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Kundenrezensionen

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am 25. Februar 2011
Das neue Murphys-Album verlässt sich, wie mein Vorrezensent erwähnte, sehr auf den irischen Anteil der Musik. Diejenigen, die sich schon bei Sing Loud,Sing Proudüber zuviel Folk- und zuwenig Punkrock beschwert haben, sollten sich den Kauf wohlüberlegen.
Alle anderen bekommen ein exzellentes Album ohne auch nur ein nennenswert schwächeres Lied. Highlights waren für mich die beiden traditionellen Songs, 'Peg O' My Heart' mit Gaststimme von niemand geringerem als 'The Boss' Bruce Springsteen und 'The Irish Rover' (das allerdings sehr stark an die Version der Pogues erinnert). Auch der Titelsong 'Going Out in Style' gefällt mir besonders gut.
Nicht recht nachvollziehen konnte ich allerdings das Thema des Albums: Angeblich feiert es das Leben des Koreakrieg-Veterans Cornelius Larkin. Das geht meiner Ansicht nach in keinster Weise aus den Songs hervor. Nicht, dass mich das stören würde. Eine detaillierte musikalische Biografie wäre wohl nicht so grandios geworden...

Wie bei Dropkick Murphys-Alben üblich ist ein optisch schön gestaltetes Booklet mit allen Songtexten dabei.

Absolut empfehlenswert!
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am 25. März 2012
Hallo,
das die letzte Murphys Platte ein Kracher vor dem Herren war steht außer Frage, aber, und jetzt kommts...

Ich finde es absolut eine Frechheit, das von einem Album so viele Versionen veröffentlicht werden, das selbst der größte Hardcore Fan den Überblick verliert.
Das Album "Going Out In Style" kam damals raus, also ab in den Plattenladen, muß man ja haben. Ein paar Tage später stellt man fest, das Album gibts als Vinyl mit CD und auf der Platte ist ein Bonustrack, hmmm, was tun. Also ab in den Laden Platte mit CD, die man ja bereits hat, kaufen, damit man den Bonustrack hat. Nun gut, ein Jahr später nun gibts genau diese Platte als Special Edition "Live Fenway Park". Was tun, die Platte natürlich kaufen, damit man das Live Album hat. Platte ist da alles bestens, hat man ja jetzt drei mal, aber was ist das, es gibt das Teil mal wieder als Vinylversion, und ratet mal...richtig mit zwei Bonussongs, TOLL. davon mal ab das die US version und die Europa Version auch noch unterschiedliche Tracklisten haben.

