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Kundenrezensionen

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am 20. Januar 2012
Ich kann die überaus negativen Kritiken zu diesem Album nicht ganz nachvollziehen. Für mich ist es seit Jahren das mit Abstand beste Album von Alvin. Endlich besinnt er sich wieder zu den Wurzeln, sprich zum Blues. Das er es noch richtig drauf hat, beweist er vor allem bei den längeren Titeln. Mal gefühlvoll und meist so flink, wie wir ihn aus seinen frühen TYA-Jahren her kennen und lieben. Die Versiionen von "Goin' Home" und "Johnny B. Goode" lassen nichts zu wünschen übrig und sind mitreißend dargeboten. Sicher hätte seine Begleitband etwas eigenständiger und versierter sein können, aber zum gelingen dieser Aufnahme reicht es durchaus. Deshalb nur 4 Sterne. Ich kann das Album bedenkenlos allen Blues-Rock-Freunden empfehlen.
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am 25. September 2003
Alvin Lee ist einer der wenigen Guitarreros, die "Johnny B. Goode" nicht erst am Ende ihres Repertoires bringen, sondern es sich leisten können, Berry's Standard-Zugabe mitten im Set zu präsentieren. Kein Wunder, wenn man selber einen Song wie „I'm Going Home" als Erkennungsmelodie mit sich führt!
Und weil wir schon bei „I'm Going Home" sind, diese Version hier kocht gewaltig! Überhaupt ist diese Live-Aufnahme von `94, bei der Alvin Lee (vocals, guitar) von Steve Grant (vocals, keyboards); Steve Gould (vocals, bass) und Alan Young (drums) begleitet wird, eine heiße Sache. Und das konnte man vom Gitarren-Dinosaurier der späten `60er/frühen `70er Jahre nach solchen Ausrutschern wie der Mitt-70er Live Aufnahme IN FLIGHT eigentlich gar nicht mehr erwarten.
Hier besinnt sich Lee aber mehr seinen Anfängen und präsentiert hauptsächlich Alt- bis Uraltmaterial seiner TYA-Zeit, angefangen bei Sonny Boy Williamson's „Help Me" vom `67er Debut-Album über „Skooboly Oobly Doobob" und „Hear Me Calling" von STONEHENGE und dem zweiten Williamson Titel, „Good Morning Little Schoolgirl", von SSSH bis zu „Love Like a Man" von CRICKLEWOOD GREEN. Dazu gibt's dann noch einige Rock'n Roll Standards wie schon erwähntes „Johnny B. Goode", Dave Edmunds `70er Jahre Hit "I Hear You Knockin'" und „Rip It Up" sowie „Keep on Rockin'", „Long Legs" und „I Don't Give a Damn" vom damals aktuellen Album 1994. Einfache Geradeaus-Musik, ohne Wenn und Aber. Und damit ist Alvin Lee ist zu seinen Wurzeln zurückgekehrt, zum Blues und noch mehr zum Rock'n Roll. Überzeugendes `Alterswerk`!
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am 29. September 2005
Nein, das ist nun wirklich nur schwerlich anzuhören. Lieblos genudelte Soli mit angezogener Handbremse, zweitklassige Mitmusiker (hier hört man erst einmal, wie gut und wichtig Chick Churchill, Leo Lyons und Ric Lee waren), ein gemeucheltes "I'm going home", das kann vermutlich manch Amateurcombo besser.
Abzuraten!
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am 15. September 2005
Alvin Lee und seine eher schwache Begleitcombo nicht mehr in Hochform. Die Luft ist raus, da helfen auch Klassiker wie "Going home", "Help me"(mit demselben Mundharmonika und Gitarresolo wie auf "Long Legs")oder "Schoolgirl" samt"love like a man" nichts mehr. Wer Lee nicht kennt, kann durchaus auf den Geschmack kommen, wer weiß, wie Ten Years After solche Nummer spielen (damals und heute), findet`s kotzig. Denn auf "Live in Vienna" ist viel mehr Schatten als Licht.
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am 27. Dezember 2012
Wer sein spass hat an guten Rhythm & Blues Musik, sollte sich diese C.D./Platten umbedingt holen. Es ist ein sehr guten live aufnahme, mit alle bekannte stucken von "10 Years After" darauf. Ich war echt überrascht wie gut die angehort hatte. Kann ich Höchestens Empfehlen.
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