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am 4. Oktober 2015
daß der film allererste sahne ist, braucht man wohl kaum mehr zu erwähnen.
mir gehts in dieser Rezi rein NUR um das wunderschöne Steelbook von zavvi.

ein absoluter hingucker, vorn wie hinten.
das motiv vorn, kann man an dem bild hier leicht erkennen (natürl. ohne schrift und flatschen). hinten sieht man die köpfe beider hauptdarsteller (r.crowe,c.bale). der innendruck zeigt eine filmszene beider (schusswechsel) in s/w.
vorder-wie rückseite wurden zusätzl. lackiert, also in hochglanzoptik gestaltet - wunderschön.

den original engl. filmtitel gibt es "nur" auf dem steel-rücken (3:10 to yuma), da es sich ja um ein zavvi-sammlerstück handelt, eben in engl. ;-)

alles in allem ein wunderschönes sammler-steel mal wieder von zavvi und das zu einem preis, eben für sammler *schmunzel

p.s.: wichtig zu erwähnen wäre sicher, daß der film nur in engl. sprache vorliegt, da dieses sammlerstück nicht im eigentl. sinne für den deutschen markt produziert wurde.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Juni 2011
..........Black Edition, denn die hier rezensierte ist stark gekürzt (dazu am Ende nähere Einzelheiten)!

Das die Koreaner Filme drehen können, wissen wir spätestens seit Meisterwerken wie "The Good, the Bad, the Weird". Das sie nun aber auch im Revenge - Genre neue Maßstäbe setzen, war nicht zu erwarten! Was uns hier erwartet (ich beziehe mich jetzt mal auf die ungeschnittene Black Edition), ist in dieser absoluten, grenzen- bzw. maßlosen Härte wohl noch nicht zu sehen gewesen! Auf wen von den beiden Kontrahenten nun der Titel passt (I saw the Devil), kann man gar nicht so genau sagen, da sich das Blatt bei diesem perfiden Katz und Maus Spiel mehrfach wendet! Der Schwur des Agenten, dass der Killer seiner Verlobten leiden wird wie sie, wird jedenfalls monströs in die Tat umgesetzt.
Hier erwartet uns ein hochklassig inszenierter Thriller und nicht etwa ein Splatter der B - Movie Kategorie!

Leider muss ich hier dennoch einen Stern verteilen, um den potenziellen Käufer nicht zu blenden bzw. vom drastischen Schnitt in der 18er Version abzulenken (es liegen 24 Schnitte mit einer Gesamtzeit von 10 Minuten 56 Sekunden vor)!
Für Fans des Genres - unbedingt die Black Edition zulegen!
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am 7. April 2011
Falls sich jemand auch für den "Artikel" interessiert (leider wird ja hier meist der Film bewertet): Die Version ist um 11 Minuten Gewalt gekürzt, laut schnittberichte com. So ein Zensurmurks kann nur 1 * bekommen. Es gibt eine ungekürzte, ohne FSK Freigabe.
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am 30. Oktober 2015
Bei der Einstufung ab 18 macht man sich schon so seine Gedanken und ich habe es länger hinaus geschoben den Film zu gucken. Man muss aber keine Angst vor schlaflosen Nächten haben, auch wenn es der Film in sich hat. Harmlos ist er nicht.

geht um einen brutalen Mörder, der Frauen quasi wie ein Hobby abschlachtet. Genial gespielt von Choi Min-sik (Oldboy), der in diesem Film wirklich glänzt und den kompletten Film trägt. Ohne ihn wäre der Film nur halb so gut. Einmal aber tötet er eine falsche Frau. Die Frau eines Mannes, der einem Sonderkommando angehört. Der kann nicht ruhen, bis er sich gerächt hat .....

Es ist kein dumpfer Splatter-Film, in dem es Blut nur so regnet. Man sieht auch nicht explizit Schlachtszenen usw. Sehr angemessene Bilder für den Inhalt.
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am 10. Januar 2013
Kyung-chul (Choi Min-sik) ist ein gefährlicher Serienkiller, der seine Opfer auf brutalste Art und Weise tötet. Eines Abends vergreift er sich an der schwangeren Ju-Yeon (Oh San-ha) und tötet sie.
Was er nicht wusste, war, dass Ju-Yeon die Tochter des Polizeichefs Jang (Jeon Gook-hwan) und die Frau des Geheimagenten Soo-hyun (Lee Byung-hun) war. Als man dann schließlich den Kopf von Ju-Yeon in einem Flussbett fand, sieht der Geheimagent Soo-hyun rot und beschließt, sich alleine auf die Jagd nach Kyung-chul zu begeben und ihn für seine ganzen Taten, die er den ganzen jungen Frauen und Ju- Yeon angetan hat, leiden zu lassen.

