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Queen Games 6072 - Lancaster, Brettspiel
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2011
Autor: Matthias Cramer
Spielerzahl: 2 - 5
Dauer: 60 - 90 Min.

Spielidee:

Jeder Spieler repräsentiert eine aufstrebende Adelsfamilie im England des 15. Jahrhunderts. Durch taktisch klugen Einsatz ihrer Ritter versuchen die Spieler die meisten Machtpunkte zu Ehren des neuen Königs, Henry des V. von Lancaster, zu erlangen.

Spielvorbereitung:

Jeder Spieler erhält:
° ein Castle-Tableau, das seine Burg darstellt,
° sechs Burg-Ausbauplättchen, von denen eines gleich auf dem Tableau platziert wird,
° einen Ritter der Stärke 1 und einen Ritter der Stärke 2 (im Vorrat gibt es zudem noch Ritter der Stärke 3 und 4),
° etwas Gold, zwei Knappen, Stimmplättchen und einen sog. 'Stimmstein' (zur Abstimmung über Gesetze).

Drei derzeit gültige Gesetze werden auf dem Parlamentstableau bereit gelegt sowie drei neue Gesetze, die in dieser Runde zur Abstimmung stehen.

In jedes der 9 Counties (Grafschaften) auf der Hauptkarte werden verschiedene Adeligenplättchen gelegt (jeweils eines weniger als Spieler mitspielen).

Es werden zwei Konfliktkarten aufgedeckt. Diese symbolisieren eine Auseinandersetzung mit Frankreich.

Spielablauf:

Das Spiel läuft über 5 Runden, jede Runde umfasst 3 Phasen (Platzieren der Ritter, Parlament, Erträge).

Platzieren der Ritter

Die Spieler platzieren reihum jeweils einen ihrer Ritter, bis alle Ritter eingesetzt sind. Diese können zum Beispiel auf die einzelnen Grafschaften gesetzt werden. Jede Grafschaft setzt dabei einen gewissen Stärkewert des Ritters voraus (von 1 - 4). Zu Beginn können daher nicht alle Counties besetzt werden. Jeder eingesetzte Ritter kann durch Knappen verstärkt werden. Setzt ein anderer Spieler einen stärkeren Ritter (ggf. zusammen mit dessen Knappen) in diese Grafschaft, wird der dort befindliche Ritter verdrängt.

Ritter können auch auf ein nicht durch ein Ausbauplättchen belegtes Feld der eigenen Burg gesetzt werden.

Schließlich können sich die Ritter auch an einem Konflikt mit Frankreich beteiligen. Hierfür wird ein Ritter bei einer Konfliktkarte platziert. Die ersten sechs eingesetzten Ritter erhalten dafür sofort eine Gunst des Königs (z. B. Gold, Knappen, ein Adeligenplättchen aus einer Grafschaft oder die Aufwertung eines eigenen Ritters).

Parlamentsphase

Nun wird über jedes der drei neuen Gesetze einzeln mittels Stimmplättchen und Stimmsteinen abgestimmt. Am Ende der Abstimmung gibt es in jedem Fall drei gültige Gesetze. Das können neue Gesetze sein oder bisherige, wenn ein neues keine Mehrheit gefunden hat. Die gültigen Gesetze werden nun ausgeführt. Z. B. bekommt der Spieler mit dem meisten Knappen einen neuen Ritter der Stärke 1; für zwei Konflikte, in denen man beteiligt ist, erhält man ein Ausbauplättchen für seine Burg oder wer drei Ritter der Stufe 1 platziert hat, erhält 5 Machtpunkte. Insgesamt sind 18 verschiedene Gesetze im Spiel, was für viel Abwechslung sorgt.

Erträge

Jede Grafschaft bringt dem dort eingesetzten Ritter bestimmte Vorteile: Entweder kann der Spieler sich ein Adeligenplättchen nehmen (sofern noch vorhanden) oder den weiteren Vorteil der Grafschaft nutzen (einen neuen Ritter der Stufe 1 auf sein Tableau nehmen, einen Ritter aufwerten, ein neues Burg-Ausbauplättchen einsetzen, Knappen, Gold, Stimmsteine oder Machtpunkte erhalten). Für drei Gold kann sich der Spieler sowohl das Plättchen als auch den Vorteil sichern! Den Adeligen platziert der Spieler an die Tafelrunde in seiner Burg. Jedes der neun verschiedenen Adeligenplättchen darf dort nur ein Mal vorkommen.

