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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen16
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am 30. Oktober 2002
Am Anfang stand ein Riesenschock: als ich zum erstenmal Limit hörte, wäre ich fast vom Sessel gefallen. DAS soll der neue und lang erwartete Deichkindhit sein? WAS? Beim zweitenmal fand ich ihn schon recht witzig und spätestens beim drittenmal war ich hin und weg. Und genauso erging es mir mit dem Album. Sicherlich sind die Texte recht unkonventionell (man höre und staune bei Sex im Kopf u.a.), aber trotz allem recht kreativ. Ich war schon ein Riesenfan von Bitte ziehen sie durch und meine Erwartungen wurden hinsichtlich des Nachfolgers zumindest in dem Punkt nicht enttäuscht, dass man mit sowas nicht rechnen konnte. Trotz aller Kreativität des Sounds, der Beats und der Raps kann ich abba dennoch nur 4 Sterne geben, da der Vorgänger doch um Längen besser ist. Man muss sich ein bißchen mit der Musik beschäftigen, bevor man das Album als Ganzes wirklich mag, aber es lohnt sich am Ende. Sicherlich reicht die Crew vom Deich nicht an die 5 Sterne heran, aber dennoch haben sie ein immer spaßig anzuhörendes Album kreiert, das einem auch nach dem zweiten und dritten Anhören immer noch Freude bereitet.
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am 17. September 2002
Tja, wer hätte das gedacht! Vor zwei Jahren, und bis heute von der Rapjugend gedisst, kommen die Gören aus dem Norden daher und legen ne Pladde hin die einfach sehr fresh ist, und das ist heut zu Tage im Rap Bereich aus Germany schon wieder was besonderes, denn die "fetten Jahre" sind vorbei!
Vergleiche mit Fischmob und Fünf Sterne inbezug auf den Wortwitz und Beats fallen mir auf, jenseits von Starsinn und "wir sind die bösen Buben". Die Sprung in Richtung, tanzbare Beats und den Schulterblick ins Elktrolager, hat Ihnen gut getan. Heraus zuheben sind vorallem die Single "Limit", "Wer sind die Gören", und "Crew vom Deich". Live sind die neuen Songs der Hammer auf Pladde sowieso, also meine Empfehlung: KAUFEN!
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am 26. November 2002
Als nicht absolut eingefleischter Fan des deutschen Hipp-Hopp kostete es mich schon Überwindung, die schwerverdienten Kröten für das neue Deichkind-Machwerk rauszuhauen. Doch da mich "Bitte ziehen sie durch!" mega-geil geflasht hat, habe ich mich doch dazu durchgerungen. Nach dem strangen Deutschrock-Intro stellt die "Crew vom Deich" ihren neuen Sound vor. Da habe ich schon gemerkt, dass ich mit dem Anhören der Scheibe am besten bis zum Sommer warten sollte. Für mich klingen viele Songs nach Low-riding am Strand von Kalifornien, abgemischt von Dr.Dre persönlich. Auf jeden Fall völligst anders als auf "Bitte ziehen sie durch!" , aber auf keinen Fall schlechter. "Limit", daß fast schon als Techno Hipp-Hopp durchgeht, ist für das komplette Album nicht charakteristisch. Die Beats und Bässe kommen straight, atmosphärische Klänge untermalen das mit sprachlichen Höchstleistungen gespickte Werk. Kaufempfehlung für Leute, die keinen Nachfolger von "Bitte ziehen sie durch!" erwarten, sondern sich auf einen absolut neuen Style einlassen können. Spätestens wenn die Scheibe zu Sonnenschein und Baggersee im Player rotiert wird sich die Investition lohnen.
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am 9. April 2012
Eines der trashigsten Deichkind Alben: Neben vieler guter Tracks im alten Deichkind-Rap Stil, mit freakigen Texten, finden sich auch viele kleine Schnipsel Blödsinn und all solchem Zeug, weswegen ein echter Deichkindfan die Klöterklikke so gern hat.
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am 19. April 2005
Dies ist für mich eines der besten Hip Hop Alben aus deutschen Landen.
Obwohl...hier bekommt man viel mehr. Abwechslungsreich von derbe bouncend bis sexy smooth und durchweg mit witzigen, frechen, unglaublich rollenden Reimen versehen.
Die meisten werden zuerst irritiert sein, ob des ausgefallenen Styles und des Genremixes. War "bitte ziehen sie durch" noch nah an herkömmlicher Hip Hop Kost, gehen Deichkind mit "noch fünf Minuten Mutti" völlig neue Wege. Mit vielen elektronischen Elementen geben sie den Tracks was völlig eigenes und die Ironie einiger Texte eröffnet sich einem manchmal erst beim zweiten oder dritten hören.
Das Album als Geheimtip zu bezeichnen wär sicher falsch aber hier werden auch viele Spass haben die sonst mit deutschem Hip Hop nichts anfangen können.
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am 6. Oktober 2009
Deutscher Sprechgesang und seine Folgen. Zunächst waren dort seine Erfinder Die Fantastischen Vier und lange Zeit danach nix. Es folgten die Hamburger Formationen Fettes Brot und Fischmob und wieder gingen einige Jahre ins Land. Plötzlich waren da 5 Sterne Deluxe aus dem Norden und genau aus dieser Region kommt auch die Truppe Deichkind. Den Kindern da oben muss deutlich mehr Quasselwasser verabreicht worden sein. Auf dem Debüt "Bitte ziehen sie durch" von Deichkind war der Ohrwurm "Bon voyage" vertreten, der viele Hüften zum Wackeln gebracht hat. Mal hören, ob der hier vorliegende Nachfolger auch so etwas zu bieten hat. Beim erstmaligen Hören hält man die Platte für zu verrückt und durchgeknallt. Doch Verrücktheit und Durchgeknalltheit sind die Vornamen von Deichkind. Wie sonst kommt man auf die Idee, eine Platte mit "Introduction D'Allemagne", einem Schlager im besten Peter Maffay-Stil, zu beginnen? Klar müssen Hip-Hopper immer von sich überzeugt sein, so auch diese "Crew vom Deich", was sie durch den Refrain "Du meinst Du weißt gut bescheid, äh äh Baby tut mir leid / Ich weiss was, was Du nicht weißt / Niemand stoppt die Crew vom Deich" beweisen wollen. Und außerdem sind sie einfach "Geborn für das!". Vielleicht ist es auch ein "Geheimnis", welches natürlich nicht verraten wird, dafür aber Tipps gegeben werden, wie "Ihr fragt Euch sicher wie die Typen auf die Texte komm / Bestimmt nicht wie ihr denkt, mit 'nem Blick ins Lexikon". Diese Band bezeichnet sich auch gern als "Königlich royal" mit einem Residenzsitz im Hamburger "La playa". Viele Leute in meiner Altersklasse werden den Song "Wer sind die Goern?" gut nachvollziehen können, denn man ist nun leider in einem Alter, wo einem junge Leute in Discotheken den Rang ablaufen und man sich alt fühlt. Textlich lautet das dann treffend so: "Die haben das Büffet versaut im Backstage sieht das ähnlich aus / Die wollen die Bude auseinander nehm / Ich glaub da stehen die drauf / Klamotten für Dicke und das Gepose für Dumme / Ich kann das nicht mehr sehn zieh die Hose hoch Junge" und "Die Drecksgören verwüsten die Gala / Die benehmen sich ja schlimmer als die Gäste bei Pilawa". Den oben angesprochenen gesuchten Ohrwurm wird man dann in "Limit" finden, einem Song mit derbem Basslauf und affengeilem Refrain. Ganz verrückt ist dann der Country-Song "Da wo", der aber wenigstens original vom Truck Stop Mitglied Lucius Reichling auf der Geige begleitet wird. Zwischen diesen ganzen Songs gibt es immer wieder Slapstick-Nummern wie "Devils fist" oder "Dwen (Kollege von Shane)", die leider nur bedingt witzig sind und zu sehr an die Formation Studio Braun erinnern. Fazit: Insgesamt gesehen ein gutes zweites Album.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Juni 2006
Nach dem Erfolg der Single "Bon Voyage" vom Album "Bitte Ziehen Sie Ducrh!" legen Deichkind nun mit "Noch 5 Minuten Mutti" nach - und der Name ist hier gleichermaßen auch treffend: den abwechselungsreichen, aber dennoch interessanten Songs kann man sich kaum entziehen. Und neben den Hip-Hop-Beats machen die lustigen Lyrics auch einen Großteil dieses Albums aus. Allein ein Blick auf die Rückseite der CD genügt: dort findet man Titelnamen wie "Taranthula In The Darkness" und "Prof. Dr. Gerhardt Köpke", ebenso wie die Single "Limit". Alles in allem ein wirklich gelungenes Album, das mit Wortwitz und gutem Sound den Weg ins Gehör schafft.

