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am 22. Juni 2011
Als ich mich hierher verirrte, hatte ich mich über Inhalt und Qualität des Werkes schon informiert und war auf Grund der Verfilmung entsprechend motiviert, mit dem Lesen anzufangen. Leider ist die deutsche Ausgabe unangemessen teuer und die Übersetzung umstritten.
Ich habs mit meinem durchschnittlichen Englisch nun gewagt und muss sagen: Volltreffer.
Das Englisch ist einfach und durch die Wiederholung ungewöhnlicher Wörter in verschiedenem Kontext fast schon ideal, um seinen englischen Wortschatz zu erweitern. Vergleichlesen mit der deutschen Ausgabe (den ersten Band habe ich von Weltbild) ist bestürzend. Auch in der Erstauflage hat man es sich mit dem Übersetzen sehr einfach gemacht!
Bisher hatte ich noch nie einen Roman in Englisch gelesen, aber es klappt vorzüglich. Wenn Sie in der Lage sind, im Internet Seiten auf Englisch zu lesen und zu verstehen, dann seien Sie hiermit ermutigt, die deutsche Ausgabe zu vermeiden und das Original zu lesen.
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am 21. April 2011
George Martins Westeros Saga gehört neben Tolkiens Mittelerde zu den reizvollsten und atmosphärisch dichtesten Orten der Fantasy Welt, wobei sich Martin im Gegensatz zu Tolkien an ein eher erwachsenes Publikum richtet. Zur Saga selber gibt es nicht viel zu sagen, ich denke, die Bewertungen sprechen für sich. Neugierigen empfehle ich die amerikanische HBO TV Serie "Game of Thrones", die in Zusammenarbeit mit dem Autor entstanden ist und eine wirklich gelungene Adaptation des schwierigen Ausgangsmaterials darstellt.
Früher oder später stellt sich dann die Frage, welche Romanversion angeschafft werden sollte.

1.) die alte deutsche Version wurde zur Gewinnmaximierung auf jeweils 2 Bücher je Band ausgedehnt - zu teuer

2.) die neue deutsche Version wurde von Blanvalet pünktlich zum Start der US-Serie neu aufgelegt. Leider wurden viele englische Namen und Örtlichkeiten eingedeutscht, wie man es auch bei Tolkien gemacht hat. Wie in Deutschland üblich sind diese Veränderungen mit der Axt und nicht mit dem Skalpell erfolgt und wirken so teilweise unfreiwillig komisch. Auch hier entsprechen 2 deutsche Bücher einem englischen Band - übrigens noch teurer als die erste Auflage!

3.) Warum nicht das englische Original lesen ? Günstiger geht es nimmer - 4 Bände zum Altpapierpreis in einem schmucken Schuber (dafür gibt es gerade mal die erste Hälfte des ersten Bandes in deutscher Sprache - Gesamtersparnis gut 100€!). Das Englisch in der Westeros Sage ist recht gut zugänglich, wobei es am Anfang vielleicht schwer fallen könnte, die einzelnen Charaktere sicher zuzuordnen. Aber das gilt nur für die "Einlesephase" zu Beginn des ersten Bandes.
Soviel Licht und kein Schatten ? In der englischen Fasung wurde dünnes Papier verwendet, Font und Zeilenabstand sind kleiner bzw. enger gewählt als beim deutschen Pendant. Nur so läßt sich der Inhalt in einem Paperback bewältigen. Das Schriftbild ist für Leser deutscher Romane somit zunächst gewöhnungsbedürftig.