Jeder Ritter in seiner Burg bringt dem Spieler ebenfalls bestimmte Vorteile wie Gold und Knappen oder die Möglichkeit, für die Abgabe von Knappen einen neuen Ritter aus dem Vorrat zu nehmen oder einen Ritter aufzuwerten. Die Burgausbauten bringen die gleichen Vorteile, aber dauerhaft. Ein Ritter muss hierfür nicht mehr eingesetzt werden. Danach werden noch neue Stimmsteine entsprechend der Zahl der vorhanden Adeligen an der Tafelrunde verteilt.

Zuletzt werden die Konflikte ausgewertet: Entspricht die gesamte Ritterstärke Englands mindestens der auf der Karte angegebenen Stärke Frankreichs, erhalten die beteiligten Spieler Machtpunkte (der Spieler, der die stärkste Rittermacht stellt, erhält die meisten Punkte) und die Konfliktkarte kommt aus dem Spiel. Gewinnt Frankreich, wird die Karte samt der eingesetzten Ritter in die nächste Runde verschoben. Dort können sich dann weitere Ritter am Kampf beteiligen. Gewinnt Frankreich in der nächsten Runde nochmals, geraten die beteiligten Ritter in Gefangenschaft und können nur gegen Gold ausgelöst werden, gewinnt England im zweiten Anlauf werden die Machtpunkte für die stärkste Rittermacht wie gehabt vergeben.

Damit endet eine Runde und es werden zwei neue Konfliktkarten aufgedeckt und drei neue Gesetzesvorschläge auf das Parlamentstableau gelegt.

Spielende:

Nach Abschluss der fünften Runde erhalten die zwei Spieler mit der größten Gesamtstärke ihrer Ritterschaft noch Machtpunkte, ebenso die zwei Spieler mit den meisten Burgausbauten. Auch die Adeligen an der Tafelrunde bringen noch Machtpunkte. Es gewinnt der Spieler, der auf der Machtpunktleiste am weitesten fortgeschritten ist.

Bewertung:

Matthias Cramer entwickelt sich zum echten Geheimtipp. Nach dem kleinen aber feinen Taktikspiel Glen More legt er nun ein richtig 'großes Spiel' vor. Und das nicht nur in Sachen Ausstattung: Das Material ist umfangreich, schön anzusehen und stabil. Eine Augenweide (das hat aber leider seinen Preis, gerade nach der generellen Preiserhöhung von Queen Games).

Nettes Detail: Die Ritter werden durch schöne Holzquader (mit Aufklebern) dargestellt. Ein Ritter der Stufe 1 ist genau halb so hoch wie ein Ritter der Stufe 2. Dieser wiederum ist halb so hoch wie ein Ritter der Stufe 4. Liegen Ritter mehrerer Spieler daher über- und nebeneinander (etwa bei den Konfliktkarten), sieht man auf einen Blick - nämlich durch die Höhe des Ritterstapels - wer die größte Rittermacht besitzt.

Auch spielerisch macht Lancaster Einiges her. Die taktischen Möglichkeiten sind vielfältig. So können die Spieler zunächst auf den Ausbau ihrer Burg setzen und von deren Erträgen profitieren oder vor allem die eigene Ritterstärke ausbauen. Möglich ist auch, sich auf die Adeligenplättchen zu konzentrieren, um damit in jeder Runde Stimmsteine und am Ende viele Machtpunkte zu erhalten. Wer viel Gold besitzt, kann in den Grafschaften stets beide Vorteile absahnen - eine höchst erfolgreiche Strategie. Auch die Beteiligung an den Konflikten bringt handfeste Vorteile (vor allem, gerade im Zusammenspiel mit einer großen Rittermacht. Es sind daher viele verschiedene Siegstrategien denkbar, was das Spiel so interessant macht.

Ein weiteres reizvolles Spielelement sind die Gesetze, die in jeder Runde zur Abstimmung stehen und bestimmte Vorteile bringen. Allerdings sind die für einen selbst günstigen Gesetze in der Regel nicht lange genug im Spiel, um eine längerfristige Strategie darauf aufzubauen, weil in jeder Runde stets drei neue Gesetze zur Abstimmung stehen und man nicht alle bisherigen gegen die Stimmen der übrigen Spieler 'verteidigen' kann.

Die Interaktion zwischen den Spielern ist recht hoch. Zum einen können Ritter in den Counties verdrängt werden, bei den Konfliktkarten entsteht ein Wettlauf um die größte Rittermacht auf Seiten Englands und schließlich gibt es die Abstimmung über die Gesetze, wo die verschiedenen Interessen der Spieler aufeinanderprallen.

Die Spieldauer ist nicht allzu lang (ca. 75 Min. bei drei Spielern), gerade wenn man die Mechanismen und Abläufe verinnerlicht hat.

