur durch eine komplexe Charakterentwicklung und –interaktion, ein innovatives Drehbuch, eine einzigartige düstere Ästhetik und Atmosphäre, stimmungsvolle Musik, sowie die erfrischend offene und körperbejahende Darstellung und Hervorhebung von Sexualität. Der zentrale Unterschied findet sich in den Zwischentönen der Serie, die für erfahrenere Serien-Gourmets gedacht sind. Denn so wie „The Walking Dead“ eine Zombie-Serie ist, in der es eigentlich nicht um Zombies geht, ist „True Blood“ eine Vampirserie, in der es eigentlich nicht um Vampire geht.

In allererster Linie ist diese Serie ein glühendes, zielsicheres und gekonnt vorgetragenes Plädoyer gegen jede Form von religiös und politisch bedingter Heuchelei, Doppelmoral, Intoleranz und sexueller Restriktion. Im Vordergrund steht dabei eine schonungslose Abrechnung mit dem religiösen Fundamentalismus und konservativen Spießbürgertum in den Südstaaten der USA: insbesondere in der zweiten Staffel wird pointiert aufgezeigt, wie christliche Ideale in den Südstaaten zur Erzeugung eines gesellschaftlichen Klimas der Angst, Demütigung und des inbrünstigen Hasses gegen alles Andersartige instrumentalisiert und damit pervertiert werden. Allein schon das Intro spricht in dieser Hinsicht Bände: Religiös-fundamentalistische Motive werden mit verruchter Sexualität und abstoßenden Naturaufnahmen verknüpft, und der Leitspruch amerikanischer Fundamentalisten „God hates fags“ wird eben mal zu „God hates fangs“ abgewandelt, was vielleicht am besten verdeutlicht, dass die in der Serie dargestellte Randgruppe der Vampire im Grunde beliebig austauschbar ist. Gleichzeitig wird das Erleben und Verhalten von an den Rand der Gesellschaft gedrängten Gruppen am fiktiven Beispiel sehr differenziert und kritisch beleuchtet, womit die Serie sehr ausgewogen und interessant wird.

Die schon erwähnte sexuelle Aufladung und erotisierende Wirkung von Outfits, Dialogen und Einstellungen zieht sich dabei wie ein roter Faden durch die gesamte Serie und wird gekonnt als Stilmittel eingesetzt – oft auch zum Unterstreichen der gesellschaftskritischen Einwürfe.

Die Botschaft, die über alle sieben Staffeln aufgebaut wird, ist letztendlich simpel: Am Ende ist eigentlich jede Person ein Sonderling, sei es Vampir, Werwolf, Fee, Werpanther, oder was auch immer. Jede Person hat dunkle Geheimnisse, die vielleicht irgendwann ans Licht kommen können – was zur Vorsicht beim Verurteilen anderer Personen mahnt. Bei all diesen Untertönen kommt die Unterhaltung allerdings niemals zu kurz.

Leider nimmt die Tiefgründigkeit der Serie, die Geschliffenheit der Dialoge, die Komplexität der Charaktere und die schauspielerische Leistung ab der dritten Staffel konsistent und linear ab – schade! Für die ersten beiden Staffeln allerdings eine klare Kaufempfehlung.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Dezember 2011
Zuerst dachte ich, das ist eine Serie, die vom "wer geht mit wem ins Bett" lebt und die Vampirgeschichte ist darum gestrickt. Nachdem ich mich "reingesehen" habe ist die Serie super.
Es gibt mehrere Handlungsstränge, die vernünftig zusammengeführt und zusammengehalten werden.
Mit Spannung jede Woche die nächste Folge erwartet. Und natürlich die DVD gekauft. Moonlight finde ich noch etwas besser, aber leider gibt es da nur 1 Staffel :-(
Die Personen sind gut dargestellt, die Konflikte zwischen Mensch & Vampir sind mal anders aufgebaut (keine Geheimorganisation, sondern man kennt sich) und es gibt noch weitere Figuren (Gestaltwandler und Telepathen).
Alles ein gelungener Mix.
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am 13. August 2011
Vampire leben neuerdings offen unter den Menschen, seit sie nach der Erfindung des synthetischen "True Blood" kein Menschenblut mehr benötigen. Dennoch gibt es enorme Spannungen zwischen Menschen und Vampiren, so dass es gerade in der Südstaaten-Kleinstadt Bon Temps gar nicht gut ankommt, dass die ohnehin seltsame Kellnerin Sookie Stackhouse sich so bereitwillig auf den Vampir Bill einlässt.

Zugegebenermaßen habe ich die Bücher nicht gelesen, denke mittlerweile aber, dass das auch gut so ist, weil ich die Serie so ganz für sich beurteilen kann.
Und sicher, es ist kein filmisches, oscarwürdiges Meisterwerk.
Aber es ist einfach gute Unterhaltung.

Vampire, die noch so sind, wie sie früher waren. Die kein Licht ertragen und die trotz aller Sympathie gefährlich sind.
Menschen, die so typisch kleinstädtlerisch sind, dass sich stellenweise ein Klischee an das nächste reiht, was aber dennoch der Unterhaltung keinen Abbruch tut.

Sexszenen, die stilvoll umgesetzt und nicht wie so oft peinlich, albern oder langweilig sind.
Und eine Story, die mit Überraschungen aufwartet, interessant und spannend ist.

Hinzu kommen tolle Aufnahmen, Bilder, die einfach begeistern und vor allem eine der gängigen Vorstellung entsprechende Südstaatenstimmung, die wirklich gut eingefangen ist.
Ja, so stelle ich mir vor, dass es dort ist oder sein könnte.
Und damit wird dann jede DVD zu einem kleinen Ausflug in die Gegend.

Die DVDs selber sind recht spartanisch ausgestattet, es gibt wenige Extras und die Aufmachung ist nicht die Hochwertigste, von der Hülle mal abgesehen.
Aber letztendlich zählt das, was auf den DVDs ist und das kann - mich zumindest - absolut überzeugen.
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am 14. Mai 2011
Als Twilight-Verweigererin habe ich mich auch lange gegen TrueBlood gesträubt, da ich es nur als Mitschwimmer auf der Twilight-Welle hielt. Aber weit gefehlt!

Nachdem ich mir nur halb entschlossen die erste Staffel bestellt hatte, ließ mich die Serie nicht mehr los. Allein schon der geniale Vorspann fängt die Stimmung der Serie gut ein, das Setting erinnert zwar stark an das Anita-Blake-Universum, fängt aber eher die Vorzüge ein, ohne die Nachteile mitzuliefern.

Die Tatsache, dass die Vampirszene als Spiegel menschlicher Bigoterie und Vorurteilen dient, gibt der Serie dann noch einmal die besondere Würze.

In der Szene gibt es zwar (über-)reichlich Sexszenen, aber die auszublenden fällt bei der gelungenen und abwechslungsreichen Storyline nicht schwer.
Einzig die übernaive Sookie nervt auf die Dauer ein wenig, aber das gehört wohl zu den Eigenheiten ihrer "Art". ;)

Bin jedenfalls sehr gespannt, wie es weitergeht und freue mich, über eine "erwachsene" Vampirserie.
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