Liebe Murphys, ich mag eure Musik wirklich und Live gibtŽs nichts besseres, aber ich finde es echt Sch*****, das es von einer Platte, Millionen Versionen geben muß.
Die deutschen sowie die amerikanischen oder die australischen Fans oder wer auch immer, mögen eure Musik und möchten bitte ein und dieselbe Platte kaufen, mit oder ohne Bonustracks, aber nur einmal und nicht in millionenfacher Ausführung.
Danke
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Kann diese Band überhaupt schlechte Alben veröffentlichen? Das neue Werk nennt sich "Going Out In Style" und beinhaltet wieder einmal fast alles, was ich an dieser Bostoner Truppe mag. Der Folk-Anteil wurde noch ein wenig weiter hochgesetzt, was mir persönlich zusagt. Es gibt wieder mehr Dudelsäcke, Banjos und Tin Whistles zu hören. Stimmungsvolle Partysongs sind genau wie melancholische Stücke vertreten, Bassist Ken Casey übernimmt noch mehr Leadgesang als bisher. Eigentlich könnte man ja sagen, dass die Dropkick Murphys klingen wie eh und je, und in diesem Fall ist es auch gut so, wenn man schon einigermaßen weiß, was man bekommt. Dennoch fehlen die richtigen Übersongs, die etwa auf "Blackout" gleich massenhaft zu finden waren. Deshalb gibt es diesmal "nur" vier Sterne.
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am 2. Dezember 2011
Wie klingt ein Album wenn eine irischstämmige Folk-Punk-Band das irische Lebensgefühl beschreibt? Jedenfalls sehr nahe an diesem Album. Irish Pub-Klänge wechseln mit Punk/Hardcore-Rhythmen ab, Party-Feeling alterniert mit politisch motivierter Wut. Der Opener "Hang Em High" ist das erste Besipiel dafür. Und wenn Bilbo Baggins irischer Abstammung wäre, dann hätte sein 111. Geburtstag sehr nach "Going Out in Style" geklungen. "The Hardest Mile" beschreibt das traurige Schicksal von 57 irischen Bahnarbeitern, die für ihre Mühe (in den USA?) mit Schüssen belohnt wurden, während "Cruel" den alltäglichen Wahnsinn der eigenen Familie und Verwandtschaft beschreibt-wer findet sich da nicht wieder? "Memorial Day" ruft zum bewußten Kampf auf, der folgende Song "Climbing a Chair to Bed" wiederum hat das Leben eines Verlierers zum Thema-zwei Seiten derselben Medaille. "Broken Hymns" beschreibt das Schicksal der jungen irischen Männer, die, kaum in Amerika angekommen, in den Jahren nach 1861 sofort für den amerikanischen Bürgerkrieg rekrutiert wurden (man erinnere sich an Martin Scorseses genialen Film "Gangs of New York"). "Deeds not Words" bringt den Hass auf alle Verräter zum Ausdruck, der folgende Song "Take'Em Down" ruft in schunkelnder Pub-Manier zum Widerstand gegen die Mächtigen (der EU?) auf, "Sunday Hardcore Matinee" ist eine Erinnerung an vergangene Punk/Hardcore-Highlights ,während "1953" eine ergreifende Lobeshymne an die Kraft der Liebe ist. "Peg O'My Heart" (von Bruce Spingsteen gesungen) setzt dieses Feeling fort, das Album schließt mit der ur-irischen Pub-Hymne "The Irish Rover".
So weit, so gut. Es nutzt sicherlich, den Inhalt der Texte zu kennen-aber es ist kein Muß! Ein Muß ist die Musik-und die läßt nicht viel zu wünschen übrig, auch wenn ich die eine oder andere Irish Punk-Großtat von "The Meanest of Times" vermisse. Im übrigen: weshalb ausgerechnet "The Boss" den Titel "Peg O'My Heart" singen mußte, erschließt sich mir nicht, das nur am Rande.
Also: ein (oder mehrere) Sixpack Guiness kaltgestellt, Möbel beiseite geräumt, die Musik auf laut gedreht-und ab die Post, wartet nicht auf Euren "hundertelfzichsten" Geburtstag!
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am 24. Juli 2011
Das Album beginnt mit dem Titel "Hang 'em high" und dieses stimmt einen gleich mal auf all das ein, was noch folgen wird. Der Titel vereint die typischen Trademarks der Murphys, wie z.B. die irischen Klänge und die hervorragenden Gitarrenriffs. Es geht noch einigermaßen gemächlich zu, aber dennoch fühlt man sich gleich beim ersten Track wie in einem Irish Pub! Der Titeltrack "Going out in Style" kommt als nächstes und der lässt sofort mächtig die Sau raus und hat auch noch Prominente Unterstützung zu bieten. So tummeln sich im weiteren Verlauf des Songs Fat Mike (Nofx), Chris Cheney (The Living End) und Schauspieler und Comedian Lenny Clarke. Besonders die Dialoge zwischen besagten Personen stechen in dem Song heraus und sorgen für beste Unterhaltung. Weiter geht es dann mit "The hardest Mile", welcher traditionele Klänge und fette Gitarren bestens zu verbinden weiß. Auch hier gibt es mehr als genug Gelegenheit mit dem Kopf zu wippen und sich zu bewegen. Sehr gelungen. Mit "Cruel" folgt nun der erste ruhigere Song und auch der überzeugt bestens. Ein Song zum gemütlich Bier trinken mit den Kumpels könnte man sagen. Mit "Memorial Day" geht es dann auch wieder etwas flotter zu und man bekommt automatisch Lust das Tanzbein zu schwingen. Auch hier klingen natürlich immer die typisch irischen Melodien mit.