Von meiner Seite uneingeschränkte Empfehlung.
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am 15. Januar 2012
Meine Rezension basiert auf der englischen Originalausgabe. Ich kämpfe mich gerade durch den 5. Band "A dance with dragons". Nachdem ich Buch 1 und 2 mit viel Interesse gelesen habe waren Buch 3 und vor allem 4 meiner Meinung nach viel zu langatmig. Man hat den Eindruck, Martin hat Schwierigkeiten, die Fäden der grob geschätzt 20 Handlungsstränge noch ausreichend in der Hand zu behalten um die Spannung aufrechtzuerhalten. Während ich beim häufig (und meist ungerechtfertigten) zu Vergleichen herangezogenen "Lord of the Rings" von Tolkien die Erfahrung gemacht habe, dass die ersten 200 Seiten mühsam sind, aber im Nachhinein der Glaubwürdigkeit der Story sehr zuträglich sind, habe ich diesen Eindruck bei George Martin's Epos nicht. Im Gegenteil: es wird mittendrin richtiggehend langweilig, weil die Handlungsstränge kaum Höhepunkte haben. Dass viele der Figuren, die man liebgewonnen hat, sterben und einfach keine Rolle mehr spielen, hilft auch nicht weiter. Ich weiss jetzt gegen Ende des Buches 5 immer noch nicht, wohin die Reise letztlich geht, wie ein Höhepunkt aussehen könnte. Das sowas grundsätzlich auch seinen Reiz hat, will ich nicht leugnen, aber denselben Effekt hätte man auch mit zwei Büchern weniger erreichen können.
Ich bin erinnert an die Otherland-Quadrologie von Tad Williams, die - obwohl ein komplett anderes Metier - an derselben Krankheit leidet.
Ich lese das Werk nur weiter, weil ich jetzt zu viel investiert habe, um aufzuhören. Und, um fair zu bleiben, Band 5 ist wieder deutlich besser, vor allem in der zweiten Hälfte nimmt die Spannung wieder zu.
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am 4. April 2011
Über die Buchreihe möchte ich gar nicht viel schreiben. Sie gehört zum aller besten was es gibt. Es ist eine Art Fantasy die so gar nicht wie ''normale'' Fantasy ist. Rezensionen und Zusammenfassungen dazu sollte es genug geben.

Diese Box wurde für das Erscheinen der neuen HBO Serie (Game of Thrones), welche auf den Büchern basiert, neu aufgelegt. Und daher auch darauf ausgelegt, Fernsehzuschauern die sich nun für diese Serie interessieren, auch die Bücher schmackhaft zu machen.
Vielleicht bekommt HBO auch Tantiemen durch die Bilder von Ned und Dany auf der Box. Die Bücher sind die Standard Bantam Taschenbücher die es auch schon vorher gab. Sie sind in einem Schuber enthalten, der auf der einen Seite Sean Bean (Ned), auf der anderen Emilia Clarke (Daenerys) und hinten ''Werbung'' für die HBO Serie zeigt.

Insgesamt ist diese Box für allem für Neulinge, die auf die Buchserie durch die HBO-Serie, oder auch so aufmerksam geworden sind. Es bietet eine gute Gelegenheit alle vier bisher erschienen ASOIAF Bücher (A song of ice and fire) relativ günstig (im direkten Vergleich zum Einzelpreis der Bücher gibt es einen kleinen Bonus) auf einmal (in einem ganz passabel aussehendem Schuber) zu erstehen.

Das Englisch der Bücher ist, mMn nicht so trivial und einfach zum Lesen wie zum Beispiel bei Harry Potter oder Dan Brown. Allerdings nach einer kurzen Eingewöhnungszeit kein Problem.

