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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht meckern, genießen!
Im Grunde genommen scheinen die Strokes es den Leuten ja nie recht machen zu können. Room on Fire" war angeblich zu sehr wie das Debüt, First Impressions..." wiederum zu anders....
Auch jetzt wiederholen die einschlägigen Medien wieder genau die gleichen Phrasen wie bei den letzten beiden Alben auch, hinterlassen dabei aber den Eindruck, als...
Veröffentlicht am 19. März 2011 von LMZ

versus
6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dass es die Strokes ...
... im Jahre 10 nach ihrem Debüt "Is This It" nicht würden einfach haben, dürfte ihnen selbst, aufgeweckte, clevere Kerlchen, die sie sind, klar gewesen sein. Und da in dem Jahr, in welchem wieder zentnerweise Elogen auf den Erstling zusammengeschustert werden - in etwa: "Wo warst Du, als ..." - sowieso alles nur vergleichend gedacht und gesagt wird, haben...
Veröffentlicht am 18. März 2011 von Mapambulo


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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht meckern, genießen!, 19. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Angles (Audio CD)
Im Grunde genommen scheinen die Strokes es den Leuten ja nie recht machen zu können. Room on Fire" war angeblich zu sehr wie das Debüt, First Impressions..." wiederum zu anders....
Auch jetzt wiederholen die einschlägigen Medien wieder genau die gleichen Phrasen wie bei den letzten beiden Alben auch, hinterlassen dabei aber den Eindruck, als hätten sie die Platte nur kurz angespielt. Die Strokes zeichnet nun einmal aber aus, dass sie zwar zumeist ein paar Hördurchläufe brauchen, die Songs sich dann aber im Ohr festsetzen und auch für die nächsten siebzig Jahre auf dem MP3-Player bleiben können (auch wenn man dann sicherlich schon andere Technologien hat...). Bei anderen Bands mag es zwar sein, dass sich schneller offensichtliche "Hits" (herrjeh, besprechen wir hier etwa Mainstreamscheiße?!)herauskristallisieren, die einem dann aber nach vier Mal hören auch auf die Nerven gehen.

Ich kann jedem nur empfehlen, auch Angles" mehrere Anläufe zu geben. Mir ging es ähnlich wie einem anderen Rezensenten hier, beim ersten Durchhören war ich auch zunächst etwas enttäuscht. Nachdem ich die Platte nun aber ungefähr zehnmal gehört habe, gefällt sie mir genauso gut wie die drei Vorgänger. Irgendwo im Internet habe ich von jemandem den Kommentar gelesen, dass die Leute endlich mal über "Is this it" hinwegkommen sollten. Dem kann ich nur beipflichten. So erfrischend und ungestüm das Debüt auch war, mir persönlich haben die beiden Nachfolger immer besser gefallen.

So, nun zu den Songs auf Angles": "Machu Picchu" ist ähnlich grandios wie die Opener der letzten beiden Alben, "What ever happened" oder "You only live once", die meiner Meinung nach immer noch zu den besten Strokes-Songs gehören. Die erste Single-Auskopplung "Under cover of darkness" ist zwar sehr schön, aber eigentlich eher einer der schwächeren Songs auf "Angles".
"Games" und "Metabolism" waren für mich am schwersten zugänglich, doch mittlerweile spuken auch sie in meinem Kopf herum. Warum die meisten das düstere "YouŽre so right" nicht mögen, kann ich nicht so ganz nachvollziehen, ich finde den Song gerade zum Ende hin sehr kraftvoll. "Two kinds of happiness", "Taken for a fool" und "Gratisfaction" sind typisch Strokes und schaffen es automatisch, dass sich ein glückliches Grinsen auf dem Gesicht ausbreitet. "Call me back" erinnert auch etwas an Fab Morettis Projekt Little Joy, ist dabei aber etwas komplexer und hat dementsprechend eine längere Halbwertszeit. Der Abschluss "Life is simple in the moonlight" gehört für mich zu den bislang schönsten Strokes-Songs.

