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109 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schon wieder ein Sportdrama? - schau'n wir mal....
Egal ob Football, Martial Arts, Baseball oder Boxen,es gibt beinahe eine normative Poetik für einen Sportfilm:
Mannschaft oder Athlet sind entweder schlecht oder treffen auf einen besseren Rivalen, das eigene Unvermögen ruft eine tiefe Krise hervor und ein von irgendwo hergekommener Trainer verhilft dem/den Protagonist/en zum Sieg, alles prima, supertoll,...
Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von Florian Pechbrenner

versus
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Äußerst unzulängliche Umsetzung
Wenn künstlerische Freiheit darin besteht, ohne dramaturgische Notwendigkeit wesentliche Abschnitte des zu verfilmenden Werkes zu verändern oder ganz wegzulassen, dann wurde hier reger Gebrauch davon gemacht. Der von Nick Nolte gespielte Sokrates wirkt schon sehr sympathisch, die anderen Darsteller können mich nicht besonders beeindrucken...
Veröffentlicht am 13. Juni 2011 von Jolan


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109 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schon wieder ein Sportdrama? - schau'n wir mal...., 11. Juni 2009
Egal ob Football, Martial Arts, Baseball oder Boxen,es gibt beinahe eine normative Poetik für einen Sportfilm:
Mannschaft oder Athlet sind entweder schlecht oder treffen auf einen besseren Rivalen, das eigene Unvermögen ruft eine tiefe Krise hervor und ein von irgendwo hergekommener Trainer verhilft dem/den Protagonist/en zum Sieg, alles prima, supertoll, klasse, gigantisch, aber auch prima. Und natürlich toll.

Könnte so auch auf diesen Film appliziert werden, wenn da nicht...

Dan, der Hauptdarsteller ist ein erfolgreicher Sportler und trainiert für die Teilnahme an den Olympischen Spielen. Laut eigener Aussage ist er unglaublich gut in seinem Sport, bekommt nur Einser Noten und muss nur dann alleine schlafen, wenn er das wirklich möchte.
Aber genau schlafen, das kann er nachts nicht, irgendetwas fehlt ihm.
Auftritt: Socrates (Nick Nolte), den richtigen Namen erfahren wir nie, Dan nennt ihn so.
Die Krise für den Protagonisten besteht aus einem Autounfall und der Aussicht, nie wieder richtig an einem Wettkampf teilnehmen zu können.
Ein schlimmer Schlag für einen arroganten, egozentrischen Vollblutathleten.

Und da wären wir auch schon bei dem, was diesen Film, bzw. den Ansatz von anderem unterscheidet:
In der Welt des Sports, per Definition eine Wettbewerbsumgebung in der nur der Schnellste oder Stärkste zählt, definieren sich eben die Menschen innerhalb dieser Welt auch nur über ihre Leistung, so auch Dan

Der Film greift Millmans Romanansatz auf und verbildert den Ausstieg aus dieser Leistungsorientierung.
Dan, diesmal wieder der Protagonist, muss und will lernen, wie man Kraft aus sich selbst erzeugt, nachdem der Unfall weitere Sportliche Leistungen verhindert. Wie man Antworten für sich findet, ohne auf angelesenes oder doktriniertes Wissen zurückzugreifen. Dan lernt, den Müll aus seinem Kopf zu räumen und seinen Verstand frei zu machen.
Er muss begreifen, wie er sich selbst neu definieren kann, jetzt, da seine Hauptausdrucksform seines Selbst, der Sport, Einschränkungen unterliegt.

Der Film ist sicher ungewohnt bis märchenhaft für rational denkende Menschen, aber selbst der abgebrühteste Zahlenjongleur bekommt vielleicht einen neuen Denkanstoß, gewisse Statuten zu hinterfragen und einen besseren Zugang zu sich selbst zu schaffen.

Selbstfindern und -suchern lege ich diesen Film jedoch bedingungslos ans Herz.

Der Roman ist gut umgesetzt und die Stimmung wird durch eigene Ergänzung von Regiesseur und Drehbuchschreiber sogar noch erweitert.
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47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach fast 3 Jahren ist es endlich soweit,, 16. Juni 2009
"Der Pfad des friedvollen Kriegers" erscheint nun auch in deutsch auf DVD!

Das besondere an dieser spannenden Geschichte sind die autobiographischen Elemente aus dem Leben Dan Millman's.
Anhand (s)einer mit viel Hirn und Herz erzählten Geschichte nimmt uns der Sportstudent Dan mit auf seinem Weg vom oberflächlichen, erfolgsorientierten Gewinner zu einer spirituell denkenden, in der "wahren" Wirklichkeit lebenden Persönlichkeit.

Seine Reise beginnt nach einem schlimmen Autounfall als er wieder einmal, getrieben von den Schlafstörungen unter denen er seither leidet, während eines nächtlichen Spaziergangs seinen zukünftigen spirituellen Lehrer "Socrates" trifft.

Socrates beginnt mit Dan den "Pfad des friedvollen Kriegers" zu beschreiten und gibt sein Wissen um die spirituellen Schätze die sich auf diesem langen Weg entdecken lassen an den immer noch in sich selbst gefangenen jungen Sportler weiter.

