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Kundenrezensionen

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am 21. August 2009
Ich habe alle Bücher von Preston & Child gelesen - auch die Solo-Veröffentlichungen. Bisher hielt ich "Ice Limit" für das schwächste Buch, aber diesen Titel hält jetzt "Cemetary Dance" inne. Natürlich kann nicht jedes Buch super sein und "schwach" heißt hier im Vergleich zu vielen anderen Autoren nicht gleich "schlecht". Aber bei dem gewohnt hohen Niveau hatte ich Erwartungen und wurde enttäuscht.

Special Agent Pendergast ist sicherlich eine der interessantesten Figuren - aber die Art, wie er in den letzten Büchern von einem etwas exzentrischen und genialen FBI-Agenten zu einer Art Superman mutiert ist, finde ich etwas albern. Die anderen Figuren verkommen zu bloßen Statisten - auch der Mitstreiter D'Agosta.

Die Plots der Bücher haben sich ja immer durch recht spezielle Themen ausgezeichnet, aber in diesem Buch ist alles so konstruiert und an den Haaren herbeigezogen, dass das Wort "hanebüchen" geschmeichelt ist. Und trotz der reißerischen Themen finde ich das Buch einfach nur langweilig. Wirklich interessante Figuren und Orte sind Fehlanzeige. Die Geschichte dreht sich meist nur darum, wie alle im Dunkeln tappen und irgendwelche langweiligen Rechercheaufgaben erledigen. Der Gegenspieler bleibt ebenso farblos wie auch die anderen Figuren.

Ich habe das Buch nach den über 400 Seiten aus der Hand gelegt und kann mich immer noch über die wenig durchdachte und äußerst krude konstruierte Story ärgern.

Trotzdem ich ein Fan von Pendergast und D'Agosta bin, wäre vielleicht mal wieder etwas Abwechslung gut - eine Geschichte ohne die üblichen Verdächtigen und etwas durchdachterem Plot.
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am 19. Januar 2010
Ohne jetzt die erzählte Geschichte aufrollen zu wollen, die Story des Buches ist sehr konstruiert. Auch habe ich mich selten so durch einen Preston, Child gequält. Es kommt keine wirkliche Spannung auf. Nach den wirklich guten Werken der Vergangenheit, hat mich dieser Roman doch eher enttäuscht. Die beiden sollten sich überlegen die Reihe der Pendergast-Romane zu beenden, oder zumindest eine Pause einzulegen. Der Schwung der früheren Romane ist deutlich verflogen. Wie in anderen Romanen, macht sich auch hier die Unsitte breit, über Detailbeschreibungen Seiten zu schinden. Für die Geschichte und die Zusammenhänge sind diese teilweise völlig irrelevant. Ein Roman wird nicht dadurch besser, dass er die 500 Seiten Grenze sprengt. Manchmal ist weniger einfach doch mehr.
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am 31. Oktober 2009
Seit Urzeiten Fan von Preston/Child wollte ich auch dieses Werk lesen, bin jedoch froh bis zur Ausgabe des Paperpacks gewartet zu haben. Spannend, gruselig - erfüllt den "Standard" der erwartet wird ... und doch verliert Agent Pendergast im Laufe der Zeit vieles an seiner Aura - von d'Agosta ganz zu schweigen. Da jedoch laufend die Freunde von beiden sterben, warten wir gespannt wie die Serie weitergeht ... bis das der letzte unter der Erde weile ...
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am 22. Februar 2010
Douglas Preston und Lincoln Child sind wieder in ihrem Element.

Mit Cemetery Dance haben sie erneut eine fesselnde Geschichte des FBI Agenten Pendergast aufs Papier gebannt. Der grobe Verlauf kommt uns nicht unbekannt vor, es beginnt mit Mysteriösen Todesfällen und die ersten Erklärungen sehen unglaubwürdig aus, aber dennoch fängt man an ein wenig an sie zu glauben.

Wenn man sich ein wenig in das Englisch der Autoren eingefunden hat kann man das Buch auch als nicht Muttersprachler sehr gut lesen, notfalls muss man sich ab und an ein Wörterbuch zur Hand nehmen. Dies tut der Spannung aber keinen Abbruch.

Die Verarbeitung des Buches macht einen sehr guten Eindruck und hat mir viel Freude beim lesen bereitet.