Der inzwischen sechste Track auf dem neuen Dropkick Murphys Album trägt den Namen "Climbing a Chair to Bed" und schlägt in die gleiche Kerbe wie schon Memorial Day und nach wie vor fühlt man sich wie im Irish Pub oder man wünscht sich zumindest dort zu sein und einige Guiness zu kippen! Mit "Broken Hymns" folgt nun eine rythmische Hymne, welche ebenfalls sehr ruhig daherkommt, aber eben sehr gelungen. Die Murphys beweisen hier einmal mehr, dass sie sowohl ruhige Töne als auch laute beherrschen. "Deeds not Words" baut dann sehr stark auf eine Mischung zwischen Dudelsäcken und harten Gitarren und das funktioniert wirklich bestens und bohrt sich richtig extrem in die Gehörgänge. Bis jetzt das absolute Highlight des Albums. Es folgt nun mit "Take 'em down" eine Nummer, die zum großteil auf die Gitarren verzichtet und dafür aber Banjo Rhytmen einsetzt. Ein typischer Song für einen irischen Volkstanz und das macht natürlich gute Laune. Als Titel Nummer 10 empfielt sich "Sunday Hardcore Matinee", welcher alte Hardcore Bands huldigt und mächtig auf das Gaspedal drückt.

Weiter geht es mit "1953", welcher uns wieder einmal in ruhigere Gefilde entführt und welcher die Seele schon fast streichelt mit seiner Melodie. Textlich überzeugt der Song ebenfalls. Dazu kommt, dass es kaum einen Song auf dem Album gibt, der so extrem zum schunkeln einlädt...ich bin sicher der Song kommt hier in Köln gut an *fg*. Es folgt mit "Peg O' my Heart" ein weiteres Highlight des Albums, denn der Boss himself gibt hier ein Gastspiel. Richtig gelesen, Bruce Springsteen unterstützt die Murphys bei dieser Nummer und sein Gesang passt perfekt in das Ambiente und macht den Song definitiv zu einem der stärksten auf dem Album. Song Nummer 13 schließlich und somit auch der letzte dieses Albums, trägt den Namen "The Irish Rover" und ist ein ganz traditioneller Song, was daran liegt, dass es ein irischer Standard ist. Diesem wurde hier eine klare Punk-Rock Infusion verpasst und es rockt zum Abschluss noch einmal so richtig. So muss ein Albumabschluss klingen.

Fazit: Dropkick Murphys liefern hier ein mehr als grundsolides Album ab, welches einen zum einen nach Irland entführt, zum anderen aber eben auch zum heftigen Headbangen einlädt! Man kann hier wirklich keinen Kritikpunkt ausmachen, außer eventuell, dass der Sänger nicht immer ganz verständlich ist, aber wer will das schon beim saufen?

Wertung: 9/10
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am 17. Mai 2012
Die Platten sind grün-durchsichtig und von der Klangqualität her in Ordnung. Keine absolute High-End-Aufnahme, aber doch gut gemacht. Die Optik ist der absolute Hammer!!! Eine CD liegt auch noch dabei: was will man mehr?
Es wäre wirklich unklug, sich das Album als CD oder gar mp3 und nicht Vinyl zu kaufen, wenn man noch einen Plattenspieler besitzt.
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am 4. April 2011
Seit nunmehr 15 Jahren bestechen die Bostoner Jungs der Dropkick Murphys durch rockige Punkmusik mit Folkelementen.
Im Laufe dieser Zeit entstanden sieben, meiner Meinung nach erstklassige, Alben, wobei sie sich alle voneinander unterscheiden. Mal ist es mehr reinrassige Punkmusik ("Do Or Die"), mal etwas folklastiger ("The Warrior's Code") und ein anderes Mal sehr ausgewogen ("Blackout"). Hierbei überwiegen zwar die Eigenkompositionen, doch auch traditionelle Arrangements in Eigentinterpretation finden Platz.
Das neue Album "Going Out In Style" macht einen sehr guten ersten Eindruck auf mich. Es scheint mir das folklastigste Album in der gesamten Schaffensperiode der Murphys zu sein und das kommt wirklich gut! Es ist überraschend und erfreulich für mich, da meine Erwartungen aufgrund der sehr starken Vorgängeralben hoch waren.