Es bleibt dabei, die Strokes vermögen es wie nur wenige andere Bands, immer noch eine derartige Euphorie auszulösen, dass man aufstehen und herumlaufen muss. Es wäre nur schön, wenn wir auf die nächste Platte nicht wieder über fünf Jahre warten müssen!

Gebt auch diesem Album eine Chance, es lohnt sich!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Strokes der Post-Nullerjahre, 24. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Angles (Audio CD)
Es hat in den letzten Jahren fraglos einige großartige Sachen, spannende Debütalben gegeben, allerdings meist eher im Avantgarde oder Elektronikbereich. Die Rockmusik dümpelte jedoch eher so vor sich hin, denn das Garagenrockrevival, das die Strokes bekanntermaßen 2001 mit Is this it lostraten, wurde von den zahlreichen Epigonen eher langweilig und eben als lahmer Abklatsch fortgesetzt, ohne dem ganzen etwas wirklich neues hinzuzufügen. So sind auch einige dieser Bands entweder ganz in Vergessenheit geraten oder haben es geschafft durch eine Hinwendung zu Mainstream oder Stadionrock nun als Poster neben dem von Justin Bieber in den Zimmern kleiner Mädchen zu hängen. Selbst die Vogelwelt fand das zum Teil offenbar so unerträglich, dass eine Taube während eines Konzertes einer dieser einstmalig guten, mittlerweile peinlichen Bands beschloss, ihren Darm in den Mund eines der Bandmitglieder zu entleeren. Deutlicher kann man wohl kaum zum Ausdruck bringen, was man von einer derartigen musikalischen Entwicklung hält. Nicht so die Strokes; diese haben eine einerseits enervierende, andererseits womöglich aber nötige und kluge Pause von über fünf Jahren eingelegt, um Angles auf die Beine zu stellen. Natürlich bauen sich da immense Erwartungen auf, die eigentlich kaum erfüllbar sind. Im putting your patience to the test singt Julian Casablancas in der ersten Zeile des Openers Maccu Picchu und man denkt unwillkürlich: Ja, verdammt! Wenn man fragt, ob sich das Geduldigsein denn gelohnt hat, kann man das jedoch auch nur mit Ja beantworten. Weder ist Angles ein Aufguss der vorigen Platten noch ist es eine völlige Abkehr vom bekannten Strokes-Sound. Es finden sich Songs, die auch auf Room on Fire (Taken for a fool; Life is simple in the moonlight), Is this it (Under cover of darkness) oder FIOE (Metabolism) gepasst hätten. Manche Stücke wiederum hören sich an, wie Thin Lizzy und The Kinks in den 80ern, nur eben übertragen auf die Gegenwart und mit einem strokesken Anstrich. Das bereits erwähnte Maccu Picchu greift das reggeaeartige Intro von Automatic Stop auf, zieht dies aber konsequent den ganzen Song über durch und ist damit schon einmal ein perfekter Song für den kommenden Sommer. Das post-punkmäßige YouŽre so right hat durchaus Ähnlichkeit mit River of Brakelights von Phrazes of the Young, der Solo-Platte von Casablancas und das ist meiner Meinung nach absolut begrüßenswert. Games hat zwar Synthieflächen, aber entgegen einiger Behauptungen ist da trotzdem auch eindeutig eine Gitarre zu hören. Im Großen und Ganzen bietet das Album viel Abwechslung, sowohl gute Laune und Verve als auch Melancholie und ein bisschen Experimentierfreude. Bei Gratisfaction soll angeblich zum ersten Mal auf einer Strokes-Platte auch der ganze Rest der Truppe den Refrain im Chor mitschmettern und was Julian so mit seiner Stimme anstellen kann, ist ja ohnehin immer wieder erstaunlich. Somit ist das ganze eine ausgewogene Sache und man stellt erleichtert fest, dass die Strokes viele ihrer jüngeren Nachahmer nach wie vor locker in die Tasche stecken und ihren Stil und alles, was sie großartig macht, in die Gegenwart der Post-Nullerjahre überführt und erweitert haben.