Das fesselnde an diesem Film sind die vielen kleinen Details in denen sich wohl die meisten wider finden können - wir alle kennen Dan und seine Sicht auf die Welt - entweder entdecken wir, dass wir selbst bereits auf dem Weg sind oder aber schleunigst an den Aufbruch denken sollten.

Die Basis der spirituellen Hintergründe und Ideen dieser autobiographischen Geschichte ist das, wahrscheinlich schon vielen aus Filmen wie What the Bleep Do We (K)now?! (Einzel-DVD) und The Secret - Das Geheimnis bekannte, "Gesetz der Anziehung".

Dan Millman schafft es durch seine ganz nah am wahren Leben orientierte Erzählung die Weitreichenden Konsequenzen dieses die Welt bestimmenden "Grundgesetzes" zu vermitteln.

Wer PW noch nicht kennt sollte unbedingt einen Blick riskieren ... wer ihn bereits gesehen hat wird ihn wahrscheinlich genau so gerne wie ich, immer wieder, bei passenden Gelegenheiten an Liebe Freunde verschenken.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Äußerst unzulängliche Umsetzung, 13. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Peaceful Warrior - Der Pfad des friedvollen Kriegers - Spirit Movie Edition (DVD)
Wenn künstlerische Freiheit darin besteht, ohne dramaturgische Notwendigkeit wesentliche Abschnitte des zu verfilmenden Werkes zu verändern oder ganz wegzulassen, dann wurde hier reger Gebrauch davon gemacht. Der von Nick Nolte gespielte Sokrates wirkt schon sehr sympathisch, die anderen Darsteller können mich nicht besonders beeindrucken.
Enttäuschend ist der Film vor allem dann, wenn man das Originalwerk kennt und im Film wesentliche Sentenzen vermißt. Wer zu faul zum Lesen ist, dem sei das aus 6 CD's bestehende Hörbuch empfohlen. Zwar habe ich die CD's vorwiegend im Auto bei eher nur mäßiger Aufmerksamkeit angehört (was ich nicht empfehlen möchte), aber dennoch habe ich dabei mehr mitbekommen, als der Film zum Ausdruck bringt. Der Drehbuchautor und der Regisseur haben sich wohl eine der Aussagen des Buches zu Herzen genommen, wonach der Weg das Wesentliche sei und nicht das Ziel, denn das Ziel, die Aussagen des Buches filmisch darzustellen, haben sie nur äußerst ungenügend erreicht.
Fazit: Wer einen beschaulichen Film ansehen möchte, der weder durch Action, noch durch Komik, noch durch beeindruckende Landschaftsaufnahmen oder schauspielerische Qualitäten besticht, kann an dieser seichten Unterhaltung möglicherweise seine Freude finden; wem es jedoch um die grundlegenden und in ihrer Gesamtheit erst verständlichen Lehren im ursprünglichen Werk geht, der investiert seine Zeit besser in die Lektüre des Buches oder in das (konzentrierte) Anhören der Hörbuchausgabe. Ohnehin versteht man manches im Film erst, wenn man die Hintergründe aus dem Buch kennt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnliche Weisheitsgeschichte in modernem Gewand, 23. November 2009
PEACEFUL WARRIOR ist die Verfilmung des gleichnamigen Buches von Dan Millman, das bereits vor 30 Jahren in den USA einen großen Erfolg feierte und seitdem zur einschlägigen Selbstfindungs-Literatur auch in Deutschland zählt. Die Geschichte hat autobiographische Züge (handelt von Dan Millman selbst), sie stellt jedoch keine 1:1-Autobiographie dar - und ist auch nur vordergründig ein Sportlerdrama.

Die Aussagen von Buch und Film beschreiben vielmehr beispielhaft einen inneren Prozess - so dass einiges, was (auch im Film) sehr mysteriös erscheint, eher als Bild für eine seelische Veränderung des Protagonisten zu verstehen ist. Ein Film also, der besser mit dem Herzen geschaut werden muss als nur mit dem Verstand. Ein Film, der genau das auch thematisiert: den Verstand mal ausschalten, den Augenblick wahrnehmen, im Jetzt leben - und aus dem Leistungs- und Konkurrenzdenken aussteigen. Ein Film also mit einer guten und universellen Botschaft.

Ziehen wir das bisschen Pathos, das amerikanischen Dramen ja oft zu eigen ist, ab, so bleibt ein überwiegend ruhiger und tiefgründiger und sehr gut umgesetzter Film mit vielen guten Anstößen - abseits des Hollywood-Kitsches, und auch abseits der recht oberflächlichen "Werbefilme" BLEEP oder THE SECRET. Das ist vor allem der souveränen Darstellung von Nick Nolte zu verdanken - und den sehr pointierten Dialogen. Wer sich also gerne auf seiner Sinnsuche inspirieren lässt, wer eine moderne Weisheitsgeschichte mit "Lehrer-Schüler"-Schema sehen und dabei auch noch gut unterhalten werden möchte, liegt mit diesem Film 100 % richtig.