Der Film "I saw the Devil" von dem grandiosen Regisseur Kim Jee-woon ("Bittersweet Life", "The Good the Bad the Weird") ist in meinen Augen ein gelungener Film und zeigt wieder, dass die Koreaner locker in der Filmindustrie mithalten können. Mal abgesehen davon, dass in der FSK 18 Version fast insgesamt 11 Minuten Gewalt gekürzt worden sind, finde ich dennoch, dass der Film eine ordentliche Härte aufweißt. Und dies nicht zu knapp! Doch schnell stellt sich die Frage, wer nun in wem den Teufel gesehen hat.

Wie schon damals in "Old Boy" stellt auch hier der Koreaner Choi Min-sik sein schauspielerisches Können wieder unter Beweis. Wie gekonnt er den Serienkiller Kyung-chul spielt. Mit was für einer Härte er seine Opfer umbringt und dabei aber diesen gelassenen aber auch zu tiefst verstörenden Gesichtsausdruck beibehält. Auch sein Gegenspieler der koreanischer Schauspieler Lee Byung-hun, bekannt aus "Bittersweet Life", macht seinem Können alle Ehre. Er verkörpert sehr gut die Rolle des Geheimagenten Soo-hyun.

Fazit: Der Film ist nichts für schwache Nerven und dennoch ein grandioser Thriller, der den Zuschauer wirklich für volle zwei Stunden nicht mehr los lässt. Trotz seiner brutalen Szenen ist es in keiner Hinsicht ein so daher geratener Splatter, wie es die Meisten erwarten würden.
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am 28. Juli 2013
Puh, harter Tobak dieses Filmchen von unseren koreanischen Filmemachern.

Ich habe mir die Black Edition aus der Schweiz organisiert, weil ich grundsätzlich nichts zerschnittenes sehen will. Zumindest kann ich nachvollziehen das es hier eine Cut-Version gibt.

Bevor ich auf den Film eingehe kurz zum Bild der BD. Richtig gutes, scharfes Bild. Egal ob in hellen oder dunklen Szenen, bei langsamen oder schnellen Schnitten, hervorragend. Gestochen scharf, schöne satte Farben, sehr guter Kontrast. Absolut nichts zu bemängeln.

So, jetzt zum Film. Wie gesagt, hart, richtig hart. Habe mittlerweile schon mehrere Rachefilme gesehen, natürlich aus Asien, die Amis können ihren Schund behalten (aktuell verfilmen die Pfeifen leider Oldboy neu), denn Handwerklich haben die Asiaten Hollywood teilweise schon mehr als überholt. Vor all Dingen was die Intensität eines Films angeht. Aber dieser Film hier ist defintiv der brutalste und ehrlichste...

Das Gute an I saw the Devil ist für mich, dass der Film trotz seiner harten, teilweise echt ekligen Szenen nicht von diesen lebt. Die Story mit ihren Wendungen, die brillianten Schauspieler, allen voran natürlich Choi Min-sik und Lee Byung-Hun und die Erwartung wie der Film denn jetzt ausgehen mag. Denn wir alle wissen ja, bei den Koreanern geht es immer bis zum bitteren Ende. Und auch der vermeintliche "Held" muss ja nicht immer zwingend überleben.

Der Film hat auf jeden Fall 5 Sterne vedient, aber der Film liegt auf jeden Fall ein paar Tage schwer im Magen, nicht wegen des Gewaltgrades, sondern weil sie so echt wirkt, so unangenehm.

Und wer die Möglichkeit hat an die Black Edition zu kommen, auch wenn sie, wie bei mir, etwas teurer ist, unbedingt machen!
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am 27. Mai 2014
Dieser Film ist ein wahres Meisterwerk! Die Spannung bleibt bis zum Schluß bestehen.
Der Film ist zwischendurch etwas ruhig, was die Dramatik des Themas besonders hervorbringt.
Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut!
Da der Film in einigen Szenen sehr brutal ist, ist er (wie immer in Deutschland) um gute 11 Minuten geschnitten!!!!!!!!!
Für mich ist dies der beste asiatische Film, den ich je gesehen habe!
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am 8. November 2015
Egal ob es die beiden "G.I. Joe"-Filme waren, sein Einsatz im zweiten Teil von "R.E.D." oder der halsbrecherische Western "The Good the Bad the Weird": Lee Byung-hun hat mich bisher immer begeistert.

Auch in "I Saw the Devil" zeigt er wieder sein ganzes schauspielerisches Können. Im einen Moment ein gnadenloser Rächer, im nächsten eine verletzliche, um einen geliebten Menschen trauernde Seele. Ganz großes Kino. Mindestens genauso genial, vermutlich sogar noch ein Stück besser ist der zweite Hauptdarsteller Choi Min-sik - bekannt aus "Oldboy" - der hier eine der schlimmsten Bestien aller Zeiten verkörpert - und das einfach nur absolut furchteinflößend.