Allerdings wäre es schön gewesen, wenn im Booklet auch wieder die Lyrics abgedruckt gewesen wären und, ganz ehrlich, ein bissel länger hätte das Album auch sein können. Wenn die Strokes sich wieder fünf Jahre Zeit lassen für ihr nächstes Album, sind 10 Songs etwas wenig, um nicht irgendwann Mangelerscheinungen zu bekommen. Gerüchten zufolge sollen sie ja aber bereits an der fünften Platte arbeiten, so dass wir vielleicht hoffen können, diesmal schon in einem oder auch zwei Jahren mit neuem Stoff" versorgt zu werden.
Klare Kaufempfehlung für Angles und wer die anderen Platten noch nicht kennt, sollte sich diese ganz schnell besorgen und erleben, wie RockŽn Roll einem wirklich das Leben retten kann, ganz wie in jenem Song der einstigen Strokes-Vorbilder von Velvet Underground.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 10 Jahre danach, 23. März 2011
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Angles (Audio CD)
Mit einem musikalischem Paukenschlag und dem dazugehörigen übertriebenen hype der Musikpresse eröffneten die Strokes - fast im Alleingang - die 00er Jahre. ,Is This It' war für einige Jahre in Augen der einschlägigen Medien das Maß aller Dinge im Alternative Rock. Kein Zweifel - das Album war sehr gut, glänzte mit einem frischen Sound, der sich zwar auf den Post-Punk der späten 70er frühen 80er bezog, klang aber trotzdem modern und eigenständig. Es wunderte dann auch niemanden daß die Band mit dem - immer noch guten - ,Room Of Fire' nicht mehr ganz an die Qualität des Debuts anschließen konnte; das dritte Album ,First Impressions of Earth' war dann aber doch eine herbe Enttäuschung.

5 Jahre und etliche Soloprojekte später versucht man nun den Neustart. Die 00er Jahre sind auch - hochoffiziell durch die Fachpresse wegen der Auflösung der White Stripes - für beendet erklärt worden und die Strokes tun mit ,Angles's das ihrige dazu, zu beweisen, daß man 2011 nicht mehr so klingen kann wie 2001.

Wer sich nun ein ähnlich herausstechendes Album wie ,This Is It' erwartet wird wahrscheinlich enttäuscht sein - runderneuert und frisch klingt die Band aber dennoch. Die songs sind wieder bedeutend besser als auf dem Vorgängeralbum, Julian Casablancas Stimme hat immer noch diesen besonderen, leicht verschlafen wirkenden Ausdruck, aber die Richtung ist nun eine andere. Zwar erkennt man die Band vom songwritiing her schon beim ersten song, aber Alternative Rock ist das nicht mehr. Das ist New-Wave Gitarren Pop der immer gerade so retro-modern hip gestrickt ist, daß er nie plagiatorisch wirkt und aufgemotzt wird der Sound der Band hier durch Synthies und elektronische drums. Bei `Games' oder ,Taken For A Fool' geht es bspw. gleich ab in die früh-80er Synthie-pop Disco. Und wenn Casablancas ab und zu das guturale Glucksen Rick Ocasek's als Stilmittel einsetzt, dann sind das nicht die einzigen Referenzen an die Cars die hier aufblitzen.

Auch handwerklich haben Sie dazugelernt, das hört man schon beim recht großartigen ,Two Kinds Of Happiness', sonwgriterisch allerdings ist der Unterschied zu vor 10 Jahren nicht so groß, nur daß Sie den songs heute das Gewand anziehen, das eigentlich auch damals schon super gepaßt hätte, den kompositorisch war ja auch ,This Is It' schon eine Popplatte.