Fazit:

Für mich ein hervorragendes Strategiespiel. Das schöne Material macht sehr viel Lust auf das Spiel. Die Mechanismen sind durchdacht und erlauben verschiedenste Vorgehensweisen beim Einsetzen der Ritter und der Entscheidung, welche Vorteile ich für mich anstrebe. Die vielfältigen Gesetze bringen weitere strategische Elemente ins Spiel. Lancaster macht sehr viel Spaß und lädt immer wieder zum Spielen ein. Eindeutig fünf Sterne - Höchstwertung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2014
GESAMTNOTE: 8,5

Material: 09 • Einstieg: 07
Spielgefühl: 09 • Langzeitspaß: 08

Das Spiel

Steigt ein in die Welt der Ritter des 15. Jahrhunderts in England zur Zeit König Heinrich des V. und sichert Euch die Macht und die Zustimmung der Adligen.

Dem Autor ist mit diesem schönen Spiel ein guter Wurf gelungen. Ein spannender Bietmechanismus (mit Rittern und Knappen) rund um die besten knappen Ressourcen und Burgenausbauten aber auch die Entwicklung von neuen Gesetzen und Feldzügen gegen Frankreich führen zu einem temporeichen unterhaltsamen Spiel. Spannend sind auch die unterschiedlichen zeitlichen Koalitionen der Spieler, die sich im Laufe des Spiels immer wieder finden und schnell auflösen. Dieser Mechanismus passt ganz gut in die damalige Zeit hinein.

Den Sieg machen die Spieler mit der stärksten Rittermacht, den meisten Burgausbauten sowie dem höchsten Einfluss beim Adel unter sich aus.

Auch wenn zu Zweit möglich, macht das Spiel - wie viele Vielspielerspiele - zu mehr als 3 Spielern Spaß.

Material - 09

Sehr hochwertiges Spielmaterial aus Holz und fester Pappe. Neben dem Spielplan stehen den Spieler je 8 Ritterfiguren in 5 Farben, ein Ausbautableau sowie ein Sichtschirm (notwendig für den Bietmechanismus; damit die Gegner die Ressourcen nicht überschauen können) zur Verfügung. Dazu gibt es ein Gesetzesspielfeld und zwei Materialaufbewahrungsfelder (positiv, damit man bei vier - fünf Spielern nicht immer über den Tisch greifen muss)

Einstieg - 07

Die Spielanleitung ist gut verständlich. Aufgrund der Komplexität des Spieles benötigt man dennoch einige Zeit um zu starten, da es eine Vielzahl an Möglichkeiten gibt, Strategien zu spielen.
Negativ an dieser Stelle, dass man beim ersten Spiel einige Zeit damit verbringt, die ganzen Ritter mit kleinen Aufklebern zu bekleben. Diese Zeit sollte man einplanen.

Spielgefühl- 09

Alle mit denen ich dieses Spiel bislang gespielt habe, waren nach wenigen Spielzügen vom interessanten / innovativen Bietmechanismus begeistert, mit dem man die eigenen Ritter in den jeweiligen Burgen, Feldzügen oder in der eigenen Burg platzieren muss, um an neue Ressourcen (Geld und Knappen) oder aber auch weitere Ritter zu kommen. Je häufiger man das Spiel spielt, um so routinierter laufen die Prozesse ab, so dass die 60 Minuten Spieldauer nicht unrealistisch ist (bei den ersten Partien eher in Richtung 90 Minuten). Schön ist auch die Lösung mit den Knappen als zusätzliche Verstärkung im Bieten.
Man muss sich jedoch beizeiten zusätzliche Ritter zulegen, sonst wird man im Laufe des Spiels schnell abgehangen.

Langzeitspaß 08

Lancaster wird immer wieder gefragt, da man die Partien mit sehr positiven Elementen verbindet. In einem eingespielten Zustand sind dann 1h auch als interessante Alternative für das Zweit- oder Drittspiel des abends zu sehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2014
Abgesehen von der Thematik des englischen Mittelalters und den Konkurrenzkämpfen der Adligen um die Gunst ihres Königs, ist dieses Spiel ein schöner Einstieg in die Thematik sogenannter "Workerplacement" Spiele. In jeder Runde setzt man nach und nach seine Mannen ein um bestimmte Aktionen durchzuführen, wobei die Gegenspieler naturgemäß auch immer wieder die eigene Suppe drastisch verdünnen können. Da man auf die verschiedensten Weisen zu Siegpunkten kommen und somit auch verschiedene Taktiken ausprobieren kann, läuft eigentlich keine Partie wie die andere ab. Über die Spielmechanik haben die anderen Rezensenten sich bereits reichlich geäußert, und dem ist nichts hinzu zu fügen. Allerdings möchte ich eine Empfehlung aussprechen für jene, denen bspw. Stone Age bereits zu seicht, Agricola andererseits zu mühselig ist. Ich würde es in etwa im Feld dazwischen ansiedeln bezüglich der Komplexität.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2011
Dieses Spiel habe ich auf der Messe in Essen 2011 zum ersten Mal gespielt. Nach dem Testspiel habe ich es mir sofort mit den neuen Gesetzen, die erst im November erscheinen weden gekauft. Unsere Spielgruppe fand das Spiel sehr gut.