Doch um ein wenig mehr ins Detail zu gehen, das Album beinhaltet 13 Songs:

"Hang 'Em High" : Knalliger Opener mit stampfendem Rhythmus, obligatorischem Dudelsack und Mitgrölfaktor. Mir fehlt aber irgendwas, daher 4/5

"Going Out In Style" : Der Titelsong hat, was "Hang 'Em High" nicht hat, so soll es sein! 5/5

"The Hardest Mile" : Der Spannungsbogen wird weiter gespannt, die Qualität steigt höher mit Song Nr.3! Bis jetzt der mit Sicherheit "irischste" Track mit absoluten Partyallüren, eine Livegranate! 5/5

"Cruel" : Es wird ein wenig langsamer, was aber der Stimmung keinen Abbruch tut! Ein angenehmes "Pub-Schunkel-Lied" mit dem unverkennbaren Dropkick Murphys Stempel. Da ich aber nicht unbedingt Fan der ruhigen Songs bin "nur" 4/5

"Memorial Day" : Weiter im Text mit einem der Topstücke des Albums! Ohrwuhrmrefrain mit knalligem Banjo - Ein gute Laune Garant! 5/5

"Climbing A Chair To Bed" : Es bleibt banjolastig und stimmungssteigernd. Würde das Album eine Setlist in einem Pub sein, stünden spätestens jetzt alle auf den Tischen! 5/5

"Broken Hymns" : Langsam frage ich mich, ob es denn überhaupt möglich ist, konstant eine solche Qualität zu halten! Mit "Broken Hymns" ein weiterer seichter Song, der unter die Haut geht und absolut genießbar ist. Hier passt alles! 5/5

"Deeds Not Words" : Die Dudelsäcke sind zurück! Marschmusik vom allerfeinsten, Murphys-typischer Kracher, der den Hörer wieder wachrüttelt - auf sehr angenehme Weise! 5/5

"Take Em Down" : Absoluter Pub Song mit Unplugged Charakter und stampfenden Füßen! Ein netter Zwischenstop, der aber die Qualität nicht ganz halten kann 4/5

"Sundy Hardcore Matinee" : Das Tempo steigt wieder, typischer Song vergleichbar mit "Deeds Not Words" - sehr gefällig mit eingängigem Refrain 4/5

"1953" : Mit Nr.11 wird es wieder ruhiger mit einer schönen Dudelsackspur und klasse Gesang. Könnte die gute Stimmung jedoch etwas ausbremsen. Guter Song, der allerdings nicht immer passt 3/5

"Peg O' My Heart" : Yeah, gegen Schluß wird wohl nochmal richtig aufgefahren! Flotter Knaller mit Bruce Springsteen als stimmliche Unterstützung. Hier geht die Party weiter, gute Stimmung mit klasse Melodie 5/5

"The Irish Rover" : Zum Abschluß eine Eigeninterpretation des traditionellen Songs, gefällt, klingt ganz nach den Murphys, ich würde es aber nicht auf eine Stufe mit "Memorial Day" stellen, daher 4/5

Fazit:

Die Jungs haben es wieder einmal geschafft. Ich habe es vorher nie bezweifelt, doch habe ich insgeheim gehofft, dass sie ihren Qualitätsstandart halten können. Und das haben sie definitiv. Für mich haben sie sich Album für Album mehr in Richtung Folkpunk bewegt und den eigentlichen Streetpunk immer weiter hinter sich gelassen. Darauf aufbauende Kritiken kann ich bestens verstehen, doch mag ich ihre folklastige Musik ein wenig mehr, was "Going Out In Style" zu einem Topalbum für mich macht! Jedes hat seine Vorzüge, hier ist es die reinrassige irische Art! Genießbar wie ein alter Whiskey! Das nächste Album kann meiner Meinung nach gerne mehr Punkstücke aufweisen, doch ergötze ich mich an diesem traditionellen Werk.
Cheers!
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am 16. März 2012
Da komme ich gestern nach Hause und siehe da: die CD ist da. Einen Tag vor Veröffentlichung.