Ich hab mir dieses Set geholt um die ganze Geschichte nochmal ganz im Orginal zu lesen bis der nächste Band erscheint. Ich habe nach der ganzen Wartezeit (auf Band 5) nicht noch 1 Jahr (oder mehr) Lust auf die gesplittete deutsche Ausgabe zu warten. Der Fünfte Band soll voraussichtlich am 12.Juli.2011 erscheinen.
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am 30. Juni 2012
Üblicherweise stehe ich nicht auf Fantasy ' ich bin eher jemand der sich in der Welt der Technik zuhause fühlt, und sich somit zu den SciFi-Jüngern zählt. Aber die Welt die der Autor geschaffen hat, ist alles andere als die naive, auf männliche Teenager zugeschnittene, und teils lächerliche Kost, die man sonst mit Fantasy verbindet. Die Geschichte, die George R.R. Martin in diesem Set erzählt ist rau, bedrohlich, voller Gewalt und politischer Intrigen. Sie hat einen bittersüßen Geschmack, von dem man nicht mehr loskommt, nachdem man das erste Mal gekostet hat.
Der Autor scheut nicht mal davon Hauptcharakteren den Garaus zu machen, wenn das der Geschichte dienlich ist. Auf diese Weise wird enorme Spannung aufgebaut, und man fiebert jedes Mal mit, wenn es so aussieht als würde es der nächsten Figur, die man in sein Herz geschlossen hat, an den Kragen gehen. Die Dialoge strotzen nur so von Witz und Wortspiel, und erwecken das Gefühl als würde man realen Personen dabei zuhören, wie sie sich unterhalten (aus diesem Grund würde ich jedem empfehlen, der des Englischen mächtig ist, sich dieses Set zu kaufen, und die auf Deutsch übersetzten Bücher links liegen zu lassen). Dem Autor ist es sogar gelungen einige der 'Bösewichte' sehr sympathisch und liebenswert erscheinen zu lassen'überhaupt ist in keinem Zeitpunkt gewiss, wer der Gute und wer der Böse ist. Diese Geschichte kennt kein Schwarz oder Weiss, nur die vielen Abstufungen von Grau. Sie handelt von Einzelschicksalen, zugleich ist sie jedoch episch, und geht auf die globalen Entwicklungen in dieser real anmutenden Welt, die kein Happy End kennt.
'A song of ice and fire' ist ein Meisterwerg welches ich auch Lesern, die dem Fantasy-Genre nichts abgewinnen können, wärmstens empfehlen kann!
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am 3. März 2012
Wie viele bin ich durch die HBO- TV Serie auf diese Bücher gekommen.
Jedoch wusste ich nicht (auch mein Fehler) diese vier Bücher an je 1000 Seiten nur der Anfang einer unfertigen Reihe sind. Hinzu kommt, dass die Qualität der Bücher mit der Zeit abnimmt. Ein neues Buch kommt nur alle 3-5 Jahre.

Positiv:
Positiv ist vor allem der Preis. Die Box ist OK und es ist viel Buch für wenig Geld.
Die Grundideen und Erzählstränge sind spannend und neu. Auch sind viele (wenn leider auch nicht alle) Charaktere ambivalent und nicht einseitig gut oder böse wie das normalerweise bei diesem Genre der Fall ist.

Negativ:
Nachdem ich nun das vierte Buch fertig gelesen habe, muss ich sagen, dass man die ganze Erzählung und wichtigsten Ereignisse auf etwa 40 Seiten zusammenfassen könnte. Oft wird über mehrere Seiten mit Beschreibungen von Bannern, Siegeln und Essen die Geschichte künstlich verlängert. Die Cliffhangers werden zum Teil erst zwei Bücher später (wenn überhaupt) aufgelöst. Es macht mir leider kein Spass mehr und ich will einfach die Bücher fertig gelesen haben. Spannung ist gut, aber sie muss auch irgendwo durch eine Fortsetzung oder Auflösung belohnt werden. Auch nach vier Büchern bleibt das Gefühl, dass man eine Einleitung zu einem Fantasy- Epos liest.
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am 10. Juni 2012
Unlike "The Neverending Story" by Michael Ende, which does have
an ending, it seems to me that George R. R. Martin's Song
of Ice and Fire truly aims to become a never ending story. The
vast amount of (mostly unfinished) sub plots and characters is
endless indeed. Yet, any good story needs a conclusion and there's
none within reach for this one. In fact, it's getting more complex
and blown up with each volume. It may be a common fault in the
fantasy genre to mistake sheer length and failure to provide
a worthy conclusion for epic prowess, but the vast amount of
positive reviews here still surprises me.

That being said, let me also mention the strong points. George
R. R. Martin depicts a dark and complex world full of intrigue.
Refreshingly, his characters aren't strictly black or white as
in many other fantasy novels. The plot does have some interesting
elements that could have made his story a masterpiece: politics
and scheming, the threat posed by the "Others", religious zeal
and the return of the dragons. Sadly, that's about it, concerning
the positive aspects.