In der ersten Bewertung wurde das Spiel bereits erläutert.

Der Preis von 39,95 schreckt sicherlich viele ab. Trotzdem ist das Spiel super verarbeitet. Das Material ist ebenfalls toll. Die Spielmechanismen sind klar definiert. Vor allem Ritter platzieren und die Gesetztsphase ist bei einem fünf Spieler Spiel super.
Neben Fresko + Fresko Erweiterung mein zweites Spiel von Queen Games.
Das Spiel hat zusammen mit Matthias Cramer fünf Sterne verdient.
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am 24. März 2013
Der Ablauf wurde bereits beschrieben, daher erspare ich mir Wiederholungen.

Die Ausstattung ist funktional und macht Lust aufs Mitspielen. Zu zweit ist das Spiel durchschnittlich, mit vier Spielern (zu fünft habe ich es nicht gespielt) geht es ganz schön ab. So viele nette Optionen doch leider kann man nicht alle spielen und die Konkurrenz schläft nicht. Häufig wird ein genialer Plan durch die Mitbewerber zerstört und rasch muss ein Plan B her. Zum Glück geht es allen so.

Locker leicht dahin spielen geht nicht, alles will gut geplant sein.

Sehr gute Unterhaltung garantiert! Ein Top-Spiel.

Übrigens: Auch M. Cramers Erstling Glen More ist eine echte Empfehlung!
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am 7. April 2014
Ein wirklich gutes Spiel, dass durch seine unterschiedlichen taktischen Möglichkeiten und die zufällige Reihenfolge der zu wählenden Gesetze auch nach mehrfachem Spielen interessant bleibt.
Besonders hat mich die Hochwertige Produktion erfreut, da die mitgelieferten Steine aus Holz anstatt Plastik sind, und starker karton für die Burg und so verwendet wurde. Es ist auch erfreulich, dass eine Kartonabtrennung für die Packung mitgeliefert wurde, sodass man nicht einfach alles in die Schachtel stecken muss.
Strategiefreunden sehr zu empfehlen!
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am 20. Januar 2015
Lancaster kommt ohne Zufallseinflüsse aus und bleibt bis zum Ende spannend und sehr voneinander abhängig. Die vielen Elemente, die beachtet werden wollen, können aber schnell dazu führen, dass einzelne Spieler sich minutenlang nicht zu einer Aktion entschließen können.

Wer an einem Spieleabend mal einen echten 'Brainteaser' möchte, dem kann ich Lancaster uneingeschränkt empfehlen.

Am besten spielt es sich mit 3-5 Spielern, zu zweit habe ich es noch nicht ausprobiert.
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am 6. Juli 2015
Auch aktuell immer noch eines der besten (relativ komplexen) Strategiespiele.
Viele Aspekte sind beim Spielen zu berücksichtigen. Die Grafik des Spielplans ist schlicht (wohl zuliebe der Übersichtlichkeit), aber dennoch geschmackvoll, die Spielkomponenten sind optisch und haptisch sehr attraktiv und wertig. Es eröffnet sich eine tolle Spielathmosphäre. Anders als bei vielen anderen Strategiespielen gibt es bei Lancaster sehr viel Interaktion.
Rundum gelungen!
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am 16. August 2014
Durch Zufall bin ich auf das Spiel gestoßen und das obwohl es bereits seit 3 Jahren auf dem Markt ist. Ich meine nach den ersten Partien, dass es unterschätzt ist und alle guten Eigenschaften eines Legespieles mit sich bringt. Für den Preis ist insbesondere das Material ein Hammer - ich würde sogar sagen über konzipiert. Ein muss für Liebhaber dieser Art von Strategiespielen.
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am 28. April 2014
The game is really nice. From 10 years old I'd say. I've played it only once but my company enjoyoed it a lot. The shipping was perfect and although it was a used game it was perfect. Very good job from the seller.
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