Wem die bisherigen Geschichten rund um den Agenten Pendergast gefallen haben und sich nicht scheut das Buch im Original zu lesen ist hier in jedem Fall gut bedient. Wer noch nichts von den Geschichten rund um den FBI Agenten Pendergast gelesen hat sollte aber besser erstmal auf eines der älteren Bücher zurück greifen, da die Person als "bekannt" vorrausgesetzt wird. An dieser Stelle sei auf das erste Werk "Relic, Museum der Angst" bzw "The Relic" im Original verwiesen.
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am 8. Juni 2010
Da ich es nicht abwarten konnte, bis die deutsche TB-Version erscheint, habe ich bei der englischen Version zugeschlagen. Dies ist das dritte Preston/Child Buch, welches ich in der OV gelesen habe und ich muss sagen, dass sich die Mühe lohnt. Pendergasts spezieller Humor und D'Agostas schroffe Art kommen einfach ganz anders zur Geltung als in der Übersetzung.
Zum Buch kann ich sagen, dass es wieder mal eine überdurchschnittlich gute Leistung der beiden Autoren darstellt. Es führt das beliebte Ermittler-Duo wieder in eine spezielle Location New Yorks in der sie den Mord an einem alten Freund aufklären müssen. Spannend geschrieben ist die Story allemal und es werden auch keine allzu großen Gedankensprünge vom Leser erwartet. Ein in sich schlüssiger Roman, den ich innerhalb kürzester Zeit durchgelesen habe. Einzig fehlen die besonderen Momente aus den früheren Werken wie "Relic" oder "Attic", die so sehr fesseln, das man schon mal die Haltestelle verpasst.
Dennoch kann ich "Cementary Dance" nur empfehlen und freue mich schon sehr auf "Fever", den nächsten Roman der Pendergast-Reihe!
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am 27. August 2010
Das Buch passt wunderbar in die Pendergast Reihe, um die Zusammenhänge zu verstehen, sollte man vorher die anderen Bücher gelesen haben. Preston&Child haben wieder tief in die Trickkiste des sonderbaren und Spannenden gegriffen. Das einzige was nicht schön ist, dass eine der Hauptpersonen aus den vorherigen Büchern, stirbt, aber es war nötig, um die Spannung in den Buch zu halten. Viel Spaß beim Lesen. Ich freue mich auf weitere Pendergast Abenteuer.
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am 27. September 2013
Die Bücher von Douglas Preston und Lincoln Child sind, wie immer, äußerst spannend, die Handlung ist sehr schnell und hat immer einen Hauch von Fiction/Mystery, was jedoch am Schluss immer versucht wird wissenschaftlich erklärt zu werden. Dies gelingt manches Mal besser oder auch schlechter, was der Spannung aber nicht schadet.
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am 2. Juli 2009
Sollen Sie schon andere Bücher von Preston & Child gelesen haben, werden Sie hier viele alte Bekannte treffen. Ist der Microkosmos von P&C Neuland, stellt "Cemetery Dance" einen durchaus guten Einstand dar, da es sich um eine abgeschlossene Story handelt.

Mysteriöse Voodoo-Morde in New York halten A. Pendergast und V. D'Agosta auf über vierhundert Seiten auf Trapp und garantieren anspruchsvolle Spannung bis zum Schluss. Wie dieser genau aussieht, dürfte selbst für Kenner der Bücher von P&C (auch auf Englisch sehr eingängig) nicht (oder besser, wieder mal nicht) vorauszusehen sein.

Fazit: Gelungene Unterhaltung mit dem Agenten aus New Orleans. Nichts auszusetzen. Also 5 Sterne. Lesetipp!
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am 15. Juni 2009
Der neueste Roman des genialen Duos führt uns zurück in die Häuserschluchten und Parks von Manhattan, wo Special Agent Pendergast und NYPD Lieutenant D'Agosta den Spuren eines mysteriösen Mörders folgen, der seine Wurzeln tief in der afrikanischen Obeah-Magie zu haben scheint. Eine fanatische Sekte im äußersten Norden Manhattans scheint als Auftraggeber geradezu prädestiniert-zumal die Glaubensbrüder durch nichts und niemanden gestört werden wollen...
"Cemetery Dance" folgt im Großen und Ganzen den Linien des klassischen Thrillers, wobei das Element des Unerwarteten an jeder Ecke auflauert und meisterhaft in Szene gesetzt wird. Weniger barock als z.B. sein Vorgänger Wheel of Darkness (Special Agent Pendergast) erinnert der Roman eher an frühere Werke von Preston/Child, z.B. Dance of Death oder Reliquary.
Kein großer Neuentwurf also, aber immerhin gediegener Mainstream in Vollendung. Wer Thomas Harris und Mo Hayder mag, wird "Cemetery Dance" lieben-den anderen sei dieses Buch darum nicht weniger empfohlen!
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am 13. Februar 2013
Though one of the story hero must die at the begining the book continue to exite further reading with all those vooddo's touch and all the surroundings of the Museum of National History. Make sense to read first Thunderhead to get known the main actors in this book.
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