Die DVD enthält als Extras 9 informative Kurzinterviews mit dem Regisseur, den Hauptdarstellern und Dan Millman selbst, ein Making-Of und eine Bildergalerie. Absolute Kaufempfehlung (auch als Weihnachtsgeschenk mit Niveau).
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mäßige Verfilmung, 22. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach der Lektüre des Romans ist diese Verfilmung leider etwas dürftig. Nick Nolte macht sich zwar gut in der Rolle des Socrates, doch das allein macht noch keinen guten Film. Die sehr gute Story des Buches wird zu sehr gekürzt oder sogar abgewandelt, schade.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weisheit verständlich - einfach ansteckend, 30. Juli 2009
Wir haben ihn zu zweit gesehen.

Der eine kennt das Buch und liebt es und ... liebt diesen Film. Die Erwartungen waren groß und haben sich erfüllt. Sogar übertroffen.

Der andere kennt das Buch nicht. Und? Er fand den Film einfach faszinierend und? ... liest jetzt das Buch!

Ein Riesenkompliment an die Hauptdarsteller - besser geht es nicht. Danke für diesen Film.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefsinnig! Berührend! Wertvoll!, 6. November 2009
Zur Story wurde ja schon alles gesagt, daher meine persönliche Erfahrung mit diesem Film:
Ich habe schon viele Filme dieser Art (Spirituell) gesehen, aber dieser hat mich ganz besonders beeinflusst.
Als der Abspann lief, schaute ich aus dem Fenster, und plötzlich war alles so intensiv. Die Töne, die Farben...
Ich war völlig im Moment, in der Gegenwart. All mein Glück, mein innerer Frieden lag im Betrachten der Blätter, die sich im Wind bewegten. Ich habe wirklich selber die im Film vermittelte Weisheit Er-lebt, dass alles Glück, alle Erfüllung in diesem einen Moment liegt!

Mehr kann ein Film garnicht bewirken!
Aber dafür muss man sich wirklich auf den Film einlassen, ohne sich zuviel auf den Verstand, das Kopfkino zu konzentrieren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innehalten -, 30. November 2009
Für mich ist der Film ein wunderbares Beispiel, welche Reserven wir geistiger Natur in uns haben. Er zeigt auf, dass für uns viel mehr möglich wird, wenn wir es uns auch in unseren Gedanken vorstellen können, und an uns glauben. Wenn wir den Plan der Welt leben, bleiben wir im Aussen verhaftet -sprich wir leben unser Ego - .
Wer jedoch mehr will, kann dieses "mehr" nur in sich selber finden.
Geistige Tansformation findet nicht ohne schmerzliche Entwicklung statt. Das Leben selbst, beziehungsweise unser höheres Selbst, kreiert die Situationen, die wir brauchen, um letztlich diese Entwicklung zu vollziehen.
Diese Botschaft konnte ich in diesem Film finden.
Er ladet ein, zum nachdenken, und motiviert im Hier und Jetzt zu leben. Denn halte ich Vergangenes fest, nehme ich alle Ängste in die Gegenwart mit hinein - und erschaffe somit mir die neuen Lebenssituationen. Und bin ich in meiner Vorstellung bereits in der Zukunft, entgeht mir gerade die Gegenwart. Ich lebe dann nicht im Hier und Jetzt.

Der Film ist mehr als sehenswert, voller Humor und macht Lust auf "mehr".
Ich grüße herzlich- Waltraud
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kraft des gegenwärtigen Moments, 23. November 2009
Dieser Film zeigt auf einzigartige Art und Weise, welche Kraft der gegenwärtige Moment in sich trägt. Ja, dass dieser Moment die Kraft selbst ist. Wenn wir in diesen gegenwärtigen Moment eintreten, dann werden Dinge möglich, die zuvor noch als unmöglich erschienen sind.

Die praktische Umsetzung dieser Erkenntnis wird in "Peaceful Warrior" durch einzigartige Bilder vermittelt. Diese bleiben im Gedächtnis und erleichtern dadurch das Umsetzen dieser Erkenntnis ins eigene Leben. In diesem Film geht es nicht um an den Haaren herbeigezogene Hirngespinste, sondern um authentische Erfahrungen, die der Autor des gleichnamigen Buches gemacht hat. Es geht in ihm nicht um graue Theorie, die in einem nebulösen Etwas herumschwirrt, sondern um das auf den Boden bringen und das Umsetzen von neu gewonnenen Erkenntnissen. Es ist ein Vergnügen diesen Film mehrmals anzuschauen und sich immer wieder an ihn zu erinnern, wenn im eigenen Leben das Umögliche möglich gemacht werden will.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Film, 28. August 2009
Der Film gibt die Grundideen des Buches entsprechend den Möglichkeiten sehr gut wieder. Wer wach ist und auf einem spirituellen Weg, für den lohnt sich der Film. Guter Reminder fundamentaler Wahrheiten.
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Peaceful Warrior - Der Pfad des friedvollen Kriegers - Spirit Movie Edition
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