Genauso gut, wie es anfängt, geht es auch weiter. Das Album besteht aus dem bereits bekannten Going-Out-In-Style-Album sowie einer Live-CD mit 18 Stücken (die meisten davon ebenfalls vom Going-Out-In-Style-Album). Zusätzlich liegt dem Ganzen ein Download-Code bei, mit dem man alle Stücke als mp3-Dateien von der DKM-Homepage laden kann (super, da spart man sich direkt das Umwandeln) und außerdem noch ein 725 MB großes Video des kompletten Konzerts dazubekommt.

Im Gegensatz zum Zeitpunkt der Bestellung kann man nun alle Tracks auch in der Produktbeschreibung sehen, weshalb ich hier auf die Auflistung verzichte. Beim Studio-Album besteht kein Unterschied zum vorherigen Release, das Live-Album überzeugt mich absolut. Obwohl der Sound an der ein oder anderen Stelle etwas satter sein könnte, ist die Qualität für eine Live-Aufnahme durchweg in Ordnung. Für mich ist der einzige Wermutstropfen die Tatsache, dass das geniale Intro, das auf dem Konzert in Düsseldorf im Februar 2012 gespielt wurde (The Foggy Dew von Sinead O'Connor & The Chieftains), im Fenway Park leider nicht vorkam, worauf ich aufgrund der zeitlichen Nähe eigentlich gehofft hatte. Dafür ist aber als letzter Song eine Cover-Version des AC/DC-Hits TNT dabei, bei dem Al Barr mit seiner dreckigsten Stimme mal wieder zu absoluter Hochform aufläuft. Absolut hörenswert!

Beim Video bin ich zwiegespalten. Obwohl vom Volumen her deutlich kleiner, bleibt das Video qualitätsmäßig gefühlt nur wenig hinter der Live-On-Lansdowne-DVD zurück (die mich optisch allerdings auch nicht wirklich überzeugt hat), zumindest soweit ich das hier am Computer-Bildschirm beurteilen kann. Ein optisches Highlight ist es in Zeiten HD-verwöhnter Augen allerdings trotzdem nicht. Aber: wenn man es als Zugabe betrachtet (eigentliches Kaufobjekt ist hier ja eher das Audio-Album), finde ich es durchaus gelungen, insbesondere da der Sound absolut in Ordnung ist. Die Songs des Videos weichen in Ihrer Zusammensetzung übrigens leicht von der CD ab.

Fazit: Alles in allem eine absolute Kaufempfehlung für alle DKM-Fans, vom Preis-Leistungs-Verhältnis nicht zu toppen.
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am 23. März 2011
kurz gesagt, wer die band mag, wird das album lieben. mehr "sing loud, sing proud" als "the meanest of times", mehr traditioneller, irischer einfluss als straighter punkrock und vor allem sehr abwechslungsreich. anhand des fiktiven charackters cornelius larkin entwirft die band ein musikalisches kaleidoskop über irisches leben, familienwerte, emmigrantengeschichten und eigener autobiografie. broken hymns ist mit sicherheit eines der stärksten stücke, sehr an irischen folk ala chieftains angelehnt. großer sport!
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am 2. März 2011
Echt geil, was die Murphys da abgeliefert haben!
Die Songs sind alle gefühlvoll aber auch punkig, und die volle Portion Dudelsack etc. gibts auch :)
..und das Beste ist, dass die Songs nach öfteren hören immer besser werden!
Favourites: Hang Em High,Cruel, Memorial Day,Broken Hymns, 1953, Peg O' my Heart und natürlich WALK DON'T RUN!!

Das Einzige was ich gegen diese CD sagen kann ist, dass ich Al Barr in Zukunft wieder öfter Solo hören will.....weil seine
Stimme echt der Wahnsinn ist!
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