Einziges Manko: auf die Dauer kann man sich die 22 Tracks nicht anhören - lieber in kleine Portionen unterteilen. Ansonsten ein deutsches Hip-Hop-Album, das vom Feinsten kommt.
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am 25. April 2008
Hallo,

wer Hip Hop deutsch mag, muß das Album haben...
Witzig & Stylisch...
Anspieltip "Limit":-))

Viele Grüße,

Patrick
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am 7. Juni 2009
An alle Freunde von deutschem HipHop: kaufen. Ich kannte dieses Album bevor ich es gekauft habe und bin heute sehr froh es meiner CD Sammlung begrüßen zu dürfen. Deichkind war schon immer einer der hellsten Sterne auf dem (deutschen) HipHop Markt und dieses Album gehört zu den absoluten Meilensteinen.

Viel Spaß damit,
Boris
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am 22. Oktober 2002
Das erste Album "Bitte ziehen sie durch" fand ich wirklich gut. Flammenmeer, T2Zwei, Weit Weg und Imbissmief haben mich überzeugt. Das war noch Hip Hop.
Doch bei dem neuen Album "Noch 5 Minuten, Mutti" erinnert nichts mehr an diesen Erfolg. Die Beats erinnern an Pop, Techno und Co. Die Texte zeugen von der Dummheit der Verfasser und reichen schon fast an die von MOR ran. Zudem versuchen alle, ihr Stimmen so lustig zu verstellen, was dem ganzen auch noch einen nervigen Beigeschmack gibt. Dann noch langweilige Hintergrundmelodien, Selbstverherrlichung und ein Inhalt à la "Wir kiffen und sind stolz drauf" und der Misserfolg ist perfekt.
Als wäre all das nicht genug, fängt beinahe jedes Lied mit dem Refrain an. Das vermindert die Eintönigkeit nicht gerade.
Was hier in anderen Rezensionen als "tanzbar" benannt wird, ist das, was mein Urteil umreißt. Wenn Hip Hop in Zukunft so wird wie das neue Deichkind-Album, verkommt er zu Techno...
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