"I Saw the Devil" lebt zum einen von sehr viel ruhigen Momenten, die immer wieder den ganzen Film über zu finden sind. Zum anderen ist der Film aber auch ein absolut brutaler Horror-Schocker, in dem es immer wieder zu richtig heftigen Folter-, Mord- und Vergewaltigungs-Szenen kommt, in denen ordentlich Blut fließt. Mehr als einmal fragt man sich - wenn Köpfe ein- oder abgeschlagen, Männer brutal verprügelt oder ein Kiefer auseinandergerissen wird - wie funktioniert das? Es wird mir bei manchen Filmen immer ein Stück weit ein Rätsel bleiben, aber definitiv muss man sagen: großes Lob sowohl an die Schauspieler als auch an das Team der Maske.

Trotz der relativ langen Laufzeit von 141 Minuten kommt so gut wie keine Langeweile auf. Wie bereits erwähnt gibt es zwar immer wieder ruhige Momente, was aber alles andere als schlimm ist. In diesen Momenten hat man dann wenigstens Zeit, das bisher Erlebte erstmal zu verarbeiten, denn manche Bilder sind einfach ganz harte Kost. Am Ende werden viele jedenfalls fassungslos zurückbleiben.

Natürlich nur Uncut zu empfehlen, Finger weg von der brutal verstümmelten deutschen Fassung!
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Mai 2011
Joo-yun (San Ha-Oh), die schwangere Verlobte des Polizisten Kim Soo-hyeon (Byung-Hun-Lee) und Tochter des Polizeichefs (Jeon Kuk-hwan) hat Nachts im winterlichen Korea eine Reifepanne und wartet frierend im Auto auf die Pannehilfe. Ein kleiner, gelber Schulbus fährt vorbei und hält an. Der Fahrer Kyung-Chul (Min-Sik Choi) macht auf die Frau einen sonderbaren Eindruck, aber der Fremde will ihr helfen den Reifen zu wechseln, da die Pannenhilfe eh noch Stunden brauchen würde, um einzutreffen. Sie ist aber sehr froh, als der aufdringliche Fremde wieder in sein Auto steigt, doch der Wagen fährt nicht weiter. Einige Sekunden später wird sie das Abblendlicht des Wagens einschalten, um besser sehen zu können, was draussen geschieht, dies wird aber diese furchterregende Sekunde sein, mit der der Mann mit einer Hammer wie verrückt die Fenster ihres Autos einschlägt. Joo-yun befindet sich nun in der Gewalt eines Serienkillers, dem die Polizei schon länger auf den Fersen ist, weil der Mann auch eine einschlägige Vorstrafenakte hat, aber gefasst werden konnte er bisher nie. Die junge Frau bittet um ihr Leben, doch der Psychopath kennt kein Erbarmen und Joo-yun erleidet einen qualvollen Tod.
Sowohl Vater als auch ihr Verlobter werden einige Tage später völlig traumatisiert sein, denn nachdem ein kleiner Junge bereits ein abgeschnittes Ohr nähe des Flusses gefunden hat, wird die Suchmannschaft kurze Zeit später den Kopf der Toten im Wasser finden.
Kim Soo-hyen lässt sich 2 Wochen beurlauben, aber nicht um die Tat zu verarbeiten, sondern er will in diesen 2 Wochen den Täter ausfindig machen und ihm die gleichen Schmerzen und Qualen zufügen, die seine Geliebte erfahren hat.
Dabei geht der Polizist extrem skrupellos vor, vom derzeit beurlaubten Polizeichef erhält er Akten von vier sehr verdächtigen Männern, bei denen bereits Ermittlungen laufen. Zwei schlägt Kim Soo-hyen krankenhausreif und bei der heimlichen Durchsuchung der Wohnung des dritten Kandidaten findet er den Verlobungsring. Doch anstatt den Täter zu überführen oder die Rache zu vollziehen, beginnt er ein perverses Katz- und Mausspiel mit dem Serienkiller. Kim Soo-hyen will seine Rachegelüste in die Länge ziehen und diese regelrecht auskosten...
Regisseur Jee-woon Kim hat sich bereits in mehreren Genres versucht und unter anderem 2003 den großartigen Geisterfilm "A tale of two sisters" realisiert. Es folgte 2008 der MartialArts-Comedy-Western "The good, the bad, the weird".
Mit "I saw the Devil" gelang ihm ein furioser und äusserst brutaler Serienkillerfilm, der zwar sehr zwiespältig wirkt - aber den Zuschauer mit seiner Wucht extrem packen kann.
Als Genrefilm ist "I saw the Devil" äusserst gut gelungen und man darf sicherlich Wetten darauf abschliessen, dass bald ein glatteres US-Remake erfolgreich in den Kinos laufen wird.
Überhaupt kommen aus Korea sehr interessante Thriller im Serienkiller-Genre, "I saw the Devil" steht in guter Tradition mit weiteren Filmperlen wie "Memories of a Murder" oder "The Chaser".
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am 15. März 2014
hochspannend vom Anfang bis zum Ende
eindrucksvolles Drehbuch mit ausgereifter Handlung
Darsteller mit super Leistung
Dialoge und Synchronisation ausgezeichnet
ein Film der A-Kategorie
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