,Angles' ist kein ,instant classic',aber es ist ein Album das interessante Strukturen, gute songs und ein doch wieder rescht eigenständiges Klangbild bietet und es ist eine Platte die als Gesamtheit gut funktioniert. Die Mischung aus Kanten und Eingängigkeit gelingt der Band hier sehr gut und was vielleicht das Wichtigste ist: sie schaffen es aus der Gitarrenband Alternative-Rock Ecke herauszukommen. In ,Metabolism' sind sogar Gitarrenläufe und Harmonien drinnen die den song fast prog-mäßig wirken lassen - so als ob Muse ihren unnötigen bombastischen Ballast über Bord werfen würden. Und bei ,Life Is Simple In The Moonlight' warten dann Joy Division gleich um die Ecke.

Stilmäßig breiter gefächert und wiedererstarkt wirken Sie auf dieser Scheibe und verbreiten den Eindruck, daß man auch in den 10er Jahren mit ihnen rechnen muß. Kein absolutes Meisterwerk, aber definitiv mehr und besser als man es erwarten durfte.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders- und das ist auch gut so!, 18. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Angles (Audio CD)
Dass die Strokes sich für dieses Album fünf Jahre lang Zeit gelassen haben war schon ein harter Brocken. Nachdem jetzt alle Wogen geglättet und etliche (auch empfehlenswerte) Soloalben veröffentlicht wurden, kommt also mit Angles das lang ersehnte Album. Hat sich das lange Warten gelohnt? Meiner Meinung nach ja!

Schon beim Opener Machu Picchu zeigt sich: die Strokes, wie wir sie bisher kannten, wagen sich in neue Territorien- bleiben dabei aber immer ihrem einzigartigen Sound treu. Wer sich also über den ein oder anderen Synthesizer oder Funk-Einfluss nicht ärgert, wird das Album sicher mögen!
Den Leuten, die dem Album nur zwei Sterne gegeben haben möchte ich raten, es sich noch ein paar Mal anzuhören. Manche der Songs stechen eben erste beim zweiten oder dritten Mal Hören heraus- bleiben aber dafür umso länger im Gedächtnis!

Anspieltips:
-Machu Picchu (meiner Meinung nach einer der besten Strokes-Song seit Whatever Happenned)
-Taken For A Fool (klingt einfach nach den Strokes- hätte auch schon auf Is This It sein können)
-Life Is Simple In The Moonlight (siehe da, die ruhigen Töne beherrschen sie auch- mit Bravour)

Fazit: Ein wunderbares, abwechslungsreiches Album für alle (offenen) Strokes-Fans und alle, die es werden wollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkes Album!, 22. April 2011
Von 
A. Schneider (Kempten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Angles (Audio CD)
Mann kann nicht meckern. Auch nach 5 Jahren Sind Sie wieder da. The Strokes!!
Und Zwar "fast" genauso wie man sie kennt..etwas melancholisch, etwas verträumt.

Allein schon: Two Kinds of Happiness, Taken for a fool und Under Cover of Darkness liefern die Daseinsberechtigung dieses Albums.
Erstklassige Tracks, denene ein paar gute bis mittelmäßige folgen..

Kaufen lohnt sich aber sowieso als Strokes Fan.Wer will schon ein fehlendes Album in seiner Sammlung?
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Motzköppe!, 18. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Angles (Audio CD)
Eine Millionen Bands bringen neue Alben raus und eine Millionen "Fans" schreien: "früher waren Sie besser"

Die Welt entwickelt sich, Menschen entwickeln sich weiter, Bands verändern sich. DOCH ist das immer so schlimm?
Die Strokes gehen mit Ihrem neusten Album eine etwas andere, gewagtere Richtung und ich denke Sie fahren gut damit.
Nicht immer ganz gerade Songstrukturen, extrem gute Gitarren- und Bassriffs, ein Schlagzeuger der spieltechnisch dazu gelernt hat und einen Julian Casablancas in seiner extrem guten Art sind auf "Angles" zu hören.