At the end of the forth book the main plot has hardly proceeded
at all, compared to where it was by the end of the first volume.
Sometimes it seems to me, that the author himself has lost track
of all his characters. Consequently he just lets some of them
get lost or killed - only to introduce new ones again.

All in all, when I finally finished reading this set, I felt
like the author left me with a mess consisting of unanswered questions
and unfinished sub plots that'll probably take him a least another 4 volumes to
clean up. And that'd be 4 volumes that I'd rather not read anymore.
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am 18. September 2012
The author's style lies somewhere between Terry Brooks and Tad Williams. He avoids Brooks' endlessly repetitive descriptions ("...the small party... the small party... the small party...") but doesn't reach the sheer poetic level of Williams' continual stream of new metaphors. All in all very readable, despite his constant use of passive past tense where active would be nicer to read (he uses, almost exclusively, the "-ing" form of past-tense verbs, which my teachers taught us to avoid, e.g. "was looking" instead of "looked" or "was walking" instead of "walked"). Additionally, he often writes "you" when "one" would (IMO) be more readable/appropriate. Granted, these are purely stylistic issues, and do not detract from the otherwise well-written story.

This particular Kindle bundle is a tiny bit annoying in that the page count only applies to the first of the four books, so after the end of the first book the Kindle says "page 695 of 695" for the remainder of the 4 books, making navigation a pain in the bottom when one wants to traverse to and from the appendices to look at the family tree descriptions or the maps of the realm. For that alone i would prefer to have purchased these as 4 individual books, but... it was significantly cheaper to buy them as a set, so i won't complain too much about that ;).
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Zuerst: Ich habe die ganze Reihe zu Hause stehen und kann mit leichten Abstrichen bei Band (7+8 Deutsch) der ganzen Reihe 5 Sterne geben. Nachdem es danach einen Bruch/Einschnitt bei den Übersetzungen gab, habe ich angefangen den folgenden Band im Original zu lesen. Martin wirft einen wieder mitten in die verschiedenen Handlungsstränge seiner zahlreichen Protagonisten, da nützte mir auch sein erklärendes Vorwort, welches leider im deutschen Band 9 fehlt, nicht wirklich etwas.

Also musste Band 1 der Originalsaga her, was dank Kindle in zweierlei Hinsicht keine schwere Entscheidung war. Zuerst der annehmbare Preis und dann die Übersetzungshilfe, die im Kindle mit dem Oxford-Dictionary schlummert (Martin's englischer Wortschatz ist manchmal ganz schön anspruchsvoll).

Nun habe ich entdeckt, dass alle 4 Bände zu einem unschlagbar günstigen Gesamtpreis als Kindle-Ausgabe vorliegen. Kurz einmal gerechnet und jetzt habe in den ersten Band doppelt und trotzdem bei 4 Bänden noch gespart.

Ein Nachteil des Kindle nur, was mache ich jetzt mit Band 1 „A GAME OF THRONES“? ;-)
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am 12. September 2013
Diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf die Umsetzung als eBook, nicht auf die Erzählung selbst.

Die "Gehe zu" Funktion des Kindle erlaubt das gezielte Ansteuern einzelner Kapitel.
Für mich ist das bei dieser Serie besonders interessant, da hier Kapitel jeweils aus der Sicht bestimmter Charaktere geschrieben sind.
In Zukunft möchte ich hintereinander nur die Tyrion Kapitel lesen, um nur die Sicht diese Charakters noch einmal am Stück zu lesen.

Dies ist mit dieser Version der eBooks leider nicht so gut möglich, da die Kapitel lediglich mit "Chapter XY" benannt sind (im Inhaltsverzeichnis und damit auch der "gehe zu" Funktion).
Ich habe mir daher alle Bücher noch einmal einzeln gekauft. Hier sind die Kapitel im Inhaltsverzeichnis so benannt, wie auch im Buch selbst (Vorsicht: Es gibt verschiedene Versionen. Dies ist nicht bei allen so!)

Tipp: Dies lässt sich auch in der Vorschau gut erkennen.
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