Ich muss gestehen, beim ersten Höreindruck musste ich auch erst einmal schlucken. Aber je häufiger ich das Album höre, umso besser gefällt es mir und umso mehr Stellen entdecke ich, die mich umhauen!

Lasst euch doch einfach mal drauf ein, dass Bands nicht immer wie das Debütalbum klingen und genießt!

Einen Stern weniger gibt es trotzdem, weil ich das Artwork sehr einfallslos finde. Keine Texte, recht langweilige Fotos. Das geht besser!
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5.0 von 5 Sternen Perfect!, 13. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Angles (Audio CD)
Simply perfect!! The cd arrived on time and it works well. I'm very satisfied and I will definitely buy again from this seller
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5.0 von 5 Sternen Wer die Vorgängeralben wegen ihrer frischen Andersartigkeit mochte..., 13. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Angles (Audio CD)
...kann blind dieses Album kaufen.

Ich höre mich gerade durch einen Stapel CDs, die der Postmann heute morgen brachte. Nachdem ich längere Zeit keine Musik mehr gekauft hatte, musste ich einiges nachholen. Neben dem auch schon herausragenden Wasting Light der Foo Fighters und dem gut hörbaren Come around Sundown der Kings of Leon, setzt dieses Album als Drittes in der Playlist ein ganz eigenes Highlight.

Wer also ebenso unprofessionell und eigensinnig wie ich gute Musik aus allen Richtungen mag, wird an dem Album Freude haben. Versprochen! ;)
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4.0 von 5 Sternen Comeback !, 25. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Angles (Audio CD)
Tatsächlich ist es bereits 10 Jahre her, als die New Yorker Band ihr starkes Debut "Is This It ?" veröffentlichte, genau so lang dauerte es meiner Meinung nach, bis sie wieder an dessen Qualität anknüpfen konnten, fand ich doch die Nachfolger "Room On Fire" und besonders "First Impressions Of Earth" deutlich schwächer, ja beinahe ärgerlich durchschnittlich. Nach 5 Jahren Pause und einigen uninteressanten Solowerken zündet die alte Magie wieder, die trockene Schnittmenge aus Velvet Underground und Television. Nachdem man das Gesicht wegen des scheußlichen Covers verzogen hat, überraschen die ersten Klänge von "Machu Piccu" mit komischen Reggaetakten, die darauf folgende Singleauskopplung "Undercover Of The Darkness" scheint wie vom Reißbrett gemacht, bleibt aber mit ihren ganzen Gitarrenhäkchen und Spielereien ewig lange im Ohr. Apropos Gitarren : "Two Kinds Of Happiness" ist so retro, das man sich echt an Tom Verlaine und Richard Lloyd von Television erinnert fühlt, nur das Schlagzeug kommt so grottig dumpf herüber, das man schon überlegt, ob das besonders cool ist, oder einfach nur Murks, ich tendiere zu ersteren. Man muß die Platte öfters hören um alle kleinen Häkchen zu finden, die das ganze interessant gestalten. Anderswo, z.B. in "Your So Right" und besonders "Games" dominieren betont billige Synthesiser den Sound der Gitarrenband, das ist nicht weiter schlimm, es lockert die Platte auf, am Schluß steht mit "Life Is Simple In The Moonlight" ein ruhiger Song, der mit 4:15 auch der längste der Platte ist, dann ist auch schon Feierabend. Kein Gramm zu viel. Fazit : hat mich wieder mal sehr gefreut. L.P.
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5.0 von 5 Sternen Vielleicht..., 4. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Angles [Vinyl LP] (Vinyl)
... ~zitieren~ die Jungs von The Strokes sich selbst, vielleicht scheint der Griff in die Pop-Tüte, die Elektronisierung untypisch und belanglos... jedoch sehe/höre ich eine starke Entwicklung, ein neues, durchweg tolles Gesamtkunstwerk einer sympathischen Band, die nicht stehengeblieben ist. Verliebt seit Release!
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Angles
Angles von The Strokes (Audio CD - 2011)
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